Lieber Gobo !


Hier in der Psychiatrie (Reha) ist es sehr eigenartig.

Die Patienten bekommen mit Terminen voll gestopfte „Behandlungspläne“ die zeitlich sehr statisch festgelegt sind

und somit nicht viel Lebensraum für den dynamischen Fluss des lebendigen Moments lassen.


Auch werden die Patienten von den „Therapeuten“ genötigt sich Ziele setzen zu müssen die das Bewusstsein der Patienten spalten,

neue unerfüllte Wünsche entstehen lassen

und sie davon abhalten im jetzt und hier leben

zu können.


Und das soll dann eine Gesundung erwirken!


Es wird der Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben.


Der Patient soll sich eine allgemein übliche Krankheit antrainieren weil er mit seinem individuellen Bewusstsein nicht als austauschbarer Arbeiter funktionieren kann.


Spricht der Patient die Therapeuten auf ihr offensichtlich falsches vorgehen an können sie nicht mit psychologischen Argumenten ihre Behandlungsweise begründen.


Es fällt eindeutig auf das die Therapeuten auch Gefangene ihrer eigen Zukunft und Vergangenheit sind,

und selbst keine praktischen psychologischen Erfahrungen haben

und nur aufgrund einer theoretisch in der Schule gelernten Schulpsychologie neue Konditionierungen bei den Patienten erzielen wollen, damit die Gesellschaftlichen Ansatzpunkte oder Angriffspunkte: „Meine Auto, Meine Frau, Mein Schaukelpferd“ wieder wirken.


Von einer Behandlung über die Zufriedenheit des ewigen Moments wollen sie nichts wissen.


Zum Glück konnte ich meine Reise durch den Weltraum(die Erde) zügig fortsetzen.


Schöne Grüsse an die Fraggles


Dein Onkel Matt


P.S. Glück und Erfolg in materieller Hinsicht sind Begleiterscheinungen einer mentalen Zufriedenheit

(bei Bardons´ Quabbalah B-O)