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Thema: Douval & Vokale-Buchstabierung i.d. Füßen

  1. #1
    ogin
    Gast

    Douval & Vokale-Buchstabierung i.d. Füßen


    Wer von Euch hat sich neben Bardon auch schon mal mit dem Buch "Bewußtseinserweiterung" von H.E. Douval beschäftigt? Insbesondere mit der Grundübung des Vokale-Buchstabierens angefangen in den Füßen? Ich hab im Hinterkopf irgendeinen Beitrag aus diesem oder einem ähnlichen Forum wo es um negative Auswirkungen dieser Übung ging. Auch der Begriff Schizophrenie ist wohl gefallen. Gibt es hier Erfahrungen auch in Verbindung mit den Bardon-Übungen?

  2. #2
    red
    Gast

    Re: Douval & Vokale-Buchstabierung i.d. Füßen


    Hallo


    Herr Rüggeberg schreibt im Vorwort zum Buch von Dr. Georg Lomer , der so wie ich mich erinnere auch das Buchstabieren in den Füßen als Lehrmethode empfielt , das man dadurch Schizophren werden kann. Den genauen Wortlaut habe ich gerade nicht zur Hand werde ihn aber nachliefern.


    Ich erinnere mich auch das Franz Bardon im Weg zum wahren Adepten etwas über dieses Thema geschrieben hat , so wie ich mich erinnere ging es dabei um das lahmlegen des Erdprinzips.


    MFG Red

  3. #3
    Rebekka
    Gast

    Re: Douval & Vokale-Buchstabierung i.d. Füßen


    >Hallo

    >Herr Rüggeberg schreibt im Vorwort zum Buch von Dr. Georg Lomer , der so wie ich mich erinnere auch das Buchstabieren in den Füßen als Lehrmethode empfielt , das man dadurch Schizophren werden kann. Den genauen Wortlaut habe ich gerade nicht zur Hand werde ihn aber nachliefern.

    >Ich erinnere mich auch das Franz Bardon im Weg zum wahren Adepten etwas über dieses Thema geschrieben hat , so wie ich mich erinnere ging es dabei um das lahmlegen des Erdprinzips.

    >MFG Red




    Soweit ich mich erinnern kann, schreibt Franz Bardon in seinem 3. Buch über die Buchstabenübungen von Kerning.

  4. #4
    ogin
    Gast

    Das wars..


    Super: Ich habs damals in Rüggebergs Vorwort zu Dr. G. Lomer gelesen. Hab mir das Buch grad nochmal vorgenommen und nochmal nachgeschaut. Genauso wars.

    Hat denn jemand persönliche positiver oder negative Erfahrung mit der Bchstabenmystik gemaht?

  5. #5
    red
    Gast

    Re: Das wars..


    Hallo


    Praktische Erfahrungen mit dem System habe ich nicht. Wenn du möchtest kann ich mit 2 Auszügen , in denen Franz Bardon über das Thema schreibt , vielleicht weiterhelfen. Etwas worüber ich mich immer wieder freue , wenn ich so schöne Beiträge erstellen darf :o)






    Franz Bardon hat im Buch 'Der Weg des Wahren Adepten' in der Magischen Geistes Schulung der Stufe 9 zum Thema Buchstabieren in den Füßen folgendes geschrieben :


    Der Weg zum wahren Adepten


    Lahmlegung des Erdprinzipes :


    Zu dieser führen alle Praktiken, die eine Bewußtseinsspaltung oder Bewußtseinsverschiebung verursachen, wie z. B. Tänze, Wiegen des Oberkörpers, Kopfkreisen, Buchstabieren in den Füßen u. dgl. mehr. Auch alle ungewollten und krankhaften Visionen Geisteskranker, ferner alle pathologischen Fälle, die sich durch Schreck, Zorn, Erschöpfung einstellen, gehören in diese Gruppe. Über die Mannigfaltigkeit solcher Übungen, über deren Gefahren und Nachteile ließe sich sehr viel sagen. Dem wahren Magier dürfte jedoch diese kurze Beschreibung genügen. Daß die Lahmlegung eines Elementeprinzips nicht nur gesundheitlichen Schaden bringt, namentlich wenn solche und ähnliche Experimente lange Zeit praktiziert werden und zur Gewohnheit geworden sind, sondern auch die geistige Entwicklung hemmt, ist selbstverständlich


    Im Buch 'Der Schlüssel zur wahren Quabbalah' hat Franz Bardon im Teil 1 , Theorie 'die Quabbalah' folgendes geschrieben:


    Der Schlüssel zur wahren Quabbalah


    Den Quabbalisten interessiert vor allem der praktische Gebrauch des universalen Wortes, somit der Gebrauch der Buchstaben, welcher zur Kenntnis der kosmischen Sprache führt. Der Ursprung der quabbalistischen Mystik liegt im fernsten Osten -im Orient und besteht seit Urzeiten. Von Anbeginn der Menschheit haben Eingeweihte die quabbalistische Mystik von einer Rasse auf die andere traditionell übertragen. In letzter Zeit hat die von J. B. Kerning verbreitete Buchstaben - Mystik viele Interessenten gefunden. Die Idee dieser Mystik ist gleichfalls orientalischen Ursprunges. Kerning nimmt vom religiösen Standpunkt aus auf die Bibel Bezug, indem er mit dem Buchstabieren die Fußwaschung Christi symbolisch auslegt. Es ist nicht meine Absicht das Kerning'sche System zu bekriteln. Jeder möge nach seiner Überzeugung handeln und bei dem von ihm gewählten System bleiben, falls er etwas Besserem nicht zugänglich ist. Ein wahrer Hermetiker wird die Buchstabenmystik nicht mit der Fußwaschung der Apostel in Zusammenhang bringen, denn diese hat hermetisch aufgefaßt eine ganz andere Bedeutung und zwar die, daß der einzelne von der untersten Sphäre, also untersten Ebene der Erde in seiner Entwicklung zu beginnen hat. In der zivilisierten Welt ist über die Buchstabenmystik leider sehr wenig geschrieben worden, so daß sich niemand ein wahres Bild über ihren richtigen Gebrauch machen kann. Die Kerning - Schule, welche das Buchstabieren in den Füßen empfiehlt, ist vom hermetischen Standpunkt aus genommen, nicht empfehlenswert. Der Hermetiker wird sofort wissen, warum und zwar, weil durch das Konzentrieren der Buchstaben in die Füße eine Bewußtseinsverschiebung geübt wird und jede Bewußtseinsverschiebung, ohne Unterschied, ob in die Füße oder in einen anderen Körperteil, verursacht daselbst ein unnatürliche Blutstauung. Ob das Mittel zum Zweck Buchstaben sind oder einfache, eventuell zusammengesetzte Worte, Gottesnamen u. dgl. ändert nichts an dieser Tatsache. Durch die Bewußtseinsversetzung in die Füße und durch das Konzentrieren in dieselben entsteht eine Hitze, welche von den Mystikern fälschlich als das mystische Feuer angesehen wird. Durch die Bewußtseinsversetzung treten bestimmte psychologische und physiologische Begleiterscheinungen u. dgl. auf, die gleichfalls fälschlich als mystische Erfahrungen, als gewisse Zustände seelischer und geistiger Art gelten.


    Derjenige, welcher einen starken und guten Charakter hat, moralische Tugenden besitzt, hohe Ideale verfolgt, braucht zwar nicht gleich durch die Übungen der Kerning - Schule aus dem Gleichgewicht zu kommen und irgendwelche psychologischen Disharmonien u. dgl. augenblicklich an sich wahrzunehmen. Dagegen Menschen, die keinen festen Charakter haben und gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe sind, also wenig Widerstandskraft besitzen, können durch Anwendung eines solch einseitigen Systems großen Schaden an Körper, Seele und Geist erleiden.


    Wollte in hermetischer Hinsicht ein Schüler die Buchstabenmystik, wie sie Kernig beschreibt, praktisch anwenden, müßte er vorerst körperlich, seelisch und geistig vollkommen im Gleichgewicht sein und den Willen, den Intellekt und das Gefühl infolge starker und lang andauernder Konzentrationsübungen derart geschult und gefestigt haben, daß er die drei Elemente: Feuer, Luft und Wasser vollkommen beherrscht, um mit dem Bewußtsein gefahrlos operieren zu können. Wer aber diese drei Elemente in Körper, Seele und Geist ausgeglichen hat und einen bestimmten Grad der Festigkeit erreichte, der wird sich mit einem derart unzulänglichen System nicht zufrieden geben. Mit diesen Vorzügen ausgestattet, geht er j a schon den Weg der Vollkommenheit, so daß ihm seine Intuition den Weg der Gesetzmäßigkeit zeigen würde. Bei Fanatikern ist die Gefahr der Gleichgewichtsstörung durch einseitige mystische Übungen(Buchstaben - Übungen) natürlich noch viel größer. Mir sind schon viele Menschen begegnet, bei welchen nach kurzer oder längerer Übungsdauer der Buchstabenmystik, also auf Grund verfehlter Übungen der Bewußtseinsversetzung, geistige Störungen aufgetreten sind. Durch magische Einwirkungen konnte ich bei diesen Betroffenen das Gleichgewicht wieder herstellen und sie vor weiteren gesundheitlichen Schäden bewahren. Gerade das Üben der Buchstabenmystik in den Füßen führt zu einer Bewußtseinsspaltung, zur sogenannten Schizophrenie mit allen ihren Folgeerscheinungen. Ein wahrer Suchender wird sich also wohlweislich nicht eher mit der Buchstabenmystik befassen, bevor er nicht die nötigen Vorbedingungen erfüllt hat, die zu einem Erfolge notwendig sind. Hieraus geht klar hervor, wie unverantwortlich es ist, wenn Werke orientalischen Ursprunges falsch verstanden -und wörtlich in eine der intellektuellen Sprachen übertragen werden.


    Dieter Rüggeberg schreibt im Vorwort zum Buch 'Lehrbriefe zur geistigen Selbstschulung' von Dr. Georg Lomer:


    Lehrbriefe zur geistigen Selbstschulung


    Im 5. Brief Abschnitt 7 empfiehlt Dr. Lomer Übungen, bei denen das Bewußtsein in die Füße zu versetzen ist. Für denjenigen, der entsprechend den Anweisungen von Franz Bardon das "magische Gleichgewicht" erreicht hat, sind diese Übungen sicherlich ungefährlich. Ohne dieses magische Gleichgewicht setzt sich der Schüler jedoch einigen Gefahren aus , über die Franz Bardon uns berichtet:


    "Die Kerning-Schule, welche das Buchstabieren in den Füßen empfiehlt, ist vom hermetischen Standpunkt aus genommen, nicht empfehlenswert. Der Hermetiker wird sofort wissen, warum, und zwar, weil durch das Konzentrieren der Buchstaben in die Füße eine Bewußtseinsverschiebung geübt wird, und jede Bewußtseinsverschiebung, ohne Unterschied, ob in die Füße oder in einen anderen Körperteil, verursacht daselbst eine unnatürliche Blutstauung. Ob das Mittel zum Zweck Buchstaben sind oder einfache, eventuell zusammengesetzte Worte, Gottesnamen u. dgl. ändert nichts an dieser Tatsache. Durch die Bewußtseinsversetzung in die Füße durch das Konzentrieren in dieselben entsteht eine Hitze, welche von den Mystikern fälschlich als das mystische Feuer angesehen wird. Durch die Bewußtseinsversetzung treten bestimmte psychologische und physologische Begleiterscheinungen u. dgl. auf, die gleichfalls fälschlich als mystische Erfahrungen, als gewisse Zustände seelischer und geistiger Art gelten.


    Derjenige, welcher einen starken und guten Charakter hat, moralische Tugenden besitzt, hohe Ideale verfolgt, braucht zwar nicht gleich durch die Übung der Kernigen-Schule aus dem Gleichgewicht zu kommen und irgendwelche psychologischen Disharmonien u. dgl. augenblicklich an sich wahrzunehmen. Dagegen Menschen die keinen festen Charakter haben und gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe sind, also wenig Widerstandskraft besitzen, können durch Anwendung eines solch einseitigen Systems großen Schaden an Körper, Seele und Geist erleiden.


    Bei Fanatikern ist die Gefahr der Gleichgewichtsstörung durch einseitige mystische Übungen (Buchstaben-Übungen) natürlich noch viel größer. Mir sind schon viele Menschen begegnet, bei welchen nach kurzer oder längerer Übungsdauer der Buchstabenmystik, also aufgrund verfehlter Übungen der Bewußtseinversetzung, geistige Störungen aufgetreten sind. ... Gerade das Üben der Buchstabenmystik in den Füßen führt zu einer Bewußtseinsspaltung, zur so genannten Schizophrenie mit allen ihren Folgeerscheinungen. Ein wahrer Suchender wird sich also wohlweislich nicht eher mit der Buchstabenmystik befassen, bevor er nicht die nötigen Vorbedingungen erfüllt hat, die zu einem Erfolg notwendig sind (F.Bardon "Der Schlüssel zur wahren Quabbalah" S.73-75)."


    MFG Red

  6. #6
    Imperator
    Gast

    Re: Buchstabierung im ganzen Körper


    Verweise auf die Antworten der anderen.

    Falls Buchstabenübungen - warum nicht als Ergänzung oder Abwechslung ? - dann jedoch im ganzen Körper.

    Siehe Praxis im "Der Schlüssel zur wahren Quabbalah" von FB.


    Frohes Schaffen ! Imperator



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