Ein Gefühl, das geteilt wird, vervielfältigt die Ernergie um das zehnfache. Ein kollektives Gefühl ruft eine mächtige Ernergie hervor, aber das individuelle Gefühl muß angespannt und das kollektive Gefühl muß harmonisiert werden. Hierin liegt der ganze Grund für die schwache Wirkung zeitgenössischer Gefühle, fast kein Zustand verstärkten Gefühls wird heute beobachtet. Doch was für eine große Realität würde in der Verzückung von unzähligen harmonisierten Gefühlen reflektiert werden. Die Menschen des Altertums nannten Gefühl die Schmiede der Macht.
Wahrlich, wie majestätisch ist das Gefühl gegenseitiger Liebe. Nicht geringer ist die Macht gegenseitiger Dankbarkeit. Unüberwindlich ist das Gefühl selbstaufopfernden Heldentums. So können schöne Türme und Zitadellen gebaut werden. Aber woher wird die Harmonisierung kommen, wenn nicht aus dem Herzen.....
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Licht, Liebe und Schwert
Karl-Heinz Gregor



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