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Thema: Abschluss

  1. #1
    I.V A L S
    Gast

    Abschluss


    In den wenigen Jahren, die ich an diesem Forum teilgenommen habe,

    möchte ich auch auf meine ganz persönliche Weise einen Schlussstrich ziehen.


    Bevor ich mit der Bardon-Praxis begonnen hatte, war ich gerade auf eine gewissen Suche. In mir war zu jener Zeit der Wunsch entfacht worden eine Lichtsprache zu entwickeln, die aus Form, Farbe, Ton bestehen sollte. Ich hatte hierfür Schlüssel wie das I Ging und den Mayakalender verwendet und stieß durch Zufall bei meinen etlichen Recherchen auf Bardon. Zu jener Zeit verschlang ich auch innerhalb kürzester Zeit sämtliche Werke von Rudolf Steiner. Beide Werke bildeten für mich ein Konglomerat geistiger Anhebung.

    Viel mehr wurde mein Wissen noch stärker geschärft, aber das erste Mal in meinem Leben war mir außer meinen Chakrenübungen, überhaupt etwas an einer praktischen Betätigung gelegen. Ich wußte bei Bardon, der Mann hat hier etwas Grossartiges abgeliefert und ich wußte, dass ich soetwas nur durch Übung erfahren kann.

    So übte ich, erstellte mir irgendwann einen Plan und trainierte sehr oft am Tag.

    Das brachte mich sehr schnell vorran auf meinem Weg und so suchte ich Gleichgesinnte. Ich verspürte bereits eine grosse Bewunderung vor den Leuten, die ernsthaft praktizieren und diesselbe innere Freude wie ich entwickelt hatten. So fand ich gleich zu Beginn eine Person, die mir sofort ins Auge fiel und diese Person nannte sich Anzeraq. Ich verspürte eine sofortige innere Verbundenheit und gelang etwas zögerlich dann zu meinen ersten Kontakten.

    Zu jener Zeit erfreute ich mich sehr starker geistiger Klarheit. In dem Forum herrschte aber ein anderer Wind. Viele Theoretiker waren anwesend, Leute, die sehr belesen und intelligent waren. Sie waren untereinander verstritten oder sehr streitlustig, was in mir eine starke Disharmonie verursachte.

    Es sollte sehr lange dauern, bis ich verstand, dass diese Disharmonie eine Ressonanz zu meinen noch unterentwickelten Bewusstseinteilen darstellte, die wieder aktiv wurden. So verlor ich mich auf Grund verstandesmäßiger Streitdiskussionen wieder und erlag meinem niederen Ego.


    Viele verlieren sich beim Praktizieren von Bardon irgendwann. Sie fallen wieder zurück, weil Sie einen inneren Kampf ausfechten, der erst einmal verloren werden muss. Ich musste erst einmal richtig fallen, um zu verstehen wie wichtig eine innere Harmonie ist und wie wichtig die Pflege derer ist.

    Wie ich festellen durfte, verbrauchen wir am meisten Energie mit unserer ICH-Bezogenheit und der verstandesmäßigen Analyse allen Seins.

    Wir fragen sehr viel, aber forschen tun wir eigentlich sehr wenig, erkannte ich.

    So erwachte ich vor einigen Wochen, nachdem ich in mein Herzchakra gezogen wurde und den Tempel Gottes erblickte wieder und ein kosmisches Feuer entfachte sich über meinen gesamten Körper, es war ein wahres Freudenfeuer, ein inneres absolute Glück auf dieser Welt zu sein.

    Ich blickte zugleich auf meine anderen Chakren und so wurde ich still.

    Nichts in mir wurde festgehalten und Nichts schien mehr wichtig zu sein.

    Da erkannte ich erstmals, warum so viele Meister sich immer wiedersprechen, immer etwas zu vermitteln versuchen, was Sie nicht vermitteln können, viele Übungen aufgeben, die vielleicht völlig vergebens sind.

    Es beglückte mich, aufgewacht zu sein, aber ich wußte auch, dass dieses Wachsein kein Dauerzustand sein würde. Es war nur ein Resultat innerer Harmonie und Stille. Es war ein Anfang, der immerhin 12 Stunden andauerte, eben ein Anfang.


    Ich kann alle Kritiker Bardons nur bedauern. Ich würde Euch gerne helfen aufzuwachen, aber das ist kaum möglich. Es ist nicht einmal Jesus Christus gelungen, selbst bei seinen eigenen Jüngern nicht.

    Bist du aber einmal vom Schöpfer geküsst worden, hast du einmal von dieser unendlichen Quellen kosten dürfen, dann willst du diese nie wieder missen.


    Bardon meint, er würde aus dir keinen Heiligen machen,

    doch gehst du Bardons Weg aufrichtig, so wirst du zu einem wahrhaft heiligen Menschen. Jede Übung von Bardon aktiviert in dir eine neue Form von Bewusstsein.

    Du lernst zu sterben für den Herren und du lernst zu leben für deinen Schöpfer.

    Da ist bei Bardon nichts gekünstelt, aber geschickt hinter Worten versteckt.

    Jede Übung offenbart etwas gänzlich Anderes, als dein Verstand jemals annehmen könnte. Überhaupt ist Bardons Werk nicht mit dem Verstand erfassbar.

    Das Werk ist verschlüsselt und du bist der Schlüssel.

    Wie willst du dieses Werk durch Rationalisierung in seiner Vollständigkeit erkennen können? Ich habe es mit Logik versucht, oft genug verglichen und etliche Sicherheiten gesucht. Sie erschweren den Weg ungemein.

    Bardons Werk hilft denjenigen alleine, die praktizieren.


    Mein Ziel war es niemals ein Magier zu werden. Ich war schon immer davon inspiriert ein Werkzeug Gottes zu sein, für das Leben zu stehen, es zu leben und zu genießen. Ich wollte Liebe erfahren und Liebe geben können.

    Wenn ich Menschen kennenlerne, dann bin ich überglücklich, wenn ich das wahre Wesen erblicken kann. Das war wie bereits erwähnt mein wichtigster Grund für diesen Forenbesuch. Ich wollte die erfahrene Liebe mit anderen teilen.

    Ich habe mich wiedergefunden und Anzeraq war für mich der Einzige in diesem Forum, mit dem ich wirklich eine Verbundenheit und Freundschaft aufbauen konnte.


    Anzeraq ist auch ein Erwachter, auch ein widersprüchlicher Mensch, der nur versucht zu helfen, aber mit dem Verstand nicht verstanden werden kann.

    Da muss der Verstand auch dem Herz und der inneren Stille weichen können, da muss man sich hineinfallen lassen können, es direkt erfahren durch eigenes Praktizieren. Dann wird auch der Verstand zum nützlichen Werkzeug.


    Ich empfand die Bemerkung von King bei uns Männern als sehr passend. Anscheinend messen wir ständig unsere überproportionalen Schwänze. Vielleicht ist für Euch auch die Technik wichtiger? Mir ist es gleich, mittlerweile mehr als gleich wie gross oder technisch begabt einer ist. Letzten Endes ist das Schwänzemessen der Grund, warum da draußen verrückte Temperaturen und Naturkatastrophen die Runde machen.


    Ich wünsche euch allen Ernstes die nötige Kraft, Bardons erste Stufe und vielleicht auch zweite Stufe täglich zu praktizieren, mit der nötigen Freude.

    Sie alleine könnten schon für ein Erwachen ausreichend sein. Da schmelzen euch die Glimmel förmlich weg.

    Ich bedanke mich für jede nette Unterhaltung, die ich führen durfte. Auch wenn man mich nicht verstehen mag oder euer Schwanz einfach zu überproportional gross für diesen Text hier ist, ich mag euch trotzdem.

    Irgendwann findet alles ein Ende und Anzeraq hats mit der zeitlichen Terminierung richtig gemacht.

    Heute schweige ich wieder und gedenke an die netten Erfahrungen der letzten Jahre.


    Alles Gute den Michael, der Ina, Eva, Evangelia, und dem guten Martin.

    Ja und Anzeraq, dir wünsche ich eh alles Gute in den nächsten Wochen, das habe ich dir ja auch bereits mehrmals persönlich gesagt und trotz allem vielen Dank für die schönen Gespräche hier.


    (schweigen ist wirklich golden)

    I.V







  2. #2
    King Of The Circulating Library
    Gast

    Re: Erinnerung


    >In den wenigen Jahren, die ich an diesem Forum teilgenommen habe,

    >möchte ich auch auf meine ganz persönliche Weise einen Schlussstrich ziehen.


    Ich habe nicht genau gezählt, aber das ist mindestens der 4. Austritt aus diesem Forum innerhalb der letzten 1,5 Jahre. Und jedesmal nimmst Du es zum Anlass, Deine "Weisheiten" loszuwerden.



  3. #3
    Lars
    Gast

    Negativen psychischen Vampirismus...abstellen!


    Ja, dann bin ich jetzt auch mal am Zug...ich will etwas Weisheit loswerden...


    http://www.berndsenf.de/


    [b] Hymnus auf die Bankiers


    Gelöscht*)


    Erich Kästner (*1899, †1974), dt. Schriftsteller, Gedicht ca. 1930 entstanden

    [b]




    "[Vom] 1. bis zum 10. April 1947... trafen sich auf dem Mont Pèlerin oberhalb von Vevey 39 Wissenschaftler, Unternehmer und Journalisten auf Einladung von Friedrich August von Hayek, um über die Herausforderungen und Bedrohungen einer liberalen Gesellschaft zu diskutieren. Am Ende der zehn Tage... kam es schließlich, wie dies das Ziel Hayeks gewesen war, zur Gründung der nach dem Tagungsort benannten Gesellschaft... Alle zwei Jahre veranstaltet die Mont Pèlerin Society (MPS) an irgendeinem Ort der Welt ein sogenanntes General Meeting, dazwischen finden regionale Treffen statt. Die Veranstaltungen dienen der Diskussion, sind nach innen gerichtet und nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Diese 'Abschottung' macht die Gesellschaft in den Augen vieler leicht suspekt... So sind... die Medien offiziell nicht zugelassen, und die wenigen Journalisten unter den Mitgliedern können zwar über die Essenz der Gespräche berichten, sollten aber nicht allzu sehr in die Details gehen... Von der deutschen Wirtschafts- und Währungsunion (Ludwig Erhard) und der Freiburger Schule über die Reagan-Jahre und dem Thatcherismus mit deren Rückgriff auf unzählige Berater aus den Reihen der MPS bis hin zur samtenen Revolution in der Tschechoslowakai (Václav Klaus) spielten Mitglieder der MPS immer wieder eine Schlüsselrolle."


    Neue Zürcher Zeitung, 3. Mai 1997




    "99% der Menschen sehen das Geldproblem nicht. Die Wissenschaft sieht es nicht, die Ökonomie sieht es nicht, sie erklärt es sogar als nicht existent... Solange wir aber die Geldwirtschaft nicht als Problem erkennen, ist keine ökologische Wende möglich."


    Hans Christoph Binswanger (*1929), schweiz. Wirtschaftswissenschaftler, Professor an der Univeristät St. Gallen




    http://www.geo.de/GEO/kultur/geschichte/1915.html


    Jesus räumt im Tempel auf (Matthäus 21:12-13)



    Jesus hat mittlerweile Jerusalem betreten. Sein erster Weg führt ihn in dem Tempel. Dort verhält er sich anders, als so mancher es von dem "lieben" und "grenzenlos gutmütigen" Jesus erwarten würde.



    >>>Jesus ging in den Tempel und fing an, die Händler und jene, die bei ihnen kauften, hinauszutreiben. Er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenverkäufer um. Dabei sagte er: "In der Schrift steht: 'Mein Haus soll ein Ort des Gebets sein', aber ihr habt eine Räuberhöhle daraus gemacht!"<<< (Matthäus 21:12-13)



    Johannes 1,1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 2 Dasselbe war im Anfang bei Gott. 3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. 4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht begriffen.


    Auch in der Offenbarung finden wir einen Hinweis auf Jesus Christus als das Wort Gottes :


    Offenbarung 19,11


    Und ich sah den Himmel aufgetan; und siehe, ein weißes Pferd. Und der daraufsaß, hieß Treu und Wahrhaftig, und er richtet und streitet mit Gerechtigkeit. 12 Seine Augen sind wie eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt viele Kronen; und er hatte einen Namen geschrieben, den niemand wußte denn er selbst. 13 Und war angetan mit einem Kleide, das mit Blut besprengt war; und sein Name heißt "das Wort Gottes". 14 Und ihm folgte nach das Heer im Himmel auf weißen Pferden, angetan mit weißer und reiner Leinwand. 15 Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, daß er damit die Heiden schlüge; und er wird sie regieren mit eisernem Stabe; und er tritt die Kelter des Weins des grimmigen Zorns Gottes, des Allmächtigen. 16 Und er hat einen Namen geschrieben auf seinem Kleid und auf seiner Hüfte also: Ein König aller Könige und ein HERR aller Herren.





    _____

    *) Urheberrecht, Gelöscht vom Moderator

  4. #4
    Eckermann
    Gast

    Kästner


    Lieber Martin,

    da hat Dir Lars ein Kästnergedicht ins Forum geschrieben. Ich kann Dir nur raten, es schleunigst raus zu nehmen. Die Erben von Kästner verfolgen jeden, der unerlaubt Gedichte veröffentlicht und das schlägt dann bei einer Abmahnung gleich mit 1000 E zu Buche.

    Lieben Gruß

    Eckermann

  5. #5
    Martin, der Zwilling
    Gast

    Danke für den Hinweis (n/t)




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