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Thema: Wiedergeburt

  1. #1
    rischek
    Gast

    Wiedergeburt


    Leben wir nur einmal, oder kommen wir immer wieder? Gerade jetzt in der "trüben Jahreszeit" denkt man öfter mal ans Sterben. Auch im christlichen Glauben war die Wiedergeburt verankert bis Mitte des vierten Jahrhunderts. Dann wurde diese Lehre auf einem Konzil verworfen. Warum? gruebel-blau


    Bis dann


    Rischek



  2. #2
    Geierwally
    Gast

    Re: Wiedergeburt


    Als Antwort auf: Wiedergeburt geschrieben von rischek am 28. Oktober 2001 12:05:49:


    >Leben wir nur einmal, oder kommen wir immer wieder? Gerade jetzt in der "trüben Jahreszeit" denkt man öfter mal ans Sterben. Auch im christlichen Glauben war die Wiedergeburt verankert bis Mitte des vierten Jahrhunderts. Dann wurde diese Lehre auf einem Konzil verworfen.


    Welches Konzil war das und wie hat die Kirche das formuliert? Wo finde ich Stellen, die belegen, dass im Urchristentum die Reinkarnation noch drinnen war? Das täte mich sehr interessieren, ich glaub an sich nämlich auch eher an ein Wiederkommen - zu vieles wäre sonst zu unverständlich, zu ungerecht... (Erbsünde, Fortentwicklung des Menschen,...).

    Und weil ich auch des öfteren Schwung in unseren Bibelabend in der Pfarre bringe (man liebt und fürchtet mich... updown ), wäre ich für "katholische" Argumente ganz besonders dankbar ... im Einzelnen bin ich auch durchaus schon über Stellen in der Bibel gestolpert, die eigentlich für eine Wiedergeburt sprechen (zB Gott zu einem Propheten, weiß leider die genaue Stelle nicht: "Schon bevor Du gezeugt wurdest, hatte ich Dich dazu bestimmt..." Da hat der Pfarrer sich dann verlegen geräuspert, wie er während des lesens merkte, dass er mir gerade ein Argument geliefert hatte...


    Ansosnten bin ich nicht streng christlich und schon gar nicht katholisch, keine Sorge, aber ich akzeptiere es eben als den Glauben, der der bei uns übliche ist, in dem Sinne, dass doch alle Wege nach Rom führen. Man muss ja nicht gleich einen Tunnelblick bekommen, nur weil man halt auf einem der Wege wandelt.


    se Geierwally.










  3. #3
    rischek
    Gast

    Re: Wiedergeburt


    Als Antwort auf: Re: Wiedergeburt geschrieben von Geierwally am 28. Oktober 2001 14:04:11:


    >>Leben wir nur einmal, oder kommen wir immer wieder? Gerade jetzt in der "trüben Jahreszeit" denkt man öfter mal ans Sterben. Auch im christlichen Glauben war die Wiedergeburt verankert bis Mitte des vierten Jahrhunderts. Dann wurde diese Lehre auf einem Konzil verworfen.

    >Welches Konzil war das und wie hat die Kirche das formuliert? Wo finde ich Stellen, die belegen, dass im Urchristentum die Reinkarnation noch drinnen war? Das täte mich sehr interessieren, ich glaub an sich nämlich auch eher an ein Wiederkommen - zu vieles wäre sonst zu unverständlich, zu ungerecht... (Erbsünde, Fortentwicklung des Menschen,...).

    >Und weil ich auch des öfteren Schwung in unseren Bibelabend in der Pfarre bringe (man liebt und fürchtet mich... updown ), wäre ich für "katholische" Argumente ganz besonders dankbar ... im Einzelnen bin ich auch durchaus schon über Stellen in der Bibel gestolpert, die eigentlich für eine Wiedergeburt sprechen (zB Gott zu einem Propheten, weiß leider die genaue Stelle nicht: "Schon bevor Du gezeugt wurdest, hatte ich Dich dazu bestimmt..." Da hat der Pfarrer sich dann verlegen geräuspert, wie er während des lesens merkte, dass er mir gerade ein Argument geliefert hatte...

    >Ansosnten bin ich nicht streng christlich und schon gar nicht katholisch, keine Sorge, aber ich akzeptiere es eben als den Glauben, der der bei uns übliche ist, in dem Sinne, dass doch alle Wege nach Rom führen. Man muss ja nicht gleich einen Tunnelblick bekommen, nur weil man halt auf einem der Wege wandelt.

    >se Geierwally.












  4. #4
    rischek
    Gast

    Re: Wiedergeburt


    Als Antwort auf: Re: Wiedergeburt geschrieben von Geierwally am 28. Oktober 2001 14:04:11:


    >>Leben wir nur einmal, oder kommen wir immer wieder? Gerade jetzt in der "trüben Jahreszeit" denkt man öfter mal ans Sterben. Auch im christlichen Glauben war die Wiedergeburt verankert bis Mitte des vierten Jahrhunderts. Dann wurde diese Lehre auf einem Konzil verworfen.

    >Welches Konzil war das und wie hat die Kirche das formuliert? Wo finde ich Stellen, die belegen, dass im Urchristentum die Reinkarnation noch drinnen war? Das täte mich sehr interessieren, ich glaub an sich nämlich auch eher an ein Wiederkommen - zu vieles wäre sonst zu unverständlich, zu ungerecht... (Erbsünde, Fortentwicklung des Menschen,...).

    >Und weil ich auch des öfteren Schwung in unseren Bibelabend in der Pfarre bringe (man liebt und fürchtet mich... updown ), wäre ich für "katholische" Argumente ganz besonders dankbar ... im Einzelnen bin ich auch durchaus schon über Stellen in der Bibel gestolpert, die eigentlich für eine Wiedergeburt sprechen (zB Gott zu einem Propheten, weiß leider die genaue Stelle nicht: "Schon bevor Du gezeugt wurdest, hatte ich Dich dazu bestimmt..." Da hat der Pfarrer sich dann verlegen geräuspert, wie er während des lesens merkte, dass er mir gerade ein Argument geliefert hatte...

    >Ansosnten bin ich nicht streng christlich und schon gar nicht katholisch, keine Sorge, aber ich akzeptiere es eben als den Glauben, der der bei uns übliche ist, in dem Sinne, dass doch alle Wege nach Rom führen. Man muss ja nicht gleich einen Tunnelblick bekommen, nur weil man halt auf einem der Wege wandelt


    Hi Geierwally,


    ich finde jetzt das Buch bzw. die Stelle momentan nicht mehr. Ich glaube aber, es war Konstantinopel 381 oder Nicäa 325. Da mußt Du in Deinem Bibelkreis einen Theologen fragen oder in einem Kirchenlexikon nachschauen. Vielleicht ist auch hier im Forum jemand, der da Bescheid weiß?


    Bis dann!


    Rischek












  5. #5
    Stefan
    Gast

    Re: Wiedergeburt


    Als Antwort auf: Re: Wiedergeburt geschrieben von Geierwally am 28. Oktober 2001 14:04:11:


    Das war das 5.ökumänische Konzil in Konstantinopel im Jahre 553.

    Natürlich war es nicht so, dass die Kirche etwa gesagt hat man hätte sich in der Frage der Wiederverkörperung geirrt, sondern es wurden Gedanken dieser Art verflucht.

    "1. "Wenn einer die erdichtete Präexistenz der Seelen und ihre daraus folgende phantastische Wiederherstellung vertritt, so sei er verflucht (griech. "anathema esto")."

    Konkret richtete sich dieses Konzil unter anderem gegen den christlichen Gelehrten und Mystiker Origines, der eine Reinkarnationslehre vertrat. Quiz am Sonntag: Welcher auch heute bekannter großer Eingeweihte war damals als Origines inkarniert? Nein, nicht Bardon ;-)

    Historisch gesehen kann man Rückschlüsse auf eine Verbreitung der Reikarnationslehre in kirchlinen Kreisen schließen.

    Ein kath. Argument wäre, dass Jesus Johannes den Täufer (im NT) als "Reinkarnation" des Propheten Elia bezeichnete.

    "Da fragten ihn die Jünger: 'Wie können denn die Schriftgelehrten behaupten, Elia müsste zuerst kommen?' Er gab ihnen zur Antwort: 'Elia kommt allerdings und wird alles wieder in den rechten Stand bringen. Ich sage euch aber: Elia ist bereits gekommen, doch sie haben ihn nicht erkannt, sondern sind mit ihm verfahren, wie es ihnen beliebte. Ebenso wird auch der Menschensohn durch sie zu leiden haben.' Da verstanden die Jünger, dass er von Johannes dem Täufer gesprochen hatte."


    Einen ausführlichen Artikel zu Origines und Reinkarnation gibts hier


    Liebe Grüße,

    Stefanupdown


    >Welches Konzil war das und wie hat die Kirche das formuliert? Wo finde ich Stellen, die belegen, dass im Urchristentum die Reinkarnation noch drinnen war? Das täte mich sehr interessieren, ich glaub an sich nämlich auch eher an ein Wiederkommen - zu vieles wäre sonst zu unverständlich, zu ungerecht... (Erbsünde, Fortentwicklung des Menschen,...).

    >Und weil ich auch des öfteren Schwung in unseren Bibelabend in der Pfarre bringe (man liebt und fürchtet mich... updown ), wäre ich für "katholische" Argumente ganz besonders dankbar ... im Einzelnen bin ich auch durchaus schon über Stellen in der Bibel gestolpert, die eigentlich für eine Wiedergeburt sprechen (zB Gott zu einem Propheten, weiß leider die genaue Stelle nicht: "Schon bevor Du gezeugt wurdest, hatte ich Dich dazu bestimmt..." Da hat der Pfarrer sich dann verlegen geräuspert, wie er während des lesens merkte, dass er mir gerade ein Argument geliefert hatte...

    >Ansosnten bin ich nicht streng christlich und schon gar nicht katholisch, keine Sorge, aber ich akzeptiere es eben als den Glauben, der der bei uns übliche ist, in dem Sinne, dass doch alle Wege nach Rom führen. Man muss ja nicht gleich einen Tunnelblick bekommen, nur weil man halt auf einem der Wege wandelt.

    >se Geierwally.












  6. #6
    rischek
    Gast

    Re: Wiedergeburt


    Als Antwort auf: Re: Wiedergeburt geschrieben von Stefan am 28. Oktober 2001 16:31:53:


    >Das war das 5.ökumänische Konzil in Konstantinopel im Jahre 553.

    >Natürlich war es nicht so, dass die Kirche etwa gesagt hat man hätte sich in der Frage der Wiederverkörperung geirrt, sondern es wurden Gedanken dieser Art verflucht.

    >"1. "Wenn einer die erdichtete Präexistenz der Seelen und ihre daraus folgende phantastische Wiederherstellung vertritt, so sei er verflucht (griech. "anathema esto")."

    >Konkret richtete sich dieses Konzil unter anderem gegen den christlichen Gelehrten und Mystiker Origines, der eine Reinkarnationslehre vertrat. Quiz am Sonntag: Welcher auch heute bekannter großer Eingeweihte war damals als Origines inkarniert? Nein, nicht Bardon ;-)

    >Historisch gesehen kann man Rückschlüsse auf eine Verbreitung der Reikarnationslehre in kirchlinen Kreisen schließen.

    >Ein kath. Argument wäre, dass Jesus Johannes den Täufer (im NT) als "Reinkarnation" des Propheten Elia bezeichnete.

    >"Da fragten ihn die Jünger: 'Wie können denn die Schriftgelehrten behaupten, Elia müsste zuerst kommen?' Er gab ihnen zur Antwort: 'Elia kommt allerdings und wird alles wieder in den rechten Stand bringen. Ich sage euch aber: Elia ist bereits gekommen, doch sie haben ihn nicht erkannt, sondern sind mit ihm verfahren, wie es ihnen beliebte. Ebenso wird auch der Menschensohn durch sie zu leiden haben.' Da verstanden die Jünger, dass er von Johannes dem Täufer gesprochen hatte."

    >Einen ausführlichen Artikel zu Origines und Reinkarnation gibts hier

    >Liebe Grüße,

    >Stefanupdown

    >>Welches Konzil war das und wie hat die Kirche das formuliert? Wo finde ich Stellen, die belegen, dass im Urchristentum die Reinkarnation noch drinnen war? Das täte mich sehr interessieren, ich glaub an sich nämlich auch eher an ein Wiederkommen - zu vieles wäre sonst zu unverständlich, zu ungerecht... (Erbsünde, Fortentwicklung des Menschen,...).

    >>Und weil ich auch des öfteren Schwung in unseren Bibelabend in der Pfarre bringe (man liebt und fürchtet mich... updown ), wäre ich für "katholische" Argumente ganz besonders dankbar ... im Einzelnen bin ich auch durchaus schon über Stellen in der Bibel gestolpert, die eigentlich für eine Wiedergeburt sprechen (zB Gott zu einem Propheten, weiß leider die genaue Stelle nicht: "Schon bevor Du gezeugt wurdest, hatte ich Dich dazu bestimmt..." Da hat der Pfarrer sich dann verlegen geräuspert, wie er während des lesens merkte, dass er mir gerade ein Argument geliefert hatte...

    >>Ansosnten bin ich nicht streng christlich und schon gar nicht katholisch, keine Sorge, aber ich akzeptiere es eben als den Glauben, der der bei uns übliche ist, in dem Sinne, dass doch alle Wege nach Rom führen. Man muss ja nicht gleich einen Tunnelblick bekommen, nur weil man halt auf einem der Wege wandelt.

    >>se Geierwally.


    Hi Stefan,


    vielen Dank für Deine Mühe. Ich habe nämlich kürzlich auch so was ähnliches gelesen. Das Buch war aber so ein dicker Wälzer und wenn man auf die Schnelle wieder diese erwähnte Stelle finden will, dann schon erst recht nicht.


    War nicht die Erde auch mal eine Scheibe?


    Aber darüber wollen wir jetzt nicht diskutieren.


    Nochmals vielen Dank!


    Rischek zwinker












  7. #7
    Paladin
    Gast

    Weltbevölkerung - Wiedergeburt


    Als Antwort auf: Wiedergeburt geschrieben von rischek am 28. Oktober 2001 12:05:49:


    Hallo Forum,


    die Sache mit der Wiedergeburt hat etwas faszinierendes an sich. Sie ist allerdings, wie ich finde, ein wenig komplizierter als es auf den ersten Blick erscheint.


    Dazu ein paar Zahlen:


    Weltbevölkerung


    vor 1800 < 1 Milliarde Menschen


    1804 - 1 Milliarde Menschen


    1927 - 2 Milliarden Menschen


    1960 - 3 Milliarden Menschen


    1974 - 4 Milliarden Menschen


    1987 - 5 Milliarden Menschen


    2000 - 6 Milliarden Menschen


    2025 - 8 Milliarden Menschen (c.a.)


    Tja, und nun die Gretchen Frage - Wo kommen all die Menschlein her?




    Rudolf Steiner war der Ansicht das wir nach c.a. 700 Jahren wiedergeboren werden.


    - Sind also viele von Uns zum ersten Male hier?

    - ist die Theorie der Wiedergeburt falsch?

    - kommen wir eventuell von verschiedenen Planeten?


    Bedenkt man das:


    - alleine durch das Hubble Teleskop c.a. 100 Millarden Galaxien gezählt werden konnten . (fragt mich nicht Wer da Wie gezählt hat *g*)


    - unsere Sonne ein gewöhnlicher G2-Stern ist, einer von mehr als 100 Milliarden Sternen in unserer Galaxis.


    So gibt es, nach dem heutigen Stand der Wissenschaft, rund 1 Billionen möglicher Sonnensysteme.




    irgendwelche Ideen / konkrete Vorstellungen?


    Gruss

    Paladin










  8. #8
    anjulika
    Gast

    Re: vielleicht...


    Als Antwort auf: Weltbevölkerung - Wiedergeburt geschrieben von Paladin am 29. Oktober 2001 19:18:29:


    hallo paladinsmile-orange




    gute frage.hab ich mir auch neulich gestellt.

    vielleicht fängt der weg ja nicht beim mensch an sondern schliesst stein, pflanzen und tierreich mit ein ?

    das würde zumindest erklären, warum mittlerweile schon soviele pflanzen- und tierarten ausgestorben sind *g*

    (ich geh schon mal in duckstellung falls ich irgendwelche haue beziehe von wegen das war der böse mensch und sein umweltschädliches verhalten....)


    im ernst, meine katze macht so nen vernünftigen eindruck, wieso soll sie von der reinkarnationskette ausgeschlossen sein ?


    ob das natürlich mit deinen zahlen dann hinhaut, müsste man mal nachprüfen.

    hmm so wie`s aussieht werden wir in immer geringeren abständen mehr.....hat vielleicht auch was mit dem ansteigenden bewusstsein zu tun ?


    bin gespannt auf weitere ideen :-))


    liebe grüsse

    anjulika
















  9. #9
    Stefan
    Gast

    Re: Wiedergeburt & Steiner


    Als Antwort auf: Weltbevölkerung - Wiedergeburt geschrieben von Paladin am 29. Oktober 2001 19:18:29:


    Lieber Paladin!


    >Rudolf Steiner war der Ansicht das wir nach c.a. 700 Jahren wiedergeboren werden.


    Das ist so nicht ganz richtig. Rudolf Steiner sagte, dass sich alle etwas mehr als 1000 Jahre die astrologischen Gegebenheiten genug gändert haben um einer Seele bei einer Inkarnation entsprechend neue Erfahrungen bieten zu können. Dazu kommt, dass man als Mann oder Frau unterschiedliche Erfahrungen machen kann und sich die Zeit zwischen 2 Inkarnationen sozusagen "halbieren läßt".

    Es wies aber auch darauf hin, dass dies nicht als Dogma zu verstehen sei, dass längere oder kürzere Zyklen, je nach Bedingungen natürlich stattfinden.

    Betrachten wir, wie drastisch die Koplexität des irdischen Lebens in den letzten Jahrhunderten zugenommen hat, so scheint es mir nicht verwunderlich, dass sich mehr Seelen und vermutlich öfter inkarnieren.

    Um bei Rudolf Steiner zu bleiben, scheint die Annahme, dass sich auch Seelen von anderen Planeten auf der Erde inkarnieren, schlüssig.

    In seinem Werk "Die Geheimwissenschaften im Umriß" schildert er äußerst faszinierend die Entstehung unseres Sonnensystems und damit die Entwicklung der menschlichen Seele. Er führt dabei an, dass die verschiedenen Planeten, der Ausdruck des unterschiedlichen Entwicklungsgrades der "menschlichen" Seele darstellt. So wäre es wiederum nicht weiter verwunderlich, daß wir angesichts der gravierenden Veränderungen auf Erden vermehrt "Besuch" bekommen.


    Liebe Grüße,

    Stefan


    >- Sind also viele von Uns zum ersten Male hier?

    >- ist die Theorie der Wiedergeburt falsch?

    >- kommen wir eventuell von verschiedenen Planeten?

    >Bedenkt man das:

    >- alleine durch das Hubble Teleskop c.a. 100 Millarden Galaxien gezählt werden konnten . (fragt mich nicht Wer da Wie gezählt hat *g*)

    >- unsere Sonne ein gewöhnlicher G2-Stern ist, einer von mehr als 100 Milliarden Sternen in unserer Galaxis.

    >So gibt es, nach dem heutigen Stand der Wissenschaft, rund 1 Billionen möglicher Sonnensysteme.

    >

    >irgendwelche Ideen / konkrete Vorstellungen?

    >Gruss

    >Paladin












  10. #10
    Stefan
    Gast

    Re: Wiedergeburt


    Als Antwort auf: Re: Wiedergeburt geschrieben von rischek am 28. Oktober 2001 19:57:19:


    Hi Rischek!


    Hab ich natürlich gern gemacht. Ich hatte zum Glück noch diesen Artikel im Hinterkopf und so war es nicht so schwer die paar Daten hervorzukramen.

    Allerdings ist Kirchengeschichte tatsächlich eine unglaublich umfangreiche und verwirrende Sache. Zudem nicht unbedingt erfreulich zu lesen, wenn man sieht welche Mechanismen da am Werk waren(sind?)... :-(


    Danke fürs Danke,zwinker

    Stefan


    >Hi Stefan,

    >vielen Dank für Deine Mühe. Ich habe nämlich kürzlich auch so was ähnliches gelesen. Das Buch war aber so ein dicker Wälzer und wenn man auf die Schnelle wieder diese erwähnte Stelle finden will, dann schon erst recht nicht.

    >War nicht die Erde auch mal eine Scheibe?

    >Aber darüber wollen wir jetzt nicht diskutieren.

    >Nochmals vielen Dank!

    >Rischek zwinker












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