Ich hatte ein ähnliches Problem. Mein Freunde sind alle seit Jahren damit beschäftigt Abend für Abend an der Bong zu saugen oder Tüten zu drehn. Für sie ist das auch völlig normal und es gehört einfach zum alltag zu kiffen. Ich war Jahrelang der gleichen meinung und habe genau so gehandelt. Bis ich nicht mehr kiffen wollte. Ich wollte aber meinen Freundeskreis nicht verlassen und habe es auch bis heute nicht gemacht. Ich fand es war im enteffekt ziemlich problematisch all dem aufzuhören. Nicht weil meine Freunde von mir erwarteten das ich mitrauche , nein sie fanden es richtig gut , ich fand das ich selber das größte Problem darstellte.
Ich habe mindestens ein halbes Jahr immer wieder aufgehört und dann doch wieder aus leichtsinnig angefangen zu kiffen. Es war ein ständiges Ringen , bei dem viele Fragen über das aufhören des Kiffens aufkamen.
Doch im enteffekt habe ich es geschaft , ich habe die gleichen Freunde wie früher habe das gleiche Umfeld. Damit will ich zum Ausdruck bringen , das es nicht umbeding notwendig ist den Freundeskreis zu wechseln um aus dem Teufelskreis einer Sucht aus zu brechen. Es ist aber wesentlich einfacher , wenn man sich , gerade am Anfang , vielleicht etwas von den Freunden löst.
cu



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