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Thema: Daskalos, Astralwandern und "Das Symbol des Lebens"

  1. #1
    Marco
    Gast

    Daskalos, Astralwandern und "Das Symbol des Lebens"


    Hallo liebe Freunde!


    Ich hätte ein paar Fragen bezüglich der Lehren von Daskalos und seinem Schwerpunkt den er auf das Astralwandern legt. Ist es für einen spirituellen Aufstieg denn notwendig? Ich habe schon einige Leute getroffen, die wahre Horrortrips erlebt hatten (von Monstern gejagt...). Ich bin was seine Lehren anbelangt noch kein Experte (hab mir "Esoterische Praxis" bestellt), aber ich denke nicht jeder bringt die Souveränität im Umgang mit negativen Wesen und erdgebundenen Seelen auf wie Daskalos.Ist daher der spirituelle Weg der "Seekers of Truth" dennoch ein sicherer? Ist sein Initiationssystem von hoher Qualität? Insbesondere "Das Symbol des Lebens" hat mich neugierig gemacht. Hat schon jemand Erfahrung mit diesem System?


    VlG

    Marco










  2. #2
    Tares
    Gast

    Re: Daskalos, Astralwandern und


    Als Antwort auf: Daskalos, Astralwandern und geschrieben von Marco am 20. Februar 2002 16:33:39:


    Lieber Marco


    Nun zu Deiner Frage, ob denn nun das Astralwandern zwingend für den spirituellen Aufstieg notwendig sei, lautet die Antwort von meinem Blickwinkel aus gesehen, eindeutig: NEIN

    Tatsächlich gibt es sogar gewichtige hermetische Quellen, wie bsp.-weise die Ansicht von Dr.P.F.Case, der ehemalige Leiter des GD ( Golden Dawn) in den USA, der dies eher für hinderlich und wenig zweckmässig ansah. Vorgezogen wurde vielmehr das, was man am ehsten als mentales Wandern ( analog am ähnlichsten wohl dem schamanistischen Reisen), da hier die Bewußtseinskontinuität ( damit auch unser WILLE) im Allgemeinen höher einzustufen ist. Ausnahmen bestätigen freilich die Regel.

    So ist es auch eine Mär, daß das Astralwandern von jedermann ruckzuck, also spielerisch leicht zu erlernen sei. Für einige mag dies zutreffen, für alle sicherlich nicht.

    Solltest Du einen leichten Zugang zu den OBE`s von Natur aus haben, so wirst Du meist auch selten mit Horrortrips, wie Du gehört hast, überfordert.

    Im OBE-forum kannst Du darüber übrigens am meisten lesend lernen, auch was die bewährtesten Techniken angeht solche zu erlernen.


    Das Daskalos, von dem ich übrigens viel halte, eine besondere OBE-Begabung hatte, ist unbestritten. Das er dies als Grundvoraussetzung für unser spirituelles Wachstum ansah, ist mir so allerdings nicht bekannt.

    Gerade der Weg den Daskalos aufzeigte, zeichnet sich durch besondere Sicherheit aus( soweit möglich). DIes vorallem deswegen, da er nicht direkt mit Chakren u.ä. arbeitete, sondern nur auf indirekte Art diese in ihrer Aktivität und Energetisierung förderte.

    Das "Symbol des Lebens" ist meines Erachtens ein Buch höchster mystischer Güte, doch eignet es sich zum Anfang eines Übenden eher weniger, da die auf der - ganz ungewöhnlich ! - ägyptischer Kabbala aufgebauten Übungen schon ein wenig mehr Wissen und Praxiserfahrung erfordert.

    Ideal zum Einstieg ist vielmehr das von Dir schon angesprochene Buch "Esoterische Praxis" und besonders ( da es sehr hohen Praxiswert innehat) " Daskalos Meditationen; Tore zum Licht", daß von seiner Tochter rausgegeben wurde.

    Bei letzterem sind besonders die recht einfachen (Visualisations-)Übungen zur Kontaktherstellung mit den Elementen - dort mithilfe von "Erzengelwesenheiten" - zu empfehlen, da sie auf sehr sanfte Art dazu beitragen, sich ein angestrebtes (Elemente-)Gleichgewicht relativ gefahrlos zu erarbeiten.


    Herzliche Grüsse

    T.










  3. #3
    Stefan
    Gast

    Re: Daskalos, Astralwandern und


    Als Antwort auf: Daskalos, Astralwandern und geschrieben von Marco am 20. Februar 2002 16:33:39:


    Lieber Marco!


    Ich kann mich Tares' Worten nur anschließen.

    Der Schwerpunkt bei Daskalos liegt mit Sicherheit nicht im Astralwandern (1.Exosomatosis bei D.) sondern in der Befreiung der derzeitgen Persölichkeit vom Egoismus und somit der wahren Selbsterkenntnis.

    Übungen zur Exosomatose wurden bei Daskalos erst im inneren Kreis gelehrt, in seinen Büchern wirst du keine finden.

    Das "System for the Research of Truth" ist definitiv ein Initiationssystem höchster Qualität mit einer klaren und tiefen Lehre wie ich sie anderswo noch nicht gefunden habe.

    Wenn du gut Englisch kannst dann empfehle ich dir das Buch "The Magus of Strovolos" von Kyriacos Markides, es bietet einen guten und leichten Einstieg in die Welt und Lehre dieses großen Meisters. Leider wird es auf Deutsch nicht mehr verlegt...


    Liebe Grüße,

    Stefan smile


    >Hallo liebe Freunde!

    >Ich hätte ein paar Fragen bezüglich der Lehren von Daskalos und seinem Schwerpunkt den er auf das Astralwandern legt. Ist es für einen spirituellen Aufstieg denn notwendig? Ich habe schon einige Leute getroffen, die wahre Horrortrips erlebt hatten (von Monstern gejagt...). Ich bin was seine Lehren anbelangt noch kein Experte (hab mir "Esoterische Praxis" bestellt), aber ich denke nicht jeder bringt die Souveränität im Umgang mit negativen Wesen und erdgebundenen Seelen auf wie Daskalos.Ist daher der spirituelle Weg der "Seekers of Truth" dennoch ein sicherer? Ist sein Initiationssystem von hoher Qualität? Insbesondere "Das Symbol des Lebens" hat mich neugierig gemacht. Hat schon jemand Erfahrung mit diesem System?

    >VlG

    >Marco












  4. #4
    Stefan
    Gast

    Re: Astralwandern


    Als Antwort auf: Re: Daskalos, Astralwandern und geschrieben von Tares am 20. Februar 2002 20:55:58:


    Lieber Tares!


    >Tatsächlich gibt es sogar gewichtige hermetische Quellen, wie bsp.-weise die Ansicht von Dr.P.F.Case, der ehemalige Leiter des GD ( Golden Dawn) in den USA, der dies eher für hinderlich und wenig zweckmässig ansah. Vorgezogen wurde vielmehr das, was man am ehsten als mentales Wandern ( analog am ähnlichsten wohl dem schamanistischen Reisen), da hier die Bewußtseinskontinuität ( damit auch unser WILLE) im Allgemeinen höher einzustufen ist. Ausnahmen bestätigen freilich die Regel.


    Was hältst du persönlich von Case und seiner Meinung diesbezüglich?

    In welcher Hinsicht könnte es hinderlich sein Kontrolle über seine psychischen Körper zu erlangen?

    Bewußtseinskontinuität im Sinne von Kontrolle und Ähnlichkeit zum Tagesbewußtsein? Würde doch auch wieder von der "Reinheit" des psycho-noetischen (Astral) Körper abhängen, oder?

    Interessant wäre auch näher auf das mentale Wandern einzugehen, was genau passiert dabei?


    Huch, viele Fragen ... smile-orange


    Liebe Grüße,

    Stefan










  5. #5
    Marco
    Gast

    Re: Daskalos, Astralwandern und


    Als Antwort auf: Re: Daskalos, Astralwandern und geschrieben von Tares am 20. Februar 2002 20:55:58:


    >Lieber Marco

    >Nun zu Deiner Frage, ob denn nun das Astralwandern zwingend für den spirituellen Aufstieg notwendig sei, lautet die Antwort von meinem Blickwinkel aus gesehen, eindeutig: NEIN

    >Tatsächlich gibt es sogar gewichtige hermetische Quellen, wie bsp.-weise die Ansicht von Dr.P.F.Case, der ehemalige Leiter des GD ( Golden Dawn) in den USA, der dies eher für hinderlich und wenig zweckmässig ansah. Vorgezogen wurde vielmehr das, was man am ehsten als mentales Wandern ( analog am ähnlichsten wohl dem schamanistischen Reisen), da hier die Bewußtseinskontinuität ( damit auch unser WILLE) im Allgemeinen höher einzustufen ist. Ausnahmen bestätigen freilich die Regel.

    >So ist es auch eine Mär, daß das Astralwandern von jedermann ruckzuck, also spielerisch leicht zu erlernen sei. Für einige mag dies zutreffen, für alle sicherlich nicht.

    >Solltest Du einen leichten Zugang zu den OBE`s von Natur aus haben, so wirst Du meist auch selten mit Horrortrips, wie Du gehört hast, überfordert.

    >Im OBE-forum kannst Du darüber übrigens am meisten lesend lernen, auch was die bewährtesten Techniken angeht solche zu erlernen.

    >Das Daskalos, von dem ich übrigens viel halte, eine besondere OBE-Begabung hatte, ist unbestritten. Das er dies als Grundvoraussetzung für unser spirituelles Wachstum ansah, ist mir so allerdings nicht bekannt.

    >Gerade der Weg den Daskalos aufzeigte, zeichnet sich durch besondere Sicherheit aus( soweit möglich). DIes vorallem deswegen, da er nicht direkt mit Chakren u.ä. arbeitete, sondern nur auf indirekte Art diese in ihrer Aktivität und Energetisierung förderte.

    >Das "Symbol des Lebens" ist meines Erachtens ein Buch höchster mystischer Güte, doch eignet es sich zum Anfang eines Übenden eher weniger, da die auf der - ganz ungewöhnlich ! - ägyptischer Kabbala aufgebauten Übungen schon ein wenig mehr Wissen und Praxiserfahrung erfordert.

    >Ideal zum Einstieg ist vielmehr das von Dir schon angesprochene Buch "Esoterische Praxis" und besonders ( da es sehr hohen Praxiswert innehat) " Daskalos Meditationen; Tore zum Licht", daß von seiner Tochter rausgegeben wurde.

    >Bei letzterem sind besonders die recht einfachen (Visualisations-)Übungen zur Kontaktherstellung mit den Elementen - dort mithilfe von "Erzengelwesenheiten" - zu empfehlen, da sie auf sehr sanfte Art dazu beitragen, sich ein angestrebtes (Elemente-)Gleichgewicht relativ gefahrlos zu erarbeiten.

    >Herzliche Grüsse

    >T.


    Vielen Dank für eure Ratschläge. Beide Bücher sind bereits bestellt.

    Ich lese übrigens gerade den "Magus von Strovolos" und bin sehr fasziniert. Besonders seine Behandlung scheinbar hoffnungsloser Fälle ist unglaublich. Anbei noch eine Frage: D. behandelt einige "Besessene".Unter welchen körperlichen und mentalen Voraussetzungen besteht diese Gefahr von einem "Erdgebundenen" befallen zu werden und wie gross ist die Gefahr für jemanden auf dem hermetischen Weg im Gegensatz zu einem Durchschnittsmenschen?


    MvlG

    Marco










  6. #6
    Tares
    Gast

    Re: Daskalos, Astralwandern und


    Als Antwort auf: Re: Daskalos, Astralwandern und geschrieben von Marco am 20. Februar 2002 23:58:32:


    >Vielen Dank für eure Ratschläge. Beide Bücher sind bereits bestellt.

    >Ich lese übrigens gerade den "Magus von Strovolos" und bin sehr fasziniert. Besonders seine Behandlung scheinbar hoffnungsloser Fälle ist unglaublich. Anbei noch eine Frage: D. behandelt einige "Besessene".Unter welchen körperlichen und mentalen Voraussetzungen besteht diese Gefahr von einem "Erdgebundenen" befallen zu werden und wie gross ist die Gefahr für jemanden auf dem hermetischen Weg im Gegensatz zu einem Durchschnittsmenschen?

    >MvlG

    >Marco


    Lieber Marco


    "Besessenheit" ist ein sehr komplexen und umfangreiches Thema und eins mit diversen unterschiedlichen Standpunkten noch dazu.

    Deswegen in aller Kürze meine Sichtweise hierzu.


    Im überwiegenden Falle handelt es sich um Elementale und mehr um Seelenteilbesetzungen ( aus dem schamanstischen Wortschatz entliehen).

    Eine Garantie kann man sicher nicht geben - dafür sind unsere Lebenswege zu vielfältig -, doch streben einige ( nicht Alle!) Hermetiker u.a. nach Ausgleich der Persönlichkeit und Elemente, die diese bestimmen( Ungleichgewichte bilden den "Nährboden" für "Besetzungen"), sodaß hier die Gefahr geringer einzustufen ist. Allerdings gibt es Übungen und Ausübende, die möglicherweise durch ihre Art des Strebens selbige Ungleichgewichte oder Verletzungen der Lebensströme geradezu forcieren.

    Außerdem sollte man sich auch darüber im Klaren sein, daß wir auf diesem Weg früher oder später mit Schattenanteilen ( entsprechen ja auch Elementale bzw. Schemen etc.) unserer Selbst zusammentreffen, die nach einer Integration verlangen.


    Herzliche Grüsse

    T.










  7. #7
    Tares
    Gast

    Re: Astralwandern


    Als Antwort auf: Re: Astralwandern geschrieben von Stefan am 20. Februar 2002 22:33:00:


    Lieber Stefan


    Nun Paul Foster Case macht in seinen, zumindest in seinen öffentlich zugänglichen Schriften, einen guten und seriösen Eindruck und hat sicherlich mit der Mysterienschule BOTA einen hermetisch-kabbalistischen Weg höchster Güte initiert, der wohl weitgehend gefahrlos zu beschreiten ist( soweit als Nichtmitglied, damit Aussenstehener beurteilbar).


    Die Aussage von Case wurde meinerseits unverschämterweise *g* aus dem Kontext, der hermetisch benutzten Visualisationsübungen rausgerissen, mit deren Hilfe Tattwas, Talismane, Siegel etc. als astrale Tore zu einer Bewußtseinsausdehnung, Verbesserung des magischen Gleichgewichtes etc.pp. gebraucht werden.

    Bei jenen Übungen wurde häufig von Strebenden irrtümlicherweise davon ausgegangen, daß diese im OBE-zustand durchzuführen seien; Ziel hingegen ist es - wie in der Magie üblich - durch aktive Pfadarbeit via Visualisation, einen möglichst konstanten Ausdruck des Bewußtseins und Willens zu trainieren und auszuüben.

    Gegen eine zunehmend erworbene Kontrolle des psych. Körpers ist natürlich nichts einzuwenden - im Gegenteil - , ob dies allerdings zwingend die Astralwanderung voraussetzt, erscheint mir zumindest fraglich. Nochmals anders ausgedrückt:

    OBE`s können durchaus äußerst hilfreich - manchmal allerdings auch hinderlich, da vom Pfad u.U. ablenkend - sein auf diesem Wege, doch als zwingendes MUSS würde ich sie nun nicht bezeichnen.


    Die BW-kontinuität, besonders bei Übungen, ist gewiss ein angestrebtes Ziel. Wie Du weißt werden OBE`s sehr individuell erlebt und erfahren.

    Für viele ist ein lucider Traum Ausgangspunkt, für andere die hauchdünne "Schicht" nahe dem Wegtreten beim Einschlafen, wo sie kurz das BW verlieren etc.

    Menschen die sich gewissermassen auf inneren Befehl voll entspannen, bei beständig erhaltenen BW durch den Willensimpuls "RAUS" eine OBE einleiten können, sind extrem selten und selbst Langgeübte tun sich da verständlicherweise reichlich schwer.

    Gerade dieser Vorteil, eben der Kontinuität, Schnelligkeit und Schlichtheit, bietet aber das BW-reisen oder - ist nee frage der Sichtweise - das mentale Wandern. Auch die Frage was denn da nun geschehe, ist schwer zu beantworten und u.a. abhängig von Deiner Sichtweise.

    Meinem Blickwinkel nach trennt sich ein Teil ( geschätzte 20 bis 90 %) Deines mentalen BW von Deinem üblichen Körperkontinum (physisch-astral-mental) ab, folgt so dem Willen .....

    Es ist überhaupt eine interessante Frage, wieweit sich ein feinstofflicher Körper - ohne Tod der Physis natürlich - von seiner irdischen Verankerung löst. Das es - auch bei den Astralwanderungen - wirklich die vollen 100 % sind, bezweifle ich.


    Liebe Grüsse

    T.












  8. #8
    anjulika
    Gast

    Re: Astralwandern und bardon


    Als Antwort auf: Re: Astralwandern geschrieben von Stefan am 20. Februar 2002 22:33:00:


    hallo stefan,


    ja, das sind interessante fragen, die du da stellst.

    da ich weder tares bin, noch mich mit daskalos oder case auskenne, versuche ich mal, meine überlegungen dazu , gründend auf bardons wwa, wiederzugeben.

    wenn du mal in den wwa reinschaust, siehst du, dass bardon das mentale wandern weit vor dem astralen wandern beschrieben hat.

    beim mentalen wandern löst sich der geist vom grobstofflichen körper und man geht mit diesem körper auf wanderschaft. zunächst dachte ich, damit wäre gemeint, dass du beim wandern in der "weltlichen" dimension bleibst, also deinem zimmer, einer stadt oder sonst einem grobstofflich existenten ort.

    jedoch, das lesen des kapitels darüber hat mich eines besseren belehrt.smile-orange

    tatsächlich scheint man mental auch andere dimensionen (wenn auch nicht alle -hab ich jedenfalls so im hinterkopf) besuchen und wahrnehmen zu können.

    der unterschied zum astralen wandern ist wohl vor allem der,dass du wenn du im astralen körper reist zu den gleichen empfindungen/emotionen fähig bist wie im grobstofflichen während du im mentalen eine situation beobachtend, die dich normalerweise z.b. verärgern würde, völlig gleichgültig bleibst.

    die möglichkeiten, was du in den jeweiligen körpern tun kannst ,sind auch unterschiedlich - ich spar mir das jetzt aber, weil du das ja jederzeit nachlesen kannst. :-))

    interessant fand ich noch bardons ausführungen dazu, dass das ablösen mit dem astralen körper dem sterbeprozess vergleichbar (oder gar gleich?) ist.

    so schreibt er etwa (s.283 in meinem buch) "der scheintod ist gleichfalls eine ekstase-erscheinung, die jedoch infolge einer pathologischen einwirkung bei dem betroffenen eingetreten ist..." hmm das erinnert an die nde-erlebnisse und legt nahe, dass es sich dabei um astralablösung handelt.

    wohingegegn ich mich beim überfliegen der kapitel doch gefragt habe, ob die meisten obe-erlebnisse, wie z.b. in den obe-foren geschildert ,nicht in wirklichkeit "nur" mentale wanderungen darstellen, zumindest dann, wenn keine silberschnur gesehen werden kann oder der obe`ler durch einen anderen geweckt wird (nach bardon bei der astralablösung tödlich).

    wenn dem so wäre, würde für viele erfahrungen tatsächlich mentalwandern ausreichen .

    für die unio mystica, die vereinigung mit dem göttlichen hält bardon aber das beherrschen des astralwanderns für unerlässlich.


    falls ich irgendwas nicht richtig dargestellt haben sollte, bitte ich um aufklärung :-), ansonsten würde mich die meinung von anderen kundigen, vor allem die frage der überflüssigkeit betreffend auch brennend interessieren.gruebel-blau


    liebe grüsse

    anjulika



















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