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Thema: Alltagsatmung

  1. #1
    King Of The Circulating Library
    Gast

    Alltagsatmung


    Ich bin in der letzten Zeit wieder mehrmals darauf gestossen wie wichtig die Atmung für eine ausreichende Prana-Zufuhr ist, die wiederum die wichtigste Voraussetzung ist für magische und geistheilerische Aktivitäten. Und zwar nicht nur spezielle Atemtechniken für die Meditation, sondern die ganz normale Alltagsatmung.


    Bardon sagt zum Alltagsatmen, soweit ich mich erinnern kann nicht viel oder gar nichts. Oder irre ich mich?


    Also wer von euch versucht, im ganz normalen Alltag eine bestimmte Atemtechnik zu etablieren, was für eine und wie schafft ihr es, die Atmung nicht immer wieder zu vergessen?


  2. #2
    formidolosus
    Gast

    Re: Alltagsatmung


    >Ich bin in der letzten Zeit wieder mehrmals darauf gestossen wie wichtig die Atmung für eine ausreichende Prana-Zufuhr ist, die wiederum die wichtigste Voraussetzung ist für magische und geistheilerische Aktivitäten. Und zwar nicht nur spezielle Atemtechniken für die Meditation, sondern die ganz normale Alltagsatmung.

    >Bardon sagt zum Alltagsatmen, soweit ich mich erinnern kann nicht viel oder gar nichts. Oder irre ich mich?

    >Also wer von euch versucht, im ganz normalen Alltag eine bestimmte Atemtechnik zu etablieren, was für eine und wie schafft ihr es, die Atmung nicht immer wieder zu vergessen?


    Also ich sage mir einfach, daß sich ohne Atmung Probleme medizinischer Natur einschleichen dürften.

    Damit ich die Technik nicht vergesse, denk ich mir einfach, das ein und ausatmen, hat sich bisher ganz gut bewehrt.

    Also scheint diese Technik gut zu funktionieren.

    Damit man sich nicht auch noch um die Atmung kümmern muß, verfügen wir über gewisse Mechanismen, die sich übrigens auch ganz gut bewehrt haben.

    Gruß, Formidolosus!

  3. #3
    King Of The Circulating Library
    Gast

    Re: Alltagsatmung


    >>Ich bin in der letzten Zeit wieder mehrmals darauf gestossen wie wichtig die Atmung für eine ausreichende Prana-Zufuhr ist, die wiederum die wichtigste Voraussetzung ist für magische und geistheilerische Aktivitäten. Und zwar nicht nur spezielle Atemtechniken für die Meditation, sondern die ganz normale Alltagsatmung.

    >>Bardon sagt zum Alltagsatmen, soweit ich mich erinnern kann nicht viel oder gar nichts. Oder irre ich mich?

    >>Also wer von euch versucht, im ganz normalen Alltag eine bestimmte Atemtechnik zu etablieren, was für eine und wie schafft ihr es, die Atmung nicht immer wieder zu vergessen?


    >Also ich sage mir einfach, daß sich ohne Atmung Probleme medizinischer Natur einschleichen dürften.


    Ja diesen Punkt hatte ich vergessen zu erwähnen.


    >Damit ich die Technik nicht vergesse, denk ich mir einfach, das ein und ausatmen, hat sich bisher ganz gut bewehrt.


    Du denkst an Deine Gesundheit?


    >Also scheint diese Technik gut zu funktionieren.

    > Damit man sich nicht auch noch um die Atmung kümmern muß, verfügen wir über gewisse Mechanismen, die sich übrigens auch ganz gut bewehrt haben.


    Das ist ja das Problem, dass die meisten nicht mehr natürlich tief, sondern flach atmen - auch ich.


    Welche Alltagsatemtechnik praktizierst Du?



    >Gruß, Formidolosus!



  4. #4
    Anzeraq
    Gast

    Re: Alltagsatmung




    Wenn man es sich erst mal zur Gewohnheit gemacht hat, jeden Morgen nach dem Aufstehen, einen Atem-Zyklus (Tiefen-Atmung mit anschließender einfacher Atem-Betrachtung z.B. unterhalb der Nasolabialfalte) einzulegen, rueckt der Tatbestand des Atmens immer mehr ins Bewußtsein.


    Fuer Effektivitaet sorgt auch ein kurzer Atem-Zyklus nach einer Mahlzeit - das regt die Verdauung besser an.


    Die taegliche "Lungenerweiterung" sorgt automatisch fuer einen staerkeren Pranafluß.


    Bei der Tiefen-Atmung ist es mitunter von Vorteil, den Atem beim Einatmen visuell direkt in den Unterbauch zu lenken.


    Die anschließende "Atem-Betrachtung" kann z.B. von der Betrachtung des Atems unterhalb der NLF zur Poren-Atmung erweitert werden.


    Es ist der Dauer und Beharrlichkeit zu verdanken, ob der Atem immer bewußter wird oder nicht.






    >>>Ich bin in der letzten Zeit wieder mehrmals darauf gestossen wie wichtig die Atmung für eine ausreichende Prana-Zufuhr ist, die wiederum die wichtigste Voraussetzung ist für magische und geistheilerische Aktivitäten. Und zwar nicht nur spezielle Atemtechniken für die Meditation, sondern die ganz normale Alltagsatmung.

    >>>Bardon sagt zum Alltagsatmen, soweit ich mich erinnern kann nicht viel oder gar nichts. Oder irre ich mich?

    >>>Also wer von euch versucht, im ganz normalen Alltag eine bestimmte Atemtechnik zu etablieren, was für eine und wie schafft ihr es, die Atmung nicht immer wieder zu vergessen?


    >>Also ich sage mir einfach, daß sich ohne Atmung Probleme medizinischer Natur einschleichen dürften.

    >Ja diesen Punkt hatte ich vergessen zu erwähnen.

    >>Damit ich die Technik nicht vergesse, denk ich mir einfach, das ein und ausatmen, hat sich bisher ganz gut bewehrt.

    >Du denkst an Deine Gesundheit?

    >>Also scheint diese Technik gut zu funktionieren.

    >> Damit man sich nicht auch noch um die Atmung kümmern muß, verfügen wir über gewisse Mechanismen, die sich übrigens auch ganz gut bewehrt haben.

    >Das ist ja das Problem, dass die meisten nicht mehr natürlich tief, sondern flach atmen - auch ich.

    >Welche Alltagsatemtechnik praktizierst Du?


    >>Gruß, Formidolosus!



  5. #5
    Pat
    Gast

    Re: Alltagsatmung


    Hi,


    Da gibts verschiedene Varianten. Pranic Healer u.a. üben eine einfache Bauchatmung.


    Im Iyengar Yoga (im Shaolin was Haltung betrifft z.T. ähnlich), achtet man auf aufrechte Haltung, Schultern entspannt leicht nach unten/hinten; es entsteht eine *leichte* Dehnung oberhalb der Achselhöhle zwischen Brustvorderseite und Schultern nach hinten, was auch das Herzchakra sanft öffnen hilft. Tiefe - aber nie forcierte - Einatmung, die Brust eher *seitlich* ausdehnend bis in die Nieren/Bauch hinunter, gleich langes Ausatmen - im Yoga.

    Also, ich kann wirklich empfehlen wen das anspricht, dafür mal z.B. ne basic Iyengar Pranayamastunde zu besuchen, damit sich keine bleibenden Fehler einschleichen! Diese Tiefenatmung kann man dann auch bei gerader Nackenhaltung (ohne Yoga "Halsverschluss" wo das Kinn die Brust berührt) im Alltag gut einige Male üben. Wirkt auch seelisch belebend und erleichternd!


    Momentan konzentrier ich mich heute mehr auf Shaolin Wahnam, aber als ich noch regelmässig ins Iyengar Pranayama ging (http://www.yogavidya.ch/AliDashti.htm), habe ich mal zu Ali gesagt: "Pranayama gehört zum Besten, was mir bisher begegnet ist". Und er fand "yes your right about pranyama,it is also the best thing happened in my life". Nicht nur was Vitalität betrifft.


    Gruss, Pat



  6. #6
    formidolosus
    Gast

    Re: Alltagsatmung


    Ich praktiziere Bauchatmung.

    12 Atemzüge pro Minute sollten durchaus drin sein.

    Das Atemzugvolumen hat sich bei mir so zwischen 0,5 und 0,8 Liter eingependelt.

    Das Totraumvolumen versuche ich möglichst bei 150 ML zu stabilisieren.

    Den Atemdruck versuche ich möglichst bei 50 Millibar zu halten.

    Die Bauchatmung hat sich bei mir eigentlich gut bewehrt.

    Gruß, Formidolosus!

    >>>Ich bin in der letzten Zeit wieder mehrmals darauf gestossen wie wichtig die Atmung für eine ausreichende Prana-Zufuhr ist, die wiederum die wichtigste Voraussetzung ist für magische und geistheilerische Aktivitäten. Und zwar nicht nur spezielle Atemtechniken für die Meditation, sondern die ganz normale Alltagsatmung.

    >>>Bardon sagt zum Alltagsatmen, soweit ich mich erinnern kann nicht viel oder gar nichts. Oder irre ich mich?

    >>>Also wer von euch versucht, im ganz normalen Alltag eine bestimmte Atemtechnik zu etablieren, was für eine und wie schafft ihr es, die Atmung nicht immer wieder zu vergessen?


    >>Also ich sage mir einfach, daß sich ohne Atmung Probleme medizinischer Natur einschleichen dürften.

    >Ja diesen Punkt hatte ich vergessen zu erwähnen.

    >>Damit ich die Technik nicht vergesse, denk ich mir einfach, das ein und ausatmen, hat sich bisher ganz gut bewehrt.

    >Du denkst an Deine Gesundheit?

    >>Also scheint diese Technik gut zu funktionieren.

    >> Damit man sich nicht auch noch um die Atmung kümmern muß, verfügen wir über gewisse Mechanismen, die sich übrigens auch ganz gut bewehrt haben.

    >Das ist ja das Problem, dass die meisten nicht mehr natürlich tief, sondern flach atmen - auch ich.

    >Welche Alltagsatemtechnik praktizierst Du?


    >>Gruß, Formidolosus!



  7. #7
    formidolosus
    Gast

    Re: Alltagsatmung


    >Hi,

    >Da gibts verschiedene Varianten. Pranic Healer u.a. üben eine einfache Bauchatmung.

    >Im Iyengar Yoga (im Shaolin was Haltung betrifft z.T. ähnlich), achtet man auf aufrechte Haltung, Schultern entspannt leicht nach unten/hinten; es entsteht eine *leichte* Dehnung oberhalb der Achselhöhle zwischen Brustvorderseite und Schultern nach hinten, was auch das Herzchakra sanft öffnen hilft. Tiefe - aber nie forcierte - Einatmung, die Brust eher *seitlich* ausdehnend bis in die Nieren/Bauch hinunter, gleich langes Ausatmen - im Yoga.

    >Also, ich kann wirklich empfehlen wen das anspricht, dafür mal z.B. ne basic Iyengar Pranayamastunde zu besuchen, damit sich keine bleibenden Fehler einschleichen! Diese Tiefenatmung kann man dann auch bei gerader Nackenhaltung (ohne Yoga "Halsverschluss" wo das Kinn die Brust berührt) im Alltag gut einige Male üben. Wirkt auch seelisch belebend und erleichternd!

    >Momentan konzentrier ich mich heute mehr auf Shaolin Wahnam, aber als ich noch regelmässig ins Iyengar Pranayama ging (http://www.yogavidya.ch/AliDashti.htm), habe ich mal zu Ali gesagt: "Pranayama gehört zum Besten, was mir bisher begegnet ist". Und er fand "yes your right about pranyama,it is also the best thing happened in my life". Nicht nur was Vitalität betrifft.

    >Gruss, Pat

    >

    Hmmm.

    Also zu meiner Zeit bei Wing-chun hat man uns immer gesagt:

    "atmen!"

    Gruß, Formidolosus!

  8. #8
    Anzeraq
    Gast

    Re: Alltagsatmung




    Best-Book: "Iyengar - Licht auf Pranayama"

    akribisch wissenschaftliche Arbeit ueber die Kunst des Atmens vom Master himself.




    >

    >Wenn man es sich erst mal zur Gewohnheit gemacht hat, jeden Morgen nach dem Aufstehen, einen Atem-Zyklus (Tiefen-Atmung mit anschließender einfacher Atem-Betrachtung z.B. unterhalb der Nasolabialfalte) einzulegen, rueckt der Tatbestand des Atmens immer mehr ins Bewußtsein.

    >Fuer Effektivitaet sorgt auch ein kurzer Atem-Zyklus nach einer Mahlzeit - das regt die Verdauung besser an.

    >Die taegliche "Lungenerweiterung" sorgt automatisch fuer einen staerkeren Pranafluß.

    >Bei der Tiefen-Atmung ist es mitunter von Vorteil, den Atem beim Einatmen visuell direkt in den Unterbauch zu lenken.

    >Die anschließende "Atem-Betrachtung" kann z.B. von der Betrachtung des Atems unterhalb der NLF zur Poren-Atmung erweitert werden.

    >Es ist der Dauer und Beharrlichkeit zu verdanken, ob der Atem immer bewußter wird oder nicht.

    >


    >

    >>>>Ich bin in der letzten Zeit wieder mehrmals darauf gestossen wie wichtig die Atmung für eine ausreichende Prana-Zufuhr ist, die wiederum die wichtigste Voraussetzung ist für magische und geistheilerische Aktivitäten. Und zwar nicht nur spezielle Atemtechniken für die Meditation, sondern die ganz normale Alltagsatmung.

    >>>>Bardon sagt zum Alltagsatmen, soweit ich mich erinnern kann nicht viel oder gar nichts. Oder irre ich mich?

    >>>>Also wer von euch versucht, im ganz normalen Alltag eine bestimmte Atemtechnik zu etablieren, was für eine und wie schafft ihr es, die Atmung nicht immer wieder zu vergessen?


    >>>Also ich sage mir einfach, daß sich ohne Atmung Probleme medizinischer Natur einschleichen dürften.

    >>Ja diesen Punkt hatte ich vergessen zu erwähnen.

    >>>Damit ich die Technik nicht vergesse, denk ich mir einfach, das ein und ausatmen, hat sich bisher ganz gut bewehrt.

    >>Du denkst an Deine Gesundheit?

    >>>Also scheint diese Technik gut zu funktionieren.

    >>> Damit man sich nicht auch noch um die Atmung kümmern muß, verfügen wir über gewisse Mechanismen, die sich übrigens auch ganz gut bewehrt haben.

    >>Das ist ja das Problem, dass die meisten nicht mehr natürlich tief, sondern flach atmen - auch ich.

    >>Welche Alltagsatemtechnik praktizierst Du?


    >>>Gruß, Formidolosus!



  9. #9
    Pat
    Gast

    Re: Alltagsatmung


    >Hmmm.

    >Also zu meiner Zeit bei Wing-chun hat man uns immer gesagt:

    >"atmen!"

    >Gruß, Formidolosus!


    +++ Im Shaolin ist es ähnlich direkt; aber ein paar anfängliche Hinweise zur aufrechten Stellung sind auch da hilfreich.

    Gruss, Pat



  10. #10
    Pat
    Gast

    Re: Alltagsatmung


    >

    >Best-Book: "Iyengar - Licht auf Pranayama"

    >akribisch wissenschaftliche Arbeit ueber die Kunst des Atmens vom Master himself.


    +++ Ja, Iyengar verkörpert wirklich den Hatha-Yoga meisterhaft, nicht so verwässert wie z.T. im andern westliche Hatha-Yogastilen gelehrt, wo der "Feueraspekt" kaum mehr zum Tragen kommt. Ein authentischer Weg - aber man muss mit einem guten LehrerIn gesegnet sein! Gruss, Pat




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