Prinzipiell sehe ich drei Richtungen :
1 - Imagination
2 - Stille
3 - Die Fülle in der / durch die Stille
Nummer eins entspräche zum Beispiel dem magischen System - passenderweise sei Franz Bardon angeführt. Dabei ist die Imagination durch alle Wahrnehmungskanäle das Mittel der Wahl. Bei allem was geschieht, wird etwas aktiv "getan". Ich würde sagen, es hat mit Stille nichts zu tun, im Gegenteil. Es steht der Stille entgegengesetzt.
Nummer zwei entspräche beispielsweise undefinierbaren Systemen, die uns mit Krishnamurti oder Tolle (es mag sich niemand daran stossen, beide in einem Atemzug zu nennen) begegnen.
Nummer drei setzen zur bewussten spirituellen Arbeit die innere Stille als Dreh- und Angelpunkt ein. In diesen Richtungen geht es gerade darum, NICHT zu imaginieren, sondern sich einzig und allein auf etwas wahrnehmendes zu konzentrieren. Beispiel wären verschiedene energetische Yoga Übungen.
Was meinen die hier Anwesenden zu diesen Gedanken ? Bestätigung ? Ablehnung ? Ergänzung ? Begründung ? Weiterführendes ? Vertiefendes ?
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit



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