>hallo nochmal :-)
>mir ist eben erst der sinn deines letzten satzes aufgegangen .
>>Mir ist zumindest jemand begegnet der einige Erinnerungen an ne Bardon inkarnation hat.
>meinst du, dass bardon , wenn er denn wieder inkarnierte, dies auf gewöhnlichem weg tut? bisher war ich immer der ansicht, dass , wer sich soweit vervollkommnet hat, wenn er denn nochmal inkarniert, dies mit dem vollen wissen und bewusstsein tut.also nicht nur einige erinnerungen und mühsam neu erarbeiten, sondern dort weitermachen, wo die letzte inkarnation aufgehört hat bzw. im vollen bewusstsein darum die eben anstehenden neuen aufgaben erfüllen. ?? lieg ich da völlig falsch ?
>grüsse
>anjulika
Hi Anjulika,
mir würde diese Vorgehensweise auch sinnvoller erscheinen, dass man die Kindheit, Pubertät, den ganzen Teenage-Wahnsinn etc. einfach übergehen könnte. Ich denke auch, dass Bardon dazu in der Lage wäre, sich einen Lichtkörper zu "bauen" und so zu erscheinen, oder er könnte wahrscheinlich sogar mit der Elemente-Stauung einen komplett "echten" Menschenkörper erschaffen und diesen beseelen.
Warum nun macht er dies nicht? (Wobei ich mich bei dieser Behauptung natürlich komplett im Bereich der Spekulation bewege, denn ich weiss nicht, in welcher Form er jetzt existiert). Eine Erklärung wäre, dass es zu energieaufwändig ist, einen solchen Körper zu erschaffen und zu erhalten. Wer selbst schon weit genug mit den Übungen ist, weiss was ich meine, wenn er versucht, die Vorstellung eines Körpers (Würfel, Kugel o. ä.) mit allen Facetten nur visuell aufrecht zu erhalten. Wie komplex ist dann ein menschlicher Körper mit all seinen Funktionen?! Es ist wahrscheinlich einfacher, dem "normalen" Weg der Inkarnierung zu wählen.
Für die "normale" Inkarnation spricht ja auch die Tatsache, dass viele "Heilige" im asiatischen Raum sich auch immer wieder gebären lassen. Zumindest für den tibetischen Raum habe ich die Aussage eines Lamas des Diamantwegbuddhismus, dass diese hohen verwirklichten Boddhisatvas - obwohl sie sich rein aus Karma-Gründen nicht mehr inkarnieren müssten - sich wieder inkarnieren, um den Menschen den Weg zur Befreiung zu zeigen. Dies geht am besten als Mensch, der geboren wurde, eine Erziehung hatte und ein "ganz normales Menschenleben" lebt. Ein solcher Mensch kann besser als Vorbild für andere Menschen wirken und kann glaubhaft "rüberbringen", dass auch andere Menschen eine solch hohe geistige Stufe erreichen können.
Vielleicht wird auch FB in seiner neuen Inkarnation ähnlich vorgehen (oder ist schon?!), dann würde natürlich das alte Problem bestehen: glaubt ihm dann irgend jemand? Wie soll er es beweisen? Dieses Problem besteht schon seit jeher in der Reinkarnations-Forschung.
Wichtiger für mich ist folgendes: wenn ein "Mensch" wie Franz Bardon eine solch hohe geistige Stufe erreichen konnte, wie es aus seinen Büchern heraus den Anschein hat, dann ist es auch für mich möglich, eine solch hohe Stufe zu erreichen. Dass es Äonen dauern kann, diese Stufe zu erreichen, sei dahin gestellt (vielleicht schaffe ich es aber auch in diesem Leben, wer weiß, ich geb' mir jedenfalls Mühe), jeder Mensch kann es schaffen.
Von daher ist es für mich eigentlich zweitrangig, ob in St. Germain der gleiche Geist (oder Bewusstseinsaspekt oder wie immer ihr es bezeichnen mögt) wie in Franz Bardon oder Laotse oder Hermes Trismegistos inkarniert war: seine Übungen funktionieren! Die Lebensgeschichte von St. Germain, wie ich sie kenne (unter anderem auch aus dem "Roten Löwen", ist für mich auch eine lebendige Inspiration, ungeachtet ihres Wahrheitsgehaltes, mich weiter auf diesem Wege fortzubilden und bei meinen Übungen zu bleiben. "Wahr ist, was ich für wahr halte." Diesen magischen Leitsatz sollte man sich hier wieder ins Gedächtnis rufen.
In diesem Sinne -- fiat lux.
UHI



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), jeder Mensch kann es schaffen.


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