...zum Wert von Horoskopen und Astrologie.





"Die Akte Astrologie."

von Gunter Sachs




Neu ab EUR 11,00

Gebraucht ab EUR 1,75


Dieses Buch ist kein Lebensberater und vermag auch keine Zukunftsprognosen zu geben, aber dennoch ist es interessant diese kleinen Abweichungen von der erwarteten Norm aufzunehmen und darüber nachzudenken.

Für alle Astrologiebegeisterten sehr empfehlenswert.


Dieses Buch stellt eine wissenschaftliche Studie über statistische realweltliche Übereinstimmungen zwischen Menschen und ihrem per Horoskop zugeordnetem Verhalten dar. Es ist kein Buch mit ANLEITUNGEN zum erstellen von Horoskopen!




Ein amazon Kunde:


>Einziger kleiner Krtikpunkt wäre aus meiner (laienhaften) Sicht, daß er in seiner Arbeit nicht deutlich genug betont - oder vielleicht sogar selbst übersehen hat - daß es nur um die Korrelation des menschlichen Verhaltens mit den Sternzeichen (d.h. letztlich nur um den Geburtszeitpunkt im Jahreslauf) geht. Dies stellt im Kontext der gesamten Astronomie vmtl. nur einen kleinen Teilaspekt dar und hat mit dem Einfluss der Gestirne - aus meiner Sicht - primär überhaupt nichts zu tun.<







In der GEO wurde über das Them berichtet Astrologie, dabei wurden zu Günter Sachs (ausgebildeter Mathematiker) Buch einige negative Bemerkungen gemacht.

Hier seine Antwort:





Aus einem Leserbrief in der GEO 07/2001:


In Bezug auf den Beitrag über Astrologie in Nr. 5 2001


"In ihrer interessanten Titelgeschichte über

"Mythos und Macht der Sterne" stellen Sie fest, "es fehle noch immer jeglicher empirischer Beleg für astrologische Theorien".Da irrt die Verfasserin.In dreijähriger Forschungsarbeit hat ein von meinen Mitarbeitern und mir gegründetes Institut zehn Millionen Geburtsdaten ausgewertet.Statistiker der Universität München prüfen alle unsere Berechnungen und Methoden.die Daten stammten ausschließlich von öffentlichen Behhörden-waren also gewiss kein kurioses Sammelsurium, wie zu lesen war.Elf Lebensbereiche (wie Heiraten, Berufe, Krankheiten, Suizide oder Kriminalität) wurden mit statistisch-mathematischer Medthodik getestet.Elfmal ist das Ergebnis eindeutig positiv:Die Sternzeichen zeigen starke Abweichungen voneinander.Die hohe Anzahl der Signifikanzen lässt sich durch Zufall nicht mehr erklären.

Erstmals ist damit der wissenschaftliche Nachweis eines Zusammenhangs zwischen den Sternzeichen und menschlichem Verhalten erbracht.Wie groß er ist, wie weit er geht, wissen wir nicht.Wir haben nicht darüber spekuliert.Wir haben auch nichts astrologisch interpretiert.Wir haben nur gezählt und nach den Gesetzen der Statistik ausgewertet.

Gegen die Ergebnisse polemisierten bereits beim Erscheinen des Buches ("Die Akte Astrologie") zwei Kritiker, die auch in ihrem Artikel wieder zitiert werden.

"Irrelevant, an der Sache vorbei," urteilte der Astrologe Peter Niehenke. "Aus sozial-wissenschftlicher Sicht dilettantisch", meint der Soziologe Edgar Wunder.

Wissenschaftler, die vermutlich mehr von der Materie verstehen als ein "Astrologe" und ein "Religionssoziologe" haben uns die Korrektheit unserer Untersuchungen bestätigt:

"Aus statistischer Sicht weist "Die Akte Astrologie" keinen der gravierenden Mängel auf, die Kritiker dem Buch nachsagen", schrieben die beiden führenden Grundlagenforscher des Bundesamtes für Statistik in Wiesbaden in einer 1998 veröffentlichten Expertise.

Und: "Wenn populärwissenschaftliche Arbeiten zu statistischen Fragestellungen immer so kenntnisreich und gelungen erfolgten wie in dem Band "Die Akte Astrologie", würden viele Vorurteile gegenüber der Statistik nicht bestehen."

Kary Mullis, Wegbereiter des genetischen Fingerprints und des Genom - Projektes, versprach mir übrigens, bei der Beschaffung amerikanischer Daten für die USAausgabe meines Buches zu helfen - nachdem der Nobellpreisträger und Naturwissenschaftler das Buch gelesen hatte.


Gunter Sachs

GB - London "




Ein interessanter Leserbrief sicherlich.




Wobei zu beachten ist: In der Astrologie geht es nicht

um irgendwelche Strahlen, die von den Sternen kommen

und das Leben auf der Erde beeinflussen.


Es geht um das Prinzip der Analogien und

Korrespondenzen (seit der antiken Hermetik postuliert

"Wie oben, so unten").




Also: Irgendwann fanden die Menschen heraus, dass bei

bestimmten Konstellationen der Sterne am Nachthimmel

vermehrt Menschen mit gewissen Charaktereigenschaften

und Talenten geboren werden.


Also: Die Sterne sind hier als reine Zeitanzeiger zu

verstehen, nicht als Ursache.

Vielleicht schwingt ja auch das gesamte Universum in

bestimmten Frequenzen und Takten.


Es geht bei Horoskopen an sich nur um die

Geburtshoroskope, um die auf die jeweiligen Einflüsse

zurückzuführenden mitgegebenen

Grundcharaktereigeschaften in gewissem Rahmen

bestimmen zu können.


Weder geht es um Zukunftsvorraussage, noch um

Prädestination im Sinne eines vorherbestimmten

Schicksals. Nur um gewisse Einflüsse zu bestimmten

Zeitpunkten.




Korrespondenzen und Analogien.




Grüsse


Tyrion