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Thema: we don`t wanna fight

  1. #1
    Jenny
    Gast

    we don`t wanna fight


    Hi alle,


    20 Jahre alt und top aktuell.


    Von den Scorpions:




    Crossfire


    It seems to me a nightmare becomes reality

    The last days of the paradise are gone for you and me

    We’re living in the crossfire

    And we’ll be killed at first

    Why cannot people that we made the leaders of the world


    Understand that we don’t wanna fight

    Understand that we are much too young to die

    Understand no one will survive

    Understand that we love our life


    Can I trust the meaning of the life line in my hand

    Wich is as long as exiting hundred years

    I could be a lucky man

    But I’m living in the crossfire

    Of a time that starts to burn

    Why cannot people that we made the leaders of the world


    Understand that we don’t wanna fight

    Understand that we are much too young to die

    Understand no one will survive

    Understand that we love our life




  2. #2
    bullwey
    Gast

    Re: we don`t wanna fight


    Hallo Jenny,


    >But I’m living in the crossfire


    Ja, die Scorpions haben recht.

    Der Begriff crossfire ist gut gewählt.

    Dieses Kreuzfeuer in dem wir leben ist ganz klar die Schnittmenge aus dem, was die Menschen für ihr Sein bewusst, oder eher unbewusst ( unbewusst im Blick auf die Gesamtzusammenhänge ) gewählt haben. Sie rennen den falschen Götzen nach , Geld, Macht, Egoismus...bestimmt kennst Du selbst noch einige. Mir scheint, dass mit einer Zunahme der menschlichen Verzweiflung, die Schwachen und Verirrten nur noch fester an ihre Irrungen glauben. Die persönliche Freiheit und die Individualität, die wir als Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten so perfekt kultiviert haben sind zu einem unkontrollierten Zellwachstum geworden. Medizinisch heißt das Krebs. Wichtige Werte werden durch die Eltern und die Staatsmänner ( die Pflegeeltern der Gesellschaft ) nicht mehr vermittelt. Man konnte das auch hier , in der vergangen Ära des Franz Bardon Forums, beobachten. Stark sein, dass hieße der Angst und Verzweiflung, die unsere Gesellschaften tatsächlich und mit Recht umfangen, ins Angesicht zu blicken und sie zu benennen. Nur eine ehrliche Diagnose, kann zu heilenden Prozessen führen. Ich habe offen gestanden selbst noch nichts von Herrn Bardon gelesen, bin aber befasst mit den Prophezeiungen von Celestin, und mit dem Jakobsweg und den Erkenntnissen, die er mit sich bringt. Ich postuliere, dass alles einen gemeinsamen Kern, eine gemeinsame Wurzel hat und vermute auch ein gemeinsames Ziel. Schließlich und endlich halte ich eine Union all dieser Wege und Kräfte für unabdingbar: Together we stand, divided we fall...ist es nicht so ?

    Es geht mir dabei ganz klar um die Entwicklung und Gestaltung von WERTEN, die unserer Gesellschaft zuträglich und zum gegenwärtigen Zeitpunkt förderlich sind.

    Etwas, das weit über das elterliche " Räum dein Zimmer auf, sonst bekommst du heute nichts von MC DONALDS" hinaus geht. Werte, zu denen wir stehen, die sich daran orientieren, dass wir alle miteinander verbunden sind, in denen jeder seine ganz persönliche, wertvolle Rolle in dem gemeinsamen Streben nach menschlichen Idealen finden kann, und um noch einmal den Bogen zum Anfang zu schlagen: Wir brauchen Diagnostiker, aber auch Gestalter und Visionäre, die Wege entwickeln, aber am meisten brauchen wir Begeisterte, die bereit sind diese Wege nachzuvollziehen und den Strom der guten Kräfte mit- und weiterzutragen.


    mit lieben Grüßen


    bullwey



  3. #3
    Jenny
    Gast

    Re: we don`t wanna fight


    >Hallo Jenny,

    >>But I’m living in the crossfire

    >Ja, die Scorpions haben recht.

    >Der Begriff crossfire ist gut gewählt.

    >Dieses Kreuzfeuer in dem wir leben ist ganz klar die Schnittmenge aus dem, was die Menschen für ihr Sein bewusst, oder eher unbewusst ( unbewusst im Blick auf die Gesamtzusammenhänge ) gewählt haben. Sie rennen den falschen Götzen nach , Geld, Macht, Egoismus...bestimmt kennst Du selbst noch einige. Mir scheint, dass mit einer Zunahme der menschlichen Verzweiflung, die Schwachen und Verirrten nur noch fester an ihre Irrungen glauben. Die persönliche Freiheit und die Individualität, die wir als Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten so perfekt kultiviert haben sind zu einem unkontrollierten Zellwachstum geworden. Medizinisch heißt das Krebs. Wichtige Werte werden durch die Eltern und die Staatsmänner ( die Pflegeeltern der Gesellschaft ) nicht mehr vermittelt. Man konnte das auch hier , in der vergangen Ära des Franz Bardon Forums, beobachten. Stark sein, dass hieße der Angst und Verzweiflung, die unsere Gesellschaften tatsächlich und mit Recht umfangen, ins Angesicht zu blicken und sie zu benennen. Nur eine ehrliche Diagnose, kann zu heilenden Prozessen führen. Ich habe offen gestanden selbst noch nichts von Herrn Bardon gelesen, bin aber befasst mit den Prophezeiungen von Celestin, und mit dem Jakobsweg und den Erkenntnissen, die er mit sich bringt. Ich postuliere, dass alles einen gemeinsamen Kern, eine gemeinsame Wurzel hat und vermute auch ein gemeinsames Ziel. Schließlich und endlich halte ich eine Union all dieser Wege und Kräfte für unabdingbar: Together we stand, divided we fall...ist es nicht so ?

    >Es geht mir dabei ganz klar um die Entwicklung und Gestaltung von WERTEN, die unserer Gesellschaft zuträglich und zum gegenwärtigen Zeitpunkt förderlich sind.

    >Etwas, das weit über das elterliche " Räum dein Zimmer auf, sonst bekommst du heute nichts von MC DONALDS" hinaus geht. Werte, zu denen wir stehen, die sich daran orientieren, dass wir alle miteinander verbunden sind, in denen jeder seine ganz persönliche, wertvolle Rolle in dem gemeinsamen Streben nach menschlichen Idealen finden kann, und um noch einmal den Bogen zum Anfang zu schlagen: Wir brauchen Diagnostiker, aber auch Gestalter und Visionäre, die Wege entwickeln, aber am meisten brauchen wir Begeisterte, die bereit sind diese Wege nachzuvollziehen und den Strom der guten Kräfte mit- und weiterzutragen.

    >mit lieben Grüßen

    >bullwey


    Hi bullwey,


    Franz Bardon schreibt auch, daß der "Magier" sämtlichen Religionen gegenüber aufgeschlossen ist, denn alle Wege führen zum gleichen Ziel. Deshalb ist es egal womit du dich beschäftigst.


    Natürlich erziehe ich auch meine Kinder nach dem Motto: Sei fair. Leider erfahre ich selbst nicht viel Fairness von meinen Mitmenschen. Immer wieder muß ich feststellen, daß man mich "bescheissen" will. Ich krieg alles mit. Das ist der Fluch der Hochbegabung. Nicht ohne Grund sagte Jesus: Selig sind die geistig armen, denn ihnen wird das Himmelreich gehören.


    Ich wundere mich, daß eine Gesellschaft, die technisch so hoch steht, geistig so unterentwickelt sein kann. Ha ha, man könnte mal eine "Aufwachpille" entwickeln. Aber dann würde wahrscheinlich alles zusammenbrechen, weil alles auf Betrug aufgebaut ist.


    Aber den Anderen kann ich nicht ändern - start with the man in the mirror.


    CU


    J.

  4. #4
    bullwey
    Gast

    Re: we don`t wanna fight


    Hallo Jenny,


    >Ich wundere mich, dass eine Gesellschaft, die technisch so hoch steht, geistig so >unterentwickelt sein kann.


    Bullwey schmunzelt: dann wären wir aber viele Selige, wenn man in diesem Zusammenhang Jesus glauben will.


    Ich glaube auch nicht, dass es an der geistigen Unterentwicklung liegt. Das Problem liegt n.E. in einer emotionalen Unterentwicklung, schon in der Kindheit werden ganz bedeutsame Weichen dafür gestellt, oder eben nicht gestellt. Viele Menschen haben ihre Herzen vergessen, weil sie zu früh und ständig auf Geld, Erfolg und Wissen getrimmt werden.


    Ich beobachte bei einem Teil der Gesellschaft, dass selbst der erfolglose Versuch dieser Konditionierung – die Kinder liegen weit hinter den gewünschten, schulischen Leistungen zurück- erfolgreich dazu führt, dass sie ihre Herzen vergessen. In manchen Fällen wir der Mangel an schulischem Wissen aufgeholt, selten jedoch der Kontakt zum Herzen…Es bringt sich dann erst wieder in Erinnerung, wenn der Herzinfarkt auftritt.


    Eine schon im Frühalter beginnende musisch-emotionale Erziehung kann den Kindern die märchenhafte Beziehung zur Welt des Herzens bewusst machen.


    Ein Mensch, der in solch einem Klima von Geborgenheit und gelebter und gewünschter Emotionalität aufwächst wird immer aus einem anderen Urgrund und aus einer anderen Bereitschaft heraus handeln.


    Wir hätten viele mehr „Mit“ als „Gegen“ , Partnerwahlen würden mehr nach dem „Sein“ als dem „Schein“ entschieden – nicht unerheblich, übrigens, da solche Partner ja oft Kinder bekommen und ihnen den ersten Entwicklungsraum bieten- , ich bin mir sogar sicher, dass dann auch viel mehr Menschen das „NETZ“, welches alles miteinander verbindet fühlen könnten…..


    >Leider erfahre ich selbst nicht viel Fairness von meinen Mitmenschen. Immer wieder muss >ich feststellen, dass man mich "bescheißen" will. Ich krieg alles mit. Das ist der Fluch der >Hochbegabung.




    Hochbegabung ist, wie alle vom Leben „verliehenen“ Gaben ein Geschenk. Ob es ein Gutes(SEGEN), oder schlechtes (FLUCH) ist, hängt von unserer Begabung ab, damit umzugehen, es zu integrieren.

    Hier mag eine Auseinandersetzung mit dem Resonnanzgesetz sehr hilfreich sein.

    Das Außen gibt uns eine Akkord, eine Harmonie, eine Rhythmus vor und es ist manchmal an uns die Entsprechung dazu zu finden und zu spielen, die zu einem Wohlklang führt.


    Hat nicht auch Hermes Trismegistos über solche Gefüge nachgedacht, oder J.S. Bach?


    Das geht aber nur, wenn man eine Vision vom „Wohlklang“ hat, wenn wir diesen aus unseren Herzen in den jeweiligen Modus übersetzen.


    >Aber den Anderen kann ich nicht ändern - start with the man in the mirror.


    Ja, Start with the man in the mirror !


    Wenn aber dein Lied, deine Symphonie des Lebens ein Wohlklang ist, wird sie auch die Anderen verändern. Nur du darfst es nicht fordern und erwarten, dann werden sie trotzig und blockieren. Spiele ihnen einfach nur dein Lied, wenn es harmonisch ist wird es sie von selbst wandeln.


    >Franz Bardon schreibt auch, dass der "Magier" sämtlichen Religionen gegenüber >aufgeschlossen ist, denn alle Wege führen zum gleichen Ziel. Deshalb ist es egal womit du >dich beschäftigst.

    Das sehe ich ganz genauso!


    Mit herzlichen Grüßen


    bullwey



  5. #5
    Jenny
    Gast

    Re: we don`t wanna fight


    Hi Bullwey,


    >Ich glaube auch nicht, dass es an der geistigen Unterentwicklung liegt. Das Problem liegt n.E. in einer emotionalen Unterentwicklung, schon in der Kindheit werden ganz bedeutsame Weichen dafür gestellt, oder eben nicht gestellt. Viele Menschen haben ihre Herzen vergessen, weil sie zu früh und ständig auf Geld, Erfolg und Wissen getrimmt werden.


    -----------Ja nun, das hatte ich gemeint.


    >Ich beobachte bei einem Teil der Gesellschaft, dass selbst der erfolglose Versuch dieser Konditionierung – die Kinder liegen weit hinter den gewünschten, schulischen Leistungen zurück- erfolgreich dazu führt, dass sie ihre Herzen vergessen. In manchen Fällen wir der Mangel an schulischem Wissen aufgeholt, selten jedoch der Kontakt zum Herzen…Es bringt sich dann erst wieder in Erinnerung, wenn der Herzinfarkt auftritt.


    -----------Genau. Es ist sogar wissenschaftlich erwiesen, das Menschen, die anderen Menschen feindlich gegenüberstehen, öfter an Herzerkrankungen leiden als Andere.


    >Eine schon im Frühalter beginnende musisch-emotionale Erziehung kann den Kindern die märchenhafte Beziehung zur Welt des Herzens bewusst machen.

    >Ein Mensch, der in solch einem Klima von Geborgenheit und gelebter und gewünschter Emotionalität aufwächst wird immer aus einem anderen Urgrund und aus einer anderen Bereitschaft heraus handeln.


    -----------------Ja, aber leider wird ihm das Leben in dieser Gesellschaft sehr schwer fallen und er wird vielleicht geschockt sein, wenn er die harte Realität erfährt.


    >Wir hätten viele mehr „Mit“ als „Gegen“ , Partnerwahlen würden mehr nach dem „Sein“ als dem „Schein“ entschieden – nicht unerheblich, übrigens, da solche Partner ja oft Kinder bekommen und ihnen den ersten Entwicklungsraum bieten- , ich bin mir sogar sicher, dass dann auch viel mehr Menschen das „NETZ“, welches alles miteinander verbindet fühlen könnten…..


    ---------------Das "Netz" hmm, so siehst du das also. Ich hab mehr die Vorstellung von Inseln die über den Meeresboden miteinander verbunden sind. Was die Kinder angeht gebe ich dir natürlich recht. Ich sehe es jetzt schon an meinen vier Söhnen. Aber man sollte genetische Anlagen und geistige Entwicklung auseinanderhalten. Aber das tun Frauen ja schon seit der Steinzeit.




    >Hochbegabung ist, wie alle vom Leben „verliehenen“ Gaben ein Geschenk. Ob es ein Gutes(SEGEN), oder schlechtes (FLUCH) ist, hängt von unserer Begabung ab, damit umzugehen, es zu integrieren.


    ----------------Tja, das kann ich leider garnicht.


    >Hier mag eine Auseinandersetzung mit dem Resonnanzgesetz sehr hilfreich sein.

    >Das Außen gibt uns eine Akkord, eine Harmonie, eine Rhythmus vor und es ist manchmal an uns die Entsprechung dazu zu finden und zu spielen, die zu einem Wohlklang führt.


    ---------------Ha ha, ich hab einen Träumer getroffen. Für mich klingt das was da ankommt eher disharmonisch, irgendwie trashig. Wie Müll eben. Vielleicht manchmal etwas lieblich. Ach nee, das sind dann die Momente, wenn ich schon die Engelein singen höre. *kicher*


    >Hat nicht auch Hermes Trismegistos über solche Gefüge nachgedacht, oder J.S. Bach?


    ---------------Keine Ahnung, bin Banause was das angeht.


    >Das geht aber nur, wenn man eine Vision vom „Wohlklang“ hat, wenn wir diesen aus unseren Herzen in den jeweiligen Modus übersetzen.

    >>Aber den Anderen kann ich nicht ändern - start with the man in the mirror.

    >Ja, Start with the man in the mirror !

    >Wenn aber dein Lied, deine Symphonie des Lebens ein Wohlklang ist, wird sie auch die Anderen verändern. Nur du darfst es nicht fordern und erwarten, dann werden sie trotzig und blockieren. Spiele ihnen einfach nur dein Lied, wenn es harmonisch ist wird es sie von selbst wandeln.


    --------------Ha! "Ich verlange" ist mein Prinzip. Und du weißt, niemand kann aus seiner Haut heraus. Das ist mir echt zu seicht. Verzei mir, doch ich muß mir treu bleiben und dem Chaos dienen.


    Ach, trotzdem ein schöner Traum den du beschreibst. Wenn da nur auf der anderen Seite nicht der harte Kampf ums überleben wäre. Manchmal denke ich es wäre schön ohne Gefühle, ohne Herz geboren worden zu sein. Dann käme ich bestimmt besser zurecht in dieser Welt. Für mich persönlich ist es bis jetzt nur nachteilig gewesen, immer der "Klügere" zu sein. Aber alles hat natürlich zwei Seiten.


    Weißt du, ich habe das dumfe Gefühl, das ich irgendwann Bericht erstatten muß...nachdem ich von dieser Welt gegangen sein werde. Und ich weiß noch nicht wie er ausfallen wird. An manchen Tagen: vernichtend. Aber dann sehe ich doch manchmal, daß die Menschen sich Mühe geben. Und ich glaube, daß wir an diesem Kriterium gemessen werden werden.


    CU


    J.

  6. #6
    Ramun
    Gast

    Re: we don`t wanna fight


    Hi Jenny,


    von was für einer "Hochbegabung" sprichst Du da eigentlich?

    Wie äußert sich die ?


    Herzlichst Ramun





    >Hi Bullwey,

    >>Ich glaube auch nicht, dass es an der geistigen Unterentwicklung liegt. Das Problem liegt n.E. in einer emotionalen Unterentwicklung, schon in der Kindheit werden ganz bedeutsame Weichen dafür gestellt, oder eben nicht gestellt. Viele Menschen haben ihre Herzen vergessen, weil sie zu früh und ständig auf Geld, Erfolg und Wissen getrimmt werden.

    >-----------Ja nun, das hatte ich gemeint.

    >>Ich beobachte bei einem Teil der Gesellschaft, dass selbst der erfolglose Versuch dieser Konditionierung – die Kinder liegen weit hinter den gewünschten, schulischen Leistungen zurück- erfolgreich dazu führt, dass sie ihre Herzen vergessen. In manchen Fällen wir der Mangel an schulischem Wissen aufgeholt, selten jedoch der Kontakt zum Herzen…Es bringt sich dann erst wieder in Erinnerung, wenn der Herzinfarkt auftritt.

    >-----------Genau. Es ist sogar wissenschaftlich erwiesen, das Menschen, die anderen Menschen feindlich gegenüberstehen, öfter an Herzerkrankungen leiden als Andere.

    >>Eine schon im Frühalter beginnende musisch-emotionale Erziehung kann den Kindern die märchenhafte Beziehung zur Welt des Herzens bewusst machen.

    >>Ein Mensch, der in solch einem Klima von Geborgenheit und gelebter und gewünschter Emotionalität aufwächst wird immer aus einem anderen Urgrund und aus einer anderen Bereitschaft heraus handeln.

    >-----------------Ja, aber leider wird ihm das Leben in dieser Gesellschaft sehr schwer fallen und er wird vielleicht geschockt sein, wenn er die harte Realität erfährt.

    >>Wir hätten viele mehr „Mit“ als „Gegen“ , Partnerwahlen würden mehr nach dem „Sein“ als dem „Schein“ entschieden – nicht unerheblich, übrigens, da solche Partner ja oft Kinder bekommen und ihnen den ersten Entwicklungsraum bieten- , ich bin mir sogar sicher, dass dann auch viel mehr Menschen das „NETZ“, welches alles miteinander verbindet fühlen könnten…..

    >---------------Das "Netz" hmm, so siehst du das also. Ich hab mehr die Vorstellung von Inseln die über den Meeresboden miteinander verbunden sind. Was die Kinder angeht gebe ich dir natürlich recht. Ich sehe es jetzt schon an meinen vier Söhnen. Aber man sollte genetische Anlagen und geistige Entwicklung auseinanderhalten. Aber das tun Frauen ja schon seit der Steinzeit.

    >

    >>Hochbegabung ist, wie alle vom Leben „verliehenen“ Gaben ein Geschenk. Ob es ein Gutes(SEGEN), oder schlechtes (FLUCH) ist, hängt von unserer Begabung ab, damit umzugehen, es zu integrieren.

    >----------------Tja, das kann ich leider garnicht.

    >>Hier mag eine Auseinandersetzung mit dem Resonnanzgesetz sehr hilfreich sein.

    >>Das Außen gibt uns eine Akkord, eine Harmonie, eine Rhythmus vor und es ist manchmal an uns die Entsprechung dazu zu finden und zu spielen, die zu einem Wohlklang führt.

    >---------------Ha ha, ich hab einen Träumer getroffen. Für mich klingt das was da ankommt eher disharmonisch, irgendwie trashig. Wie Müll eben. Vielleicht manchmal etwas lieblich. Ach nee, das sind dann die Momente, wenn ich schon die Engelein singen höre. *kicher*

    >>Hat nicht auch Hermes Trismegistos über solche Gefüge nachgedacht, oder J.S. Bach?

    >---------------Keine Ahnung, bin Banause was das angeht.

    >>Das geht aber nur, wenn man eine Vision vom „Wohlklang“ hat, wenn wir diesen aus unseren Herzen in den jeweiligen Modus übersetzen.

    >>>Aber den Anderen kann ich nicht ändern - start with the man in the mirror.

    >>Ja, Start with the man in the mirror !

    >>Wenn aber dein Lied, deine Symphonie des Lebens ein Wohlklang ist, wird sie auch die Anderen verändern. Nur du darfst es nicht fordern und erwarten, dann werden sie trotzig und blockieren. Spiele ihnen einfach nur dein Lied, wenn es harmonisch ist wird es sie von selbst wandeln.

    >--------------Ha! "Ich verlange" ist mein Prinzip. Und du weißt, niemand kann aus seiner Haut heraus. Das ist mir echt zu seicht. Verzei mir, doch ich muß mir treu bleiben und dem Chaos dienen.

    >Ach, trotzdem ein schöner Traum den du beschreibst. Wenn da nur auf der anderen Seite nicht der harte Kampf ums überleben wäre. Manchmal denke ich es wäre schön ohne Gefühle, ohne Herz geboren worden zu sein. Dann käme ich bestimmt besser zurecht in dieser Welt. Für mich persönlich ist es bis jetzt nur nachteilig gewesen, immer der "Klügere" zu sein. Aber alles hat natürlich zwei Seiten.

    >Weißt du, ich habe das dumfe Gefühl, das ich irgendwann Bericht erstatten muß...nachdem ich von dieser Welt gegangen sein werde. Und ich weiß noch nicht wie er ausfallen wird. An manchen Tagen: vernichtend. Aber dann sehe ich doch manchmal, daß die Menschen sich Mühe geben. Und ich glaube, daß wir an diesem Kriterium gemessen werden werden.

    >CU

    >J.



  7. #7
    Jenny
    Gast

    Re: we don`t wanna fight


    >Hi Jenny,

    >von was für einer "Hochbegabung" sprichst Du da eigentlich?

    >Wie äußert sich die ?

    >Herzlichst Ramun


    Menschen mit einem IQ ab 130 werden offiziell als "hochbegabt" eingestuft. Der IQ muß in einem international standartisiertem Test nachgewiesen werden.


    CU


    J.

  8. #8
    dyonis dyon
    Gast

    Re: we don`t wanna fight




    Wo genau ist das Problem...mit Ihrer Hochbegabung?


    Wenn Sie nicht immer Recht haben wollen, können Sie doch einfach die Aussage verweigern...


    in diesem heiteren sinne

  9. #9
    bullwey
    Gast

    Re: we wanna fight the good fight


    Hallo Jenny

    >Eine schon im Frühalter beginnende musisch-emotionale Erziehung kann den Kindern die märchenhafte Beziehung zur Welt des Herzens bewusst machen.

    >Ein Mensch, der in solch einem Klima von Geborgenheit und gelebter und gewünschter Emotionalität aufwächst wird immer aus einem anderen Urgrund und aus einer anderen Bereitschaft heraus handeln.

    -----------------Ja, aber leider wird ihm das Leben in dieser Gesellschaft sehr schwer fallen und er wird vielleicht geschockt sein, wenn er die harte Realität erfährt.





    :::::::::::::::: Okay, du hast recht, wir machen einfach weiter wie bisher, zum Glück fällt im derzeitigen System keinem das Leben schwer, und niemand ist geschockt über die harte Realität * Ironie winkt*

    Unterschätze die Herzmenschen nicht, sie sind stärker als du zu glauben scheinst, und wesentlich kreativer als Du vermutest. Ohnehin sind Veränderungen mit allerlei Unannehmlichkeiten verbunden, die nicht zu Letzt der Verändernde zu spüren bekommt.




    >Wir hätten viele mehr „Mit“ als „Gegen“ , Partnerwahlen würden mehr nach dem „Sein“ als dem „Schein“ entschieden – nicht unerheblich, übrigens, da solche Partner ja oft Kinder bekommen und ihnen den ersten Entwicklungsraum bieten- , ich bin mir sogar sicher, dass dann auch viel mehr Menschen das „NETZ“, welches alles miteinander verbindet fühlen könnten…..

    ---------------Das "Netz" hmm, so siehst du das also. Ich hab mehr die Vorstellung von Inseln die über den Meeresboden miteinander verbunden sind. Was die Kinder angeht gebe ich dir natürlich recht. Ich sehe es jetzt schon an meinen vier Söhnen. Aber man sollte genetische Anlagen und geistige Entwicklung auseinanderhalten. Aber das tun Frauen ja schon seit der Steinzeit.





    :::::::::::::::: Netz oder Inseln, klingt beides OK. Zumal wir ja in Bildern sprechen und uns letztlich ohnehin nur grob und näherungsweise mit Begrifflichkeiten diesem universellen All-eins nähern können. Ich glaube dir, dass meine Bilder nicht in deiner Welt passen, ist einfach so, unabänderlich, oder?? Ob Müll jetzt das rechte Wort dafür ist? Na ja, hast du entschieden !

    Mit den Engeln bist du mir schon ziemlich auf der Spur. *kichert auch*


    >Hier mag eine Auseinandersetzung mit dem Resonnanzgesetz sehr hilfreich sein.

    >Das Außen gibt uns eine Akkord, eine Harmonie, eine Rhythmus vor und es ist manchmal an uns die Entsprechung dazu zu finden und zu spielen, die zu einem Wohlklang führt.

    ---------------Ha ha, ich hab einen Träumer getroffen. Für mich klingt das was da ankommt eher disharmonisch, irgendwie trashig. Wie Müll eben. Vielleicht manchmal etwas lieblich. Ach nee, das sind dann die Momente, wenn ich schon die Engelein singen höre. *kicher*

    --------------Ha! "Ich verlange" ist mein Prinzip. Und du weißt, niemand kann aus seiner Haut heraus. Das ist mir echt zu seicht. Verzei mir, doch ich muß mir treu bleiben und dem Chaos dienen.





    ::::::::::::::::Mach doch ! Was immer Du musst! Ich muss nichts. Mir wiederum ist:

    „niemand kann aus seiner Haut heraus“ zu seicht, eigentlich eine abgedroschene Phrase von Menschen, die noch nicht wirklich den Versuch unternommen haben das Gegenteil zu beweisen. Einfach und bequem halt. Natürlich verzeihe ich dir, dass du dir treu bleibst, ich wünsche es dir sogar! Ich selbst diene nichts und niemandem, meine Treue schenke ich dem Fluss, der Bewegung, in sich auch eine Art Chaos, wobei ich in der Formulierung ein deutliches Gewicht auf die Bewegung lege, die des Flusses und meine eigene.


    Ach, trotzdem ein schöner Traum den du beschreibst. Wenn da nur auf der anderen Seite nicht der harte Kampf ums überleben wäre. Manchmal denke ich es wäre schön ohne Gefühle, ohne Herz geboren worden zu sein. Dann käme ich bestimmt besser zurecht in dieser Welt. Für mich persönlich ist es bis jetzt nur nachteilig gewesen, immer der "Klügere" zu sein. Aber alles hat natürlich zwei Seiten.





    :::::::::::::::: Ja, genauso wie Du beschreibe auch ich einen Traum, einen anderen halt. Ich nenne den „ Kampf“ ums Überleben den „Guten Kampf“ und ich beabsichtige überhaupt nicht der Klügere oder Dümmere darin zu sein, ich will der Fühlende sein. Ich glaube nicht, dass es ohne Gefühle schön wäre, obwohl ich diesen Gedanken auch kenne…aber was mir da alles fehlen würde!





    Weißt du, ich habe das dumfe Gefühl, das ich irgendwann Bericht erstatten muß...nachdem ich von dieser Welt gegangen sein werde. Und ich weiß noch nicht wie er ausfallen wird. An manchen Tagen: vernichtend. Aber dann sehe ich doch manchmal, daß die Menschen sich Mühe geben. Und ich glaube, daß wir an diesem Kriterium gemessen werden werden.




    :::::::::::::::: Mein Bild ist vielleicht ähnlich: Ich liege auf der letzten Ruhestätte, die mit den weißen Tüchern und frage mich: „ habe ich alles „gut“ gemacht ?“ (Also so, wie ich es wollte?)

    Ja, die Menschen geben sich Mühe und wir werden daran gemessen!




    Mit herzlichen Grüßen


    bullwey






  10. #10
    bullwey
    Gast

    Re: we don`t wanna fight


    zwinker na dann ...!

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