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Thema: Mein spiritueller Weg

  1. #1
    Siddhi Armin
    Gast

    Mein spiritueller Weg


    Geliebte Suchende,




    auch ich habe mich nun in typisch esoterisch-altruistischer Manier dazu entschlossen euch mit den bescheidenen Begebenheiten meines spirituellen Werdegangs zu bereichern, nachdem ich herausgefunden habe, dass dieses Forum auf mehreren Planeten und in etlichen Parallel-Universen eingesehen werden kann.


    Als Säugling wurde ich von einem ägyptisch-japanischen Alt-Hippie namens Nil Jang aus den tobenden Fluten des Ganges gefischt, nachdem dieser sich mit einem rituellen Bad auf die jährlich in Nepal Nord anstehenden Meisterschaften im Mohnkapsel-Murmeln vorbereiten wollte.


    Im Alter von zweieinhalb erlangte ich Nirpakalpa-Samadhi als ich auf einer Strandparty in Goa aus versehen in eine Schüssel mit Mango Bowle fiel.


    Mein erster Meister war der aus Film Funk u. Fernsehen weltbekannte Yogi Sri St. Sattshit Ananda, der mich in seiner kontemplativen Güte lehrte die Veden vorwärts und rückwärts zu rezitieren. Mit dieser viertägigen Lehrzeit verbinde ich auch heute noch die entspanntesten Erinnerungen.


    Im Folgenden zog ich aus um wenigstens einen kleinen Teil meiner Weisheit in der Welt der Unilluminierten unters Volk zu bringen. Zu diesem Zweck durchquerte ich barfuss 53 Länder und bediente mich bei der Verbreitung der Botschaft der Universellen Liebe meiner 73 Fremdsprachen und 15 nicht weiter erwähnenswerter Dialekte, die ich im emphatischen Dialog mit der Bevölkerung unserer Mutter Erde aufgeschnappt hatte.


    Da ich mich bei Lehre besagter Botschaft – altruistisch wie ich bin – nicht auf die Theorie beschränkt habe, bin ich heute stolzer Vater von 22 Kindern, die mittlerweile allesamt überglücklich und zufrieden mit mir in meiner Zwei-Zimmerwohnung in Süd-Kreuzberg wohnen, und von mir mit Hilfe eines Buches über Materialisation, das ich meinem Yogi stibitzt hatte, ernährt werden.

    Manchmal finde ich nach dem Meditieren auch Münzgeld in meiner Mütze.

    Wir sind alle permanent gut drauf, und sogar die vollgekackten Windeln zaubern meiner Frau regelmäßig ein glücklich entrücktes Lächeln auf`s Antlitz.


    Trotz meiner vielen Verpflichtungen und Kinder finde ich aber immer wieder Zeit um nebenbei Quantenphysik in Harvard zu unterrichten, oder einfach nur durch die Sahara zu joggen.


    So liebe Lichtjünger, das war`s erst mal. Da es sich aber nur um einen winzig kleinen, eher unwesentlichen Teil meines bescheidenen Daseins handelt, werde ich gerne in Zukunft auch die bedeutenderen Episoden aus meinem Leben preisgeben.


    Ganz viel Licht und Liebe



  2. #2
    ShivaNataRaja
    Gast

    Re: Mein spiritueller Weg


    >Geliebte Suchende,

    >

    >auch ich habe mich nun in typisch esoterisch-altruistischer Manier dazu entschlossen euch mit den bescheidenen Begebenheiten meines spirituellen Werdegangs zu bereichern, nachdem ich herausgefunden habe, dass dieses Forum auf mehreren Planeten und in etlichen Parallel-Universen eingesehen werden kann.

    >Als Säugling wurde ich von einem ägyptisch-japanischen Alt-Hippie namens Nil Jang aus den tobenden Fluten des Ganges gefischt, nachdem dieser sich mit einem rituellen Bad auf die jährlich in Nepal Nord anstehenden Meisterschaften im Mohnkapsel-Murmeln vorbereiten wollte.

    >Im Alter von zweieinhalb erlangte ich Nirpakalpa-Samadhi als ich auf einer Strandparty in Goa aus versehen in eine Schüssel mit Mango Bowle fiel.

    >Mein erster Meister war der aus Film Funk u. Fernsehen weltbekannte Yogi Sri St. Sattshit Ananda, der mich in seiner kontemplativen Güte lehrte die Veden vorwärts und rückwärts zu rezitieren. Mit dieser viertägigen Lehrzeit verbinde ich auch heute noch die entspanntesten Erinnerungen.

    >Im Folgenden zog ich aus um wenigstens einen kleinen Teil meiner Weisheit in der Welt der Unilluminierten unters Volk zu bringen. Zu diesem Zweck durchquerte ich barfuss 53 Länder und bediente mich bei der Verbreitung der Botschaft der Universellen Liebe meiner 73 Fremdsprachen und 15 nicht weiter erwähnenswerter Dialekte, die ich im emphatischen Dialog mit der Bevölkerung unserer Mutter Erde aufgeschnappt hatte.

    >Da ich mich bei Lehre besagter Botschaft – altruistisch wie ich bin – nicht auf die Theorie beschränkt habe, bin ich heute stolzer Vater von 22 Kindern, die mittlerweile allesamt überglücklich und zufrieden mit mir in meiner Zwei-Zimmerwohnung in Süd-Kreuzberg wohnen, und von mir mit Hilfe eines Buches über Materialisation, das ich meinem Yogi stibitzt hatte, ernährt werden.

    >Manchmal finde ich nach dem Meditieren auch Münzgeld in meiner Mütze.

    >Wir sind alle permanent gut drauf, und sogar die vollgekackten Windeln zaubern meiner Frau regelmäßig ein glücklich entrücktes Lächeln auf`s Antlitz.

    >Trotz meiner vielen Verpflichtungen und Kinder finde ich aber immer wieder Zeit um nebenbei Quantenphysik in Harvard zu unterrichten, oder einfach nur durch die Sahara zu joggen.

    >So liebe Lichtjünger, das war`s erst mal. Da es sich aber nur um einen winzig kleinen, eher unwesentlichen Teil meines bescheidenen Daseins handelt, werde ich gerne in Zukunft auch die bedeutenderen Episoden aus meinem Leben preisgeben.

    >Ganz viel Licht und Liebe




    [b]Damit mich keiner verdächtigt: ICH habe diesen Text nicht verfasst! ;-)


    Snr



  3. #3
    Jom
    Gast

    Re: Mein spiritueller Weg


    >Damit mich keiner verdächtigt: ICH habe diesen Text nicht verfasst! ;-)

    >Snr



    Leugne nicht!

    Du hast es nur verdrängt, mein Gutster, hehehe...


    Aber wir helfen dir gern mit deinem kleinen Problem, gell,

    das machen wir doch gerne.

    Harharhar.... -äh, pbardon:- *flöt!pfeif!zwitscher!*


    Jom

  4. #4
    Vivian
    Gast

    Re: Mein spiritueller Weg


    >Geliebte Suchende,

    >

    >auch ich habe mich nun in typisch esoterisch-altruistischer Manier dazu entschlossen euch mit den bescheidenen Begebenheiten meines spirituellen Werdegangs zu bereichern, nachdem ich herausgefunden habe, dass dieses Forum auf mehreren Planeten und in etlichen Parallel-Universen eingesehen werden kann.

    >Als Säugling wurde ich von einem ägyptisch-japanischen Alt-Hippie namens Nil Jang aus den tobenden Fluten des Ganges gefischt, nachdem dieser sich mit einem rituellen Bad auf die jährlich in Nepal Nord anstehenden Meisterschaften im Mohnkapsel-Murmeln vorbereiten wollte.

    >Im Alter von zweieinhalb erlangte ich Nirpakalpa-Samadhi als ich auf einer Strandparty in Goa aus versehen in eine Schüssel mit Mango Bowle fiel.

    >Mein erster Meister war der aus Film Funk u. Fernsehen weltbekannte Yogi Sri St. Sattshit Ananda, der mich in seiner kontemplativen Güte lehrte die Veden vorwärts und rückwärts zu rezitieren. Mit dieser viertägigen Lehrzeit verbinde ich auch heute noch die entspanntesten Erinnerungen.

    >Im Folgenden zog ich aus um wenigstens einen kleinen Teil meiner Weisheit in der Welt der Unilluminierten unters Volk zu bringen. Zu diesem Zweck durchquerte ich barfuss 53 Länder und bediente mich bei der Verbreitung der Botschaft der Universellen Liebe meiner 73 Fremdsprachen und 15 nicht weiter erwähnenswerter Dialekte, die ich im emphatischen Dialog mit der Bevölkerung unserer Mutter Erde aufgeschnappt hatte.

    >Da ich mich bei Lehre besagter Botschaft – altruistisch wie ich bin – nicht auf die Theorie beschränkt habe, bin ich heute stolzer Vater von 22 Kindern, die mittlerweile allesamt überglücklich und zufrieden mit mir in meiner Zwei-Zimmerwohnung in Süd-Kreuzberg wohnen, und von mir mit Hilfe eines Buches über Materialisation, das ich meinem Yogi stibitzt hatte, ernährt werden.

    >Manchmal finde ich nach dem Meditieren auch Münzgeld in meiner Mütze.

    >Wir sind alle permanent gut drauf, und sogar die vollgekackten Windeln zaubern meiner Frau regelmäßig ein glücklich entrücktes Lächeln auf`s Antlitz.

    >Trotz meiner vielen Verpflichtungen und Kinder finde ich aber immer wieder Zeit um nebenbei Quantenphysik in Harvard zu unterrichten, oder einfach nur durch die Sahara zu joggen.

    >So liebe Lichtjünger, das war`s erst mal. Da es sich aber nur um einen winzig kleinen, eher unwesentlichen Teil meines bescheidenen Daseins handelt, werde ich gerne in Zukunft auch die bedeutenderen Episoden aus meinem Leben preisgeben.

    >Ganz viel Licht und Liebe



  5. #5
    Vivian
    Gast

    Re: Mein spiritueller Weg


    Hallo,


    Sorry, ich musste so lachen, dass ich falsch geklickt habe.

    Ich kann es kaum erwarten, die bedeutsameren Episoden deines Lebens zu erfahren.







    >>auch ich habe mich nun in typisch esoterisch-altruistischer Manier dazu entschlossen euch mit den bescheidenen Begebenheiten meines spirituellen Werdegangs zu bereichern, nachdem ich herausgefunden habe, dass dieses Forum auf mehreren Planeten und in etlichen Parallel-Universen eingesehen werden kann.

    >>Als Säugling wurde ich von einem ägyptisch-japanischen Alt-Hippie namens Nil Jang aus den tobenden Fluten des Ganges gefischt, nachdem dieser sich mit einem rituellen Bad auf die jährlich in Nepal Nord anstehenden Meisterschaften im Mohnkapsel-Murmeln vorbereiten wollte.

    >>Im Alter von zweieinhalb erlangte ich Nirpakalpa-Samadhi als ich auf einer Strandparty in Goa aus versehen in eine Schüssel mit Mango Bowle fiel.

    >>Mein erster Meister war der aus Film Funk u. Fernsehen weltbekannte Yogi Sri St. Sattshit Ananda, der mich in seiner kontemplativen Güte lehrte die Veden vorwärts und rückwärts zu rezitieren. Mit dieser viertägigen Lehrzeit verbinde ich auch heute noch die entspanntesten Erinnerungen.

    >>Im Folgenden zog ich aus um wenigstens einen kleinen Teil meiner Weisheit in der Welt der Unilluminierten unters Volk zu bringen. Zu diesem Zweck durchquerte ich barfuss 53 Länder und bediente mich bei der Verbreitung der Botschaft der Universellen Liebe meiner 73 Fremdsprachen und 15 nicht weiter erwähnenswerter Dialekte, die ich im emphatischen Dialog mit der Bevölkerung unserer Mutter Erde aufgeschnappt hatte.

    >>Da ich mich bei Lehre besagter Botschaft – altruistisch wie ich bin – nicht auf die Theorie beschränkt habe, bin ich heute stolzer Vater von 22 Kindern, die mittlerweile allesamt überglücklich und zufrieden mit mir in meiner Zwei-Zimmerwohnung in Süd-Kreuzberg wohnen, und von mir mit Hilfe eines Buches über Materialisation, das ich meinem Yogi stibitzt hatte, ernährt werden.

    >>Manchmal finde ich nach dem Meditieren auch Münzgeld in meiner Mütze.

    >>Wir sind alle permanent gut drauf, und sogar die vollgekackten Windeln zaubern meiner Frau regelmäßig ein glücklich entrücktes Lächeln auf`s Antlitz.

    >>Trotz meiner vielen Verpflichtungen und Kinder finde ich aber immer wieder Zeit um nebenbei Quantenphysik in Harvard zu unterrichten, oder einfach nur durch die Sahara zu joggen.

    >>So liebe Lichtjünger, das war`s erst mal. Da es sich aber nur um einen winzig kleinen, eher unwesentlichen Teil meines bescheidenen Daseins handelt, werde ich gerne in Zukunft auch die bedeutenderen Episoden aus meinem Leben preisgeben.

    >>Ganz viel Licht und Liebe



  6. #6
    dyon
    Gast

    Re: Mein spiritueller Weg




    Äußerst amüsant, Ihr Werdegang.

  7. #7
    Erdbäroth
    Gast

    Re: Mein spritueller Weg


    >als ich auf einer Strandparty in Goa aus versehen in eine Schüssel mit Mango Bowle fiel.


    Aus "Versehen"? Das kannst du mir doch nicht erzählen ... ;o)


    >Mein erster Meister war der aus Film Funk u. Fernsehen weltbekannte Yogi Sri St. Sattshit Ananda, der mich in seiner kontemplativen Güte lehrte die Veden vorwärts und rückwärts zu rezitieren. Mit dieser viertägigen Lehrzeit verbinde ich auch heute noch die entspanntesten Erinnerungen.


    Das führt mich wieder zu der bereits im Moshammer-Thema angesprochenen und unbeantworteten Frage nach dem Wesen der Homosexualität aus Sicht der Hermetik. Ist denn inzwischen jemandem etwas dazu eingefallen? Wenn es euch peinlich ist, darüber zu schreiben, wäre ich auch über Hinweise auf diesbezügliche Literatur recht dankbar.



  8. #8
    Ina
    Gast

    Re: Mein spiritueller Weg


    DU EINER der VIELEN die DA SIND,


    dein bescheidener Beitrag hat mich sehr gerührt.

    Wie sagte Jesus so schön :"Man soll sein Licht nicht unter dem Scheffel stellen, sondern auch das Fenster öffnen, damit`s jeder sieht."

    Aus diesem Grund fühle ich mich verpflichtet, den hier AN-WESENden über deine ehrenamtliche Nebentätigkeit zu berichten.

    Folgendes Dokument beweist deinen einzigartigen Dienst für die gesamte Menschheit:




    http://www.brahbata.de/videos/Bush-Pilot.wmv


    Danke.Danke.Danke!


    In ewiger Dankbarkeit-

    Ina kuss


    >Geliebte Suchende,

    >

    >auch ich habe mich nun in typisch esoterisch-altruistischer Manier dazu entschlossen euch mit den bescheidenen Begebenheiten meines spirituellen Werdegangs zu bereichern, nachdem ich herausgefunden habe, dass dieses Forum auf mehreren Planeten und in etlichen Parallel-Universen eingesehen werden kann.

    >Als Säugling wurde ich von einem ägyptisch-japanischen Alt-Hippie namens Nil Jang aus den tobenden Fluten des Ganges gefischt, nachdem dieser sich mit einem rituellen Bad auf die jährlich in Nepal Nord anstehenden Meisterschaften im Mohnkapsel-Murmeln vorbereiten wollte.

    >Im Alter von zweieinhalb erlangte ich Nirpakalpa-Samadhi als ich auf einer Strandparty in Goa aus versehen in eine Schüssel mit Mango Bowle fiel.

    >Mein erster Meister war der aus Film Funk u. Fernsehen weltbekannte Yogi Sri St. Sattshit Ananda, der mich in seiner kontemplativen Güte lehrte die Veden vorwärts und rückwärts zu rezitieren. Mit dieser viertägigen Lehrzeit verbinde ich auch heute noch die entspanntesten Erinnerungen.

    >Im Folgenden zog ich aus um wenigstens einen kleinen Teil meiner Weisheit in der Welt der Unilluminierten unters Volk zu bringen. Zu diesem Zweck durchquerte ich barfuss 53 Länder und bediente mich bei der Verbreitung der Botschaft der Universellen Liebe meiner 73 Fremdsprachen und 15 nicht weiter erwähnenswerter Dialekte, die ich im emphatischen Dialog mit der Bevölkerung unserer Mutter Erde aufgeschnappt hatte.

    >Da ich mich bei Lehre besagter Botschaft – altruistisch wie ich bin – nicht auf die Theorie beschränkt habe, bin ich heute stolzer Vater von 22 Kindern, die mittlerweile allesamt überglücklich und zufrieden mit mir in meiner Zwei-Zimmerwohnung in Süd-Kreuzberg wohnen, und von mir mit Hilfe eines Buches über Materialisation, das ich meinem Yogi stibitzt hatte, ernährt werden.

    >Manchmal finde ich nach dem Meditieren auch Münzgeld in meiner Mütze.

    >Wir sind alle permanent gut drauf, und sogar die vollgekackten Windeln zaubern meiner Frau regelmäßig ein glücklich entrücktes Lächeln auf`s Antlitz.

    >Trotz meiner vielen Verpflichtungen und Kinder finde ich aber immer wieder Zeit um nebenbei Quantenphysik in Harvard zu unterrichten, oder einfach nur durch die Sahara zu joggen.

    >So liebe Lichtjünger, das war`s erst mal. Da es sich aber nur um einen winzig kleinen, eher unwesentlichen Teil meines bescheidenen Daseins handelt, werde ich gerne in Zukunft auch die bedeutenderen Episoden aus meinem Leben preisgeben.

    >Ganz viel Licht und Liebe



  9. #9
    Maschun
    Gast

    Re: Mein spiritueller Weg




    Klasse Beitrag!!!

    Hab´ nach aufwendiger Recherche im Netz sogar ein Foto von Dir gefunden :)


    Beste Grüsse, Maschun

  10. #10
    Maschun
    Gast

    Re: Mein spiritueller Weg


    ...am besten geht´s, wenn man auf eine weisse Wand schaut und blinzelt!

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