Tja :-)

Endlich hat es mal einer begriffen, mit der 8.




Die 8...


http://www.geocities.com/franzbardon/buchnaga_d.html#7


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IV 7,13: Das Bindeglied zwischen Mensch und Universum sei die "magische Kraft", die durch die Zahl 8 zum Ausdruck gebracht werde. Diese magische Kraft, oder 8, werde auch durch den Buchstaben "S", "H", das Kreuz oder das Kräftequadrat zum Ausdruck gebracht.

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Die 8 ist auch ein Ouroborus. Die doppelt vierköpfige Schlange der Alchemisten.







http://www.obib.de/Schriften/5und8/5und8.html


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Die Zahl Acht




Der Mensch in der Kraft der Heiligen Fünf, der auf die Welt der Pflanzen meditiert, sich mit der Kraft der Heiligen Drei vereint, öffnet sich dadurch der Kraft der Heiligen Acht im Nordwesten des Medizinrades. Die Heilige Acht vereint in sich die Kräfte des Westens und Nordens: intuitives Wollen und instinktsicheres Handeln vermählen sich und gebären die Kraft der Kreisläufe, der Zyklen und der großen Gesetze. Versuchen wir, dem Weg zu folgen, der in der Verbindung der Heiligen Fünf mit der Heiligen Drei zur Kraft der Heiligen Acht führt: Was erfährt der Mensch als Heilige Fünf, wenn er auf die Kraft der Pflanzen meditiert? Die Pflanzen zeigen uns ihr unerschütterliches Vertrauen auf die Kreisläufe des Lebens. Betrachten wir den Lebenszyklus eines Maiskornes:




Er beginnt im Dunkel der Erde und endet wieder im Dunkel der Erde. Dazwischen liegt die Zeit, wo der keimende Same die Erde durchbricht, dem Licht zustrebend sich entfaltet und schließlich welkt und stirbt. Im Sterben aber trägt es schon den Impuls zu neuem Leben, da es erneut den Samen gebiert. Wir sehen, es ist nicht ganz stimmig, dabei von Beginn und Ende zu sprechen. es sind nur relative Größen da das Ende wieder zum Anfang und der Anfang wieder zum Ende wird. Sowohl das Ende, als auch der Anfang, das Sterben als auch die Geburt, sind lebendiger Wandel. Tod ist Geburt und Geburt ist Tod. Diese Geheimnis versinnbildlicht uns schon die Form





Zeichnen wir die Acht, so merken wir, wenn wir in der Mitte der Nahtstelle der beiden Kreise beginnen, wie wir notwendig von der ersten sich schließenden Kreisform wieder zur Mitte zurückkehren, um in die zweite übergehen zu können, dabei jedoch die Richtung ändern. Die Mitte ist das All, das Nichts, die All-Einheit, Gott. Die Heilige Acht lehrt uns, daß wir zu einer wahren Veränderung, zu einem tatsächlichen Wandel nur über die Mitte her fähig sind. Die Form der Acht, wenn sie horizontal gezeichnet wird, ist das Zeichen für Unendlichkeit: zwei in entgegengesetzter Richtung verlaufende Kreise, die sich in der Mitte als gemeinsamer Punkt berühren Stellt man sich das Ganze dreidimensional vor, so entsteht eine Spiralbewegung, die sich ins Unendliche fortsetzt. Daraus wird ersichtlich, daß nach einem abgelaufenen Zyklus nie wieder der gleiche folgen wird. Wenn dem nicht so wäre, gäbe es auch keine Entwicklung. Die Acht die unendliche Möglichkeit des Endlichen. Wenn wir Tod nicht als Ende von allem. sondern nur als Ende eines Zyklus begreifen, der notwendigerweise übergeht in einen neuen, gelingt es uns, das Geheimnis von Tod und Wiedergeburt zu enthüllen und es zu unserem täglichen Ratgeber zu machen. Dann bewegen wir uns selbst als kreisende Acht, sind harmonisch wie die Pflanzen vereint mit den unendlich endlichen Kreisläufen, in die alles Leben eingereiht ist. Erst in dieser Erfahrung vermählen sich unsere Willenskraft und unser instinktsicheres Denken zur Einsicht der Großen Gesetze, in der alles seine Bestimmung und Ordnung im übergeordneten Ganzen hat. konkreter ausgedrückt: Wir müssen Tag für Tag unsere notwendigen Bedürfnisse beachten und sie über die kraft des Wollens zu einer klaren Strategie verwandeln, damit sie Befriedigung und Harmonie finden. So wird ein Mangel - ein Bedürfnis ist immer ein Mangel an etwas - zum Motor einer Handlung; der Mangel ist wichtige Antriebskraft. Wenn wir jeden Tag das Notwendige erledigen, "die Not wenden". wie schon das Wort sa g t leben wir in Harmonie mit den Großen Gesetzen und erfüllen damit unseren Lebensauftrag, unser Schicksal gleich den Pflanzen, die in Einklang mit den Gesetzen ihres Schicksals leben und sich im Ur-Vertrauen dem Rhythmus von Leben und Sterben hingeben. Unsere Geburt ist nicht der Beginn unseres Lebens, sie ist nur der Beginn einer sich materiell als physischer Körper verdichteten Traumgestalt unseres Geistes. Als Geistwesen sind wir immer, und als solche stehen uns unendliche Seinszyklen zur Verfügung, die der Kosmos die Ordnung des Universums, im Großen Geist für uns vorgesehen hat. Ebenso ist es mit dem Tod. der nicht Ende unseres Seins, sondern nur ein Abschiednehmen von einer aktuell geträumten Gestalt unseres Geistes, unserem physischen Körper ist.




Zum Verstehen der Heiligen Acht, der Gesetzmäßigkeit allen Lebens. gibt es ein Grundprinzip, das uns von einem bedeutenden ägyptischen Priester und Eingeweihten überliefert ist, von Hermes Trismegistos.




Er schrieb die Weisheit diese Prinzips auf eine Tafel aus grünem Smaragd nieder. Die Tafel ging verloren, aber ihr Inhalt lebt bis heute weiter. Er lautet:




"Dasjenige. welches Unten ist. ist gleich demjenigen, welches Oben ist: Und dasjenige, welches Oben ist, ist gleich demjenigen, welches Unten ist, um zu vollbringen die W’underwerke eines einzigen Dinges. "




Dieses Analogiegesetz können wir verstehen, wenn wir uns den Kosmos als eine geordnete Einheit vorstellen (Kosmos heißt im Griechischen Ordnung), in dem alle Organismen - sei es die Erde, die Sonne, die anderen Planeten und Sonnensysteme, sei es der Mensch, die Pflanze, das Tier, das Mineral ... - Teile des großen Organismus "Universum" sind. Wie beim Körper und seinen einzelnen Zellen, der nur dann gesund ist, wenn sich jede Zelle dem Gesetz der obersten Körperinstanz unterwirft. Ebenso gibt es kosmische Gesetze, die uns Menschen regieren.




Der Mensch trägt als Mikrokosmos das getreue Abbild des Makrokosmos, des Universums in sich. Es gibt außerhalb des Mikrokosmos "Mensch" nichts, was nicht auch analog in ihm selbst zu finden ist.




"... im Himmel. wie auf Erden..." haben wir zu beten gelernt. Im Himmel, wie auf Erden gibt es keine unterschiedlichen Gesetz,. sondern in allen Erscheinungsformen des Lebens sprechen die gleichen Gesetze. Nur dadurch ist der Mensch fähig, das gesamte Universum zu begreifen, indem er es herunterholt vom Himmel auf die Erde, in sich hinein. So wie es uns der Spruch über dem Tempel von Delphi sagt: "Erkenne dich selbst, damit du Gott erkennst."




Als Körper-Seele-Geist-Wesen sind wir Teil des kosmischen Stoffwechsels, und der kosmische Stoff ist gewebt aus den gesetzmäßigen An-Ordnungen der einzelnen Fasern. Unser aktuelles Leben ist eine Körperzelle des kosmischen Körpers, und als solche ist sie natürlich eingegliedert in den großen kosmischen Kreislauf.




Unser Schicksal, das uns in der irdischen Seinsform als persönliches Gesetz begegnet, ist der Kompaß, der uns den Ort im kosmischen Stoffwechsel anzeigt und sagt, welche Funktion uns als Zelle X darin zugesprochen wird.




Die Zahl Acht nennen die Phythagoräer die Zahl der Gerechtigkeit und der Fülle, und zwar weil sie zuerst unter allen in gleiche gerade Zahlen geteilt werden kann, nämlich in vier; auch bei der wiederholten Teilung (zweimal Zwei) findet dasselbe Verhältnis statt. Wegen dieser Gleichheit der Teilung erhielt sie den Namen der Gerechtigkeit; die Zahl der Fülle wurde sie wegen ihrer körperlichen Dichtheit genannt, denn sie bildet als erste Zahl einen festen Körper.




Hierher gehört auch der Eid des Orpheus, welcher, als wollte dadurch die göttliche Gerechtigkeit zum Zeugen aufgerufen werden, bei acht Gottheiten geschworen wurde, deren Namen sind: Feuer. Wasser. Erde, Himmel, Mond, Sonne, Phanes und Nacht. Auch gibt es nur acht sichtbare Himmelssphären. Ferner wird durch diese Zahl das Wesen der körperlichen Natur bezeichnet. die Orpheus in acht Meerhymnen darstellt.




Ferner heißt sie die Zahl des Bundes und der Beschneidung, welches letztere die Juden nach dem Gesetze am achten Tage vornehmen müssen. Acht priesterliche Ornamente gab es nach dem alten Gesetze: die Beinkleider, das Unterkleid, der Hut, der Gürtel, das Oberkleid (Talar), das Schulterkleid (Leibrock), das Brustschildchen und das goldenen Stirnblatt.




Auch auf die Ewigkeit und das Ende der Welt bezieht sich diese Zahl, weil sie unmittelbar auf die Zahl Sieben folgt, die das Symbol der Zeit ist. Ferner ist sie die Zahl der Seligkeit, denn so viel Grade der selben lehrt Christus nach dem Evangelium Matthäi. Auch die Zahl des Heiles und der Erhaltung wird sie genannt, denn acht Seelen wurden in der Arche Noahs vor der Sündflut gerettet. Acht Söhne hatte Jesse, von denen David der achte war. Am achten Tage erhielt Zacharias, der Vater des Johannes, die Sprache wieder.




Endlich ist diese Zahl dem Dionysos heilig, der im achten Monat zur Welt kam. Zum ewigen Gedächtnisse erhielt die demselben geweihte Insel Naxos das Vorrecht, daß nur die Frauen dieser Insel im achten Monate glücklich niederkommen und lebensfähige Kinder gebären, während sonst überall solche Geburten für die Kinder und auch sehr häufig fü die Mütter einen unglücklichen Ausgang nehmen, woran auch die moderne Medizin nichts zu ändern vermag.


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Die 8 ist auch der noch unbehauene Stein der Freimaurer, der Äther, in den orphischen Mysterienkulten ein Stein als Gottessymbol.


http://www.sungaya.de/schwarz/tarot/wagen.htm

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Acht - 8 - VIII

Nach sieben Tagen beginnt am achten ein neuer Wochenzyklus und so geht es immerfort, wie auch das Zeichen 8 eine endlose Umschlingung darstellt. Aus acht Menschen, die laut Genesis die Sintflut überlebt haben (Noah und seine Familie) geht das neue Menschengeschlecht hervor. Die Acht weist damit in die Unendlichkeit und steht für Wiedergeburt.




Nach sumerischen Mythos traten acht Göttinnen als Geburtshelferinnen auf, als Nammu aus Lehm die Menschen formte (UHLIG (2002), S. 26).

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Es gab da ja schon mal eine Zahlen-Diskussion ;)


http://f25.parsimony.net/forum63373/messages/8200.htm





Grüsse


8