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>>Aufgrund meins Charakters habe ich für mich drei Gesetzte aufgestellt die mich vor mir selbst schützen, was meine Erfahrungen auch bestätigt haben:
>>1. keine Frauen (d.h. keine Partnerin )
>>2. keine Drogen
>>3. keine Alkohol
>Hmm. Also...ich finde es krankhaft, wenn eine Frau Sie in irgendeiner Weise gefährdet.
>Ich finde, da sollte sich Ihr Charakter ändern.
>Außerdem finde ich es seltsam, Frau und Drogen/Alkohol in einem Zug zu erwähnen.
>mit befindlichen grüßen
Hallo dyon!
Natürlich gefährdet mich keine Frau. Ich rede und Philosophiere gerne mit Frauen denn in Erster Linie sind Frauen für mich Menschen genauso wie Männer.
Ich habe nur durchweg fatale Erfahrungen mit Liebesbeziehungen zu Frauen.
warum sollte ich mich immer wieder in so eine Beziehungssituation bringen ?
Nirgendwo steht geschrieben das man unbedingt eine Beziehung haben muss um erfüllt Leben zu können.
>Außerdem finde ich es seltsam, Frau und Drogen/Alkohol in einem Zug zu erwähnen.
Ja seltsam ist das auf jeden fall, doch als ich mir meiner Beziehungsunfähigkeit noch nicht bewusst war hatte ich auch träume von einer erfüllten Beziehung doch endeten meine Besuche in der Disco meistens im Rausch, weil der Traum eben unerfüllt blieb und ich eben auch nicht so der Imker war.
Es war ein Teufelskreis, wegen dem unerfülltem Traum doch das merkt man nicht wenn man drin ist.
Nach wenigen gescheiterten Beziehungen blieb für mich nur noch eins:
Entweder ich löse mich von der (gesellschaftlichen vorgegebenen Vorstellung) einer Partner Beziehung oder mein Elend hat nie ein Ende.
Deswegen die Radikalkur durch die 3. Gesetze die natürlich nur für mich gelten.
Jetzt Leide ich nicht mehr unter diesem unerfülltem Wunsch und ein kleines Pusselteil meines Wesens kam zu mir zurück.
Zum besseren Verständnis ein Ausschnitt aus dem Buch von Johannes Grewer.
(Dieses Material stand mir allerdings noch nicht zur Verfügung als ich mir "Damals" die Gesetze aufstellte).
Als Christus zu dem reichen Jüngling sagte: ´ Willst du vollkommen sein, so gehe hin und verkaufe alles was du hast und gib das Geld den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach! , so galt die Mahnung blos diesem Jüngling. Denn er hatte sein Herz an Geld und Gut gehängt. Das wurde ihm zum Fallstrick und verhinderte seinen Eintritt ins Reich Gottes. Als der Jüngling wegen dieser Mahnung Christus den Rücken wandte, sagte der Meister zu seinen Jüngern: ´Kinder, wie schwer ist es doch für Menschen die sich auf Geld und Gut verlassen in das Reich Gottes einzugehen.´
Nicht jeder, der viele irdische Güter besitzt, ist im Sinne Christi reich, sondern nur der, welcher sein Herz nicht an den Mammon hängt und ihn zu seinem Gott macht.
Abraham, Isaak Jakob, Hiob David waren sehr reich an materiellen Dingen. Und doch gehörten sie nicht zu den Reichen die Christus meint.
Ihr Reichtum war ihnen kein Hindernis auf dem Weg zu Gott (d.h. auf dem Weg, sich aus sich selbst heraus wohl zu fühlen).Ihnen würde Christus nie gesagt haben das sie alles verkaufen sollten um vollkommen zu werden. Anders war es bei dem reichen Jüngling. Ihn hielt seine Anhänglichkeit an seinem Besitztum ab, dem Rufe Gottes zu folgen. Lieber verzichtete er auf das Reich Gottes als auf sein Vermögen.
Bei allen Menschen finden sich Hindernisse, wenn es sich darum handelt, Gott näher zu kommen. Sie sind so verschieden wie die Menschen selbst.
Ein jeder hat das Hindernis zu beseitigen das ihm im Wege steht.
Das ist auch der Sinn der Worte Christi:´Wenn dein Auge dich ärgert so reiß es aus und wirf es von dir! ´
Zitat Ende ***
Bei mir war es der Starke Wunsch nach einer Erfüllten Partnerschaft der mich krank machte.
Er hinderte mich förmlich daran im "Großen Jetzt " zu Leben
wie Bardon sagen würde.
Deswegen ist es doch wichtig durch Introspektion seinen Charakter kennen zu lernen, damit man sich von Hindernissen befreit die einen in der Vergangenheit oder Zukunft gefangen halten.
Denn die Gegenwart dauert nur 1 bis 1.5 Sekunden.
Sie ist das Leben oder das Reich Gottes.
Es ist jetzt es ist hier.
Mein Mammon kennt ihr nun doch das heißt nicht dass ich nicht die Anwesenheit einer anmutigen Frau ertragen oder genießen könnte, im Gegenteil.
Doch Körperkontakt oder gar eine Bindung erlaubt mir mein Charakter nicht,
Es wäre pures Gift...
Liebe Grüsse
Heiko



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