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Thema: Selbstdarstellung des Hasses

  1. #1
    Minus
    Gast

    Selbstdarstellung des Hasses


    Guten Morgen,

    hier eine Darstellung meines Hasses:

    Seh ich mir diese selbstgerechten und satten Menschen an, steigt mein Hass.

    Seh ich mir ihre Art zu leben und sich zu kleiden an, wütet mein Hass.

    Seh ich mir ihre Unvollkommenheit und ihr Egal-Mentalität an, schreit mein Hass.


    Wenn ich Menschen sehe, wird mir schlecht, wenn ich ihre verlogene Zufriedenheit und verlogene Liebe und Glücklichkeit sehe, frage ich mich: Warum muss das so sein? Die Menschen lassen sich gehen, rennen Trends hinterher. Anstatt sich ordentlich anzuziehen, ziehen sie es vor verdreckte Klamotten zu tragen und damit ein schlechtes Vorbild zu geben.


    aber:


    Die Menschen sind und bleiben unvollkommen, sie müssen vergehen, um Platz zu machen für die Neuen die kommen. Damit ist die Menschheit, wie sie heute existiert , dem Untergang geweiht. Diese Tatsache tröstet mich einwenig.


    Was ist nun die Konsequenz daraus bzw. was sollten wir nun machen?

    Hier die Antwort:

    An unseren Tugenden zugrunde gehen, ein Vorbild für die Wenigen sein und ein Feindbild für die Viel-zu-vielen.

    Der Kampf wird das übrige ergeben, also scheut ihn nicht. Geht keinen feigen Kompromiss ein.

  2. #2
    Plus
    Gast

    Re: Selbstdarstellung des Hasses


    >Guten Morgen,

    >hier eine Darstellung meines Hasses:

    >Seh ich mir diese selbstgerechten und satten Menschen an, steigt mein Hass.

    >Seh ich mir ihre Art zu leben und sich zu kleiden an, wütet mein Hass.

    >Seh ich mir ihre Unvollkommenheit und ihr Egal-Mentalität an, schreit mein Hass.

    >Wenn ich Menschen sehe, wird mir schlecht, wenn ich ihre verlogene Zufriedenheit und verlogene Liebe und Glücklichkeit sehe, frage ich mich: Warum muss das so sein? Die Menschen lassen sich gehen, rennen Trends hinterher. Anstatt sich ordentlich anzuziehen, ziehen sie es vor verdreckte Klamotten zu tragen und damit ein schlechtes Vorbild zu geben.

    >aber:

    >Die Menschen sind und bleiben unvollkommen, sie müssen vergehen, um Platz zu machen für die Neuen die kommen. Damit ist die Menschheit, wie sie heute existiert , dem Untergang geweiht. Diese Tatsache tröstet mich einwenig.

    >Was ist nun die Konsequenz daraus bzw. was sollten wir nun machen?

    >Hier die Antwort:

    >An unseren Tugenden zugrunde gehen, ein Vorbild für die Wenigen sein und ein Feindbild für die Viel-zu-vielen.

    >Der Kampf wird das übrige ergeben, also scheut ihn nicht. Geht keinen feigen Kompromiss ein.




    Da kann ich dir nur zustimmen. Wie die Menschen im Inneren sind, so zeigen sie sich auch nach aussen. Sind sie innerlich schwach, müssen sie sich profilieren. Sind sie innerlich kaputt und dreckig, so stört es sie auch nicht welchen verdreckten Eindruck sie nach aussen hin machen. Kein Mensch ist perfekt und deshalb wird er zugrunde gehen, wie du so schön sagst.

    Du sprichst wahre Worte.



  3. #3
    Minus
    Gast

    Ergänzung


    Ich habe noch etwas vergessen zu sagen:

    Falls ich jemanden mit meinem Posting vor den Kopf gestossen habe, so tut es mir nicht im geringsten leid.

    Weder will ich zu euch sprechen noch zu jemanden anderes, denn derjenige der sich angesprochen fühlt, dem ist das Glück beschert, aufzuwachen und zu erkennen. Er wird sich nicht mehr blenden lassen und wird andere durch sein Wirken und Auftreten nicht mehr blenden.


    >Guten Morgen,

    >hier eine Darstellung meines Hasses:

    >Seh ich mir diese selbstgerechten und satten Menschen an, steigt mein Hass.

    >Seh ich mir ihre Art zu leben und sich zu kleiden an, wütet mein Hass.

    >Seh ich mir ihre Unvollkommenheit und ihr Egal-Mentalität an, schreit mein Hass.

    >Wenn ich Menschen sehe, wird mir schlecht, wenn ich ihre verlogene Zufriedenheit und verlogene Liebe und Glücklichkeit sehe, frage ich mich: Warum muss das so sein? Die Menschen lassen sich gehen, rennen Trends hinterher. Anstatt sich ordentlich anzuziehen, ziehen sie es vor verdreckte Klamotten zu tragen und damit ein schlechtes Vorbild zu geben.

    >aber:

    >Die Menschen sind und bleiben unvollkommen, sie müssen vergehen, um Platz zu machen für die Neuen die kommen. Damit ist die Menschheit, wie sie heute existiert , dem Untergang geweiht. Diese Tatsache tröstet mich einwenig.

    >Was ist nun die Konsequenz daraus bzw. was sollten wir nun machen?

    >Hier die Antwort:

    >An unseren Tugenden zugrunde gehen, ein Vorbild für die Wenigen sein und ein Feindbild für die Viel-zu-vielen.

    >Der Kampf wird das übrige ergeben, also scheut ihn nicht. Geht keinen feigen Kompromiss ein.



  4. #4
    Angel -like
    Gast

    Enttäuschung...


    ...und Frust, nicht Hass lese ich aus deinen Zeilen .Kann ich manchmal verstehen manchmal nicht. Vielleicht solltest du lernen zu differenzieren.

    Ich bin wahrscheinlich schon ein paar Jährchen älter als du und habe im Laufe dieser Zeit die Erfahrung gemacht, dass das ,was du aufzählst meist nur Fassaden sind.Dahinter verstecken sich Menschen...aus mannigfaltigen Gründen.Meist, weil sie ihre Schwächen, ihre Menschlichkeit verbergen wollen.Ich hasse diese Verlogenheit auch aber seit ich hinter die Fassaden blicken kann, kann ich das, was ich sehe auch lieben.Denn ich sehe nichts Schlechtes (jedenfalls meist) - und die Konsequenz ist, dass ich sie liebe ;-)

    Ja, sei ein Vorbild für die Wenigen, die dich verstehen können, trotz dieser Verlogenheit ein Vorbild an Liebe, Rechtschaffenheit,Gelassenheit etc. .. - Lass dem Hass, der eigentlich nur Frust ist keinen Raum, er schwächt dich nur, hindert dich deine Tugenden zu leben.


    Ach ja, und erwarte niemals dafür Anerkennung oder so. Du tust es für dich.


    Liebe Grüsse

    Angel -like



  5. #5
    Minus
    Gast

    Re: Enttäuschung...


    Wie kannst du das Schwäche lieben, wenn es deine Kinder verdirbt? Wie kannst du es mögen, wenn du weisst, dass es der Menschheit nur schlechtes bringt? Wie kannst du sie lieben, wenn du ihnen nicht begreiflich machst, dass sie ihre Schwäche überwinden müssen und ihre Schwächen von der Gesellschaft verhasst sind? Ich denke, dass Menschen die beginnen, andere zu lieben, auch mit ihren Schwächen, aufgehört haben zu wachsen bzw. sich zu entwickeln, denn sie sind selbstzufrieden und satt geworden.





    >...und Frust, nicht Hass lese ich aus deinen Zeilen .Kann ich manchmal verstehen manchmal nicht. Vielleicht solltest du lernen zu differenzieren.

    >Ich bin wahrscheinlich schon ein paar Jährchen älter als du und habe im Laufe dieser Zeit die Erfahrung gemacht, dass das ,was du aufzählst meist nur Fassaden sind.Dahinter verstecken sich Menschen...aus mannigfaltigen Gründen.Meist, weil sie ihre Schwächen, ihre Menschlichkeit verbergen wollen.Ich hasse diese Verlogenheit auch aber seit ich hinter die Fassaden blicken kann, kann ich das, was ich sehe auch lieben.Denn ich sehe nichts Schlechtes (jedenfalls meist) - und die Konsequenz ist, dass ich sie liebe ;-)

    >Ja, sei ein Vorbild für die Wenigen, die dich verstehen können, trotz dieser Verlogenheit ein Vorbild an Liebe, Rechtschaffenheit,Gelassenheit etc. .. - Lass dem Hass, der eigentlich nur Frust ist keinen Raum, er schwächt dich nur, hindert dich deine Tugenden zu leben.

    >Ach ja, und erwarte niemals dafür Anerkennung oder so. Du tust es für dich.

    >Liebe Grüsse

    >Angel -like



  6. #6
    angel-like
    Gast

    Re: Enttäuschung...


    Weisst du , mit lieben meine ich nicht unbedingt mögen oder akzeptieren.

    Mein Kind kann niemand verderben ausser ich selbst, wenn ich ihm Hass und Verachtung vorlebe. Hmm... Schwäche begreiflich machen ist ein weites Feld, nicht wahr? Meine Philosophie ist, dort zu wirken, und zwar als Vorbild, wo ich stehe. Ist zwar nicht viel, aber schwierig genug.Dann wird der Erfolg greifbar, dann werden aus dem Begriff Menschen Individuen mit eigener Geschichte und manchmal auch mit der Möglichkeit darauf einzuwirken. Ein Lächeln - auch wenn dir nicht danach zumute ist oder du denkst, dein Gegenüber hat es nicht verdient - wirkt oft Wunder.Es zeigt dir den Menschen hinter der Fassade.

    Und man hört nicht mit seinen Schwächen auf zu wachsen - im Gegenteil, sie bieten oft erst die Chance zu echtem Wachstum. Niemand, auch du nicht, ist ohne Schwäche...Satt und selbstzufrieden sind meist die, die ihre Schwächen gar nicht mehr wahrnehmen.Begegnest du ihnen mit Liebe und Aufrichtigkeit(nicht Akzeptanz oder Anerkennung ) ,kann es sein, dass sie in dir sehen, was ihnen fehlt - und dann kann es sein, dass sie merken, was ihnen fehlt.

    Ist jedenfalls meine Erfahrung.


    LG

    Angel-like


    >Wie kannst du das Schwäche lieben, wenn es deine Kinder verdirbt? Wie kannst du es mögen, wenn du weisst, dass es der Menschheit nur schlechtes bringt? Wie kannst du sie lieben, wenn du ihnen nicht begreiflich machst, dass sie ihre Schwäche überwinden müssen und ihre Schwächen von der Gesellschaft verhasst sind? Ich denke, dass Menschen die beginnen, andere zu lieben, auch mit ihren Schwächen, aufgehört haben zu wachsen bzw. sich zu entwickeln, denn sie sind selbstzufrieden und satt geworden.

    >>...und Frust, nicht Hass lese ich aus deinen Zeilen .Kann ich manchmal verstehen manchmal nicht. Vielleicht solltest du lernen zu differenzieren.

    >>Ich bin wahrscheinlich schon ein paar Jährchen älter als du und habe im Laufe dieser Zeit die Erfahrung gemacht, dass das ,was du aufzählst meist nur Fassaden sind.Dahinter verstecken sich Menschen...aus mannigfaltigen Gründen.Meist, weil sie ihre Schwächen, ihre Menschlichkeit verbergen wollen.Ich hasse diese Verlogenheit auch aber seit ich hinter die Fassaden blicken kann, kann ich das, was ich sehe auch lieben.Denn ich sehe nichts Schlechtes (jedenfalls meist) - und die Konsequenz ist, dass ich sie liebe ;-)

    >>Ja, sei ein Vorbild für die Wenigen, die dich verstehen können, trotz dieser Verlogenheit ein Vorbild an Liebe, Rechtschaffenheit,Gelassenheit etc. .. - Lass dem Hass, der eigentlich nur Frust ist keinen Raum, er schwächt dich nur, hindert dich deine Tugenden zu leben.

    >>Ach ja, und erwarte niemals dafür Anerkennung oder so. Du tust es für dich.

    >>Liebe Grüsse

    >>Angel -like



  7. #7
    red
    Gast

    Liebe macht Blind


    Hallo ,


    Manchmal denke ich die Welt ist nur ein Schattenspiel , in dem jeder Blöft aber

    keiner aufs Ganze geht. - Der Schein drügt , denn wenn man näher an der Lampe

    steht macht sich mancher kleine Zwerck zum rießen.


    Oftmals denkt man sich die Welt sei schlecht. Man hat dass schon so oft

    gesehen , so oft dass es schon zur Gewohnheit geworden ist , die Welt für

    schlecht zu halten. So lang , dass man gelernt hat damit zu leben. Viel-

    leicht zu lang um noch einen anderen Weg gehen zu wollen. Vieles scheint

    schlecht zu sein - im Moment , doch Nichts ist für die Ewigkeit. Nichts

    bleibt wie es war.


    Und manchmal ist Hass wie die Liebe man klammert sich daran. An Dinge und

    Personen. An Ansichten über die Welt und will nicht loslassen. Will sich

    nicht mehr ändern. Doch die Menschheit kann sich ändern jeden Tag , Jede

    Minute , jede Sekunde. - JETZT !


    MFG Red

  8. #8
    red
    Gast

    Man kann in des andern Augen sich selbst sehen


    Hallo ,


    lass die Dinge ihre Wege gehen und sei stehts freundlich , nett und nachsichtig

    zu deiner Umwelt , dagegen hart und unnachsichtig gegen über dir selbst. So

    wirst du das Leben meistern und erkennen warum manche so sind wie sie sind. Und

    es wird dir möglich zu helfen mehr als du es jetzt durch Worte kannst. Du wirst

    verstehen und erkennen , dass man in des anderen Augen sich selbst sieht. Und

    eben viele mit ähnlichen Problemen kämpfen wie man selbst. Wenn du die Lage

    verbessern willst , beginne. Gib dein bestes , helf denen die sich nicht selber

    helfen können und du wirst dir selbst zum Helfer.


    MFG Red

  9. #9
    Minus
    Gast

    Re: Man kann in des andern Augen sich selbst sehen


    Hallo Red,

    das Schwäche zieht einen aber mit runter und verführt einen selbst schwach zu werden. Und warum sollte man die Scheisse so weiterlaufen lassen, wie sie bisher lief? Bleiben dann nicht die Probleme? Die Schwachen vergiften einen, weil sie neidisch sind auf den Stärkeren, denn sie können seine Stärke nicht ertragen. Deswegen predigen sie auch die Nächstenliebe zu den Armen und Schwachen. Darunter leiden die Starken und im Endeffekt geht die Menschheit zugrunde, da niemand mehr irgendwelche Ideale bzw. Ziele hat.


    >Hallo ,

    >lass die Dinge ihre Wege gehen und sei stehts freundlich , nett und nachsichtig

    >zu deiner Umwelt , dagegen hart und unnachsichtig gegen über dir selbst. So

    >wirst du das Leben meistern und erkennen warum manche so sind wie sie sind. Und

    >es wird dir möglich zu helfen mehr als du es jetzt durch Worte kannst. Du wirst

    >verstehen und erkennen , dass man in des anderen Augen sich selbst sieht. Und

    >eben viele mit ähnlichen Problemen kämpfen wie man selbst. Wenn du die Lage

    >verbessern willst , beginne. Gib dein bestes , helf denen die sich nicht selber

    >helfen können und du wirst dir selbst zum Helfer.

    >MFG Red



  10. #10
    Minus
    Gast

    Re: Liebe macht Blind


    >Hallo ,

    >Manchmal denke ich die Welt ist nur ein Schattenspiel , in dem jeder Blöft aber

    >keiner aufs Ganze geht. - Der Schein drügt , denn wenn man näher an der Lampe

    >steht macht sich mancher kleine Zwerck zum rießen.

    >Oftmals denkt man sich die Welt sei schlecht. Man hat dass schon so oft

    >gesehen , so oft dass es schon zur Gewohnheit geworden ist , die Welt für

    >schlecht zu halten. So lang , dass man gelernt hat damit zu leben. Viel-

    >leicht zu lang um noch einen anderen Weg gehen zu wollen. Vieles scheint

    >schlecht zu sein - im Moment , doch Nichts ist für die Ewigkeit. Nichts

    >bleibt wie es war.

    >Und manchmal ist Hass wie die Liebe man klammert sich daran. An Dinge und

    >Personen. An Ansichten über die Welt und will nicht loslassen. Will sich

    >nicht mehr ändern. Doch die Menschheit kann sich ändern jeden Tag , Jede

    >Minute , jede Sekunde. - JETZT !

    >MFG Red


    Hmmm, du hast recht mit dem Sich-an-den-hass-klammern. Nur wenn man sich an Liebe oder Hass klammert zeigt das nur, dass man mit einer Situation unzufrieden ist und etwas ändern möchte. Welcher Weg ist denn nun richtig?

    Wie kann man heute noch Blendwerk von echter Wahrheit unterscheiden?

    Vielleicht sind wir noch weit weg von alledem oder es befindet sich mitten unter uns und wir sind nur zu blind, um auf das Nächstliegende zu stossen.

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