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Thema: auszug

  1. #1
    formidolosus
    Gast

    auszug


    Hallo!

    Hier habe ich mal einen Auszug aus den Smaragdtafeln, wo ein Kampf der Brüder des Lichts beschrieben wird.

    Gruß, formidolosus!




    Höre, oh Mensch, auf die Weisheit der Magie, höre auf das Wissen vergessener Macht. Vor langer, langer Zeit, in den Tagen des ersten Menschen, begann ein

    Krieg zwischen der Dunkelheit und dem Licht.

    Damals waren die Menschen wie auch heute, erfüllt sowohl von Finsternis als auch von Licht, und während in einigen die Finsternis vorherrschte, erfüllte

    bei anderen Licht die Seele.


    Ja, dieser Krieg ist uralt, es ist der ewige Kampf zwischen Dunkelheit und Licht. Verbissen wird er ausgefochten durch alle Zeiten, unbekannte Kräfte werden

    eingesetzt, die dem Menschen verborgen sind.


    Es gab Adepten, die voll der Schwärze waren und immer gegen das Licht ankämpften; abeer auch andere, die, von Glanz erfüllt, immer die Dunkelheit der Nacht

    bekämpfen. Wo auch immer du gewesen sein magst, in allen Zeiten und auf allen Ebenen, sicherlich wirst du von dem Kampf mit der Nacht wissen. Vor langer

    Zeit fanden die herabsteigenden Sonnen des Morgens die Welt voller Dunkelheit vor. Damals, in jener vergangenen Zeit, begann der uralte Kampf zwischen

    der Finsternis und dem Licht.


    Viele waren in jener Zeit dermaßen von Dunkelheit erfüllt, daß das Licht nur spärlich aus der Nacht schien. Es gab dort einige Meister der Dunkelheit, die

    versuchten, alles mit ihrer Finsternis zu erfüllen; sie versuchten, andere in ihre Dunkelheit hineinzuziehen. Als Meister der Klarheit kämpften diese aber

    heftig aus der Dunkelheit der Nacht. Die Dunkeln versuchten, die Fesseln und Ketten, die den Menschen an die Dunkelheit der Nacht binden, immer enger zu

    ziehen. Sie gebrauchten immer schwarze Magie, die von der Macht der Finsternis im Menschen gebracht worden war; eine Magie, welche die Seele des Menschen

    in Dunkelheit hüllt.


    Sie waren in einem Orden zusammengeschlossen, in der Bruderschaft der Dunkelheit, durch alle Zeiten hindurch waren sie die Gegenspieler der Menschenkinder.

    Sie bewegten sich immer heimlich und im Verborgenen, entdeckt und doch nicht entdeckt durch die Menschenkinder. immerwährend wanderten und arbeiteten sie

    in der Finsternis, verborgen vom Licht in der Dunkelheit der Nacht. Leise und heimlich gebrauchten sie ihre Macht, versklavten und verstrickten die Seelen

    der Menschen.


    Ungesehen kommen sie, und ungesehen gehen sie, der Mensch in seiner Unwissenheit ruft sie von unten.


    Dunkel ist der Weg, den die dunklen Brüder nehmen; dunkler als die Dunkelheit der Nacht. Während sie über die Erde wandeln, gehen sie durch die Träume des

    Menschen. Sie haben von der Finsternis, die sie umgibt, die Macht erlangt, andere Bewohner aus ihrer Ebene herauszuholen. Sie haben die Macht, diese zu

    lenken und zu dirigieren auf Weisen, die beim Menschen dunkel und unerkannt sind. Die dunklen Brüder greifen ins Bewußtsein der menschen ein und umhüllen

    es mit dem Schleier ihrer Nacht. In diesem Falle verweilt die Seele während ihrer ganzen Lebenszeit in Knechtschaft, gebunden durch die Schlingen des Schleiers

    der Nacht. Mächtig sind sie im verbotenen Wissen; verboten, weil es eins ist mit der Nacht.


    Höre, oh mensch, und lausche meiner Warnung: Sei frei vom Joch der Nacht. Gib deine Seele nicht den Brüdern der Dunlelheit hin. Halte dein Antlitz immer

    dem Licht zugewandt. weißt du nicht, oh Mensch, daß dein Leid nur durch den Schleier der Nacht gekommen ist? Ja, Mensch, beachte immer meine Warnung. Strebe

    immer aufwärts und wende deine Seele immer dem Licht zu. Die Brüder der Dunkelheit suchen als ihre Brüder vor allem jene, die den Pfad des Lichts schon

    gegangen sind. Denn sie wissen genau, daß jene, die auf ihrem Pfad zum Licht der Sonne schon weit etgegengewandert sind, große, ja immense Macht besitzen,

    um die Kinder des Lichts mit Dunkelheit zu binden.


    Höre, oh mensch, auf den, der zu dir kommt, aber wäge in der Stille ab, ob seine Worte des Lichts sind. Denn es gibt viele, die in dunkler Strahlkraft wandern

    und doch keine Kinder des Lichts sind.


    Es ist leicht, Ihrem Pfad, Ihrer Führung zu folgen, aber, oh Mensch, beachte stets meine Warnung: Licht kommt nur zu dem, der danach strebt. Beschwerlich

    ist der Weg, der zur Weisheit und ins Licht führt. Du wirst viele Steine auf deinem Weg finden, dem Licht entgegen sind viele Berge zu erklimmen. Aber

    wisse, oh Mensch, das derjenige, der den freien Willen überwindet, auf dem Weg des Lichts sein wird. Folge niemals den dunklen Brüdern, sei immer ein Kind

    des Lichts. Denn wisse, oh Mensch, am Ende muß immer das licht siegen, und die Finsternis und die nacht werden aus dem Licht verbannt.


    Lausche, oh Mensch, und erkenne diese Wahrheit: Genau wie die Dunkelheit ist auch das Licht.


    Wenn die Dunkelheit verbannt ist und alle Schleier zerissen sind, dann wird aus der Dunkelheit das Licht erstrahlen.


    Genau wie unter den Menschen die dunklen Brüder leben, so existieren dort auch Brüder des Lichts. Sie sind Gegenspieler der Brüder der Dunkelheit und versuchen,

    die Menschen von der Nacht zu befreien. Sie haben mächtige und starke Kräfte und kennen das Gesetz, dem die Planeten gehorchen. Sie arbeiten stets in Harmonie

    und Ordnung. Sie befreien die Menschenseele aus ihrer Verstrickung der Nacht. Auch sie arbeiten heimlich und unerkannt. Sie sind den Menschenkindern nicht

    bekannt. Doch wisse, sie gehen immer mit dir, zeigen den Menschenkindern den Weg. Sie haben stets gegen die dunklen Brüder gekämpft. Endlose Male siegten

    sie und wurden besiegt. Doch wird das Licht am Ende immer der Meister sein und die Finsterniss der Nacht vertreiben.


    Ja, Mensch, erkenne dieses Wissen: Immer gehen die Kinder des Lichts neben dir.


    Meister der Sonnenkraft sind sie, stets unsichtbar und doch Beschützer der Menschen. Ihr Weg steht allen offen, steht denjenigen offen, die im Licht gehen

    wollen. Frei sind sie vom dunklen Amenti, frei von den Hallen, wo das Leben unangefochten herrscht. Sonnen sind sie und Herren des Morgens, Kinder des

    Lichts, um unter den Menschen zu leuchten. Wie Menschen sind sie und doch nicht wie sie; sie waren in der Vergangenheit niemals getrennt. Eins sind sie

    gewesen in ewigem Eins-Sein; durch den ganzen Raum hindurch seit Anbeginn der Zeit. Sie kamen herauf im Eins-Sein mit dem All-Einen; herauf aus dem Erst-Raum,

    geformt und ungeformt.


    Sie gaben dem Menschen Geheimnisse, die ihn behüten und beschützen sollen vor allem Schaden. Wer den Pfad des Meisters gehen möchte, muß frei sein vom Joch

    der Nacht. Er muß das Formlose und das Phantom der Furcht meistern. Wissend muß er alle Geheimnisse ergründen, muß den Weg gehen, der durch die Finsterniss

    führt. Doch immer muß er das Licht seines Ziels vor sich halten. Große Hindernisse wird er auf dem Weg antreffen, doch wird er vorwärtsdrängen auf dem

    Weg zum Licht der Sonne.


    Höre oh Mensch, die Sonne ist das Symbol des Lichts, das am Ende deiner Straße scheint. Ich übergebe dir nun die geheimnisse: Wie der dunklen Macht zu begenen

    ist, wie man der Angst vor der Nacht begegnet und sie besiegt. Nur durch Erkenntnis kannst du sie überwinden, nur durch Wissen kommst du zum Licht.


    Jetzt gebe ich dir das Wissen, das den Meistern bekannt ist, die Erkenntnis, die all die dunklen Ängste besiegt. Wende die Weisheit an, die ich dir gebe;

    Meister sollst du sein über die Brüder der Nacht.


    Wenn ein Gefühl zu dir kommt, das dich näher zum dunklen Tor zieht, so untersuche dein Herz und finde heraus, ob das gefühl, das du hast, aus deinem Innern

    kommt. Falls du die Dunkelheit in deinen eigenen Gedanken findest, so verbanne sie aus deinen Kopf. Schicke durch deinen Körper eine Schwingungswelle,

    zuerst unregelmäßig und dann regelmäßig, und wiederhole das so lange, bis du frei bist. Beginne die Wellenkraft in deinem Gehirnzentrum und lenke sie in

    Wellen von deinem Kopf zu deinen Füßen.


    Aber falls du findest, daß dein Herz nicht dunkel ist, sei sicher, daß eine Kraft auf dich gerichtet ist. Nur durch Wissen kannst du sie überwinden; nur

    durch Weisheit kannst du hoffen, frei zu sein. Wissen bringt Weisheit und Weisheit ist Macht; erreiche sie und du wirst Macht über alles haben.



  2. #2
    Christian
    Gast

    Re: auszug


    >Hallo!

    >Hier habe ich mal einen Auszug aus den Smaragdtafeln, wo ein Kampf der Brüder des Lichts beschrieben wird.

    >Gruß, formidolosus!

    >

    >Höre, oh Mensch, auf die Weisheit der Magie, höre auf das Wissen vergessener Macht. Vor langer, langer Zeit, in den Tagen des ersten Menschen, begann ein

    >Krieg zwischen der Dunkelheit und dem Licht.

    >Damals waren die Menschen wie auch heute, erfüllt sowohl von Finsternis als auch von Licht, und während in einigen die Finsternis vorherrschte, erfüllte

    >bei anderen Licht die Seele.

    >Ja, dieser Krieg ist uralt, es ist der ewige Kampf zwischen Dunkelheit und Licht. Verbissen wird er ausgefochten durch alle Zeiten, unbekannte Kräfte werden

    >eingesetzt, die dem Menschen verborgen sind.

    >Es gab Adepten, die voll der Schwärze waren und immer gegen das Licht ankämpften; abeer auch andere, die, von Glanz erfüllt, immer die Dunkelheit der Nacht

    >bekämpfen. Wo auch immer du gewesen sein magst, in allen Zeiten und auf allen Ebenen, sicherlich wirst du von dem Kampf mit der Nacht wissen. Vor langer

    >Zeit fanden die herabsteigenden Sonnen des Morgens die Welt voller Dunkelheit vor. Damals, in jener vergangenen Zeit, begann der uralte Kampf zwischen

    >der Finsternis und dem Licht.

    >Viele waren in jener Zeit dermaßen von Dunkelheit erfüllt, daß das Licht nur spärlich aus der Nacht schien. Es gab dort einige Meister der Dunkelheit, die

    >versuchten, alles mit ihrer Finsternis zu erfüllen; sie versuchten, andere in ihre Dunkelheit hineinzuziehen. Als Meister der Klarheit kämpften diese aber

    >heftig aus der Dunkelheit der Nacht. Die Dunkeln versuchten, die Fesseln und Ketten, die den Menschen an die Dunkelheit der Nacht binden, immer enger zu

    >ziehen. Sie gebrauchten immer schwarze Magie, die von der Macht der Finsternis im Menschen gebracht worden war; eine Magie, welche die Seele des Menschen

    >in Dunkelheit hüllt.

    >Sie waren in einem Orden zusammengeschlossen, in der Bruderschaft der Dunkelheit, durch alle Zeiten hindurch waren sie die Gegenspieler der Menschenkinder.

    >Sie bewegten sich immer heimlich und im Verborgenen, entdeckt und doch nicht entdeckt durch die Menschenkinder. immerwährend wanderten und arbeiteten sie

    >in der Finsternis, verborgen vom Licht in der Dunkelheit der Nacht. Leise und heimlich gebrauchten sie ihre Macht, versklavten und verstrickten die Seelen

    >der Menschen.

    >Ungesehen kommen sie, und ungesehen gehen sie, der Mensch in seiner Unwissenheit ruft sie von unten.

    >Dunkel ist der Weg, den die dunklen Brüder nehmen; dunkler als die Dunkelheit der Nacht. Während sie über die Erde wandeln, gehen sie durch die Träume des

    >Menschen. Sie haben von der Finsternis, die sie umgibt, die Macht erlangt, andere Bewohner aus ihrer Ebene herauszuholen. Sie haben die Macht, diese zu

    >lenken und zu dirigieren auf Weisen, die beim Menschen dunkel und unerkannt sind. Die dunklen Brüder greifen ins Bewußtsein der menschen ein und umhüllen

    >es mit dem Schleier ihrer Nacht. In diesem Falle verweilt die Seele während ihrer ganzen Lebenszeit in Knechtschaft, gebunden durch die Schlingen des Schleiers

    >der Nacht. Mächtig sind sie im verbotenen Wissen; verboten, weil es eins ist mit der Nacht.

    >Höre, oh mensch, und lausche meiner Warnung: Sei frei vom Joch der Nacht. Gib deine Seele nicht den Brüdern der Dunlelheit hin. Halte dein Antlitz immer

    >dem Licht zugewandt. weißt du nicht, oh Mensch, daß dein Leid nur durch den Schleier der Nacht gekommen ist? Ja, Mensch, beachte immer meine Warnung. Strebe

    >immer aufwärts und wende deine Seele immer dem Licht zu. Die Brüder der Dunkelheit suchen als ihre Brüder vor allem jene, die den Pfad des Lichts schon

    >gegangen sind. Denn sie wissen genau, daß jene, die auf ihrem Pfad zum Licht der Sonne schon weit etgegengewandert sind, große, ja immense Macht besitzen,

    >um die Kinder des Lichts mit Dunkelheit zu binden.

    >Höre, oh mensch, auf den, der zu dir kommt, aber wäge in der Stille ab, ob seine Worte des Lichts sind. Denn es gibt viele, die in dunkler Strahlkraft wandern

    >und doch keine Kinder des Lichts sind.

    >Es ist leicht, Ihrem Pfad, Ihrer Führung zu folgen, aber, oh Mensch, beachte stets meine Warnung: Licht kommt nur zu dem, der danach strebt. Beschwerlich

    >ist der Weg, der zur Weisheit und ins Licht führt. Du wirst viele Steine auf deinem Weg finden, dem Licht entgegen sind viele Berge zu erklimmen. Aber

    >wisse, oh Mensch, das derjenige, der den freien Willen überwindet, auf dem Weg des Lichts sein wird. Folge niemals den dunklen Brüdern, sei immer ein Kind

    >des Lichts. Denn wisse, oh Mensch, am Ende muß immer das licht siegen, und die Finsternis und die nacht werden aus dem Licht verbannt.

    >Lausche, oh Mensch, und erkenne diese Wahrheit: Genau wie die Dunkelheit ist auch das Licht.

    >Wenn die Dunkelheit verbannt ist und alle Schleier zerissen sind, dann wird aus der Dunkelheit das Licht erstrahlen.

    >Genau wie unter den Menschen die dunklen Brüder leben, so existieren dort auch Brüder des Lichts. Sie sind Gegenspieler der Brüder der Dunkelheit und versuchen,

    >die Menschen von der Nacht zu befreien. Sie haben mächtige und starke Kräfte und kennen das Gesetz, dem die Planeten gehorchen. Sie arbeiten stets in Harmonie

    >und Ordnung. Sie befreien die Menschenseele aus ihrer Verstrickung der Nacht. Auch sie arbeiten heimlich und unerkannt. Sie sind den Menschenkindern nicht

    >bekannt. Doch wisse, sie gehen immer mit dir, zeigen den Menschenkindern den Weg. Sie haben stets gegen die dunklen Brüder gekämpft. Endlose Male siegten

    >sie und wurden besiegt. Doch wird das Licht am Ende immer der Meister sein und die Finsterniss der Nacht vertreiben.

    >Ja, Mensch, erkenne dieses Wissen: Immer gehen die Kinder des Lichts neben dir.

    >Meister der Sonnenkraft sind sie, stets unsichtbar und doch Beschützer der Menschen. Ihr Weg steht allen offen, steht denjenigen offen, die im Licht gehen

    >wollen. Frei sind sie vom dunklen Amenti, frei von den Hallen, wo das Leben unangefochten herrscht. Sonnen sind sie und Herren des Morgens, Kinder des

    >Lichts, um unter den Menschen zu leuchten. Wie Menschen sind sie und doch nicht wie sie; sie waren in der Vergangenheit niemals getrennt. Eins sind sie

    >gewesen in ewigem Eins-Sein; durch den ganzen Raum hindurch seit Anbeginn der Zeit. Sie kamen herauf im Eins-Sein mit dem All-Einen; herauf aus dem Erst-Raum,

    >geformt und ungeformt.

    >Sie gaben dem Menschen Geheimnisse, die ihn behüten und beschützen sollen vor allem Schaden. Wer den Pfad des Meisters gehen möchte, muß frei sein vom Joch

    >der Nacht. Er muß das Formlose und das Phantom der Furcht meistern. Wissend muß er alle Geheimnisse ergründen, muß den Weg gehen, der durch die Finsterniss

    >führt. Doch immer muß er das Licht seines Ziels vor sich halten. Große Hindernisse wird er auf dem Weg antreffen, doch wird er vorwärtsdrängen auf dem

    >Weg zum Licht der Sonne.

    >Höre oh Mensch, die Sonne ist das Symbol des Lichts, das am Ende deiner Straße scheint. Ich übergebe dir nun die geheimnisse: Wie der dunklen Macht zu begenen

    >ist, wie man der Angst vor der Nacht begegnet und sie besiegt. Nur durch Erkenntnis kannst du sie überwinden, nur durch Wissen kommst du zum Licht.

    >Jetzt gebe ich dir das Wissen, das den Meistern bekannt ist, die Erkenntnis, die all die dunklen Ängste besiegt. Wende die Weisheit an, die ich dir gebe;

    >Meister sollst du sein über die Brüder der Nacht.

    >Wenn ein Gefühl zu dir kommt, das dich näher zum dunklen Tor zieht, so untersuche dein Herz und finde heraus, ob das gefühl, das du hast, aus deinem Innern

    >kommt. Falls du die Dunkelheit in deinen eigenen Gedanken findest, so verbanne sie aus deinen Kopf. Schicke durch deinen Körper eine Schwingungswelle,

    >zuerst unregelmäßig und dann regelmäßig, und wiederhole das so lange, bis du frei bist. Beginne die Wellenkraft in deinem Gehirnzentrum und lenke sie in

    >Wellen von deinem Kopf zu deinen Füßen.

    >Aber falls du findest, daß dein Herz nicht dunkel ist, sei sicher, daß eine Kraft auf dich gerichtet ist. Nur durch Wissen kannst du sie überwinden; nur

    >durch Weisheit kannst du hoffen, frei zu sein. Wissen bringt Weisheit und Weisheit ist Macht; erreiche sie und du wirst Macht über alles haben.


    hast du meine drei packungen mrlboro gefunden?

    dann gib sie mir wider


    liebe gruesse

    chris



  3. #3
    formidolosus
    Gast

    Re: auszug


    Hallo!

    Meinst du Meridol oder Dolomin?

    Konnte das nicht so ganz lesen *LOlL*

    Deine Art gefällt mir irgendwie, deinen Seelenspiegel würde ich gerne mal sehen :-).

    Gruß, formidolosus!

  4. #4
    Christian
    Gast

    Re: auszug


    >Hallo!

    >Meinst du Meridol oder Dolomin?

    >Konnte das nicht so ganz lesen *LOlL*

    >Deine Art gefällt mir irgendwie, deinen Seelenspiegel würde ich gerne mal sehen :-).

    >Gruß, formidolosus!


    dann sieh in dein herz und nicht in die tabletten, morgen ist neumond, oder heute in ein paar stunden? ist es nicht die arbeit die uns zusammenhaelt? oder die annahme von gewissen wesen die uns von der arbeit abhalten wollen und deren sie nicht gerecht werden koennen weil wir unverwundbar sind? sie werden immer versuchen uns von unserem wege abzuhalten das ist auch ihre aufgabe, jedoch haben wir soviel kraft und ueberzeugung(will nicht wissen dazu sagen)das wir unseren individuellen weg der erkenntniss gehen, wir tuen es unerschrocken,oder?? vor meinem seelenspiegel wuerdest du womoeglich zurueckweichen und laut schreien """""nein""""""das kann doch nicht """"sein§§§§§§und dennoch ist es so das die kraft aus dem absurden ensteht


    liebe erkenntnisvolle gruesse

    chris

  5. #5
    Tor
    Gast

    Smaragdtafeln ???


    Hi,

    was hat es mit den Smaragdtafeln auf sich? Woher kommen die, wer hat sie gemacht? Gruß

  6. #6
    Tariel
    Gast

    Re: auszug


    Hei Chris,


    >hast du meine drei packungen mrlboro gefunden?

    >dann gib sie mir wider

    >liebe gruesse

    >chris


    schlaf erstmal dein Rausch aus.

    Und hats geschmeckt?

    Grüße Tariel

  7. #7
    formidolosus
    Gast

    Re: Smaragdtafeln ???


    Hi,

    Die Smaragdtafeln sind Tafeln mit vielen Weisheiten.

    Gemacht hat sie scheinbar Hermes Trismegistos, der auch Thoth oder Thahuthi genannt wird.

    Die klassische Tabula Smaragdina scheint nicht die einzige Tafel gewesen zu sein.

    Gruß, formidolosus!

  8. #8
    Tor
    Gast

    Re: Smaragdtafeln ???


    >Hi,

    >Die Smaragdtafeln sind Tafeln mit vielen Weisheiten.

    >Gemacht hat sie scheinbar Hermes Trismegistos, der auch Thoth oder Thahuthi genannt wird.

    >Die klassische Tabula Smaragdina scheint nicht die einzige Tafel gewesen zu sein.

    >Gruß, formidolosus!




    Wo bekomme ich die her?

    Gruß

  9. #9
    Q
    Gast

    Re: Smaragdtafeln ???


    >Hi,

    >was hat es mit den Smaragdtafeln auf sich? Woher kommen die, wer hat sie gemacht? Gruß


    Den Auszug den du gelesen hast, stammt aus dem Buch "Die Smaragdtafeln von Thoth dem Atlanter" von "Dr. M. Doreal" (siehe Amazon). Doreal ist der Anführer und Prophet eines religiösen Kultes der sich "Brotherhood of the White Temple" nennt. Der Kult glaubt an einen "Weltuntergang" und seine Lehre enthält Elemente wie Lemuria, Shamballa, Atlantis usw.


    Mir selbst ist nur die (einzige) Smaragdtafel des Hermes bekannt, welche eine kurze Zusammenfassung der ganzen hermetischen Philosophie ist.


    MfG,

    Q

  10. #10
    Atman
    Gast

    Re: auszug


    >>Hallo!

    >>Meinst du Meridol oder Dolomin?

    >>Konnte das nicht so ganz lesen *LOlL*

    >>Deine Art gefällt mir irgendwie, deinen Seelenspiegel würde ich gerne mal sehen :-).

    >>Gruß, formidolosus!

    >dann sieh in dein herz und nicht in die tabletten, morgen ist neumond, oder heute in ein paar stunden? ist es nicht die arbeit die uns zusammenhaelt? oder die annahme von gewissen wesen die uns von der arbeit abhalten wollen und deren sie nicht gerecht werden koennen weil wir unverwundbar sind? sie werden immer versuchen uns von unserem wege abzuhalten das ist auch ihre aufgabe, jedoch haben wir soviel kraft und ueberzeugung(will nicht wissen dazu sagen)das wir unseren individuellen weg der erkenntniss gehen, wir tuen es unerschrocken,oder?? vor meinem seelenspiegel wuerdest du womoeglich zurueckweichen und laut schreien """""nein""""""das kann doch nicht """"sein§§§§§§und dennoch ist es so das die kraft aus dem absurden ensteht

    >liebe erkenntnisvolle gruesse

    >chris




    Ich denke die Unwissenheit(Dunkelheit) beschützt nur die Weisheit(Licht)

    und mehr nicht.Die Kämpfe (das Leiden) müssen ein Ende haben.


    Liebe Grüße Atman

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