Guten Morgen,
hier eine Darstellung meines Hasses:
Seh ich mir diese selbstgerechten und satten Menschen an, steigt mein Hass.
Seh ich mir ihre Art zu leben und sich zu kleiden an, wütet mein Hass.
Seh ich mir ihre Unvollkommenheit und ihr Egal-Mentalität an, schreit mein Hass.
Wenn ich Menschen sehe, wird mir schlecht, wenn ich ihre verlogene Zufriedenheit und verlogene Liebe und Glücklichkeit sehe, frage ich mich: Warum muss das so sein? Die Menschen lassen sich gehen, rennen Trends hinterher. Anstatt sich ordentlich anzuziehen, ziehen sie es vor verdreckte Klamotten zu tragen und damit ein schlechtes Vorbild zu geben.
aber:
Die Menschen sind und bleiben unvollkommen, sie müssen vergehen, um Platz zu machen für die Neuen die kommen. Damit ist die Menschheit, wie sie heute existiert , dem Untergang geweiht. Diese Tatsache tröstet mich einwenig.
Was ist nun die Konsequenz daraus bzw. was sollten wir nun machen?
Hier die Antwort:
An unseren Tugenden zugrunde gehen, ein Vorbild für die Wenigen sein und ein Feindbild für die Viel-zu-vielen.
Der Kampf wird das übrige ergeben, also scheut ihn nicht. Geht keinen feigen Kompromiss ein.



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