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Thema: Schicksal oder Kraft der Magie

  1. #1
    Zora
    Gast

    Schicksal oder Kraft der Magie


    Hallo Ihr lieben,


    ich habe eine Aufgabe die ein Problem hervorruft, welches zu anderer Zeit warscheinlich in das Praxis- Forum von PA gepaßt hätte.


    Es gibt jemanden, dem ich aus vollem Herzen bei der Erfüllung seines Lebensglückes unterstützen will (eigentlich sind es ja Zwei).

    Diese beiden wünschen sich seit mehr als Sechs Jahren ein Kind. Leider meint es die Natur offensichtlich nicht besonders gut mit den beiden; jedenfalls besteht bis dato keine besonders hohe Wahrscheinlichkeit einer "natürlichen" Schwangerschaft. Nun habe ich vor ca. sechs Monaten den Versuch unternommen, den beiden unter "die Arme" zu greifen. Ich hatte mit dem Mann vorher ein Gespräch über die Kraft der Magie; im weitesten Sinne; geführt, mit dem Resultat: Mach ruhig, ich werfe dir egal was passiert nichts vor!

    Ich versuchte nach einiger Zeit dem Mann mittels Lebenskraftstauung (Wunschrealisierung Zeugungsfähigkeit) den Kinderwunsch und die Zeugungsfähigkeit zu erleichtern / zu ermöglichen. Nach ungefähr sechs Wochen wurde ich jedoch schwankend in der Überzeugung das dies der Richtige Weg sei, denn die beiden sind Verwand (Kinder von Schwestern).

    Ich unterlies weitere Projektionen und teilte dies dem Mann auch mit. Das Verständnis war das eines "ungläubigen" der sowieso meinte "zaubere ruhig solange es nicht weh tut".


    Heute offenbarte mir dieser Mann jedoch, daß er der Sache eine völlig neue Bedeutung beimißt und den Wunsch hat: ich solle meine Aktivität nochmals aufnehmen und den Kinderwunsch wieder unterstützen.

    Diese Sinneswandlung begründet er mit der Tatsache das sein Zeugungsfähigkeit mit Aufnahme meiner Aktivität (zeitlich übereinstimmend) um vielleicht 500% zunahm (was allerdings immer noch relativ steril bedeutet - 600.000 zu 3.000.000 = Zuwachs) und die wieder abnahm nachdem ich ihm sagte ich hätte bedenken und würde es sein lassen (derzeit wieder beim alten Wert).


    Ich dachte mir, es müsse einen mächtigeren Grund für die Zeugungsunfähigkeit geben als nur den Verwandtschaftsgrad (es haben ja bereits näher Verwandte als diese beiden, äußerst gesunde Kinder zur Welt gebracht) der beiden.


    Was soll ich nun unternehmen?, einerseits schmerzt mich das empfundene Unglück der beiden, andererseits bin ich unsicher geworden, der Natur "unter die Arme" zu greifen, denn was erwartet die beiden im falle des "erfolges"?

    Dieser Mann klammert sich jetzt an einem Ereignis fest, (wovon er erfuhr) da ich einer schwangeren dabei behilflich war ihr Kind, einen Tag vor dem angesetztem Keiserschnitt in die richtige Geburtslage zu verhelfen -einer folgenden natürlichen Geburt- und wünscht innigst meine Unterstützung, im weitesten Sinne.




    Was würdet Ihr tun;; JohnR, Tares, formidolosus, Vivekanada und all ihr andern... in meiner Lage?


    Liebe Grüße und auf später

    Zora

  2. #2
    Chanie
    Gast

    Re: Schicksal oder Kraft der Magie


    Das kannst du doch nur alleine entscheiden! Wer soll dir, nachdem du die regeln selber machtest, jetzt sagen wie es "richtig" weitergehen soll?

    Hattest du mit ihm darüber gesprochen um sein einverständnis zu erhalten oder konntest du über dein vorhaben nicht schweigen?

    Wenn du den beiden helfen willst, machs doch. Wenn du konsequenzen befürchtest lass es. Du hast es angeschoben und die hoffnung geweckt.

    Jetzt zweifelst du. Warum du zweifelst kannst nur du beantworten.


    Auf deine frage:

    Jetzt würde ich ihm sagen, dass ich weitermache und es nicht tun.


    Chanie




    >Hallo Ihr lieben,

    >ich habe eine Aufgabe die ein Problem hervorruft, welches zu anderer Zeit warscheinlich in das Praxis- Forum von PA gepaßt hätte.

    >Es gibt jemanden, dem ich aus vollem Herzen bei der Erfüllung seines Lebensglückes unterstützen will (eigentlich sind es ja Zwei).

    >Diese beiden wünschen sich seit mehr als Sechs Jahren ein Kind. Leider meint es die Natur offensichtlich nicht besonders gut mit den beiden; jedenfalls besteht bis dato keine besonders hohe Wahrscheinlichkeit einer "natürlichen" Schwangerschaft. Nun habe ich vor ca. sechs Monaten den Versuch unternommen, den beiden unter "die Arme" zu greifen. Ich hatte mit dem Mann vorher ein Gespräch über die Kraft der Magie; im weitesten Sinne; geführt, mit dem Resultat: Mach ruhig, ich werfe dir egal was passiert nichts vor!

    >Ich versuchte nach einiger Zeit dem Mann mittels Lebenskraftstauung (Wunschrealisierung Zeugungsfähigkeit) den Kinderwunsch und die Zeugungsfähigkeit zu erleichtern / zu ermöglichen. Nach ungefähr sechs Wochen wurde ich jedoch schwankend in der Überzeugung das dies der Richtige Weg sei, denn die beiden sind Verwand (Kinder von Schwestern).

    >Ich unterlies weitere Projektionen und teilte dies dem Mann auch mit. Das Verständnis war das eines "ungläubigen" der sowieso meinte "zaubere ruhig solange es nicht weh tut".

    >Heute offenbarte mir dieser Mann jedoch, daß er der Sache eine völlig neue Bedeutung beimißt und den Wunsch hat: ich solle meine Aktivität nochmals aufnehmen und den Kinderwunsch wieder unterstützen.

    >Diese Sinneswandlung begründet er mit der Tatsache das sein Zeugungsfähigkeit mit Aufnahme meiner Aktivität (zeitlich übereinstimmend) um vielleicht 500% zunahm (was allerdings immer noch relativ steril bedeutet - 600.000 zu 3.000.000 = Zuwachs) und die wieder abnahm nachdem ich ihm sagte ich hätte bedenken und würde es sein lassen (derzeit wieder beim alten Wert).

    >Ich dachte mir, es müsse einen mächtigeren Grund für die Zeugungsunfähigkeit geben als nur den Verwandtschaftsgrad (es haben ja bereits näher Verwandte als diese beiden, äußerst gesunde Kinder zur Welt gebracht) der beiden.

    >Was soll ich nun unternehmen?, einerseits schmerzt mich das empfundene Unglück der beiden, andererseits bin ich unsicher geworden, der Natur "unter die Arme" zu greifen, denn was erwartet die beiden im falle des "erfolges"?

    >Dieser Mann klammert sich jetzt an einem Ereignis fest, (wovon er erfuhr) da ich einer schwangeren dabei behilflich war ihr Kind, einen Tag vor dem angesetztem Keiserschnitt in die richtige Geburtslage zu verhelfen -einer folgenden natürlichen Geburt- und wünscht innigst meine Unterstützung, im weitesten Sinne.

    >

    >Was würdet Ihr tun;; JohnR, Tares, formidolosus, Vivekanada und all ihr andern... in meiner Lage?

    >Liebe Grüße und auf später

    >Zora



  3. #3
    Sebastian
    Gast

    Re: Schicksal oder Kraft der Magie


    Hallo Zora,


    du meinst sie sind Cousin und Cousine ? Wenn ja, falls du es nicht weißt ist es bei solchen Verbindungen sehr wahrscheinlich daß dabei geschädigte Kinder entstehen.

    Aber ehrlich ich weiß nicht ob das nun ganz wissenschaftlich ist aber meiner Erinnerung nach ist die Gefahr groß, daß dabei geistig gestörte Kinder entstehen.

    Aber vielleicht habe ich dich ganz falsch verstanden. Denn sonst wäre mir recht unerklärlich, daß solch eine Verbindung vor dem Staat hat geschlossen werden können. Aber ich kenne mich da nicht aus.


    Ansonsten. Es hat immer einen Grund, daß es so ist. Entweder soll der eine oder beide etwas lernen. Vielleicht aber auch nur an etwas unsehbares zu glauben.


    Tue, was du glaubst besser und harmonischer zu sein.


    alles gute,

    Sebastian

  4. #4
    Tares
    Gast

    Re: Schicksal oder Kraft der Magie


    >......Was würdet Ihr tun;; JohnR, Tares, formidolosus, Vivekanada und all ihr andern... in meiner Lage?

    >Liebe Grüße und auf später

    >Zora

    ------------------------------------------------------------------------------


    Hallo Zora !


    Da ich - als eine von mehreren Personen freilich - direkt zu einer Stellungsnahme aufgerufen wurde, möchte ich Dir auch gerne antworten, zumal Deine Frage auch im gewissen Sinne übertragbar auf andere magische Handlungen sein könnte, die man/frau nun durchzieht oder eben besser sein lässt. smile


    Ganz grundsätzlich gesehen würde ich dazu raten solcherlei Erwägungen schon zu Anfang, also VOR Beginn einer magischen Handlung in Angriff zu nehmen, denn die Wunschimprägnierung dürfte - auch wenn sie nunmehr durch deine Bedenken vermutlich abgeschwächt wurde - noch immer verursachend wirken, obgleich es so scheint, als ob das (Zwischen-)Ergebnis momentan eine andere Sprache spricht, d.h. eine Materialisierung noch nicht stattgefunden hat.


    Meines Erachtens, doch auch im Sinne der hermetischen Tradition, liegt solch ein, momentan zumindest noch, unerfüllter Kinderwunsch nicht grundlos vor, sondern enthält eine verborgene - natürlicherweise oft als schmerzhaft empfundene - Lehre, die wohl in den allerwenigsten Fällen die Vermeidung einer genetischen Missbildung des Kindes zur Grundlage hat, zumal auch die nicht ohne Sinn und Zweck sein dürfte.

    DIe in jener Schicksalhaftigkeit enthaltene Lehre bedeutet jedoch keineswegs von vorherein, daß eine magische Hilfestellung schon vorab - und in allen Fällen ! - nicht zulässig sei, zumal es ja sein könnte, daß die zu integrierende Lektion schon vom Paar absolviert wurde.

    Andernfalls, also würden wir ständig in übertrieben (!) devoter und passiver Haltung verharren wären wir wohl kaum aus den Höhlen in Licht der Sonne getreten und geschichtlich gesehen unseren Weg gegangen. zwinker


    Was sagt denn Dein Innerstes dazu wie Du jetzt weiter vorgehen solltest ?

    Symbolisch gesehen ist es momentan in etwa so, als ob der von Dir geworfene flache Stein schon zweimal aufs Wasser aufschlug, dabei sich weiter ringförmig ausbreitende Wellen hervorrief, doch nunmehr zittrig und unentschlossen in der Luft hängt.

    Klar Du fragst mit gutem Grund im Forum aus genau diesem Grunde smile, doch manchmal kann es auch hilfreich sein, diesselbe Frage , die einen beschäftigt gespiegelt etwas anders formuliert nochmal zu lesen....


    Äusserst hilfreich ist in solchen Fällen ein guter und klarer Zugang zu seiner Führung bzw. - hermetische Tradition - seinem HSE ( heiligen Schutzengel).

    Ist dieser noch nicht so klar ausgebildet, bieten sich tiefgehende Reflektionen Meditationen an, mit dem Ziel entsprechend inspirative bzw. intuitive Eingebungen zu erlangen. Hast Du das schon gemacht und was war das Ergebniss ?

    In diesem Zusammenhang ( Wunschrealisierung) könnten auch andere Wesen, Genien z.b. sehr hilfreich sein, zumindest soweit man schon Zugang zu ihnen hat .


    Alternativ arbeiteten schon zig Generationen von magisch Tätigen, seit Jahrtausenden mit Orakeln und Divination verschiedenster Art und Couleur- besonders im Zusammenhang damit, inwieweit eine magische Handlung in bezug zu einem Problem sinnvoll sei und wie es ggf. ausgehen wird -, was allerdings auch nur Sinn macht, sofern man/frau schon über entsprechende Zugänge verfügt. Falls ja, hast Du es damit schon probiert ?


    Konkret würde dies bedeuten, daß Du tief nach Innen horchst und zuvor fragst, wieweit und ob überhaupt eine magische Handlung erlaubt, sinnvoll und weise sei.

    Falls ja, welche ?

    Hast Du den (Kinder-)Wunsch - als Zielfokus - auf beide, also auf das Paar ausgelegt oder nur auf dem Mann bzw. die Frau fokussiert ?

    Gab es sonst noch - nicht unbedingt erwünschte - Effekte, ausser einer Erhöhung der Spermienzahl( z.b. vermehrte sexuelles Verlangen, vermehrte Lebensfreude....) ? letzteres könnte darauf hindeuten, daß Du auch deswegen so intensiv um ein weiteres magisches Vorgehen gebeten wirst, da man/frau - ganz unbewusst übrigens - weitere Lebensenergie von Dir ersehnt.


    Mag sein, daß sich diese Fragen ungewöhnlich anhören, doch gerade nachdem Du gewissermassen in der Hälfte angekommen bist und Dich zurückgehalten bzw. unsicher fühlst würde ich sie mir an Deiner Stelle - nach Innen horchend - beantworten.


    Liebe Grüsse

    T.


















  5. #5
    uhi
    Gast

    Re: Schicksal oder Kraft der Magie


    Hallo Zora,


    ich bin zwar nicht direkt angesprochen worden, kann aber vielleicht doch noch eine Idee mit einbringen.


    Die Entscheidung, ob du weitermachen sollst oder nicht, kann ich dir leider nicht abnehmen. Dies ist eine Entscheidung deines Gewissens. Doch möchte ich gerne den Zweck deiner magischen Handlung in bezug auf den Kinderwunsch der beiden unterstützen.


    Ich kenne persönlich einen sehr guten Heilpraktiker, der über ein von ihm entwickeltes System (hat mit Astrologie und Aura-Kinesiologie zu tun) schon serh vielen Paaren zu Kindern verholfen hat. Oftmals waren die Körper dieser Paare so schwer mit Umweltgiften belastet, dass die Körper dieser Paare sich geweigert haben, neues Leben zu produzieren. Du findest seine Website (mit einem sehr aktiven und kompetenten Forum) unter www.mueller-burzler.de.


    Ein Tip in dieser Richtung entbindet dich von deiner Verpflichtung, den beiden zu helfen, da du den "Fall" an eine kompetente weitere Stelle übergibst.


    Noch ein Tip und eine Frage, die die beiden sich stellen sollten: das sie beide in einem engen Verwandschaftsverhältnis stehen (Cousin und Cousine, diese Verbindungen sind, nebenbei bemerkt, legal), kann es sein, dass sie sich selbst sehr effektiv aufgrund eines unbewussten Tabu-Bruchs begrenzen. Der Körper würde dann nur diesem unterbewussten Befehl "Wir dürfen gemeinsam keine Kinder zeugen" gehorchen. Sie sollten in sich nachforschen, ob sie ein solches Tabu verpüren (besonders bei sehr gläubig erzogenen Menschen kann dies ein Problem sein). Wenn dies der Fall ist, sollten sie auf jeden Fall vor jeglicher weiterer Intervention deiner- oder andererseits dieses Hindernis aus dem WEg räumen. Hier kannst du Ihnen sicherlich bei der Auswahl geeigneter Autosuggestions-Techniken behilflich sein.


    Ich wünsche den beiden von hier aus alles Gute und die Erfüllung Ihrer Wünsche, soweit ihr Karma dies zulässt.


    Gruss und -- fiat lux.

    UHI


    >Hallo Ihr lieben,

    >ich habe eine Aufgabe die ein Problem hervorruft, welches zu anderer Zeit warscheinlich in das Praxis- Forum von PA gepaßt hätte.

    >Es gibt jemanden, dem ich aus vollem Herzen bei der Erfüllung seines Lebensglückes unterstützen will (eigentlich sind es ja Zwei).

    >Diese beiden wünschen sich seit mehr als Sechs Jahren ein Kind. Leider meint es die Natur offensichtlich nicht besonders gut mit den beiden; jedenfalls besteht bis dato keine besonders hohe Wahrscheinlichkeit einer "natürlichen" Schwangerschaft. Nun habe ich vor ca. sechs Monaten den Versuch unternommen, den beiden unter "die Arme" zu greifen. Ich hatte mit dem Mann vorher ein Gespräch über die Kraft der Magie; im weitesten Sinne; geführt, mit dem Resultat: Mach ruhig, ich werfe dir egal was passiert nichts vor!

    >Ich versuchte nach einiger Zeit dem Mann mittels Lebenskraftstauung (Wunschrealisierung Zeugungsfähigkeit) den Kinderwunsch und die Zeugungsfähigkeit zu erleichtern / zu ermöglichen. Nach ungefähr sechs Wochen wurde ich jedoch schwankend in der Überzeugung das dies der Richtige Weg sei, denn die beiden sind Verwand (Kinder von Schwestern).

    >Ich unterlies weitere Projektionen und teilte dies dem Mann auch mit. Das Verständnis war das eines "ungläubigen" der sowieso meinte "zaubere ruhig solange es nicht weh tut".

    >Heute offenbarte mir dieser Mann jedoch, daß er der Sache eine völlig neue Bedeutung beimißt und den Wunsch hat: ich solle meine Aktivität nochmals aufnehmen und den Kinderwunsch wieder unterstützen.

    >Diese Sinneswandlung begründet er mit der Tatsache das sein Zeugungsfähigkeit mit Aufnahme meiner Aktivität (zeitlich übereinstimmend) um vielleicht 500% zunahm (was allerdings immer noch relativ steril bedeutet - 600.000 zu 3.000.000 = Zuwachs) und die wieder abnahm nachdem ich ihm sagte ich hätte bedenken und würde es sein lassen (derzeit wieder beim alten Wert).

    >Ich dachte mir, es müsse einen mächtigeren Grund für die Zeugungsunfähigkeit geben als nur den Verwandtschaftsgrad (es haben ja bereits näher Verwandte als diese beiden, äußerst gesunde Kinder zur Welt gebracht) der beiden.

    >Was soll ich nun unternehmen?, einerseits schmerzt mich das empfundene Unglück der beiden, andererseits bin ich unsicher geworden, der Natur "unter die Arme" zu greifen, denn was erwartet die beiden im falle des "erfolges"?

    >Dieser Mann klammert sich jetzt an einem Ereignis fest, (wovon er erfuhr) da ich einer schwangeren dabei behilflich war ihr Kind, einen Tag vor dem angesetztem Keiserschnitt in die richtige Geburtslage zu verhelfen -einer folgenden natürlichen Geburt- und wünscht innigst meine Unterstützung, im weitesten Sinne.

    >

    >Was würdet Ihr tun;; JohnR, Tares, formidolosus, Vivekanada und all ihr andern... in meiner Lage?

    >Liebe Grüße und auf später

    >Zora



  6. #6
    bo198214
    Gast

    Re: Schicksal oder Kraft der Magie


    Hallo Zora,


    ich kann mich dem von Tares gesagtem nur anschließen:

    Horch in Dich hinein (egal was Du für Zugänge hast) und entscheide nach

    bestem Wissen und Gewissen!

    Und: Hadere nicht mit den Konsequenzen! ...


    Tschüss,

    bo198214




    >Hallo Ihr lieben,

    >ich habe eine Aufgabe die ein Problem hervorruft, welches zu anderer Zeit warscheinlich in das Praxis- Forum von PA gepaßt hätte.

    >Es gibt jemanden, dem ich aus vollem Herzen bei der Erfüllung seines Lebensglückes unterstützen will (eigentlich sind es ja Zwei).

    >Diese beiden wünschen sich seit mehr als Sechs Jahren ein Kind. Leider meint es die Natur offensichtlich nicht besonders gut mit den beiden; jedenfalls besteht bis dato keine besonders hohe Wahrscheinlichkeit einer "natürlichen" Schwangerschaft. Nun habe ich vor ca. sechs Monaten den Versuch unternommen, den beiden unter "die Arme" zu greifen. Ich hatte mit dem Mann vorher ein Gespräch über die Kraft der Magie; im weitesten Sinne; geführt, mit dem Resultat: Mach ruhig, ich werfe dir egal was passiert nichts vor!

    >Ich versuchte nach einiger Zeit dem Mann mittels Lebenskraftstauung (Wunschrealisierung Zeugungsfähigkeit) den Kinderwunsch und die Zeugungsfähigkeit zu erleichtern / zu ermöglichen. Nach ungefähr sechs Wochen wurde ich jedoch schwankend in der Überzeugung das dies der Richtige Weg sei, denn die beiden sind Verwand (Kinder von Schwestern).

    >Ich unterlies weitere Projektionen und teilte dies dem Mann auch mit. Das Verständnis war das eines "ungläubigen" der sowieso meinte "zaubere ruhig solange es nicht weh tut".

    >Heute offenbarte mir dieser Mann jedoch, daß er der Sache eine völlig neue Bedeutung beimißt und den Wunsch hat: ich solle meine Aktivität nochmals aufnehmen und den Kinderwunsch wieder unterstützen.

    >Diese Sinneswandlung begründet er mit der Tatsache das sein Zeugungsfähigkeit mit Aufnahme meiner Aktivität (zeitlich übereinstimmend) um vielleicht 500% zunahm (was allerdings immer noch relativ steril bedeutet - 600.000 zu 3.000.000 = Zuwachs) und die wieder abnahm nachdem ich ihm sagte ich hätte bedenken und würde es sein lassen (derzeit wieder beim alten Wert).

    >Ich dachte mir, es müsse einen mächtigeren Grund für die Zeugungsunfähigkeit geben als nur den Verwandtschaftsgrad (es haben ja bereits näher Verwandte als diese beiden, äußerst gesunde Kinder zur Welt gebracht) der beiden.

    >Was soll ich nun unternehmen?, einerseits schmerzt mich das empfundene Unglück der beiden, andererseits bin ich unsicher geworden, der Natur "unter die Arme" zu greifen, denn was erwartet die beiden im falle des "erfolges"?

    >Dieser Mann klammert sich jetzt an einem Ereignis fest, (wovon er erfuhr) da ich einer schwangeren dabei behilflich war ihr Kind, einen Tag vor dem angesetztem Keiserschnitt in die richtige Geburtslage zu verhelfen -einer folgenden natürlichen Geburt- und wünscht innigst meine Unterstützung, im weitesten Sinne.

    >

    >Was würdet Ihr tun;; JohnR, Tares, formidolosus, Vivekanada und all ihr andern... in meiner Lage?

    >Liebe Grüße und auf später

    >Zora



  7. #7
    Jenny
    Gast

    Re: Schicksal oder Kraft der Magie


    >Hallo Ihr lieben,

    >ich habe eine Aufgabe die ein Problem hervorruft, welches zu anderer Zeit warscheinlich in das Praxis- Forum von PA gepaßt hätte.

    >Es gibt jemanden, dem ich aus vollem Herzen bei der Erfüllung seines Lebensglückes unterstützen will (eigentlich sind es ja Zwei).

    >Diese beiden wünschen sich seit mehr als Sechs Jahren ein Kind. Leider meint es die Natur offensichtlich nicht besonders gut mit den beiden; jedenfalls besteht bis dato keine besonders hohe Wahrscheinlichkeit einer "natürlichen" Schwangerschaft. Nun habe ich vor ca. sechs Monaten den Versuch unternommen, den beiden unter "die Arme" zu greifen. Ich hatte mit dem Mann vorher ein Gespräch über die Kraft der Magie; im weitesten Sinne; geführt, mit dem Resultat: Mach ruhig, ich werfe dir egal was passiert nichts vor!

    >Ich versuchte nach einiger Zeit dem Mann mittels Lebenskraftstauung (Wunschrealisierung Zeugungsfähigkeit) den Kinderwunsch und die Zeugungsfähigkeit zu erleichtern / zu ermöglichen. Nach ungefähr sechs Wochen wurde ich jedoch schwankend in der Überzeugung das dies der Richtige Weg sei, denn die beiden sind Verwand (Kinder von Schwestern).

    >Ich unterlies weitere Projektionen und teilte dies dem Mann auch mit. Das Verständnis war das eines "ungläubigen" der sowieso meinte "zaubere ruhig solange es nicht weh tut".

    >Heute offenbarte mir dieser Mann jedoch, daß er der Sache eine völlig neue Bedeutung beimißt und den Wunsch hat: ich solle meine Aktivität nochmals aufnehmen und den Kinderwunsch wieder unterstützen.

    >Diese Sinneswandlung begründet er mit der Tatsache das sein Zeugungsfähigkeit mit Aufnahme meiner Aktivität (zeitlich übereinstimmend) um vielleicht 500% zunahm (was allerdings immer noch relativ steril bedeutet - 600.000 zu 3.000.000 = Zuwachs) und die wieder abnahm nachdem ich ihm sagte ich hätte bedenken und würde es sein lassen (derzeit wieder beim alten Wert).

    >Ich dachte mir, es müsse einen mächtigeren Grund für die Zeugungsunfähigkeit geben als nur den Verwandtschaftsgrad (es haben ja bereits näher Verwandte als diese beiden, äußerst gesunde Kinder zur Welt gebracht) der beiden.

    >Was soll ich nun unternehmen?, einerseits schmerzt mich das empfundene Unglück der beiden, andererseits bin ich unsicher geworden, der Natur "unter die Arme" zu greifen, denn was erwartet die beiden im falle des "erfolges"?

    >Dieser Mann klammert sich jetzt an einem Ereignis fest, (wovon er erfuhr) da ich einer schwangeren dabei behilflich war ihr Kind, einen Tag vor dem angesetztem Keiserschnitt in die richtige Geburtslage zu verhelfen -einer folgenden natürlichen Geburt- und wünscht innigst meine Unterstützung, im weitesten Sinne.

    >

    >Was würdet Ihr tun;; JohnR, Tares, formidolosus, Vivekanada und all ihr andern... in meiner Lage?

    >Liebe Grüße und auf später

    >Zora


    Hi Zora, Hi Alle,


    ich würde die Situation mit allen möglichen, von mir absehbaren Konsequenzen analysieren, um dann doch aus dem Bauch heraus zu entscheiden *ggg*. Ein altes Sprichwort lautet: Don't think twice! Frei übersetzt: Die erste Entscheidung ist meistens die Beste.


    So, da ein Leben in die Welt zu setzen tiefgreifende Veränderungen in aller drei Leben darstellt, ist die Situation ziemlich kompliziert. Ich fang einfach mal an, das für und wider abzuwägen, und mich zu fragen, ob ich mit den Konsequenzen leben möchte bzw. kann.


    Ein gesundes Kind kommt zur Welt keine Frage

    Ein behindertes Kind kommt zur Welt kommen ev. doch Vorwürfe auf mich zu?

    Die Mutter erleidet eine Fehlgeburt und ich habe noch mehr Leid erzeugt Ich wäre trauriger als zuvor

    Ein Kind kommt zur Welt und die Eltern trennen sich irgendwann das Kind kommt ev. ins Heim und wird kriminell


    usw. usw.


    Dies alles sind nur Beispiele, und da die Konsequenzen nicht absehbar sind bringt so eine Schwarz/Weiß-Aufstellung auch nur wenig. Die Unbekannten in der Gleichung sind einfach zu breit gestreut.


    Trotzdem würde ich an deiner Stelle weitermachen...


    Jenny

  8. #8
    Zora
    Gast

    Re: Schicksal oder Kraft der Magie


    Hallo Tares,


    ich danke Dir für Dein ausführliches und gewohnt tiefsinniges Posting.

    Ich fühle jetzt, angeregt durch Deinen Hinweis auf die „Kunst“ der verschiedenartigen / richtigen Fragestellung, daß ich den Versuch der Unterstützung wieder aufnehmen kann.

    Ich beschränke mich dabei wieder ausschließlich auf den Mann und den „Rest“ wird die Natur auf die „richtigen“ Wege leiten.


    ---Gedankensprung---


    Massen der verschiedensten Gedanken tauchen beim lesen der guten / wertvollen Beiträge in mir auf, bleiben jedoch Gedanken denn es geht mir (wie ich denke vielen anderen „Lesern“ hier auch) einfach nicht von der Hand sie richtig vorzutragen.

    Mißverständnisse sind oft vorprogrammiert (lösen teilweise heftige Kritiken und Auseinandersetzungen aus ohne „richtigstellende“ Rückfrage) und die Zurückhaltung wird schier unüberwindlich.

    Zwischen den erfahrenen Schülern komme ich mir mit meinen Kenntnissen / Gedankengut einfach winzig vor, die Hemmschwelle zu Fragen ist entsprechend hoch angesiedelt.


    Ich denke diese Aufführung zeigt Dir wo Du mich, bezogen auf Deine Weg – weisenden Fragen – Hinweise, einordnen kannst. Vielleicht ist „Es“ ja doch nur ein Erbe, welches mich in die Lage versetzt Individuen gedanklich beeinflussen zu können;

    von Euren / Deinen magischen Gedankengut fühle ich mich jedoch Lichtjahre entfernt.


    Dieses mußte ich mir einfach von der Seele schreiben, es kostet eine ganze Menge „Mut“ –die persönliche Ansprache von Forumsgästen im Hauptbeitrag- und ich hoffe ich bin damit niemandem zu nahe getreten.


    Dem Forum weiter folgend und diesem vielleicht auch bei Zeiten etwas einstellend…


    liebe Grüße und auf Später

    Zora



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