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Thema: Georg Lomer

  1. #1
    God's Child
    Gast

    Georg Lomer


    Hallo Forumsteilnehmer,

    meine Frage ist ansich eine kurze, weshalb ich diesen Beitrag auch kurz halten werde. Also: Wer von euch kennt das Buch "Lehrbriefe zur geistigen Selbstschulung." (von Georg Lomer) und was haltet ihr davon? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht.

    Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.




  2. #2
    Simon Magus
    Gast

    Re: Georg Lomer


    >Hallo Forumsteilnehmer,

    >meine Frage ist ansich eine kurze, weshalb ich diesen Beitrag auch kurz halten werde. Also: Wer von euch kennt das Buch "Lehrbriefe zur geistigen Selbstschulung." (von Georg Lomer) und was haltet ihr davon? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht.

    >Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.




    Hi God's Child


    Wenn man sich für die Bücher von Bardon und z.b. von Spießberger interessiert, wird man sicher auch etwas mit dem Buch von Lomer anfangen können (Bardon soll es ja selber empfolen haben).

    Als ganzes liegt mir die Schulung nicht so. Zum einen finde ich einige Übungen unsinnig (hab besseres zu tun als, um meine Geduld zu schulen, wie Aschenputel Erbsen vom Boden zu lesen...), andere finde ich sehr hilfreich und in manchen Punkten geht er auf Themen konkreter ein als Bardon.

    Das Buch scheint mir einen Schwerpunkt auf die praktische Mystik, aus Sicht der Hermetik zu legen. Einiges empfinde ich als in der Zeit und Umgebung in der ich lebe als schwer bis nicht umsetzbar. In meinem Umfeld weiß kaum jemand, daß ich mich mit Themen wie Esoterik, Religionen usw. beschäftige. Obwohl ich mich nach Außen wirklich in einem hohen Maße an meine Umwelt anpasse, gelte ich als uncool, nicht zeitgemäß, Exzentriker und sonst was. Das hat mir auf Arbeit und in der Familie großen Ärger, mir zum großen Schaden, eingebracht (mir kommt es so vor als würde ich seit mehr als 11 Jahren in einem schnell fließenden Fluß gegen die Strömung schwimme, in dem eine Unmenge an kleineren und größeren Baumstämmen treiben -> *aua*) .Wenn es meine Aufgabe im Leben wäre Lomer 100%-ig umzusetzen hätte mich das Schicksal sicher nicht an den Platz gestellt an dem ich lebe.

    Wie gesagt einzelne Übungen und theoretische Ausführeungen finde ich gut. Man muß nur systematisch herangehen, sehen wo man in der Schulung nach WWA steht und nicht gleich mit höheren Kapiteln anfangen.

    Eine theoretische Darlegung finde ich aus meiner politischen Einstellung heraus besonders gut (Erklärung was die Adelstitel einst wirklich bedeuten sollten):

    So gut wie alle Leute reden: "Mehr Demokratie wagen... bla, bla, bla", Sozialistische Revolution..., usw.

    Ich denke das Grundmodell der Monarchie ist die ideale Staatsform, allerdings wurde die richtige Grundidee in der Geschichte pervertiert, man revoltierte zu recht dagegen, schuf aber in mehreren Stufen auf lange Sicht immer unverantwortlichere Gesellschaftsmodelle, die sich mit tollen Worten schmücken, die aber von Anfang an dem Untergang geweiht waren.

    Lomer bringt die Grundidee des idealen Staates zum ausdruck: Nicht in der Theorie die Macht dem Pöpel, sondern denen die in ihrer geistigen Entwicklung das höchste Maß an Vollkommenheit erreicht haben (denke läßt sich nicht durch Revolution unsetzen, sondern nur durch Einsicht, wenn die Leute sehen wo das heutige Konzempt, der "Diktatur der Unfähigsten, die sich am meisten in den Mittelpunkt spielen (als Marionetten von Leuten die man nie kennen lernen wird)" hinführt und setzt in der Bevölkerung ein Mindestmaß an Weisheit und spirituellem Wachstum vorraus.

    Demokratie ist vereinfacht wie als würden die einfachsten Elementegeister, neben dem Vorsteher der Sonnensphäre "im Himmel" an einem Tisch sitzen und dann würde alles was zu entscheiden ist demokratisch abgestimmt. Gott ist der Himmelskanzler und sobald er etwas sinnvolles durchsetzen will, wird er mit seinem Vorhaben scheitern und sich übelste Beschimpfungen auf untersten Niveau anhören müssen.


    SIMON MAGUS

  3. #3
    God's Child
    Gast

    Vielen Dank


    >>Hallo Forumsteilnehmer,

    >>meine Frage ist ansich eine kurze, weshalb ich diesen Beitrag auch kurz halten werde. Also: Wer von euch kennt das Buch "Lehrbriefe zur geistigen Selbstschulung." (von Georg Lomer) und was haltet ihr davon? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht.

    >>Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

    >

    >Hi God's Child

    >Wenn man sich für die Bücher von Bardon und z.b. von Spießberger interessiert, wird man sicher auch etwas mit dem Buch von Lomer anfangen können (Bardon soll es ja selber empfolen haben).

    >Als ganzes liegt mir die Schulung nicht so. Zum einen finde ich einige Übungen unsinnig (hab besseres zu tun als, um meine Geduld zu schulen, wie Aschenputel Erbsen vom Boden zu lesen...), andere finde ich sehr hilfreich und in manchen Punkten geht er auf Themen konkreter ein als Bardon.

    >Das Buch scheint mir einen Schwerpunkt auf die praktische Mystik, aus Sicht der Hermetik zu legen. Einiges empfinde ich als in der Zeit und Umgebung in der ich lebe als schwer bis nicht umsetzbar. In meinem Umfeld weiß kaum jemand, daß ich mich mit Themen wie Esoterik, Religionen usw. beschäftige. Obwohl ich mich nach Außen wirklich in einem hohen Maße an meine Umwelt anpasse, gelte ich als uncool, nicht zeitgemäß, Exzentriker und sonst was. Das hat mir auf Arbeit und in der Familie großen Ärger, mir zum großen Schaden, eingebracht (mir kommt es so vor als würde ich seit mehr als 11 Jahren in einem schnell fließenden Fluß gegen die Strömung schwimme, in dem eine Unmenge an kleineren und größeren Baumstämmen treiben -> *aua*) .Wenn es meine Aufgabe im Leben wäre Lomer 100%-ig umzusetzen hätte mich das Schicksal sicher nicht an den Platz gestellt an dem ich lebe.

    >Wie gesagt einzelne Übungen und theoretische Ausführeungen finde ich gut. Man muß nur systematisch herangehen, sehen wo man in der Schulung nach WWA steht und nicht gleich mit höheren Kapiteln anfangen.

    >Eine theoretische Darlegung finde ich aus meiner politischen Einstellung heraus besonders gut (Erklärung was die Adelstitel einst wirklich bedeuten sollten):

    >So gut wie alle Leute reden: "Mehr Demokratie wagen... bla, bla, bla", Sozialistische Revolution..., usw.

    >Ich denke das Grundmodell der Monarchie ist die ideale Staatsform, allerdings wurde die richtige Grundidee in der Geschichte pervertiert, man revoltierte zu recht dagegen, schuf aber in mehreren Stufen auf lange Sicht immer unverantwortlichere Gesellschaftsmodelle, die sich mit tollen Worten schmücken, die aber von Anfang an dem Untergang geweiht waren.

    >Lomer bringt die Grundidee des idealen Staates zum ausdruck: Nicht in der Theorie die Macht dem Pöpel, sondern denen die in ihrer geistigen Entwicklung das höchste Maß an Vollkommenheit erreicht haben (denke läßt sich nicht durch Revolution unsetzen, sondern nur durch Einsicht, wenn die Leute sehen wo das heutige Konzempt, der "Diktatur der Unfähigsten, die sich am meisten in den Mittelpunkt spielen (als Marionetten von Leuten die man nie kennen lernen wird)" hinführt und setzt in der Bevölkerung ein Mindestmaß an Weisheit und spirituellem Wachstum vorraus.

    >Demokratie ist vereinfacht wie als würden die einfachsten Elementegeister, neben dem Vorsteher der Sonnensphäre "im Himmel" an einem Tisch sitzen und dann würde alles was zu entscheiden ist demokratisch abgestimmt. Gott ist der Himmelskanzler und sobald er etwas sinnvolles durchsetzen will, wird er mit seinem Vorhaben scheitern und sich übelste Beschimpfungen auf untersten Niveau anhören müssen.

    >SIMON MAGUS




    ************************************************** ******************************




    Vielen Dank, Simon Magus

    für deinen Beitrag. Politisch, mit dem monarchischen System, sehe ich das genauso, wie du es tust. Es würde mich freuen, wenn du etwas genauer darauf eingehen würdest, was du meinst, wenn du schreibst "Zum einen finde ich einige Übungen unsinnig (hab besseres zu tun als, um meine Geduld zu schulen, wie Aschenputel Erbsen vom Boden zu lesen...)". Mich würden Beispiele aus dem Buch interessieren, also Dinge die der Autor vorschlägt (vorgibt). Dann könnte ich mir ein genaueres Bild von diesem Buch machen. Leider ist das Buch momentan vergriffen, weshalb es mir nicht möglich ist reinzulesen, obwohl ich es sehr interessant (und jetzt auch lesenswert, nachdem du mir berichtet hast, dass es Bardon empfohlen hat) finde.

    Mit freundlichen Grüssen

    God's Child

  4. #4
    God's Child
    Gast

    Ach nochwas


    >>Hallo Forumsteilnehmer,

    >>meine Frage ist ansich eine kurze, weshalb ich diesen Beitrag auch kurz halten werde. Also: Wer von euch kennt das Buch "Lehrbriefe zur geistigen Selbstschulung." (von Georg Lomer) und was haltet ihr davon? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht.

    >>Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

    >

    >Hi God's Child

    >Wenn man sich für die Bücher von Bardon und z.b. von Spießberger interessiert, wird man sicher auch etwas mit dem Buch von Lomer anfangen können (Bardon soll es ja selber empfolen haben).

    >Als ganzes liegt mir die Schulung nicht so. Zum einen finde ich einige Übungen unsinnig (hab besseres zu tun als, um meine Geduld zu schulen, wie Aschenputel Erbsen vom Boden zu lesen...), andere finde ich sehr hilfreich und in manchen Punkten geht er auf Themen konkreter ein als Bardon.

    >Das Buch scheint mir einen Schwerpunkt auf die praktische Mystik, aus Sicht der Hermetik zu legen. Einiges empfinde ich als in der Zeit und Umgebung in der ich lebe als schwer bis nicht umsetzbar. In meinem Umfeld weiß kaum jemand, daß ich mich mit Themen wie Esoterik, Religionen usw. beschäftige. Obwohl ich mich nach Außen wirklich in einem hohen Maße an meine Umwelt anpasse, gelte ich als uncool, nicht zeitgemäß, Exzentriker und sonst was. Das hat mir auf Arbeit und in der Familie großen Ärger, mir zum großen Schaden, eingebracht (mir kommt es so vor als würde ich seit mehr als 11 Jahren in einem schnell fließenden Fluß gegen die Strömung schwimme, in dem eine Unmenge an kleineren und größeren Baumstämmen treiben -> *aua*) .Wenn es meine Aufgabe im Leben wäre Lomer 100%-ig umzusetzen hätte mich das Schicksal sicher nicht an den Platz gestellt an dem ich lebe.

    >Wie gesagt einzelne Übungen und theoretische Ausführeungen finde ich gut. Man muß nur systematisch herangehen, sehen wo man in der Schulung nach WWA steht und nicht gleich mit höheren Kapiteln anfangen.

    >Eine theoretische Darlegung finde ich aus meiner politischen Einstellung heraus besonders gut (Erklärung was die Adelstitel einst wirklich bedeuten sollten):

    >So gut wie alle Leute reden: "Mehr Demokratie wagen... bla, bla, bla", Sozialistische Revolution..., usw.

    >Ich denke das Grundmodell der Monarchie ist die ideale Staatsform, allerdings wurde die richtige Grundidee in der Geschichte pervertiert, man revoltierte zu recht dagegen, schuf aber in mehreren Stufen auf lange Sicht immer unverantwortlichere Gesellschaftsmodelle, die sich mit tollen Worten schmücken, die aber von Anfang an dem Untergang geweiht waren.

    >Lomer bringt die Grundidee des idealen Staates zum ausdruck: Nicht in der Theorie die Macht dem Pöpel, sondern denen die in ihrer geistigen Entwicklung das höchste Maß an Vollkommenheit erreicht haben (denke läßt sich nicht durch Revolution unsetzen, sondern nur durch Einsicht, wenn die Leute sehen wo das heutige Konzempt, der "Diktatur der Unfähigsten, die sich am meisten in den Mittelpunkt spielen (als Marionetten von Leuten die man nie kennen lernen wird)" hinführt und setzt in der Bevölkerung ein Mindestmaß an Weisheit und spirituellem Wachstum vorraus.

    >Demokratie ist vereinfacht wie als würden die einfachsten Elementegeister, neben dem Vorsteher der Sonnensphäre "im Himmel" an einem Tisch sitzen und dann würde alles was zu entscheiden ist demokratisch abgestimmt. Gott ist der Himmelskanzler und sobald er etwas sinnvolles durchsetzen will, wird er mit seinem Vorhaben scheitern und sich übelste Beschimpfungen auf untersten Niveau anhören müssen.

    >SIMON MAGUS




    ************************************************** *************************************


    Hallo Simon Magus,

    vorhin bin ich nicht auf einen Abschnitt deines Postings eingegangen. Ich meine deinen Abschnitt über die Absonderung. Also ich finde es tut Not als Magier auch Kontakt zum ganz normalen Mitmenschen zu pflegen bzw. aufzubauen (wo nicht mehr existent). Das ist erstens mal wichtig, weil der Mensch instinktiv das Bedürfnis hat Kontakt zu anderen Menschen zu haben und zweitens gibt sie dem Magier eine gewisse Standfestigkeit (Sicherheit). Natürlich wird sich der Magier im Umgang mit Menschen etwas schwer tun, da er selbst sehr mit sich selbst beschäftigt ist und andererseits oftmals nicht die richtigen Worte, Verhalten oder Interesse findet. Nunja, um es abzukürzen, will ich dir sagen, dass du deine sozialen Kontakte ausbauen bzw. renovieren solltest. Als Magier sollte man schließlich anderen gegenüber tolerant und aufgeschlossen sein. Zudem finde ich lernt man von anderen auch eine Menge über sich selbst. Wenn du auf andere offen und ehrlich zugehst (vielleicht noch mit einem Lächeln) dann wird dir Wohlwollen (anfangs auch Misstrauen und Unmut) gegenübergebracht. Wie es in deinem Falle aussieht, musst du den ersten Schritt machen. Nimm deine Chancen war und tu es. Es hilft auch nicht verrückt zu werden und in der Klapse zu landen, da es vielen Menschen psychisch fertig macht alleine zu sein und sich zusätzlich noch mit Magie zu beschäftigen. Gemeinschaft verbindet. Auch hier trifft zu:

    "Wer suchtet der findet" und "Wer klopft, dem wird geöffnet".

    Für solche Leute die meinen keine Freunde oder Gemeinschaft nötig zu haben,kann ich nur sagen, dass sie sehr einsam sind und es einfach nicht hinbekommen sich zu öffnen und mit Menschen umzugehen. Das ist sehr schade. Als Hoffnung für all diese kann ich nur raten das Gleichnis des verlorenen Sohnes zu lesen (Bibel).


    So, es wäre schön, wenn du auf mein früheres Posting noch eingehen würdest, und dann wünsche ich dir noch viel Glück.

    Mit freundlichen Grüssen

    God's Child



  5. #5
    Simon Magus
    Gast

    Re: Ach nochwas


    Hi God's Child

    (hab leider nicht viel Zeit, ganz kurz:)


    >Vielen Dank, Simon Magus

    für deinen Beitrag. Politisch, mit dem monarchischen System, sehe ich das genauso, wie du es tust. Es würde mich freuen, wenn du etwas genauer darauf eingehen würdest, was du meinst, wenn du schreibst "Zum einen finde ich einige Übungen unsinnig (hab besseres zu tun als, um meine Geduld zu schulen, wie Aschenputel Erbsen vom Boden zu lesen...)". Mich würden Beispiele aus dem Buch interessieren, also Dinge die der Autor vorschlägt (vorgibt).

    ***Eine Übung mit der ich nichts anfangen kann ist z.B. eine Geduldsübung:

    Man kaufe sich eine Tüte Erbsen werfe die Erbsen in seinem zimmer in Luft und sammle sie in aller Seelenruhe auf :-)


    >Dann könnte ich mir ein genaueres Bild von diesem Buch machen. Leider ist das Buch momentan vergriffen, weshalb es mir nicht möglich ist reinzulesen, obwohl ich es sehr interessant (und jetzt auch lesenswert, nachdem du mir berichtet hast, dass es Bardon empfohlen hat) finde.

    ***Ich hab das Buch vor einigen Jahren gelesen und mache gelegentlich einige Übungen, hab es aber zur Zeit nicht zur Hand.

    Weil ich es aus der Perspektive sehe mir das Brauchbare herauszunehmen, werde ich mich in Zukunft sicher wieder mehr damit beschäftigen.

    Eine ziemlich einfache Übung, ist die Fixierung eines Punktes mit den Augen wegen Konzentration. Mit einem solch geschulten Blick jemanden zwichen die Augen zu schauen, der einen gerade aufs Kreuz legen will, ist sehr wirkungsvoll (steht in vielen Büchern, hier begegnete es mir zum ersten mal/ sollte man aber auch nicht mißbrauchen).


    >vorhin bin ich nicht auf einen Abschnitt deines Postings eingegangen. Ich meine deinen Abschnitt über die Absonderung. Also ich finde es tut Not als Magier auch Kontakt zum ganz normalen Mitmenschen zu pflegen bzw. aufzubauen (wo nicht mehr existent). Das ist erstens mal wichtig, weil der Mensch instinktiv das Bedürfnis hat Kontakt zu anderen Menschen zu haben und zweitens gibt sie dem Magier eine gewisse Standfestigkeit (Sicherheit). Natürlich wird sich der Magier im Umgang mit Menschen etwas schwer tun, da er selbst sehr mit sich selbst beschäftigt ist und andererseits oftmals nicht die richtigen Worte, Verhalten oder Interesse findet. Nunja, um es abzukürzen, will ich dir sagen, dass du deine sozialen Kontakte ausbauen bzw. renovieren solltest. Als Magier sollte man schließlich anderen gegenüber tolerant und aufgeschlossen sein. Zudem finde ich lernt man von anderen auch eine Menge über sich selbst. Wenn du auf andere offen und ehrlich zugehst (vielleicht noch mit einem Lächeln) dann wird dir Wohlwollen (anfangs auch Misstrauen und Unmut) gegenübergebracht. Wie es in deinem Falle aussieht, musst du den ersten Schritt machen. Nimm deine Chancen war und tu es. Es hilft auch nicht verrückt zu werden und in der Klapse zu landen, da es vielen Menschen psychisch fertig macht alleine zu sein und sich zusätzlich noch mit Magie zu beschäftigen. Gemeinschaft verbindet. Auch hier trifft zu:

    >"Wer suchtet der findet" und "Wer klopft, dem wird geöffnet".

    >Für solche Leute die meinen keine Freunde oder Gemeinschaft nötig zu haben,kann ich nur sagen, dass sie sehr einsam sind und es einfach nicht hinbekommen sich zu öffnen und mit Menschen umzugehen. Das ist sehr schade. Als Hoffnung für all diese kann ich nur raten das Gleichnis des verlorenen Sohnes zu lesen (Bibel).

    >So, es wäre schön, wenn du auf mein früheres Posting noch eingehen würdest, und dann wünsche ich dir noch viel Glück.

    ***Ich denke ich habe nicht konkret genug gesagt was ich meine, so hast du mich etwas falsch verstanden. Ich bin durchaus ein offener Mensch der zig dutzende Leute kennt. Das Problem ist aber.

    Ich komme in ein Kolektiv, die Leute sind so drauf "was du kennst nicht Big Brother (und es ist nicht so ziemlich das wichtigste was es für dich im Leben gibt)... du bist einfach nicht so wie wir...

    so was passiert einem viel öfter wenn man sich mit dem forenthema beschäftigt.

    ...Des weiteren; seit dem ich mich für mystik interessiere habe ich eine Ausstrahlung die einige leute agressiv macht...

    so in der Richtung meine ich das.

    Und daß Bardon noch ehr Alltagskompartibel ist als Lomer, in der Zeit inder wir

    Leben die ja das Gegenteil alles geistigen und vernünftigen ist.


    SIMON MAGUS

  6. #6
    God's Child
    Gast

    Re: Ach nochwas


    >Hi God's Child

    >(hab leider nicht viel Zeit, ganz kurz:)

    >>Vielen Dank, Simon Magus

    >für deinen Beitrag. Politisch, mit dem monarchischen System, sehe ich das genauso, wie du es tust. Es würde mich freuen, wenn du etwas genauer darauf eingehen würdest, was du meinst, wenn du schreibst "Zum einen finde ich einige Übungen unsinnig (hab besseres zu tun als, um meine Geduld zu schulen, wie Aschenputel Erbsen vom Boden zu lesen...)". Mich würden Beispiele aus dem Buch interessieren, also Dinge die der Autor vorschlägt (vorgibt).

    >***Eine Übung mit der ich nichts anfangen kann ist z.B. eine Geduldsübung:

    >Man kaufe sich eine Tüte Erbsen werfe die Erbsen in seinem zimmer in Luft und sammle sie in aller Seelenruhe auf :-)

    >>Dann könnte ich mir ein genaueres Bild von diesem Buch machen. Leider ist das Buch momentan vergriffen, weshalb es mir nicht möglich ist reinzulesen, obwohl ich es sehr interessant (und jetzt auch lesenswert, nachdem du mir berichtet hast, dass es Bardon empfohlen hat) finde.

    >***Ich hab das Buch vor einigen Jahren gelesen und mache gelegentlich einige Übungen, hab es aber zur Zeit nicht zur Hand.

    >Weil ich es aus der Perspektive sehe mir das Brauchbare herauszunehmen, werde ich mich in Zukunft sicher wieder mehr damit beschäftigen.

    >Eine ziemlich einfache Übung, ist die Fixierung eines Punktes mit den Augen wegen Konzentration. Mit einem solch geschulten Blick jemanden zwichen die Augen zu schauen, der einen gerade aufs Kreuz legen will, ist sehr wirkungsvoll (steht in vielen Büchern, hier begegnete es mir zum ersten mal/ sollte man aber auch nicht mißbrauchen).

    >>vorhin bin ich nicht auf einen Abschnitt deines Postings eingegangen. Ich meine deinen Abschnitt über die Absonderung. Also ich finde es tut Not als Magier auch Kontakt zum ganz normalen Mitmenschen zu pflegen bzw. aufzubauen (wo nicht mehr existent). Das ist erstens mal wichtig, weil der Mensch instinktiv das Bedürfnis hat Kontakt zu anderen Menschen zu haben und zweitens gibt sie dem Magier eine gewisse Standfestigkeit (Sicherheit). Natürlich wird sich der Magier im Umgang mit Menschen etwas schwer tun, da er selbst sehr mit sich selbst beschäftigt ist und andererseits oftmals nicht die richtigen Worte, Verhalten oder Interesse findet. Nunja, um es abzukürzen, will ich dir sagen, dass du deine sozialen Kontakte ausbauen bzw. renovieren solltest. Als Magier sollte man schließlich anderen gegenüber tolerant und aufgeschlossen sein. Zudem finde ich lernt man von anderen auch eine Menge über sich selbst. Wenn du auf andere offen und ehrlich zugehst (vielleicht noch mit einem Lächeln) dann wird dir Wohlwollen (anfangs auch Misstrauen und Unmut) gegenübergebracht. Wie es in deinem Falle aussieht, musst du den ersten Schritt machen. Nimm deine Chancen war und tu es. Es hilft auch nicht verrückt zu werden und in der Klapse zu landen, da es vielen Menschen psychisch fertig macht alleine zu sein und sich zusätzlich noch mit Magie zu beschäftigen. Gemeinschaft verbindet. Auch hier trifft zu:

    >>"Wer suchtet der findet" und "Wer klopft, dem wird geöffnet".

    >>Für solche Leute die meinen keine Freunde oder Gemeinschaft nötig zu haben,kann ich nur sagen, dass sie sehr einsam sind und es einfach nicht hinbekommen sich zu öffnen und mit Menschen umzugehen. Das ist sehr schade. Als Hoffnung für all diese kann ich nur raten das Gleichnis des verlorenen Sohnes zu lesen (Bibel).

    >>So, es wäre schön, wenn du auf mein früheres Posting noch eingehen würdest, und dann wünsche ich dir noch viel Glück.

    >***Ich denke ich habe nicht konkret genug gesagt was ich meine, so hast du mich etwas falsch verstanden. Ich bin durchaus ein offener Mensch der zig dutzende Leute kennt. Das Problem ist aber.

    >Ich komme in ein Kolektiv, die Leute sind so drauf "was du kennst nicht Big Brother (und es ist nicht so ziemlich das wichtigste was es für dich im Leben gibt)... du bist einfach nicht so wie wir...

    >so was passiert einem viel öfter wenn man sich mit dem forenthema beschäftigt.

    >...Des weiteren; seit dem ich mich für mystik interessiere habe ich eine Ausstrahlung die einige leute agressiv macht...

    >so in der Richtung meine ich das.

    >Und daß Bardon noch ehr Alltagskompartibel ist als Lomer, in der Zeit inder wir

    >Leben die ja das Gegenteil alles geistigen und vernünftigen ist.

    >SIMON MAGUS


    ************************************************** **************************************************




    Hallo Simon Magus,

    danke für dein Posting und den weiteren Erläuterungen zu den Übungen des Buches. Jetzt verstehe ich was du mit den Umgang mit anderen meinst. Deinen letzten Satz kann ich nur bestätigen.

    Vielen Dank

    God's Child



  7. #7
    Gilgamesch
    Gast

    Re: Georg Lomer


    LIebe Freunde,




    mit dem kleinen Werk von Dr. Lomer habe ich insofern gute Erfahrungen gemacht, als dass in ihm meiner Meinung nach - wie es der Titel ja auch schon vermuten lässt - die Übungen zur geistigen Schulung näher erklärt werden. Gerade für die Bewältigung von Problemen, die sich in den ersten Stufen des BArdonschen Systems auftun, können die Ausführungen von Dr. Georg Lomer hilfreich sein. Außerdem empfinde ich die außerordentliche Strenge in den Darlegungen als äußerst klarstellend. Also um das mal klarzumachen: Wir wissen, dass allein die LEktüre eines Buches unter Umständen das Unterbewußte tief und nachhaltig beeinflussen kann, wobei es dabei sowohl auf den Inhalt des Werkes als auch auf die Art und Weise, wie das Werk geschrieben worden ist, ankommt. Zwar kann ich hier nur für mich sprechen, aber die Ausführungen Lomers haben mich tief beeindruckt und zur geistigen Erhellung beigetragen.

    Vielleicht könnte man es kurz gesagt so formulieren: Auf viele Dinge, die man bei Lomer findet, kommt mein im Rahmen des eigenen Übens im BArdonschen System selbst, entweder durch Meditation oder im Rahmen der Übungen, und es ist ganz interessant festzustellen, wie unterschiedliche aus unterschiedlichen Zeiten auf ähnliche Gedanken und zu ähnlichen Erkenntnissen kommen.




    Mit den besten Grüßen


    HEIL




    Gilgamesch

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