Hallo
An all diejenigen, die sich manchmal fragen, ob Bardon lediglich ein Hirngespinst ist.
An all diejenigen, die an der 1. Stufe herumkratzen und das Vertrauen/Glauben an eine spirituelle Welt manchmal verlieren, wie ich es auch manchmal tat/tue. Hier eine kleine Motivationsspritze für Bardonfreunde.
Ich habe in der neusten Ausgabe der Weltwoche den Bericht "Das Placebo, eine Art Schmarotzer" gelesen. Sie bezieht sich auf die Meldung aus dem New England Journal of Medicine.
Man überprüfte die Wirksamkeit von Knieoperationen (Krankheit: Osteoarthritis) beim Menschen. Einem Teil der Patienten operierte man tatsächlich am Knie, einem anderen Teil der Patienten täuschte man lediglich eine Operation vor.
Das erstaunliche Resultat: Nach zwei Jahren ging es beiden Gruppen in etwa gleich gut. Man kam zum Ergebnis, dass der blosse Glaube an eine Behandlung, die gleiche Heilkraft habe, wie eine tatsächliche Operation - ein klassischer Fall des Placeboeffekts.
Auch Medikamenten wird dieser Effekt oftmals verschrieben. Nur das Gefühl, dass es bei der Einnahme des Medikaments aufwärts geht, führt dazu, dass es mit dem Patienten tatsächlich aufwärts geht.
Von zahlreichen Medikamenten der Schulmedizin ist oftmals nicht bekannt, warum und wie Sie wirken. Man befriedigt sich mit der Antwort: Hauptsache ist, dass sie funktionieren. Auch in diesem Fall, kann die Wirkung mit dem Placebo-Effekt
begründet werden.
Bezug zu Bardon:
Das (fälschliche) Wissen um einen Eingriff genügt, dass es zu einer tatsächlichen Heilung kommt.
Tja, da haben wir es. Der sogenannte Placeboeffekt ist und bleibt schluss und endlich der "Bardoneffekt".
Have a nice day.
Miroio



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