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Thema: Bitte eine Antwort - Paul Allen

  1. #1
    oha
    Gast

    Bitte eine Antwort - Paul Allen


    von Ferdi gepostet am 26.6.03!!!!!!!!!!!!

    Hallo Martin,


    ich schreibe heute zum ersten Mal dir direkt und sage: Weiter so.

    Das Forum ist toll.


    Ich hab da eine Frage.

    Oben rechts im Forum ist ein Link zu der "Franz Bardon Forschung".

    Ich hab dort dem Herrn Paul Allen eine Mail geschickt, weil ich wissen wollte wie es mit einigen weiteren Punkten auf seiner Homepage aussieht.

    Ich bekam eine überraschende Antwort. Hier ein auszug von der Mail die Herr Paul Allen mir sandte:


    Es tut mir leid, aber mein Bardon-Projekt wird nicht mehr weitergeführt, weil sich Bardon durch meine Forschungstätikeit leider als einen Quacksalber wenn nicht gar Betrüger entpuppt hat.


    MfG, Paul Allen




    From: "Ferdi Yesilyurt"

    To: mr_paulallen@hotmail.com

    Subject: ersteSchritte fehlen?

    Date: Wed, 18 Jun 2003 15:02:09 +0200


    Hallo Herr Paul Allen,


    ich bin auf Ihrer Seite gewesen

    http://www.geocities.com/franzbardon/ersteSchritte.html

    und da fehlen Punkt 5 bis 8.

    Möchten Sie die bald auch ins Netzt stellen oder bekommt man die Punkte bei Ihnen nur per Mail?


    Danke




    Das hatte mich schon ewas geschockt, weil seine Seite, sozusagen die war, die mich erst auf Franz Bardon brachte.

    Mein Frage ist: Kennst du Paul Allen? Weil er antwortet mir leider nicht auf meine Mail. Vielleicht kennst du Ihn und kannst Ihn fragen, wie er dazu gekommen ist, in seinem Bardon-Projekt?


    Oder vielleicht jemand anderes hier?


    Danke




    P.S. Wer Schreibfehler entdeckt, bekommt eine Belohnung. (Ein luftigen Kuss)







  2. #2
    Ferdi
    Gast

    Re: Bitte eine Antwort - Paul Allen


    Hi Oha,


    danke, dass du dich dafür so einsetzt.

    Aber es kann schon vorkommen, dass man mal eni paar Tage waren muss bis jemand antwortet.


    Machst du schon lange die Übungen mit Bardon?




    Ferdi


    P.S. Wer Schreibfehler entdeckt, bekommt eine Belohnung. (Ein luftigen Kuss)

  3. #3
    .....
    Gast

    Re: Bitte eine Antwort - Paul Allen


    >Hi Oha,

    >danke, dass du dich dafür so einsetzt.

    >Aber es kann schon vorkommen, dass man mal eni paar Tage waren muss bis jemand antwortet.

    >Machst du schon lange die Übungen mit Bardon?

    >

    >Ferdi

    >P.S. Wer Schreibfehler entdeckt, bekommt eine Belohnung. (Ein luftigen Kuss)


    "eni"..sollte wohl einige heißen.

    Also her mit den luftigen Kuss

    Gruß K.

  4. #4
    Tyrion
    Gast

    Paul Allen - wahrscheinlich verbittert und in sturer Ablehnung Bardons verrannt


    ....aber WARUM verrante er sich in, meiner Meinung nach angesichts der Faktenlage keineswegs gerechtfertigter, totaler Ablehnung Bardons als "Quacksalber" und blossen Kopierer?


    Wahrscheinlich wegen schlechter Erfahrungen seinerseits mit sturen, dümmlich-fanatischen, logischen Argumenten nicht zugänglichen und irrational reagierenden Bardon-Jüngern. Die aus Bardon, von Rüggeberg zumindest indirekt durch seine Art der Darstellung kräftig gefördert (auch Otti Votavova ist da nicht ganz unschuldig), eine Art neuen Messias machten.

    Und sich dann in Sekten organisierten. Und Kritiker an Bardon zuweilen mit Beschimpfungs-Mails überschwemmten.


    Das dürfte dann bei Peter Allen die - ebenso unbegründete und irrational fanatische - Gegenreaktion ausgelöst haben, das das Meiste an Bardons Werken wohl erfunden oder von anderen Autoren, etwa Quintscher, kopiert worden sei.

    Das stimmt aber offensichtlich nicht, ich wies Peter Allen in seinem Forum auch mal auf ein paar Forschungsergebnisse der Naturwissenschaften und Emil Stejnars (geisteswissenschaftlich bezüglich der Quellen, und hermetisch-magisch bezüglich der Praxis) hin.




    Hier seine Antwort!


    (nach wie vor im "Museion" Forum der Franz Bardon Forschung nachzulesen)

    Übrigens, 2 Mails mit durchaus sachlichen und für die Einschätzung Bardons und seiner Weke bedeutenden Hinweisen und Ergebnissen, die ich von Monaten an ihn schickte, blieben BIS HEUTE unbeantwortet. Nicht mal ein kurzer Satz.

    Geschweige denn eine Veröffentlichung auf seiner Website.




    Inwieweit Peter Allen selbst praktisch nach bardon arbeitete, und was dür Fortschritte er dabei machte, weiß ich leider nicht.


    Aber hier seine Antwort, auf einen Eintrag von mir in seinem Forum bezüglich Emil Stejnars Entdeckung, das der Verlag bei der Übersetzung und dem Druck von bardons Büchern Fehler hineinbrachte:







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    Es sind eben doch Fehler Bardons!





    Geschrieben von PA am 18. März 2003 20:16:40:


    Als Antwort auf: Angebliche Fehler in Bardons Werken keine Fehler Bardons sondern des Verlages? geschrieben von Tyrion am 14. März 2003 00:57:51:


    Was zählt, ist nicht die Korrektur der Fehler Bardons, sondern dass er die Fehler gemacht hat.


    Dass die Fehler Bardons nicht von Bardon selbst sondern von seinem Verleger gemacht worden seien, ist ein wirklich lächerliches Argument.


    Entweder sind Bardons Bücher authentisch oder nicht. Wenn sie authentisch sind, dann enthalten sie eben die genannten Fehler, wenn nicht, dann kann man genausogut argumentieren, dass auch das andere Material in seinen Büchern gar nicht von ihm selber stammt.


    Wie ich schon in meinem Artikel über Bardons Fehler vorausgesagt habe, werden die Bardon-Sympathisanten immer irgendwelche Ausreden finden, um alles zu rechtfertigen und zu beschönigen.


    Die Zeugen Jehovas finden ja auch immer eine Ausrede, wieso die Welt zum vorhergesagten Zeitpunkt dann doch nicht untergegangen ist ...


    Warum glaubst du kommt jeder neue ernsthafte Bardon-Forscher nach einiger Zeit der Forschung zum selben Ergebnis wie zuerst Hemmberger und dann 30 Jahre später ich, usw. ?


    Schalte mal kurz dein logisches Denkvermögen und deinen Hausverstand ein, und lies den Bardon-Fehler Artikel nochmal aufmerksam durch !


    Natürlich wird sich ein fanatischer Sektierer niemals durch natürliche Argumente und einfaches Mitdenken von seinen fixen Meinungen abbringen lassen.


    Wer an die Urzeugung glauben WILL, der wird Genetik und Evoltionslehren nach Darwin eben auch gegen eine erdrückende Beweislast nicht anerkennen.

    Wer unbedingt an Bardon als hoher Eingeweihter glauben WILL, der wird sich davon auch durch die besten Argumente nicht abbringen lassen; die Beweislage spricht allerdings eine deutliche und sichere Sprache und verweist jeden Sektierer in das Gebiet der Luftschlösser.


    Und wer in Luftschlössern lebt, der wird eben sein Leben lang umsonst arbeiten. (Was noch das kleinste Übel ist, das ihm zustoßen könnte !!!)







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    Keine sehr sachliche Antwort, oder?





    Meine Antwort darauf:




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    Bin an sachlicher Diskussion interessiert - mit Vergleichen, ohne Unterstellung





    Geschrieben von Tyrion am 09. April 2003 06:57:22:


    Als Antwort auf: Es sind eben doch Fehler Bardons geschrieben von PA am 18. März 2003 20:16:40:


    Hallo,

    ich denke dieses Thema lohnt eine Diskussion.


    Das Bardons Bücher auch einige Fehler (objektive Fehler, nämlich etwa in Bezug auf die Namen der Genien der Mon- und Sonnenhierarchie) enthalten, ist von mir unbestritten und unbestreibar!

    Selbst nach Ansicht führender praktizierender Magier (ein Titel, den im Grunde nur wenige wirklich verdienen..ich würde ihn nicht für mich beanspruchen, nicht mal annähernd).


    Aber nach allem was ich weiß bin ich der Meinung:


    1) Es ist tatsächlich möglich, dass die Fehler in den Büchern nicht eigentliche Fehler Bardons sind, sondern sich bei Übermittlung und Übersetzung der Bücher sowie der Niederschrift (von Tschechien nach Deutschland übermittelt, vom Bauer-Verlag gedruckt) in die 3 Bücher einschlichen.


    2) Die Arbeiten und Ergebnisse Emil Stejnars (ein wirklich ernsthaft arbeitender österreichischer Magier) sollten mehr berücksichtigt und in die Diskussion einbezogen werden.




    >Was zählt, ist nicht die Korrektur der Fehler Bardons, sondern dass er die

    Fehler gemacht hat<


    Das sehe ich etwas anders:


    1) Die Korrektur ist sogar sehr relevant...nach Aussage von Emil Stejnar (und anderen, die es mittlerweile ausprobierten) kann man mit den von ihm entschlüsselten Namen sehr viel besser arbeiten und Erfolge erzielen (etwa bei Evokationen).


    Ich muss in Bezug auf sie dazu einmal kritisch anmerken: Haben sie echte praktische Versuche mit Bardons System angestellt?

    Ich meine, man sollte doch auch die Aussgen prakttisch arbeitender bezüglich des Wertes der von Emil Stejnar entschlüsselten Namen mit einbeziehen, oder?


    Ich meine natürlich WIRKLICH prkatisch arbeitende, nicht die ganzen kuriosen Sekten, die sich zugegebenermaßen als negative Begleiterscheinung um die Werke Bardons und Stejnars (obwohl er selber das ausdrücklich in seinen Büchern abgelehnt hat...!) bildeten.




    2) Ich bin eben NICHT überzeugt davon (aus Sachgründen!), dass Bardon es war, der die Fehler gemacht hat. Vielleicht stammen ein PAAR der Fehler tatsächlich von Franz Bardon, in Ordnung. Durchaus möglich, ich halte ihn zwar für einen grossen historischen Magier aber weder unfehlbar noch allmächtig.

    Die Adepten-Geschichte sollte man nicht überbewerten, den "Frabato" hat er selber nur in Notiz-Form verfasst, erst nach seinem Tode wurde er zusammengefügt, ergänzt (!) und dann überarbeitet als Buch rausgebracht.




    Ich möchte auf folgendes hinweisen:


    a) Emil Stejnar ist der Meinung, dass Bardon auch Quellen aus dem arabischen Raum verwandte (erklärt dass einige Namensunterschiede?).


    b) Bardon Herausgeber Dieter Rüggeberg hat anch Emil Stejnars Aussagen seine Forschungsergebnisse bis heute weitgehend ignoriert.

    Hat da eventuell tatsächlich der Verlag beim Druck der Bücher Mist gebaut?


    Wäre natürlich peinlich...und würde wohl die Autorität in der Bardon Gemeinde schwächen.




    >Dass die Fehler Bardons nicht von Bardon selbst sondern von seinem Verleger gemacht worden seien, ist ein wirklich lächerliches Argument.

    Entweder sind Bardons Bücher authentisch oder nicht. Wenn sie authentisch sind, dann enthalten sie eben die genannten Fehler, wenn nicht, dann kann man genausogut argumentieren, dass auch das andere Material in seinen Büchern gar nicht von ihm selber stammt.<


    Stopp! Halt, halt mir scheint sie haben sich zu wenig mit dem exakten Übermittlungsweg der Bücher von Franz Bardon aus der damaligen kommunistischen Tschechoslowakei nach Deutschland befasst, und die Form bis es zum Druck durch den deutschen Bauer-Verlag ging.


    Ich empfehle dazu Emil Stejnars Prospekte, sowie sein "Das Schutzengel-Buch" (S.14 - 15) und das 5. "Buch der Meister" (S.73 und S .84-90).

    Zugegeben, teuer, und mittlerweile entgegen seinem ausdrücklichen Wunsch im Internet veröffentlich. Böses Karma ;)


    Aber dort werden Irrtümer korrigiert, Herkunft erläutert (historische) und Zustandekommen bei der Übersetzung der in einer Logen-Geheimschrift aufgezeichneten Manuskripte Bardons durch den Bauer-Verlag erklärt (Übersetzer/in machte Fehler, weswegen sich die falschen Namen udn Bezeichnungen einschlichen...Bardon musste wohl zur Sicherheit wegen des Transportes über die Grenze - damals ja kommunistische Kontrolle! - verschlüsseln).


    Aber nach Lage der Fakten halte ich eine Verfälschung während der Übermittlung wegen Irrtümer der Übersetzer und Drucker des Bauer-Verlages durchaus für möglich.


    >Wie ich schon in meinem Artikel über Bardons Fehler vorausgesagt habe, werden die Bardon-Sympathisanten immer irgendwelche Ausreden finden, um alles zu rechtfertigen und zu beschönigen.<


    Ich bin kein Bardon-Sympathisant, sie machen es sich zu einfach!

    Wahrscheinlich wegen negativer Erfahrungen mit den üblichen Knallchargen irgendwelcher Sekten. Aber nur "werden immer irgendwelche Ausreden finden" reicht nicht, das ist ein Totschlagsargument.

    Sie müssen sich, genau wie wir alle, auch ernsthaft mit der Sachlage auseinandersetzen.

    Und es gibt auch ernsthaft mit Bardon arbeitende Leute, die unabhängig denken können. Und so einer ist Emil Stejnar eben.


    >Die Zeugen Jehovas finden ja auch immer eine Ausrede, wieso die Welt zum vorhergesagten Zeitpunkt dann doch nicht untergegangen ist ...<


    Ich habe schon mit ihnen diskutiert. Bei denen stimme ich ihnen zu, aber unter den nach Bardons System arbeitenden gibt es auch unabhängig Denkende.




    >Warum glaubst du kommt jeder neue ernsthafte Bardon-Forscher nach einiger Zeit der Forschung zum selben Ergebnis wie zuerst Hemmberger und dann 30 Jahre später ich, usw. ?<


    Setzen sie sich mit Emil Stejnar auseinander.


    >Schalte mal kurz dein logisches Denkvermögen und deinen Hausverstand ein, und lies den Bardon-Fehler Artikel nochmal aufmerksam durch !<


    Hab ich. Sehr gut und sehr nützlich!

    Nur: Da fehlt noch was scheint mir...




    >Natürlich wird sich ein fanatischer Sektierer niemals durch natürliche Argumente und einfaches Mitdenken von seinen fixen Meinungen abbringen lassen.

    Wer an die Urzeugung glauben WILL, der wird Genetik und Evoltionslehren nach Darwin eben auch gegen eine erdrückende Beweislast nicht anerkennen.

    Wer unbedingt an Bardon als hoher Eingeweihter glauben WILL, der wird sich davon auch durch die besten Argumente nicht abbringen lassen; die Beweislage spricht allerdings eine deutliche und sichere Sprache und verweist jeden Sektierer in das Gebiet der Luftschlösser.

    Und wer in Luftschlössern lebt, der wird eben sein Leben lang umsonst arbeiten. (Was noch das kleinste Übel ist, das ihm zustoßen könnte !!!)<




    Bla bla bla bla bla...


    Hören Sie mal, ich BIN kein Sektierer.


    Aber an einer ernsthaften Sach-Diskussion interessiert. Ohne Vorurteile!


    Also beginnen wir...


    Ich möchte zu Anfang folgende Beiträge ihrer Seite positiv für Mitlesende hervorheben:




    Fehler Bardons (oder des Bauer-Verlages?)


    http://www.geocities.com/franzbardon/bardonfehler.html




    Quellen Bardons


    http://www.geocities.com/franzbardon/sokabb_g.html




    Hierzu möchte ich erwähnen: Emil Stejnar nimmt auch mögliche arabische Quellen, und vor allem das "Buch Abramelin" als historische Quelle für Franz

    Bardon an.


    Siehe dazu:


    Buch Abramelin das ist Die egyptischen großen Offenbarungen. Oder des Abraham von Worms Buch der wahren Praktik in der uralten göttlichen Magie. von Abraham von Worms, Georg Dehn

    Edition Araki (August 2001)


    Diese Übersetzung ist informativ und gut.


    Auch die "De Occulta Philosophia. Drei Bücher über die Magie."

    von Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim könnte eine Rolle gespielt haben.

    Letzterer war ein christlicher Kabbalist und Hermetiker.


    Dazu empfehle ich ergänzend:


    De Occulta Philosophia. von Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim, Willy Schrödter

    Otto Reichl, Buschhov. (1967)




    Von ihrer Seite zu Bardons Namen:


    http://www.geocities.com/franzbardon/buchnaga_d.html




    Zu Emil Stejnars Entdeckung:


    http://www.geocities.com/franzbardon/stejn_g.html


    Auszug:


    >Emil Stejnar,

    der bekannte österreichischer Bardonist, entdeckte daß Bardon die Namen von Engeln nach einem einfachen Geheimkode verschlüsselte, bevor er diese an seine Freunde übermittelte. Leider verstarb Bardon, bevor er diesen Schlüssel Herman Bauer mitteilen konnte, der der Herausgeber von Bardons "Praxis der magischen Evokation" war/ist. (Richard Tschudi, leicht verändert von PA).

    Als Steinar mit den Intelligenzen der Mond-, Sonnen-, und Erdgürtelsphäre arbeitete, bemerkte er, daß es sich um Genien handelt, deren Namen schon in alten magischen Standardwerken wie z.B. Agrippa und Abramelin, angegeben sind.

    Durch Anwendung des Verschlüsselungscodes konnte er weiters nachweisen, daß die Namen der Genien der Sonnensphäre mit den Namen von Fixsternen übereinstimmen.<




    Es wird als ein Artikel auf ihrer Seite erwähnt.Allerdings möchte ich noch etwas hinzufügen:


    Von:


    http://f25.parsimony.net/forum63373/messages/27.htm


    Zitat von Userin "Guny"


    >Gäbe es da nicht...


    ... noch jene andere Sichtweise, wie immer im Leben :-)

    Sieht man sich nämlich Abramelins Auflistungen der Genien in seinem Werk an findet man, daß sich Stejnars Angaben sehr oft mit den seinen decken.

    Auch kann ich persönlich Stejnar keine "Geschäftsinteressen" unterstellen, zumal der "Verschlüsselungscode" absolut logisch ist, und einen Sinn ergibt, den Stejnar natürlich nicht nachträglich heimlich selbst in Bardons Bücher eingebaut haben kann :-)


    -Wenn die Namen der Sonnengenien nach EINEM Schlüssel AUSNAHMSLOS die Namen bekannter Fixsterne (Sonnen) ergeben, dann kann der Finder höchstens etwas entdeckt, nicht aber ausgedacht haben, das sollte einem die Logik gebieten.

    Ebenso mit den Mondgenien.<




    Nun, die Frage: Welcher Fehler sind laut Stejnar nachträglich hinzugekommen?




    Ich zitiere hiermit nur kurz und auszugsweise aus Emil Stejnars "Schutzengelbuch" (von mir natürlich redlich gekauft *g*) von den Seite 14 - 15:




    >So wie die Erde in Erdteile und Länder räumlich unterteilt ist, kann man sich auch die feinstoffliche Welt, den "Himmel", in verschiedene Ebenen geteilt vorstellen.Diese Ebenen durchdringen einander zwar wie Wasser den Badeschwamm, aber deren Bewohner sind durch ihre Eigenschaften an die Ebene gebunden, die ihrem Wesen und Wirken entspricht. Man spricht dabei von Engeln, Erzengeln, Elementargeistern... Da deren Wirkungsbereich Analogien zu den bekannten Planetenprinzipien aufweisen, wurde den Sphären auch diese Bezeichnung gegeben.

    Ein bestimmter Bereich aus diesen verschiedenen Abteilungen des Himmels ist die sogenannte Erdgürtelzone. Diese Ebene ist der Irdischen unmittelbar angeschlossen. Die Engel, mit denen dieser Bund geschlossen wurde, sind Bewohner dieser Sphäre und stehen den Menschen besonders nahe.

    Durch die speziellen Anleitungen, die sie für die Wanderer des Bundes gaben, ist es jetzt jedem möglich, mit ihnen ohne besondere "magische" Fähigkeiten in passiven Kontakt zu kommen. Die wichtigsten von ihnen beschreibe ich in diesem Buch. Weitere Namen und Siegel dieser Engel sind dem Buch "Die Praxis der magischen Evokation" von Franz Bardon zu entnehmen. Dabei ist zu beachten, daß nur die Engel der Erdgürtelzone auf diese Art erreichbar sind. Die Genien der Sonnen- und Mondhierarchie sind außerdem durch einen bedauerlichen Fehler des Verlages in der Geheimschrift belassen, welche Franz Bardon und seine Freunde für ihre Aufzeichnungen verwendeten. Zwei Engel - CONCARION für die Mondsphäre und BIALOTH für die Sonnensphäre - haben mich auf diesen Fehler aufmerksam gemacht, als ich mich bei meinen okkulten Forschungen mit der Mond- und Sonnenebene beschäftigte. Die entschlüsselten Namen der Mondebene decken sich in Wirklichkeit exakt mit den alten Überlieferungen der 28 Mondstationen, wie sie in verschiedenen okkulten Werken, z.b. von Agrippa von Nettesheim, aufscheinen. Die 45 Sonnenengel dagegen ergeben entschlüsselt bekannte Namen von Fixsternen.

    Es handelt sich dabei aber eben nicht um die Namen der Wesen, sondern die Fixsterne, bzw. die Mondstationen erleichtern nur das Auffinden des besten Zeitpunktes für eine Kontaktaufnahme mit diesen Wesen, welche diesem Umraum vorstehen.

    Ich gebe nachstehend den Schlüssel dieser Geheimschrift weiter, um endlich diese Fehler, für die Franz Bardon keine Schuld trifft, aus der Welt zu schaffen. Er starb kurz nach Drucklegung seiner Werke in der Tschechoslowakei. Das Manuskript musste damals in den Westen gebracht werden, und er hatte keine Möglichkeit mehr zu einer Berichtigung.

    Der erste Genius der Sonnenengel lautet bei Bardon EMNASUT, entschlüsselt ergibt sich ALGENIB, das ist ein Fixstern im Tierkreiszeichen Widder der Ekliptik. Der 2. Sonnenengel LUBECH wird entschlüsselt zum Fixstern SIRAH, der dritte heißt nach Bardon TERAS, das ergibt den Fixsternnamen BATEN, ebenfalls im Tierkreiszeichen Widder, usf. Das gleiche gilt für die 28 Mondstationen.


    Ein A bei Bardon ist richtig als E zu schreiben. Damit ist:


    A = E

    B = R

    CH = H

    D = M

    E = A

    F = V

    G = W

    I = 0

    K = Z

    L = S

    LH = SCH

    M = L

    N = G

    0 = U

    P = F

    R = T

    S = N

    T = B

    TZ = K

    U = I

    V = D

    W = P

    Y = J

    ZH = CH

    Z = C


    Nach diesem Schlüssel sind alle übrigen Namen der Sonnen- und Mondorte richtig übertragbar. Die Engel, die sich so auffinden lassen, sind aber nur hohen Eingeweihten zugänglich und den Pilgern dieses Bundes nicht verpflichtet. Die Namen der Engel, die hinter diesen Mondstationen und Fixsternorten stehen, sowie die Zeitberechnung für deren Anrufung werde ich vielleicht im zweiten Band, dem Buch für die Priester und Meister, noch beschreiben. Auch die einzelnen Engel unseres Bundes sind zu bestimmten Zeiten leichter anzurufen als die anderen. Jeder nimmt einen bestimmten Grad in der Ekliptik ein und hat vier Minuten, in denen er an jedem Tag am leichtesten erreichbar ist. Für die Pilger ist das jedoch vorerst nicht von Bedeutung, da vorerst nur ein passiver Kontakt zu den Engeln angestrebt wird, und der ist jederzeit möglich.

    Die geistige Einstimmung auf die Eigenschaften des angerufenen Engels ist viel wichtiger als sein Name und Siegel. Franz Bardon hat sich persönlich auf die jeweilige Ebene jedes Engels versetzt und 360 Orte der Erdgürtelzone qualitativ beschrieben. Die Namen der diesen Orten vorstehenden Engel stammen aus älteren Aufzeichnungen und sind im Buch "Die Praxis der magischen Evokation" teilweise leider ebenfalls unrichtig aufgeführt. Zum Unterschied zu den Namen der Sonnen- und Mondsphärenwesen aber können die Namen der Engel der Erdgürtelzone trotdem so, wie sie in Bardons Buch angegeben wurden, erfolgreich verwendet werden. Allerdings sind die Namen, so wie ich sie angebe, vorzuziehen, weil sie den Engel eher ansprechen.<


    Aus dem "Das Buch der Meister - 5. Buch": S.73


    Auszug:


    > Die Quabbalah des Franz Bardon


    Der Vollständigkeit wegen, und nicht in der Erwartung, daß die nachstehenden Erläuterungen, so wie die anderen Transformationstechniken, sofort in die Praxis umgesetzt werden, beschreibe ich die geheime Funktion der Quabbalistischen Transformation.

    Dabei ist mir bewußt, daß die meisten Esoteriker, obwohl sie überzeugt sind, es genau zu wissen, von der wahren Quabbalah keine Ahnung haben. Daran hat auch die Offenlegung Franz Bardons wenig geändert. Das Thema erfordert nämlich wirklich praktische Erfahrungen in der Hermetik und wird für jeden Theoretiker unverständlich bleiben.

    Ich setze aber trotzdem voraus, daß der Leser bereits mit Bardons "Schlüssel zur wahren Quabballah", dem einzigen Lehrwerk der Praxis einer angewandten Quabbalah, vertraut ist. Diese Anleitungen des Franz Bardon würden auch vollkommen ausreichen, um damit erfolgreich arbeiten zu können, doch aufgrund einiger Ungereimtheiten im Übungsteil wird leider von manchen Theoretikern gleich das ganze kolossale Werk in Frage gestellt.

    Tatsächlich haben sich einige Fehler eingeschlichen. Erstens wurden im inneren Quadrat der Abbildung des Viererschlüssels, Seite 17, die Farben grün und blau vertauscht. Weiter wurden bei der Zuordnung der Elemente zu den Buchstaben, sowie in Verbindung mit den Körperorganen, einige Buchstaben verwechselt und Körperorgane nicht erwähnt.Und dann fehlen vermutlich noch zwei Töne, die, offensichtlich aufgrund eines Hörfehlers, beim Abspielen der Tonbänder verwechselt wurden. Man darf nicht vergessen, Bardon hatte keine Möglichkeit, den fertigen Text der Abschrift seiner besprochenen Tonbänder, die Frau Pravica aus der damals besetzten Tschechoslowakei in den Westen schmuggelte, zu korrigieren. Es ist ein Wunder, daß bei diesem umfangreichen Manuskript nicht mehr Fehler unterlaufen sind.

    Für die Praxis haben diese Vertauschungen keine große Bedeutung. Und die scheinbaren Widersprüche bei den Übungen mit den Elementen, wo manchen Buchstaben zwei verschiedene Elemente zugeordnet werden, erweisen sich, wie ich im weiteren noch erklären werde, doch als richtig, weil manche Eigenschaften tatsächlich, je nach Ebene, anderen Elementequalitäten entsprechen.<




    Zur Quaballah bei Bardon, und der Ausräumung einiger Laut und Aussprache Missverständnisse (ich verweise auf die Übermittlungsart durch Tonbandaufnahmen, vielen gar nicht bekannt, dass die Laute SO nach Deutschland transportiert wurde...!) empfehle ich weiterhin im selben "Buch der Meister - 5. Band" von Emil Stejnar die Seiten 82 bis 90.


    Das gesamte Buch ist aber gut, kann es genau wie die anderen Schriften (und Lehrbriefe und sogar Gratis-Prospekte) Stejnars nur weiterempfehlen.

    Kritik und selbstständiges Denken scjließt das ja nicht aus.

    Möchte mir jetzt aber nicht die Arbeit machen, die Seiten 82 bis 90 abzutippen.

    Ginge auch wohl etwas zu weit, die beiden obigen Auszäge müssen genügen.


    Das "Schutzengelbuch" erschien dabei erstmals 1986, der 5.Band von "Das Buch der Meister" aber erstmals 1998.


    Ich möchte nochmal aus zwei Informationsblättern von Emil Stejnar zitieren:


    1) Auszug (aus einem zitierten Artikel der Esoterik-Zeitschrift "Das Neue Zeitalter - Das Magazin der Zukunft" Nr.49/82 im Prospekt über Stejnar)


    >Er fand nämlich heraus, daß sich in Franz Bardons Genienwerk ein ganz beachtlicher Fehler eingeschlichen hatte, an dem Franz Bardon selbst keine Schuld trägt. Er schrieb genau die 360 Genien, die dem Menschen zugänglich sind, auf, darunter auch die Wesenheiten der Mond- und Sonnensphäre. Er nannte sie in einer verschlüsselten Geheimschrift.

    -(ANMERKUNG MEINERSEITS: Eine LOGENgeheimschrift)-

    Nachdem aber seine Unterlagen nach seinem Tod in der Bundesrepublik Deutschland waren, beging der Graphiker, der die Unterlagen druckfertig machte, einen Fehler. Er gab die Namen in Geheimschrift so wieder, daß alle glauben mußten, es handle sich um die richtigen Genien-Namen. Und jeder, der danach Kontakt zu den Genien suchte, hatte Mißerfolg. So erging es anfangs auch Emil Stejnar. Er zermarterte sich immer wieder den Kopf und fragte sich: "Warum funktioniert nicht, was dem großen Magier Franz Bardon nachweislich gelang?"




    Entscheidend sind laut Stejnar auch immer die praktischer Erfolge.


    Dazu:


    http://www.f25.parsimony.net/forum63...sages/2872.htm




    Allerdings: Ich bin immer für Kritik offen, halte sie auch bei Bardons System für dringendst nötig (ohne Kritik kein Fortschritt).

    Nur: Man sollte die praktischen Erfahrungen mit einkalkulieren.




    Viele Grüsse


    Tyrion




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    Ergänzend habe ich im Thread im "Museion" Forum noch geantwortet:


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    Ergänzung




    Geschrieben von Tyrion am 09. April 2003 07:20:27:


    Als Antwort auf: Bin an sachlicher Diskussion interessiert - mit Vergleichen, ohne Unterstellung geschrieben von Tyrion am 09. April 2003 06:57:22:


    Ah ja, hier auch aus der Beilage: "Anubis - Zeitschrift für praktische Magie und Psychonautik" Nr. 10 / Dezember 1988.


    Mit einem Artikel über Stejnar. Darin wird aus dem "Schutzengelbuch" u.a. der auch von mir gepostete Teil zitert.


    Auch dort wird schon Agrippa von Nettesheim mit "Occulta Philosophia" als Quelle der Hierarchienamen der Genien Mondebene erwähnt.


    Ein Auszug des Artikels über Stejnar und Bardon bezüglich Änderungen Bardons bei Hierarchieanordnungen (Ich-Erzählung Stejnars):


    >Ich holte sofort beide Bücher und verglich, wie schon so oft zuvor, die Namen der Geister Abramelins mit den Geniens Bardons. Und diesmal merkte ich es sofort: Der Unterschied ist lediglich in der Reihenfolge zu finden, in der die 360 Namen angeführt sind.


    Bardon hat die Genien in der Gradfolge der 12 Tierkreisabschnitte gebracht, jeweils mit dem ersten Grad eines zeichens beginnend und mit dem dreißigsten endend. Abraham von Worms dagegen beschreibt die 360 Vorsteher in einer anderen Reihenfolge. So faßt er zuerst alle zwölf ersten Grade eines jeden Tierkreisabschnittes zusammen und bringt dann die zwölf zweiten Grade und so fort. Dies nicht ganz grundlos, denn wie mir später von den Wesenheiten erklärt wurde, besteht auch zwischen den einzelnen Gradvorstehern eines jeden Zeichens ein bestimmter Zusammenhang. So sind z.b. alle ersten und zweiten Grade positiv elektrisch, arbeiten mit dem elektrischen Fluid des Feuerelements und sind zuständig für alles was mit Schaffenskraft, Persönlichkeit und Stärke zu tun hat. Die neunten, zehnten Grade sowie die neunzehnten, zwanzigsten, neunundzwanzigstenm dreißigsten Grade dagegen haben in irgendeiner Form mit dem Wasserelement oder dem magnetischen Fluid zu tun.


    Durch das Gesetz der Polarität sind auch die Einflüsse aus der Erdgürtelzone den Elementen analog geordnet, und die Vorsteher bedienen sich der zuständigen Wesen zur Ausführung der Arbeit im grobmateriellen Bereich<


    Viele Grüsse


    Tyrion


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  5. #5
    Ferdi
    Gast

    Re: Bitte eine Antwort - Paul Allen


    Sei gewiss, der Wind, der als nächst kommt und dein Gesicht berührt.

    Das bin ich!


    Ferdi

  6. #6
    Tyrion
    Gast

    Erforschung von Biographie und Verbindungen Bardons notwendig, vermutl. war er..


    ... Mitglied irgendeiner Loge (welche Beziehungen, wenn überhaupt, hatte er zum Prager Kreis?) und eventuell der Meisterschüler Weinfurters.


    Siehe dazu:










    Reise eines Nachforschenden nach Opava (Franz Bardons Ort):




    http://www.geocities.com/franzbardon/opava_g.html




    Zitat:


    >Als ich mich auf meinen spirituellen Weg gemacht habe, bin ich natürlich zwischen vielen anderen Möglichkeiten auch auf Franz Bardon gestoßen, den ich bis heute mit großem Respekt in meiner Philosophie einbeziehe. Meine Berufung ist es auf eine andere Art und Weise, nämlich im Freistilschamanissmus auf die Menschen zu wirken und mich fort zu entwickeln. Die Lehren von F.B. jedoch haben einen wesentlichen Anteil an meiner Entwicklung beigetragen.


    Da ich bei jedem Tun den Dingen auf den Grund gehe war es natürlich bei F:B. ebenso.

    Vor einiger Zeit machte ich mich auf, um auf den Spuren von F.B. zu wandeln. Ich fuhr nach Prag, Ostrava und nach Troppau/Opava. Was es da zu sehen und zu hören gab war beeindruckend.


    Um das Wirken von F:B. zu erleben habe ich meine Möglichkeiten genutzt und sogleich traf ich in Opava einen alten Mann, der mich in deutscher Sprache empfing und unaufhaltsam über F.B. sprach. Mitten in seinen Ausführungen stoppte er plötzlich und fragte, "Franz bist du das?" ich war erst erschrocken, dann aber lachten wir beide. Weiter sagte er "Franz hat schon immer irgendwelche unglaublichen Dinge gemacht, es hätte doch sein können oder?"; ich pflichtete ihm bei. Dies war ein ganz geringer Teil von dem was es da so alles zu erleben gab. Einen Reisebericht habe ich aus Zeitgründen nicht erstellt. Einige Fotos von der Reise jedoch übersende ich Dir als Zeichen des Dankes für den Dienst an der großen Sache. <








    Zudem lesen folgender Threads nützlich:


    http://f25.parsimony.net/forum63373/messages/5297.htm




    Und:


    http://f25.parsimony.net/forum63373/messages/5300.htm








    Franz Bardon war meines Wissens nach kein Quacksalber, sondern wurde Deutschland erst als Techniker und dann als Heilpraktiker ausgebildet. 1945 leitete er wegen dem Ärztemangel sogar übergangsweise ein Krankenhaus.

    Er trat aber auch in der Frühzeit als Zauberkünstler im Kabbareet auf (und soll sein Publikum ziemlich verblüfft haben *g*).




    Nach 1945 war er in der CSSFR als Natur-Heilpraktiker und Apotheker tätig.

    Angeblich alchemistischer Apotheker, der mit seinen homöopathischen und alchemistischen Naturpräparaten vielen helfen konnte, und in einem Krankenhaus angeblich einmal sogar Krebs im fortgeschrittenen Stadium heilte. Das soll ihm angeblich den Neid und die Feindschaft der Ärzteschaft und der traditionellen Schulmediziner eingetragen haben.





    Grüsse


    Tyrion

  7. #7
    Simon Magus
    Gast

    Zur Erinnerung:


    Es ist schon einige Monate her da hatten wir hier im Forum eine längere Diskusion (an der ich mich nicht beteiligte).

    Ich will es mal neutral formulieren: Für den einen ist der Weg den Bardon beschreibt das beste Handwerkszeug auf dem geistigen Weg und für einen anderen

    war Bardon ein Spinner oder sonst was. Ich hab damit wenn jemand letzteres behauptet auch kein Problem. Aber wie ist es wenn jemand im Verständnis der Grundgestze der Hermetik eine absolute Tiefflieger ist, eine Internetseite betreibt auf der deutlich wird, daß es sich durchaus um einen inteligenten Menschen handelt, der diese Inteligenz aber nur dazu verwendet sich als Experte in Fragen der Hermetik aufzuspielen und sehr schlau eine Darstellung des Werkes Bardons vorzunehmen, die bei einem angehenden Schüler der Hermetik der guten Willens ist, die Gefahr birgt zu einem Falsch verstehen von Bardons Büchern beizutragen (wobei ich mir überall das brauchbare heraussuche und durchaus nicht alles auf der Internetseite Unbrauchbar ist)?

    So ein Mensch muß sich Kritik gefallen lassen!

    Nichts anderes als die Kompetenz in Fragen Hermetik der Person Paul Allen aus guten Gründen zu bezweifeln hat Vivekananda (Helmut Hammer) in seiner direkten Art getan. Dafür hat er, auch von einigen die Bardon als ihren Lehrer bezeichnen würden, ziemliche "Prügel" einstecken müssen, was mir etwas leid tat.

    Spätestens nach der oben angeführten e-mail würde jemand der Bardons Werk ablehnend gegenübersteht sagen Paul Allen sieht die Dinge richtig, und jemand der durch seine Jahre lange praktische Arbeit andere Erfahrungen gemacht hat, wird seine Beurteilung der Person P.A. bestätigt finden (was meiner seits abolut nicht dazu führen würde dem Menschen P. Allen gegenüber den gebürenden Respekt zu versagen).


    SIMON MAGUS


    >P.S. Wer Schreibfehler entdeckt, bekommt eine Belohnung. (Ein luftigen Kuss)

    ***

    (Mein zweiter Name ist zwar Tipppfehler, ich nehm mir aber trotzdem mal die Freiheit:

    (a)uszug-> Auszug

    Forschungstäti( )keit->Forschungstätigkeit

    Netz(t)->Netz

    .

    .


    Jetzt hab ich mir meine Belohnung aber verdient ! :-)

  8. #8
    Tyrion
    Gast

    Re: Zur Erinnerung:


    @Simon Magus:




    Ich habe Paul (nicht Peter, mein Fehler in anderen Posting *g*) mehrmals angeschrieben, inwiefern er denn persönlich praktisch arbeitet.

    Nie eine Antwort bekommen.


    Zu Vivekanandas (Helmut Hammers) Buch:Unter welchem Titel kann man es denn kaufen?




    Grüsse


    Tyrion


    P.S. Ich kriege wahrscheinlich keine Antwort aber...konntest du schon einmal reproduzierbare physikalische Effekte (egal welcher Form) erzielen?

    Und seien es nur Luftzüge oder Leuchterscheinungen.


    Ich verlange ja keine genauen Schilderungen von konkreten Operationen, die du noch beabsichtigst.

    Aber z.b. im Film "A Beautiful Mind" kann man ja recht gut sehen, wie starkl auch rein psychische Produkte als real wirken können.

    Physische Effekte, als Qualitätsbeweis für die Arbeit nach Bardons System, wären da schon interessant.

  9. #9
    Simon Magus
    Gast

    Re: Zur Erinnerung:


    Hallo Tyrion


    >Ich habe Paul (nicht Peter, mein Fehler in anderen Posting *g*) mehrmals angeschrieben, inwiefern er denn persönlich praktisch arbeitet.

    ***Peter Allen sagt mir jetzt nichts. Ich meine den mit der Internetseite die Oben verlinkt ist. Er macht auf mich den Eindruck eines Intelektuellen, der auf Grund des starken Übergewichtes einiger Aspekte des Luftelementes es sehr schwer hat einen praktischen Zugang zur Hermetik zu finden. Und das meiste kann man sowieso nur aus der Praxis heraus verstehen.


    >Nie eine Antwort bekommen.

    >Zu Vivekanandas (Helmut Hammers) Buch: Unter welchem Titel kann man es denn kaufen?

    ***Ich hab hab mich einige Zeit mit ihm geschrieben. Hab einen ziemlich kompetenten Eindruck von ihm gewonnen (und das sag ich selten, was nicht heist, daß ich in jedem Punkt seiner Meinung bin).

    Das Buch heist meines Wissens "Nach", ist aber trotz längerer Ankündigung noch nicht erschienen. Er hat einige Nachforschungen angestellt die einige Sachen die ich nicht weiter hinter fragt habe sehr ins wanken gebracht haben. In diesem oder vieleicht einem weiteren Buch sollen auch unbekannte Schriften von Bardon, z.B Ruhnenmagie veröffentlicht werden. Er hat wohl Probleme mit dem Verlag. Bin auch schon sehr gespannt auf sein Buch. Er wird es hier im Forum sicher bekannt geben wenn man das Buch kaufen kann (oder hab ich da in den letzten Monaten was verpasst? Wäre sicher Thema in diesem Forum!).


    >

    >Grüsse

    >Tyrion

    >P.S. Ich kriege wahrscheinlich keine Antwort aber...konntest du schon einmal reproduzierbare physikalische Effekte (egal welcher Form) erzielen?

    >Und seien es nur Luftzüge oder Leuchterscheinungen.

    >Ich verlange ja keine genauen Schilderungen von konkreten Operationen, die du noch beabsichtigst.

    >Aber z.b. im Film "A Beautiful Mind" kann man ja recht gut sehen, wie starkl auch rein psychische Produkte als real wirken können.

    >Physische Effekte, als Qualitätsbeweis für die Arbeit nach Bardons System, wären da schon interessant.

    ***Wie du schon richtig vermutest ist es ein Problem des Themas SCHWEIGEN. Diesen Begriff hab ich mal so ausgelegt, hier im Forum nur mit zu lesen, aber auch mal konkretere Beispiele aus eigener Erfahrung angebracht. Was ich mir auf jeden Fall vorgenommen habe: Leute die von Bardon überzeugt werden wollen nicht mit eigenen Erfahrungen auf die Sprünge zu helfen oder über das Thema mich auch nur mit Leuten zu unterhalten die mit Hermetik was anfangen können.

    Ich hab glaube ein ganz gutes Gefühl dafür entwickelt dafür wieviel ich wem sagen sollte.

    Wieso fragst du? Wenn ich da nicht was falsch verstanden habe kennst du Meister K.K. aus Stutgardt und seinen Kreis, der so garnicht auf meiner Wellenlänge liegt (aber das ist Geschmackssache). Dort dürfte in bescheidenem Maße dein Interesse, was reproduzierbare physikalische Effekte angeht, befriedigt werden. (Vieleicht reden wir aneinander vorbei)


    m.f.G.


    SIMON MAGUS

  10. #10
    Martin
    Gast

    Hier die späte Antwort!


    Hallo Ferdi,


    die andere Mail von Dir habe ich ja schon zuerst beantwortet.

    Darum erübrigen sich weitere Worte.


    Ich kenne Paul Allen nicht persönlich, sondern hatte bislang nur per E-Mail Kontakt zu ihm. Insbesondere hatten mich die Gründe interessiert, welche zur Schließung seines ehemaligen Franz Bardon Forums geführt haben.


    Die Antwort auf Deine Mail ist für mich in dieser Deutlichkeit nicht nachvollziehbar. Ich bin aber davon überzeugt, daß Paul seine Gründe für diese Äußerung hat.

    Es ist nicht relevant über diese Gründe zu spekulieren.

    Frage Dich selbst, was diese Lehren in Dir bewirken.

    Frage Dich bitte auch, warum Du später in Deinen Forumsbeiträgen so heftig auf mich reagiert hast. Auch ich hatte meine Gründe.


    In guten Gedanken

    Martin


    >von Ferdi gepostet am 26.6.03!!!!!!!!!!!!

    >Hallo Martin,

    >ich schreibe heute zum ersten Mal dir direkt und sage: Weiter so.

    >Das Forum ist toll.

    >Ich hab da eine Frage.

    >Oben rechts im Forum ist ein Link zu der "Franz Bardon Forschung".

    >Ich hab dort dem Herrn Paul Allen eine Mail geschickt, weil ich wissen wollte wie es mit einigen weiteren Punkten auf seiner Homepage aussieht.

    >Ich bekam eine überraschende Antwort. Hier ein auszug von der Mail die Herr Paul Allen mir sandte:

    >Es tut mir leid, aber mein Bardon-Projekt wird nicht mehr weitergeführt, weil sich Bardon durch meine Forschungstätikeit leider als einen Quacksalber wenn nicht gar Betrüger entpuppt hat.

    >MfG, Paul Allen

    >

    >From: "Ferdi Yesilyurt"

    >To: mr_paulallen@hotmail.com

    >Subject: ersteSchritte fehlen?

    >Date: Wed, 18 Jun 2003 15:02:09 +0200

    >Hallo Herr Paul Allen,

    >ich bin auf Ihrer Seite gewesen

    >http://www.geocities.com/franzbardon/ersteSchritte.html

    >und da fehlen Punkt 5 bis 8.

    >Möchten Sie die bald auch ins Netzt stellen oder bekommt man die Punkte bei Ihnen nur per Mail?

    >Danke

    >

    >Das hatte mich schon ewas geschockt, weil seine Seite, sozusagen die war, die mich erst auf Franz Bardon brachte.

    >Mein Frage ist: Kennst du Paul Allen? Weil er antwortet mir leider nicht auf meine Mail. Vielleicht kennst du Ihn und kannst Ihn fragen, wie er dazu gekommen ist, in seinem Bardon-Projekt?

    >Oder vielleicht jemand anderes hier?

    >Danke

    >

    >P.S. Wer Schreibfehler entdeckt, bekommt eine Belohnung. (Ein luftigen Kuss)



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