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Thema: Erfahrungen

  1. #11
    Schluffi-Imitator
    Gast

    Re: Erfahrungen


    Als Antwort auf: Re: Erfahrungen geschrieben von CSW am 11. März 2002 21:29:46:


    >>Hi Christian,

    >>ich dachte NLP (Neuro-linguistisches Programmieren) wäre allgemein bekannt.

    >>CU

    >>Jenny

    >

    >Hi Jenny,

    >bin ein bischen trödelig (...aber besser spät als nie) ;-)

    >Duuuu, ich hab da mal 'ne Frage. Mit dem bischen, was ich bislang über NLP

    >gelesen habe, kann ich nicht gar arg so viel anfangen.

    >In der Hoffnung, daß du DIE NLP-Expertin der westlichen Hemisphäre bist

    >und immer schon mal vorhattest, eine längere Erklärung zu NLP vom Stapel

    >zu lassen - hätt' ich da die ein oder andere klitzekleine Fragestellung:

    >a) Was ist NLP?

    >Ok, das wären dann auch schon alle Fragen.

    >;-)

    >Na gut, noch eine - aber nur weil du's bist:

    >;-))

    >b) Wo liegt die Anwendung/Indikation von NLP bzw. wie funktioniert/was bringt

    >es genau?

    >So, und jetzt mal Ernst beiseite. Wo verortest du NLP neben den anderen

    >bekannt(er)en "Schulungssystemen"? Welche Vorteile/Nachteile hat

    >es gegenüber anderen Systemen? Was bringt NLP dir persönlich?

    >Magst antworten?

    >Würde mich sehr darüber freuen.

    >(und alle anderen sind natürlich auch herzlich eingeladen, dem Christian auf die

    >Sprünge zu helfen) ;-)

    >Herzlichen Dank vorab,

    >viele Grüße

    >und bis die Tage,

    >CSW




    Sieh mal nach:

    http://www.nlp.de/


    Grüsse










  2. #12
    -
    Gast

    irrtum


    Als Antwort auf: Re: Erfahrungen geschrieben von CSW am 04. März 2002 22:12:38:


    >Ich mag mich wirklich schwer täuschen, aber da du ja ausdrücklich

    >umanderer Leute Meinung gebeten hast: Meiner Ansicht nach ist

    >Bardon'sWwA ein eindeutig "quantitativer" Weg. Zwischen den

    >Zeilen wird zwar (eher versteckt) darauf hingewiesen, daß für eine

    >vollständige Entwicklung auch eine qualitative Schulung vorgenom-

    >men werden muß, doch trainieren alle beschriebenen Übungen

    >systematisch die Quantität der Fähigkeiten - dagegen muß der

    >Schüler die notwendigen qualitativen Übungen selbst entdecken

    >bzw. sich individuell aus der Literatur zusammensuchen.


    Anscheinend hast du dich nicht wirklich mit Bardon beschäftigt oder ihn nicht verstanden.


    Bardon weist immer wieder und von Anfang an darauf hin, dass ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Quantität und Qualität anzustreben ist, und das macht er keineswegs versteckt zwischen den Zeilen.


    Wozu z. B. wäre ihm sonst der Seelenspiegel so wichtig.













  3. #13
    CSW
    Gast

    Re: irrtum - oder missverständnis?


    Als Antwort auf: irrtum geschrieben von - am 16. Juni 2002 10:49:49:


    >>Ich mag mich wirklich schwer täuschen, aber da du ja ausdrücklich

    >>umanderer Leute Meinung gebeten hast: Meiner Ansicht nach ist

    >>Bardon'sWwA ein eindeutig "quantitativer" Weg. Zwischen den

    >>Zeilen wird zwar (eher versteckt) darauf hingewiesen, daß für eine

    >>vollständige Entwicklung auch eine qualitative Schulung vorgenom-

    >>men werden muß, doch trainieren alle beschriebenen Übungen

    >>systematisch die Quantität der Fähigkeiten - dagegen muß der

    >>Schüler die notwendigen qualitativen Übungen selbst entdecken

    >>bzw. sich individuell aus der Literatur zusammensuchen.


    ------------------------------------------------------------------------------


    >Anscheinend hast du dich nicht wirklich mit Bardon beschäftigt oder ihn nicht verstanden.


    In der Tat habe ich mich nicht "wirklich" mit Bardon beschäftigt, geschweige

    denn ihn verstanden. Und vermutlich werde ich das in diesem Leben auch nicht

    mehr schaffen. ;-)

    Aber offenbar hast du dich "wirklich" mit Bardon beschäftigt und ihn verstanden

    (weswegen ich mich freuen würde deine Einschätzung hierzu zu lesen) - denn ich

    glaube, daß ich meinerseits nicht ganz so verstanden worden bin wie ich es

    eigentlich ausdrücken wollte.


    >Bardon weist immer wieder und von Anfang an darauf hin, dass ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Quantität und Qualität anzustreben ist, und das macht er keineswegs versteckt zwischen den Zeilen.


    Mein grundsätzliches Unbehagen beim Üben "nach Bardon" ist die Vernachlässigung

    der Mystik. Mystik hat zwar (auf den ersten Blick) mit Bardon soviel zu tun

    wie ein Fisch mit Fahrradfahren (und es mag durchaus unmodern, antiquarisch,

    unnötig oder unpopulär anmuten, Mystik wertzuschätzen) aber in meiner ganz

    persönlichen Ansicht stelle ich die (evokative) Magie Bardons der (invokativen)

    Mystik gegenüber. DIES ist für mich (die oben erwähnte) Quantität auf der einen

    und Qualität auf der anderen Seite.

    Beide Richtungen besitzen eine Fülle spezieller Übungen, die sich zum Teil

    ergänzen oder überschneiden und zum Teil scheinbar diametral gegenüberstehen.

    Jedoch hat jede einzelne dieser Übungen wiederum ihren eigenen Sinn (dessen

    Notwendigkeit jeder für sich selbst abschätzen sollte).

    Nun finde ich halt bei Bardon zu 99% quantitative (also magische) Übungen.

    Wer sich allerdings bei Bardon rundum wohl fühlt braucht nicht nach der

    Mystik zu schielen; ich für meinen Teil jedoch fühle mich bei Bardon's Übungen

    krank (im Sinne von unvollständig) und habe meine Anschauung entsprechend

    ergänzt.


    >Wozu z. B. wäre ihm sonst der Seelenspiegel so wichtig.

    Die Balancierung der 4 Elemente lässt sich sowohl auf "magischem" Weg mit

    Bardon's Übungen als auch auf "mystischem" Wege erreichen. Meiner Ansicht nach

    beruht unser Missverständnis darauf, daß ich die Wahl der Methode/Übung

    (mystische versus magische Methode) und du das Übungsziel (Ordnung der Elemente

    versus Stärkung der Elemente) mit den Begriffen qualitativ / quantitativ

    belege/belegst.


    Oder?


    Viele Grüße,


    CSW










  4. #14
    aus dem WWA
    Gast

    Magie/Mystik


    Als Antwort auf: Re: irrtum - oder missverständnis? geschrieben von CSW am 19. Juni 2002 15:28:01:


    Zitat FB aus dem WWA:


    "In Wirklichkeit ist Magie eine heilige Wissenschaft. Sie ist im wahrsten

    Sinne des Wortes das Wissen alles Wissens, denn sie lehrt die Universalgesetze kennen

    und gebrauchen. Zwischen Magie und Mystik oder einem anderen Namensbegriff gibt es

    keinen Unterschied, und dort, wo es um die wahre Einweihung geht, ohne Rücksicht

    darauf, welchen Titel diese oder jene Weltanschauung hierfür festsetzte, muß auf

    derselben Basis, nach den gleichen

    Universalgesetzen vorgegangen werden."












  5. #15
    CSW
    Gast

    Re: Magie/Mystik


    Als Antwort auf: Magie/Mystik geschrieben von aus dem WWA am 19. Juni 2002 22:51:06:


    >"In Wirklichkeit ist Magie eine heilige Wissenschaft. Sie ist im wahrsten

    >Sinne des Wortes das Wissen alles Wissens, denn sie lehrt die Universalgesetze kennen

    >und gebrauchen. Zwischen Magie und Mystik oder einem anderen Namensbegriff gibt es

    >keinen Unterschied, und dort, wo es um die wahre Einweihung geht, ohne Rücksicht

    >darauf, welchen Titel diese oder jene Weltanschauung hierfür festsetzte, muß auf

    >derselben Basis, nach den gleichen

    >Universalgesetzen vorgegangen werden."




    Nehmen wir zum Beispiel Kassandras Posting gestern nacht (20.Juni, 23:13).

    Sie zählt eine Reihe verschiedenster "Disziplinen" auf, deren Ziel (mehr

    oder weniger - bin leider kein Fachmann) identisch ist.

    Im Vergleich dazu führt in deiner Antwort Bardon zwei "Disziplinen" auf (Magie

    und Mystik) deren Ziel identisch ist. Leider hast du mit einem Zitat

    geantwortet. Interessant fände ich deine eigene Meinung hierzu.

    Verschiedene Disziplinen bedienen sich verschiedener Methoden. Entsprechend

    gibt es eine Reihe mystischer Übungen, die sich z.T. deutlich von den

    (der Magie zugerechneten) Übungen im WWA unterscheiden. Sich auf die

    Übungen des WWA zu versteifen fände ich persönlich zu einseitig. Meiner Meinung

    nach ist es durchaus ein Gewinn sich auch mit der Mystik und ihren spezifischen

    Übungen zu beschäftigen. Es werden andere Qualitäten trainiert und stellt für

    mich eine ergänzende Entwicklung dar.

    Um nun eine Unterscheidung formulieren zu können wählte ich in meinem Sprach-

    gebrauch das Schwarz-weiß-Modell von Magie/Mystik-Quantität/Qualität.

    Es ist zu erwarten, daß du andere Begriffe dafür verwendest, sodaß wir

    (denke ich) nicht über verschiedene Etiketten (unseres Sprachgebrauchs) von

    möglicherweise gleichen Inhalten (unserer Ansichten) diskutieren müssen.

    Interessant wäre vielmehr eine Diskussion inwiefern Übungen des WWA ergänzt

    werden können durch Methoden/Übungen anderer Disziplinen (Mystik, Alchemie,

    Kabbalah, Tarot, Astrologie, usw. usf.)













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