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Thema: Virtuelle Kommunikation (allgemeine Gedanken)

  1. #1
    Jom
    Gast

    Virtuelle Kommunikation (allgemeine Gedanken)


    Seit Aufkommen der elektronischen Netzwerke

    finden diese von immer mehr Menschen Aufmerksamkeit;

    und es verlagert sich immer mehr zwischenmenschlicher Austausch auf diese.


    Aufmerksamkeit bzw. Bewusstheit transportieren immerauch Vitalenergie.

    Das Medium, das wir hier verwenden (Internet),

    verlangt jedoch -ebenso wie Handys- sehr hohe Wegzoelle,

    und zwar umso hoeher, je mehr einer sich waehrend der Nutzung des Mediums

    energetisch oeffnet.

    Ein signifikanter Teil der Energie, die wir zum innerlichen Einfuehlen

    und zum Eingehen auf unsere Dialogpartner im Netz aufbringen,

    versickert in diesen Kanaelen.


    Die elektronischen Medien, v.a. die interaktiven,

    sind als solche Astral-/Mentalgebilde,

    die SELBST Aufmerksamkeit und Bewusstsein konsumieren und ansaugen.

    Dass zwischenmenschliche Begegnung zunehmend in diese Medium verlagert wird,

    staerkt nicht zuletzt auch diese Medien als (artifizielle) Wesenheiten

    oder schaerfer gesagt: als Bewusstseinsfallen.

    Es geht hier nicht um den durch sie geschaffenen und manipulierten Diskurs,

    das betraf ja schon die Medien vor der Interaktivitaet

    (Stichworte: Bewusstseinsindustrie usw.).

    Es geht um Bewusstsein / Aufmerksamkeit als solches-

    die wertvollste Energieform des Universums.


    Die Medien helfen, sie zu fokussieren.

    Alle kennen das: wie lange laesst sich konzentriert am PC arbeiten!

    Gerade Neulinge sind immer wieder darueber erstaunt;

    und sogar in der Behandlung von sog. Aufmerksamkeitsdefiziten

    finden Computer immer mehr -und scheinbar erfolgreiche- Anwendung.

    Dabei kommen diese Aufmerksamkeitsdefizite ueberhaupt nur in Kulturen vor,

    die stark von elektronischen Medien durchdrungen sind.

    Man treibt hier also den Teufel mit Beelzebul aus.


    Die Medien ziehen also sehr intensiv Bewusstsein / Aufmerksamkeit an.

    Fuer das, was sie an Fokussierung, Effizienz und neuen Referenzen eroeffnen,

    nehmen sie jedoch auch ihren Preis- und der liegt im Aetherischen.


    Die virtuellen Kommunikationsnetze ziehen das Bewusstsein von unserem Ätherleib und unserer Physis ab:

    und das bedeutet innere Spaltung und Regression.


    Unsere Vitalkraft wird dabei sowohl aus der Verbindung mit unserer Physis

    als auch aus der mit unserem Bewusstsein isoliert,

    während die Medien unsere Aufmerksamkeit "genießen".

    Sie wird also nach beiden Seiten herausgelöst.


    Was passiert da?

    Zunächst ist es ja ganz natürlich, dass unsere Aufmerksamkeit auch Vitalkraft "mit sich nimmt".

    Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf etwas fokussieren,

    verwenden wir dafür immer auch einen Teil unserer ätherischen Kraft.

    Wenn wir also einer Sache oder einem Wesen unsere Aufmerksamkeit schenken,

    geben wir diesen stets auch etwas von unserer Lebendigkeit.

    Im Falle eines Dialogs (sofern er angenehm ist) geschieht dies natürlich wechselseitig

    und wirkt so nicht kraftraubend, sondern im Gegenteil.

    Man kann dies als positive Rückkopplung bezeichnen, wenn man mag.


    Der bleibende Kräfteverlust droht nun aber dort,

    wo diese Vitalenergie aus dem natürlichen Austausch abgezogen und einbehalten wird.

    Dort also, wo Aufmerksamkeit einfach angeregt und dann ohne ebenbürtiges Echo konsumiert wird.


    Und dies eben geschieht in der Kommunikation über Computer- und Mobilfunknetze.

    Die Eigen-Attraktionen und "Mätzchen" des Mediums ziehen sehr viel von der Aufmerksamkeit,

    die man im direkten Gespräch ganz dem Gesprächspartner zuwenden würde.

    Diese Aufmerksamkeit verbleibt in den Kommunikationsnetzen,

    die sich regelrecht damit vollsaugen.

    Sie steht damit für die "positive Rückkopplung",

    also das Belebende des Austauschs nicht mehr zur Verfügung.


    Es ist dabei v. a. der vitale Teil der Aufmerksamkeit,

    also die von ihr mitgenommene Vitalkraft, welche auf diese Weise abgesogen wird.

    Das Wachbewusste kann von den Netzen nicht resorbiert werden,

    da sie als automatisierte Gebilde dieses wesentlich feinere Bewusstsein nicht gebrauchen integrieren koennen.

    Auch als maschinenhafte Gebilde verfügen sie jedoch über eine "mechanische Art Bewusstsein",

    die genügt, um Vitalkraft an sich zu binden und die von einem eigenem Selbsterhaltungsimpuls getragen ist.


    Man kann auch darüber nachdenken, dass diese technoide Infrastruktur

    gerade einmal der Kondensationskern für eine energetische Entmündigung der Menschen ist,

    die noch viel ausgefeilter ist.

    Uns wird relativer Fortschritt geschenkt, um uns von der Möglichkeit

    VIEL GRÖßERER FORTSCHRITTE abzulenken, durch die wir der Kontrollierbarkeit entgleiten wuerden.


    Das ist so einiges, was ich wahrnehme.

    Wir sollten der elektronischen Kommunikation nicht zuviel Aufmerksamkeit schenken und entspannt daran arbeiten, dass sie nach und nach wieder ueberfluessig wird.

    Die geistige Welt hatte uns eigentlich etwas viel Besseres fuer diese Zwecke geben wollen.[/i]


    Und sofern es, wie hier, einmal nicht anders geht als per Netz,

    ist es gut, unseren Aufmerksamkeits-Strom zuerst mit dem Allumfassenden verbinden

    und ihn dann ueber diesen von unserer Seele zur Seele der Empfaenger lenken.


    Segen und Liebe

    Jom





    LG

    Jom

    (c) Jom Kiu-Thar

  2. #2
    Jom
    Gast

    Re: Virtuelle Kommunikation


    >Die geistige Welt hatte uns eigentlich etwas viel Besseres fuer diese Zwecke geben wollen.


    Darum: nehmen wir doch lieber das Bessere!

    LG

    Jom




  3. #3
    Eckermann
    Gast

    Re: Virtuelle Kommunikation (allgemeine Gedanken)


    Hierfür verschwende ich keine Lebenskraft. Scheinbare Kommunikation ist solcher Spam in der Tat.

    E.

  4. #4
    Thomas
    Gast

    Re: Virtuelle Kommunikation (allgemeine Gedanken)


    schöner beitrag :-)

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