Hier wird in diesem neuen thread zur Offensichtlichkeit noch einmal eine Kopie der Form angeführt, an der sich engagierte Forumsteilnehmer beteiligen können.
Wer sich für dieses Projekt interessiert und daran teilnehmen möchte, sollte das thread "Persönliches ?" durchlesen, um die Hintergründe zu dieser gemeinschaftlichen Aktion besser zu durchschauen.
Fragen bitte stellen, sie sollen bis zum 6.11.2003 beantwortet werden.
Zitat :
[Geschrieben von curved-knife am 25. Oktober 2003 21:29:37 :]
Ich biete hier eine Form an, die diejenigen benutzen können, die an dem Projekt mitwirken möchten und unsicher sind, auf welche Weise sie das bewerkstelligen können.
Ich erinnere vorab an die von Morpheus vorgegebene Gestaltung :
>Name: bleibt ungenannt.
>Form: Kugel mit abgehenden Plasmastrahlen, zu Laden mit Feuerelement, welches mit Akasha versehen ist.
>Bannungsort: bleibt (vorerst) ungenannt.
>Lebensdauer: 25.10.03 19:00 Uhr bis 25.11.03, 24:00 Uhr.
>Dauer der Kraftstauung: 6.11.03 ab 00:00 Uhr bis 12.11.03, 24:00 Uhr.
>Qualität/Information: erhöhte Sensibilität für die Intensität des herrschenden Tierleids auf der Erde und den negativen Folgewirkungen für den ganzen Planeten und dessen Bewohner im Pflanzen- Tier- und Menschenreich, schaffen.
Dies sind allesamt sinnvolle und dem Bedarf entsprechende Informationen.
Sie werden unverändert genutzt werden.
Ich stelle nun die Meditation vor und werde sie im Anhang teilweise erläutertn.
Fragen jeder Art bitte stellen, sie sollen beantwortet werden.
Der Ort wird nach der Bekanntgabe durch Morpheus einfach zu dem unten angeführten Raum hinzu imaginiert - das wird genügen, damit Ihr Euch findet.
************************************************** *************
Zeit und Dauer der Meditation :
Zum ersten Mal auszuführen zu Beginn der Stauung, also
am 6.11.03
ab 00:00 Uhr
(hier exakt auf die Sekunde - Funkwecker - Beginn mit Phase drei, siehe unten)
Wiederholungen möglich und erwünscht
bis 12.11.03, 24:00 Uhr.
Phase Eins :
Sorge dafür, daß Du keine körperlichen Bedürfnisse hast.
Stelle äußere und innere Reinheit her.
Trage keine Gegenstände, die allgemein bekannte Symbole haben.
Suche einen Ort auf, an dem Du es bequem und behaglich hast und nicht äußerlich gestört werden kannst, sichere ihn entsprechend ab.
Stelle Dir eine Uhr so auf, daß sie Dich nicht stört, aber von Dir ohne Veränderung Deiner Position gesehen werden kann.
Eine Kerze sollst Du so bereit stellen, daß Du sie leicht anzünden kannst, ohne Deine Position verändern zu müssen.
Nimm eine sitzende Position ein, die Dir angenehm ist und 30 Minuten lang von Dir annähernd störungsfrei beibehalten werden kann.
Bitte Deinen geistigen Führer, Dich bei Deinem Vorhaben zu unterstützen.
Zeichne mit Deinem rechten Zeigefinger um Deinen Platz herum einen imaginierten lichten Kreis, in dessen Mittelpunkt Du Dich befindest.
Stell Dir vor, daß dieser Kreis Dich vor allen störenden Einflüssen schützt.
Verwende auch hier keine allgemein bekannten Symbole.
Stelle Gedankenleere her, so gut es Dir eben möglich ist.
Mache Dir bewußt, wie selbstlos Dein Handeln ist.
Entzünde in einem Dir passend erscheinenden Moment die Kerze.
Bitte das in der Flamme befindliche Feuerwesen, Dich zu unterstützen.
Wenn Du Räucherungen verwenden willst, achte darauf, daß sie Dich nicht stören und die gebrauchten Essenzen dem Feuerelement analog sind.
************************************
[Die Phase bis hierhin solltest Du einmal "trocken" durchspielen, um zu sehen, wieviel Zeit Du benötigst]
************************************
Phase zwei :
Du siehst rechts und links vor Dir zwei sich starr anschauende geflügelte, stehende Wesen mit menschlichem Körper und leuchtenden Schwingen.
Sie haben die Flügel so zueinander gewandt, daß sie eine anscheinend unpassierbare Pforte bilden.
Du näherst Dich ihnen, und kurz bevor Du die Schwingen berühren würdest, heben diese sich lautlos und lassen Dich passieren.
Sie geben eine lila/opalisiernd schimmernde Tür frei, die Du durchschreitest.
Hinter Dir schließt sich die Passage sofort.
Nichts konnte Dir folgen.
Du befindest Dich in einem abgegrenzten Gebiet, das Dir wie ein Raum erscheint.
Die Atmosphäre ist warm, licht und purpurn, mit Deinem Dazutreten verstärkt sich diese Qualität.
Aufkommende Ausgelassenheit nimmst Du zur Kenntnis, aber nicht an.
Du behältst Deine Ruhe bei und Deine Freude über die Geschwister im Kreis ist stiller Natur.
Auf dem Boden befindet sich ein größerer, schlichter und kupferfarbener Kreis, in dessen Mitte eine klare, gläsern aber doch stabil wirkende Lichtkugel schwebt, sie bewegt sich rhythmisch leicht auf und nieder. Sie schimmert in allen Regenbogenfarben.
Auf der Linie des Kreises befinden sich ähnlich des Ziffernblattes einer Uhr zwölf weiß-marmorne Stühle mit hohen Rückenlehnen, Blickrichtung zur Mitte des Kreises.
Von jedem dieser Plätze geht eine mit dem Kreis verbundene, goldfarbene Linie zur Mitte. Diese Linien verbinden sich dort, der Treffpunkt liegt genau unter der schwebenden Kugel.
Einer der Stühle zieht Dich an, Du nimmst Platz.
Phase drei : (beim ersten Mal am 6.11.03 exakt hier 0:00 Uhr)
Dir wird von innen heraus heiß. Dein ganzer Körper ist glutdurchwirkt, Dein Kreislauf und Dein Atem ballen Sonnenkraft in Deinen Adern.
Hinter Dir spürst Du zusätzlich eine gigantische Wärmequelle, einer Sonne gleich.
Sie strahlt Dir gebündelt auf die obere Rückenmitte und verstärkt die eigene Ladung so, daß Du zum Bersten mit der glühenden Hitzeflut angefüllt bist.
Die anderen Plätze strahlen ebenso Hitze und Licht aus, der ganze Raum pulsiert und verdichtet diese Kraft.
Du hebst zeitgleich mit den Anderen die Hände an, die Handinnenflächen zur Mitte des Kreises gewandt.
Mit einem bewußten Ausatmen entsendest Du den heißen Strom aus der Stirn, dem Herzzentrum und den Handflächen zur Mitte des Kreises, zur Kugel hin.
Der Feuerstrom fließt, lichtdurchwirkt, sofort dorthin, er steht über der goldfarbenen Linie fest wie ein Lichtstrahl und bündelt sich mit den Strahlen der Anderen um die Außenwand der Kugel herum.
Die Energie wabert an der Wand der Kugel herauf und ergießt sich in dieselbe.
Die zuströmende Energie wird dort zunehmend verdichtet, die Konzentration der heißen Kraft läßt sie als weißglühenden Feuerball immer kompakter werden.
Dein Atem wird rhythmisch, mit jedem Ausatmen entsendest Du ein rotes "AH" aus der Kehle in den von Dir ausgehenden Strom, Du kannst an der Vibration des Raumes spüren, daß die Anderen im gleichen Rhythmus mit Dir atmen.
Deine innere Stimme sagt Dir, es sei genug.
Dein Strom fließt schwächer zur Mitte und verebbt ganz. Du siehst sein Ende an der goldenen Linie entlanghuschen, es wird von der Mitte absorbiert.
Du stehst auf und stellst Dich hinter den Stuhl. Rückwärts trittst Du aus dem kupferfarbenen Kreis heraus und spürst dabei, daß sämtliche Verbindung zur Kraft an diesem Ort sich auflöst. Du streichst mit beiden Händen einmal an Deiner Körperfront herunter und vergewisserst Dich dabei, daß Du vollständig frei bist von der Installation.
Du nimmst die Gemeinschaft der dort Schaffenden wahr und freust Dich mit ihnen an ihrem Miteinander.
Eine dankende und verbindende Geste führst Du mit der rechten Hand aus, während Du Dich verneigst, während die Anderen dasselbe tun.
Du verläßt den Dir räumlich erscheinenden Ort wie gekommen, die Wesen stehen dort unverändert hinter der lila-opalisierenden Türe und schließen ihre Schwingenpforte sofort hinter Deinem Heraustreten.
Zurück ! Aufgewacht !
Du sitzt an Deinem Ort und verweilst nicht bei der Betrachtung des Geschehenen.
Du erhebst Dich, dankst Deinen Unterstützern und löschst die Kerze.
Niemandem wirst Du berichten.
************************************************** *
Diese Form kann maximal fünfmal am Tage ausgeführt werden.
Unterschiedliche Aspekte sind dabei vor dem Sonnenaufgang, während der Morgendämmerung, bei Tage, am Abend und des Nachts zu erspüren und zu erzeugen.
Einmal täglich wäre wünschenswert.
Bei dem ersten Termin sollte jeder dabei sein.
Auch die nur einmalige Beteiligung im Ganzen schon ist viel wert.
Vornehmlich um 0:00 Uhr ist es am einfachsten, sich entsprechend einzufinden.
Akasha soll nur von denen beigebracht werden, die sich das zutrauen.
Den Anderen soll Feuer/Licht genügen, wollen sie ihren größtmöglichen Beitrag leisten.
Das Hindurchtreten durch die Pforte werdet Ihr durch eine vorbereitete Akashaschicht gehen, unabhängig davon, wie bewußt oder wahrnehmbar Euch das ist.
Das hat den Effekt, daß Ihr keine astrale Spur hinterlaßt, so wie eine Fußspur sich in einem Gewässer verliert.
Seid sicher, daß Ihr die Verbindung zu dem Ort gelöst habt, damit Ihr nicht unbewußt weiter Kraft an die Mitte dort sendet.
Solltet Ihr im Laufe der Tage Erschöpfung verspüren, so schaltet Euch nicht so häufig dazu.
Das Hindurchleiten durch den Körper ist einfacher als das Vorstellen der Kraft in derselben Intensität ohne entsprechenden Durchlauf. Aber dabei ist eben die Gefahr größer, daß man von der eigenen Kraft zuviel gibt.
Aufgrund der positiven Resonanz dürfte das kein Problem während und kurz nach der Meditation sein, aber prüft Euch langfristig und führt bei ansatzweisen Erschöpfungsgefühlen erneut eine Meditation durch, in der Ihr Euch von dem Ort trennt.
MfG,
curved-knife



LinkBack URL
About LinkBacks


Lesezeichen