Hi Alle,
das war heut mal in meinem Newsletter. Vielleicht führt es "zufällig" den ein oder Anderen auf einen neuen Weg. :-))) (Ich spiel net Schicksal, *g* Ich doch net, nee, nee) Wie auch immer, iss schon interessant und gehört, meiner Meinung nach zur Allgemeinbildung. CU J.
Gleich vorweg: ich bin in NLP weder ausgebildet noch vermittle
ich es in meinen Seminaren. Manche Aspekte des NLP sind
nun aber keineswegs so neu (oder gar von NLP erfunden worden),
dass nicht auch einem interessierten "Outsider" ein Kommentar
erlaubt ist.
NLP wurde in den frühen 70er Jahren von Richard Bandler
und John Grinder entwickelt. Die beiden haben jahrelang
erfolgreiche Persönlichkeiten beobachtet und daraus
bewährte Kommunikationsstrategien herausgefiltert.
Die Ergebnisse ihrer Untersuchungen stellten sie in
"Programmen" zusammen, die "linguistisch" (sprachlich)
vermittelbar sind und welche die "neurologischen" (nervlichen)
Abläufe im Gehirn beeinflussen.
NLP (Neuro Linguistisches Programmieren) ist heute in der
Kommunikationslandschaft weit verbreitet, es ist für jedermann
zu lernen und übt durch eine rezeptartige Aufbereitung einen
gewissen Reiz auf Menschen mit mechanistischem
Denken aus; aus A folgt B, ...oder ... "man nehme"..und ...
"damit erreicht man"... viele Trainer auch anderer Denkrichtungen
verkaufen (sich?) damit sehr erfolgreich.
Auch die Stufen der NLP-Ausbildung/Beherrschung (Practitioner -
Master - Trainer) signalisieren diese lineare Perfektionierung.
Das ist keine grundsätzliche Kritik an NLP; es soll aber mahnen,
einer einzelnen Technik zuviel Bedeutung zum Gelingen von
Gesprächen oder zur erfolgreichen Überzeugung beizumessen.
Bei Interesse finden Sie jeweils viele Links und Infos zu NLP hier:
http://www.nlp.de
http://www.nlp.at
http://www.nlp.ch
http://www.nlp.li
Als Buchklassiker schlechthin zum Thema NLP gilt
"Der Zauberlehrling"; zu finden ist das Buch hier:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASI...08/toposonline
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3. Ankern als Hilfe für Ihre Kommunikation
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Wie sind das Produkt unserer Gewohnheiten und oft auch
Gefangene unserer Erinnerungen. In vielen Situationen des
Lebens ist dies hilfreich, in manchen anderen ist es absolut
unerwünscht - denken Sie z.B. an übertriebene Nervosität vor
einer Rede.
Ankern ist eine Methode, mit solchen Programmen in uns
umzugehen; die Technik kommt aus dem NLP. Sie eignet
sich dazu, negative Verknüpfungen neu zu gestalten
('umzuprogrammieren'), aber auch um schon positive
Erinnerungen weiter zu stärken.
Wie das Ankern im Detail abläuft lesen Sie hier:
http://www.vol.at/topos/html-texte/ankern.htm



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