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Thema: wirklich so schlimm? :-)

  1. #1
    formidolosus
    Gast

    wirklich so schlimm? :-)


    Hallo an alle!

    Wegen folgendem Text habe ich eine Menge Prügel einstecken müssen.

    Ich würde mal gerne wissen, ob das ganze wirklich so scheiße ist.

    Liebe Grüße, formidolosus!


    1.

    In der Magie sprechen wir von Energien und von Kräften.

    Wir sprechen von positiven Energieen, und negativen Energieen.

    Energieen, die wir erwecken müssen und Energieen, die wir beherrschen lernen müssen.

    Wir sprechen von starken Kräften und von schwachen Kräften.

    Wir sprechen von der Magie mit ihren unzähligen Definitionen, Modellen und wir sprechen von den noch unzähligeren Möglichkeiten, die uns durch die Magie zu teil werden.

    Die Magie durchdringt alles, was ist.

    Sie durchdringt den Menschen und seine Umwelt.

    Die ganze Natur ist sowohl das Gefäß, als auch Quelle der Magie selbst.

    Jeder Stein, jede Pflanze und jeder Baum besitzt eine Ausstrahlung, eine Aura.

    Wenn wir raus in die Natur gehen, so werden wir je nach Umgebung und Wetterlage beeinflußt.

    Sei es ein Nadelwald, eine Flußlandschaft, eine Wüste oder der tiefste Jungel.

    All diese Dinge haben einen Einfluß auf unsere Stimmungslage.

    Die Natur inspiriert uns, beeinflußt unsere Gefühle und wenn wir unsere Gefühlswelt mitteilen wollen, so dient uns die Natur als Sprachstütze, damit wir auch das unsagbare aussprechen können.

    Fügt der Mensch der Natur Schäden zu, so wird er von ihr gnadenlos als Feind bekämpft.

    Ist der Mensch jedoch so weit gereift, versteht er die Natur als sein Freund und Familie ja, er versteht sich als Teil der Natur und als die Natur selbst.

    Als Freund erweist sich uns die Natur als hilfsbereiter Partner.

    Für den magisch interessierten bedeutet das unter anderem, daß er mit der Natur und seinen repräsentanten, also Vertretern arbeiten kann.

    Als Beispiel sei hier die Arbeit mit Steinen erwähnt.

    Um die Vorgänge einiger maßen verstehen zu können und mit natürlichen Kräften arbeiten zu können gliedern viele Magier die Natur in ihre wichtigsten Vertreter, den 4 Elementen.

    Erde, Feuer Luft und Wasser stellen einen äußerst wichtigen Bestandteil magischen arbeitens dar.

    Auch die Elemente werden zum besseren Verständnis in quantitative und qualitative Aspekte gegliedert.

    Quantitativ bedeutet, daß nach der Menge eines Elementes gefragt wird.

    Qualitativ bedeutet, daß Elemente konstruktive und destruktive Eigenschaften haben.

    Im folgenden werde ich die 4 Elemente hinsichtlich ihrer qualitativen Eigenschaften aufführen.

    Es ist jedoch klar, daß es viele qualitative Zuordnungen zu den Elementen gibt und sie hier nicht alle aufgeführt werden können.

    Auch der Mensch zeigt durch sein Verhalten Aspekte der Elemente als Prinzip auf.

    Das Prinzip der Erde:

    Die konstruktive Eigenschaft von Erde ist die Festigung und Stabilisierung.

    In unserem Alltag zeigt sich das zum Beispiel über unsere Sicherheit, Standfestigkeit und Stabilität.

    Die destruktive Eigenschaft wäre Trägheit und Schwere.


    Das Prinzip des Feuers:

    Feuer hat als konstruktive Eigenschaft das erschaffende, belebende und gedeihende.

    In unserem Alltag verdeutlichen wir das durch Willensstärke, Lebhaftigkeit USW.

    Destruktive Eigenschaften wären die verbrennenden, zerstörenden Eigenschaften USW.

    In unserem Alltag zeigen wir das durch Unbeherrschbarkeit, unkontrolliertem Temperament und Wut.


    Das Prinzip der Luft:

    Wir sind manchmal so glücklich, kreativ und gut drauf.

    Manchmal ist es uns so richtig leicht um's Herz und wir schaffen Kunstwerke.

    Wir schreiben Gedichte und Romane.

    Das sind die Eigenschaften des Luftelementes.

    Die Luft symbolisiert das leichte, kreative und intellektuelle.

    Nicht um sonst fühlen wir uns manchmal so richtig zum abheben.

    Das sind die konstruktiven Eigenschaften des Luftelementes.

    Manchmal sind wir aber auch zu verträumt und zu zerstreut und kommen zu Nichts.

    Das wären zum Beispiel die destruktiven Eigenschaften des Luftelementes.


    Das Prinzip des Wassers:

    Wasser symbolisiert als konstruktive Eigenschaft das heilende und reinigende.

    Auch die Liebe wird manchmal als Prinzip des Wassers gesehen.

    Als destruktive Eigenschaft hat das Wasser das fortreißende, zerstörende, man denke nur mal an die unbeherrschbaren Fluten.

    Man kann sagen, daß nur wenn der Mensch diese Elemente harmonisiert und alles im Gleichgewicht ist, geht es ihm gut.


    Weil der Magier die Qualitäten der Elemente für seine Arbeit nutzt und die Magie die Natur durchströmt und oder ein Teil von ihr ist, bezeichnet man diese Qualitäten als magische Qualitäten.

    Wenn wir jetzt bei unserem Beispiel bleiben, so kann man jedem Stein eine bestimmte Eigenschaft eines Elements zuordnen, weil die jeweilige Eigenschaft im jeweiligen Stein besonders ausgeprägt ist.

    Weil der Stein eine bestimmte Qualität beherrbergt, kann man sagen, daß ihm eine bestimmte Qualität, also eine magische Qualität eines Elementes innewohnt.

    Ein geübter oder sensibler kann diese Qualitäten über die Aura der Steine spüren.

    Der Magier versucht nun diese Eigenschaften von den Steinen auf andere Objekte zu übertragen.

    Er versucht aber auch bestimmten Objekten bestimmte Eigenschaften zu entziehen.

    Wird eine Qualität auf ein Objekt übertragen, so wird dieses Objekt mit der magischen Qualität geladen BZW aufgeladen.

    Im umgekehrten Fall wird er entladen.

    Jeder Gegenstand, welcher in der Lage ist Energieen aufzunehmen ist ein Kondensator.

    Wurde ein Gegenstand mit einer magischen Qualität geladen oder mit einen Gegenstand verbunden, daß bereits aufgeladen wurde, spricht man von einem fluidischen Kondensator.

    Der Magier kann nun einen Wunsch BZW eine Wirkung auf den fluidischen Kondensator übertragen.

    Will der magier zum Beispiel einen Talisman herstellen, der eine Person reinigen oder heilen soll, kann er die heilende Eigenschaft oder was er auch immer als Heilung sieht auf einen fluidischen Kondensator übertragen, also impregnieren.

    Es wäre für den Magier natürlich günstig, wenn der fluidische Kondensator die magische Qualität des Wasserelementes beherrbergt, weil das Wasserelement ja ohnehin schon die Voraussetzungen mitbringt, die für Heilung oder Reinigung notwendig sind.

    Nähme man ein anderes Element, so könnte der Talisman weniger wirksam sein oder nicht genug heilende Energie aufnehmen und die Wirksamkeit könnte nur von kurzer Dauer sein.

    Nicht nur Steine, auch Metalle können Bestandteil eines fluidischen Kondensators sein, weil auch ihnen elementare Eigenschaften zuzuordnen sind.

    Es ist allerdings auch möglich, flüssige Kondensatoren herzustellen.

    Das heißt, daß man einen festen fluidischen Kondensator herstellt und diesen dann zum Beispiel in Wasser löst.

    Der Vorteil ist der, daß man auf diese Weise auch "flüssige Talismane" herstellen kann.

    Praktisch wäre das zum Beispiel bei der Herstellung von Zaubertränken oder Salben.

    Fluidische Kondensatoren sind vorallem bei Alchemisten beliebt.

    Alchemisten sind im Grunde Chemiker, die versuchen Materie auf magischem Wege zu beeinflussen oder Chemikalien BZW Lösungen magisch aufzuladen.


    2.

    Der Mensch gehört zu den beeinflußbarsten und manipolierbarsten Wesen.

    Zumindest tut er das meiner Meinung nach.

    Der Mensch läßt sich auch häufig verwundern und überraschen.

    Hat der Mensch zum Beispiel nur das philosophieren über die Magie gelernt, aber nichts von Möglichkeiten und Gefahren gehört, so kann es ihm passieren, daß ihm jemand, der viel über Magie weiß oder zu wissen glaubt ihm irgendetwas in den Kopf setzt oder ihn zu irgendeiner magischen Handlung überredet, die sich nicht mit seinen Vorstellungen oder Prinzipien decken würden, wenn er die Möglichkeit gehabt hätte, sich ausgiebig über das jeweilige Thema objektiv, also unabhängig zu informieren.

    Man darf nicht die Überredungskunst des Menschen unterschätzen.

    Auch kann sich der magisch interessierte Mensch viele Neider schaffen, die ihm ans Leder wollen.

    Die Magie kann heilen und schaffen.

    Sie kann aber auch quälen und zerstören.

    Daher sollte die jeweilige Person sich nicht nur um des mitredens willen über die Magie sowohl theoretisch, als auch praktisch informieren, sondern auch um sich im jeweiligen Fall schützen zu können.

    Der Mensch ist auch ein leichtfertiges Wesen, der leichtfertig mit Begriffen um sich schmeißt und Schärze über Rituale macht.

    Es könnte doch sein, daß die jeweilige Handlung des Menschen zufällig das Ritual schlechthin ist, daß ihm dann schadet, weil er es ohne es zu wissen vollzogen hat.

    Hätte er sich vorher darüber informiert, dann hätte er es endweder überhaupt nicht vollzogen oder bewußt vollzogen unter Beachtung der dafür Notwendigen Vorkehrungen.

    Ich meine, daß jeder, der sich ernsthaft mit Magie beschäftigen will, sich nicht nur mit Teilaspekten der Magie beschäftigen sollte, weil es das Gleichgewicht stören würde.

    Ein Magier muß nicht alles machen, aber er sollte wenigstens einige Kenntnisse haben und wenn's nur theoretisch ist.

    Allgemeinbildung ist in der Magie also deshalb wichtig, weil man sich bei Bedarf schützen kann und weil es einfach dem Entwicklungsvorgang entspricht.

    Man sollte bedenken, daß manch ein Schwarzmagier besser in seinem Fach ist und damit ein "guter Schwarzmagier ist", als ein Weißmagier, der nichts von seinem Fach versteht und damit im Verhältnis zum Schwarzmagier zu einem "schlechten Weißmagier" verkommt.



  2. #2
    Vorübergehender
    Gast

    Re: falsche Frage


    Hallo F.,




    es wundert mich, daß Du so naiv bist .... der Ort an dem Du die "Prügel" bezogen hast, macht es unmöglich, dem Geschehen irgend einen Wert zuzumessen.


    Du wolltest doch unbegingt dort ... na was auch immer .




    Ich habe Dir schon deutlich zu verstehen gegeben, was von dem fraglichen Forum und besonders dem "Personal" dort zu halten ist.


    Bleibt nur die Frage, woher Dein Eifer stammt, Dich dort so intensiv zu tummeln.


    Gruß

    V.

  3. #3
    Ekt`n
    Gast

    Re: wirklich so schlimm? :-)


    Ich finde nichts,wofür ich dich prügeln würde...

    Gruß von Ekt`n

    >Hallo an alle!

    >Wegen folgendem Text habe ich eine Menge Prügel einstecken müssen.

    >Ich würde mal gerne wissen, ob das ganze wirklich so scheiße ist.

    >Liebe Grüße, formidolosus!

    >1.

    >In der Magie sprechen wir von Energien und von Kräften.

    >Wir sprechen von positiven Energieen, und negativen Energieen.

    >Energieen, die wir erwecken müssen und Energieen, die wir beherrschen lernen müssen.

    >Wir sprechen von starken Kräften und von schwachen Kräften.

    >Wir sprechen von der Magie mit ihren unzähligen Definitionen, Modellen und wir sprechen von den noch unzähligeren Möglichkeiten, die uns durch die Magie zu teil werden.

    >Die Magie durchdringt alles, was ist.

    >Sie durchdringt den Menschen und seine Umwelt.

    >Die ganze Natur ist sowohl das Gefäß, als auch Quelle der Magie selbst.

    >Jeder Stein, jede Pflanze und jeder Baum besitzt eine Ausstrahlung, eine Aura.

    >Wenn wir raus in die Natur gehen, so werden wir je nach Umgebung und Wetterlage beeinflußt.

    >Sei es ein Nadelwald, eine Flußlandschaft, eine Wüste oder der tiefste Jungel.

    >All diese Dinge haben einen Einfluß auf unsere Stimmungslage.

    >Die Natur inspiriert uns, beeinflußt unsere Gefühle und wenn wir unsere Gefühlswelt mitteilen wollen, so dient uns die Natur als Sprachstütze, damit wir auch das unsagbare aussprechen können.

    >Fügt der Mensch der Natur Schäden zu, so wird er von ihr gnadenlos als Feind bekämpft.

    >Ist der Mensch jedoch so weit gereift, versteht er die Natur als sein Freund und Familie ja, er versteht sich als Teil der Natur und als die Natur selbst.

    >Als Freund erweist sich uns die Natur als hilfsbereiter Partner.

    >Für den magisch interessierten bedeutet das unter anderem, daß er mit der Natur und seinen repräsentanten, also Vertretern arbeiten kann.

    >Als Beispiel sei hier die Arbeit mit Steinen erwähnt.

    >Um die Vorgänge einiger maßen verstehen zu können und mit natürlichen Kräften arbeiten zu können gliedern viele Magier die Natur in ihre wichtigsten Vertreter, den 4 Elementen.

    >Erde, Feuer Luft und Wasser stellen einen äußerst wichtigen Bestandteil magischen arbeitens dar.

    >Auch die Elemente werden zum besseren Verständnis in quantitative und qualitative Aspekte gegliedert.

    >Quantitativ bedeutet, daß nach der Menge eines Elementes gefragt wird.

    >Qualitativ bedeutet, daß Elemente konstruktive und destruktive Eigenschaften haben.

    > Im folgenden werde ich die 4 Elemente hinsichtlich ihrer qualitativen Eigenschaften aufführen.

    >Es ist jedoch klar, daß es viele qualitative Zuordnungen zu den Elementen gibt und sie hier nicht alle aufgeführt werden können.

    >Auch der Mensch zeigt durch sein Verhalten Aspekte der Elemente als Prinzip auf.

    >Das Prinzip der Erde:

    >Die konstruktive Eigenschaft von Erde ist die Festigung und Stabilisierung.

    >In unserem Alltag zeigt sich das zum Beispiel über unsere Sicherheit, Standfestigkeit und Stabilität.

    >Die destruktive Eigenschaft wäre Trägheit und Schwere.

    >Das Prinzip des Feuers:

    >Feuer hat als konstruktive Eigenschaft das erschaffende, belebende und gedeihende.

    >In unserem Alltag verdeutlichen wir das durch Willensstärke, Lebhaftigkeit USW.

    >Destruktive Eigenschaften wären die verbrennenden, zerstörenden Eigenschaften USW.

    >In unserem Alltag zeigen wir das durch Unbeherrschbarkeit, unkontrolliertem Temperament und Wut.

    >Das Prinzip der Luft:

    >Wir sind manchmal so glücklich, kreativ und gut drauf.

    >Manchmal ist es uns so richtig leicht um's Herz und wir schaffen Kunstwerke.

    >Wir schreiben Gedichte und Romane.

    >Das sind die Eigenschaften des Luftelementes.

    >Die Luft symbolisiert das leichte, kreative und intellektuelle.

    >Nicht um sonst fühlen wir uns manchmal so richtig zum abheben.

    >Das sind die konstruktiven Eigenschaften des Luftelementes.

    >Manchmal sind wir aber auch zu verträumt und zu zerstreut und kommen zu Nichts.

    >Das wären zum Beispiel die destruktiven Eigenschaften des Luftelementes.

    >Das Prinzip des Wassers:

    >Wasser symbolisiert als konstruktive Eigenschaft das heilende und reinigende.

    >Auch die Liebe wird manchmal als Prinzip des Wassers gesehen.

    >Als destruktive Eigenschaft hat das Wasser das fortreißende, zerstörende, man denke nur mal an die unbeherrschbaren Fluten.

    >Man kann sagen, daß nur wenn der Mensch diese Elemente harmonisiert und alles im Gleichgewicht ist, geht es ihm gut.

    >Weil der Magier die Qualitäten der Elemente für seine Arbeit nutzt und die Magie die Natur durchströmt und oder ein Teil von ihr ist, bezeichnet man diese Qualitäten als magische Qualitäten.

    >Wenn wir jetzt bei unserem Beispiel bleiben, so kann man jedem Stein eine bestimmte Eigenschaft eines Elements zuordnen, weil die jeweilige Eigenschaft im jeweiligen Stein besonders ausgeprägt ist.

    >Weil der Stein eine bestimmte Qualität beherrbergt, kann man sagen, daß ihm eine bestimmte Qualität, also eine magische Qualität eines Elementes innewohnt.

    >Ein geübter oder sensibler kann diese Qualitäten über die Aura der Steine spüren.

    >Der Magier versucht nun diese Eigenschaften von den Steinen auf andere Objekte zu übertragen.

    >Er versucht aber auch bestimmten Objekten bestimmte Eigenschaften zu entziehen.

    >Wird eine Qualität auf ein Objekt übertragen, so wird dieses Objekt mit der magischen Qualität geladen BZW aufgeladen.

    >Im umgekehrten Fall wird er entladen.

    >Jeder Gegenstand, welcher in der Lage ist Energieen aufzunehmen ist ein Kondensator.

    >Wurde ein Gegenstand mit einer magischen Qualität geladen oder mit einen Gegenstand verbunden, daß bereits aufgeladen wurde, spricht man von einem fluidischen Kondensator.

    >Der Magier kann nun einen Wunsch BZW eine Wirkung auf den fluidischen Kondensator übertragen.

    >Will der magier zum Beispiel einen Talisman herstellen, der eine Person reinigen oder heilen soll, kann er die heilende Eigenschaft oder was er auch immer als Heilung sieht auf einen fluidischen Kondensator übertragen, also impregnieren.

    >Es wäre für den Magier natürlich günstig, wenn der fluidische Kondensator die magische Qualität des Wasserelementes beherrbergt, weil das Wasserelement ja ohnehin schon die Voraussetzungen mitbringt, die für Heilung oder Reinigung notwendig sind.

    >Nähme man ein anderes Element, so könnte der Talisman weniger wirksam sein oder nicht genug heilende Energie aufnehmen und die Wirksamkeit könnte nur von kurzer Dauer sein.

    >Nicht nur Steine, auch Metalle können Bestandteil eines fluidischen Kondensators sein, weil auch ihnen elementare Eigenschaften zuzuordnen sind.

    >Es ist allerdings auch möglich, flüssige Kondensatoren herzustellen.

    >Das heißt, daß man einen festen fluidischen Kondensator herstellt und diesen dann zum Beispiel in Wasser löst.

    >Der Vorteil ist der, daß man auf diese Weise auch "flüssige Talismane" herstellen kann.

    >Praktisch wäre das zum Beispiel bei der Herstellung von Zaubertränken oder Salben.

    >Fluidische Kondensatoren sind vorallem bei Alchemisten beliebt.

    >Alchemisten sind im Grunde Chemiker, die versuchen Materie auf magischem Wege zu beeinflussen oder Chemikalien BZW Lösungen magisch aufzuladen.

    >2.

    >Der Mensch gehört zu den beeinflußbarsten und manipolierbarsten Wesen.

    >Zumindest tut er das meiner Meinung nach.

    >Der Mensch läßt sich auch häufig verwundern und überraschen.

    >Hat der Mensch zum Beispiel nur das philosophieren über die Magie gelernt, aber nichts von Möglichkeiten und Gefahren gehört, so kann es ihm passieren, daß ihm jemand, der viel über Magie weiß oder zu wissen glaubt ihm irgendetwas in den Kopf setzt oder ihn zu irgendeiner magischen Handlung überredet, die sich nicht mit seinen Vorstellungen oder Prinzipien decken würden, wenn er die Möglichkeit gehabt hätte, sich ausgiebig über das jeweilige Thema objektiv, also unabhängig zu informieren.

    >Man darf nicht die Überredungskunst des Menschen unterschätzen.

    >Auch kann sich der magisch interessierte Mensch viele Neider schaffen, die ihm ans Leder wollen.

    >Die Magie kann heilen und schaffen.

    >Sie kann aber auch quälen und zerstören.

    >Daher sollte die jeweilige Person sich nicht nur um des mitredens willen über die Magie sowohl theoretisch, als auch praktisch informieren, sondern auch um sich im jeweiligen Fall schützen zu können.

    >Der Mensch ist auch ein leichtfertiges Wesen, der leichtfertig mit Begriffen um sich schmeißt und Schärze über Rituale macht.

    >Es könnte doch sein, daß die jeweilige Handlung des Menschen zufällig das Ritual schlechthin ist, daß ihm dann schadet, weil er es ohne es zu wissen vollzogen hat.

    > Hätte er sich vorher darüber informiert, dann hätte er es endweder überhaupt nicht vollzogen oder bewußt vollzogen unter Beachtung der dafür Notwendigen Vorkehrungen.

    >Ich meine, daß jeder, der sich ernsthaft mit Magie beschäftigen will, sich nicht nur mit Teilaspekten der Magie beschäftigen sollte, weil es das Gleichgewicht stören würde.

    >Ein Magier muß nicht alles machen, aber er sollte wenigstens einige Kenntnisse haben und wenn's nur theoretisch ist.

    >Allgemeinbildung ist in der Magie also deshalb wichtig, weil man sich bei Bedarf schützen kann und weil es einfach dem Entwicklungsvorgang entspricht.

    >Man sollte bedenken, daß manch ein Schwarzmagier besser in seinem Fach ist und damit ein "guter Schwarzmagier ist", als ein Weißmagier, der nichts von seinem Fach versteht und damit im Verhältnis zum Schwarzmagier zu einem "schlechten Weißmagier" verkommt.



  4. #4
    gastposter
    Gast

    Re: falsche Frage


    Hi hi!

    Was ist denn das füh ein Forum? *neugierig guck*

    Kann mal jemand den Link posten?

    Vielen Dank und Gruß.

    Gasposter!

  5. #5
    Gast
    Gast

    Re: wirklich so schlimm? :-)


    Hallo zurück ... :-)


    ich empfand den Text als Inspiration, auch wenn ich mit manchen Erläuterungen nicht ganz zufrieden bin ...


    beispielsweise, ist Energie nicht positiv oder negativ, es sind wir, die sie dazu macht ... Energie bleibt Energie ...


    ich würde gerne weiter auf deinen Text eingehen, nur leider bleibt mir momentan keine Zeit ...


    allerdings verschiebe ich es nur ;-)


    Danke



  6. #6
    anjulika
    Gast

    Re: wirklich so schlimm? :-)


    hi du,


    mach dir mal keinen unnötigen kopf.manchmal kann verbale prügel auch eine auszeichnung sein.zwinker


    liebe grüsse

    anjulika







  7. #7
    benno
    Gast

    Re: wirklich so schlimm? :-)


    >Hallo an alle!

    >Wegen folgendem Text habe ich eine Menge Prügel einstecken müssen.

    >Ich würde mal gerne wissen, ob das ganze wirklich so scheiße ist.

    >Liebe Grüße, formidolosus!

    >1.

    >In der Magie sprechen wir von Energien und von Kräften.

    >Wir sprechen von positiven Energieen, und negativen Energieen.

    >Energieen, die wir erwecken müssen und Energieen, die wir beherrschen lernen müssen.

    >Wir sprechen von starken Kräften und von schwachen Kräften.

    >Wir sprechen von der Magie mit ihren unzähligen Definitionen, Modellen und wir sprechen von den noch unzähligeren Möglichkeiten, die uns durch die Magie zu teil werden.

    >Die Magie durchdringt alles, was ist.

    >Sie durchdringt den Menschen und seine Umwelt.

    >Die ganze Natur ist sowohl das Gefäß, als auch Quelle der Magie selbst.

    >Jeder Stein, jede Pflanze und jeder Baum besitzt eine Ausstrahlung, eine Aura.

    >Wenn wir raus in die Natur gehen, so werden wir je nach Umgebung und Wetterlage beeinflußt.

    >Sei es ein Nadelwald, eine Flußlandschaft, eine Wüste oder der tiefste Jungel.

    >All diese Dinge haben einen Einfluß auf unsere Stimmungslage.

    >Die Natur inspiriert uns, beeinflußt unsere Gefühle und wenn wir unsere Gefühlswelt mitteilen wollen, so dient uns die Natur als Sprachstütze, damit wir auch das unsagbare aussprechen können.

    >Fügt der Mensch der Natur Schäden zu, so wird er von ihr gnadenlos als Feind bekämpft.

    >Ist der Mensch jedoch so weit gereift, versteht er die Natur als sein Freund und Familie ja, er versteht sich als Teil der Natur und als die Natur selbst.

    >Als Freund erweist sich uns die Natur als hilfsbereiter Partner.

    >Für den magisch interessierten bedeutet das unter anderem, daß er mit der Natur und seinen repräsentanten, also Vertretern arbeiten kann.

    >Als Beispiel sei hier die Arbeit mit Steinen erwähnt.

    >Um die Vorgänge einiger maßen verstehen zu können und mit natürlichen Kräften arbeiten zu können gliedern viele Magier die Natur in ihre wichtigsten Vertreter, den 4 Elementen.

    >Erde, Feuer Luft und Wasser stellen einen äußerst wichtigen Bestandteil magischen arbeitens dar.

    >Auch die Elemente werden zum besseren Verständnis in quantitative und qualitative Aspekte gegliedert.

    >Quantitativ bedeutet, daß nach der Menge eines Elementes gefragt wird.

    >Qualitativ bedeutet, daß Elemente konstruktive und destruktive Eigenschaften haben.

    > Im folgenden werde ich die 4 Elemente hinsichtlich ihrer qualitativen Eigenschaften aufführen.

    >Es ist jedoch klar, daß es viele qualitative Zuordnungen zu den Elementen gibt und sie hier nicht alle aufgeführt werden können.

    >Auch der Mensch zeigt durch sein Verhalten Aspekte der Elemente als Prinzip auf.

    >Das Prinzip der Erde:

    >Die konstruktive Eigenschaft von Erde ist die Festigung und Stabilisierung.

    >In unserem Alltag zeigt sich das zum Beispiel über unsere Sicherheit, Standfestigkeit und Stabilität.

    >Die destruktive Eigenschaft wäre Trägheit und Schwere.

    >Das Prinzip des Feuers:

    >Feuer hat als konstruktive Eigenschaft das erschaffende, belebende und gedeihende.

    >In unserem Alltag verdeutlichen wir das durch Willensstärke, Lebhaftigkeit USW.

    >Destruktive Eigenschaften wären die verbrennenden, zerstörenden Eigenschaften USW.

    >In unserem Alltag zeigen wir das durch Unbeherrschbarkeit, unkontrolliertem Temperament und Wut.

    >Das Prinzip der Luft:

    >Wir sind manchmal so glücklich, kreativ und gut drauf.

    >Manchmal ist es uns so richtig leicht um's Herz und wir schaffen Kunstwerke.

    >Wir schreiben Gedichte und Romane.

    >Das sind die Eigenschaften des Luftelementes.

    >Die Luft symbolisiert das leichte, kreative und intellektuelle.

    >Nicht um sonst fühlen wir uns manchmal so richtig zum abheben.

    >Das sind die konstruktiven Eigenschaften des Luftelementes.

    >Manchmal sind wir aber auch zu verträumt und zu zerstreut und kommen zu Nichts.

    >Das wären zum Beispiel die destruktiven Eigenschaften des Luftelementes.

    >Das Prinzip des Wassers:

    >Wasser symbolisiert als konstruktive Eigenschaft das heilende und reinigende.

    >Auch die Liebe wird manchmal als Prinzip des Wassers gesehen.

    >Als destruktive Eigenschaft hat das Wasser das fortreißende, zerstörende, man denke nur mal an die unbeherrschbaren Fluten.

    >Man kann sagen, daß nur wenn der Mensch diese Elemente harmonisiert und alles im Gleichgewicht ist, geht es ihm gut.

    >Weil der Magier die Qualitäten der Elemente für seine Arbeit nutzt und die Magie die Natur durchströmt und oder ein Teil von ihr ist, bezeichnet man diese Qualitäten als magische Qualitäten.

    >Wenn wir jetzt bei unserem Beispiel bleiben, so kann man jedem Stein eine bestimmte Eigenschaft eines Elements zuordnen, weil die jeweilige Eigenschaft im jeweiligen Stein besonders ausgeprägt ist.

    >Weil der Stein eine bestimmte Qualität beherrbergt, kann man sagen, daß ihm eine bestimmte Qualität, also eine magische Qualität eines Elementes innewohnt.

    >Ein geübter oder sensibler kann diese Qualitäten über die Aura der Steine spüren.

    >Der Magier versucht nun diese Eigenschaften von den Steinen auf andere Objekte zu übertragen.

    >Er versucht aber auch bestimmten Objekten bestimmte Eigenschaften zu entziehen.

    >Wird eine Qualität auf ein Objekt übertragen, so wird dieses Objekt mit der magischen Qualität geladen BZW aufgeladen.

    >Im umgekehrten Fall wird er entladen.

    >Jeder Gegenstand, welcher in der Lage ist Energieen aufzunehmen ist ein Kondensator.

    >Wurde ein Gegenstand mit einer magischen Qualität geladen oder mit einen Gegenstand verbunden, daß bereits aufgeladen wurde, spricht man von einem fluidischen Kondensator.

    >Der Magier kann nun einen Wunsch BZW eine Wirkung auf den fluidischen Kondensator übertragen.

    >Will der magier zum Beispiel einen Talisman herstellen, der eine Person reinigen oder heilen soll, kann er die heilende Eigenschaft oder was er auch immer als Heilung sieht auf einen fluidischen Kondensator übertragen, also impregnieren.

    >Es wäre für den Magier natürlich günstig, wenn der fluidische Kondensator die magische Qualität des Wasserelementes beherrbergt, weil das Wasserelement ja ohnehin schon die Voraussetzungen mitbringt, die für Heilung oder Reinigung notwendig sind.

    >Nähme man ein anderes Element, so könnte der Talisman weniger wirksam sein oder nicht genug heilende Energie aufnehmen und die Wirksamkeit könnte nur von kurzer Dauer sein.

    >Nicht nur Steine, auch Metalle können Bestandteil eines fluidischen Kondensators sein, weil auch ihnen elementare Eigenschaften zuzuordnen sind.

    >Es ist allerdings auch möglich, flüssige Kondensatoren herzustellen.

    >Das heißt, daß man einen festen fluidischen Kondensator herstellt und diesen dann zum Beispiel in Wasser löst.

    >Der Vorteil ist der, daß man auf diese Weise auch "flüssige Talismane" herstellen kann.

    >Praktisch wäre das zum Beispiel bei der Herstellung von Zaubertränken oder Salben.

    >Fluidische Kondensatoren sind vorallem bei Alchemisten beliebt.

    >Alchemisten sind im Grunde Chemiker, die versuchen Materie auf magischem Wege zu beeinflussen oder Chemikalien BZW Lösungen magisch aufzuladen.

    >2.

    >Der Mensch gehört zu den beeinflußbarsten und manipolierbarsten Wesen.

    >Zumindest tut er das meiner Meinung nach.

    >Der Mensch läßt sich auch häufig verwundern und überraschen.

    >Hat der Mensch zum Beispiel nur das philosophieren über die Magie gelernt, aber nichts von Möglichkeiten und Gefahren gehört, so kann es ihm passieren, daß ihm jemand, der viel über Magie weiß oder zu wissen glaubt ihm irgendetwas in den Kopf setzt oder ihn zu irgendeiner magischen Handlung überredet, die sich nicht mit seinen Vorstellungen oder Prinzipien decken würden, wenn er die Möglichkeit gehabt hätte, sich ausgiebig über das jeweilige Thema objektiv, also unabhängig zu informieren.

    >Man darf nicht die Überredungskunst des Menschen unterschätzen.

    >Auch kann sich der magisch interessierte Mensch viele Neider schaffen, die ihm ans Leder wollen.

    >Die Magie kann heilen und schaffen.

    >Sie kann aber auch quälen und zerstören.

    >Daher sollte die jeweilige Person sich nicht nur um des mitredens willen über die Magie sowohl theoretisch, als auch praktisch informieren, sondern auch um sich im jeweiligen Fall schützen zu können.

    >Der Mensch ist auch ein leichtfertiges Wesen, der leichtfertig mit Begriffen um sich schmeißt und Schärze über Rituale macht.

    >Es könnte doch sein, daß die jeweilige Handlung des Menschen zufällig das Ritual schlechthin ist, daß ihm dann schadet, weil er es ohne es zu wissen vollzogen hat.

    > Hätte er sich vorher darüber informiert, dann hätte er es endweder überhaupt nicht vollzogen oder bewußt vollzogen unter Beachtung der dafür Notwendigen Vorkehrungen.

    >Ich meine, daß jeder, der sich ernsthaft mit Magie beschäftigen will, sich nicht nur mit Teilaspekten der Magie beschäftigen sollte, weil es das Gleichgewicht stören würde.

    >Ein Magier muß nicht alles machen, aber er sollte wenigstens einige Kenntnisse haben und wenn's nur theoretisch ist.

    >Allgemeinbildung ist in der Magie also deshalb wichtig, weil man sich bei Bedarf schützen kann und weil es einfach dem Entwicklungsvorgang entspricht.

    >Man sollte bedenken, daß manch ein Schwarzmagier besser in seinem Fach ist und damit ein "guter Schwarzmagier ist", als ein Weißmagier, der nichts von seinem Fach versteht und damit im Verhältnis zum Schwarzmagier zu einem "schlechten Weißmagier" verkommt.


    Hallo

    du solltes nicht alles was du weißt und denkst schreiben sondern alles, jeden Gedanken durch ein Art geistiges Filter laufen lassen , sonst ist es nur Unsicherheit und Anerkennungsbetreben und ein nachhaltiger Stillstand, sei so überzeugt von deinem geistigen und damit auch magischen Wissen das es als dem geistigen Gesetz unterstellt und getragen bewertet werden darf von dir und somit selbstredend (magisch)zur Anwendung gebracht werden kann oder auch muß, du sollst der Herr der in dir vertretenen geistigen Gesetze sein, niemand anderer, sonst setzt du dich falschen und für deinen Fortschritt ungeeigneten Schwingungen aus. Dein Inkarnation wäre gefährdet und damit deine Aufgabe. Werde ein Medium , ein Mittler zwischen der diesseitigen und jenseitigen Welt, setze dich nicht unvernünftig und unfrewillig der Häme aus den es sind viele unberufene Neider unterwegs auf dem langen Marsch zum geistigen Erfolg, der wahre Magier geht den Weg der goldenen Mitte, welchen Weg gehst du?

    Ciao Benno

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