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Thema: Montags-Demo

  1. #1
    Simon Magus
    Gast

    Montags-Demo


    (...in Leipzig)


    Mein Eindruck: so wichtig ich Handeln auch im Außen halte... in diesem Fall hätte ich meine Zeit besser angelegt, wenn ich geübt hätte.

    Na gut ich habe meinen Spaß gehabt: eines meiner Freunde hatte zum Beispiel ein Plakat mit der Aufschrift:


    "KRIEG DEN SYMPTOMEN - FRIEDE DEN URSACHEN!"


    und ich:


    "GEBT MIR ARBEIT! (ich habe lange weile)" (wobei ich mir dachte (;-) "Ja Herr Schröder, bitte, bitte mach mich glücklich, mein Schicksal hängt nur von deiner Gnade oder Ungnade ab!)


    Ich schreibe dies weil ich befürchte, das es in nächster Zeit noch viele leere Scheingefecht geben wird und der ein oder andere wie ich in die Versuchung geführt wird, seine Zeit fast völlig sinnlos zu verschwenden um dann zu der selben Erkenntnis zu kommen wie ich.


    (dies nur so am Rande)




    SIMON MAGUS






  2. #2
    A L S
    Gast

    Demon strieren/ Wir sind der Staat


    Wenn wir unsere Unzufriedenheit nach außen bringen (in Form einer Demonstration),

    dann sollten wir uns überlegen womit diese zusammenhängt.

    Dies führt uns wieder zum Kern der Sache, die Seele.

    Was hat uns innerlich so berührt, dass wir nach außen den Eindruck der Unzufriedenheit bringen müssen.

    Welche Faktoren haben eine Rolle gespielt, dass wir das Volk, einem einzigen Mann, die Schuld dafür in die Schuhe schieben können, wo wir doch insgeheim wissen, dass alle Macht vom Volke ausgehen könnte.

    Die Unzufriedenheit kommt höchstwahrscheinlich daher, weil wir früher mal Teil eines Systems sein konnten, welches alle gleichgesetzt hat, allerdings auch unterdrückt.

    Nun wollen wir alle ein System, welches uns untersützt und wo wir alle gemeinsam arbeiten können für das Wohl des Ganzen.




    Logische Überlegung:

    Da das Volk eigentlich der Staat ist,

    ist es doch eigentlich unsinnig, dass das Volk in sich selbst Geld investiert,

    sprich GELD ständig abzieht wie ein Vampir. Schlimmer noch ist es, dass der Vampir auch noch sein eigenes Blut anzapft, es scheint doch verrückt.

    Wir brauchen aber doch eigentlich dieses Blut um uns durch die Welt zu bewegen, dann können wir ja augenscheinlich frei sein.


    Was sind wir im Moment?

    Wir sind künstliche Vampire, die sich selbst aussaugen.

    Das heißt, wir arbeiten völlig gegen unsere eigene Natur.


    Logische Schlussfolgerung:

    Wenn wir doch das Volk sind, dann sollten wir als das Volk unser Blut in grossartige Schöpfungen fließen lassen, die zum Wohl des Ganzen führen.

    Unser Blut würde alle glücklich machen und wir würden uns freiwillig dadurch überall hinbewegen, weil wir Teil von Allem wären.

    Wir müssen also lernen der Staat zu sein und unser Blut überall einfließen lassen.


    Konkretisierung:


    Wir dürfen unser eigenes Blut nicht mehr anzapfen, kein Geld mehr in den Staat.

    Wir dienen dem Wohl des Ganzen freiwillig, unentgeldlich, wir stecken unser Blut in die anderen und Sie werden ihr Blut uns zuführen, so, dass wir leben können.

    Wir können also sehr wohl arbeiten, wenn wir wollen, aber wir dürfen keinen Dank in Form von Geld dafür erwarten. Wir können aber sehr wohl klar machen, dass wir auf Spenden hoffen, die unser Überleben sichern.

    Wir wären dann nicht mehr von einem Vampirstaat abhängig.


    Merkt euch eines:


    WIR sind der Staat und nicht unser Kanzler und seine Partei.

    Wenn wir so mit dem Staat zusammenarbeiten, dann müsste ein Umdenken stattfinden und der Staat würde sein Leben für uns geben und nicht umgekehrt wir an ihn.

    Dies entspreche unserer Natur, denn SIe schenkt LEBEN und sie NIMMT das Leben nicht einfach um sich zu erhalten.

    Das ist das gestörte Verhätnis des Menschen zu seiner Natur, zu zerstören, anstatt zu erhalten.


    Dies soll eine Anregung zur Selbstständigkeit sein.

    Wenn wir als Teil des Staates uns verändern, dann können wir allein schon sehr viel für das Ganze tun.


    Die ZUKUNFT:

    Wenn wir weiterhin gegen unsere eigene Natur handeln 12:60 System,

    dann wird sich dieses System früher oder später selbst vernichten.

    Die Natur selbst liefert genügend Anzeichen dafür.


    Mit freundlichem Gruss


    A L S



  3. #3
    V
    Gast

    Re: Demon strieren/ Wir sind der Staat


    >>>Da das Volk eigentlich der Staat ist,

    ist es doch eigentlich unsinnig, dass das Volk in sich selbst Geld investiert,

    sprich GELD ständig abzieht wie ein Vampir. Schlimmer noch ist es, dass der Vampir auch noch sein eigenes Blut anzapft, es scheint doch verrückt.

    Wir brauchen aber doch eigentlich dieses Blut um uns durch die Welt zu bewegen, dann können wir ja augenscheinlich frei sein.


    Was sind wir im Moment?

    Wir sind künstliche Vampire, die sich selbst aussaugen.<<<<




    Quatsch!

    Volk=Staat!?

    HAH!

    Oligarchisten = Staat

    Plutokraten = Staat

    Massenmedien = Staat

    Förderer des islamistischen Terrorismus = Staat




    Ein Terrorist im Sold von FBI und CIA


    http://www.jungewelt.de/2004/09-24/024.php


    ----

    Er war FBI-Informant, hatte Kontakte zur CIA und zu Osama bin Laden, killte in Tschetschenien Russen und kämpfte im Kosovo gegen die Serben, traf sich schließlich vor dem 11. September mit einem der wichtigsten Hijacker. Das gibt�s doch nicht? Das gibt es sehr wohl: Der Mann heißt Aukai Collins, ist US-amerikanischer Staatsbürger und schrieb sogar ein Buch über seine Schandtaten »als Geheimagent der amerikanischen Regierung« (Untertitel). Die Washington Post nannte es »einen blutrünstigen Bericht über das Training in Osama bin Ladens Lagern in Afghanistan«, was freilich nur die halbe Wahrheit ist, denn es geht nicht nur um Afghanistan. [...]


    Genüßlich schildert er im Buch Überfälle auf russische Soldaten, das Abschneiden von Köpfen und andere Scheußlichkeiten eingeschlossen. 1996 kehrte dieser Killer in die Staaten zurück und wurde vom FBI als Informant angeworben. Im folgenden Jahr erhielt er aus der Hand zweier FBI-Agenten den Bronze Star, eine militärische Auszeichnung � »in Anerkennung seiner Tapferkeit beim Kampf gegen die Russen«, wie er sagt. 1998 trat außerdem die CIA an ihn heran und schlug vor, ihn zurück nach Tschetschenien zu schleusen, wo er im Umfeld des besonders grausamen jordanisch Feldkommandanten Emir Chattab plaziert werden und von dort Informationen liefern sollte.

    ----

  4. #4
    A L S
    Gast

    Schwarzseher


    Jeder schafft sich seine eigene Realität.

    Wir können uns nur auf die dunkle Seite richten oder auf die schöne Seite oder wir gucken in uns selbst und projezieren das nach außen, was hilft.


    sich einzig und alleine auf plus oder minus zu richten heißt in der Rolle des Opfer (minus) oder Täter (plus) zu sein.






  5. #5
    A L S
    Gast

    geköpfte Nägel oder andere Weisheiten


    >Mit Gewalt erreichen wir nichts und Feuer mit Feuer verstärkt nur die Flamme zu einem Feuerorkan.


    Die Revolution darf nicht außen stattfinden sondern INNEN.

    Indem wir uns vom Geld unabhängig machen und die Form des jetztigen Staates nicht mehr unterstützen helfen wir unseren Mitmenschen.


    Ich wünsche eine Demokratie, wo wirklich jeder Bürger gleichgestellt ist, egal welcher Beruf.

    Niemand kann mir erzählen, dass ein hart arbeitender Mann am Fließband in irgendeiner verdreckten Industrieanlage weniger leistet als ein Staatsmann, der sich hingebungsvoll dem Volke widmet.


    Wir sind gleich, alle.


    Die Idee, die man hier auch gerne als Wissenschaft deklarieren darf, *g*

    heißt wir lassen die Energie fließen und somit auch das Geld.


    Wenn jeder deutsche Staatsbürger arbeiten würde ohne Geld dafür zu verlangen und von der Güte seiner Mitmenschen ernährt würde, dann wäre das eine Revolution.

    Da immer Argumente vorgelegt werden, das dies nicht funktionieren kann, werde ich es in einigen Jahren verwirklichen.


    Ich will nicht arbeiten um mir Freizeit zu erkaufen,(egoistische Richtung)


    Ich will arbeiten damit ich den Menschen etwas Gutes tun kann und wenn ich hart arbeite, dann kann man mir Unabhängigkeit geben --> Freizeit.


    Der nächste Schritt wäre dann der Austausch der Geldform in Punktesysteme.

    So würde jeder hart arbeitende Mensch noch immer das bekommen, was er verdient.


    Die Punkte das es Leute im System gibt, die das ausnutzen würden, gilt nicht.

    Leute, die jetzt das System verweigern, werden es auch in Zukunft verweigern.

    Die Wahrscheinlichkeit ist aber gering, da dieses System keine Möglichkeit mehr bietet gegen irgendwas zu rebellieren.

    Letzten Endes kann eine Gemeinschaft, die einen solchen positiven Wandel lebt jeden unglücklichen Menschen transformieren, bis auch der letzte Rest Hass aufgelöst wurde.


    Das, was ich hier mache, nenne ich Initiation.

    Wer diesen Text liest und für sich positiv formuliert hilft schon bei der Verwirklichung dieser Idee.


    Warum sollten wir auch jedes System immer zerstören durch eine äußere Rebellion, wo wir nach Veränderung schreien.

    Ändert Euch selbst, dann spielt das äußere System nur noch eine kleine Rolle.


    A L S

  6. #6
    rosenkreuzer
    Gast

    Re: geköpfte Nägel oder andere Weisheiten


    >>Mit Gewalt erreichen wir nichts und Feuer mit Feuer verstärkt nur die Flamme zu einem Feuerorkan.

    >Die Revolution darf nicht außen stattfinden sondern INNEN.

    >Indem wir uns vom Geld unabhängig machen und die Form des jetztigen Staates nicht mehr unterstützen helfen wir unseren Mitmenschen.

    >Ich wünsche eine Demokratie, wo wirklich jeder Bürger gleichgestellt ist, egal welcher Beruf.

    >Niemand kann mir erzählen, dass ein hart arbeitender Mann am Fließband in irgendeiner verdreckten Industrieanlage weniger leistet als ein Staatsmann, der sich hingebungsvoll dem Volke widmet.

    >Wir sind gleich, alle.

    >Die Idee, die man hier auch gerne als Wissenschaft deklarieren darf, *g*

    >heißt wir lassen die Energie fließen und somit auch das Geld.

    >Wenn jeder deutsche Staatsbürger arbeiten würde ohne Geld dafür zu verlangen und von der Güte seiner Mitmenschen ernährt würde, dann wäre das eine Revolution.

    >Da immer Argumente vorgelegt werden, das dies nicht funktionieren kann, werde ich es in einigen Jahren verwirklichen.

    >Ich will nicht arbeiten um mir Freizeit zu erkaufen,(egoistische Richtung)

    >Ich will arbeiten damit ich den Menschen etwas Gutes tun kann und wenn ich hart arbeite, dann kann man mir Unabhängigkeit geben --> Freizeit.

    >Der nächste Schritt wäre dann der Austausch der Geldform in Punktesysteme.

    >So würde jeder hart arbeitende Mensch noch immer das bekommen, was er verdient.

    >Die Punkte das es Leute im System gibt, die das ausnutzen würden, gilt nicht.

    >Leute, die jetzt das System verweigern, werden es auch in Zukunft verweigern.

    >Die Wahrscheinlichkeit ist aber gering, da dieses System keine Möglichkeit mehr bietet gegen irgendwas zu rebellieren.

    >Letzten Endes kann eine Gemeinschaft, die einen solchen positiven Wandel lebt jeden unglücklichen Menschen transformieren, bis auch der letzte Rest Hass aufgelöst wurde.

    >Das, was ich hier mache, nenne ich Initiation.

    >Wer diesen Text liest und für sich positiv formuliert hilft schon bei der Verwirklichung dieser Idee.

    >Warum sollten wir auch jedes System immer zerstören durch eine äußere Rebellion, wo wir nach Veränderung schreien.

    >Ändert Euch selbst, dann spielt das äußere System nur noch eine kleine Rolle.

    >A L S




    Hallo !




    steiner sagte, freiheit= frei in gedanken und glauben und in jura

    gleichheit= vor dem gesetz und der verwaltung

    brüderlichkeit mit der materie


    mg

  7. #7
    A L S
    Gast

    Steiner der Initiator


    Steiner der Initiator der Geisteswissenschaft ist ein wahrer Vater

    Alice Bailey ist für mich die Mutter der esoterischen Psychologie


    Ihre Söhne sind Bardon und Castaneda

    diese brachten wiederum viele Kinder zur Welt, die uns ermöglichen die Idee des Vaters zu verwirklichen.


    Das soll nur einen möglichen Weg beschreiben, den man praktisch einschlagen kann um beim Rudolf anzukommen.




    Die Namen können sicherlich auch durch andere grosse Wesen ersetzt werden.


    A L S




  8. #8
    Jom
    Gast

    Hellsicht - Steiner


    >Hallo !

    >

    >steiner sagte, freiheit= frei in gedanken und glauben und in jura

    > gleichheit= vor dem gesetz und der verwaltung

    > brüderlichkeit mit der materie

    >mg


    Hallo mg;


    wenn du Steiners Dreigliederung kennst,

    kennst du ja vielleicht auch noch mehr von ihm.

    Wenn dich Hellsicht usw. interessieren,

    Lies doch "Wie erlange ich Erkenntnis höherer Welten?"


    Dort sagt Steiner auch sehr, sehr deutlich, dass immer erst ein gewisses Niveau geistig-seelischer Reife erreicht sein muß,

    ehe sich auf natürlichem Wege Resultate der Übungen einstellen.


    Ein zu "faustisches" Vorgehen verbietet sich!

    Rein akademisches Interesse an "neuen Welten" ist zu wenig.

    Jede Gier nach Resultaten schadet.

    Wie Jenny schon sagt, unsere Grundhaltung muß Demut sein.


    Begegnen wir auf dem Weg Menschen, die unserer Meinung nach "Stroh dreschen",

    dann schütteln wir am besten einfach den Staub von den Füßen und gehen weiter.

    Und versuchen unsererseits, es besser zu machen.


    Das eigentliche Werk tun wir an / in uns selbst.


    Freundlich

    Jom









  9. #9
    Neandertaler
    Gast

    Re: Hellsicht - Steiner


    >Begegnen wir auf dem Weg Menschen, die unserer Meinung nach "Stroh dreschen",

    >dann schütteln wir am besten einfach den Staub von den Füßen und gehen weiter.

    >Und versuchen unsererseits, es besser zu machen.


    Darf ich fragen, was du im speziellen meinst mit Menschen die Stroh dreschen? Meinst du damit vielleicht, weil Beate gesagt hat, die Fähigkeit zur Hellsicht sei nicht unbedingt ein Indiz der geistigen Reife? Würde mich wundern, weil genau davon habe ich auch schon öfters gehört.


    Gruß


    Neandertaler

  10. #10
    Jom
    Gast

    Re: Hellsicht - Steiner


    >>Begegnen wir auf dem Weg Menschen, die unserer Meinung nach "Stroh dreschen",

    >>dann schütteln wir am besten einfach den Staub von den Füßen und gehen weiter.

    >>Und versuchen unsererseits, es besser zu machen.

    >Darf ich fragen, was du im speziellen meinst mit Menschen die Stroh dreschen? Meinst du damit vielleicht, weil Beate gesagt hat, die Fähigkeit zur Hellsicht sei nicht unbedingt ein Indiz der geistigen Reife? Würde mich wundern, weil genau davon habe ich auch schon öfters gehört.

    >Gruß

    >Neandertaler


    Hi Neandeertaler ;-)


    Das war eine Anspielung auf rosenkreuzers Posting von gestern:



    rosenkreuzer schrieb:

    >Hallo !

    >

    >habe eine frage--

    >wer von euch ist hellsichtig, aber so das er die geistwelt sehen kann ?

    >sollte die arbeit um es zu werden, nicht vorrang haben ?

    >denn das was ich bisher gelesen habe ist nur leer gedroschenes stroh.

    >mg




    Was Beate geschrieben hat, erlebe ich auch so;

    ich meine, es ist tatsächlich, wie sie sagt.

    In der indischen Tradition wird vor den "siddhis" (übersinnlichen Fähigkeiten) in diesem Sinne recht deutlich gewarnt.

    Sie sind allenfalls Stationen auf dem Weg- und können leicht zu Sackgassen werden.


    LG

    Jom




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