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Thema: Wo sind die Eingeweihten heute ?

  1. #21
    ww
    Gast

    Re: Wo sind die Eingeweihten heute ?





    >Ohne die wichtigen Bücher zu lesen, sondern aus den Umständen ihres Lebens heraus

    >zu gewissen Wahrheiten gefunden haben?


    Da ist was dran.


    Den Seinen gibt's der Herr im Schlaf.


    (Ps. 127.2)



  2. #22
    zep
    Gast

    Re: Wo sind die Eingeweihten heute ?


    >>Ohne die wichtigen Bücher zu lesen, sondern aus den Umständen ihres Lebens heraus

    >>zu gewissen Wahrheiten gefunden haben?

    >Da ist was dran.

    >Den Seinen gibt's der Herr im Schlaf.

    >(Ps. 127.2)


    Die Seinen, leben sie auch mit Bürden und Zweifel und Sünde?

  3. #23
    DeCompilie
    Gast

    f(x):={x : x ist wenig reflektiert}


    Albertus Astralebene Bardon Buddhismus Corpus Darga Elementale Franz Frater Fähigkeiten Hellsichtigkeit Hindhuist Hochentwickelter Kybalion Lichtstauung Logen Machtgruppen Magie Meister Okkultismus PM PSI Religionen Schamanen Schulen Sekten Stammesgesellschaften Taoismus Tempel Täuschungen



  4. #24
    -A-
    Gast

    Re: Wo sind die Eingeweihten heute ?


    :-)))




    >Müssten nicht auch hier in Deutschland irgdnwo Eingeweihte und Meister sein ? Und wenn ja, wer kennt von euch einen ?

    >Eine der Bedingungen, sie zu finden, ist, sie nicht zu brauchen.

    >Weil man einen so hohen Grad von Selbstlosigkeit erreicht haben muß, daß sich eine Kontaktaufnahme für diese auch lohnt - daher wird diese Eigenschaft in demjenigen zu einem solchen Ausmaße vorhanden sein, der den Kontakt bekommt.

    >Sie haben keine Energie zu verschenken und lehren nicht in der Grundschule, da sie an der Universität dringend benötigt werden.

    >Die Schritte auf dem Weg zu ihnen sind jedem bekannt, da der nächste Schritt in der persönlichen Charakterentwicklung dem Betreffenden immer bekannt ist oder herausgefunden werden kann.

    >Wenn man diese sorgfältig und zügig absolviert, ist man auf dem schnellsten Weg zu ihnen.

    >Wenn ein solcher Kontakt dann zustande kommt, ist er unerwartet und eine beidseitig unterschiedlich empfundene Ehre.

    >Diese Kontakte finden selten auf der äußeren Seite dieser Welt statt und falls doch, dann aus spezifischem Grund.

    >Ein Konzentration spirituell ausgerichteter Menschen aller Grade ist in höherem Maße in solchen Ländern vorhanden, die dieses Wissen akzeptieren und teilweise fördern, jedenfalls nicht bekämpfen.

    >Wirklich effektiv arbeitende Einsiedler sind selten und dem hier Geborenen ist zumeist eine andere spirituelle Lebensweise nahegelegt.

    >In Deutschland speziell wäre ein öffentliches Auftreten eines Meisters mit so vielen Widerständen für den Auftretenden und sein evtl. vorhandenes Gefolge verbunden, daß davon zur Zeit abgesehen wird, in der fortschreitenden Dekadenz der deutschen Epoche ist mit einem solchen Auftreten auch in unmitelbarer Zukunft nicht zu rechnen.

    >Man kann sich daher getrost darauf verlassen, daß die selbsternannten geistigen Führer, "Meister", hierzulande (bestenfalls noch) in Illusionen verstrickte Schüler sind, die einen Teil der Wahrheit herausgefunden und ein daraus ein Lehrbedürfnis entwickelt haben, das sie genauso aufhält wie die, die ihnen scheinbar folgen.

    >Diese repräsentieren aber nicht das Wesen von der Vermittlung von universellem Wissen, sondern eine Form der möglichen Verblendungen auf dem Pfad und sind kein Maßstab für eine Beurteilung.

    >Wer das nicht unterscheiden kann, soll nicht abgehalten werden, ihnen getrost zu folgen - das ist das geringere Übel, als mit mangelhaften Motiven Zugang zu bekommen und ein erwünschter Schutzwall.

    >Solche, die zur Lehre (das ist ein eigener Strahl und er betrifft nur eine geringe Anzahl der hierzu Fähigen) berufen sind, suchen in dieser Form in diesen Zeiten und an diesem Standort nicht, weil es nicht effektiv wäre.

    >H.P. Blavatsky äußerte einmal auf die Frage, wieviele Meister zur Zeit einen irdischen Körper bewohnen würden, eine sehr geringe Anzahl - sie nannte eine Handvoll für Europa, einige wenige für den Orient/Asien und eine ebenso überschaubare Anzahl für den neuen Westen.

    >Die Bedarfsanzahl derer unter ihnen, die einen irdischen Körper für bestimmte Förderungsziele der menschlichen Evolution haben, kann nicht für die Anzahl derer gewertet werden, die eine solche Stufe erreicht haben und das Interesse für diesen recht unbedeutenden Planeten teilweise auch ablegen.

    >

    >Das hier erforderliche Lehrwissen steht ohnehin zur Verfügung und muß nicht personifiziert werden - darin liegt in diesen Graden meist die Begründung von Abhängigkeiten, die oft schwerer loszuwerden sind als Eigenschaften, die ein Mensch an sich bekämpft, um zu genügen.

    >

    >Der ersehnte Kontakt zu einem Meister (die Stufe nach der fortgeschrittenen Jüngerschaft, auch ein Meistergrad ist ein Schülergrad) ist kein verwerfliches Streben - aber es ist eine Tür, die meist dann durchschritten wird, wenn man das Wünschen in diese Richtung auf einen fast unmerklichen Anteil reduziert hat.

    >

    >Jeder kann sich darauf prüfen, inwieweit sein selbstloses Streben und seine Ausbildung gereicht, indem er seine Gedanken über einen so weit gefaßten Zeitraum wie möglich verfolgt.

    >Wenn man sich vor Augen hält, daß demjenigen, dem kein zerstörerischer Gedanke unkontrolliert in den Kopf kommt, bereits kurz vor der ersehnten Tür steht, so ist der eigene Status der Annäherung recht deutlich - und das Ausmaß des noch zu abzusolvierenden Trainings, bis man soweit ist.

    >Der Bedarf ist da, die Not ist groß !

    >Die Meister halten händeringend Ausschau nach geeigneten Kandidaten, und die Erschütterung des mentalen Feldes, das durch einen wirklichen Aspiranten hervorgerufen wird, wird immer bemerkt.

    >Zumeist bekommt er dann mehrere Angebote aus unterschiedlichen Interessenlagern.

    >Denn eine wirkliche Frage, auch wenn sie nicht laut ausgesprochen wird, wird immer beantwortet - selbst wenn nur der Inhalt dieser Antwort ist, welche Felder noch abgedeckt werden müssen, um sich den Kontakt zu verdienen.

    >Diese Frage ist ein Zustand, kein gesprochenes Wort - daher hilft auch kein Lippenbekenntnis, wenn der Zustand nicht tief genug empfunden wird.

    >So kann der Satz verstanden werden, daß aufgetan wird, wenn angeklopft wird - das ist ein Gesetz, das nicht zu brechen ist und oft die erste bewußte, manchmal spektakulär empfundene Erfahrung wirklicher Invokation.

    >:)

    >So ganz ungesegnet scheint mir Deutschland gerade aber dennoch nicht zu sein, auch wenn keine Öffentlichkeit vorherrscht.

    >trust

    >Bangalore



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