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Thema: Weg damit - Der Boden unter den Füßen - Fallen um wirklich zu werden

  1. #1
    der gnikoms
    Gast

    Weg damit - Der Boden unter den Füßen - Fallen um wirklich zu werden


    Keine schönen Schleier mehr. Der Boden der Realität, nicht wahr snr ?

    Das was wirklich ist . Und wie aufgezeigt ? So das es nie besser wird !

  2. #2
    snr
    Gast

    Re: Weg damit - Der Boden unter den Füßen - Fallen um wirklich zu werden


    >Keine schönen Schleier mehr. Der Boden der Realität, nicht wahr snr ?


    Schön wär's!

    Würde ich daran arbeiten, Teilbereiche des Bodens aufzuzeigen, der hier relevant ist, so wären all meine Urteile letztlich vernichtend. Das fängt schon bei den Vorausetzungen an, von denen Bardon ausgeht - sie sind nicht haltbar. Allein seine system-immanenten Widersprüche lassen sich nicht auflösen, ohne ebenfalls vernichtend zu urteilen...


    Man ist zu so etwas letztlich doch zu gutmütig.



    >Das was wirklich ist . Und wie aufgezeigt ? So das es nie besser wird


    Es geht nicht nur um ein "Besser" oder ein "Schlechter" - mit diesem Gedanken bleibt die Frage unberührt: für wessen Interessen? Der höhere Grad an Objektivität wird sich als beständiger erweisen.




    Ciao,


    SNR







  3. #3
    Henning
    Gast

    Re: Weg damit - Der Boden unter den Füßen - Fallen um wirklich zu werden


    >Würde ich daran arbeiten, Teilbereiche des Bodens aufzuzeigen, der hier relevant ist, so wären all meine Urteile letztlich vernichtend. Das fängt schon bei den Vorausetzungen an, von denen Bardon ausgeht - sie sind nicht haltbar. Allein seine system-immanenten Widersprüche lassen sich nicht auflösen, ohne ebenfalls vernichtend zu urteilen...


    hier eine schwerwiegende aussage. was wenn du dich irrst oder

    etwas übersehen hast?


    was wenn du recht hast?

    >Man ist zu so etwas letztlich doch zu gutmütig.


    welche voraussetzungen sind nicht haltbar?

    wo siehst du widersprüche?


    henning

  4. #4
    der gnikoms
    Gast

    123


    Zuerst deine Antwort , dann meine Übersetzugn , dann meine Stellungnahme/Frage dazu.


    >>> Keine schönen Schleier mehr. Der Boden der Realität, nicht wahr snr ?


    ================================================== ==============================


    Schön wär's!


    Ich übersetze deine Antwort wie folgt.


    Der Boden der realität wäre schön ! Oder. Es wäre schön wenn es keine Schleier mehr gäbe und man nur noch die Realität sehen würde.


    Und Antworte.


    Die Realität kann eine Graußame sein , die wenn abrupt geöffnet , schockieren kann und das Gegenteil einer Befreiung bewirkt. Nämlich den zu Befreienden , aus Schock vor der Realität , wieder zurück wirft in seine Schleier , da er es dort schöner findet als in der Realen Welt. Als Beispiel dient hier der Film Matrix Teil 1. Der zwar nicht Real ist sonder Fiktion aber Vernünftig geschieldert ist.


    ================================================== ==============================


    Würde ich daran arbeiten, Teilbereiche des Bodens aufzuzeigen, der hier relevant ist, so wären all meine Urteile letztlich vernichtend.


    Wenn ich daran arbeiten würde , Teile der Realität auf zu zeigen , welche hier von nöten währen , dann wären all meine Urteile letztendlich aufgelöst.


    Wenn du also bestrebt darin bist , dass deine Urteile bestand haben , dann bist du nicht daran interessiert Teile der Realität auf zu zeigen. Sondern nur am bestand deiner Urteile , gleichgültig ob sie recht oder unrecht sind.


    ================================================== ==============================


    Das fängt schon bei den Vorausetzungen an, von denen Bardon ausgeht - sie sind nicht haltbar.


    Schon das Grundgerüst Bardons ist nicht haltbar.


    Auf welche Fehler , die nicht haltbar erscheinen , beziehst du dich ?


    Allein seine system-immanenten Widersprüche lassen sich nicht auflösen, ohne ebenfalls vernichtend zu urteilen...


    Schon die immer wieder aufkommenden System - Widersprüche lassen sich nicht auflösen , ohne ebenfalls vernichtend zu urteilen.


    Das heist die Widersprüche innerhalb Bardons System , welche du siehst. Lassen sich nicht auflösen ohne vernichtend zu urteilen. Wenn sich aber die Widersprüche demnach auflösen lassen , in dem man so urteilt , warum tust du es dann nicht ? Wo du doch sonst so vernichtend urteilst ? Um der Warheit willen , wie es erscheint.


    Man ist zu so etwas letztlich doch zu gutmütig.


    Letztendlich ist man zu gutmütig um so vernichtend zu urteilen.


    Warum bist du zu Gutmütig ein Urteil zu fällen , welches die so genannten "system-immanenten Widersprüche" Bardons , ins rechte Licht rücken ?


    ================================================== ==============================





    >>>Keine schönen Schleier mehr. Der Boden der Realität, nicht wahr snr ?

    >>>Das was wirklich ist . Und wie aufgezeigt ? So das es nie besser wird !


    Es geht nicht um höher oder tiefer.

    Es bleibt die Frage für wen oder was wird etwas besser gemacht.



    Man bessert sich für sich selbst und für alles andere was ist , damit demnach alles was ist besser wird.


    Der höhere Grad an Objektivität wird sich als beständiger erweisen.


    Der Bessere wird überleben.


    Evolution Morpheus - Evolution.

  5. #5
    Christian
    Gast

    Re: Weg damit - Der Boden unter den Füßen - Fallen um wirklich zu werden


    >Würde ich daran arbeiten, Teilbereiche des Bodens aufzuzeigen, der hier relevant ist, so wären all meine Urteile letztlich vernichtend. Das fängt schon bei den Vorausetzungen an, von denen Bardon ausgeht - sie sind nicht haltbar. Allein seine system-immanenten Widersprüche lassen sich nicht auflösen, ohne ebenfalls vernichtend zu urteilen...




    da hast du wohl recht, urteil ist subjektiv irrelevant, immanente wiedersprüche sind die natur des geistes, und nicht zu urteilen, deine gedanken sind in dir und hemmen deinen vortschritt,


    >Man ist zu so etwas letztlich doch zu gutmütig. [/b]

    >>Das was wirklich ist . Und wie aufgezeigt ? So das es nie besser wird

    >[b]Es geht nicht nur um ein "Besser" oder ein "Schlechter" - mit diesem Gedanken bleibt die Frage unberührt: für wessen Interessen?


    solange du nach interessen suchst hast du das was ist nicht verstanden.




    Der höhere Grad an Objektivität wird sich als beständiger erweisen.


    deine objektivität, oder sind wir bei dem verständniss der subjektiven objektivität?




    was ist beständiger? höher?




    nichts




    liebe gruesse

    chris



  6. #6
    snr
    Gast

    Re: Weg damit - Der Boden unter den Füßen - Fallen um wirklich zu werden


    >>Würde ich daran arbeiten, Teilbereiche des Bodens aufzuzeigen, der hier relevant ist, so wären all meine Urteile letztlich vernichtend. Das fängt schon bei den Vorausetzungen an, von denen Bardon ausgeht - sie sind nicht haltbar. Allein seine system-immanenten Widersprüche lassen sich nicht auflösen, ohne ebenfalls vernichtend zu urteilen...

    >hier eine schwerwiegende aussage. was wenn du dich irrst oder

    >etwas übersehen hast?


    Moin, Henning,


    diese Aussage ist umso schwerwigender, wenn kein Irrtum vorliegt!



    >wo siehst du widersprüche?


    [b]Es gibt zahlreiche, aber jetzt nur ganz grob angedeutet: Das System ist mit "Gewalt" hingebogen, damit es dem Monotheismus entspricht. Auf den beiden Tarot-Karten eine ägyptische Tradition und dann "jod he wau he" als "vierpoliger Magnet" für den Menschen angewendet, der dann auch noch "Gottes" Ebenbild ist???


    In seiner "Quaballah" heißt es dann auch noch: "Der Schöpfer hat..." Dazu die "göttliche Vorsehung", die im System geradezu wie eine Person agiert und nicht in Einklang zu bringen ist, mit dem Freiheisbegriff, den Bardon implizit verwendet, sobald er die Karma-Thematik erläutert...


    Es ist offensichtlich, dass hier etwas, dessen Wurzeln auserhalb der monotheistischen Traditionen steht, mit Gewalt angepasst wurde, damit es passt. Die Frage ist: Warum eigentlich? Wie die Leute beschaffen sind, zu denen es dann passt, dass kannst du mitunter bei "Rufus" oder Blade" nachlesen.


    Der historiche Monotheismus ist philosophisch unhaltbar (das haben schon Philosophen vor zig Jahrhunderten unumstößlich dargelegt - sie wurden dafür zumeist verbrannt...), und in seiner jüngsten Erscheinungsform, dem Islam, am unerträglichsten, weil dort die individuelle Freiheit nun gänzlich mit Füßen getreten wird - zu Gunsten der lächerlichsten Formen ritueller Praxis.


    (Man beachte aber einmal, wie archaisch-primitiv der Koran ist, wie verbrecherisch der "Prophet" war - und welchen Raum der Islam heute weltweit einnimmt. ErstaUnlich angesichts des dümmlich-faschistodiden Chrakters dieser Ideologie... Mit den Kirchen sa es nicht wesentlich besser aus: Die Kirchenväter waren zumeist unfähige Leute, die Lehre der Kichen ist unhaltbar...


    Dieser Unsinn insgesamt mag für die primitiven Massen erbaulich sein, er ist aber denfeineren und freieren Geistern ein Ärgernis.




    Man darf nicht vergessen, dass die Geistesgeschichte Europas in hohem Maße vom Kampf höher entwickelter Menschen GEGEN die religiöse Bevormundung bzw. "selbstverschuldete Unmündigkeit" geprägt ist. Eben durch den spirituellen Mißgriff "Religion" ist die stark antimetaphysische Haltung heutiger Menschen sozusagen als dialektische (Gegen-)Reaktion zu verstehen.


    Erlösungs-Religion als Mittel, untaugliche Köpfe halbwegs in Form zu halten - und das Ganze mit einem Universal-Verbundlichkeisanspruch: Die Sittlichkeit aus dem persönlichen Willen eines angeblich "allmächtigen" Wesens abzuleiten kann nur auf einer höher entwickelten Stufe menschlicher Kultur zum Kampf zwischen höher- und nieder-entwickelten Geistern führen. Und diese Stufe hat Europa schon mit der Aufklärung überschritten.


    Ein Parade-Beispiel für den Kampf der niederen Massen gegen die höheren Formen von Zivilisation ist das Vorgehen der immer mehr werdenden "Islamisten" gegenüber dem Westen. Letzterer ist OHNE Religion und sogar GEGEN die Religion dem Islam absolut überlegen - in jeglicher Hinsicht.


    Wollte man heute eine adäquate Spiritualität zut Tragen bringen, so müsste diese mit den Erkentnissen der Wissenschaft(en) in Einklang zu bringen sein. Dazu bedarf es einer spezifischen Methodik.


    Ferner könnte diese - wie auch die Wissenschaften - nicht einfach Sache irgendwelcher Dilettanten sein. Selbst die Kirche hat studierte Leute als Geistliche herumlaufen.


    Wie unfähig die Bardon-Anhänger größtenteils sind, siehst du ja auf diesem Forum deutlich genug. Was soll den daraus werden, wenn Gedankengut, das dereinst den Eliten vorbehaltenwar, heute an Vollidioten verfüttert wird?


    usw. usw.... Ich muss jetzt leider Schluss machen... (Die Thematik würde eh Bücher füllen...)





    Ciao,


    SNR






















  7. #7
    Maya
    Gast

    Re: Weg damit - Der Boden unter den Füßen - Fallen um wirklich zu werden


    >>>Würde ich daran arbeiten, Teilbereiche des Bodens aufzuzeigen, der hier relevant ist, so wären all meine Urteile letztlich vernichtend. Das fängt schon bei den Vorausetzungen an, von denen Bardon ausgeht - sie sind nicht haltbar. Allein seine system-immanenten Widersprüche lassen sich nicht auflösen, ohne ebenfalls vernichtend zu urteilen...

    >>hier eine schwerwiegende aussage. was wenn du dich irrst oder

    >>etwas übersehen hast?

    >Moin, Henning,

    >diese Aussage ist umso schwerwigender, wenn kein Irrtum vorliegt!


    >>wo siehst du widersprüche?

    >[b]Es gibt zahlreiche, aber jetzt nur ganz grob angedeutet: Das System ist mit "Gewalt" hingebogen, damit es dem Monotheismus entspricht. Auf den beiden Tarot-Karten eine ägyptische Tradition und dann "jod he wau he" als "vierpoliger Magnet" für den Menschen angewendet, der dann auch noch "Gottes" Ebenbild ist???

    >In seiner "Quaballah" heißt es dann auch noch: "Der Schöpfer hat..." Dazu die "göttliche Vorsehung", die im System geradezu wie eine Person agiert und nicht in Einklang zu bringen ist, mit dem Freiheisbegriff, den Bardon implizit verwendet, sobald er die Karma-Thematik erläutert...

    >Es ist offensichtlich, dass hier etwas, dessen Wurzeln auserhalb der monotheistischen Traditionen steht, mit Gewalt angepasst wurde, damit es passt. Die Frage ist: Warum eigentlich? Wie die Leute beschaffen sind, zu denen es dann passt, dass kannst du mitunter bei "Rufus" oder Blade" nachlesen.

    >Der historiche Monotheismus ist philosophisch unhaltbar (das haben schon Philosophen vor zig Jahrhunderten unumstößlich dargelegt - sie wurden dafür zumeist verbrannt...), und in seiner jüngsten Erscheinungsform, dem Islam, am unerträglichsten, weil dort die individuelle Freiheit nun gänzlich mit Füßen getreten wird - zu Gunsten der lächerlichsten Formen ritueller Praxis.

    >(Man beachte aber einmal, wie archaisch-primitiv der Koran ist, wie verbrecherisch der "Prophet" war - und welchen Raum der Islam heute weltweit einnimmt. ErstaUnlich angesichts des dümmlich-faschistodiden Chrakters dieser Ideologie... Mit den Kirchen sa es nicht wesentlich besser aus: Die Kirchenväter waren zumeist unfähige Leute, die Lehre der Kichen ist unhaltbar...

    >Dieser Unsinn insgesamt mag für die primitiven Massen erbaulich sein, er ist aber denfeineren und freieren Geistern ein Ärgernis.

    >

    >Man darf nicht vergessen, dass die Geistesgeschichte Europas in hohem Maße vom Kampf höher entwickelter Menschen GEGEN die religiöse Bevormundung bzw. "selbstverschuldete Unmündigkeit" geprägt ist. Eben durch den spirituellen Mißgriff "Religion" ist die stark antimetaphysische Haltung heutiger Menschen sozusagen als dialektische (Gegen-)Reaktion zu verstehen.

    >Erlösungs-Religion als Mittel, untaugliche Köpfe halbwegs in Form zu halten - und das Ganze mit einem Universal-Verbundlichkeisanspruch: Die Sittlichkeit aus dem persönlichen Willen eines angeblich "allmächtigen" Wesens abzuleiten kann nur auf einer höher entwickelten Stufe menschlicher Kultur zum Kampf zwischen höher- und nieder-entwickelten Geistern führen. Und diese Stufe hat Europa schon mit der Aufklärung überschritten.

    >Ein Parade-Beispiel für den Kampf der niederen Massen gegen die höheren Formen von Zivilisation ist das Vorgehen der immer mehr werdenden "Islamisten" gegenüber dem Westen. Letzterer ist OHNE Religion und sogar GEGEN die Religion dem Islam absolut überlegen - in jeglicher Hinsicht.

    >Wollte man heute eine adäquate Spiritualität zut Tragen bringen, so müsste diese mit den Erkentnissen der Wissenschaft(en) in Einklang zu bringen sein. Dazu bedarf es einer spezifischen Methodik.

    >Ferner könnte diese - wie auch die Wissenschaften - nicht einfach Sache irgendwelcher Dilettanten sein. Selbst die Kirche hat studierte Leute als Geistliche herumlaufen.

    >Wie unfähig die Bardon-Anhänger größtenteils sind, siehst du ja auf diesem Forum deutlich genug. Was soll den daraus werden, wenn Gedankengut, das dereinst den Eliten vorbehaltenwar, heute an Vollidioten verfüttert wird?

    >usw. usw.... Ich muss jetzt leider Schluss machen... (Die Thematik würde eh Bücher füllen...)

    >Ciao,

    >SNR


    Hallo SNR,


    besser hätte ich es nicht ausdrücken können *gg*!


    Ich würde übrigens gerne deine Bücher über Hinduismus und Buddha lesen. Du schreibst, sie sind vergriffen - wo oder wann kann ich bestellen?

    Tut mir echt leid, dass du mal wieder von einem Primaten geoutet wurdest und das sollte auch prinzipiell strafrechtlich verfolgt werden. Aber zum einen kannst du damit umgehen und zum anderen ist es eine kostenlose PR - und die negativen Werbungen sind immer die erfolgreichsten *g*!


    Herzliche Grüsse

    Maya

  8. #8
    zwölf
    Gast

    die bücher, hier die hinweise für echte fans *ggg*


    das hinduismus buch gibts -glaub ich- noch ganz normal im buchhandel oder bei amazon. und "der weg des buddha" zum beispiel gebraucht bei amazon...oder in vielen bibliotheken / büchereien auszuleihen. ebenso bei www.zvab.de erhältlich--> da gibts sogar ein ungelesenes exemplar für 15 euro zu erwerben!!! zwinkerupdown

  9. #9
    bamuang
    Gast

    Re: Weg damit - Der Boden unter den Füßen - Fallen um wirklich zu werden


    >>>Würde ich daran arbeiten, Teilbereiche des Bodens aufzuzeigen, der hier relevant ist, so wären all meine Urteile letztlich vernichtend. Das fängt schon bei den Vorausetzungen an, von denen Bardon ausgeht - sie sind nicht haltbar. Allein seine system-immanenten Widersprüche lassen sich nicht auflösen, ohne ebenfalls vernichtend zu urteilen...

    >>hier eine schwerwiegende aussage. was wenn du dich irrst oder

    >>etwas übersehen hast?

    >Moin, Henning,

    >diese Aussage ist umso schwerwigender, wenn kein Irrtum vorliegt!


    >>wo siehst du widersprüche?

    >Es gibt zahlreiche, aber jetzt nur ganz grob angedeutet: Das System ist mit >"Gewalt" hingebogen, damit es dem >Monotheismus entspricht. Auf den beiden Tarot-Karten eine ägyptische Tradition und dann "jod he wau he" als >"vierpoliger Magnet" für den Menschen angewendet, der dann auch noch "Gottes" >Ebenbild ist???

    >In seiner "Quaballah" heißt es dann auch noch: "Der Schöpfer hat..." Dazu die "göttliche Vorsehung", die im >System geradezu wie eine Person agiert und nicht >in Einklang zu bringen ist, mit dem Freiheisbegriff, den Bardon

    >implizit verwendet, sobald er die Karma-Thematik erläutert...



    Wenn du Montheismus und Polytheismus als in sich unvereinbar ansiehst, dann duerfte das Problem in erster Linie bei dir liegen, nicht bei den andern anderen.

    Der Karmabegriff ist uebrigens auch im "Monotheismus" bekannt. (Isaak Luria:Das Buch der Seelenwanderung, Sepher Sohar usw.)


    >Es ist offensichtlich, dass hier etwas, dessen Wurzeln auserhalb der monotheistischen Traditionen steht, mit Gewalt >angepasst wurde, damit es passt.


    Wo siehst du das? Ich bin kein "glaeubiger Juenger" vom Bardon, aber solche behauptungen willst du bitte mit Textstellen belegen.

    In meinen Augen ist es offensichtlich welches die Wurzel fuer Bardons System war. Das Buch Abramelin. Wenn du behauptest, Morenu haraw rabbi Jakob Levi, (buergerlicher Name Jakob ben Moses ha-Levi Molin) stehe ausserhalb der monotheistischen Kultur, nun gut. Natuerlich hat Bardon (der Zeit entsprechend, das war damals Hip) Elemente aus dem oestlichen Kulturkreis, namentlich dem Hinduismus uebernommen. Aber auch der Hinduismus hat "monotheistische" Tendenzen.

    Da du ein Kenner des Hinduismus sein sollst, gebe ich dir nur einige Textstellen an. Brahma-samhita 5.1, 5.35, Aitereya Upanisad 1.1.1-2 usw.


    >Die Frage ist: Warum eigentlich? Wie die Leute beschaffen sind, zu denen es dann passt, dass kannst du mitunter >bei "Rufus" oder Blade" nachlesen.

    >Der historiche Monotheismus ist philosophisch unhaltbar (das haben schon Philosophen vor zig Jahrhunderten >unumstößlich dargelegt - sie wurden dafür >zumeist verbrannt...)



    Namen, ich will Namen.




    >Ciao,

    >SNR


    Tschau Bamuang

  10. #10
    Maya
    Gast

    Meine wahre Geschichte!


    >das hinduismus buch gibts -glaub ich- noch ganz normal im buchhandel oder bei amazon. und "der weg des buddha" zum beispiel gebraucht bei amazon...oder in vielen bibliotheken / büchereien auszuleihen. ebenso bei www.zvab.de erhältlich--> da gibts sogar ein ungelesenes exemplar für 15 euro zu erwerben!!! zwinkerupdown




    Hallo zwölf,

    vielen Dank für deine Mühe.


    Ich bin dir noch eine Antwort schuldig, die es auf eine ehrliche Frage immer gibt. Ich glaube schon , dass du ein netter Kerl bist und grundsätzlich allen Wesen freundlich gesonnen bist.


    Ich habe in der Vergangenheit schon erwähnt, dass ich mit Bardon aufgewachsen bin. Mein Vater praktizierte als Magier, bis hin zu Geister- und später Teufelsbeschwörungen. Meine Geschwister und ich wurden bereits als kleine Kinder dieser Welt ausgesetzt und mussten nachts bei Kerzenlicht magische Formelübungen praktizieren. Die Bücher Bardons waren seine Bibel und statt einer beruflichen Tätigkeit nachzugehen, formelte er Tag und Nacht. Er hatte gewisse finanzielle Erfolge, aber alles, was er mit seinen magischen Übungen erreichte, kam ihm auch wieder abhanden.

    Wir wurden mit seinen Geisterbegegnungen bis zu seinem Tod konfrontiert, der im übrigen sehr grausam war, da sein magisch geschultes Gehirn ihm bis zuletzt erlaubte, zuzusehen wie sein Körper verfaulte.

    Er wirkte freundlich, bescheiden und hilfsbereit auf andere, war aber in Wirklichkeit ein gewalttätiger, hasserfüllter und triebbessener Mensch, der keinerlei Veantwortung übernahm. Er wollte Macht und endete arm, verbittert und krank, wie viele andere auch, die den Weg der Magie beschritten haben.


    Meine Kindheit war ein Albtraum und daher kommen sicher auch hin und wieder etwas emotionale Urteile über Bardon als Urheber, vor allem, wenn ich hier in diesem Forum diese gleiche Heuchelei, Überheblichkeit und Paranoia sehe. Dazu kommt noch das elitäre Denken, auserwählt und über die Normalsterblichen erhaben zu sein. Ich kenne das zur Genüge und weiss, wie es enden muss...!


    In meiner Familie kam es zu "Besetzungen". Durch die von meinem Vater herbeigerufenen Wesenheiten, wurden wir negativen Energien ausgesetzt, die schwere Schicksalsschläge in meiner Familie zur Folge hatten. Allerdings war auch im letzten Moment immer ein gewisser Schutz da, denn sonst hätten wir kaum überlebt.

    Mein spiritueller Führer ist der Ansicht, dass Magie nach den wahren geistigen Gesetzmässigkeiten grundsätzlich "verboten" ist und mein Vater sozusagen jetzt "in der Hölle schmort".


    Ich war lange in dieser Welt gefangen und erkannte später beim Studium verschiedener Lehren "Maya" (Satan,...) die Welt der Illusion und der Täuschung und welchem Gott mit Magie Ehre erwiesen wird. Es müsste auch jedem irgendwann einleuchten, dass die Gier nach Macht und sei es auch der Wunsch ein Heiler zu werden, selbstsüchtig sind und ausschliesslich dem Ego dienen.


    Ich sehe die Dinge heute so wie sie sind und ich würde gerne Unwissende vor ähnlichen Erlebnissen durch negative Energien bewahren, die im übrigen an die nachfolgenden Generationen weiter "vererbt" werden.


    Ich halte es für eine menschliche Pflicht, Erfahrungen und Erkenntnisse weiterzugeben. Nur so kann die Menschheit lernen und sich weiter entwickeln, egal in welchem Bereich.

    Ich hoffe, dass ich hiermit deine Fragen ausreichend beantworten konnte.




    Liebe Grüsse

    Maya

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