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Thema: an mutverlierende Bardonier

  1. #1
    Miroio
    Gast

    an mutverlierende Bardonier


    Hallo


    An all diejenigen, die sich manchmal fragen, ob Bardon lediglich ein Hirngespinst ist.

    An all diejenigen, die an der 1. Stufe herumkratzen und das Vertrauen/Glauben an eine spirituelle Welt manchmal verlieren, wie ich es auch manchmal tat/tue. Hier eine kleine Motivationsspritze für Bardonfreunde.


    Ich habe in der neusten Ausgabe der Weltwoche den Bericht "Das Placebo, eine Art Schmarotzer" gelesen. Sie bezieht sich auf die Meldung aus dem New England Journal of Medicine.


    Man überprüfte die Wirksamkeit von Knieoperationen (Krankheit: Osteoarthritis) beim Menschen. Einem Teil der Patienten operierte man tatsächlich am Knie, einem anderen Teil der Patienten täuschte man lediglich eine Operation vor.


    Das erstaunliche Resultat: Nach zwei Jahren ging es beiden Gruppen in etwa gleich gut. Man kam zum Ergebnis, dass der blosse Glaube an eine Behandlung, die gleiche Heilkraft habe, wie eine tatsächliche Operation - ein klassischer Fall des Placeboeffekts.


    Auch Medikamenten wird dieser Effekt oftmals verschrieben. Nur das Gefühl, dass es bei der Einnahme des Medikaments aufwärts geht, führt dazu, dass es mit dem Patienten tatsächlich aufwärts geht.


    Von zahlreichen Medikamenten der Schulmedizin ist oftmals nicht bekannt, warum und wie Sie wirken. Man befriedigt sich mit der Antwort: Hauptsache ist, dass sie funktionieren. Auch in diesem Fall, kann die Wirkung mit dem Placebo-Effekt

    begründet werden.


    Bezug zu Bardon:


    Das (fälschliche) Wissen um einen Eingriff genügt, dass es zu einer tatsächlichen Heilung kommt.

    Tja, da haben wir es. Der sogenannte Placeboeffekt ist und bleibt schluss und endlich der "Bardoneffekt".


    Have a nice day.


    Miroio

  2. #2
    bo198214
    Gast

    Re: an mutverlierende Bardonier


    >Auch Medikamenten wird dieser Effekt oftmals verschrieben. Nur das Gefühl, dass es bei der Einnahme des Medikaments aufwärts geht, führt dazu, dass es mit dem Patienten tatsächlich aufwärts geht.


    Bei mir ists genau umgekehrt, egal ob ich was gegen Schnupfen, Husten oder Kopfschmerzen nehme. Es wirkt nicht. Ein Glück, dass das auch nicht so oft vorkommt....

  3. #3
    Miroio
    Gast

    Re: an mutverlierende Bardonier


    >>Auch Medikamenten wird dieser Effekt oftmals verschrieben. Nur das Gefühl, dass es bei der Einnahme des Medikaments aufwärts geht, führt dazu, dass es mit dem Patienten tatsächlich aufwärts geht.

    >Bei mir ists genau umgekehrt, egal ob ich was gegen Schnupfen, Husten oder Kopfschmerzen nehme. Es wirkt nicht. Ein Glück, dass das auch nicht so oft vorkommt....




    Wird wohl so sein, weil du nicht an die bessernde Wirkung der Medikamente glaubst, sprich "Umgekehrter Placeboeffekt" (tönt nicht schlecht) *g*

    Vertraue auf unsere westliche Medizin und du wirst Wunder erleben!!! Dabei ist der Grund für die Besserung nicht einmal die Medizin selbst...



  4. #4
    Geierwally
    Gast

    Re: an mutverlierende Bardonier


    >Vertraue auf unsere westliche Medizin und du wirst Wunder erleben!!! Dabei ist der Grund für die Besserung nicht einmal die Medizin selbst...


    *Wuhaaaa*, da vertrau ich doch lieber auf was mit weniger Nebenwirkungen... :-)

    *Geierwally*

  5. #5
    !¢H
    Gast

    jaja.......


    ja klar. war sicher nur ein fake. das mit den knieoperationen. placebo effekt ist ja schon gut und recht, aber auch nicht unbegrenzt (jedenfalls bei "normalen").

    gib mal einem ein glas salzsäure und sag ihm es sei wasser.....

  6. #6
    rischek
    Gast

    Re: an mutverlierende Bardonier




    >*Wuhaaaa*, da vertrau ich doch lieber auf was mit weniger Nebenwirkungen... :-)

    >*Geierwally*


    Bei Nebenwirkungen erschlagen sie ihren Arzt mit dem Apotheker ;-)



  7. #7
    Vivekananda
    Gast

    Re: An alle übungsfaulen Bardonianer


    Hier in diesem Forum wuchert eine depressive Verstimmung!

    Diagnose:

    Magieinteressenten stochern mal kurz im bardonschen Stufenlehrgang herum - üben sich fragmentarisch mal an dem "Kuchen" heran - schaffen aber nicht mal einen Krümmel zu erhaschen !

    Im Ernst ! Das ist Eure Schuld - und nicht - am Bardonsystem ist NICHTS drann !

    Es bedarf regelmäßiges Üben - jeden Tag , wenig aber regelmäßig !! Mein Gott was sind 20 Min für den Anfang ? Zeit für Nonsens gewährt ihr Euch ja auch großzügigst , oder irr ich mich ? Und - wie`s halt in jedem Beruf so ist , ohne Fleiß gibts keinen Preis !

    Es sieht demnach so aus, dass Ihr glatt verhungern würdet, wenn Ihr ausschließlich für den zeitaufwandt Eurer bardonschen Übungen entlohnt würdet ! Also was soll dieses infantile Gejammere ! Sucht den Fehler in Euch und nicht bei Bardon! Fortsetzung folgt ! Atmet tiefer und reisst euch am Riemen ! Alles gute und Kopf hoch ! HH



  8. #8
    Elora
    Gast

    Re: An alle übungsfaulen Bardonianer


    Hi,

    du hast Recht, viele erwarten scheinbar direkt großes vollbringen zu können. Manchmal ist die erste Stufe auch frustrierend, hat frau ein paar Sekunden Gedankenleere erreicht, denkt man sich" Super, Gedankenleere" und schon ists vorbei damit.

    Aber ein Gedanke ist doch motivierend; Autofahren tun die meisten von uns inzwischen wie im Schlaf, alles regelmäßiges Üben und am Anfang so kompliziert....


    Lg, Elora

  9. #9
    Vivekananda
    Gast

    Re: An alle übungsfaulen Bardonianer


    Es mangelt an Selbstdiziplin !

    So einfach ist das ! Bequem den Kondtitionierungen mit geringstem Einsatz folgen ! Frage: Was wollen die meisten im Bardonforum überhaupt ? Weiterträumen ? Ihr Leben so weiterleben ? Dafür gibts andere Foren !

    Hm , warum Magie ? Die arme Magie muß herhalten !

    Grüße ! HH

  10. #10
    Sebastian
    Gast

    Re: An alle übungsfaulen Bardonianer


    Hallo Elora,


    also ich muß sagen ich finde es ganz natürlich, daß man nach Bardon lernend ständig aufhört. Ich zB habe beim ersten und vielen anderen Malen öfters aufgehört. Beim ersten mal ging ich bis zum hellsehen. Nur was steht da ? Die Augen laden und schon kann man hellsehen. Häh ? Ich frage mich wie viele das geschafft haben von Null auf hundert.

    Aber ! Die Übungen sind absolut richtig und echt allerdings sind deren Wirkungen im Verborgenen, so daß die Lehre gezogen wird nur man glaubt es nicht. So kann es sein, man hat die ganze Zeit schon geschafft, was man sucht nur man sieht es nicht. Man schaut wohin, wo es nicht ist und sein kann und sieht es nicht obwohl es daneben hell strahlt. Vertrauen ist der Schlüssel. Denn die Wirkung ist da. Gelassenheit ist was fließen läßt die Wirkung.


    alles liebe,

    Sebastian


    >Hi,

    >du hast Recht, viele erwarten scheinbar direkt großes vollbringen zu können. Manchmal ist die erste Stufe auch frustrierend, hat frau ein paar Sekunden Gedankenleere erreicht, denkt man sich" Super, Gedankenleere" und schon ists vorbei damit.

    >Aber ein Gedanke ist doch motivierend; Autofahren tun die meisten von uns inzwischen wie im Schlaf, alles regelmäßiges Üben und am Anfang so kompliziert....

    >Lg, Elora



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