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Thema: Elemente und Stundenanalogie

  1. #1
    Simon Magus
    Gast

    Elemente und Stundenanalogie


    Bardon schreibt in "Fragen an Meister Arion", daß aller 24 min. die Wirksamkeit eines Elemtes, einschließlich Akasha besonders ausgeprägt ist, somit aller 2 Stunden ein neuer Zyklus, von Mitternacht anfangend beginnt. Dieses Wissen ist z.B. dafür wichtig, daß eine dem Element entsprechende Konzentrationsübung zu diesem Zeitpunkt besser funktioniert.

    - Man muß dies natürlich nicht unbedingt in einem Magie-Forum fragen, aber ich bin mir nicht sicher ob die Winter- oder Sommerzeit die richtige ist.

    - Wenn man bedenkt, daß die Welt in Zeitzonen eingeteilt ist, ergibt sich die Frage ob man nicht auch den Ort an dem man sich befindet einbeziehen muß, aber dann hätte Bardon doch sicher darauf hingewisen. Ich habe es so in Erinnerung das zwischen den Zeitzonen ein Unterschied von 2 Stunden besteht, aber um von der Mittellinie der einen ZZ zur anderen zu gelangen, hat dies wirklich keinen Einfluß?

    - Hat jemand Erfahrungen in welchem Maße sich die Beachtung der Analogie bei den Übungen bemerkbar macht?

    - Es hat den Anschein, daß die Mitternachtsstunde und die Einteilung der Zeitzonen von Hermetikern festgelegt wurde oder ist dies ehr ein Zufall oder hat andere Ursachen?


    SIMON MAGUS

  2. #2
    DC
    Gast

    Re: Elemente und Stundenanalogie


    Hallo Simon Magus,


    wirklich sehr interessante Frage, die du da stellst.

    Bardon schreibt ja nun folgendes:

    ----

    19) Die Aufteilung der elektromagnetischen Einflüsse im Laufe des Tages

    und ihre praktische Verwendung und Benutzung.

    Alle vierundzwanzig Minuten wechselt die Wirksamkeit, der Einfluß, die Herrschaft eines bestimmten Elementes ab. In der Folge:

    von 0 bis 24 Minuten -> Akasha

    von 25 bis 48 Minuten -> Luft

    von 49 bis 72 Minuten -> Feuer

    von 73 bis 96 Minuten -> Erde

    von 97 bis 120 Minuten -> Wasser

    Dieser Kreislauf beginnt um Mitternacht

    ----

    Nun muß man erstmal klären, warum wechseln diese Kräfte ab, worauf beruht

    der Wechsel und was wußte Bardon von den Zeitzonen.

    a) es sind elektromagnetische Einflüsse.

    b) es beginnt um Mitternacht.

    c) es gab keine Sommerzeit als Bardon lebte.

    d) Zeitzonen kannte Bardon wohl auch schließlich war er gut belesen.

    Da er eine Urzeit nannte, hat es wahrscheinlich etwas mit dem Erd-Sonnen-Rythmus

    zu tun.

    Demnach denke ich, daß die Sommerzeit korrigiert werden muß, denn diese

    ist künstlich angelegt worden. Hat nichts mit dem Erd-Sonnen Rythmus zu tun.

    Die Zeitzonen jedoch durchaus, denn wenn hier Mitternacht ist, ist es in den

    USA noch lange nicht Mitternacht.

    Aber selbst wenn nicht, dann ist die Aussage die getroffen werden kann:

    Bardon lebte nahe Prag.

    Es gab keine Sommerzeit.

    Prag hat die gleiche Zeitzone wie Deutschland.

    In Deutschland, Schweiz, Österreich usw. beginnt der Zyklus um Mitternacht.

    Während der Sommerzeit ist es zu korrigieren.


    Trotzdem sollte es als Aufgabe gelten, diese von Bardon getroffene Aussage

    zu überprüfen. Sprich, Übungen machen und mal beobachten, ob die Zyklen

    passen.


    Gruß,

    DC




    >Bardon schreibt in "Fragen an Meister Arion", daß aller 24 min. die Wirksamkeit eines Elemtes, einschließlich Akasha besonders ausgeprägt ist, somit aller 2 Stunden ein neuer Zyklus, von Mitternacht anfangend beginnt. Dieses Wissen ist z.B. dafür wichtig, daß eine dem Element entsprechende Konzentrationsübung zu diesem Zeitpunkt besser funktioniert.

    >- Man muß dies natürlich nicht unbedingt in einem Magie-Forum fragen, aber ich bin mir nicht sicher ob die Winter- oder Sommerzeit die richtige ist.

    >- Wenn man bedenkt, daß die Welt in Zeitzonen eingeteilt ist, ergibt sich die Frage ob man nicht auch den Ort an dem man sich befindet einbeziehen muß, aber dann hätte Bardon doch sicher darauf hingewisen. Ich habe es so in Erinnerung das zwischen den Zeitzonen ein Unterschied von 2 Stunden besteht, aber um von der Mittellinie der einen ZZ zur anderen zu gelangen, hat dies wirklich keinen Einfluß?

    >- Hat jemand Erfahrungen in welchem Maße sich die Beachtung der Analogie bei den Übungen bemerkbar macht?

    >- Es hat den Anschein, daß die Mitternachtsstunde und die Einteilung der Zeitzonen von Hermetikern festgelegt wurde oder ist dies ehr ein Zufall oder hat andere Ursachen?

    >SIMON MAGUS



  3. #3
    Henning
    Gast

    Re: Elemente und Stundenanalogie


    hi dc,


    die zeitzonen sind selbstverständlich von menschenhand. die durch die erddrehung verursachte zeitveränderung ist fliessend und nicht schrittweise. die enstehenden fliehkräfte hätten uns bereits ins all katapultiert.

    man stelle sich vor: alle 1-2 stunden eine erdrotation von ca. 15-30 grad (je nach zeitzone) welches etwa einer strecke von 2000-4000 km im bruchteil einer sekunde entspräche, prima aussicht...


    zur wirkungsweise verschiedener genien zu betimmten zeiten ist mir bekannt diese mit 0 Grad auf den MC zu berechnen. die wirkung dauert 4 minuten. viel spass beim rechnen. jetzt fragt bloss nicht nach welchem häusersystem!


    zur chronischen wirkungsweise der elemte kann ich nur spekulieren und unterlasse es.


    henning


    >Hallo Simon Magus,

    >wirklich sehr interessante Frage, die du da stellst.

    >Bardon schreibt ja nun folgendes:

    >----

    >19) Die Aufteilung der elektromagnetischen Einflüsse im Laufe des Tages

    >und ihre praktische Verwendung und Benutzung.

    >Alle vierundzwanzig Minuten wechselt die Wirksamkeit, der Einfluß, die Herrschaft eines bestimmten Elementes ab. In der Folge:

    >von 0 bis 24 Minuten -> Akasha

    >von 25 bis 48 Minuten -> Luft

    >von 49 bis 72 Minuten -> Feuer

    >von 73 bis 96 Minuten -> Erde

    >von 97 bis 120 Minuten -> Wasser

    >Dieser Kreislauf beginnt um Mitternacht

    >----

    >Nun muß man erstmal klären, warum wechseln diese Kräfte ab, worauf beruht

    >der Wechsel und was wußte Bardon von den Zeitzonen.

    >a) es sind elektromagnetische Einflüsse.

    >b) es beginnt um Mitternacht.

    >c) es gab keine Sommerzeit als Bardon lebte.

    >d) Zeitzonen kannte Bardon wohl auch schließlich war er gut belesen.

    >Da er eine Urzeit nannte, hat es wahrscheinlich etwas mit dem Erd-Sonnen-Rythmus

    >zu tun.

    >Demnach denke ich, daß die Sommerzeit korrigiert werden muß, denn diese

    >ist künstlich angelegt worden. Hat nichts mit dem Erd-Sonnen Rythmus zu tun.

    >Die Zeitzonen jedoch durchaus, denn wenn hier Mitternacht ist, ist es in den

    >USA noch lange nicht Mitternacht.

    >Aber selbst wenn nicht, dann ist die Aussage die getroffen werden kann:

    >Bardon lebte nahe Prag.

    >Es gab keine Sommerzeit.

    >Prag hat die gleiche Zeitzone wie Deutschland.

    >In Deutschland, Schweiz, Österreich usw. beginnt der Zyklus um Mitternacht.

    >Während der Sommerzeit ist es zu korrigieren.

    >Trotzdem sollte es als Aufgabe gelten, diese von Bardon getroffene Aussage

    >zu überprüfen. Sprich, Übungen machen und mal beobachten, ob die Zyklen

    >passen.

    >Gruß,

    >DC

    >

    >>Bardon schreibt in "Fragen an Meister Arion", daß aller 24 min. die Wirksamkeit eines Elemtes, einschließlich Akasha besonders ausgeprägt ist, somit aller 2 Stunden ein neuer Zyklus, von Mitternacht anfangend beginnt. Dieses Wissen ist z.B. dafür wichtig, daß eine dem Element entsprechende Konzentrationsübung zu diesem Zeitpunkt besser funktioniert.

    >>- Man muß dies natürlich nicht unbedingt in einem Magie-Forum fragen, aber ich bin mir nicht sicher ob die Winter- oder Sommerzeit die richtige ist.

    >>- Wenn man bedenkt, daß die Welt in Zeitzonen eingeteilt ist, ergibt sich die Frage ob man nicht auch den Ort an dem man sich befindet einbeziehen muß, aber dann hätte Bardon doch sicher darauf hingewisen. Ich habe es so in Erinnerung das zwischen den Zeitzonen ein Unterschied von 2 Stunden besteht, aber um von der Mittellinie der einen ZZ zur anderen zu gelangen, hat dies wirklich keinen Einfluß?

    >>- Hat jemand Erfahrungen in welchem Maße sich die Beachtung der Analogie bei den Übungen bemerkbar macht?

    >>- Es hat den Anschein, daß die Mitternachtsstunde und die Einteilung der Zeitzonen von Hermetikern festgelegt wurde oder ist dies ehr ein Zufall oder hat andere Ursachen?

    >>SIMON MAGUS



  4. #4
    DC
    Gast

    Re: Elemente und Stundenanalogie


    Hallo Henning,

    das die Zeitveränderung fliessend ist, das ist mir schon klar.

    Das die Zeitzonen nicht fließend eingeteilt wurden und ebenfalls

    künstlich sind auch.

    Aber warum schrieb Bardon lediglich, daß der Zyklus um Mitternacht beginnt und nichts darüber, daß die Zyklen nach Orten umgerechnet werden müssen?

    Hat er es einfach versäumt, oder wirken die Elemente gar auf

    ganze Zeitzonengebiete, so daß die Elemente nicht fließend wirken?


    Im Grunde ist es ja nicht wichtig, denn man kann es ja gewiß

    selbst durch Übungen versuchen herrauszufinden.

    Aber spekulieren und mal darüber nachdenken könnte man ja schon.

    Ich werde auf jeden Fall nicht so schnell aufgeben und mal weiter

    darüber ein wenig nachdenken.

    Ist auf alle Fälle ein sehr interessantes Forschungsgebiet.


    Gruß,

    DC




    >hi dc,

    >die zeitzonen sind selbstverständlich von menschenhand. die durch die erddrehung verursachte zeitveränderung ist fliessend und nicht schrittweise. die enstehenden fliehkräfte hätten uns bereits ins all katapultiert.

    >man stelle sich vor: alle 1-2 stunden eine erdrotation von ca. 15-30 grad (je nach zeitzone) welches etwa einer strecke von 2000-4000 km im bruchteil einer sekunde entspräche, prima aussicht...

    >zur wirkungsweise verschiedener genien zu betimmten zeiten ist mir bekannt diese mit 0 Grad auf den MC zu berechnen. die wirkung dauert 4 minuten. viel spass beim rechnen. jetzt fragt bloss nicht nach welchem häusersystem!

    >zur chronischen wirkungsweise der elemte kann ich nur spekulieren und unterlasse es.

    >henning

  5. #5
    Wanderer
    Gast

    Re: Elemente und Stundenanalogie


    Hi DC,


    Bardon schreibt in vielen Bereichen nur einen Hauch ...


    und in manchen, fast unwichtigen, einen Aufsatz ...


    du bist ein Suchender, dann finde ... aber da scheinst du ja dabei zu sein ...




    LG


    Wanderer



  6. #6
    Simon Magus
    Gast

    Re: Elemente und Stundenanalogie


    Hi DC


    >Nun muß man erstmal klären, warum wechseln diese Kräfte ab, worauf beruht

    >der Wechsel und was wußte Bardon von den Zeitzonen.

    ***

    Genau, ich denke der Schlüssel liegt im Verständnis dessen, warum es diese Zeiteinteilung gibt. Ich werde den Eindruck nicht los, daß es nichts mit Astrologie zu tun hat wie ich mir dies vorstelle. Den einzigen Erklärungsansatz sah ich in der Herrschaft der Genien der Erdgürtelzone, doch dies kann es nicht sein, denn deren Abfolge beginnt mit Sonnenaufgang.


    >Da er eine Urzeit nannte, hat es wahrscheinlich etwas mit dem Erd-Sonnen-Rythmus

    >zu tun.

    ***

    Was das auch konkret bedeuten mag, dem sollte man nachgehen!


    >Demnach denke ich, daß die Sommerzeit korrigiert werden muß, denn diese

    >ist künstlich angelegt worden.

    ***

    Aha!


    >Trotzdem sollte es als Aufgabe gelten, diese von Bardon getroffene Aussage

    >zu überprüfen. Sprich, Übungen machen und mal beobachten, ob die Zyklen

    >passen.

    ***

    Überpüfung hier in Deutschland für die Bardons Angaben aus den von dir genannten Gründen sicher stimmen und am Rande unserer Zeitzone (westlich oder östlich)!


    Dank an dieser Stelle für deine Antwort und auch die der Anderen. Wenn du weitere Erkenntnisse zu dem Thema hast, laß es mich wissen!


    SIMON MAGUS

  7. #7
    WALdeMAR
    Gast

    Re: Elemente und Stundenanalogie


    Hallo,


    die wahre Zeit ist die Sonnenzeit. Ist doch wahr, oder?...g


    erschöpfend dazu: http://www.maa.mhn.de/Scholar/dt_times.html


    viel Spass


    WALdeMAR

  8. #8
    DC
    Gast

    Re: Elemente und Stundenanalogie


    >Hallo,

    >die wahre Zeit ist die Sonnenzeit. Ist doch wahr, oder?...g

    >erschöpfend dazu: http://www.maa.mhn.de/Scholar/dt_times.html

    >viel Spass

    >WALdeMAR


    Hallo WALdeMAR,


    ja, kommt der Sache schon näher.

    Hier denke ich hat sich Bardon geirrt, als er "festlegte", daß

    der Elementezyklus bei Mitternacht beginnt.

    Er beginnt mit dem exakten Sonnenaufgang, also wenn die Sonne einen

    bestimmten Punkt im Osten überschreitet.

    Denn die Uhrzeit ist leider zu ungenau und zu "menschlich".

    Der Sonnenaufgang ist "himmlisch".


    Interessant ist auch, wie die Planetenstunden eingeteilt werden.

    So wird auch dort nicht eine Stunde = 60 Minuten gesetzt, sondern exakt ein 12'tel der Zeit zwischen Sonnen Auf- und Untergang.

    Und ein 12'tel zwischen Sonnen Unter- und Aufgang.

    So hat jeder Tag seine individuellen Planetenstunden und wird lediglich

    von der relativen Position der Erde zur Sonne festgelegt.

    Und nicht von einem gar allzu menschlichen Kalender.


    Licht und Liebe,

    DC




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