Als Antwort auf: Re: Allgemeinere Frage geschrieben von Tares am 19. Juli 2002 11:56:34:
Hi Tares :-)
Ich bin ganz glücklich über deine Antwort, mal wieder sehr bereichernd.
Mit der Homöopathie habe ich mich auseinandergestzt wie mit vielen anderen Themen, weil sie aber mittlerweile so weit verbreitet ist, war ich geneigt, Ihr mehr Aufmerksamkeit zu schenken als anderen Methoden. Gottseidank bin ich aber auch viel zu selten krank, um vieles auszuprobieren. Meine persönliche Erfahrung hat bisher gezeigt, das schlicht magnetisiertes und impregniertes Wasser die größte Wirkung zeigt - ganz schön toll das.
Die spagyrischen Mittel interessieren mich auch viel mehr, wobei ich wirklich denke, dass man sie sich selbst herstellen sollte.
>Auch Transite - zumindest von Saturn und transsaturnischen Planeten - scheinen hier eine Rolle zu spielen und können sich wie (energetische )Schichten um den Betroffenen legen und das Mittel völlig verändern.
Na dann, ich hatte in den letzten zwei Jahren 96 Tage Saturn-Transite, insgesamt 10. Das ist natürlich gar nichts, gegen die 42 Mars-Transite ;-)
>Die zentrale Frage für dich wäre eigentlich diejenige, ob die Homöopathie wirklich für DICH die optimale Therapieform darstellt.
Wahrscheinlich nicht, aber ich bleibe trotzdem dran, will das irgendwie wissen.
>Bsp.-weise würde ich bei Blase-/Nierenproblemen, die Du angedeutet hast, bei Deiner Seele und Persönlichkeit, zumindest wie ich sie mithilfe dieses ( Net-)Mediums wahrnehme, zunächst an Übungen des ( schon wiedermal *gg*) TAO-yoga denken, wo man z.b. ganz hervorragend die Blase-/Niereenergie positiv beeinflussen kann.
Auf jeden Fall. Ich praktiziere das zwar nicht so sehr häufig, hauptsächlich, wenn ich mal grad meine, Energien umleiten zu müssen oder ich kombiniere das Kreislauf schliesen mit Techniken die Spiesberger dafür empfiehlt oder mit allgemeiner Chacren Aktivierung, ach, und so verschiedenstes. Jedenfalls habe ich meine ansonsten jährliche Nierenentzündung - Blase reichte dem Körperchen wohl nicht mehr ;-) dieses Jahr mal ausgelassen. Funktioniert doch :-)
>D.h. an Übungen die die Basis stärken ( nach unserem hermetischen System das positive Erdelement), würde ich in erster Linie mal denken und erst viel später an homöopathische Mittel.
>Gewiss könnten die das unterstützen und Dir vieles erleichtern, doch würde ich immer Methoden vorziehen, die man/frau selber ausführt. Genau hier hackt es aber auch bei Vielen, die leider tieferliegende Ursächlichkeiten, die in ihnen selber liegen meiden und die mehr ( Heil-)Methoden glauben, die von außen an sie rangetragen werden.
Da bin ich ganz Deiner Meinung. Und ich kann wirklich nur jeden ermutigen, zu versuchen an den Wurzeln anzusetzen, man muß ja nicht gleich tiefgreifende Psychoanalysen vornehmen ;-) insbesondere alles, was im weitesten Sinne mit Meditation zu tun hat, regelt viele Dinge auf eine sehr sanfte Art. Aus eigener Erfahrung kann ich das insofern beweisen, als dass ich von Kleinkindzeiten an extreme Hauptprobleme hatte, hatte alle Formen von Schorf, Neurodermitis, Jucken.. das zog sich bis anfang 20, nur Cortison konnte helfen... und jetzt ist alles weg. Im Gegenteil ich krieg oft Komplimente, was ich für eine schöne Haut habe. Hihi, nur ganz selten, wenn ich meine Eltern besuche, zu denen ich ein sehr gutes Verhältnis habe, bekomme ich Pocken *g*.
Genauso Asthma, hatte ich zwar nicht schwer, ist aber weg. Und die Ärtze sagten damals, Sie werden das Haus nie mehr ohne ihren Inhalator verlassen dürfen. Was für ein Unsinn.
Jaja, die Zipperlein.
Ich finde das immer wieder großartig, was Du für tolle Beiträge schreibst - und vor allem, dass Du das tust. Du könntest Deinen ganzen Erfahrungsschatz ja auch einfach für Dich behalten. Vielen Dank!
beste Grüße
Kassandra



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