>>>Aus einer höheren Perspektive betrachtet, hatte niemand je ein ich und wird auch nie eins haben. Das ich ist die Summe der Illusionen die Wahrnehmung betreffend. Um das zu begreifen, muss einem klar werden, dass man nichts aus sich heraus tut, der Mensch ist ein Kanal für göttliche Kräfte. Natürlich ist dieser Kanal bei den meisten durch Moral und andere Miss-Programmierungen verstopft. Der Kanal wird von der Weltlichkeit (Kirche, Staat, Gesellschaft) zur Ursache gemacht, damit sie richten kann und damit sie ihre wahnhafte Vorstellung vom ich aufrechterhalten und die selbstherrliche Mär vom persönlichen freien Willen weiterträumen kann. Doch da es kein ich gibt, gibt es auch keinen freien Willen. Es gibt nur EINEN Willen und der ist göttlich. Ihn zu finden ist Gnade, in den Illusionen der ich-Möglichkeiten angekettet zu bleiben, ist ebenfalls eine Gnade, den die Betreffenden, die Masse, würden den Anblick der Freiheit nicht ertragen.
>>>PlasmaTwin
>>Ist das hier die Gegensatz-Karte ur letzten die du gebracht hast?
>>
>>Gruss
>Nicht unbedingt. Schlüssel 6 ist eine Kraft, Schlüssel 15 eine Wirkung. Es ist die Wirkung der Unwissenheit, der den Menschen versklavt:
>Das Eine, die Eins
>Und nicht die Zwei ist Anfang und Ende
>Von allem was ist,
>Dem Menschen jedoch
>Der dem Anschein der Dualität verfällt,
>Zeigt das Eine zwei Gesichter...
>ICH, der Herr, zerstöre durch das Dunkel,
>Doch durch das gleiche Dunkel baue ich auch auf.
>Der Weise weiss um diese Dinge.
>Der Tor dagegen, getäuscht vom äusseren Schein,
>Erzeugt aus dem Netz seiner Blindheit einen Dämon...
>(aus: Das Buch der Siegel, Meditation zu Ayin, Paul Foster Case)
>Wenn Du Dich für die Tarot-Symbolik interessierst, sei Dir die Beschäftigung mit Paul Foster Case' "Schlüssel zur ewigen Weisheit des Tarot" nahegelegt.
>Grüsse PlasmaTwin
Wicca-Ader?



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