Hallo Ihr lieben,
ich habe eine Aufgabe die ein Problem hervorruft, welches zu anderer Zeit warscheinlich in das Praxis- Forum von PA gepaßt hätte.
Es gibt jemanden, dem ich aus vollem Herzen bei der Erfüllung seines Lebensglückes unterstützen will (eigentlich sind es ja Zwei).
Diese beiden wünschen sich seit mehr als Sechs Jahren ein Kind. Leider meint es die Natur offensichtlich nicht besonders gut mit den beiden; jedenfalls besteht bis dato keine besonders hohe Wahrscheinlichkeit einer "natürlichen" Schwangerschaft. Nun habe ich vor ca. sechs Monaten den Versuch unternommen, den beiden unter "die Arme" zu greifen. Ich hatte mit dem Mann vorher ein Gespräch über die Kraft der Magie; im weitesten Sinne; geführt, mit dem Resultat: Mach ruhig, ich werfe dir egal was passiert nichts vor!
Ich versuchte nach einiger Zeit dem Mann mittels Lebenskraftstauung (Wunschrealisierung Zeugungsfähigkeit) den Kinderwunsch und die Zeugungsfähigkeit zu erleichtern / zu ermöglichen. Nach ungefähr sechs Wochen wurde ich jedoch schwankend in der Überzeugung das dies der Richtige Weg sei, denn die beiden sind Verwand (Kinder von Schwestern).
Ich unterlies weitere Projektionen und teilte dies dem Mann auch mit. Das Verständnis war das eines "ungläubigen" der sowieso meinte "zaubere ruhig solange es nicht weh tut".
Heute offenbarte mir dieser Mann jedoch, daß er der Sache eine völlig neue Bedeutung beimißt und den Wunsch hat: ich solle meine Aktivität nochmals aufnehmen und den Kinderwunsch wieder unterstützen.
Diese Sinneswandlung begründet er mit der Tatsache das sein Zeugungsfähigkeit mit Aufnahme meiner Aktivität (zeitlich übereinstimmend) um vielleicht 500% zunahm (was allerdings immer noch relativ steril bedeutet - 600.000 zu 3.000.000 = Zuwachs) und die wieder abnahm nachdem ich ihm sagte ich hätte bedenken und würde es sein lassen (derzeit wieder beim alten Wert).
Ich dachte mir, es müsse einen mächtigeren Grund für die Zeugungsunfähigkeit geben als nur den Verwandtschaftsgrad (es haben ja bereits näher Verwandte als diese beiden, äußerst gesunde Kinder zur Welt gebracht) der beiden.
Was soll ich nun unternehmen?, einerseits schmerzt mich das empfundene Unglück der beiden, andererseits bin ich unsicher geworden, der Natur "unter die Arme" zu greifen, denn was erwartet die beiden im falle des "erfolges"?
Dieser Mann klammert sich jetzt an einem Ereignis fest, (wovon er erfuhr) da ich einer schwangeren dabei behilflich war ihr Kind, einen Tag vor dem angesetztem Keiserschnitt in die richtige Geburtslage zu verhelfen -einer folgenden natürlichen Geburt- und wünscht innigst meine Unterstützung, im weitesten Sinne.
Was würdet Ihr tun;; JohnR, Tares, formidolosus, Vivekanada und all ihr andern... in meiner Lage?
Liebe Grüße und auf später
Zora



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