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Thema: Beruf des Richters mit Hermetik vereinbar.

  1. #21
    God's Child
    Gast

    Re: Relative Hilfe


    Hallo Sebastian,

    ich habe dich verstanden und bin froh, dass wir uns so unterhalten haben. Ich (und vielleicht auch du) habe meinen Horizont erweitert. Vielen Dank für diese interessante und faire Diskussion.

    Mit freundlichen Grüssen

    God's Child







    >Hallo Gods Child,

    >ich wollte natürlich nicht aussagen, daß du jung bist, aber vielleicht würde dein Wille für einen Gott oder höheres Wesen aussehen wie der Wille eines Kindes im Gegensatz zum Willen des Gottes oder hohen Wesens. Und wenn dieses Wesen nun sagt der schwache Wille, und mag es auch der niedere Wille eines Menschen sein, ist nichts, naja... Ich würde mich jedenfalls freuen wenn mein Wille beachtet wird und ich glaube ich kann mich auch daran erfreuen. :-) Andererseits nur weil jemand kleiner, vermeintlich jünger oder ähnliches ist bedeutet nichts. Weißt du was ich meine? Es geht mir nur um das Verhältnis und daß du meintest Kinder hätten keinen echten Willen. Also rein sachlich. :-)

    >alles gute,

    >Sebastian



  2. #22
    Sebastian
    Gast

    Re: Relative Hilfe


    Hallo Gods Child,


    freut mich ebenso. :-) Finde es immer schön wenn Diskussionen ein vorbehaltlos freundlich und freies Ende haben. :-) Ist doch sehr angenehm frei zu sein.


    alles gute,

    Sebastian

  3. #23
    snr
    Gast

    Re: Aha?


    >Die Kabbalisten also Vollidioten?

    >Zig hindhuistische Richtungen (ja ja Bhagavad Gita) Vollidioten?

    >Und Douval und seine Bücher auch nur idiotisch, na klar...

    >Und Emil Stejnar auch nur ein Trottel? (der mehr Anerkanntes veröffentlich hat als...)

    >Was sagst du zu einer PANSOPHISCHEN Gottes und Weltanschauung? Die kann nämlich durchaus auch theistisch sein...

    >Cya

    >Tyrion




    Ja, genau: ALLE MITSAMT KRETINS!!!!!!


    Was Stejnar angeht: Was hat er den "Anerkanntes" veröffentlicht? Und vor allem: anerkannter als wer? Sein Weltbild ist naiv. Der Mann hat null Bildung. Oder? Was hat er denn vorzuweisen?


    Was die Bhagavad-Gita angeht: Da solltest du mir nicht ausgerechnet mit den "Hare-Krishna"-Leuten kommen. Da hast du dir aus Unkenntnis eine denkbar unpassende Referenz ausgewählt.


    Beschäftige dich bitte einmal auf eine indologisch ernstnehmbare Weise mit "Krishna". Dann dämmert dir vielleicht was.


    Ich habe kein Problem damit, zig hinduistische Richtungen als "Vollidioten" zu bezeichnen.


    Wenn du mir die Arbeit bezahlen kannst, schreibe ich dir gerne eine 400-seitige Begründung, die wissenschaftlich komplett fundiert ist.


    Was die "Kabbalisten" angeht: Untersucht man sie hinsichtlich ihrer Leisungsfähigkeit, so sind sie schlicht ohne ernstnehmbare Relevanz.


    Pansophie: Deine ach so "umfassende Weisheit" hat bisher nicht gerade viel geleistet, oder?


    Der Theismus ist philosophischer Schwachsinn. Ansonsten: Peuckert et al interessieren mich nicht.


    Was meine Ablehnung des Monotheismus betrifft: Dessen Geschichte ist mein stärkstes Argument...


    Ciao,


    SNR

















  4. #24
    Sophia Neuronalis Radikalensis
    Gast

    Re: Aha?/SoSo


    Der Doktor und das liebe Vieh.SNR weidet mich auf einer grünen Aue,leitet meinen Streitwagen und lenkt meinen Pfeil.En-Sophisch gleite ich durch die Wissenstiefen des Forums und verharre in Demut.Jeder soll das Recht haben sich zu entleeren,wer gedüngt werden möchte....Bitte!

  5. #25
    Tyrion
    Gast

    Ganz so sicher ist imho nichts




    >Was Stejnar angeht: Was hat er den "Anerkanntes" veröffentlicht?<




    Das Schutzengelbuch und die 6 Meisterbücher.

    Die nach allgemeiner Aussage und meiner eigenen Erfahrung durchaus "funktionieren".


    >Und vor allem: anerkannter als wer? Sein Weltbild ist naiv. Der Mann hat null Bildung. Oder? Was hat er denn vorzuweisen?<


    Eine Ausbildung zum Goldschmied, ich glaube auch etwas Studium und mag. Praxis.




    Nur nebenbei...Isaac Newton (selbst Alchemist) war auch ein Theist...


    Und so naiv fand ich Emil Stejnars Weltbild nicht: Ich kann mir durchaus vorstellen, wenn man Materie als eine qualitativ andere Erscheinungsform des Geistes annimmt, dass in allem - mit seinen jeweils eigenen Schwingungsfrequenzen - jeweils auch eigenes (teilweise sicher nur rudimentäres und sehr andersartiges, nicht biologisches) - Leben vorhanden ist.

    Bei Wasser, ja selbst bei Elektronen und Photonen, wurden mittlerweile Speichermöglichkeiten nachgewiesen.




    Und wenn das ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, kann ich mir sogar so etwas wie die Anima Mundi oder einen Logos vorstellen.



    >Was die Bhagavad-Gita angeht: Da solltest du mir nicht ausgerechnet mit den "Hare-Krishna"-Leuten kommen. Da hast du dir aus Unkenntnis eine denkbar unpassende Referenz ausgewählt.<


    Die Inhalte reichen mir auch ohne jeden jeweiligen Kommentar aus - eine theistische oder besser gesagt pansophische Gottesinterpretation ist in der Hinsicht durchaus möglich.

    Und zwar keineswegs NUR von den Hare Krishna Leuten. Ich habe mich auch weitergehend informiert.










    >Beschäftige dich bitte einmal auf eine indologisch ernstnehmbare Weise mit "Krishna". Dann dämmert dir vielleicht was.<




    Gern. Aber vielleicht gibst du mir einen Tipp zu Quelle oder Richtung?




    >Wenn du mir die Arbeit bezahlen kannst, schreibe ich dir gerne eine 400-seitige Begründung, die wissenschaftlich komplett fundiert ist.<




    Brauch ich gar nicht.


    Aber ich bitte dich hiermit um etwas anderes - nicht 400 Seiten aber oder mehrere längere Beiträge, je nachdem wie es nötig ist, wenn du mal Zeit hast (aber fürs Forum hier findest du ja anscheind noch Zeit). Nicht direkt zur Bhagavad - Gita oder Theismus, aber zu deinem EIGENEN Weltbild oder - schwächer ausgedrückt- ein paar Meinungen und Ansichten.




    Es würde mich nämlich freuen, mal deine eigene Position zu hören, oder die deiner Gruppe, Geistesrichtung oder was auch immer.

    Ich erwarte kein unfehlbares oder fertig ausformuliertes Gedankengebäude - nur eben deine eigene Meinung zu Thematiken wie Magie, Mystik, die von dir einmal angesprochene "sinnvolle geistige Entwicklung" (wie soll die deiner Meinung nach ungefähr aussehen, worauf soll sie hinauslaufen) und eventuell auch Religion und Philosophie.





    >Was die "Kabbalisten" angeht: Untersucht man sie hinsichtlich ihrer Leisungsfähigkeit, so sind sie schlicht ohne ernstnehmbare Relevanz.<


    Hmm, wie gesagt, ich habe mich damit auseinandergesetzt und es auch aus anderen Quellen anders gehört.

    Ich will mich noch näher damit beschäftigen, aber momentan bin ich voll ausgelastet und Theoretisiererei bringt nun mal letztendlcih nicht viel (auch enn Hintergrundwissen wichtig ist und einem einiges ersparen kann bzw. bestimmte Dinge fördern).










    >Pansophie: Deine ach so "umfassende Weisheit" hat bisher nicht gerade viel geleistet, oder?<


    Oh doch...das war z.b. auch Goethes Weltanschuung, die Anschuung vieler (imho sogar der meisten) Hermetiker, Crowley Weltanschuung (dem ich ja keineswegs seine bedeutende Rolle abspreche) usw. usw.

    (sogar Paulus in der Bibel, obwohl ich die nicht als erstrangige Quelle oder gar relevanteste ansehe, zitiert auf dem Aeropag in Athen einen pantheistischen stoischen Dichter mit einem PanENtheistischen Ausspruch).


    Und ich persönlich habe durchaus ein paar Erlebnisse gehabt die mich in Bezug auf meine pansophische Einstellung bestärkten.


    Die Platoniker benutzten ja für die Gottheit als höchter Idee gerne das Gleichnis der Kugel mit unendlichem Durchmesser, die alles enthält.


    Über alles hinausgeht...von der wie aber somit ein (qualitativ anderer) Teil sind.












    >Der Theismus ist philosophischer Schwachsinn. Ansonsten: Peuckert et al interessieren mich nicht.<





    Die alten Kabbalisten, Sufis und Bhatini hatten auch recht beachtliche Bewusstseinsstufen erreicht - bist du so groß, dass du

    über deren Erkenntnisvermögen und Vermögen stehst? Oder kennst du Leute, die so groß sind?




    Und andersrum: Versuch mal das Bewusstsein des

    Menschen mit naturwissenschaftlichen Methoden

    nachzuweisen! Na?

    Wie soll man dann Bewusstsein außerhalb des Menschen

    mit naturwissenschaftlichen Methoden nachweisen?


    Wenn Bewusstsein aber im Menschen

    existiert---(Mikrokosmos wie Makrokosmos, Analogieprinzip, wie oben so unten)----dann

    garantier mir doch mal das es nicht auch außerhalb des

    Menschen existiert.


    Für einen Schamanen wäre ohnehin nur alles Bewusstsein

    - und wenns nun ein übergeordnetes Bewusstsein gibt,

    in dem alle anderen enthalten sind?




    Intelligenz und Bewusstsein kann man meist nur durch

    Kommunikation mit selbigem feststellen (Vorschlag der Turing-Maschine)...ja, und da kommen wir zum guten alten....


    Was da psychisches Selbstgespräch oder wirkiches Kommunikation mit (sagen wir) dem ALL (ich nehme mal den Begriff des Kybalion) ist, lässt sich da doch kaum feststellen. Es sei den vielleicht von geistig wirklich hochentwickelten Menschen.





    Oder man kann eventuell versuchen, Verhaltensmuster im Sein (und Über-Seins, das man vielleicht in transzendenten Erfahrungen wahrnimmt) zu erkennen...und bei einer Systematik derselben dann auf dahinter stehendes Bewusstsein doer Intelligenz schließen.




    Schon richtig, es gibt auch Religionen wie den

    Taoismus, der eher von einem "Energiemodell" des

    Universums ausgeht...nur lässt sich das durchaus mit

    einem Theismus etwa nach Art der Kabbalisten oder

    mancher hindhuistischer Richtungen kombinieren. Auch

    der Mensch ist ein Wesen mit energetischen Aspekten

    (und letztlich ist alles Energie bzw - noch weiter -

    Information bzw. Geist....und nach Betrachtunsgweise

    der Schamanen hat alles Bewusstsein, ist animistisch

    belebt, besteht aus Geistern...).




    Woher willst du sicher wissen, dass es nicht sowas wie ein

    höchstes Bewusstsein gibt, das alle niederen mit

    einschließt.

    (und dann eventuell selber nur wieder einer der Teile

    eines noch höheren Bewusstseins ist)?




    Warum bist du dir so sicher, dass in der (sagen wir mal) göttlichen Kraft nicht auch als eine der zeitlosen und ursprünglichen ewigen Ideen, aus denen alles ausfliessst oder projeziert wird, etwa Bewusstsein, Personalität oder Intelligenz enthalten sind?





    >Was meine Ablehnung des Monotheismus betrifft: Dessen Geschichte ist mein stärkstes Argument...<


    Ich primitiv-dümmlichen Monotheismus lehne ich auch ab...ich kann mir aber durchaus einen komplexeren und toleranten Vorstellen, bei dem Einheit und Vielheit harmonisch ineinander aufgehen.


    Denk mal an die 1 bei den Pythagoreern, die anderen Zahlen wurde als UNTERTEILUNGEN der ursprünglichen Einheit verstanden...(natürlich könnte es sein, dass diese Einheit selber wieder nur Teil von...etwas NOCH grösserem ist, und so weiter, bis in die Unendlichkeit).




    Grüsse


    Tyrion




    P.S. Wie gesagt, wenn du hier im Forum mal ein paar eigene Vorschläge machen würdest, was eine sinnvolle geistige Entwicklung wäre, und wie die ablaufen sollte und was deiner Meinung nach die wahren geistigen Gesetzmäßigkeiten sind....mich würde es interessieren.

  6. #26
    SwissCheese
    Gast

    meine Meinung


    Hallo David,


    Interessant zu erkennen, dass du genau das selbe Problem hast wie ich. Es wurden sehr interessante Beiträge geschrieben. Was ist Unrecht - was ist Recht? Hat ein Rechtsspruch ein Anspruch auf Gerechtigkeit?


    Angenommen ich habe einen Kindermörder vor mir. Soll ich ihm die schärfste Strafe verpassen, weil ich voller Hass dieser Person gegenüber, alles heimzahlen will? - oder gebe ich ihm die schärfste Strafe, um die Bevölkerung vor weiteren Straftaten zu schützen bzw. ihn vor der rachelustigen Bevölkerung zu schützen? - Was hat die Person tatsächlich verdient? Welche Strafe soll der Straftäter erhalten für seine causa? Ich kann eine Bestrafung damit begründen, dass sein Karma durch meine Einwirkung direkt auf ihn zurückfällt.


    Besser wenn der Straftäter den Grund seiner Strafe sofort erkennen kann, als wenn er diese Strafe erst im nächsten Leben erhält. Der Richter als ein "göttliches Wesen", der die Form des Karmaeintritts selber bestimmt. Das richtige Abwägen ist aber sehr sehr schwierig.


    Das Recht alleine hilft da nicht weiter. Unter Umständen ist der einzig richtige Urteilsspruch derjenige, der gegen die eigene Rechtsordnung verstösst. Dieser ist aber keinesfalls zu erreichen, wenn du deinen Emotionen, Leidenschaften, Stolz, Prestige, Ehrgeiz erliegst. Das ist meine Meinung dazu.


    Sehr nett, dass du die solche Gedanken machst! - Aller Respekt! Hast du auch eine E-Mail?


    Grüsse

    SwissCheese

  7. #27
    Tyrion
    Gast

    Ja ja...


    Ich würde nur mal gerne ein paar KONSTRUKTIVE GEGENVORSCHLÄGE für die geistige Entwicklung hören....


    Thelemitisch, Verbundenheit mit und Verwirklichung des höheren Selbst?


    (was versteht ihr eigentlich darunter? Das Sein auf der Kausalebene?)





    Bei den Kabbalisten gab es ja übrigens auch die nur sehr verschwiegen weitergegebene praktische Kabbala.


    Bitte, ich bin ab jetzt nur noch Leser im Forum.


    Aber ich würde wirklich mal gerne IRGENDEINEN KONKRETEN Vorschlag hören, was eurer Ansicht nach sinnvoll wäre.

    Wenn der jetzt nicht kommt, werde ich das Thema eben für mich abschliessen und davon ausgehen, dass nichts dahintersteckt als die übliche Wichtigteuerei.

    Wäre nicht das erste mal.


    Ich persönlich (habe mich gestern mit einem Physikstudenten unterhalten, u.a. über Fraktale, Vektoren, stabiles und instabiles Vakuum - das es an sich kein Vakuum ist - und virtuelle Teilchen sowie ein paar Vorgehensweisen der mathematischen Physik) gehe übrigens sehr wohl von einer in mehrere Richtungen möglichen metaphysischen Entwicklung aus.


    Grüsse


    Tyrion

  8. #28
    sdgm
    Gast

    Re: Beruf des Richters mit Hermetik vereinbar.


    >Hallo,

    >neben meinem hermetischen Hobby beschäftige ich mich hauptsächlich mit meinem juristischen Studium und als ich so über meinen zukünftigen Berufswunsch nachsinnte, kam mir ein interessanter Gedanke. Ich erwägte nämlich, Richter für Jugendstrafrecht zu werden, da man auf diesem Gebiet vielleicht mancherorts noch pädagogisch bzw. präventiv tätig werden könnte. Aber da drängt sich mir die Frage auf, ob der Beruf des Richters (hier natürtlich für Strafrecht) überhaupt mit den Geboten Gottes vereinbar ist. Darf ein Mensch, ganz gleich aus wie gerechten oder edlen Motiven geleitet, überhaupt über das Schicksal anderer Menschen entscheiden oder sie gar für Jahre ins Gefängnis schicken ? Aus der Hermetik (und anderen Philosophien) wissen wir, dass Menschen, die Böses tun, dafür einen Ausgleich in ihrem jetzigen oder nächsten Leben erhalten. Dies ist ein hermetisches Prinzip (Ursache und Wirkung) und somit ein Universalgesetz, also ein Gesetz Gottes. Kann der Mensch hier noch eigenmächtig einschreiten? Oder war es eben gerade das Karma des Angeklagten von dem Richter verurteilt zu werden? Wird der Richter vielleicht somit zum Werkzeug Gottes ? Etwas hochgeriffen oder ? Aber man sollte doch auch die Allgemeinheit schützen können vor Verbrechern, sonst würde doch Anarchie herrschen.

    >Sieht jemand einen Kompromiss oder eine Antwort hierauf ?

    >Ich denke die Frage betrifft jeden, denn obwohl die wenigsten wohl Richter werden, so entscheiden wir doch oft im kleinen über das Schicksal anderer.

    >David


    Hallo David,

    zufällig bin ich auf Ihre Frage gestoßen. Da ich selbst Richter bin, nur ein rein praktischer Hinweis: Eine ausschließliche Tätigkeit als Jugendrichter wird Ihnen niemand garantieren können. In der sog. ordentlichen Gerichtsbarkeit-zu der auch der Jugendrichter gehört- gibt es eine Fülle unterschiedlicher Arbeitsfelder. Sie müssen damit rechnen auch oder nur in anderen Rechtsgebieten tätig werden zu müssen. Wenn das Ihre Bedenken erhöht, sollten Sie lieber einen anderen jur. Beruf ergreifen.

    sdgm

  9. #29
    Der Narr
    Gast

    Re: Beruf des Richters mit Hermetik vereinbar.


    >Hallo David,

    >zufällig bin ich auf Ihre Frage gestoßen. Da ich selbst Richter bin, nur ein rein praktischer Hinweis: Eine ausschließliche Tätigkeit als Jugendrichter wird Ihnen niemand garantieren können. In der sog. ordentlichen Gerichtsbarkeit-zu der auch der Jugendrichter gehört- gibt es eine Fülle unterschiedlicher Arbeitsfelder. Sie müssen damit rechnen auch oder nur in anderen Rechtsgebieten tätig werden zu müssen. Wenn das Ihre Bedenken erhöht, sollten Sie lieber einen anderen jur. Beruf ergreifen.

    >sdgm


    Gut, eine schön ehrliche Antwort. Hat man selten heute.


    Der Narr




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