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Thema: @formidolosus: "Verstoß gegen geltendes Recht"

  1. #1
    Simon Magus
    Gast

    @formidolosus: "Verstoß gegen geltendes Recht"




    Hi Formidolosus


    Es geht mir nicht um den speziellen Umstand aus dem heraus du deinen Beitrag "Re: Lieber Martin" geschrieben hast, sondern darum ob du deine Meinung verallgemeinern würdest.


    "...Wenn hier jemand gegen Urheberrecht verstößt, so ist das nichts magisches oder spirituelles, sondern schlicht und einfach ein Verstoß gegen geltendes Recht..."

    ***

    Das klingt so als wenn "ein Verstoß gegen geltendes Recht" in jedem Falle nicht mit den Prinzipien vereinbar ist , auf die ein Hermetiker seine Handlungen gründen sollte.

    Wenn du das so meinst, das sehe ich anders.

    Im Gegenteil, es kann die Situation eintreffen, daß ein Hermetiker gegen sein Gewissen, gegen den Willen Gottes, gegen ... handeln würde, wenn er sich an geltendes Recht hält!


    DIE PRINZIPIEN AUF DER WAHRE HERMETIK GRÜNDET STEHT ÜBER GELTENDEM RECHT


    (was man natürlich nicht jedem Polizisten und Richter unter die Nase reiben sollte), egal in welcher Zeit ein Hermetiker lebt und somit hat das Thema eine Menge mit Magie und Spiritualität zu tun.

    Vielleicht nicht von der Hermetik sondern vom Gewissen her gesehen ein kleines Beispiel:

    Vor Jahren war ich mit Freunden im Zoo. Da gab es auch einige Tiere deren Haltung absolut überhaupt nicht mehr artgerecht, sondern absolute Tierquälerei war.

    In einer Nacht- und Nebelaktion , mit Spezialwerkzeug bewaffnet, befreiten wir zig auf diese Art gehaltene Tiere (natürlich ließen wir keine Kolibris fliegen oder ließen Sibirische Tiger frei (und natürlich ließen wir die Tiere auch nicht frei um sie überm Spieß zu braten, was jetzt sicher einige Leute denken, die mir alles zutrauen;-)), worüber Vater Rechtsstaat sicher nicht sehr erfreut war. Doch natürlich waren wir nicht so doof uns erwischen zu lassen.


    Aus aktuellem Anlaß Beispiel Nr. 2:

    Die Öko-Selbstversorger-Kommune in der ich lebe hat keinen Trinkwasseranschluß sondern nur einen Brunnen, weil unser Ansatz autarkes Leben ist. Gestern haben wir einen Brief bekommen, wir sollen ab so fort unser Trinkwasser für rund 250€ im Jahr von einem Institut überprüfen lassen. Da wird man gezwungen sich in dieses Geldsystem hereinhängen zu müssen, auch wenn man damit so wenig wie möglich zu tun haben will und das ist nur der Anfang: Haben die, wie sie es vorhaben erreicht uns ans Wassernetz anzuschließen, sind Abwassergebühren dran...

    Die spinnen doch!

    Ob Weltverschwörung oder nicht, eines ist klar: die Mega-Mega-Konzerne basteln an der Einen-"Schönen"-Welt und unter ihre Knute wird sich jeder einstige Selbstversorger (denn so was ist nicht erwünscht, wo kommen wir denn da hin wenn alle Menschen im einklang mit der Natur leben?) und jeder Politiker, welcher Regierung und welcher Scheinopposition auch immer, befinden.


    NICHT MIT MIR!


    Seit heute bin ich für die Sache zuständig und mein Special-Auftrag heißt Frontmann beim "verstoßen gegen geltendes Recht" zu sein und "Straftaten" zu organisieren, denn dies ist die Nichtbefolgung der Anweisung dieser bürokratischen Betonköpfe.




    "...Sind wir schon so tief gesunken, daß jeder Straftaten unter dem Deckmantel der Magie verüben darf?..."

    ***

    Das hoffe ich doch stark!

    Die Frage ist ob es in diesem speziellen Fall den du kritisierst gerechtfertigt gewesen war; das sei mal dahin gestellt.


    Ich bin an sich der geborene Untertan, aber bei so einem gootlosen Verbrecher-Staat gilt:


    UNGEHORSAMKEIT IST ERSTE BÜRGER- PFLICHT!!! (das ist wahrer "Kampf gegen den Terror"!)


    @ Alle: Noch viel Spaß und Erfolg beim Gesetzesbrechen, wünsche ich allen wahren Adepten, Spährenmagiern, Quabalisten und allen anderen Klein-Ganoven und Schwerst-Kriminellen ;-)




    SIMON MAGUS





  2. #2
    DC
    Gast

    Re: @formidolosus: "Verstoß gegen geltendes Recht"


    >Die Öko-Selbstversorger-Kommune in der ich lebe hat keinen Trinkwasseranschluß sondern nur einen Brunnen, weil unser Ansatz autarkes Leben ist. Gestern haben wir einen Brief bekommen, wir sollen ab so fort unser Trinkwasser für rund 250€ im Jahr von einem Institut überprüfen lassen.


    Dann möchte ich für eure Kommune hoffen, daß euer Brunnen nicht

    total von Coliformen Keimen, Escheria-Coli, Steptokokken und

    wenn ihr heißes Wasser zum Duschen aufbereitet von Legionellen befallen

    wird.

    Denn dann könnte es sein, daß eure ganze Kommune schnell dahingerafft wird.

    Zunächst die älteren Menschen und die Kinder. Und zum Schluß der Rest.

    Vielleicht gibt es den ein oder anderen mit super starkem Immunsystem.

    Der kann dann zusammen mit einer entsprechend ähnlich veranlagten

    Partnerin eine resistentere Nachkommenschaft für die Kommune zeugen.


    Gruß,

    DC



  3. #3
    Simon Magus
    Gast

    Widerspruch


    >Dann möchte ich für eure Kommune hoffen, daß euer Brunnen nicht

    >total von Coliformen Keimen, Escheria-Coli, Steptokokken und

    >wenn ihr heißes Wasser zum Duschen aufbereitet von Legionellen befallen

    >wird.

    >Denn dann könnte es sein, daß eure ganze Kommune schnell dahingerafft wird.

    >Zunächst die älteren Menschen und die Kinder. Und zum Schluß der Rest.

    >Vielleicht gibt es den ein oder anderen mit super starkem Immunsystem.

    >Der kann dann zusammen mit einer entsprechend ähnlich veranlagten

    >Partnerin eine resistentere Nachkommenschaft für die Kommune zeugen.

    >Gruß,

    >DC


    Hi DC


    Da gebe ich dir Recht, dein Argument ist nicht ganz unbegründet, deshalb ist auch mein erster Schritt eine Trinkwasseranalyse auf meine Kosten zu machen, worauf ich meine Argumentation aufbaue.

    Denn die Existens des Gesundheitsamtes finde ich sinvoll, nicht das konkrete vorgehen z.B. in diesem Fall.

    Ich bin überhaupt niemand der aus Prinzip "nein" sagt, aber das Vorgehen hat Methode.

    Auch wenn ich das von dir eingebrachte Argument berüksichtige ist es so, daß wir unterm Strich viel ungefärdeter und gesünder leben als ein Durschschnitsbürger.

    Wir bauen nicht nur ohne Dünger an, wir benutzen auch keine Technik, nur Pferde.

    Rings herum sind Felder die viel mehr Ertrag haben, weil gedüngt wird. Wir haben dadurch den Nachteil, daß als einziges Problem am Wasser der Nitratwert etwas zu hoch ist (immer noch viel besser als das Chlor,... zugesetzte Wasser aus der Leitung).

    Warum sollten wir uns doppelt bestrafen lassen: das Trinkwasser nicht nur vergiften lassen, sondern auch noch daführ bezahlen sollen?

    Jahrtausende kam diese Welt ohne Gesundheitsamt und ohne nitrathaltigen Dünger aus und es hat besser funktioniert.

    Diese Welt wird seit Jahrhunderten nach der Methode von "Dr. Eisenbart" zu tote kuriert: "Was Herr Riese sie haben eine Maus verschluckt? Verschlucken sie eine Katze und die wird das Problem ganz sicher lösen!"

    Ich habe die Sache in die Hand genommen und um dies verantworten zu können werde ich wie gesagt die Analyse machen und dann dem Gesundheitsamt mitteilen:

    a) das sie gefälligst die jenigen bestrafen die das Trinkwasser vergiften

    b) wenn sie die Analyse haben wollen, sollen sie gefälligst dafür bezahlen

    (natürlich freundlicher ausgedrückt)


    Wann wacht ein Herr DC auf?

    Wenn sie das Gesetz einbringen: "Niemand darf atmen, der nicht die Atem-Steuer bezahlt"?




    SIMON MAGUS

  4. #4
    DC
    Gast

    Re: Widerspruch


    >Rings herum sind Felder die viel mehr Ertrag haben, weil gedüngt wird. Wir haben dadurch den Nachteil, daß als einziges Problem am Wasser der Nitratwert etwas zu hoch ist (immer noch viel besser als das Chlor,... zugesetzte Wasser aus der Leitung).


    Okay, aber das Chlor ist merklich ungefährlicher als das Nitrat.

    Chlor ist ein Gas und im Wasser gelöst und verlässt den Körper

    wieder sehr schnell, wenn es auf die Magensäure trifft.

    Der Wert von Chlor im Trinkwasser darf 0,30 mg/l nicht

    überschreiten. Meistens arbeiten die Wasserwerke garnicht mehr

    mit Chlor, weil es viel zu aufwendig ist.

    Üblicherweise wird eine UV-Anlage benutzt, die viel effizienter

    arbeitet als Chlor und das Wasser nicht chemisch verändert.

    Nachteil: Teurer in der Wartung und in der Anschaffung.

    Nitrat ist im Umfeld von Feldern die gedüngt werden ein

    häufiges Problem.

    Der Grenzwert liegt derzeit bei 50 mg/l.

    Ist aber für Säuglinge und kleine Kinder zu hoch angesetzt.

    Hier sollte dann besser Mineralwasser gekauft werden.

    Nitrat führt im Körper zur Bildung von krebsfördernden Verbindungen

    die aber wieder durch viel Vitamin C gehemmt werden können.

    Übrigens geräucherte Ware mit Nitritpökelsalz enthält mitunter

    verhältnismäßig viel mehr an Nitroverbindungen.


    >Warum sollten wir uns doppelt bestrafen lassen: das Trinkwasser nicht nur vergiften lassen, sondern auch noch daführ bezahlen sollen?

    >Jahrtausende kam diese Welt ohne Gesundheitsamt und ohne nitrathaltigen Dünger aus und es hat besser funktioniert.


    Klar, aber es geht nicht um das Vergiften und um das Kontrollieren.

    Es geht hier um die Gesundheit. Das Gesundheitsamt führt bittere

    Kriege gegen die Landwirte, die hemmungslos düngen. Auch die Benutzung

    von Pestiziden spielt für das Trinkwasser eine wichtige Rolle.

    Hier liegen die Grenzwerte im Microgrammbereich und die

    Folgen für den menschlichen Körper gehen von krebsfördernd über

    erbgutveränderd, Nierenschädigend usw.


    Weiterhin sind Brunnen, die privat genutzt werden unberechenbar,

    was die Belastung mit Mikroorganismen betrifft.

    Es kann sein, daß der Brunnen im Januar keine Verkeimung aufweist.

    Im März April, aber durch erhöhten Regenfall dann plötzlich verkeimt.

    Während das Wasser, welches von den Wasserwerken den Menschen zur

    Verfügung gestellt wird regelmäßig d.h. monatlich auf wichtige

    chemische Bestandteile als auch auf Mikroorganismen untersucht wird.


    250 Euro empfinde ich übrigens als zu teuer.

    Hier im Umkreis kostet eine jährliche Untersuchung auf

    die vom Gesetzgeber geforderten Stoffe ca. 110 Euro.


    >Diese Welt wird seit Jahrhunderten nach der Methode von "Dr. Eisenbart" zu tote kuriert: "Was Herr Riese sie haben eine Maus verschluckt? Verschlucken sie eine Katze und die wird das Problem ganz sicher lösen!"

    >Ich habe die Sache in die Hand genommen und um dies verantworten zu können werde ich wie gesagt die Analyse machen und dann dem Gesundheitsamt mitteilen:

    >a) das sie gefälligst die jenigen bestrafen die das Trinkwasser vergiften

    >b) wenn sie die Analyse haben wollen, sollen sie gefälligst dafür bezahlen

    >(natürlich freundlicher ausgedrückt)


    Kommst du nicht gegen an, denn immer der Wasserlieferant sprich derjenige

    der den Brunnen nutzt muß die Verantwortung für den Zustand des Wassers

    garantieren. Sofern er es als Trinkwasser deklarieren möchte.

    Das gemeine, wenn mehr als 5 Haushalte an dem Brunnen angeschlossen

    sind, dann sind vierteljährliche Wasseruntersuchungen erforderlich.

    Oder sämtliche Hähne mit einem Schild: "Achtung, kein Trinkwasser" versehen.

    Ihr solltet, das Wasser, sofern es getrunken wird grundsätzlich abkochen.

    Das tötet die Keime zu 100% und eine ernsthafte Gefahr ist damit

    gebannt. Chlor geht übrigens auch durch Kochen raus.

    Nitrat leider nicht. Da solltest du mal schauen, daß der Wert nicht

    zu hoch wird. Da hilft nur verdünnen mit Nitratarmen Wasser.

    Achso, wie gesagt, solltet ihr Wasser in großen verschlossenen Kesseln

    für einen Heißwasserkreislauf aufheizen so besteht eine Gefahr

    für eine Anreicherung mit Legionellen. Das sind Bakterien, die

    in der Lunge die sogenannte Legionärskrankheit auslösen.

    Eine Art hartnäckige Lungenentzündung.

    Gelangt in die Lunge meist durch das Duschen und einatmen dieser

    dort freigesetzten Keime.

    Trinken kann man sie unbesorgt. Aber nicht einatmen.

    Eine regelmäßige Säuberung der Kessel beugt einer Anreicherung

    von Legionellen vor.


    >Wann wacht ein Herr DC auf?

    >Wenn sie das Gesetz einbringen: "Niemand darf atmen, der nicht die Atem-Steuer bezahlt"?


    Naja, ein wenig übertrieben ausgedrückt.

    Du zahlst ja nicht für das Wasser, sondern für die Kosten der Bereit-

    stellung des Wassers. Das Hochpumpen, das Untersuchen, das Aufbereiten,

    das zentrale Sammeln und das pumpen in die Haushalte.

    Bei der Luft wäre es ähnlich.

    Die müßte auch gefiltert, gesammelt und wieder zurückgepumpt werden,

    sofern es Atemluftgesezte geben würde. Die Kosten würden dann die

    Verbraucher tragen.

    Gibt es aber noch nicht.

    Trinkwasser ist bisher das best kontrollierteste Lebensmittel in

    Deutschland. Atemluft meiner Meinung nach das Schlechteste.

    Stelle dich mal im Berufsverkehr an eine Ampelkreuzung und du

    atmest mehr Policyclische aromatische Kohlenwasserstoffe ein, wie

    du durch Trinkwasser niemals in einer Woche trinken könntest.

    Glücklicherweise wirken Stoffe in der Lunge anders als die, die

    durch das Verdauungssystem aufgenommen werden. Trotzdem liegt eine

    klare Gesundheitsgefährdung vor.


    Wollte dich weder anklagen noch zurechtweisen.

    Aber ich dachte ein paar Insiderinformationen (nein, ich arbeite nicht

    für das Gesundheitsamt) könnten dir helfen,

    ein wenig besser die Beweggründe der Gesundheitsämter zu verstehen.

    Übrigens wurden diese Gesetze auch erlassen um Seuchen wie Typhus und

    Ähnliche die durch verunreinigtes Trinkwasser im Mittelalter auftraten

    einzudämmen. Ist bisher auch gut gelungen, denn diese wurden

    quasi durch diese Maßnahmen ausgerottet.



    In diesem Sinne,


    Liebe und Gesundheit,

    DC

  5. #5
    S.M. Simon Magus
    Gast

    Re: Widerspruch


    >>Rings herum sind Felder die viel mehr Ertrag haben, weil gedüngt wird. Wir haben dadurch den Nachteil, daß als einziges Problem am Wasser der Nitratwert etwas zu hoch ist (immer noch viel besser als das Chlor,... zugesetzte Wasser aus der Leitung).

    >Okay, aber das Chlor ist merklich ungefährlicher als das Nitrat.

    >Chlor ist ein Gas und im Wasser gelöst und verlässt den Körper

    >wieder sehr schnell, wenn es auf die Magensäure trifft.

    >Der Wert von Chlor im Trinkwasser darf 0,30 mg/l nicht

    >überschreiten. Meistens arbeiten die Wasserwerke garnicht mehr

    >mit Chlor, weil es viel zu aufwendig ist.

    >Üblicherweise wird eine UV-Anlage benutzt, die viel effizienter

    >arbeitet als Chlor und das Wasser nicht chemisch verändert.

    >Nachteil: Teurer in der Wartung und in der Anschaffung.

    >Nitrat ist im Umfeld von Feldern die gedüngt werden ein

    >häufiges Problem.

    >Der Grenzwert liegt derzeit bei 50 mg/l.

    >Ist aber für Säuglinge und kleine Kinder zu hoch angesetzt.

    >Hier sollte dann besser Mineralwasser gekauft werden.

    >Nitrat führt im Körper zur Bildung von krebsfördernden Verbindungen

    >die aber wieder durch viel Vitamin C gehemmt werden können.

    >Übrigens geräucherte Ware mit Nitritpökelsalz enthält mitunter

    >verhältnismäßig viel mehr an Nitroverbindungen.

    >>Warum sollten wir uns doppelt bestrafen lassen: das Trinkwasser nicht nur vergiften lassen, sondern auch noch daführ bezahlen sollen?

    >>Jahrtausende kam diese Welt ohne Gesundheitsamt und ohne nitrathaltigen Dünger aus und es hat besser funktioniert.

    >Klar, aber es geht nicht um das Vergiften und um das Kontrollieren.

    >Es geht hier um die Gesundheit. Das Gesundheitsamt führt bittere

    >Kriege gegen die Landwirte, die hemmungslos düngen. Auch die Benutzung

    >von Pestiziden spielt für das Trinkwasser eine wichtige Rolle.

    >Hier liegen die Grenzwerte im Microgrammbereich und die

    >Folgen für den menschlichen Körper gehen von krebsfördernd über

    >erbgutveränderd, Nierenschädigend usw.

    >Weiterhin sind Brunnen, die privat genutzt werden unberechenbar,

    >was die Belastung mit Mikroorganismen betrifft.

    >Es kann sein, daß der Brunnen im Januar keine Verkeimung aufweist.

    >Im März April, aber durch erhöhten Regenfall dann plötzlich verkeimt.

    >Während das Wasser, welches von den Wasserwerken den Menschen zur

    >Verfügung gestellt wird regelmäßig d.h. monatlich auf wichtige

    >chemische Bestandteile als auch auf Mikroorganismen untersucht wird.

    >250 Euro empfinde ich übrigens als zu teuer.

    >Hier im Umkreis kostet eine jährliche Untersuchung auf

    >die vom Gesetzgeber geforderten Stoffe ca. 110 Euro.

    >>Diese Welt wird seit Jahrhunderten nach der Methode von "Dr. Eisenbart" zu tote kuriert: "Was Herr Riese sie haben eine Maus verschluckt? Verschlucken sie eine Katze und die wird das Problem ganz sicher lösen!"

    >>Ich habe die Sache in die Hand genommen und um dies verantworten zu können werde ich wie gesagt die Analyse machen und dann dem Gesundheitsamt mitteilen:

    >>a) das sie gefälligst die jenigen bestrafen die das Trinkwasser vergiften

    >>b) wenn sie die Analyse haben wollen, sollen sie gefälligst dafür bezahlen

    >>(natürlich freundlicher ausgedrückt)

    >Kommst du nicht gegen an, denn immer der Wasserlieferant sprich derjenige

    >der den Brunnen nutzt muß die Verantwortung für den Zustand des Wassers

    >garantieren. Sofern er es als Trinkwasser deklarieren möchte.

    >Das gemeine, wenn mehr als 5 Haushalte an dem Brunnen angeschlossen

    >sind, dann sind vierteljährliche Wasseruntersuchungen erforderlich.

    >Oder sämtliche Hähne mit einem Schild: "Achtung, kein Trinkwasser" versehen.

    >Ihr solltet, das Wasser, sofern es getrunken wird grundsätzlich abkochen.

    >Das tötet die Keime zu 100% und eine ernsthafte Gefahr ist damit

    >gebannt. Chlor geht übrigens auch durch Kochen raus.

    >Nitrat leider nicht. Da solltest du mal schauen, daß der Wert nicht

    >zu hoch wird. Da hilft nur verdünnen mit Nitratarmen Wasser.

    >Achso, wie gesagt, solltet ihr Wasser in großen verschlossenen Kesseln

    >für einen Heißwasserkreislauf aufheizen so besteht eine Gefahr

    >für eine Anreicherung mit Legionellen. Das sind Bakterien, die

    >in der Lunge die sogenannte Legionärskrankheit auslösen.

    >Eine Art hartnäckige Lungenentzündung.

    >Gelangt in die Lunge meist durch das Duschen und einatmen dieser

    >dort freigesetzten Keime.

    >Trinken kann man sie unbesorgt. Aber nicht einatmen.

    >Eine regelmäßige Säuberung der Kessel beugt einer Anreicherung

    >von Legionellen vor.

    >>Wann wacht ein Herr DC auf?

    >>Wenn sie das Gesetz einbringen: "Niemand darf atmen, der nicht die Atem-Steuer bezahlt"?

    >Naja, ein wenig übertrieben ausgedrückt.

    >Du zahlst ja nicht für das Wasser, sondern für die Kosten der Bereit-

    >stellung des Wassers. Das Hochpumpen, das Untersuchen, das Aufbereiten,

    >das zentrale Sammeln und das pumpen in die Haushalte.

    >Bei der Luft wäre es ähnlich.

    >Die müßte auch gefiltert, gesammelt und wieder zurückgepumpt werden,

    >sofern es Atemluftgesezte geben würde. Die Kosten würden dann die

    >Verbraucher tragen.

    >Gibt es aber noch nicht.

    >Trinkwasser ist bisher das best kontrollierteste Lebensmittel in

    >Deutschland. Atemluft meiner Meinung nach das Schlechteste.

    >Stelle dich mal im Berufsverkehr an eine Ampelkreuzung und du

    >atmest mehr Policyclische aromatische Kohlenwasserstoffe ein, wie

    >du durch Trinkwasser niemals in einer Woche trinken könntest.

    >Glücklicherweise wirken Stoffe in der Lunge anders als die, die

    >durch das Verdauungssystem aufgenommen werden. Trotzdem liegt eine

    >klare Gesundheitsgefährdung vor.

    >Wollte dich weder anklagen noch zurechtweisen.

    >Aber ich dachte ein paar Insiderinformationen (nein, ich arbeite nicht

    >für das Gesundheitsamt) könnten dir helfen,

    >ein wenig besser die Beweggründe der Gesundheitsämter zu verstehen.

    >Übrigens wurden diese Gesetze auch erlassen um Seuchen wie Typhus und

    >Ähnliche die durch verunreinigtes Trinkwasser im Mittelalter auftraten

    >einzudämmen. Ist bisher auch gut gelungen, denn diese wurden

    >quasi durch diese Maßnahmen ausgerottet.

    >

    >In diesem Sinne,

    >Liebe und Gesundheit,

    >DC


    Hi DC


    Danke für deine ausführlichen Informationen.

    Es ist ja nicht so, daß ich solche Überlegungen ignoriere, du zälst Dinge auf die ich mir auch überlegt habe.

    Auch wenn das Gesundheitsamt mit den Landwirten Krieg führt, es tut es offensichtlich nicht konsequent genug. Warum sollen wir dafür zahlen?

    Wohlgemerkt es geht um die Gesundheit und zwar um unsere und über die entscheide immer wir und kein anderer, wie gut er es auch angeblich mit uns meinen mag.

    Auch eine jährliche Untersuchung löst das Problem mit den Mikroorganismen nicht, sollten wir deshalb Trinkwasseruntersuchungen für 1000 € im Monat machen?



  6. #6
    formidolosus
    Gast

    Re: Widerspruch


    >>>Rings herum sind Felder die viel mehr Ertrag haben, weil gedüngt wird. Wir haben dadurch den Nachteil, daß als einziges Problem am Wasser der Nitratwert etwas zu hoch ist (immer noch viel besser als das Chlor,... zugesetzte Wasser aus der Leitung).

    >>Okay, aber das Chlor ist merklich ungefährlicher als das Nitrat.

    >>Chlor ist ein Gas und im Wasser gelöst und verlässt den Körper

    >>wieder sehr schnell, wenn es auf die Magensäure trifft.

    >>Der Wert von Chlor im Trinkwasser darf 0,30 mg/l nicht

    >>überschreiten. Meistens arbeiten die Wasserwerke garnicht mehr

    >>mit Chlor, weil es viel zu aufwendig ist.

    >>Üblicherweise wird eine UV-Anlage benutzt, die viel effizienter

    >>arbeitet als Chlor und das Wasser nicht chemisch verändert.

    >>Nachteil: Teurer in der Wartung und in der Anschaffung.

    >>Nitrat ist im Umfeld von Feldern die gedüngt werden ein

    >>häufiges Problem.

    >>Der Grenzwert liegt derzeit bei 50 mg/l.

    >>Ist aber für Säuglinge und kleine Kinder zu hoch angesetzt.

    >>Hier sollte dann besser Mineralwasser gekauft werden.

    >>Nitrat führt im Körper zur Bildung von krebsfördernden Verbindungen

    >>die aber wieder durch viel Vitamin C gehemmt werden können.

    >>Übrigens geräucherte Ware mit Nitritpökelsalz enthält mitunter

    >>verhältnismäßig viel mehr an Nitroverbindungen.

    >>>Warum sollten wir uns doppelt bestrafen lassen: das Trinkwasser nicht nur vergiften lassen, sondern auch noch daführ bezahlen sollen?

    >>>Jahrtausende kam diese Welt ohne Gesundheitsamt und ohne nitrathaltigen Dünger aus und es hat besser funktioniert.

    >>Klar, aber es geht nicht um das Vergiften und um das Kontrollieren.

    >>Es geht hier um die Gesundheit. Das Gesundheitsamt führt bittere

    >>Kriege gegen die Landwirte, die hemmungslos düngen. Auch die Benutzung

    >>von Pestiziden spielt für das Trinkwasser eine wichtige Rolle.

    >>Hier liegen die Grenzwerte im Microgrammbereich und die

    >>Folgen für den menschlichen Körper gehen von krebsfördernd über

    >>erbgutveränderd, Nierenschädigend usw.

    >>Weiterhin sind Brunnen, die privat genutzt werden unberechenbar,

    >>was die Belastung mit Mikroorganismen betrifft.

    >>Es kann sein, daß der Brunnen im Januar keine Verkeimung aufweist.

    >>Im März April, aber durch erhöhten Regenfall dann plötzlich verkeimt.

    >>Während das Wasser, welches von den Wasserwerken den Menschen zur

    >>Verfügung gestellt wird regelmäßig d.h. monatlich auf wichtige

    >>chemische Bestandteile als auch auf Mikroorganismen untersucht wird.

    >>250 Euro empfinde ich übrigens als zu teuer.

    >>Hier im Umkreis kostet eine jährliche Untersuchung auf

    >>die vom Gesetzgeber geforderten Stoffe ca. 110 Euro.

    >>>Diese Welt wird seit Jahrhunderten nach der Methode von "Dr. Eisenbart" zu tote kuriert: "Was Herr Riese sie haben eine Maus verschluckt? Verschlucken sie eine Katze und die wird das Problem ganz sicher lösen!"

    >>>Ich habe die Sache in die Hand genommen und um dies verantworten zu können werde ich wie gesagt die Analyse machen und dann dem Gesundheitsamt mitteilen:

    >>>a) das sie gefälligst die jenigen bestrafen die das Trinkwasser vergiften

    >>>b) wenn sie die Analyse haben wollen, sollen sie gefälligst dafür bezahlen

    >>>(natürlich freundlicher ausgedrückt)

    >>Kommst du nicht gegen an, denn immer der Wasserlieferant sprich derjenige

    >>der den Brunnen nutzt muß die Verantwortung für den Zustand des Wassers

    >>garantieren. Sofern er es als Trinkwasser deklarieren möchte.

    >>Das gemeine, wenn mehr als 5 Haushalte an dem Brunnen angeschlossen

    >>sind, dann sind vierteljährliche Wasseruntersuchungen erforderlich.

    >>Oder sämtliche Hähne mit einem Schild: "Achtung, kein Trinkwasser" versehen.

    >>Ihr solltet, das Wasser, sofern es getrunken wird grundsätzlich abkochen.

    >>Das tötet die Keime zu 100% und eine ernsthafte Gefahr ist damit

    >>gebannt. Chlor geht übrigens auch durch Kochen raus.

    >>Nitrat leider nicht. Da solltest du mal schauen, daß der Wert nicht

    >>zu hoch wird. Da hilft nur verdünnen mit Nitratarmen Wasser.

    >>Achso, wie gesagt, solltet ihr Wasser in großen verschlossenen Kesseln

    >>für einen Heißwasserkreislauf aufheizen so besteht eine Gefahr

    >>für eine Anreicherung mit Legionellen. Das sind Bakterien, die

    >>in der Lunge die sogenannte Legionärskrankheit auslösen.

    >>Eine Art hartnäckige Lungenentzündung.

    >>Gelangt in die Lunge meist durch das Duschen und einatmen dieser

    >>dort freigesetzten Keime.

    >>Trinken kann man sie unbesorgt. Aber nicht einatmen.

    >>Eine regelmäßige Säuberung der Kessel beugt einer Anreicherung

    >>von Legionellen vor.

    >>>Wann wacht ein Herr DC auf?

    >>>Wenn sie das Gesetz einbringen: "Niemand darf atmen, der nicht die Atem-Steuer bezahlt"?

    >>Naja, ein wenig übertrieben ausgedrückt.

    >>Du zahlst ja nicht für das Wasser, sondern für die Kosten der Bereit-

    >>stellung des Wassers. Das Hochpumpen, das Untersuchen, das Aufbereiten,

    >>das zentrale Sammeln und das pumpen in die Haushalte.

    >>Bei der Luft wäre es ähnlich.

    >>Die müßte auch gefiltert, gesammelt und wieder zurückgepumpt werden,

    >>sofern es Atemluftgesezte geben würde. Die Kosten würden dann die

    >>Verbraucher tragen.

    >>Gibt es aber noch nicht.

    >>Trinkwasser ist bisher das best kontrollierteste Lebensmittel in

    >>Deutschland. Atemluft meiner Meinung nach das Schlechteste.

    >>Stelle dich mal im Berufsverkehr an eine Ampelkreuzung und du

    >>atmest mehr Policyclische aromatische Kohlenwasserstoffe ein, wie

    >>du durch Trinkwasser niemals in einer Woche trinken könntest.

    >>Glücklicherweise wirken Stoffe in der Lunge anders als die, die

    >>durch das Verdauungssystem aufgenommen werden. Trotzdem liegt eine

    >>klare Gesundheitsgefährdung vor.

    >>Wollte dich weder anklagen noch zurechtweisen.

    >>Aber ich dachte ein paar Insiderinformationen (nein, ich arbeite nicht

    >>für das Gesundheitsamt) könnten dir helfen,

    >>ein wenig besser die Beweggründe der Gesundheitsämter zu verstehen.

    >>Übrigens wurden diese Gesetze auch erlassen um Seuchen wie Typhus und

    >>Ähnliche die durch verunreinigtes Trinkwasser im Mittelalter auftraten

    >>einzudämmen. Ist bisher auch gut gelungen, denn diese wurden

    >>quasi durch diese Maßnahmen ausgerottet.

    >>

    >>In diesem Sinne,

    >>Liebe und Gesundheit,

    >>DC

    >Hi DC

    >Danke für deine ausführlichen Informationen.

    >Es ist ja nicht so, daß ich solche Überlegungen ignoriere, du zälst Dinge auf die ich mir auch überlegt habe.

    >Auch wenn das Gesundheitsamt mit den Landwirten Krieg führt, es tut es offensichtlich nicht konsequent genug. Warum sollen wir dafür zahlen?

    >Wohlgemerkt es geht um die Gesundheit und zwar um unsere und über die entscheide immer wir und kein anderer, wie gut er es auch angeblich mit uns meinen mag.

    >Auch eine jährliche Untersuchung löst das Problem mit den Mikroorganismen nicht, sollten wir deshalb Trinkwasseruntersuchungen für 1000 € im Monat machen?

    Lieber SM!

    Da sieht man aber die großen Unterschiede.

    Es ist halt etwas völlig anderes, wenn jemand sich größte Mühe gibt, um seine eigenen Rechhte durchzusetzen oder ob jemand einfach gegen Gesetze verstößt, nur um jemandem zu schaden.

    Bei dem Urheberrechtsverstoß ging es um nichts anderes als Rache.

    Wenn du dich mit Behörden rummärgerst, so ist da ja nichts illegales.

    Gruß, formidolosus!

  7. #7
    Simon Magus
    Gast

    Re: Widerspruch


    >Lieber SM!

    >Da sieht man aber die großen Unterschiede.

    >Es ist halt etwas völlig anderes, wenn jemand sich größte Mühe gibt, um seine eigenen Rechhte durchzusetzen oder ob jemand einfach gegen Gesetze verstößt, nur um jemandem zu schaden.

    >Bei dem Urheberrechtsverstoß ging es um nichts anderes als Rache.

    >Wenn du dich mit Behörden rummärgerst, so ist da ja nichts illegales.

    >Gruß, formidolosus!




    Hi Formidolosus


    Gut, Unklarheiten beseitigt!

    Wie gesagt, es fällt mir schwer in der Urheberrechtssache einen klaren Standpunkt zu finden (ich bin auch kein großer Stejnar-Fan, doch nicht jeder Zweck rechtfertigt jedes Mittel), aber ich glaube wenn Martin dagegen nicht vorgehen würde, könnte das Forum Schwierigkeiten bekommen und das ist kaum eine Sache wert.

    Ich denke sobald man gegen Gesetze verstößt begeht man eine illegale Handlung (wie der einzelne dies bezeichnet ist aber unwichtig).

    Der Standpunkt meiner Kommune-Freunde ist:

    Es muß möglich sein, daß sich jemand Land usw. kauft und dann völlig unabhängig vom Staat und vom Geldsystem leben kann. Sie haben so viel mit bürokratischen Schwierigkeiten zu tun, deshalb haben sie keine Zeit und Nerven sich auch noch um diese Angelegenheit zu kümmern und so mache ich es.

    Mein Standpunkt ist:

    Ich lebe in einer Gesellschaft und nichts ist perfekt, also halte ich mich, eigentlich auch wenn ich es nicht einsehe, an die Gesetze und Anweisung von Behörden. Anarchie und Chaos ist nicht mein Ziel!

    Doch diese Gesellschaft ist absolut jenseits von allem verantwortbaren, sinnvollem..., kurz gesagt von dem was ich mit meinem Gewissen vereinbaren könnte. Z.B.

    - stellt sich der Bundeskanzler dieses Landes hin und sagt: "Wir können uns dem technischen Fortschritt nicht verschließen, wir müssen die Erforschung und Anwendung von Methoden der Gen-Technik vorantreiben sonst werden wir in Zukunft nicht mehr kunkurenzfähig auf dem Weltmarkt sein."

    Diese Wissnschaftler und Politiker wissen absolut nicht welch Verbrechen sie begehen, was sie da herummanipulieren wird aus den Genen nie wieder heraus zu bringen sein und wird sich wie eine Seuche ausbreiten, mit unabsehbaren Folgen.

    - Was hat Deutschland seine Interessen am Hindukusch und sonst wo, abgesehen an seinen Grenzen, zu "schützen"?

    - Wenn jemand vor 2000 Jahren einen Cent auf eine Bank die nach dem Zinseszinsprinzip arbeitet gebracht hätte, die bis heute Bestand hat, so kann man sich ausrechnen was heute theoretisch sein Guthaben wäre -> von der Größenordnung her die ganze Erde 3 mal 100%-ig vergoldet.

    Dies kann natürlich nie funktionieren!

    Jedes so organisierte Wirtschaftssystem wird, sicher nach großen Wirtschaftswunderjahren, immer zusammenbrechen, was unabwendbar ist und für die Menschen verherende Folgen hat

    .

    .

    .


    ... Es gibt so viele Beispiele was an dieser Gesellschaft, der jeder Funke Weisheit abhanden gekommen ist, grundlegend falsch ist und wenn man nur davon profitiert und seine Augen davor verschließt macht man sich mitschuldig.

    Ich bin gegen Revolution im herkömmlichen Sinne, ich organisiere mich nicht in poltisch... aber meine Ansatz ist:


    Gewaltloser Widerstand


    Dies schließt ein gegen Gesetze zu verstoßen, doch rechtfertigt dieser Ansatz nicht alles. Ich kenne jemand der klauen geht in Supermärkten und dies als Systemkritik bezeichnet. Das ist natürlich ein riesen Selbstbetrug...

    Wenn man merkt, daß in diesem Land etwas ganz grundsätzlich schief läuft, so sind die Punkte welche für mich zur Zeit meine Konsequenzen sind, absolut nicht die einzige Möglichkeit. Im Rahmen dessen was richtig ist gibt es viele Wege. Auch jemand der all das was ich tue nicht macht, aber anderes kann trotzdem mindestens genauso oder mehr noch im Einklang mit seinem Gewissen leben. Jeder kann dies nur für sich entscheiden.


    Freundliche Grüße




    SIMON MAGUS






  8. #8
    DC
    Gast

    Re: Widerspruch


    >Auch wenn das Gesundheitsamt mit den Landwirten Krieg führt, es tut es offensichtlich nicht konsequent genug. Warum sollen wir dafür zahlen?

    >Wohlgemerkt es geht um die Gesundheit und zwar um unsere und über die entscheide immer wir und kein anderer, wie gut er es auch angeblich mit uns meinen mag.

    >Auch eine jährliche Untersuchung löst das Problem mit den Mikroorganismen nicht, sollten wir deshalb Trinkwasseruntersuchungen für 1000 € im Monat machen?


    Hallo Simon,


    ja , ich kann euch verstehen. Es ist eigentlich auch ein

    Unding, daß die Verantwortung für die eigene Gesundheit

    nicht einem Selbst überlassen bleibt.

    Das Gesundheitsamt fühlt sich aber seltsamerweise gerade

    im Bereich der Kontrolle von Privatbrunnen extrem zuständig.

    Hat auch etwas mit Seucheneindämmung zu tun.

    Es breiten sich Epidemien nunmal extrem schnell durch verseuchtes

    Trinkwasser aus.

    Und dementsprechend aggressiv geht das GA dann auch vor.

    Die sperren mitunter den kompletten Brunnen sofern bestimmte

    Auflagen nicht erfüllt werden.

    Aber wie gesagt, einmischen möchte ich mich nicht, nur

    schonmal vorweg informieren warum dies so ist und was passieren

    könnte.


    Wäre schön, wenn du mich mal auf dem Laufenden hältst, was

    mit eurem Brunnen so passiert und was das GA so unternimmt.


    Gruß,

    DC




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