Das jeweilige Bild, das wir uns in unserem Inneren vorstellen,
setzt bestimmte endokrine (horomonelle) Botenstoffen frei:
Möchte man die eigene Trägheit vertreiben, so vergegenwärtigt man sich bildhaft eine Sequenz von Aktivitäten (Sport, Freudentanz). Dank der Ausschüttung von Noradrenalin, Dopamin und Acetylcholin wird man sich alsbald deutlich munterer und unternehmungsfreudiger fühlen.
Das ganze kann man durch einen Spell oder gedankliche Affirmation (bejahende Selbstsuggestionsformel) unterstützen.
Will man schlafen, so stellt man sich eine völlig entspannte Situation vor, wobei Botenstoffe wie Endovalium und Serotonin aktiviert werden. Allerdings ist es besser, die Einschlafzeit für die Autosuggestion zur Charakter-Veredelung zu nützen.



LinkBack URL
About LinkBacks



Lesezeichen