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Thema: Das Für und Wider des Fleischkonsums

  1. #1
    A L S
    Gast

    Das Für und Wider des Fleischkonsums


    Ich persönlich tendiere mittlerweile eher zu verzichten, obwohl ich gestehen muss gerade in letzter Zeit wieder richtig konsumiert zu haben, aber ich kann sowohl mit Fleisch, wie auch ohne ganz gut leben, auch mal ca. 3 Monate mühelos.


    Was mir auffällt beim Fleischentzug ist einzig und allein die Art wie ich rieche.

    Man riecht die Fleischesser deutlich und wenn mein Riechorgan empfindlicher wird, dann kann ich auch auf die anderen Sinnesempfindungen schließen und letzten Endes so auf die Empfindungsseele.

    Nach Douval passt man sich ja auch der höheren Ebene an, wenn man auf Fleisch verzichtet und Fleisch essen, heißt im Grunde, man erdet sich wieder mehr.


    Es soll Erleuchtete geben, die auch trotz Fleischkonsum diesen Zustand erreicht haben und ich kann vermutlich auch sagen, womit dies zusammenhängt, einzig und allein mit dem Willen.


    In der Bibel steht, das Fleisch macht schwach, wir können uns denken, was es eigentlich bedeutet, aber wir dürfen es auch sicher wörtlich nehmen.

    Fleisch führt eventuell wieder zu Gelüsten zurück, also gerade der die Empfindungsseele im Astralkörper öffnet sich dann wohl wieder eher dem Physischen. Da ist natürlich logisch, denn ein Verzicht von Fleisch sorgt dafür, dass die Empfindungsseele gezüchtigt wird.

    Letzten Endes kommt es aber eben auf die Willensstärke an und Fleischverzicht ist dabei ein deutliches Hilfsmittel aber um Gottes WILLEN kein MUSS!


    Ich habe selbst schon öfters über die positiven, wie auch negativen Seiten des Fleischkonsums diskutiert und Forschungsergebnisse sind alle unterschiedlich.


    Für mich persönlich wäre aber zu erwähnen, das Tiere heute grausig misshandelt werden und man die Tiere auch nicht mehr selbst erlegt, wie früher noch Indianer zum Beispiel. Man fragt das Tier nicht mehr um Erlaubnis, es wird massenweise brutalst umgebracht und die Angst des Tieres, die geängstigte Empfindungsseele des Tieres, die manifestiert sich im Fleisch und das kann wie Gift sein. Nun, nach Bardon kann man aber Fleisch imprägnieren und somit natürlich auch reinigen und man kann sich auch selbst reinigen, es gibt also keinen Grund Jemanden von der Einen noch von der anderen Seite zu überzeugen.


    Allerdings nehme ich hier mal einen Text, der mir teilweise ganz gut gefallen hat und gegen den Fleischkonsum ist. Er schreckt ein wenig ab und ich finde das gut, denn wir wissen, das viel Fleischkonsum a la Burger Kingfressorgie krank macht.


    Das war meine Meinung dazu und hier der Text nochmal (ich verteile das in mehreren Foren)


    Der Blutparasitismus


    von Walter Stärk


    Unsere Gesundheit steht in direktem Zusammenhang mit der Ernährung. Diese Tatsachen waren auch schon in der Antike bekannt. Schon Pythagoras (582-507 vor Chr.) hat gesagt:”Die Götter sind unschuldig an den Leiden der Menschen. Die Krankheiten und Schmerzen des Körpers sind Erzeugnisse der Ausschweifungen”.Auch die Klosteräbtin, Hildegard von Bingen sagte:”Eure Nahrung ist Eure Medizin”. Diese kann heilen oder krank machen.


    Der Mikrobiologe, Prof. Dr-. G. Enderlein, hatte bei seinen Blutuntersuchungen bahnbrechende Entdeckungen gemacht, die die wissenschaftliche Medizin auf eine ganz neue Basis stellt. All seine Forschungsergebnisse wurden seit über 90 Jahren noch nie widerlegt, sondern weltweit, weitgehend bestätigt. Er hat nach über 60 jähriger, wissenschaftlich einwandfreier Forschung den Beweis erbracht für die kausale Ursache aller chronischen Krankheiten, einschließlich Krebs, sowie auch ihrer erfolgreichen Behandlung.


    Bevor wir uns mit seiner Forschung und Lehre näher beschäftigen, müssen wir uns erst einen kleinen geschichtlichen Rückblick verschaffen, um sie besser verstehen zu können.


    In der ganzen Medizingeschichte hat es keine größere und passioniertere wissenschaftliche Auseinandersetzung gegeben, als die zwischen den beiden französischen Wissenschaftlern Antoinie Bechamp und Louis Pasteur.


    Bechamp (Chemiker, Biologe und Prof. der Pharmazie 1816-1908) behauptete, daß alle pflanzlichen und tierischen Zellen kleinste Körnchen enthielten, (er nannte sie Microzymas) die nach Absterben des Organismus selbst nicht zugrunde gingen, die Ursache für die Gärung seien und aus denen auch andere Mikroorganismen entstehen könnten. Diese » Microzymas« wären in jedem Lebewesen, in Menschen, Tieren und Pflanzen. Sie wären ewig und unzerstörbar und bildeten den Übergang zwischen unbelebter und lebender Materie. Unter bestimmter pathogener Einwirkung könnten diese »Microzymas« sich in Bakterien mit fäulniserregenden und gärenden Eigenschaften entwickeln. Somit hätten alle Krankheiten ihren Ursprung im INNEREN des Körpers.


    Damit war der Pleomorphismus entdeckt und die Grundlage geschaffen, aus der die weitere Forschung sich hätte entwickeln müssen, wenn Pasteur (Mikrobiologe 1822-1895) sich nicht eingemischt hätte.


    Er behauptete, daß alle Mikroben unveränderlich wären und jede Art nur eine spezifische Krankheit erzeugen würde. Die Bakterien und Pilze würden niemals durch Urzeugung entstehen und das Blut und Gewebe wäre im gesunden Zustand steril. Die Krankheiten hätten ihren Ursprung durch Bakterien, die von »außerhalb« den Körper befielen und von präexistierenden Bakterien abstammten.


    Ein dritter Wissenschaftler mischte sich noch ein: Claude Bernard (Physiologe 1813-1878) er korrigierte:”Nein meine Herren, die Mikrobe ist nichts. Der Nährboden ist alles!” Pasteur war sehr redegewandt und konnte schließlich die wissenschaftliche Öffentlichkeit von seiner Meinung überzeugen. Er hatte viele Arbeiten von Bechamp in seine eigenen eingearbeitet, ohne darauf hinzuweisen, von wem sie stammten. So wurde er schon damals des Betruges bezichtigt. Obwohl er auf seinem Sterbebett Bechamp und Berhard Recht gab, war es schon zu spät. Durch seine zu starke Vereinfachung der Mikrobiologie hatte sich das medizinische Denken weiter entwickelt. Und so basiert unser heutiges Wissen nur auf Teilwahrheiten.


    Prof. Enderlein war Mikrobiologe, Zoologe und Oberkustos des Zoologischen Museums Berlin (1872-1968) und vertiefte sich in die Studien von Prof. Bechamp. Im Jahre 1916 erfolgte die große Entdeckung. Enderlein konnte bei seinen Blutuntersuchungen zwei Mikroorganismen isolieren und in Reinkultur züchten. Diese Pilze waren pflanzlicher Herkunft und sind mit den Säugetieren und Menschen eine Symbiose eingegangen. Diese Mikroorganismen treten in verschiedenen Formen auf, die unter anderem bei der Blutgerinnung lebensnotwendige Funktionen erfüllen. (Entstehung der Thrombozyten)


    Enderlein konnte durch seine Forschungen den Kreislauf der Mikroben beschreiben und nachweisen. Er konnte damit die Forschungsergebnisse von Bechamp bestätigen und lieferte die Beweise für den Pleomorphismus. Weiterhin konnte Enderlein nachweisen, daß das Blut niemals steril ist, wie Pasteur behauptet hatte, sondern immer diese Mikroorganismen, in unterschiedlichen Entwicklungsstufen beherbergt.


    Auch die heute noch vertretene Lehrmeinung, die Zelle wäre die kleinste lebende Einheit, ist widerlegt. Die kleinste lebende Einheit ist das lebende Kolloid. Es ist so klein, daß es gerade unter dem Lichtmikroskop erkennbar ist.


    Diese Mikroorganismen (Symbionten) sind im Sperma und in der Eizelle enthalten. Sie werden somit auf die Nachkommen via Placenta übertragen. Bei falscher Ernährung, das heißt bei reichhaltiger Eiweiß und Zuckerkost, entwickeln sich diese Mikroorganismen in höhere Stadien und unterstützen sich dabei in ihrer krankmachenden Eigenschaft. Sie durchlaufen somit die Stadien vom Virus zum Bakterium und weiter zum Pilz. Damit werden sie vom nützlichen Symbionten, zum gefährlichen Blutparasiten.


    Der eine Pilz, Aspergillus Niger, durchläuft alle Stadien die zu Lungenerkrankungen führen und nimmt in seiner Endphase die Form des Koch ‘schen Bazillus an. Der zweite Pilz, Mucor racemosus Fresen, ist der schlimmste Feind der Menschen und Tiere. Er konnte, in den Jahrmillionen seiner Existenz, unzählige Entwicklungsphasen durchlaufen. Dadurch legte er die Basis für eine unerschöpfliche Variation von Krankheiten.


    Bei fortgesetzter Fehlernährung beginnt der Entwicklungszyklus von neuem und nimmt jedesmal an krankmachenden Eigenschaften zu. Schließlich verschiebt sich unser Säure-Basengleichgewicht in den saueren Bereich. Von da an setzt eine unkontrollierte Vermehrung des Parasiten ein, die alle Stadien der Erkrankungen durchlaufen bis zum Krebs.


    Das Wesen der Diätfehler besteht in der Tatsache, daß durch die Überfütterung mit Eiweißen und Zuckerprodukten sich der Urparasit im Körper zu höchsten Entwicklungsphasen aufmästet, die gleichzeitig mit höchster Pathogenität verknüpft sind, sowie in der Bevorzugung der gekochten Nahrung. Nach Enderlein ist die vegetarische Rohkost allein die Grundlage für seine Vollgesundheit. Wir dürfen nicht vergessen, daß der Symbiont ein Kolloid pflanzlichen Ursprungs ist.


    Daher ist die vegetarische Rohkost der tierischen Nahrung vorzuziehen. Die tierischen Eiweiße werden zwar besser im Dünndarm resorbiert, da sie zu höherer Fermentausschüttung und Salzsäureproduktion anregen. Sie werden deshalb wegen der “höheren biologischen Wertigkeit” von der Fleischindustrie angepriesen. Dabei wird aber nicht berücksichtigt, daß nur ihre Resorption in den Körper gut ist, aber ihr Um- um Einbau in die Körperzelle schlecht ist.


    Die tierischen Eiweiße, vor allem die Schweineeiweiße, werden höhermolekular in Peptiden oder als kleinmolekulare Eiweiße in den Körper aufgenommen und im Interstitium eingelagert. Die pflanzlichen Eiweiße werden schon im Intestinaltrakt (Darm) zu kleineren Bestandteilen (Aminosäuren) abgebaut und in den Körper hinein resorbiert. Diese Aminosäuren, insbesondere die essentiellen Aminosäuren, sind für die Körperzelle leichter einbaubar. Es konnte daher nachgewiesen werden, daß pflanzliche Eiweiße in viel höherem Maße zum Aufbau von Körperzellen, insbesondere von Muskelzellen, verwendet werden können.


    So wurde in großen sportärztlichen Untersuchungen gezeigt, daß durch rein vegetarische Ernährung bei gleichem sportlichen Training eine deutlich bessere Dauerkondition erreicht werden konnte als mit tierischer Proteinnahrung. Insbesondere wurde nachgewiesen, daß bei vegetarischer Ernährung die Zellatmung verbessert werden konnte. Die durchschnittliche Eiweißzufuhr pro Kopf und Tag beträgt in Deutschland und in der Schweiz ca.140 g/Tag. Die Idealzufuhr von 40-60g Eiweiß täglich, kann vom Organismus auch verarbeitet werden. Das überschüssige Eiweiß, von 50-100 g pro Tag, kann für die Zellen nicht verwertet, sondern muß entweder abgebaut, verbrannt oder im Körper eingelagert werden.


    Aminosäuren und kleinmolekulare Proteine haben eine negative Ladung und neigen dazu Mineralstoffe mit positiver Ladung zu binden. Dadurch entstehen chemisch, kaum reagierende Eiweißmineralstoffkomplexe mit äußerst hoher Einlagerungstendenz im Interstitium und in die Gewebe. So eingelagerte Eiweiße fahren zu Reaktionsverminderung der Gewebe, interstitieller Verschlackung und Veränderung des Sol-Zustandes der interstitiellen Flüssigkeit. Dadurch wird der Stoffaustausch vermindert. Als Folge nimmt die Toxinüberschwemmung zu und es kommt zu Einlagerungen von Abbausubstanzen im Interstitium. Dies führt wiederum zu verminderter Zellatmung und schließlich zum Zelltod.


    Mit absoluter Sicherheit erweist sich, schon allein der Ersatz der durch die Zivilisationskost verlorengegangenen Kolloide, die Heilvorgänge einzuleiten. Es ist ein höchst beunruhigendes Paradoxon, daß wir Krankheiten mit Hilfe von Medikamenten bekämpfen, die gleichzeitig den Verteidigungsmechanismus des Körpers zerstören. Mit den meisten Medikamenten wird der schlimmste Erbfeind der Menschen sogar noch weiter aufgemästet. Bei fortgesetzter Mißachtung der Naturgesetze hat der Mensch nur noch seinen Niedergang zu erwarten.


    Angesichts der Enderlein ‘schen Forschungsergebnisse müssen die sogenannten »Schutzimpfungen« und Genmanipulationen in völlig neuem Licht gesehen werden. Sie bringen keinen Fortschritt sondern beschleunigen den gesundheitlichen Niedergang.


    1869 befand sich unter 2.500 Menschen e i n Krebsfall! 1953 wurde bereits unter 6 Menschen e i n Krebsfall gezählt! Und heute sieht die Situation noch schlechter aus; man hat sich schon längst daran gewöhnt, daß bereits Säuglinge an Krebs erkranken.


    Die Zeiten sind längst vorbei in denen die Medizinstudenten auf folgende Tatsache hingewiesen wurden: (Aus den Vorlesungen von Geheimrat Professor Dr. med. Bier) “Meine Herren; ich möchte Sie bitten zu erkennen, daß selbst die gelungenste chirurgische Intervention nichts weiter bedeutet als ein Beweis dafür, daß wir nicht in der Lage waren, diese und jene Krankheit zu heilen!”



  2. #2
    Spunk
    Gast

    Bevor ihr im Schwachsinn erstickt...


    ... sollte doch darauf hingewiesen werden, daß es zumindest in Deutschland ein Tierschutzgesetz gibt.


    (zum Thema "Fleischesser vs. Vegetarier" werde ich jetzt nichts sagen)


    >Für mich persönlich wäre aber zu erwähnen, das Tiere heute grausig misshandelt werden [...]


    und Anzeraq:

    >Die massive Unterbringung von Schlachtvieh ist in allen Faellen die reine Hoelle fuer die wehrlosen Tiere.


    TierSchG § 2:


    Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat,

    1. muß das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen

    ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen,

    2. darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so

    einschränken, daß ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden

    zugefügt werden,

    3. muß über die für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte

    Unterbringung des Tieres erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten

    verfügen.




    >[...] es wird massenweise brutalst umgebracht [...]


    und Anzeraq:

    >Die Qualen der Tiere scheinen ihre Henker orgastisch zu befriedigen, sonst wuerden sie nicht, waehrend die Tiere vor Angst bruellen und schreien, ihre scharfgeschliffenen Messer aus Edelstahl in ihre Haelse stossen.


    TierSchG § 4:


    (1) Ein Wirbeltier darf nur unter Betäubung oder sonst, soweit nach den gegebenen Umständen zumutbar, nur unter Vermeidung von Schmerzen getötet werden. Ist die Tötung eines Wirbeltieres ohne Betäubung im Rahmen weidgerechter Ausübung der Jagd oder auf Grund anderer Rechtsvorschriften zulässig oder erfolgt sie im Rahmen zulässiger Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen, so darf die Tötung nur vorgenommen werden, wenn hierbei nicht mehr als unvermeidbare Schmerzen entstehen. Ein Wirbeltier töten darf nur, wer die dazu notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten hat.







    >Der Blutparasitismus

    >von Walter Stärk


    Dieser Walter Stärk scheint ein Verschwörungstheoretiker zu sein, der an die Verschwörung der Juden glaubt.


    So hab ich dies im www gefunden:


    Jüdischen Boykott der Neuen Medizin





    Soviel erst einmal dazu.






  3. #3
    A L S
    Gast

    Vorurteile hmmm


    zur INFO:


    GESETZE SIND DOCH MEISTENS DA UM GEBROCHEN ZU WERDEN UND GESETZE KÖNNEN UMGANGEN WERDEN.


    Friede sei mit dir.

  4. #4
    A L S
    Gast

    Re: Vorurteile hmmm


    nochwas


    wie man die Gesetze auslegt ist dann noch eine andere Sache und wie viele Grosskonzerne ihr Machtpotenzial ausschöpfen auch.


    Reportagen aus Deutschland habe ich schon genug gesehen, um zu wissen, wie hier Tiere gehalten werden. Das, was man als genügend Freiraum für Tier definiert, ist der absolute Horror, aber natürlich im gesetztlichen Rahmen, da es ja nur Tiere sind.


    Nachforschen kann da wirklich jeder selbst um eindeutige Beweise für sich zu finden.


    Gruss


    A L S

  5. #5
    hoax
    Gast

    Re: Bevor ihr im Schwachsinn erstickt...


    >... sollte doch darauf hingewiesen werden, daß es zumindest in Deutschland ein Tierschutzgesetz gibt.


    >TierSchG § 2:

    >Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat,

    >1. muß das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen

    > ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen,

    >2. darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so

    > einschränken, daß ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden

    > zugefügt werden,

    >3. muß über die für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte

    > Unterbringung des Tieres erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten

    > verfügen.


    >TierSchG § 4:

    >(1) Ein Wirbeltier darf nur unter Betäubung oder sonst, soweit nach den gegebenen Umständen zumutbar, nur unter Vermeidung von Schmerzen getötet werden. Ist die Tötung eines Wirbeltieres ohne Betäubung im Rahmen weidgerechter Ausübung der Jagd oder auf Grund anderer Rechtsvorschriften zulässig oder erfolgt sie im Rahmen zulässiger Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen, so darf die Tötung nur vorgenommen werden, wenn hierbei nicht mehr als unvermeidbare Schmerzen entstehen. Ein Wirbeltier töten darf nur, wer die dazu notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten hat.




    Weißt du was noch alles verboten ist? Diebstahl, Betrug, Mord ...


    Na dann können wir ja beruhigt sein wenns eh verboten ist :))

  6. #6
    Spunk
    Gast

    Re: Vorurteile hmmm


    >nochwas

    >wie man die Gesetze auslegt ist dann noch eine andere Sache und wie viele Grosskonzerne ihr Machtpotenzial ausschöpfen auch.

    >Reportagen aus Deutschland habe ich schon genug gesehen, um zu wissen, wie hier Tiere gehalten werden. Das, was man als genügend Freiraum für Tier definiert, ist der absolute Horror, aber natürlich im gesetztlichen Rahmen, da es ja nur Tiere sind.

    >Nachforschen kann da wirklich jeder selbst um eindeutige Beweise für sich zu finden.

    >Gruss

    >A L S


    Ich fand es nur verwunderlich, daß das Tierschutzgesetz bisher nicht erwähnt wurde. Interessant wäre doch, inwiefern dieses Gesetz ausreichend ist.

    Und überhaupt, es ist doch schon ein Fortschritt, daß es so etwas gibt.

  7. #7
    A L S
    Gast

    Re: Vorurteile hmmm


    Abend,


    Natürlich können wir froh sein, dass es solche Gesetze gibt,

    aber besser wäre es doch wenn das Tier, welches eine Seele besitzt vom Menschen geschützt werden würde, denn das Tier empfindet.

    Wenn man denn ein Tier schlachtet, dann fragt man die Tiere ob Sie sich opfern möchten oder man entschuldigt sich zumindest. Ich bin überzeugt davon, wenn man die Tiere gut behandeln würde wäre dies eine Möglichkeit, aber diese eiskalte Massenabschlachtung, ich weiß nicht.

    Der Mensch behandelt das Tier wie dreckige Ware.

    Der Mensch handelt gegen seine Natur und das ist das Problem.

    Wir müssen wieder lernen mit der Natur in Einklang zu leben in allen Lebensbereichen.


    Im Übrigen würden alle MCDONALS und BURGERKINGketten, die ja ihr Vieh in den Regenwäldern zum Beispiel züchten, den Menschen viel mehr helfen, wenn sie es lassen würden. Warum?

    der Platz wo für ein paar Kilo Vieh drauf geht würde ausreichen um massig Getreide zu pflanzen, welches dafür sorgen würde um die ganze dritte Welt völlig zu ernähren!

    warum?, die Tiere verschlingen ja von dem Getreide auch noch massig und setzen das nur teilweise um.

    Die Aktionen von MCDONALS, die den Regenwald schützen wollten war auch sehr amüsant, früher.


    Die Genmanipulation ist dann übrigens wieder ein anderes Thema.

    Wie ich bereits sagte bringt es NICHTS darüber zu streiten oder auf sein Recht zu beharren.


    Aber mein Wunsch des Einklangs und die Tatsachen sind da absolute Gegensätze.

    Mir bleibt also nur eines, es für mich richtig zu machen.

  8. #8
    xenID
    Gast

    freiheitsberaubung


    servus


    möchte zur gesetzesdiskusion eine ergänzung bringen.

    Am 17. Mai 2002 beschloß der Bundestag, das Staatsziel Tierschutz im Grundgesetz zu verankern.


    Der geänderte Artikel 20a des Grundgesetzes lautet nun:


    Artikel 20a [Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen]


    Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.



    ich habe vor einiger zeit auf grundlage dieser grundgesetzesänderung der stadt dresden die verweigerung der leinenzwanggebühr mit beigereichter petition mitgeteilt.


    seither kam keine forderung und, was noch viel besser ist, die kontrolleure meiden meinen energieraum. auch wenn ich von anderen höre, sie seien immer noch unterwegs, ja sogar verstärkter, sehe ich keinen mehr von denen.


    www.peta.de


    ILO xenID

  9. #9
    Robo ben Blasko
    Gast

    Re: Das Für und Wider des Fleischkonsums


    ich kann nur aus meiner persönlichen erfahrung berichten. es ist in den ersten entwicklungsstufen sicherlich sehr gut, wenn man auf fleisch ganz verzichtet. wobei das fleisch nicht der alleinige faktor ist.


    sobald man in höhere sphären tritt, sprich die astrale welt, kann man sich erlauben nach dem gesetz der harmonie zu essen. da stellt fleischkonsum ca. 10% der ernährungsgrundlage dar(siehe hermetik). es geht um die ausgewogenheit. wobei man auf schweinefleisch ganz und gar verzichten sollte ...


    gruß

    robo ben blasko



  10. #10
    dyonis
    Gast

    Re: Das Für und Wider des Fleischkonsums


    >ich kann nur aus meiner persönlichen erfahrung berichten. es ist in den ersten entwicklungsstufen sicherlich sehr gut, wenn man auf fleisch ganz verzichtet. wobei das fleisch nicht der alleinige faktor ist.

    >sobald man in höhere sphären tritt, sprich die astrale welt, kann man sich erlauben nach dem gesetz der harmonie zu essen. da stellt fleischkonsum ca. 10% der ernährungsgrundlage dar(siehe hermetik). es geht um die ausgewogenheit. wobei man auf schweinefleisch ganz und gar verzichten sollte ...

    >gruß

    >robo ben blasko


    [b] Was meinen Sie mit 10% Ernährungsgrundlage. Kommt mir ein wenig viel vor.


    in diesem sinne



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