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Thema: Anfänger Frage + Kabbala

  1. #1
    Christian
    Gast

    Anfänger Frage + Kabbala


    Liebe Leser!


    Ihr werdet euch jetzt sicher wundern, was ein Anfänger von der Kabbala weiß. Eigentlich nichts. Ich beschäftige mich (zumindest bewußt) noch nicht sehr lange mit Magie und bin gerade dabei den "Weg des wahren Adepten" zu "lesen". -Was für mich nicht immmer gerade sehr leicht ist. -Besonders die Übungen 10 Minuten einen Gedanken fixieren bzw. 5 Minuten visualisieren lassen mich oft daran zweifeln ob dieses Buch wohl das richtige für mich ist. Ich habe da noch ein anderes Buch (Frater V.D.), an dem gleich am Anfang mit viel "spielhafteren" Übungen begonnen wird sein Bewußtsein zu erweiter bzw. sich selbst zu zentrieren. -Dazu verwendet er z.B. das Kabbalistische Kreuz. Jetzt wollte ich euch fragen was ihr davon haltet wenn soche "Rituale" von einem Anfänger durchgeführt werden.

    Beziehungsweise ob das Bardon'sche System überhaupt kombiniert werden sollte.


    Vielen Dank für eure Antworten

    Christian

  2. #2
    Kassandra
    Gast

    Re: Anfänger Frage + Kabbala


    Hi,


    ich kombiniere Bardon mit allem, was so zu mir kommt - und das macht mir die ganze Zeit über einen sehr richtigen Eindruck.


    Kabbalistisches Kreuz... ich kenne auch nur Anfänger Kabbalah und kein Kreuz nur den Baum, den ich sehr mag. Was macht das Kreuz denn? ich schätze, dass Hardcore-Kabbalisten behaupten, wenn dann müsse man das richtig machen bzw. dass es nicht richtig ist, dass einfach so zu machen.


    Aber was spricht dagegen? Kannst Du Dir die Antwort nicht selbst geben? Was wäre denn Deine Befürchtung? Etwas kaputt zu machen? Zu schnell vorwärts zu gehen? Was könnte denn Deiner Meinung nach daran nicht gut sein, wenn Du es einfach machst, so wie Du es eben machst?


    Beste Grüße

    Kassandra

  3. #3
    Christian
    Gast

    Re: Anfänger Frage + Kabbala


    Hallo Kassandra!


    >Was macht das Kreuz denn? ich schätze, dass >Hardcore-Kabbalisten behaupten, >wenn dann müsse man das richtig machen bzw. >dass es nicht richtig ist, dass >einfach so zu machen.


    Bei der Kabbala kenn ich auch nur den Baum, das Kreuz ist "lediglich" eine Art Ritual das dich harmonisieren und zentrieren soll. -Und genau wie Du geschrieben hast wollen die Hardcore Kabbalisten nichts davon wissen, daß ein Anfänger sowas macht (ist gefährlich, wenn man die seelische Ausgeglichenheit noch nicht hat!?).


    >Aber was spricht dagegen? Kannst Du Dir die Antwort nicht selbst geben? Was >wäre denn Deine Befürchtung? Etwas kaputt zu machen? Zu schnell vorwärts zu >gehen?


    Naja, meine Befürchtungen: Damit hast Du einen wunden Punkt getroffen. Nachdem ich in meinen Anfängertagen der Energiearbeit ein paar Sachen gedankenlos gemacht habe die nicht gut für mich waren bin ich jetzt halt etwas vorsichitiger. Und was heißt schon nicht gut, es war sicher eine wertvolle Erfahrung!


    >Was könnte denn Deiner Meinung nach daran nicht gut sein, wenn Du es >einfach >machst, so wie Du es eben machst?


    Eigentlich hab ich eh keine Zweifel mehr. Beim Kabbalistischen Kreuz weiß ich ja mittlerweile ungefähr mit was ich es zu tun habe und wie es wirken soll. Und daß hinter den hebräischen Namen Gott steht. -Aber wenn ich nicht weiß wen ich rufe... -keine Ahnung was da passieren kann. Soweit bin ich noch nicht.


    Liebe Grüße

    Christian






  4. #4
    Kassandra
    Gast

    Re: Anfänger Frage + Kabbala


    Hi Christian,


    >Bei der Kabbala kenn ich auch nur den Baum, das Kreuz ist "lediglich" eine Art Ritual das dich harmonisieren und zentrieren soll. -Und genau wie Du geschrieben hast wollen die Hardcore Kabbalisten nichts davon wissen, daß ein Anfänger sowas macht (ist gefährlich, wenn man die seelische Ausgeglichenheit noch nicht hat!?).


    + Hihi, na das ist ja komisch. Es soll harmonisieren, aber erst, wenn man genug Harmonie bereits hat?




    >Naja, meine Befürchtungen: Damit hast Du einen wunden Punkt getroffen.


    + Yeah *g*. Dann ist das doch die Antwort.

    Es hört sich noch ein kleines bisschen unsicher an, was bzw. wie Du schreibst. Aber nicht wirklich. Vorsichtig sein finde ich immer gut, aber völlig hemmen soll es ja auch nicht. Ist es nicht so, dass, wenn etwas ungüstiges passiert, man vorher immer irgendwie die Befürchtung haben muß, dass es passieren könnte?


    Sicher lassen sich nicht alle Befürchtungen komplett ausräumen, aber bei mir ist es zumindest so, dass wenn ich ein einigermaßen tiefes Vertrauen habe, dann auch nichts passiert. Oder aber ich befürchte zu Recht, und dann lasse ich es auch. Das zu checken ist ja gut.


    ...Aber wenn ich nicht weiß wen ich rufe... -keine Ahnung was da passieren kann. Soweit bin ich noch nicht.


    + ach ja, man ruft also Wesen oder Helfer. Ich würde sagen, im Zweifelsfall ruft man immer sich selbst, oder anders gesagt etwas, was in Resonanz zu einem steht. Vielleicht ist das ein Hinweis, um einschätzen zu können wie vorsichtig Du da mit Dir selbst bist.


    Beste Wünsche für Deinen Erfolg

    Kassandra




  5. #5
    Arne Bab
    Gast

    Re: Anfänger Frage + Kabbala


    HI Kassandra,


    >+ Hihi, na das ist ja komisch. Es soll harmonisieren, aber erst, wenn man genug Harmonie bereits hat?


    Alle vier Elemente in den Körper zu rufen soll auch Harmonisieren. Trotzdem habe ich mich eher mehr ins Ungleichgewicht gebracht, als ich es gemacht habe, weil die "Brüche" in meiner Aura (so nehme ich sie wahr) wie Klingen, die im Sonnenlicht glitzern davon verstärkt wurden und ich die Elemente nicht richtig entlassen habe.


    Deshalb ist, denke ich, trotzdem Vorsicht angebracht, vor allem wenn du nicht weißt, was ein Ritual bewirkt.

    Die Schäden können sich, weil sie oft Astral sind, noch Jahre später im physischen Körper manifestieren. Was sonst noch schlimmeres passieren kann, kann sich, glaube ich, jeder selbst vorstellen.


    >Es hört sich noch ein kleines bisschen unsicher an, was bzw. wie Du schreibst. Aber nicht wirklich. Vorsichtig sein finde ich immer gut, aber völlig hemmen soll es ja auch nicht. Ist es nicht so, dass, wenn etwas ungüstiges passiert, man vorher immer irgendwie die Befürchtung haben muß, dass es passieren könnte?


    Meiner Erfahrung nach: Nein.

    Ein Freund von mir hatte einen Tag lang immer wieder dasselbe Totenkopfsymbol gezeichnet (abstrakt, meiner Meinung nach eine Annäherung an ein Siegel).

    Ich war mit ihm auf einer Vorlesung, als er von einer Wesenheit brutal angegriffen wurde, von was weiß ich nicht. Ich habe mich eingemischt und es nach etwa einer halben Stunde vertreiben können (es hat natürlich auch mich angegriffen, als ich dazwischen gegangen bin). Auf der Rückfahrt mit dem Auto wurde ich dann wieder angegriffen.

    Er hatte keine Ahnung, was er getan hatte, aber der Angriff war stark genug, dass seine Augen komplett rot wurden, als wären alle kleinen Äderchen auf einmal geplatzt. Sie wurden wieder normal, als ich mich mit dem Wesen angelegt habe.


    Das Bild haben wir zerrissen, in einer Pfütze eingeweicht und in einen Gulli geschmissen.




    >+ ach ja, man ruft also Wesen oder Helfer. Ich würde sagen, im Zweifelsfall ruft man immer sich selbst, oder anders gesagt etwas, was in Resonanz zu einem steht. Vielleicht ist das ein Hinweis, um einschätzen zu können wie vorsichtig Du da mit Dir selbst bist.


    Kennst du dich?

    Von mir kann ich das immer noch nicht wirklich sagen, obwohl der schwarze Seelenspiegel inzwischen fertig ist.


    Trotzdem hast du recht. Man darf sich auch nicht hemmen lassen, sonst käme man überhaupt nicht voran.

    Nur sollte man das Risiko vorher abschätzen. Also nicht machen, dass langfristig schaden kann, vor allem sich nicht an irgendwas binden (Bardon warnt des öfteren davor).


    Zwillingsstern

  6. #6
    Kassandra
    Gast

    Re: Anfänger Frage + Kabbala


    Hi Zwillingsstern,


    wir sind ja einer Meinung.


    >>+ Hihi, na das ist ja komisch. Es soll harmonisieren, aber erst, wenn man genug Harmonie bereits hat?

    >Alle vier Elemente in den Körper zu rufen soll auch Harmonisieren. Trotzdem habe ich mich eher mehr ins Ungleichgewicht gebracht, als ich es gemacht habe, weil die "Brüche" in meiner Aura (so nehme ich sie wahr) wie Klingen, die im Sonnenlicht glitzern davon verstärkt wurden und ich die Elemente nicht richtig entlassen habe.


    * Ja siehst Du, aber Du wußtest doch, woran es lag - und hast es anders gemacht. Sicher ist nicht pauschal alles für jeden Richtig. Und gerade deshalb möchte ich das Vertrauen in sich selbst bestärken. Christian vermittelt mir nicht den Eindruck einer der hart gesagt "pubertierenden Gläserrücker" ;-), die sich in große Gefahr begeben durch dummes Rumexperimentieren.


    >Deshalb ist, denke ich, trotzdem Vorsicht angebracht, vor allem wenn du nicht weißt, was ein Ritual bewirkt.

    >Die Schäden können sich, weil sie oft Astral sind, noch Jahre später im physischen Körper manifestieren. Was sonst noch schlimmeres passieren kann, kann sich, glaube ich, jeder selbst vorstellen.


    * Gerade diese Überzeugungen unterstützen die Möglichkeit von Unfällen. Ein Beispiel: Das gern genommene weiße Licht, in das man sich zum Schutz einhüllt kann ein echter Schuß nach hinten sein. Wer sich in Vertrauen einhüllt, der wird geschützt. Wer sich aus Angst einhüllt, der erhält mittels des Lichtes seine bestehende Angst aufrecht und koppelt sie noch dazu an eine bildliche Vorstellung. Er wird Angst ausstrahlen und Angst anziehen und so weiter. Es sind nicht die Rituale, die gefährlich sind, sondern der Mensch dahinter kann es für sich selbst sein.


    Ist es nicht so, dass, wenn etwas ungüstiges passiert, man vorher immer irgendwie die Befürchtung haben muß, dass es passieren könnte?

    >Meiner Erfahrung nach: Nein.

    >Ein Freund von mir hatte einen Tag lang immer wieder dasselbe Totenkopfsymbol gezeichnet (abstrakt, meiner Meinung nach eine Annäherung an ein Siegel).


    * Naja, ich finde es ziemlich merkwürdig, wenn einer tagelang wie auch immer motiviert Totenköpfe zeichnet. Ich will das nicht im Detail deuten, aber ich bin mir sehr sicher, dass die Konfrontation mit dem Wesen gewollt war - und möglicherweise sogar sehr viel Gutes bewirkt hat. Z.B. keine Totenköpfe mehr malen ;-)


    >Ich war mit ihm auf einer Vorlesung, als er von einer Wesenheit brutal angegriffen wurde, von was weiß ich nicht. Ich habe mich eingemischt und es nach etwa einer halben Stunde vertreiben können (es hat natürlich auch mich angegriffen, als ich dazwischen gegangen bin). Auf der Rückfahrt mit dem Auto wurde ich dann wieder angegriffen.


    * Vertrieben ist vertrieben, wer abenteuern will, der muß auch damit leben können zu gewinnen :-)


    >Er hatte keine Ahnung, was er getan hatte, aber der Angriff war stark genug, dass seine Augen komplett rot wurden, als wären alle kleinen Äderchen auf einmal geplatzt. Sie wurden wieder normal, als ich mich mit dem Wesen angelegt habe.

    >Das Bild haben wir zerrissen, in einer Pfütze eingeweicht und in einen Gulli geschmissen.


    * Ist doch alles gut gelaufen. Wer Geister ruft, darf halt nicht heulen, wenn sie kommen. Und natürlich habt ihr sie gerufen, wenn auch nicht bewußt. Aber ihr oder Du hattet doch eine Vorbildung. Nur wer an Wesen glaubt, dem erscheinen auch Wesen - andere würden den Angriff gar nicht als Angriff wahr nehmen - die haben halt mal eine Bindehautentzündung. Du könntest aber bei jedem auch eine als gewöhnliche Bindehautentzündung identifizierte Krankheit auf einen Angriff zurückführen. Es ist einfach nur Energie. Eien spezielle Energie in Deinem Freund lies in Totenköpfe malen. Die Energie hat sich manifestiert als Zeichnung, hat Resonanz bekommen von anderer Energie, die ihr als Wesen identifieziert habt und vertrieben. Ist sehr brillant. Ander behalten die Energie in sich und wundern sich, dass sie auf der Strasse verprügelt werden oder sonst was. Weil eben diese Energie eine angesprochen hat in einem anderen Menschen, der Bock hatte, den dann zu verprügeln. Weißt Du worauf ich hinaus will?

    >

    >>+ ach ja, man ruft also Wesen oder Helfer. Ich würde sagen, im Zweifelsfall ruft man immer sich selbst, oder anders gesagt etwas, was in Resonanz zu einem steht. Vielleicht ist das ein Hinweis, um einschätzen zu können wie vorsichtig Du da mit Dir selbst bist.


    >Kennst du dich?

    >Von mir kann ich das immer noch nicht wirklich sagen, obwohl der schwarze Seelenspiegel inzwischen fertig ist.


    * Ob ich mich kenne ist relativ, weil ich mich in einem fort verändere. Ich bin nicht vor Unfällen aller Art gefeit, aber vor vielen. Ich fahre Auto, obwohl ich jedes Mal umkommen könnte. Ich rufe keine Wesen, weil ich befürchte, ich könnte mit Ängsten in mir konfrontiert werden, die ich lieber sanfter bearbeite. Energieformen, die mir nicht geheuer sind, bitte ich zu gehen und das funktionierte bislang immer. Aus meinem kleinen Feuer-Unfall habe ich gelernt. Ich mußte einen Tag mit einem wie starker Sonnenbrand roten Kopf rumrennen, nur weil ich so im Scherz ein bisschen Feuer im Kopf gestaut habe, damit ich keine Erkältung bekomme. War mit nassen Haaren im Winter draussen. Ich hatte ienfach icht damit gerechnet, dass es so "gut" funktioniert.


    >Trotzdem hast du recht. Man darf sich auch nicht hemmen lassen, sonst käme man überhaupt nicht voran.

    >Nur sollte man das Risiko vorher abschätzen. Also nicht machen, dass langfristig schaden kann, vor allem sich nicht an irgendwas


    * Sehe ich ja auch so. Und ich kenne Geschichten, dass einem übel wird. Ich finde aber, dass man im Forum hier sehr gut erkennen kann, wem man abrät von etwas und wem nicht. Und ich habe auch schon einigen regelrechte Kampfansagen gemacht, wenn klar war, dass sie Schaden anrichten wollen auch unbewußt (zugeben tut das ja keiner ;-)), ob bei sich oder anderen.


    Ach, und zu langfristigen Schäden. Langfristig bedeutet, dass man sich vor einer Zukunft fürchtet, die nicht real ist, bzw. über deren Realität noch entschieden wird. Man projeziert Befürchtungen von sich weg, die jetzt real sind. Unsinnig, eine Energie auf so eine weite Reise zu schicken, mit Freifahrtschein zur Manifestation, wann immer sie mag. Die Wahrscheinlichkeit Opfer zu werden steigt erheblich. Überleg mal wie lange es die Menschen geschafft haben giftige Substanzen zu essen ( Farbstoffe & Co), allergene Stoffe zu tragen, etc. ohne dass etwas passiert wäre. Weil keiner daran geglaubt hat. Umgekehrt, warum haben die meisten Heilpflanzen ihre Wirkstoffe verloren. Weil keiner mehr daran glaubt ( nein, das ist nicht die Umweltbelastung schuld, Giftpflanzen haben ihr Gift ja behalten, denn davor haben die Leute große Angst und erhalten ihren Glauben). Wir telefonieren unbeschadet mit Handys, aber Trend läuft klar zum Langzeitschaden, deshalb wird es, wenn das so weiter geht, bald reglrechte Handy-Opfer geben.


    Beste Grüße

    Kassandra

  7. #7
    Palladium
    Gast

    Glauben/Zweifel


    "Überleg mal wie lange es die Menschen geschafft haben giftige Substanzen zu essen ( Farbstoffe & Co), allergene Stoffe zu tragen, etc. ohne dass etwas passiert wäre. Weil keiner daran geglaubt hat. Umgekehrt, warum haben die meisten Heilpflanzen ihre Wirkstoffe verloren. Weil keiner mehr daran glaubt ( nein, das ist nicht die Umweltbelastung schuld, Giftpflanzen haben ihr Gift ja behalten, denn davor haben die Leute große Angst und erhalten ihren Glauben). "


    Liebe Kassandra,

    deine Worte bringen sehr viel auf den Punkt und beleuchten Dinge wieder von interessanten Seiten, an die man zunächst selbst nicht so denkt. Ich kann dir sehr zustimmen und danke dir für diese Betrachtungen.


    Du hast recht, dass unsere Erwartungen die Dinge prägen/manifestieren ... .

    Wenn Heilpflanzen nicht mehr so helfen, dann sind es - wie du anmerkst auch nicht die fehlenden Inhaltsstoffe, sondern unsere Erwartungen. Ich sehe es allerdings nicht so, dass man an Heilung GLAUBEN muß, sondern, dass man daran NICHT ZWEIFELN darf, damit eine entsprechend günstige Wirkung eintritt. Ich beobachte es z.B. an Tieren: Die glauben auch nicht an Heilmittel, aber sie zweifeln auch nicht, weil sie gar nicht wissen, dass sie gerade behandelt werden *g*. So geschieht es, dass hier Bachblüten oder ... wundervoll wirken.

    ich denke die Bremse ist der vorhandene Zweifel. So funktioniert es auch, dass manche Ärzte/Heiler das "Charisma" besitzen und heilen können, weil sie eben im Patienten keinen Zweifel daran aufkommen lassen, dass er jetzt gesund werden wird. In Wirklichkeit machen sie (rein stofflich gesehen) nicht anderes als andere Heiler auch. Zweifel an der Wirksamkeit der Heilmethode zu beseitigen ist letztendlich die wahre Heilkunst.

    Und jetzt überlegt mal, was dann die vorgeschriebene "Aufklärung" der Patienten über die Nebenwirkungen der Heilmethoden bedeutet. Damit ruiniert sich die Medizin!


    Herzlich

    Palladium







  8. #8
    +
    Gast

    Re: Anfänger Frage + Kabbala


    >Hast Du mich als Wesen und Helfer gerufen?


    ;-)

    +



  9. #9
    Tares
    Gast

    Re: Anfänger Frage + Kabbala


    >....Dazu verwendet er z.B. das Kabbalistische Kreuz. Jetzt wollte ich euch fragen was ihr davon haltet wenn soche "Rituale" von einem Anfänger durchgeführt werden.

    >Beziehungsweise ob das Bardon'sche System überhaupt kombiniert werden sollte.

    >Vielen Dank für eure Antworten

    >Christian

    ---------------------------------------------------------------------------


    Hallo Christian !


    Ich halte gerade Bardons System ( u.a.) deswegen für besonders sinnvoll, da man mit seiner hilfe - auch als idealer hermetischer Grundstock - diverse andere Systeme kombinieren kann, sprich seine Kombatibilität sehr hoch ist.


    Das kabbalistische Kreuz (=K.K.)- mit oder ohne das kl.bannende Pentagrammritual o.ä. - stellt doch eine sehr schöne und praktisch wertvolle Übung zur Zentrierung, zur Harmonisierung und auch zum Schutz dar, sodaß es meines Erachtens eine sinnvolle rituell-magische Übung darstellt


    Wie ich las, hast Du auch schon negative Erfahrungen mit Energieübungen sammeln können.... wie ich finde eine sehr wichtige Erfahrung, denn völlig ohne Risiken und möglichen Nebenwirkungen, ist wohl kein Weg den wir beschreiten, besonders kein magischer.

    Trotzdem halte ich das Risiko beim üben des K.K. für eher gering !


    Viele Gefahren lassen sich auch durch einen umsichtigen Umgang - sowie Du ihn ja zu beschreiten scheinst ( vielleicht manchmal ein wenig ZU vorsichtig bzw. unsicher.. ) mit der Materie schon im Vorfeld vermeiden.

    Hier besteht z.b. für jeden Aspiranten die Möglichkeit schon vor beginn einer Übung sich klar zu machen ( und dies möglichst auch laut zu sich selber zu sagen !) , daß DIr die Übung helfen wird "Deine Balance, Gleichgewicht und Zentrierung zu optimieren".

    Dies entspricht modern ausgedrückt einer Art "prähypnotischen Induktion", indem Du schon vorab seinem Unterbewusstsein oder Unbewussten ein klares Ziel, doch auch einen Anker setzt, damit es weiss in welchen Rahmenbedingungen es zu agieren hat.

    Natürlich bedingt dies auch, daß man nach Innen horcht und solch eine Übung besonders anfangs nicht viel zu lange ausführt, sondern sich Zeit zur Anpassung lässt. Probleme tauchen im magischen Bereich nämlich häufig nicht wegen irgendwelcher "böser" Wesen auf, sondern desöfteren da wir unseren Energiegefässen und -zentren so wenig Zeit zur Anpassung an jene höheren Energien lassen.


    Noch ein Tipp:

    Tegtmeier alias Frater VD empfiehlt - vermutlich weil er seine häufigen Hinweise auf die "schwarze Kunst" selber zu wörtlich nimmt *gg* -, soweit ich mich entsinne beim K.K. die Visualisation eines schwarzen Kreuzes. Dies würd ich als Anfänger erstmal sein lassen und mir eher eine lichtere "Farbe" zum üben aussuchen.


    Liebe Grüsse

    T.




  10. #10
    Kassandra
    Gast

    Hallo +


    >>Hast Du mich als Wesen und Helfer gerufen?

    >;-)

    >+


    Ist möglich :-)

    Ich evoziere nie im bardonschen Sinn, aber ich rufe permanent ;-)


    Kassandra



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