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Thema: Der wichtigste Schluessel, um die Bardon-Werke zu oeffnen:

  1. #1
    Anzeraq
    Gast

    Der wichtigste Schluessel, um die Bardon-Werke zu oeffnen:







    Viele Menschen haben schon versucht, Bardon zu verwirklichen und sind klaeglich gescheitert. Zuerst wurde er von ihnen - Dank seiner genauen Aufzeichnungen - in den Himmel gehoben und schließlich - infolge des eigenen Versagens - in die Hoelle gestoßen. In den meisten Faellen ist der Grund darin zu finden, dass zwar viele Menschen seine Werke studieren, doch nicht die geringste Ahnung haben, was Gedankenstille ueberhaupt bedeutet.


    Wie in Begleitwerken einzusehen ist, hat sich Bardon intensiv mit verschiedenen Yoga-Praktiken auseinadergesetzt, denn das Beherrschen des achtfachen Yoga-Pfades bildet die Grundlage eines jeden Verwirklichers, ganz egal, welche Art seine darauf folgende Praxis auch annehmen wird. Yoga bildet in allen Geistes-Schulen die Basis zur Erkenntnis und das schon seit Beginn der weltweiten spirituellen Kultur!


    Im wesentlichen besteht Yoga aus acht ineinandergreifenden Einheiten, die sich - simpel ausgedrueckt - aus folgenden Disziplinen zusammensetzen: aeußere Reinigung, innere Reinigung, Koerperbeherrschung, Atembeherrschung, Rueckzug der Sinne von aeußeren Objekten, Konzentration, Meditation und Erkenntnis.


    Wer Verstand besitzt, wird den Wert des Yoga sofort erkennen, ohne den eine spirituelle Entwicklung unmoeglich ist. Im WWA, zum Abschluß der ersten Stufe, erklaert Franz Bardon:


    "Fuer eine dieser Uebungen wird eine Zeitspanne von vierzehn Tagen bis zu einem Monat vorgesehen. Diejenigen, die sich bereits praktisch mit Konzentration und Meditation beschaeftigt haben, duerften mit dieser Zeitdauer auskommen. Solche, die darin noch nicht bewandert sind, muessen selbstverstaendlich die Uebungszeit je nach Bedarf verlaengern..."


    Diese kurz gehaltene Erklaerung wird von denen, die sich noch nicht mit Yoga beschaeftigt haben, in den meisten Faellen mißverstanden! Sie glauben, sie brauchen sich nur gelegentlich fuer zehn Minuten oder etwas laenger hinzusetzen und schon kommen sie zur Gedankenstille. Weit gefehlt!


    Eigentlich haette Bardon naeher darauf eingehen muessen, was es mit der Gedankenstille tatsaechlich auf sich hat. Warum es dieses nicht tat, mag verschiedene Gruende haben. In vielen Faellen spielen Verlags-Vereinbarungen eine wesentliche Rolle, wenn es um die Laenge einer bestimmten Schrift geht, denn jede zusaetzliche Seite verschlingt Geld und Arbeitsaufwand, was die Autoren oft zu Kuerzungen ihrer Werke zwingt. [Ich spreche hier aus eigener Erfahrung.]


    Auch deutet das Gesamtwerk Bardons darauf hin, dass er zu wesentlichen Kuerzungen "gezwungen" war. Doch weist er bestaendig darauf hin, dass sich einem strebsam Uebenden die Tore von selbst oeffnen werden. Und damit hat er vollkommen recht! Fuer einen Menschen, der sich verwirklicht, sind die Bardon-Werke eine wahre Fundgrube spiritueller Schaetze. Ja, er weiß es sogar zu schaetzen, dass gerade die kurze und geraffte Darstellung der Techniken weit mehr bringt, als jede ausschweifende Umschreibung.


    Doch ohne Beherrschen der Yoga-Praxis bleibt jedem Suchenden der Inhalt verborgen, ganz egal, wie er ihn auch deuten mag! Schließlich dauert es bei regelmaeßiger taeglicher Uebung Jahre, bis ein Mensch tatsaechlich zur echten Gedankenstille kommt. Wer taeglich zum Sonnenaufgang zwei Stunden meditiert, wird nach einigen Jahren in die Stille eintreten. Doch am Anfang mag man mit kleinen Uebungseinheiten beginnen und sich dann kontinuierlich steigern, bis man etwa zwei volle Stunden sitzen kann.


    Der Uebende muß sich das entsprechende Umfeld samt Raeumlichkeit schaffen, um ungestoert meditieren zu koennen. Er muß sich von saemtlichen Einfluessen fremder Medien trennen, denn diese erzeugen nur neue Gedankeninhalte. Er muss lernen, seine Begierden und Leidenschaften zu beherrschen, denn diese sind nichts anderes als emotional geladene Gedankenformen. Er muss sich quasi von allem befreien, das ihn in stressartige Situationen versetzt und ein gelassenes und ruhiges Leben fuehren usw.


    Begleitend zu Bardon sind vielleicht zwei Werke von aeußerster Wichtigkeit, mit denen sich der Uebende auseinandersetzen sollte:


    1. Die Schlangenkraft [von Arthur Avalon]

    2. Meditation [von Paul Brunton]


    Dies sind die besten Werke die es gibt, weil sie sich der Essenz der Bardon-Werke nahtlos anpassen. Dafuer sind alle anderen Schriften zu verwerfen, denn sie sorgen nur fuer erneutes Denken und Gruebeln. "Meditation" von Paul Brunton ist eine fantastische Darstellung, was es mit tatsaechlicher Gedankenstille auf sich hat, waehrend "Die Schlangenkraft" von Arthur Avalon eine anatomisch genaue Darstellung liefert, wie die Kundalini zur Entfaltung kommt, ohne die jede spirituelle Entwicklung zum Scheitern verurteilt ist!


    "Der Weg zum wahren Adepten" ist das beste Handbuch zur magischen Entwicklung, das in der Neuzeit verfasst wurde. Doch die Praxis des Yoga bildet die Basis fuer den Inhalt und dessen Verwirklichung! Yoga ist nicht zu verwechseln mit der Praxis, die zum Yoga fuehrt, denn Yoga bedeutet "Vereinigung" und kann als "Gedankenstille" verstanden werden - eben die Vereinigung mit dem Selbst!


    Die meisten Menschen, die Yoga praktizieren, kommen ueber die Voruebungen nicht hinaus, denn alles erfordert jahrelange disziplinierte Hingabe, und das ist alles andere als der kommerzialisierte Yoga, wie er im Westen durch die Medien propagandiert wird.


    Nur der wirklich Berufene, jener, der in sich den Ruf Gottes vernimmt, ist faehig, in Ruhe und Gelassenheit Yoga zu ueben, und selbst der Berufene wird Jahre damit verbringen, bis er in echte Gedankenstille eingetreten ist!


    Wer jedoch, obwohl er hingebungsvoll uebt, noch in gesellschaftliche Angelegenheiten involviert ist, wird die wahre Gedankenstille nicht erreichen koennen, sondern nur die angrenzende! Dieses "nur" ist jedoch nicht negativ zu verstehen, denn die "Angrenzende Sammlung" erzeugt schon die "Beruehrung mit dem Ewigen" und demzufolge tiefen Frieden und ungetruebtes Wohlbefinden. Die "Volle Sammlung" kann nur von dem erreicht werden, der alles Weltliche hinter sich laeßt, waehrend er die "Verschmelzung mit dem Ewigen" erwartet.


    Ich habe absichtlich den Begriff "erwartet" gewaehlt und nicht den Begriff "anstrebt", denn in letzter Instanz kann nichts mehr aus eigenem Antrieb bewirkt werden, sondern alles ist allein von der Gnade Gottes abhaengig, die uns schließlich ins Reich wahrer Stille fuehrt!


    Ist die Stille erreicht, mag man noch mal bedenken, was es mit dem "magischen Weg" tatsaechlich auf sich hat. Die Moeglichkeit, ihn zu verwirklichen, haengt ebenfalls mit der Gnade Gottes zusammen, denn Gott sucht sich seine Diener selbst aus, die in seinem Namen wirken oder diesen gar als "geheimes Wort" zum Einsatz bringen!


    Freundliche Grueße aus der Stille :-)






  2. #2
    formidolosus
    Gast

    Re: Der wichtigste Schluessel, um die Bardon-Werke zu oeffnen:


    >

    >

    >Viele Menschen haben schon versucht, Bardon zu verwirklichen und sind klaeglich gescheitert. Zuerst wurde er von ihnen - Dank seiner genauen Aufzeichnungen - in den Himmel gehoben und schließlich - infolge des eigenen Versagens - in die Hoelle gestoßen. In den meisten Faellen ist der Grund darin zu finden, dass zwar viele Menschen seine Werke studieren, doch nicht die geringste Ahnung haben, was Gedankenstille ueberhaupt bedeutet.

    >Wie in Begleitwerken einzusehen ist, hat sich Bardon intensiv mit verschiedenen Yoga-Praktiken auseinadergesetzt, denn das Beherrschen des achtfachen Yoga-Pfades bildet die Grundlage eines jeden Verwirklichers, ganz egal, welche Art seine darauf folgende Praxis auch annehmen wird. Yoga bildet in allen Geistes-Schulen die Basis zur Erkenntnis und das schon seit Beginn der weltweiten spirituellen Kultur!

    >Im wesentlichen besteht Yoga aus acht ineinandergreifenden Einheiten, die sich - simpel ausgedrueckt - aus folgenden Disziplinen zusammensetzen: aeußere Reinigung, innere Reinigung, Koerperbeherrschung, Atembeherrschung, Rueckzug der Sinne von aeußeren Objekten, Konzentration, Meditation und Erkenntnis.

    >Wer Verstand besitzt, wird den Wert des Yoga sofort erkennen, ohne den eine spirituelle Entwicklung unmoeglich ist. Im WWA, zum Abschluß der ersten Stufe, erklaert Franz Bardon:

    >"Fuer eine dieser Uebungen wird eine Zeitspanne von vierzehn Tagen bis zu einem Monat vorgesehen. Diejenigen, die sich bereits praktisch mit Konzentration und Meditation beschaeftigt haben, duerften mit dieser Zeitdauer auskommen. Solche, die darin noch nicht bewandert sind, muessen selbstverstaendlich die Uebungszeit je nach Bedarf verlaengern..."

    >Diese kurz gehaltene Erklaerung wird von denen, die sich noch nicht mit Yoga beschaeftigt haben, in den meisten Faellen mißverstanden! Sie glauben, sie brauchen sich nur gelegentlich fuer zehn Minuten oder etwas laenger hinzusetzen und schon kommen sie zur Gedankenstille. Weit gefehlt!

    >Eigentlich haette Bardon naeher darauf eingehen muessen, was es mit der Gedankenstille tatsaechlich auf sich hat. Warum es dieses nicht tat, mag verschiedene Gruende haben. In vielen Faellen spielen Verlags-Vereinbarungen eine wesentliche Rolle, wenn es um die Laenge einer bestimmten Schrift geht, denn jede zusaetzliche Seite verschlingt Geld und Arbeitsaufwand, was die Autoren oft zu Kuerzungen ihrer Werke zwingt. [Ich spreche hier aus eigener Erfahrung.]

    >Auch deutet das Gesamtwerk Bardons darauf hin, dass er zu wesentlichen Kuerzungen "gezwungen" war. Doch weist er bestaendig darauf hin, dass sich einem strebsam Uebenden die Tore von selbst oeffnen werden. Und damit hat er vollkommen recht! Fuer einen Menschen, der sich verwirklicht, sind die Bardon-Werke eine wahre Fundgrube spiritueller Schaetze. Ja, er weiß es sogar zu schaetzen, dass gerade die kurze und geraffte Darstellung der Techniken weit mehr bringt, als jede ausschweifende Umschreibung.

    >Doch ohne Beherrschen der Yoga-Praxis bleibt jedem Suchenden der Inhalt verborgen, ganz egal, wie er ihn auch deuten mag! Schließlich dauert es bei regelmaeßiger taeglicher Uebung Jahre, bis ein Mensch tatsaechlich zur echten Gedankenstille kommt. Wer taeglich zum Sonnenaufgang zwei Stunden meditiert, wird nach einigen Jahren in die Stille eintreten. Doch am Anfang mag man mit kleinen Uebungseinheiten beginnen und sich dann kontinuierlich steigern, bis man etwa zwei volle Stunden sitzen kann.

    >Der Uebende muß sich das entsprechende Umfeld samt Raeumlichkeit schaffen, um ungestoert meditieren zu koennen. Er muß sich von saemtlichen Einfluessen fremder Medien trennen, denn diese erzeugen nur neue Gedankeninhalte. Er muss lernen, seine Begierden und Leidenschaften zu beherrschen, denn diese sind nichts anderes als emotional geladene Gedankenformen. Er muss sich quasi von allem befreien, das ihn in stressartige Situationen versetzt und ein gelassenes und ruhiges Leben fuehren usw.

    >Begleitend zu Bardon sind vielleicht zwei Werke von aeußerster Wichtigkeit, mit denen sich der Uebende auseinandersetzen sollte:

    >1. Die Schlangenkraft [von Arthur Avalon]

    >2. Meditation [von Paul Brunton]

    >Dies sind die besten Werke die es gibt, weil sie sich der Essenz der Bardon-Werke nahtlos anpassen. Dafuer sind alle anderen Schriften zu verwerfen, denn sie sorgen nur fuer erneutes Denken und Gruebeln. "Meditation" von Paul Brunton ist eine fantastische Darstellung, was es mit tatsaechlicher Gedankenstille auf sich hat, waehrend "Die Schlangenkraft" von Arthur Avalon eine anatomisch genaue Darstellung liefert, wie die Kundalini zur Entfaltung kommt, ohne die jede spirituelle Entwicklung zum Scheitern verurteilt ist!

    >"Der Weg zum wahren Adepten" ist das beste Handbuch zur magischen Entwicklung, das in der Neuzeit verfasst wurde. Doch die Praxis des Yoga bildet die Basis fuer den Inhalt und dessen Verwirklichung! Yoga ist nicht zu verwechseln mit der Praxis, die zum Yoga fuehrt, denn Yoga bedeutet "Vereinigung" und kann als "Gedankenstille" verstanden werden - eben die Vereinigung mit dem Selbst!

    >Die meisten Menschen, die Yoga praktizieren, kommen ueber die Voruebungen nicht hinaus, denn alles erfordert jahrelange disziplinierte Hingabe, und das ist alles andere als der kommerzialisierte Yoga, wie er im Westen durch die Medien propagandiert wird.

    >Nur der wirklich Berufene, jener, der in sich den Ruf Gottes vernimmt, ist faehig, in Ruhe und Gelassenheit Yoga zu ueben, und selbst der Berufene wird Jahre damit verbringen, bis er in echte Gedankenstille eingetreten ist!

    >Wer jedoch, obwohl er hingebungsvoll uebt, noch in gesellschaftliche Angelegenheiten involviert ist, wird die wahre Gedankenstille nicht erreichen koennen, sondern nur die angrenzende! Dieses "nur" ist jedoch nicht negativ zu verstehen, denn die "Angrenzende Sammlung" erzeugt schon die "Beruehrung mit dem Ewigen" und demzufolge tiefen Frieden und ungetruebtes Wohlbefinden. Die "Volle Sammlung" kann nur von dem erreicht werden, der alles Weltliche hinter sich laeßt, waehrend er die "Verschmelzung mit dem Ewigen" erwartet.

    >Ich habe absichtlich den Begriff "erwartet" gewaehlt und nicht den Begriff "anstrebt", denn in letzter Instanz kann nichts mehr aus eigenem Antrieb bewirkt werden, sondern alles ist allein von der Gnade Gottes abhaengig, die uns schließlich ins Reich wahrer Stille fuehrt!

    >Ist die Stille erreicht, mag man noch mal bedenken, was es mit dem "magischen Weg" tatsaechlich auf sich hat. Die Moeglichkeit, ihn zu verwirklichen, haengt ebenfalls mit der Gnade Gottes zusammen, denn Gott sucht sich seine Diener selbst aus, die in seinem Namen wirken oder diesen gar als "geheimes Wort" zum Einsatz bringen!

    >Freundliche Grueße aus der Stille :-)

    >


    Ich seh das alles zwar ganz anders, aber für den Anfang ist das ganze Yogazeugs sicher ganz unterhaltsam .-).

    Formidolosus!

  3. #3
    Eckermann
    Gast

    Re: Der wichtigste Schluessel, um die Bardon-Werke zu oeffnen:


    Begleitend zu Bardon sind vielleicht zwei Werke von aeußerster Wichtigkeit, mit denen sich der Uebende auseinandersetzen sollte:

    >1. Die Schlangenkraft [von Arthur Avalon]

    >2. Meditation [von Paul Brunton]

    >Dies sind die besten Werke die es gibt, weil sie sich der Essenz der Bardon-Werke nahtlos anpassen. Dafuer sind alle anderen Schriften zu verwerfen, denn sie sorgen nur fuer erneutes Denken und Gruebeln. "Meditation" von Paul Brunton


    man sollte auch gelesen haben, was man zitiert. Avalon Schlangenkraft Seite 100, 1. Absatz:

    "Es ist deshalb meines Erachtens ein Fehler, die Chakras mit den erwähnten physischen Geflechten zu identifizieren."

    und Seite 165, Ende des ersten Absatzes:

    "Moksha gewinnt man nicht dadurch, daß man in das Sahasrara eintritt, sondern dadurch, daß man es verläßt, indem man nämlich die Brahmarandhra durchstößt und körperlos wird."

    E.

  4. #4
    A
    Gast

    Re: Der wichtigste Schluessel, um die Bardon-Werke zu oeffnen:


    >

    >

    >Viele Menschen haben schon versucht, Bardon zu verwirklichen und sind klaeglich gescheitert. Zuerst wurde er von ihnen - Dank seiner genauen Aufzeichnungen - in den Himmel gehoben und schließlich - infolge des eigenen Versagens - in die Hoelle gestoßen. In den meisten Faellen ist der Grund darin zu finden, dass zwar viele Menschen seine Werke studieren, doch nicht die geringste Ahnung haben, was Gedankenstille ueberhaupt bedeutet.



    es gibt manche die haben es geschafft ohne joga ohne nichts ....

    gedanken stille ist kein ding erlernbar in crashkurs mit paar kleine hilfstechniken sollte dies nicht zum erwünchten effekt kommen muss man tiefer in die trickkiste greifen!!!

    ich hatte mit bardon nach seine atus nichts fertig gebracht, spähter wurde mir klar warum ,sein weg ist nicht mein weg !







    >Wie in Begleitwerken einzusehen ist, hat sich Bardon intensiv mit verschiedenen Yoga-Praktiken auseinadergesetzt, denn das Beherrschen des achtfachen Yoga-Pfades bildet die Grundlage eines jeden Verwirklichers, ganz egal, welche Art seine darauf folgende Praxis auch annehmen wird. Yoga bildet in allen Geistes-Schulen die Basis zur Erkenntnis und das schon seit Beginn der weltweiten spirituellen Kultur!




    nöö bin ich nicht einverstanden , wer beschert dir zu behaupten dass der franz sich intensiv mit yoga beschäftig hat ? es ist nur eine vermutung mehr nicht!


    hätte er intensiv yoga paktiziert würde vieles drauf hinweisen ,dies auch in seinem adeptenbuch kult mit praktiken gesäht!! dem ist es nicht so !!!








    >Im wesentlichen besteht Yoga aus acht ineinandergreifenden Einheiten, die sich - simpel ausgedrueckt - aus folgenden Disziplinen zusammensetzen: aeußere Reinigung, innere Reinigung, Koerperbeherrschung, Atembeherrschung, Rueckzug der Sinne von aeußeren Objekten, Konzentration, Meditation und Erkenntnis.




    joo hier könnte ich zustimmen, aber ich verstehe es anders ,was viele mit yoga meinen

    zb äusserliche und innerliche reinigung ergibt nur rein feinstofflich gesehen einen sinn ,den rest erschaft sich beim üben von selber bei der arbeit dieser 2 hauptkriterien !










    >Wer Verstand besitzt, wird den Wert des Yoga sofort erkennen, ohne den eine spirituelle Entwicklung unmoeglich ist. Im WWA, zum Abschluß der ersten Stufe, erklaert Franz Bardon:

    >"Fuer eine dieser Uebungen wird eine Zeitspanne von vierzehn Tagen bis zu einem Monat vorgesehen. Diejenigen, die sich bereits praktisch mit Konzentration und Meditation beschaeftigt haben, duerften mit dieser Zeitdauer auskommen. Solche, die darin noch nicht bewandert sind, muessen selbstverstaendlich die Uebungszeit je nach Bedarf verlaengern..."

    >Diese kurz gehaltene Erklaerung wird von denen, die sich noch nicht mit Yoga beschaeftigt haben, in den meisten Faellen mißverstanden! Sie glauben, sie brauchen sich nur gelegentlich fuer zehn Minuten oder etwas laenger hinzusetzen und schon kommen sie zur Gedankenstille. Weit gefehlt!


    >Eigentlich haette Bardon naeher darauf eingehen muessen, was es mit der Gedankenstille tatsaechlich auf sich hat. Warum es dieses nicht tat, mag verschiedene Gruende haben. In vielen Faellen spielen Verlags-Vereinbarungen eine wesentliche Rolle, wenn es um die Laenge einer bestimmten Schrift geht, denn jede zusaetzliche Seite verschlingt Geld und Arbeitsaufwand, was die Autoren oft zu Kuerzungen ihrer Werke zwingt. [Ich spreche hier aus eigener Erfahrung.]



    nun sei doch so gnädich oh du erleuchteter, und sage doch der hier lesenden , was gedankenstille tatsächlich aufsich hat für dich

    wozu dient denn diese stille ?




    >Auch deutet das Gesamtwerk Bardons darauf hin, dass er zu wesentlichen Kuerzungen "gezwungen" war.

    vermutungen !!!! nur vermutungen !!!



    Doch weist er bestaendig darauf hin, dass sich einem strebsam Uebenden die Tore von selbst oeffnen werden. Und damit hat er vollkommen recht! Fuer einen Menschen, der sich verwirklicht, sind die Bardon-Werke eine wahre Fundgrube spiritueller Schaetze. Ja, er weiß es sogar zu schaetzen, dass gerade die kurze und geraffte Darstellung der Techniken weit mehr bringt, als jede ausschweifende Umschreibung.

    er hatte auch nicht mehr anzubieten !!!



    >Doch ohne Beherrschen der Yoga-Praxis bleibt jedem Suchenden der Inhalt verborgen, ganz egal, wie er ihn auch deuten mag! Schließlich dauert es bei regelmaeßiger taeglicher Uebung Jahre, bis ein Mensch tatsaechlich zur echten Gedankenstille kommt.

    naja gott sei dank nicht jeder ist wie ein Anzeraq,es wäre sonst echt mühsam

    !




    Wer taeglich zum Sonnenaufgang zwei Stunden meditiert, wird nach einigen Jahren in die Stille eintreten. Doch am Anfang mag man mit kleinen Uebungseinheiten beginnen und sich dann kontinuierlich steigern, bis man etwa zwei volle Stunden sitzen kann.

    ahh sitzen?

    warum sitzen und nicht stehen ?

    oder warum nicht am laufen oder liegen ?

    warum dann bei sonnen aufgang und nicht bei mondaufgang?


    mag ja skuril und sarkastich klingen aber hast dazu eine antwort ?



    >Der Uebende muß sich das entsprechende Umfeld samt Raeumlichkeit schaffen, um ungestoert meditieren zu koennen. Er muß sich von saemtlichen Einfluessen fremder Medien trennen, denn diese erzeugen nur neue Gedankeninhalte. Er muss lernen, seine Begierden und Leidenschaften zu beherrschen, denn diese sind nichts anderes als emotional geladene Gedankenformen. Er muss sich quasi von allem befreien, das ihn in stressartige Situationen versetzt und ein gelassenes und ruhiges Leben fuehren usw.


    ich nehme mal an du kannst dann gedanken stille oder ? wenn du all dies hast wirst du immer wider in gedanken stille eintreten können oder ?

    würdest dich dann zur einem kleinen test unterziehen wollen ? wenn ich dir beweise dass du nacheinige tage nicht mehr so deine stille unterziehen kannst, würdest du einsehen dass du keine stille mehr kannst ? ich meine nicht öffentlich es genügt nur per mail





    >Begleitend zu Bardon sind vielleicht zwei Werke von aeußerster Wichtigkeit, mit denen sich der Uebende auseinandersetzen sollte:

    >1. Die Schlangenkraft [von Arthur Avalon]

    >2. Meditation [von Paul Brunton]

    >Dies sind die besten Werke die es gibt, weil sie sich der Essenz der Bardon-Werke nahtlos anpassen. Dafuer sind alle anderen Schriften zu verwerfen, denn sie sorgen nur fuer erneutes Denken und Gruebeln. "Meditation" von Paul Brunton ist eine fantastische Darstellung, was es mit tatsaechlicher Gedankenstille auf sich hat, waehrend "Die Schlangenkraft" von Arthur Avalon eine anatomisch genaue Darstellung liefert, wie die Kundalini zur Entfaltung kommt, ohne die jede spirituelle Entwicklung zum Scheitern verurteilt ist!



    *ggg* noch immer das selbe ...



    >"Der Weg zum wahren Adepten" ist das beste Handbuch zur magischen Entwicklung, das in der Neuzeit verfasst wurde. Doch die Praxis des Yoga bildet die Basis fuer den Inhalt und dessen Verwirklichung! Yoga ist nicht zu verwechseln mit der Praxis, die zum Yoga fuehrt, denn Yoga bedeutet "Vereinigung" und kann als "Gedankenstille" verstanden werden - eben die Vereinigung mit dem Selbst!



    wer ist "dem selbst" ?



    >Die meisten Menschen, die Yoga praktizieren, kommen ueber die Voruebungen nicht hinaus, denn alles erfordert jahrelange disziplinierte Hingabe, und das ist alles andere als der kommerzialisierte Yoga, wie er im Westen durch die Medien propagandiert wird.


    naja auch der komerzielle yoga hat seine rechtfertigung ,obwohl ich es nicht gut heisse jeder sich ein diplom mit € erkaufen kann..


    >Nur der wirklich Berufene, jener, der in sich den Ruf Gottes vernimmt, ist faehig, in Ruhe und Gelassenheit Yoga zu ueben, und selbst der Berufene wird Jahre damit verbringen, bis er in echte Gedankenstille eingetreten ist!

    >Wer jedoch, obwohl er hingebungsvoll uebt, noch in gesellschaftliche Angelegenheiten involviert ist, wird die wahre Gedankenstille nicht erreichen koennen, sondern nur die angrenzende! Dieses "nur" ist jedoch nicht negativ zu verstehen, denn die "Angrenzende Sammlung" erzeugt schon die "Beruehrung mit dem Ewigen" und demzufolge tiefen Frieden und ungetruebtes Wohlbefinden. Die "Volle Sammlung" kann nur von dem erreicht werden, der alles Weltliche hinter sich laeßt, waehrend er die "Verschmelzung mit dem Ewigen" erwartet.



    Mhmmm so manche gurus sagen das auchimmer "alles weltliche hinter sich lassen " am besten an dem guru selber abgeben ,denn er ist so erleuchtet und weiss damit umzugehen ..... und bleibt nur das warten warten warten und warten warten dann bleibt noch das erwarten erwarten erwarten bis gott sich gnädig erweist



    >Ich habe absichtlich den Begriff "erwartet" gewaehlt und nicht den Begriff "anstrebt", denn in letzter Instanz kann nichts mehr aus eigenem Antrieb bewirkt werden, sondern alles ist allein von der Gnade Gottes abhaengig, die uns schließlich ins Reich wahrer Stille fuehrt!

    >Ist die Stille erreicht, mag man noch mal bedenken, was es mit dem "magischen Weg" tatsaechlich auf sich hat. Die Moeglichkeit, ihn zu verwirklichen, haengt ebenfalls mit der Gnade Gottes zusammen, denn Gott sucht sich seine Diener selbst aus, die in seinem Namen wirken oder diesen gar als "geheimes Wort" zum Einsatz bringen!


    nöö Gott sucht nicht, er kennt diese bereits , aber zu gott finden soll der "diener" selber aber dies ist weit schwerer und ein anderer weg



    >Freundliche Grueße aus der Stille :-)

    >





  5. #5
    Anzeraq
    Gast

    Re: Der wichtigste Schluessel, um die Bardon-Werke zu oeffnen:


    >Begleitend zu Bardon sind vielleicht zwei Werke von aeußerster Wichtigkeit, mit denen sich der Uebende auseinandersetzen sollte:

    >>1. Die Schlangenkraft [von Arthur Avalon]

    >>2. Meditation [von Paul Brunton]

    >>Dies sind die besten Werke die es gibt, weil sie sich der Essenz der Bardon-Werke nahtlos anpassen. Dafuer sind alle anderen Schriften zu verwerfen, denn sie sorgen nur fuer erneutes Denken und Gruebeln. "Meditation" von Paul Brunton


    >man sollte auch gelesen haben, was man zitiert.



    Hab ich gemacht, lieber Eckermann, hab ich sogar in jungen Jahren

    ´ne Diplomarbeit drueber geschrieben ,-)



    Avalon Schlangenkraft Seite 100, 1. Absatz:

    >"Es ist deshalb meines Erachtens ein Fehler, die Chakras mit den erwähnten physischen Geflechten zu identifizieren."



    Hab ich nie gemacht, lieber Eckermann, wuerde ich auch nicht empfehlen :-)



    >und Seite 165, Ende des ersten Absatzes:

    >"Moksha gewinnt man nicht dadurch, daß man in das Sahasrara eintritt, sondern dadurch, daß man es verläßt, indem man nämlich die Brahmarandhra durchstößt und körperlos wird."



    Stimme ich vollkommen zu, lieber Eckermann, weiß ich selbst zu schaetzen :-)


    Und auf Seite 189: "Im Yoga geht er in das formlose Bewußtsein auf.", gell



    >E.



  6. #6
    Anzeraq
    Gast

    Re: Der wichtigste Schluessel, um die Bardon-Werke zu oeffnen:


    Ich seh das alles zwar ganz anders, aber für den Anfang ist das ganze Yogazeugs sicher ganz unterhaltsam .-).

    Formidolosus!



    Das mag ich so an Dir, mein Lieber, dass Du das alles ganz anders siehst! Waere ja auch traurig, wenn dem nicht so waere, oder ;-)


    Jeder sollte seine eigene Methode finden, gell :-)





  7. #7
    Samara
    Gast

    Re: Der wichtigste Schluessel, um die Bardon-Werke zu oeffnen:


    >

    >

    >Viele Menschen haben schon versucht, Bardon zu verwirklichen und sind klaeglich gescheitert. Zuerst wurde er von ihnen - Dank seiner genauen Aufzeichnungen - in den Himmel gehoben und schließlich - infolge des eigenen Versagens - in die Hoelle gestoßen. In den meisten Faellen ist der Grund darin zu finden, dass zwar viele Menschen seine Werke studieren, doch nicht die geringste Ahnung haben, was Gedankenstille ueberhaupt bedeutet.

    >Wie in Begleitwerken einzusehen ist, hat sich Bardon intensiv mit verschiedenen Yoga-Praktiken auseinadergesetzt, denn das Beherrschen des achtfachen Yoga-Pfades bildet die Grundlage eines jeden Verwirklichers, ganz egal, welche Art seine darauf folgende Praxis auch annehmen wird. Yoga bildet in allen Geistes-Schulen die Basis zur Erkenntnis und das schon seit Beginn der weltweiten spirituellen Kultur!

    >Im wesentlichen besteht Yoga aus acht ineinandergreifenden Einheiten, die sich - simpel ausgedrueckt - aus folgenden Disziplinen zusammensetzen: aeußere Reinigung, innere Reinigung, Koerperbeherrschung, Atembeherrschung, Rueckzug der Sinne von aeußeren Objekten, Konzentration, Meditation und Erkenntnis.

    >Wer Verstand besitzt, wird den Wert des Yoga sofort erkennen, ohne den eine spirituelle Entwicklung unmoeglich ist. Im WWA, zum Abschluß der ersten Stufe, erklaert Franz Bardon:

    >"Fuer eine dieser Uebungen wird eine Zeitspanne von vierzehn Tagen bis zu einem Monat vorgesehen. Diejenigen, die sich bereits praktisch mit Konzentration und Meditation beschaeftigt haben, duerften mit dieser Zeitdauer auskommen. Solche, die darin noch nicht bewandert sind, muessen selbstverstaendlich die Uebungszeit je nach Bedarf verlaengern..."

    >Diese kurz gehaltene Erklaerung wird von denen, die sich noch nicht mit Yoga beschaeftigt haben, in den meisten Faellen mißverstanden! Sie glauben, sie brauchen sich nur gelegentlich fuer zehn Minuten oder etwas laenger hinzusetzen und schon kommen sie zur Gedankenstille. Weit gefehlt!

    >Eigentlich haette Bardon naeher darauf eingehen muessen, was es mit der Gedankenstille tatsaechlich auf sich hat. Warum es dieses nicht tat, mag verschiedene Gruende haben. In vielen Faellen spielen Verlags-Vereinbarungen eine wesentliche Rolle, wenn es um die Laenge einer bestimmten Schrift geht, denn jede zusaetzliche Seite verschlingt Geld und Arbeitsaufwand, was die Autoren oft zu Kuerzungen ihrer Werke zwingt. [Ich spreche hier aus eigener Erfahrung.]

    >Auch deutet das Gesamtwerk Bardons darauf hin, dass er zu wesentlichen Kuerzungen "gezwungen" war. Doch weist er bestaendig darauf hin, dass sich einem strebsam Uebenden die Tore von selbst oeffnen werden. Und damit hat er vollkommen recht! Fuer einen Menschen, der sich verwirklicht, sind die Bardon-Werke eine wahre Fundgrube spiritueller Schaetze. Ja, er weiß es sogar zu schaetzen, dass gerade die kurze und geraffte Darstellung der Techniken weit mehr bringt, als jede ausschweifende Umschreibung.

    >Doch ohne Beherrschen der Yoga-Praxis bleibt jedem Suchenden der Inhalt verborgen, ganz egal, wie er ihn auch deuten mag! Schließlich dauert es bei regelmaeßiger taeglicher Uebung Jahre, bis ein Mensch tatsaechlich zur echten Gedankenstille kommt. Wer taeglich zum Sonnenaufgang zwei Stunden meditiert, wird nach einigen Jahren in die Stille eintreten. Doch am Anfang mag man mit kleinen Uebungseinheiten beginnen und sich dann kontinuierlich steigern, bis man etwa zwei volle Stunden sitzen kann.

    >Der Uebende muß sich das entsprechende Umfeld samt Raeumlichkeit schaffen, um ungestoert meditieren zu koennen. Er muß sich von saemtlichen Einfluessen fremder Medien trennen, denn diese erzeugen nur neue Gedankeninhalte. Er muss lernen, seine Begierden und Leidenschaften zu beherrschen, denn diese sind nichts anderes als emotional geladene Gedankenformen. Er muss sich quasi von allem befreien, das ihn in stressartige Situationen versetzt und ein gelassenes und ruhiges Leben fuehren usw.

    >Begleitend zu Bardon sind vielleicht zwei Werke von aeußerster Wichtigkeit, mit denen sich der Uebende auseinandersetzen sollte:

    >1. Die Schlangenkraft [von Arthur Avalon]

    >2. Meditation [von Paul Brunton]

    >Dies sind die besten Werke die es gibt, weil sie sich der Essenz der Bardon-Werke nahtlos anpassen. Dafuer sind alle anderen Schriften zu verwerfen, denn sie sorgen nur fuer erneutes Denken und Gruebeln. "Meditation" von Paul Brunton ist eine fantastische Darstellung, was es mit tatsaechlicher Gedankenstille auf sich hat, waehrend "Die Schlangenkraft" von Arthur Avalon eine anatomisch genaue Darstellung liefert, wie die Kundalini zur Entfaltung kommt, ohne die jede spirituelle Entwicklung zum Scheitern verurteilt ist!

    >"Der Weg zum wahren Adepten" ist das beste Handbuch zur magischen Entwicklung, das in der Neuzeit verfasst wurde. Doch die Praxis des Yoga bildet die Basis fuer den Inhalt und dessen Verwirklichung! Yoga ist nicht zu verwechseln mit der Praxis, die zum Yoga fuehrt, denn Yoga bedeutet "Vereinigung" und kann als "Gedankenstille" verstanden werden - eben die Vereinigung mit dem Selbst!

    >Die meisten Menschen, die Yoga praktizieren, kommen ueber die Voruebungen nicht hinaus, denn alles erfordert jahrelange disziplinierte Hingabe, und das ist alles andere als der kommerzialisierte Yoga, wie er im Westen durch die Medien propagandiert wird.

    >Nur der wirklich Berufene, jener, der in sich den Ruf Gottes vernimmt, ist faehig, in Ruhe und Gelassenheit Yoga zu ueben, und selbst der Berufene wird Jahre damit verbringen, bis er in echte Gedankenstille eingetreten ist!

    >Wer jedoch, obwohl er hingebungsvoll uebt, noch in gesellschaftliche Angelegenheiten involviert ist, wird die wahre Gedankenstille nicht erreichen koennen, sondern nur die angrenzende! Dieses "nur" ist jedoch nicht negativ zu verstehen, denn die "Angrenzende Sammlung" erzeugt schon die "Beruehrung mit dem Ewigen" und demzufolge tiefen Frieden und ungetruebtes Wohlbefinden. Die "Volle Sammlung" kann nur von dem erreicht werden, der alles Weltliche hinter sich laeßt, waehrend er die "Verschmelzung mit dem Ewigen" erwartet.

    >Ich habe absichtlich den Begriff "erwartet" gewaehlt und nicht den Begriff "anstrebt", denn in letzter Instanz kann nichts mehr aus eigenem Antrieb bewirkt werden, sondern alles ist allein von der Gnade Gottes abhaengig, die uns schließlich ins Reich wahrer Stille fuehrt!

    >Ist die Stille erreicht, mag man noch mal bedenken, was es mit dem "magischen Weg" tatsaechlich auf sich hat. Die Moeglichkeit, ihn zu verwirklichen, haengt ebenfalls mit der Gnade Gottes zusammen, denn Gott sucht sich seine Diener selbst aus, die in seinem Namen wirken oder diesen gar als "geheimes Wort" zum Einsatz bringen!

    >Freundliche Grueße aus der Stille :-)

    >



    Hallo lieber Anzeraq,


    Die Gedankenstille/leere,die die innere Göttlichkeit zum Ausdruck bringen kann,hat mit der,die für magische Wirkungen wirksam ist,nicht viel gemein.Sie sind quantitativ und qualitativ von fremden Eltern.

    Deswegen dauert die magische Stille in ihrer Erübung auch nicht so lange,wie du dies hier kommentiertst.


    Wir brauchen als Magier nur eine sehr kurze Gedankenleere,"die als Vakuum dient".


    Grüßchen Samara

  8. #8
    Eckermann
    Gast

    Re: Der wichtigste Schluessel, um die Bardon-Werke zu oeffnen:


    >>Begleitend zu Bardon sind vielleicht zwei Werke von aeußerster Wichtigkeit, mit denen sich der Uebende auseinandersetzen sollte:

    >>>1. Die Schlangenkraft [von Arthur Avalon]

    >>>2. Meditation [von Paul Brunton]

    >>>Dies sind die besten Werke die es gibt, weil sie sich der Essenz der Bardon-Werke nahtlos anpassen. Dafuer sind alle anderen Schriften zu verwerfen, denn sie sorgen nur fuer erneutes Denken und Gruebeln. "Meditation" von Paul Brunton


    >>man sollte auch gelesen haben, was man zitiert.

    >

    >Hab ich gemacht, lieber Eckermann, hab ich sogar in jungen Jahren

    >´ne Diplomarbeit drueber geschrieben ,-)

    >


    >Avalon Schlangenkraft Seite 100, 1. Absatz:

    >>"Es ist deshalb meines Erachtens ein Fehler, die Chakras mit den erwähnten physischen Geflechten zu identifizieren."

    >

    >Hab ich nie gemacht, lieber Eckermann, wuerde ich auch nicht empfehlen :-)

    >


    >>und Seite 165, Ende des ersten Absatzes:

    >>"Moksha gewinnt man nicht dadurch, daß man in das Sahasrara eintritt, sondern dadurch, daß man es verläßt, indem man nämlich die Brahmarandhra durchstößt und körperlos wird."

    >

    >Stimme ich vollkommen zu, lieber Eckermann, weiß ich selbst zu schaetzen :-)

    >Und auf Seite 189: "Im Yoga geht er in das formlose Bewußtsein auf.", gell

    >


    >>E.


    Ja, das waren damals noch Zeiten, wo man über solchen Schwurbel noch Diplomarbeiten schreiben konnte, heute würde man den Prof für gaga halten, der sowas anbietet.

    Aus Seite 189 habe ich den 3. Absatz angestrichen, mit der Anmerkung "so ist es!"

    Ja, wenn die Kraft erwacht, schläft der Mensch, verliert alle Weltbewußtheit und tritt in den Ursachenkörper ein. - Ein wenige schlampig definiert von Avalon, aber die Richtung stimmt.

    E.

  9. #9
    Samara
    Gast

    Re: Der wichtigste Schluessel, um die Bardon-Werke zu oeffnen:


    >>Begleitend zu Bardon sind vielleicht zwei Werke von aeußerster Wichtigkeit, mit denen sich der Uebende auseinandersetzen sollte:

    >>>1. Die Schlangenkraft [von Arthur Avalon]

    >>>2. Meditation [von Paul Brunton]

    >>>Dies sind die besten Werke die es gibt, weil sie sich der Essenz der Bardon-Werke nahtlos anpassen. Dafuer sind alle anderen Schriften zu verwerfen, denn sie sorgen nur fuer erneutes Denken und Gruebeln. "Meditation" von Paul Brunton


    >>man sollte auch gelesen haben, was man zitiert.

    >

    >Hab ich gemacht, lieber Eckermann, hab ich sogar in jungen Jahren

    >´ne Diplomarbeit drueber geschrieben ,-)

    >


    >Avalon Schlangenkraft Seite 100, 1. Absatz:

    >>"Es ist deshalb meines Erachtens ein Fehler, die Chakras mit den erwähnten physischen Geflechten zu identifizieren."

    >

    >Hab ich nie gemacht, lieber Eckermann, wuerde ich auch nicht empfehlen :-)

    >


    >>und Seite 165, Ende des ersten Absatzes:

    >>"Moksha gewinnt man nicht dadurch, daß man in das Sahasrara eintritt, sondern dadurch, daß man es verläßt, indem man nämlich die Brahmarandhra durchstößt und körperlos wird."

    >

    >Stimme ich vollkommen zu, lieber Eckermann, weiß ich selbst zu schaetzen :-)

    >Und auf Seite 189: "Im Yoga geht er in das formlose Bewußtsein auf.", gell

    >


    >>E.




    ...und aif 111..Die Erlösung,die Moksha,ist potentiell in Besitz eines jeden Jiva.

  10. #10
    Anzeraq
    Gast

    Re: Der wichtigste Schluessel, um die Bardon-Werke zu oeffnen:


    Hallo lieber Anzeraq,

    Die Gedankenstille/leere,die die innere Göttlichkeit zum Ausdruck bringen kann,hat mit der,die für magische Wirkungen wirksam ist,nicht viel gemein.Sie sind quantitativ und qualitativ von fremden Eltern.

    Deswegen dauert die magische Stille in ihrer Erübung auch nicht so lange,wie du dies hier kommentiertst.

    Wir brauchen als Magier nur eine sehr kurze Gedankenleere,"die als Vakuum dient".

    Grüßchen Samara



    Gut entschluesselt, lieber Samara :-),

    da stimme ich Dir voll zu! Es soll ja Menschen geben, die eine

    derartige Dynamide spontan erzeugen koennen. Dazu gehoere ich

    leider nicht ;-/ Mir gelang es erst, die Elemente zu

    verdichten, nachdem ich "gelassen" in voelliger Stille weilen

    konnte, quasi als "leeres Gefaeß" fungieren konnte, in das die

    Elemente dann unter Einsatz meines Willens ihren Einfluß fanden.

    Der Grad der Dichtigkeit hing jedoch noch von meiner Sexual-Kraft

    ab! Ohne Sexual-Kraft gelang mir das zwar auch in gewisser Weise,

    doch mit ihr nahm die Dynamide richtig satte und kompakte Formen

    an! Begleitet wurde die Verdichtung des Erd-Elementes mit extremer

    Starre und vollkommener Taubheit saemtlicher Glieder; die Verdichtung

    des Wasser-Elementes mit eisiger Kaelte, die Anfangs von echtem Zaehne-

    klappern und extremen Fieberschueben begleitet war, was mir so gar

    nicht gefiel, denn die eisige Kaelte schlug zeitweilig spontan in

    Hitze um [darum die Fieberschuebe]. Doch lernte ich, mich immer mehr

    mit der Kaelte "anzufreunden"...zu Beginn durch Meditation im kalten

    Badewasser und schließlich durch Meditation im Schnee usw. Heute bin

    ich gegen jede Art von Kaelte gefeit! Mein Koerper vielleicht nicht ;-)

    Die Hitze machte mir die meisten Probleme, denn sie fuehrte extremen

    Fluessigkeitsmangel herbei. Diesen konnte ich jedoch nach einigen

    Monaten regulieren. Ich hatte immer Angst, dass meine Augen austrocknen,

    aber auch das ging vorrueber. Um mich mit dem Feuer anzufreunden,

    meditierte vier Wochen lang auf der Kuppe des Aetnas. Ich weiß jedoch

    nicht, ob dies heute noch moeglich ist! Zeitweilig ueberkam mich sogar

    das Verlangen, mich einfach mit elegantem Kopfsprung in die Glut zu

    werfen ;-) Den Aspekt der Luft konnte ich mir gut ueber den Atem

    zufuehren, und es ist wirklich ein koestliches Gefuehl, selbige im ganzen

    Koerper zu stauen. Die Effekte dabei haben mich oft zum Lachen gebracht!

    Inzwischen arbeite ich seit 1986 taeglich mit den Elementen und kann

    schon ganz gute Erfolge verbuchen ;-)


    Auch Dir liebe Grueße!


    Und fuer alle, die es nicht mehr hoeren koennen:

    Der Schluessel ist die Sexual-Kraft!

    Ich weiß, wovon ich spreche, denn ich habe

    einige Jahre ohne sie geuebt und dann mit ihr!

    Der Unterschied ist so gewaltig wie Mond und Sonne in ihrer Wirkung!





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