danke,ich glaub das wollte ich hören;hab schon gedacht,ich sei total unfähig,na dann werd ich mich wohl ma ans praktische machen...
cya
danke,ich glaub das wollte ich hören;hab schon gedacht,ich sei total unfähig,na dann werd ich mich wohl ma ans praktische machen...
cya
Hallo!
Also ich hab mit dem Verständnis der Übungen auch so manchmal meine Probleme. Aber 2. oder 3. mal durchlesen kommts meist. Und wenn nicht, dann spätestens wenn ichs ausprobier (bild' ich mir halt ein). Und zur Theorie... Ich glaube auch, daß sich diese mit der Praxis mitentwickelt. Und daß es vielleicht mal ganz interessant ist ein Theoriekapitel zu lesen und sich dann hinsetzten und drüber zu meditieren. -Alle Gedanken die dazu kommen, kommen lassen. -So eine Art Gedankenzucht. Aber ich bin selber Anfänger, vielleicht hab ich Dir trotzdem helfen können.
Albatros
>hi,hab dazu auch noch ne frage(hab jez grad angefangen,das erste buch zu lesen,bin genau bei dieser gedankenkontrolle),also wie soll man die gedanken genau beobachten??,also ich lass einfach alles wahllos,was mir hald grad in den sinn kommt,durch den kopf gehen,und jetzt??,zb:ich denke gerade an eine frau,danach an einen freund usw...und ich soll jetzt einfach nur regestrieren,dass und was ich über dies und jenes denke??,helft mir bitte,ist zwar die 1.übung,aber der einstieg ist ganz schön schwer,vor allem versteht man anfangs reichlich wenig von der theorie(elemente usw...),thx
Hi,
Bardon beschreibt in Reihenfolge drei verschiedene Übungen.
Meiner Erfahrung nach ist es am Besten, wenn du diese Übungen von Anfang an machst, während du in derselben Position stillsitzt - etwa der die Bardon am Ende der Körperschulung der zweiten Stufe beschreibt - einem Asana - und mit geschlossenen Augen.
Gedankenbeobachtung: Du siehst dir selber zu, was so kommt, greifst aber nicht aktiv ein - du beobachtest dich beim Denken!
Gedankenkontrolle: Du wählst dir irgendeinen Gegenstand - einen Baum, ein Wort, ein rotes Dreieck - und bemühst dich, nur an diesen Gegenstand zu denken.
Gedankenleere: Du versuchst, keine verbalisierten Gedanken (Worte oder dergleichen) oder Sinneseindrücke (wie dein Tisch aussieht etc.) aufkommen zu lassen.
"Du bemühst dich bzw. versuchst" schreibe ich deswegen, weil vermutlich in den ersten Monate die Übungen aus dem täglichen Versuch bestehen werden.
Also, alles keine Hexerei :), einfach nur sorgfältig der Instruktion folgen & täglich zu üben, und du kennst dich aus!
Grüße,
P
hallo,
so nun habe ich auch begonnen den weg zum wahren adepten zu lesen,
ich muss schon sagen das die theorie nicht einfach ist zumindest musste ich sie mehrmal lesen um einzelne zusammenhänge erst richtig zu verstehen,
doch nun zum praktischen, ich habe bei mir selber feststellen müssen das es viel leichter erscheint an etwas bestimmtes zu denken oder seine gedanken zu 'leeren' als sich einfach auf das beobachten zu konzentrieren......
nun wie habt ihr das eigentlich so empfunden und mit welcher methode konntet ihr euch das reine beobachten aneignen....
gruß
Lain
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