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Thema: Gedankenkontrolle: bewusst-unbewusst?

  1. #1
    Perlensucher
    Gast

    Gedankenkontrolle: bewusst-unbewusst?


    hallo


    kleine Frage bzgl. der Gedankenkontrolle.


    soll diese BEWUSST oder UNBEWUSST verlaufen?


    BEWUSST: ich kreire meine Gedanken bewusst. Hier beobachte ich wohl meine Gedanken und verfolge ihn somit auch schritt und tritt.

    => aber ich fühle mich dabei nicht als "stiller Beobachter" (WWA)


    UNBEWUSST: ich denke irgend einen Müll zusammen. Gedanken, die aneinandergereiht überhaupt keinen Sinn machen. Hier verfolge ich meine Gedanken ganz klar nicht.

    => aber ich habe nicht das Gefühl den "Gedanken aufmerksam zu folgen" (WWA)


    Vielen Dank für eine Perle der Wahrheit.










  2. #2
    name
    Gast

    Re: Gedankenkontrolle: bewusst-unbewusst?


    Als Antwort auf: Gedankenkontrolle: bewusst-unbewusst? geschrieben von Perlensucher am 15. Juni 2002 23:57:19:


    >hallo

    >kleine Frage bzgl. der Gedankenkontrolle.

    >soll diese BEWUSST oder UNBEWUSST verlaufen?

    >BEWUSST: ich kreire meine Gedanken bewusst.


    Nein, nichts kreieren. Gedanken kommen lassen wie sie wollen, wenn keine kommen ist es auch i.O. Nicht eingreifen, nicht lenken, nicht halten sondern tatsächlich nur beobachten.


    >Hier beobachte ich wohl meine Gedanken und verfolge ihn somit auch schritt und tritt.

    >=> aber ich fühle mich dabei nicht als "stiller Beobachter" (WWA)


    Weil du kreiert hast.


    >UNBEWUSST: ich denke irgend einen Müll zusammen. Gedanken, die aneinandergereiht überhaupt keinen Sinn machen. Hier verfolge ich meine Gedanken ganz klar nicht.

    >=> aber ich habe nicht das Gefühl den "Gedanken aufmerksam zu folgen" (WWA)


    Es wird mit der Zeit immer weniger "Müll", so dass es einfacher wird diese zu beobachten. Man kann das aber nicht "unbewusste" Beobachtung nennen, eher passive Aufmerksamkeit.


    Machs gut. ;-)






















  3. #3
    Geierwally
    Gast

    Re: Gedankenkontrolle: bewusst-unbewusst?


    Als Antwort auf: Gedankenkontrolle: bewusst-unbewusst? geschrieben von Perlensucher am 15. Juni 2002 23:57:19:


    >soll diese BEWUSST oder UNBEWUSST verlaufen?

    >BEWUSST: ich kreire meine Gedanken bewusst. Hier beobachte ich wohl meine Gedanken und verfolge ihn somit auch schritt und tritt.

    >=> aber ich fühle mich dabei nicht als "stiller Beobachter" (WWA)

    >UNBEWUSST: ich denke irgend einen Müll zusammen. Gedanken, die aneinandergereiht überhaupt keinen Sinn machen. Hier verfolge ich meine Gedanken ganz klar nicht.


    Hi,

    Es ist eine Mischung aus beidem. Das, was Du denkst, passiert UNBEWUSST, irgendein Müll, genau. Aber Du beobachtest BEWUSST (passiv), was für Gedanken Dir durchs Hirn ziehen, ohne die aber irgendwie beeinflussen zu wollen. Die Aufgabe ist nur, bewusst zu verfolgen, WAS Du da denkst, und das zu registrieren. Denn es geht ja darum, zu erkennen, WAS Du unbewusst so zusammendenkst.

    Mit der Zeit werden es dann meistens weniger Gedanken, die vorbeiziehen, fast so , als würden sie merken, dass sie beobachtet werden, und deshalb nicht mehr auftauchen wollen :-). Aber diese Erscheinung ist natürlich und ok.

    Greetinx updown,

    *Geierwally*










  4. #4
    Perlensammler
    Gast

    Vielen Dank für Eure Perlen!


    Als Antwort auf: Gedankenkontrolle: bewusst-unbewusst? geschrieben von Perlensucher am 15. Juni 2002 23:57:19:


    Dankeschön allerseits.


    Ich glaube ich verstehe, was ihr meint.


    Ich bin also auf dem richtigen Weg, wenn ich "Müll sammle". Da wäre ich nicht selber drauf gekommen. Da hat Bardon mächtig grosse Erwartungen an einen gestellt. Wie soll ich darauf kommen, wenn ich mich nur auf den WWA stütze.(?) Ich habe das Gefühl, da wäre ich noch ein halbes Jahrhundert drangewesen. ;-)


    Viel Glück auf Eurem Weg.


    Gruss

    Perlensammler













  5. #5
    Geierwally
    Gast

    Re: Vielen Dank für Eure Perlen!


    Als Antwort auf: Vielen Dank für Eure Perlen! geschrieben von Perlensammler am 16. Juni 2002 23:14:22:


    >Dankeschön allerseits.

    >

    Aber bitte, gern geschehn :-)).

    Der Witz ist nur, dass Du beim Müll sammeln nicht drin aufgehen sollst (und aufs Beobachten vergisst), sondern alles registrierst, es aber nicht behelligst :-).

    Gott sei Dank gibts ja einige gute Seiten im Netz, die einen beim Weg durch den Adepten weiterhelfen *smile*, bei der Gedankenkontrolle wars mir zwar ziemlich gleich klar, was er meint, und es gab auch ziemlich bald erstaunliche Resultate (diese plötzliche Erkenntnis, dass ich den Gedanken nicht ausgeliefert bin, sondern mich davon distanzieren bzw sie beeinflussen kann!), aber bei manchen Übungen war ich auch erstmal ein bisschen ratlos, bis ich ein paar gute Erklärungen dazu gelesen habe!

    Viel Erfolg updown,

    Geierwally










  6. #6
    Franz
    Gast

    Re: Gedankenkontrolle: bewusst-unbewusst?


    hi,hab dazu auch noch ne frage(hab jez grad angefangen,das erste buch zu lesen,bin genau bei dieser gedankenkontrolle),also wie soll man die gedanken genau beobachten??,also ich lass einfach alles wahllos,was mir hald grad in den sinn kommt,durch den kopf gehen,und jetzt??,zb:ich denke gerade an eine frau,danach an einen freund usw...und ich soll jetzt einfach nur regestrieren,dass und was ich über dies und jenes denke??,helft mir bitte,ist zwar die 1.übung,aber der einstieg ist ganz schön schwer,vor allem versteht man anfangs reichlich wenig von der theorie(elemente usw...),thx

  7. #7
    Psychonaut
    Gast

    Re: Gedankenkontrolle: bewusst-unbewusst?


    Ich kann dir zwecks der "Gedankenkontrolle",

    nur das Buch von Frater Johannes:


    "Die magische Beeinflussung"


    empfehlen. Es beschreibt hauptsächlich eine Technik, die man als "Tepaphone" bezeichnet....hoffe etwas geholfen zu haben.


    Grüsse


    Psychonaut






  8. #8
    xxxxx
    Gast

    Re: Gedankenkontrolle: bewusst-unbewusst?


    All' die Fragen wirst Du selbst beantworten wenn Du die Theorie verstanden hast.

    Es ist eine unumgängliche Aufgabe, die Theorie vollkommen (relativ, individuell) zu begreifen.

    Selbstverständlich ist es nicht falsch, sich mit der Praxis zu befassen.

    Vielleicht wirst Du das ganze Buch etlichemal lesen, bis Dir bewusst wird welche Bedeutung das Begreifen der Theorie birgt.


    Ich wünsche Dir viel Erfolg.

  9. #9
    Franz
    Gast

    Re: Gedankenkontrolle: bewusst-unbewusst?


    >All' die Fragen wirst Du selbst beantworten wenn Du die Theorie verstanden hast.

    >Es ist eine unumgängliche Aufgabe, die Theorie vollkommen (relativ, individuell) zu begreifen.

    >Selbstverständlich ist es nicht falsch, sich mit der Praxis zu befassen.

    >Vielleicht wirst Du das ganze Buch etlichemal lesen, bis Dir bewusst wird welche Bedeutung das Begreifen der Theorie birgt.

    >Ich wünsche Dir viel Erfolg.


    hm,kann man die theorie beim ersten mal überhaupt verstehen???,also ich hab damit schwierigkeiten,bräuchte da echt hilfe von jemand,der schon etwas weiter ist,is doch so ähnlich wie bei mathe,allein checkt man des auch net,muss einem erstmal erklärt werden,danach findet man es garnicht mehr so schwer,naja,wenn man des alles selber checken muss,dann hab ich ja noch viel vor:D,trotzdem danke,tschö

  10. #10
    Arne Bab
    Gast

    Re: Gedankenkontrolle: bewusst-unbewusst?


    Hi Franz,


    >hm,kann man die theorie beim ersten mal überhaupt verstehen???,also ich hab damit schwierigkeiten,bräuchte da echt hilfe von jemand,der schon etwas weiter ist,is doch so ähnlich wie bei mathe,allein checkt man des auch net,muss einem erstmal erklärt werden,danach findet man es garnicht mehr so schwer,naja,wenn man des alles selber checken muss,dann hab ich ja noch viel vor:D,trotzdem


    So leicht erscheint's, wenn man es kenn',

    So schwer erscheint's, wenn er's nur nenn,

    Der Geist mag's nicht, sei er auch scharf,

    wenn er es selbst nicht machen darf.


    Habe ich mal in Mathe geschrieben und es passt meiner Meinung nach auch hier.

    Die Praxis ist, finde ich, der beste Weg, um die Theorie zu verstehen, auch wenn ich die Praxis bis vor 9 Wochen immer nur ansatzweise ausprobiert habe, um sie zu testen, statt sie wirklich durchzuarbeiten.


    Zwillingsstern

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