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Thema: Bio-Photonen

  1. #1
    Tyrion
    Gast

    Bio-Photonen


    Okay,

    mal was aus der anerkannten und auch empirisch belegbaren Wissenschaft.


    Zu den Möglichkeiten einer realen "Geistheilung" und besonderer spiritueller Heilkräfte und Begabungen oder

    "Lichtenergien".


    Was haltet ihr davon?


    Eine Firma, die sich mit Biophotonen im menschlichen Körper befasst.


    http://www.biophotonen-online.de/




    Grundlagen




    Die neue Technik „Biophotonik" wird seit gut zwanzig Jahren insbesondere in Japan in der Zusammenarbeit von Industrie, Universitäten und Staat mit Hunderten von Millionen gefördert. Hunderte von Patenten stehen zur Anmeldung bereit. Das Japanische Landwirtschaftsministerium setzt die Methode bereits vielfach ein, so zur Qualitätsanalyse von landwirtschaftlichen Produkten, der Optimierung von Aufzuchtbedingungen, der Frischhaltung. Der Begriff „Biophotonik" geht auf die Erfindung des deutschen Biophysikers Fritz-Albert Popp zurück, der 1976 an der Universität Marburg zusammen mit seinem Doktoranden Bernhard Ruth eine schwache Lichtemission aus biologischen Systemen entdeckte. Er wies nach, daß alle lebenden Organismen im sichtbaren Bereich des Spektrums (mindestens von 200 bis 800 nm) einzelne Photonen mit einer Gesamtintensität von einigen bis zu etwa hundert Photonen pro Sekunde und pro Quadratzentimeter Oberfläche des lebenden Systems ständig emittieren. Popp und Ruth deckten die Eigenschaften auf, die für das Verständnis und die Anwendung essentiell sind:

    Der Spektralverlauf der Biophotonen folgt nicht- wie die Wärmestrahlung - einer Boltzmann- Statistik (Bose-Einstein-Statistik), sondern einem Kontinuum, das im zeitlichen Mittel für alle Wellenlängen die gleiche Intensität aufweist.




    Die Wahrscheinlichkeit P(n, D t), eine bestimmte Zahl n von Photonen in einem vorgegebenen Meßzeitintervall D t zu messen, folgt einer Poissonstatistik

    (P(n,D t) = exp(- n /n!, wobei der Mittelwert der Photonenzahl im betreffenden Meßzeitintervall bedeutet).




    Jede vorher mit Licht angeregte lebende Probe klingt ungewöhnlich langsam ab, um dann kontinuierlich in die spontane Biophotonenemission überzugehen. Diese als „verzögerte Lumineszenz" bei Pflanzen entdeckte Erscheinung - die, wie Popp nachwies, auch für tierische Zellen zutrifft - zeigt die gleiche Spektralverteilung und die gleiche Poissonstatistik P(n,D t) wie die „spontane" Biophotonenemission. Die Intensität nach Anregung klingt nicht nach einer Exponentialfunktion exp (-g t) ab, mit t als Zeit nach Anregung und g als Abklingkonstante, sondern nach einer hyperbelartigen Funktion (1/t).




    Tote Organismen zeigen weiterhin charakteristische Eigenschaften der verzögerten Lumineszenz, nämlich eine breite Spektralverteilung, langes und hyperbelartiges Abklingverhalten und die Poisson-Statistik der Photonenzählrate. Allerdings ändern sich beim Übergang vom lebenden zum toten Organismus die Intensitäten und Abklingzeiten der verzögerten Lumineszenz stark. Tote Organismen strahlen im Gegensatz zu lebenden allerdings keine Biophotonen („spontane Photonen ohne äußere Anregung" mehr ab.




    Die Wellenlängen sowohl der verzögerten Lumineszenz als auch der Biophotonen sind untereinander gekoppelt: Die Intensitäten verschiedener Wellenlängen über dem gesamten Spektralbereich zeigen das gleiche Abklingverhalten. Sie können nicht unabhängig voneinander angeregt werden.


    Literatur hierzu:


    B.Ruth und F.A. Popp: Z.Naturforsch. 31c (1976), 741-745.


    F.A.Popp: Coherent Photon Storage in Biological Systems. In: F.A.Popp, G.Becker, H.L.König and W.Peschka (eds.), Electromagnetic Bio-Information. Urban & Schwarzenberg, München 1979.


    F.A.Popp, B.Ruth, W.Bahr, J.Böhm, P.Grass, G.Grolig, M.Rattemeyer, H.G.Schmidt and P.Wulle: Collective Phenomena (Gordon &Breach) 3 (1981), 187-214.




    In einer späteren Arbeiten belegte der Doktorand M. Rattemeyer die von Popp aufgestellte Hypothese, daß die DNA die wesentliche Quelle der Biophotonenemission ist.


    Rattemeyer, F.A.Popp and W. Nagl: Naturwissenschaften 68 (2981), 572-573.




    1993 wiesen Popp und Li nach, daß die Biophotonen in Übereinstimmung zur Hypothese Popp`s von 1976 kohärent sind.


    F.A.Popp and K.H.Li: Int.J.Theor.Phys.32 (1993), 1573-1583.

    Heute gibt es weltweit aus renommierten Forschungs- und Universitäts-Instituten in reputierten Fachzeitschriften Hunderte von Publikationen über Biophotonen. Die Ergebnisse Popp`s und seiner Mitarbeiter wurden voll bestätigt. Es gibt keine seriöse Arbeit, die auch nur eine dieser grundlegenden Ergebnisse 1.-7. widerlegt. Auf diese Ergebnisse aufbauend, hat sich besonders in Japan, aber auch in einer von Popp gegründeten Entwicklungsfirma die „Biophotonik" als neuer Zweig zerstörungsfreier Analytik entwickelt.







    Zu Biophotonen noch eine gute Einführung:




    > So unglaublich das manchem erscheinen mag: Es ist Licht in unseren Zellen. Diese Tatsache wurde imJahre 1922 von dem russischen Mediziner, Professor Alexander Gurwitsch, zum erstenmal an Zwiebelwurzeln festgestellt und 1975 von deutschen Biophysikern unter der Leitung von Professor Fritz A. Popp wiederentdeckt und mit modernsten Forschungsmethoden klar bewiesen. Unzählige Forscher in aller Welt haben seither bestätigt, daß die Zellen aller Lebewesen Licht abgeben, ein äußerst schwaches Licht, das sich bei der Zellteilung, bei einer Schädigung oder beim Tod der Zelle verstärkt und das in einer toten Zelle erloschen ist. Vieles spricht dafür, daß die »Biophotonenstrahlung« lebender Zellen, die vermutlich nicht nur den Bereich des sichtbaren Lichts umfaßt, den Zellen zu einer Art Funkverkehr dient, dessen Signale mit weit größerer Geschwindigkeit und Effizienz Informationen im Organismus von Pflanze, Tier und Mensch weitergeben und biologische Prozesse steuern können, als dies über biochemische Kanäle möglich ist. Die für das bloße Auge praktisch unsichtbaren Lichtblitze wären jedenfalls dazu in der Lage, handelt es sich doch, wie Popp zeigen konnte, um kohärentes Licht, das wie das Licht eines Laserstrahls eine hohe Ordnung besitzt und sich somit optimal zur Informations- übertragung eignet. Wegen der besonderen Eigenschaften dieser Zellstrahlung sind einige Wissenschaftler überzeugt, daß das mit modernen Lichtverstärkern meßbare Licht als Ausdruck eines im Inneren jeder Zelle vorhandenen und den gesamten Organismus umfassenden Energiefeldes aufgefaßt werden muß, das die Lebensvorgänge im Körper steuert und reguliert.<





    Und:


    http://transpersonal.de/mbischof/biophotonen.htm




    Grenzgebiete der Wissenschaft:


    http://www.futurescienceandmedicine.com/de/wasind.html







    Neues über Bio-Photonen




    http://www.pm-magazin.de/de/wissensnews/wn_id541.htm




    Biophotonen zeigen Qualität der Nahrung




    Bild vergrößern


    Licht in lebenden Zellen nennt Popp "Biophotonen". Sie wurden vor 80 Jahren in der Sowjetunion entdeckt und 1975 von deutschen Biophysikern unter Leitung Popps erstmals nachgewiesen. Biophotonenaktivität kann in Labors gemessen werden, was Popp 25 Jahre lang ausführlich getan hat. Zwar sei die Photonenaktivität von Naturkost nicht konstant besser als die konventioneller Nahrungsmittel, doch ließen sich qualitative Vorzüge klar nachweisen, so der Autor. Auch wenn noch viele Fragen offen bleiben - wer menschliche Ernährung mehr als nur quantitativ betrachtet, kommt an Popps Erkenntnissen nicht vorbei.

    Die Natur kennt um den Wert lebendigen Lichts. Bei freier Wahl bevorzugen Ratten, Hühner und Kaninchen ganz eindeutig Biokost. Das ist erstaunlich, denn zwischen dem Ökofutter und der konventionellen Konkurrenz waren bei Versuchen keine Unterschiede erkennbar, weder hinsichtlich des Nährwerts, noch des Vitamin- und Nährstoffgehalts, selbst die Sorten und die Lagerbedingungen waren identisch. Seit einiger Zeit mehren sich jedoch Hinweise auf Unterschiede bezüglich des "Lichtgehalts" der verfütterten Nahrung.

    In zahlreichen Versuchen konnte Popp nachweisen, dass zum Beispiel Biogemüse deutlich mehr Lichtsignale, so genannte Biophotonen, abgebe als konventionelles Gemüse, das unter gleichen Standortbedingungen erzeugt und gelagert wurde. Frische Gemüse und Salate gaben ebenfalls auffallend mehr Biophotonen ab als welke, alte Produkte. Die Biophotonenanalyse gibt Aufschluss über Eigenschaften, die im Zusammenhang mit Lebensmitteln ungewohnt klingen, wie Vitalität und innere Ordnung. Mittlerweile hat Prof. Popp seine Biophotonenanalyse so verfeinert, dass sie in der Lebensmittelindustrie bei Qualitätsmessungen angewendet werden kann.










    Das Leuchten des Lebens


    Ohne Licht gäbe es kein Leben auf der Erde. Pflanzen, Tiere und Menschen brauchen die Wärme und Energie der Sonne. Doch strahlt das Licht nicht nur von außen auf Lebewesen, sondern auch jede einzelne aktive Zelle sendet Licht aus, egal ob von einer Pflanze, einem Tier oder dem Menschen.


    Dieses Phänomen macht sich die so genannte Biophotonenanalyse zu Nutze. Es ist die Wissenschaft vom Licht im lebenden Organismus. Dabei geht es um ein neuartiges Analyseverfahren, das anhand des spezifischen Leuchtens eines Lebewesens dessen biologischen und physiologischen Zustand erkennen kann. Auch die Qualität von Lebensmitteln kann damit bestimmt werden.




    Das Leuchten unter der Lichtlupe


    Dafür benötigt man einen Restlichtverstärker, ein hochempfindliches Gerät, das eine Kerzenflamme noch aus 20 Kilometer Entfernung erfassen kann. Untersucht man damit eine Biotomate im Vergleich mit einer Tomate aus dem Supermarkt ist das jeweilige Eigenleuchten unterschiedlich stark. Die Tomaten haben Licht gespeichert und geben es nach der Ernte langsam ab. Wie viel Licht in der Frucht noch enthalten ist und wie schnell es abgegeben wird, offenbaren innere Ordnung und Vitalität des Lebensmittels.




    Eine Frage der Ordnung

    Professor Fritz-Albert Popp vom Institut für Biophysik in Neuss erläutert: "Jedes Nahrungsmittel hat seine Ordnung. Die Ordnung ist ein Maß dafür, wie gut ein Organismus funktioniert, wie ausgewogen er ist. Ein Apfel mit hoher Qualität verbessert beim Verzehr auch die Ordnung in unserem Organismus. Nahrungsmittel von niedriger Qualität führen auf Dauer zum Chaos. Je besser die Lichtspeicherfähigkeit, desto höher ist die Qualität, desto höher ist die Ordnung."







    http://www.biophotonen-online.de/


    Willkommen auf den Internetseiten des Internationalen Institutes für Biophysik und der Firma Biophotonik. Sie befinden sich auf einer der meistbesuchten homepages im Internet.


    Mit der Biophotonenanalyse können wir ein neuartiges Analyseverfahren anbieten, das jede relevante Veränderung des biologischen oder physiologischen Zustandes eines Lebewesens als Änderung der Biophotonenemission nachweist.


    Bei der Biophotonenanalyse wird die Lichtabgabe nach definierter Lichtanregung gemessen. Dazu haben Professor Fritz-Albert Popp und Mitarbeiter eines der lichtempfindlichsten Meßgeräte(10-17 Watt) entwickelt. Das ganz spezielle Abklingverhalten des Lichts ermöglicht umfassende Rückschlüsse auf die Qualität eines Lebensmittels. So kann die Biophotonenanalyse die visuelle Beurteilung von Qualität objektiv und sinnvoll ersetzen. Die Anwendung beruht auf 25-jähriger Erfahrung. Die Methode wird bereits von einigen bedeutenden Unternehmen der Lebensmittelindustrie und staatlichen Forschungseinrichtungen mit großem Nutzen eingesetzt.Diese sogenannte "verzögerte Lumineszenz" (delayed luminescence)und ihr enger Zusammenhang zur "Biophotonenemission" sowie zu allen biologischen Eigenschaften der untersuchten Objekte einschließlich intra- und interzellulärer Kommunikation wurde von Popp erstmals aufgedeckt und vollständig beschrieben. Diese Phänomene sind zur Zeit intensiver Forschungs-und Enticklungsgegenstand der international führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Biophotonik (www.lifescientists.de).


    Die Methode

    - ist nicht-invasiv,


    - ermöglicht die schnelle und sichere Feststellung von Qualitätsänderungen und -unterschieden von Rohstoffen, Zwischen- und Endprodukten;


    - kann kleinste Qualitätsänderungen und -unterschiede erfassen, selbst wenn keine stofflichen Unterschiede nachweisbar sind;


    - ermöglicht die Qualitätssicherung durch Vereinheitlichung der Qualität der Chargen;


    - ermöglicht die Analyse des Frischezustands von Lebensmitteln;


    - ermöglicht den Nachweis mikrobieller Infektion;


    - ermöglicht als bisher einziges Verfahren die qualitative Unterscheidung von Tumorgewebe und Normalgewebe;


    - läßt die nichtinvasive Diagnose und ein wirklich fundiertes Verständnis von Krankheiten zu.


    Wir kündigen solche Möglichkeiten unserer Biophotonik-Verfahren nicht nur an, sondern können sie mit über 20 Patenten, weit über hundert Publikationen in international renommierten Zeitschriften (s. bibliography)und aus 30-jähriger Erfahrung in Zusammenarbeit mit den kompetentesten Wissenschaftlern aus angesehenen Universitäts- und Forschungsinstituten von 11 Nationen auch tatsächlich vorweisen. Überzeugen Sie sich auch in dieser homepage. Wir halten Sie stets auf dem laufenden.




    Viele Grüsse


    Tyrion



  2. #2
    morla
    Gast

    einfach mal danke!


    ... immer wieder geistig erfrischend, Deine fleissig recherchierten - wohltuend undogmatischen! - regelmässigen Beträge zum exoterischen Forschungsstand!


    Und natürlich mutmachend.

    Wenn der jetztige Erkenntnisstand der Wissenschaft nach sprichwörtlichen 50 Jahren ins Allgemeinbewusstsein eingegangen sein wird,

    könnten wir hier postende die Synthese von Okkultismus und Positivismus noch erleben ...


    Grüsse, danke nochmal.

    morla





    >Okay,

    >mal was aus der anerkannten und auch empirisch belegbaren Wissenschaft.

    >Zu den Möglichkeiten einer realen "Geistheilung" und besonderer spiritueller Heilkräfte und Begabungen oder

    >"Lichtenergien".

    >Was haltet ihr davon?

    >Eine Firma, die sich mit Biophotonen im menschlichen Körper befasst.

    >http://www.biophotonen-online.de/

    >

    >Grundlagen

    >

    >Die neue Technik „Biophotonik" wird seit gut zwanzig Jahren insbesondere in Japan in der Zusammenarbeit von Industrie, Universitäten und Staat mit Hunderten von Millionen gefördert. Hunderte von Patenten stehen zur Anmeldung bereit. Das Japanische Landwirtschaftsministerium setzt die Methode bereits vielfach ein, so zur Qualitätsanalyse von landwirtschaftlichen Produkten, der Optimierung von Aufzuchtbedingungen, der Frischhaltung. Der Begriff „Biophotonik" geht auf die Erfindung des deutschen Biophysikers Fritz-Albert Popp zurück, der 1976 an der Universität Marburg zusammen mit seinem Doktoranden Bernhard Ruth eine schwache Lichtemission aus biologischen Systemen entdeckte. Er wies nach, daß alle lebenden Organismen im sichtbaren Bereich des Spektrums (mindestens von 200 bis 800 nm) einzelne Photonen mit einer Gesamtintensität von einigen bis zu etwa hundert Photonen pro Sekunde und pro Quadratzentimeter Oberfläche des lebenden Systems ständig emittieren. Popp und Ruth deckten die Eigenschaften auf, die für das Verständnis und die Anwendung essentiell sind:

    >Der Spektralverlauf der Biophotonen folgt nicht- wie die Wärmestrahlung - einer Boltzmann- Statistik (Bose-Einstein-Statistik), sondern einem Kontinuum, das im zeitlichen Mittel für alle Wellenlängen die gleiche Intensität aufweist.

    >

    >Die Wahrscheinlichkeit P(n, D t), eine bestimmte Zahl n von Photonen in einem vorgegebenen Meßzeitintervall D t zu messen, folgt einer Poissonstatistik

    >(P(n,D t) = exp(- n /n!, wobei der Mittelwert der Photonenzahl im betreffenden Meßzeitintervall bedeutet).

    >

    >Jede vorher mit Licht angeregte lebende Probe klingt ungewöhnlich langsam ab, um dann kontinuierlich in die spontane Biophotonenemission überzugehen. Diese als „verzögerte Lumineszenz" bei Pflanzen entdeckte Erscheinung - die, wie Popp nachwies, auch für tierische Zellen zutrifft - zeigt die gleiche Spektralverteilung und die gleiche Poissonstatistik P(n,D t) wie die „spontane" Biophotonenemission. Die Intensität nach Anregung klingt nicht nach einer Exponentialfunktion exp (-g t) ab, mit t als Zeit nach Anregung und g als Abklingkonstante, sondern nach einer hyperbelartigen Funktion (1/t).

    >

    >Tote Organismen zeigen weiterhin charakteristische Eigenschaften der verzögerten Lumineszenz, nämlich eine breite Spektralverteilung, langes und hyperbelartiges Abklingverhalten und die Poisson-Statistik der Photonenzählrate. Allerdings ändern sich beim Übergang vom lebenden zum toten Organismus die Intensitäten und Abklingzeiten der verzögerten Lumineszenz stark. Tote Organismen strahlen im Gegensatz zu lebenden allerdings keine Biophotonen („spontane Photonen ohne äußere Anregung" mehr ab.

    >

    >Die Wellenlängen sowohl der verzögerten Lumineszenz als auch der Biophotonen sind untereinander gekoppelt: Die Intensitäten verschiedener Wellenlängen über dem gesamten Spektralbereich zeigen das gleiche Abklingverhalten. Sie können nicht unabhängig voneinander angeregt werden.

    >Literatur hierzu:

    >B.Ruth und F.A. Popp: Z.Naturforsch. 31c (1976), 741-745.

    >F.A.Popp: Coherent Photon Storage in Biological Systems. In: F.A.Popp, G.Becker, H.L.König and W.Peschka (eds.), Electromagnetic Bio-Information. Urban & Schwarzenberg, München 1979.

    >F.A.Popp, B.Ruth, W.Bahr, J.Böhm, P.Grass, G.Grolig, M.Rattemeyer, H.G.Schmidt and P.Wulle: Collective Phenomena (Gordon &Breach) 3 (1981), 187-214.

    >

    >In einer späteren Arbeiten belegte der Doktorand M. Rattemeyer die von Popp aufgestellte Hypothese, daß die DNA die wesentliche Quelle der Biophotonenemission ist.

    >Rattemeyer, F.A.Popp and W. Nagl: Naturwissenschaften 68 (2981), 572-573.

    >

    >1993 wiesen Popp und Li nach, daß die Biophotonen in Übereinstimmung zur Hypothese Popp`s von 1976 kohärent sind.

    >F.A.Popp and K.H.Li: Int.J.Theor.Phys.32 (1993), 1573-1583.

    >Heute gibt es weltweit aus renommierten Forschungs- und Universitäts-Instituten in reputierten Fachzeitschriften Hunderte von Publikationen über Biophotonen. Die Ergebnisse Popp`s und seiner Mitarbeiter wurden voll bestätigt. Es gibt keine seriöse Arbeit, die auch nur eine dieser grundlegenden Ergebnisse 1.-7. widerlegt. Auf diese Ergebnisse aufbauend, hat sich besonders in Japan, aber auch in einer von Popp gegründeten Entwicklungsfirma die „Biophotonik" als neuer Zweig zerstörungsfreier Analytik entwickelt.

    >

    >Zu Biophotonen noch eine gute Einführung:

    >

    >> So unglaublich das manchem erscheinen mag: Es ist Licht in unseren Zellen. Diese Tatsache wurde imJahre 1922 von dem russischen Mediziner, Professor Alexander Gurwitsch, zum erstenmal an Zwiebelwurzeln festgestellt und 1975 von deutschen Biophysikern unter der Leitung von Professor Fritz A. Popp wiederentdeckt und mit modernsten Forschungsmethoden klar bewiesen. Unzählige Forscher in aller Welt haben seither bestätigt, daß die Zellen aller Lebewesen Licht abgeben, ein äußerst schwaches Licht, das sich bei der Zellteilung, bei einer Schädigung oder beim Tod der Zelle verstärkt und das in einer toten Zelle erloschen ist. Vieles spricht dafür, daß die »Biophotonenstrahlung« lebender Zellen, die vermutlich nicht nur den Bereich des sichtbaren Lichts umfaßt, den Zellen zu einer Art Funkverkehr dient, dessen Signale mit weit größerer Geschwindigkeit und Effizienz Informationen im Organismus von Pflanze, Tier und Mensch weitergeben und biologische Prozesse steuern können, als dies über biochemische Kanäle möglich ist. Die für das bloße Auge praktisch unsichtbaren Lichtblitze wären jedenfalls dazu in der Lage, handelt es sich doch, wie Popp zeigen konnte, um kohärentes Licht, das wie das Licht eines Laserstrahls eine hohe Ordnung besitzt und sich somit optimal zur Informations- übertragung eignet. Wegen der besonderen Eigenschaften dieser Zellstrahlung sind einige Wissenschaftler überzeugt, daß das mit modernen Lichtverstärkern meßbare Licht als Ausdruck eines im Inneren jeder Zelle vorhandenen und den gesamten Organismus umfassenden Energiefeldes aufgefaßt werden muß, das die Lebensvorgänge im Körper steuert und reguliert.<

    >Und:

    >http://transpersonal.de/mbischof/biophotonen.htm

    >

    >Grenzgebiete der Wissenschaft:

    >http://www.futurescienceandmedicine.com/de/wasind.html

    >

    >Neues über Bio-Photonen

    >

    >http://www.pm-magazin.de/de/wissensnews/wn_id541.htm

    >

    >Biophotonen zeigen Qualität der Nahrung

    >

    >Bild vergrößern

    >Licht in lebenden Zellen nennt Popp "Biophotonen". Sie wurden vor 80 Jahren in der Sowjetunion entdeckt und 1975 von deutschen Biophysikern unter Leitung Popps erstmals nachgewiesen. Biophotonenaktivität kann in Labors gemessen werden, was Popp 25 Jahre lang ausführlich getan hat. Zwar sei die Photonenaktivität von Naturkost nicht konstant besser als die konventioneller Nahrungsmittel, doch ließen sich qualitative Vorzüge klar nachweisen, so der Autor. Auch wenn noch viele Fragen offen bleiben - wer menschliche Ernährung mehr als nur quantitativ betrachtet, kommt an Popps Erkenntnissen nicht vorbei.

    >Die Natur kennt um den Wert lebendigen Lichts. Bei freier Wahl bevorzugen Ratten, Hühner und Kaninchen ganz eindeutig Biokost. Das ist erstaunlich, denn zwischen dem Ökofutter und der konventionellen Konkurrenz waren bei Versuchen keine Unterschiede erkennbar, weder hinsichtlich des Nährwerts, noch des Vitamin- und Nährstoffgehalts, selbst die Sorten und die Lagerbedingungen waren identisch. Seit einiger Zeit mehren sich jedoch Hinweise auf Unterschiede bezüglich des "Lichtgehalts" der verfütterten Nahrung.

    >In zahlreichen Versuchen konnte Popp nachweisen, dass zum Beispiel Biogemüse deutlich mehr Lichtsignale, so genannte Biophotonen, abgebe als konventionelles Gemüse, das unter gleichen Standortbedingungen erzeugt und gelagert wurde. Frische Gemüse und Salate gaben ebenfalls auffallend mehr Biophotonen ab als welke, alte Produkte. Die Biophotonenanalyse gibt Aufschluss über Eigenschaften, die im Zusammenhang mit Lebensmitteln ungewohnt klingen, wie Vitalität und innere Ordnung. Mittlerweile hat Prof. Popp seine Biophotonenanalyse so verfeinert, dass sie in der Lebensmittelindustrie bei Qualitätsmessungen angewendet werden kann.

    >

    >Das Leuchten des Lebens

    >Ohne Licht gäbe es kein Leben auf der Erde. Pflanzen, Tiere und Menschen brauchen die Wärme und Energie der Sonne. Doch strahlt das Licht nicht nur von außen auf Lebewesen, sondern auch jede einzelne aktive Zelle sendet Licht aus, egal ob von einer Pflanze, einem Tier oder dem Menschen.

    >Dieses Phänomen macht sich die so genannte Biophotonenanalyse zu Nutze. Es ist die Wissenschaft vom Licht im lebenden Organismus. Dabei geht es um ein neuartiges Analyseverfahren, das anhand des spezifischen Leuchtens eines Lebewesens dessen biologischen und physiologischen Zustand erkennen kann. Auch die Qualität von Lebensmitteln kann damit bestimmt werden.

    >

    >Das Leuchten unter der Lichtlupe

    >Dafür benötigt man einen Restlichtverstärker, ein hochempfindliches Gerät, das eine Kerzenflamme noch aus 20 Kilometer Entfernung erfassen kann. Untersucht man damit eine Biotomate im Vergleich mit einer Tomate aus dem Supermarkt ist das jeweilige Eigenleuchten unterschiedlich stark. Die Tomaten haben Licht gespeichert und geben es nach der Ernte langsam ab. Wie viel Licht in der Frucht noch enthalten ist und wie schnell es abgegeben wird, offenbaren innere Ordnung und Vitalität des Lebensmittels.

    >

    >Eine Frage der Ordnung

    >Professor Fritz-Albert Popp vom Institut für Biophysik in Neuss erläutert: "Jedes Nahrungsmittel hat seine Ordnung. Die Ordnung ist ein Maß dafür, wie gut ein Organismus funktioniert, wie ausgewogen er ist. Ein Apfel mit hoher Qualität verbessert beim Verzehr auch die Ordnung in unserem Organismus. Nahrungsmittel von niedriger Qualität führen auf Dauer zum Chaos. Je besser die Lichtspeicherfähigkeit, desto höher ist die Qualität, desto höher ist die Ordnung."

    >

    >http://www.biophotonen-online.de/

    >Willkommen auf den Internetseiten des Internationalen Institutes für Biophysik und der Firma Biophotonik. Sie befinden sich auf einer der meistbesuchten homepages im Internet.

    >Mit der Biophotonenanalyse können wir ein neuartiges Analyseverfahren anbieten, das jede relevante Veränderung des biologischen oder physiologischen Zustandes eines Lebewesens als Änderung der Biophotonenemission nachweist.

    >Bei der Biophotonenanalyse wird die Lichtabgabe nach definierter Lichtanregung gemessen. Dazu haben Professor Fritz-Albert Popp und Mitarbeiter eines der lichtempfindlichsten Meßgeräte(10-17 Watt) entwickelt. Das ganz spezielle Abklingverhalten des Lichts ermöglicht umfassende Rückschlüsse auf die Qualität eines Lebensmittels. So kann die Biophotonenanalyse die visuelle Beurteilung von Qualität objektiv und sinnvoll ersetzen. Die Anwendung beruht auf 25-jähriger Erfahrung. Die Methode wird bereits von einigen bedeutenden Unternehmen der Lebensmittelindustrie und staatlichen Forschungseinrichtungen mit großem Nutzen eingesetzt.Diese sogenannte "verzögerte Lumineszenz" (delayed luminescence)und ihr enger Zusammenhang zur "Biophotonenemission" sowie zu allen biologischen Eigenschaften der untersuchten Objekte einschließlich intra- und interzellulärer Kommunikation wurde von Popp erstmals aufgedeckt und vollständig beschrieben. Diese Phänomene sind zur Zeit intensiver Forschungs-und Enticklungsgegenstand der international führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Biophotonik (www.lifescientists.de).

    >Die Methode

    >- ist nicht-invasiv,

    >- ermöglicht die schnelle und sichere Feststellung von Qualitätsänderungen und -unterschieden von Rohstoffen, Zwischen- und Endprodukten;

    >- kann kleinste Qualitätsänderungen und -unterschiede erfassen, selbst wenn keine stofflichen Unterschiede nachweisbar sind;

    >- ermöglicht die Qualitätssicherung durch Vereinheitlichung der Qualität der Chargen;

    >- ermöglicht die Analyse des Frischezustands von Lebensmitteln;

    >- ermöglicht den Nachweis mikrobieller Infektion;

    >- ermöglicht als bisher einziges Verfahren die qualitative Unterscheidung von Tumorgewebe und Normalgewebe;

    >- läßt die nichtinvasive Diagnose und ein wirklich fundiertes Verständnis von Krankheiten zu.

    >Wir kündigen solche Möglichkeiten unserer Biophotonik-Verfahren nicht nur an, sondern können sie mit über 20 Patenten, weit über hundert Publikationen in international renommierten Zeitschriften (s. bibliography)und aus 30-jähriger Erfahrung in Zusammenarbeit mit den kompetentesten Wissenschaftlern aus angesehenen Universitäts- und Forschungsinstituten von 11 Nationen auch tatsächlich vorweisen. Überzeugen Sie sich auch in dieser homepage. Wir halten Sie stets auf dem laufenden.

    >

    >Viele Grüsse

    >Tyrion



  3. #3
    Tyrion
    Gast

    Bitte :)


    Und danke für das danke.


    Studiere übrigens in Göttingen.

    Wohne im Landkreis Osnabrück.


    Wenn jemand hier im Forum mal Lust auf ein Treffen hat...nur zu.


    Ich bin keiner von diesen Trotteln, die sich ständig von aller Welt (schwarze Loge, CIA, Konzerne und was weiß ich) verfolgt fühlen (Gruss an Rüggeberg - ich kann ihm diesen Scheiss mit den Nazis auf der dunklen Seite des Mondes - kein Witz, die Theorie gabs wirklich im Zusammenhang mit den Ufo-Phänomenen - einfach nicht verzeihen).




    Grüsse


    Tyrion







  4. #4
    Tyrion
    Gast

    Aus der empirischen Wissenschaft


    >... immer wieder geistig erfrischend, Deine fleissig recherchierten - wohltuend undogmatischen! - regelmässigen Beträge zum exoterischen Forschungsstand!




    Ich bitte besonders dies hier zu beachten




    hier der Link.





    http://www.physik.fu-berlin.de/~kugelw/




    und:




    http://www.physik.fu-berlin.de/~kuge...chreibung.html




    Ergebnis-Link:




    http://www.physik.fu-berlin.de/~kuge...dergebnis.html
















    Präkognition in Berlin wissenschaftlich belegbar nachgewiesen!








    --------------------------------------------------------------------------------




    Geschrieben von Tyrion am 06. Mai 2003 18:10:19:


    Hier!


    Eine seriöse und erfolgreiche Versuchsreihe zum Thema Präkognition.

    Offensichtlich mit reproduzierbarem Ergebnis!




    http://www.physik.fu-berlin.de/~kugelw/


    Forschungsprojekt


    PROGNOSTIZIERBARKEIT STOCHASTISCHER EREIGNISSE


    (PRÄKOGNITION / PSYCHOKINESE)


    Dipl.-Phys. Dr. Wilfried Kugel


    Freie Universität Berlin


    Tel: 838-53393


    e-mail:kugelw@physik.fu-berlin.de





    Auszug:


    >Es fällt die große Konsistenz der Daten bei allen 4 bisher durchgeführten Versuchsreihen auf:

    -Das Prognosemodul traf immer mehr, als vom Zufall her erwartet.

    -Simultan dazu lag die Trefferquote der Versuchspersonen immer unter dem Erwartungswert.

    -Die gesamte direkte Trefferquote der Versuchspersonen lag bei allen Versuchen immer unter dem Erwartungswert.


    Man kann damit wohl davon ausgehen, daß ein reproduzierbarer Effekt vorliegt.<




    Dipl.-Phys. Dr. Wilfried Kugel


    Freie Universität Berlin

    Institut für Experimentalphysik

    Arnimallee 14

    14195 Berlin







    Grüsse


    Tyrion




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