hmmmm,
Auf der einen Seite steht die Wissenschaft, auf der anderen Seite die Gläubigen, immer das gleiche Theater....
Die Wissenschaftler sind von ihrem Denken überzeugt die Gläubigen von ihrem Glauben und ihren Gefühlen.
So, wer Hat Recht?
Das eine kann nicht ohne das andere bestehen... also was solls man brauchts, es gäbe keine Wissenschaft ohne das sie die Wurzeln im Glauben hätte,
und was wären die Gläubigen ohne das sie der ``Realität ins Auge blicken``, Man hat Hunger, man muss essen u.s.w
Wie sieht man über den Horizont?
Wie steht man eigentlich über diesem Dilemma?
Meditieren, ich versteh es leider nicht....
Und einfach nur überleben kann auch nicht sein.
So viele Menschen, so viel verschiedene Hirne und es kommt so wenig dabei raus...
Ich will mit der Aussage hier keinen beleidigen.
Wenn man bedenkt bei der Gesamtanzahl und der langen Geschichte , doch etwas spärlich...
Denken das über dem Durchschnitt liegt ist tolerant.
Toleranz wäre mal ne Grundvoraussetzung, egal auf welcher Seite.
Mich wunderts nur das die , die am intelligentesten sind, auch soviel von ihren Gefühlen beeinflusst sind.
tja, jedem das seine, meinereiner will sich hier ja nicht gross präsentieren
Gruss Genua



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