Ich habe mir gerade Gedanken über das System des Astral- und des Mentalkörpers von Bardon gemacht und finde, dass da irgendwas ganz fischig riecht.
1: Wenn ich den Astralkörper vom physischen Körper löse, dann atmet der physische Körper weiter und ich habe eine Reichweite bis zu der Erdgürtelzone
2: Wenn ich den Mentalkörper vom physischen und dem astralen Körper trenne, dann hört der Körper auf zu atmen und ich habe so gut wie ewige Reichweite. Der Körper ist sehr empfindlich und kleine Berührungen können den endgültigen Tod auslösen, weil die Matrix bricht.
3: Wenn ich mit dem Astralkörper bis an den Rand der Erdgürtelzone reise, dann kann ich, wenn ich immer mehr Druck ausübe bewirken, dass sich der Mentalkörper vom Astralkörper löst, was aber leider meinen physischen Tod zur Folge hat.
Das heißt: Wenn ich astral wandere nehme ich den Mentalkörper mit und die Verbindung zwischen Körper und Mir besteht aus der Astralmatrize. Der Körper atmet weiter.
Wenn ich aber den Mentalkörper vom Körper löse, dann hört der Körper auf zu atmen, obwohl der Astralkörper noch da ist.
Ist die Mentalmatrize so viel schwächer, dass sie keine Signale mehr übermitteln kann? Ziehe ich mit der Mentalmatrize tiefsitzende Überlebensreflexe, die ich selbst im Schlaf und in schlimmerem noch habe aus dem Körper, und wie kann es sein, dass ich das nicht tue, wenn ich mit Mental- und Astralkörper reise?
Besteht, während ich Astral reise eine Bindung zwischen astral- und physischem Körper, die dem Körper die Steuerungssignale übermittelt, dass er atmen soll?
Was ist der Mentalkörper wirklich, wenn seine Abtrennung die deaktivierung lebensnotwendiger Hirnzentren nach sich zieht? Kann das dreistufige Modell stimmen, oder ist e vielleicht einfach komplexer? Besteht der Mentalkörper sowohl aus den höchsten, als auch aus den niedersten Hirnfunktionen? Warum braucht der Körper keinen Atem mehr, wenn der Mentalkörper vom Astralkörper abgespalten ist? Braucht er ihn vielleicht doch? Gibt es eine Beschränkung der Zeit, die man Mental reisen kann? Wie ist es bei astralem reisen?
Hat sich Bardon hier in seiner Theorie verstrickt, oder übersehe ich etwas?
Hat jemand von euch schon genug Erfahrung mit astralem und mentalem Wandern, um sich darin beschlagen nennen zu können?



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