Hättest auch den hier reinpflanzen können:
daß die gespendeten Millionen zuerst dahin fließen, wo es die Touristen bisher auch hingezogen hat.
Ob die Inder der Nikobaren- oder Andamaneninseln je was davon sehen werden, wage ich leicht zu bezweifeln.
Was Erdbebenopfer letztendlich von dem gespendeten Kapital sehen, sieht man im Iran, wo die meisten Opfer des letzten Bebens immer noch in selbstgegrabenen Höhlen hausen, oder gar in Italien, wo in Assisi jene, die vor über 10 Jahren alles verloren haben immer noch in Baucontainer hausen.
Ach ja, die Kapelle allerdings wurde in Rekordzeit wieder aufgebaut. Dafür war Geld da....



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