Über Kinder, Karma und Schuld
Warum bekommen wir Kinder und pflanzen uns materiell fort? Was wäre eine Welt ohne Kinder? Welchen Bezug habe ich zu meinen Kindern? Gibt es die ideale Erziehung oder nicht? Können und sollen wir kindliches Verhalten als Richtschnur ansehen oder uns auf das „Erwachsensein“ versteifen? Sind die Eltern am Verhalten ihrer Kinder schuld oder nicht?
Viele Fragen, die wir jetzt Schritt für Schritt durchleuchten auf unserer Spielwiese für esoterische und spirituelle Zusammenhänge.
Zuerst etwas esoterisches Vorwissen, um den Zusammenhang zwischen Seelen, Erwachsenen und Kindern von einer höheren Warte zu sehen.
Als der Fall der Bewusstseine / Monaden (die drei göttlichen Geistfunken- / permanenten Atome) in die Erkenntnis, d.h. die Dualität begann, verdichteten sich die Welten immer mehr, bis in die Kausalwelt (Sphäre des Hohen Selbstes), von der aus die durch Form strukturierten unteren Gedankenwelten (Mental~), Gefühlswelten (Astral~) und zuletzt der körperliche (physische) Plan entstand, der eine noch schnellere und effektivere Lernschule als die Astral- oder Mentalwelten bietet.
Auf keiner Energiestufe als der physischen gibt es so maximal mögliche Trennung von Gott, d.h. Verlorensein im totalen materialistischen Egoismus, aber auch wachsende Gottverbundenheit, wenn wir die Prinzipien des Dienens, der selbstlosen Liebe und der Selbstbestimmung beherzigen. Daher liessen die göttlichen Erbauerprinzipien der Materie, die des schwarzen involutionären Astes der Evolution, die formgebundenen mentalen, astralen und physischen Welten als effektives Läuterungsmittel und Erkenntnisfeld entstehen.
Die physischen, astralen und unteren mentalen Welten sind die Spiegelung der atmanischen, buddhischen und oberen mentalen Welten.
Die Spiegelachse liegt im Hohen Selbst, der fünften mentalen Unterebene.
Jede der Welten ist noch einmal in sieben Untersphären aufgeteilt.
Kinder im irdischen Sinne gibt es in den geistigen Reichen nicht, sondern nur monadische Triaden, d.h. göttliche, eigenständige Wesenheiten, die aber gleichwohl kindliche, unschuldige Verhaltensweisen haben können.
Wir werden in den astralen und mentalen Welten das Aussehen eines Kindes, Jugendlichen oder Erwachsenen annehmen, wenn wir dies wollen. Auch als Tier oder Gegenstand könnten wir „getarnt“ auftauchen.
Es gibt Fälle, z.B. bei Zwillingen, wo sich eine Monade (göttliche Ur - Dreiheit) teilt und sich in mehreren Körpern inkarniert. Diese vereinigen sich wieder in der Seelenebene, wenn die Inkarnationen und die Läuterung im Astralen und Mentalen abgeschlossen sind. Parallel- bzw. Zwillingsseelen sind also Monaden, die sich vorübergehend in der Seelenebene vervielfältigt haben, um sich auf der materiellen Ebene mehr Erkenntnisspiegel in Form von inkarnierten Menschen zu schaffen und so schneller zu entwickeln.
In der Materie können wir uns aber nicht mehr durch Bewusstseinsteilung oder Vervielfachung vermehren, sondern nur noch durch den biologisch - physischen Ablauf von Zeugung und embryonaler Entwicklung bis zur Geburt eines Menschen. Das ist eben von den Schöpferprinzipien des absteigenden, dunklen Plans so festgelegt worden und wird erst dann wieder aufgelöst werden, wenn wir im Bewusstsein kein negativ - bindendes Karma mehr haben und neu erzeugen, was uns dann ab der vierten Einweihung vom Gesetz der Wiedergeburt entbindet.
Wir können wir unsere negativ - karmischen Bindungen am schnellsten und effektivsten auflösen, indem wir uns mit den betreffenden anderen Seelen inkarnieren und durch Bewusstwerdungs - Prozesse frei werden von unseren gefühlsmässigen und gedanklichen Verblendungen, die unweigerlich Trennung vom Göttlichen und somit Leid bedeuten.
Somit müssen Kinder zur Welt gebracht werden, damit die betreffenden Seelen ihr negatives Karma schneller auflösen können. Die anderen Menschen oder unsere Kinder fungieren als unsere eigenen Spiegel, in denen wir auch unsere eigenen Wesensanteile erkennen können, egal ob positiv oder negativ. Ob wir also selbst eine Familie gründen und so mit unseren Lernpartnern bzw. Seelen in Verbindung kommen oder kinderlos bleiben und die Seelen trotzdem treffen, so weit sie eben über andere Eltern inkarnieren konnten, hängt von unserem selbstgewählten Lebensplan ab, den wir vor unserer Verkörperung getroffen haben. Ohne die physische Welt würde die Entwicklung zum göttlichen Ursprung zurück sehr viel langsamer ablaufen oder sogar stillstehen.
Es ist somit immer gut, neuen Erdenbürgern einen Platz hier zu geben, da wir dadurch unsere eigene und auch die Entwicklung der Menschheit beschleunigen können. Verhütung ist legitim. Da aber auch hier eine gewisse Versagerquote besteht, können sich auch hier noch Seelen inkarnieren, obwohl wir das vom rationalen Verstand her nicht wollen, wohl aber vom höheren Lebensplan unserer Seele, der den meisten Menschen noch nicht bewusst ist.
In Bezug auf Kinder bzw. sich physisch verkörpernde Seelen gibt es folgende Bezüge:
1. In früheren Leben hatten wir negativ - bindend mit anderen Menschen bzw. Seelen zu tun und treffen diese jetzt in Form unserer Familienmitglieder oder Kinder wieder, um einen Ausgleich zu schaffen.
2. Wir bekommen Kinder, die keinen oder nur sehr geringen negativ - karmatischen Bezug zu uns haben und zu unserer sog. „Seelenfamilie“ gehören (vgl. mit der Blutsverwandtschaft, 5.).
3. Abtreibungen sind ein gewaltsamer Eingriff, bei dem die Silberschnur der verkörperungswilligen Seele durchtrennt wird, d.h. es entspricht dem Mord auf der Erde.
4. Behindert geborene Kinder arbeiten durch ihr Handicap entweder eigenes negatives Karma ab oder verkörpern sich freiwillig behindert, um anderen zu helfen.
5. „Eigene“ Kinder können auch zur Seelenfamilie gehören, d.h. Seelenfamilie und Blutsverwandtschaft fallen zusammen.
6. Im Gegensatz zur Tierwelt wird die Nachkommenschaft bewusst erzeugt. Durch sein Denkvermögen kann der Mensch auch in die Gene eingreifen.
7. Jede Seele verkörpert sich zu einer astrologischen Zeitqualität, die seinem Lebensplan entspricht. Die Strahlenstruktur wird ebenfalls auf diesen abgestimmt.
8. Wenn alle Seelen, die einem materiellen Planeten zugeordnet sind, die vierte Einweihung erlangen und frei von der Wiedergeburt werden, verschwinden alle körperlichen Menschen und logischerweise auch die physischen Kinder.
Gleich werden wir auf die einzelnen Punkte näher eingehen. Danach folgt ein kurzer Wegweiser zur ganzheitlichen Kindererziehung.
Vorweg einmal: Kinder sind nicht unser Besitz. Sie sind wie allen anderen Wesen und Menschen ein Spiegel unsererselbst und somit die Chance, schneller zu lernen und von Verblendungen frei zu werden. Jedes Kind verdient genauso wie ein „Erwachsener“ voll unseren Respekt als eigenständige Persönlichkeit. Wir sollten daher versuchen, sie als eigenständige Partner zu sehen und nicht als Objekte. Ansonsten schaffen wir uns immer mehr neue Verwicklungen und Verstrickungen und bleiben in unserer spirituellen Entwicklung stecken. Natürlich hat jede Erfahrung an sich schon ihren Wert, egal ob positiv oder negativ bewertet. Doch müssen wir die Fehler unserer Vergangenheit immer wieder aufs Neue begehen? Nutzen wir also unsere Kinder als die Gelegenheit, schneller zu reifen und zu wachsen. Die Kinder wachsen durch unsere materielle und immaterielle Unterstützung, wir wachsen an ihnen durch einen wahrhaftigen Spiegel.
1. Kinder / Seelen mit negativ - karmatischen Bezug
Diese Form der Beziehung ist zur Zeit noch die häufigste auf diesem Planeten. In diesem Fall ist es praktisch zwingend, dass wir solche Menschen auf der Erde wiedersehen. Im Jenseits bzw. in der Astralwelt würde es wesentlich länger dauern, bis wir die negativen Bindungen zu den anderen aufgelöst hätten. In der physischen Welt haben wir noch eine Energiestufe mehr als Spiegelungsmöglichkeit für uns selbst. Haben wir zu unseren Kind einen negativ - bindenden Bezug, so werden wir es schwer loslassen wollen und entweder immer irgendwie an uns binden, verstossen oder vernachlässigen, was irgendwann Reue erzeugt. Eltern und (inzwischen erwachsenes) Kind treffen später im Leben wieder zusammen, um sich zu versöhnen oder die eigenen negativen Gefühle und Gedanken aufzulösen, was aber oft nur teilweise gelingt. Wir werden unser Kind z.B. eher schlagen und misshandeln, wenn wir dies auch selbst in unserer Kindheit erfahren haben. Wurden wir durch Liebesentzug erpresst oder Hausarrest bestraft, wenden wir dies vielleicht auch bei unseren Kindern an. Meistens imitieren die Eltern beider Erziehung ihrer Kinder die eigenen Erfahrungen der Kindheit oder sie machen aus unbewusstem Protest genau das Gegenteil. Die Palette der psychischen und gedanklichen Abhängigkeiten ist gross.
Warum betrachten wir Kinder als Besitz, tun ihnen psychisch oder physisch weh oder benutzen sie als Repräsentationsobjekt? Wir werden unseren Kindern immer nur das weitergeben können, was wir bereits in uns entwickelt haben. Sind wir noch in unseren eigenen Mustern gefangen, haben eine sehr schwache Verbindung mit unserem Hohen Selbst (Seele) und unseren göttlichen, inneren Kräften, so bleiben wir lange in der selbstgeschaffenen Tretmühle unserer negativen Gefühle und Gedanken gefangen, bis wir diese durch eigene Bewusstwerdung auflösen und diese Negativmuster auch nicht mehr an unsere Kinder weitergeben. Eltern, die noch nie meditiert haben, jegliches geistige und göttliche Prinzip ablehnen und nur an das Materielle glauben, können ihrem Nicht - Wissen nach nur Kinder in Abhängigkeit erziehen, eigentlich: v - erziehen, verbiegen und verkrüppeln. Viele Eltern mit vielen Kindern bekommen diese nicht unbedingt aus selbstloser Liebe und Respekt gegenüber den sich verkörpernden Seelen, sondern aus purer Notwendigkeit zur eigenen Weiterentwicklung und der der Kinder. Hier steht das materialistische und somit von Gott ziemlich abgeschnittene Denken noch im Vordergrund.
Einigen Pädagogikbüchern und Psychologiebüchern, auch über Kinder, mangelt es am Spirituellen, Göttlichen und der selbstlosen Liebe. Solange Psychologen und Pädagogen in ihrem mechanistischen Denken und Fühlen gefangen bleiben, werden auch die nach solchen Konzepten erzogenen Kinder innerlich gefangen und nicht gottverwirklicht sein. Um Menschen und Kinder glücklich und selig werden zu lassen, sollten wir das Spirituelle und Geistige in unsere Erziehung miteinbeziehen. Erst in der Mitte des Twen - Alters finden die meisten grossen Kinder halbwegs zu ihrem Lebensplan und lösen sich von den Eltern.
Oft bleiben psychische Konflikte und Traumata mit den Eltern über lange Zeit gespeichert und werden erst durch Meditation, Bewusstwerdung und Körperarbeit schrittweise aufgelöst. Es spielt vom Prinzip her keine Rolle, ob wir mit unseren Kindern Vergehen aus früheren Leben bereinigen oder mit Verwandten und Bekannten.
Schuldzuweisungen, egal in welcher Form, zeigen, das wir immer noch glauben, vollkommen fremdbestimmt und machtlos zu sein. Erkennen wir, dass wir im Grunde unsere Realität selbst gestalten können, verschwindet auch der Schuldbegriff.
Wir selbst schaffen uns unsere Welt; Schuld ist eine Illusion.
Das Kind ist nicht schuld, dass es uns in irgendeiner Form gut oder schlecht geht. Vielmehr sehen wir in unseren Kindern nur unsere eigenen Vorzüge und Fehler wahrhaftig gespiegelt. Kinder sind, vor allem wenn sie noch klein sind, sehr ehrlich und wahrhaftig und beschämen uns oft in unserer eigenen Verlogenheit. Verzeihen wir zuerst uns selbst und dann den anderen. Wir sind immer selbst für unser Schicksal verantwortlich und somit selbst „schuld“ an unserem Leben. Unseren Kindern sollten wir nach bestem Wissen und Gewissen den Weg weisen und negative Bindungen auflösen.
2. Kinder, die zu unserer Seelenfamilie gehören
In den höheren astralen Welten und der Mentalsphäre schliessen wir uns zu sog. „Seelenfamilien“ zusammen. Dies sind spirituelle Lerngemeinschaften, in denen wir von höheren Lehrern und Meistern unterwiesen werden und uns als Gruppe in unserer spirituellen Entwicklung beschleunigen. Fast immer sind auf der Erde auch Mitglieder unserer jenseitigen Seelenfamilie verkörpert. Diese müssen n i c h t blutsverwandt sein (!) und sind entwicklungsmässig auf einem ähnlichen Level wie wir. Sind wir selbst genügend fortgeschritten und schauen wir schon etwas über den Tellerrand unserer verblendeten Gefühle und Gedanken, so verkörpert sich vielleicht ein Mitglied unserer Seelenfamilie. Es ist eine Freude, einem Kind Wegbegleiter zu sein, das spirituell offenbleiben kann, weil es die Eltern darin unterstützen. Natürlich dämpfen die westlichen, verstandesbetonten Schulen die Verbindung mit den göttlichen Kräften. Bleiben wir aber konsequent und bieten unserem Kind Meditation in der Natur, Achtsamkeitsübungen oder spirituellen Lesestoff, werden wir seine Entwicklung eher fördern als bremsen. Zwingen wir es jedoch nicht und lassen es frei entscheiden. Gehen wir mit gutem Vorbild voran und seien wir eine Leitlinie für unser Kind.
Grenzen setzen und Freiheiten lassen sollten sich im Idealfall die Waage halten. Antiautoritäre Erziehung bietet auf Dauer zu wenig Orientierung, autoritäre Erziehung unterdrückt die Kinder zu sehr und verbiegt sie. Versuchen wir uns in Bezug auf unsere Kinder als Lebensbegleiter, als Berater zusehen und nicht als Diktator oder Manipulator. Spätestens hier werden wir wieder mit unseren Unzulänglichkeiten konfrontiert. Ich kann meinem Kind nur das vermitteln, was ich selbst in mir erfahren habe und erfahre. Auf jeden Fall sollte das Kind einsehen können, warum wir als Eltern eine bestimmte Entscheidung treffen, etwas verbieten oder erlauben. Vor allem müssen wir den Bezug sofort herstellen und nicht erst am nächsten Tag oder in zwei Wochen. Kinder leben noch sehr stark in der Gegenwart und können sich an die vergangenen Dinge erst mit wachsendem Intellekt erinnern (Grundschulalter). Die Gesellschaft mit ihren verschiedenen Einflüssen wird im Kind auch die Kräfte wecken, wie man sich in der materiellen Welt zurechtfindet und z.B. mit fremden Leuten umgeht. Das westliche Bildungssystem und die Schulen sollten mehr auf das Geistige und Spirituelle ausgerichtet werden. Privat können wir in unserer Erziehung schon einen Schritt vorangehen. Ich persönlich habe im Moment keine Idee, wer das Schulsystem freiwillig reformieren würde. Der Kultusminister würde dann endlich zum Kulturminister, Faktenwissen - Auswendiglernen durch wahre Lebenskunst ersetzt. Das ist der Schwarzen Loge natürlich ein Dorn im Auge, denn selbstbestimmte Menschen lassen sich nur noch schwer von Staats wegen manipulieren und steuern. Selbst Waldorf - Schulen schwenken ab der neunten Klasse auf den herkömmlichen Abiturweg ein. Meditation und Bewusstseinsschulung müssten aber von der ersten bis zur letzten Klasse im Lehrplan enthalten sein, abgesehen davon, dass dadurch wahrscheinlich auch die Lernleistung und Produktivität steigen würde.
Lebenskunst bedeutet, so zu sein, wie wir sind, unsere Kinder so sein zu lassen, wie sie sind und sie in ihren Begabungen und Fähigkeiten zu fördern. Dazu sollten wir das Geburtshoroskop des Kindes zu Rate ziehen und, wenn möglich, seine Strahlenstruktur berücksichtigen. Im Moment gibt z.B. der Meister von Benjamin Creme durch ihn telepathisch die Strahlenstrukturen bekannt, nachdem man durch Selbststudium (z.B. in den Alice Bailey - Büchern) seine Strahlen geschätzt und ihn persönlich auf einem seiner Vorträge kontaktiert hat (Informationen z.B. über www. maitreya. com). Ob er die Strahlen auch für Babies oder Kinder bekanntgeben lässt, weiss ich nicht.
Werden wir uns bewusst, das wir unsere Kinder nicht besitzen können und auch nicht sollten. Lassen wir sie innerlich frei sein und respektieren wir sie wie andere Menschen auch. Kinder sind keine Menschen zweiter Klasse. Versuchen wir ihnen die zärtliche Zuwendung und Geborgenheit zu geben, die sie wünschen und auch von selbst zulassen. Vernachlässigung und Überbehütung sind die Extreme. Wenn unser Kind aufmuckt, schreit oder sich querstellt, versuchen wir so weit wie möglich gelassen zu reagieren, d.h. nicht zu strafen oder mit Liebesentzug zu reagieren. Jeder Schrei und jede Aggression nach aussen ist im Grunde immer ein Schrei nach (bedingungsloser) Liebe. Selbstlose Liebe als göttliches Urprinzip, d.h. den Menschen bzw. das Kind so sein lassen, wie es ist und ihm bei Bedarf Hilfestellung geben. Das sind hohe Ideale, aber erst brauchen wir eine Idee oder Vision und dann die Handlung in der Praxis, nicht umgekehrt (= Umherirren).
3. Abtreibungen und Totgeburten
Schon bei der Zeugung dockt eine Seele an die Eizelle = Miniembryo an und verbindet sich mit diesem. Dadurch bildet sich die Silberschnur. Jede Tötung auf der Erde und auch ungeborenen Lebens erzeugt negatives Karma. Abtreibungen respektieren nicht den freien Willen der verkörperungswilligen Seele, da sich diese dagegen nicht wehren kann.
Vor der Inkarnation müssen sich übrigens Täter und Opfer auf der Seelenebene die Erlaubnis geben, sich gegenseitig töten zu dürfen (!).
Das gleiche gilt auch für Euthanasie. Die medizinischen Geräte eines Todkranken abzuschalten, ist ebenfalls Mord.
Natürlich muss es der Frau überlassen bleiben, was sie mit ihrem Embryo tut. Abtreibung unter Strafe zu stellen, halte ich für unsinnig, da dies in einen Gebärzwang ausarten oder heimlich abgetrieben würde. Auf jeden Fall sollten alle Frauen und auch deren Männer über die esoterischen Zusammenhänge einer Abtreibung informiert werden. Wurde ein Kind abgetrieben, wird die Seele versuchen, sich zur nächstbesten Zeitqualität noch einmal bei der gleichen Mutter zu verkörpern (kommt oft vor!) oder im Umfeld der Verwandten. Es gibt auch Fälle, in denen sich die Seele andere Eltern sucht und die abtreibende Mutter und evtl. auch den Vater später anderweitig wiedertrifft, um negatives Karma aufzulösen. Somit kommt es nicht unbedingt darauf an, wer das Kind zur Welt bringt, sondern ob die negativ - karmatisch verbundenen Seelen auf der Erde zusammenkommen und ihre Dinge ins Reine bringen können.
Wird ein Kind tot geboren oder geht es vor der Geburt als Abgang, so geschieht dies aus dem freien Willen der Kinderseele heraus und verwickelt die Eltern nicht in eine negative Bindung. Wird ein Abgang durch schwarze Magie erzwungen, erzeugt dies negatives Karma. Der Verkörperungswille der Seele ist zu schwach und sie ändert ihre Entscheidung. Es kommt durchaus vor, dass sich manche Seelen einer Erdenverkörperung nicht gewachsen fühlen und vorher abgehen. Das zeugt davon, dass diese Seelen zu wenig Mut und Willen zur spirituellen Weiterentwicklung haben oder meinen, es gäbe später ja noch einmal die Gelegenheit zur Verkörperung. Erdenplätze sind jedoch rar (bei ca. 60 Milliarden Seelen in allen Erdensphären) und jede Chance, sich zu verkörpern, sollte sofort genutzt werden. Bestimmte für die Seele astrologisch passende Zeitqualitäten kommen manchmal erst wesentlich später noch einmal, so dass die Seele einen längeren Jenseitsaufenthalt machen muss. Stehen wir selbst vor einer neuen Inkarnation, so mögen wir den Mut haben, uns zu verkörpern und uns selbst ins Auge zu sehen. Abgang und Selbstmord sind Flucht vor uns selbst und bringen uns in der Entwicklung nicht vorwärts, sondern lassen uns zurückfallen.
4. Behinderung als negatives Karma oder als altruistisches Opfer
Diese zwei Varianten kommen bei Behinderten vor. Hat der jetzige Gehandicapte in Vorleben andere gefoltert, schwer verletzt oder Traumata zugefügt, wird er freiwillig (!) behindert auf die Welt kommen, um seine Taten nun am eigenen Leib zu erfahren und einen Bewusstwerdungsprozess durchzumachen. Versuchen wir unser behindertes Kind mit spirituellen Dingen oder Wissen in Verbindung zu bringen und schauen wir, ob es darauf anspricht. Indem wir die Ursachen der Behinderung in uns selbsterkennen, kann in einigen Fällen sogar eine Heilung („Wunder“) bzw. Spontanheilung geschehen. Kinder abzutreiben oder deren Genmaterial zu verändern, weil zu erwarten ist, dass diese behindert auf die Welt kommen, nimmt ihnen die Chance, sich zu läutern. Genetische Eingriffe, die den perfekten Plastikmenschen zum Ziel haben, der makellos aussieht und auch nicht körperlich krank oder behindert sein soll, bringen keinen spirituellen Fortschritt, sondern Stillstand oder Rückentwicklung, eigentlich müsste es heissen: Rück - ein - wicklung (Involution). Genetische Eingriffe, um Erbkrankheiten oder Behinderungen zu heilen oder einzudämmen, sind vom esoterischen Standpunkt nur in den Fällen sinnvoll, in denen die Seele einen Kompromiss zwischen Verkörperung an sich und mittelmässigem Genmaterial der Eltern getroffen hat und die genetisch bedingte Krankheit nicht negativ - karmisch ist. Um dies herauszufinden, sollte man einen kompetenten Meister, Heiler oder Höhereingeweihten zu Rate ziehen, der mit dem Hohen Selbst des Kindes Kontakt aufnimmt und sieht, ob ein genetischer Eingriff dem Kind Lernaufgaben nimmt oder nicht. Die Eltern selbst sollten nicht abfragen, da deren astral eingefärbte Gefühle ein „Ja“ des Hohen Selbstes vortäuschen würden und die Antwort aus dem Wunschdenken der Eltern entstammt und nicht aus der Seelenebene.
Geben wir also auch behindert Geborenen unbedingt die Chance zu leben und lassen wir uns nicht auf karmisch - verwickelnde Euthanasie à la Drittes Reich ein. Wir müssen lernen, auch Krankheiten und Behinderungen als Lern- und Läuterungsschritte zu sehen und sie nicht als Makel oder gar Feind zu deklarieren. Versuchen wir, unsere behinderten Kinder als Geschöpfe Gottes anzunehmen und ihnen unsere selbstlose Liebe zu erweisen.
In selteneren Fällen verkörpern sich Seelen freiwillig in einem behinderten Körper, um anderen Gleichgesinnten auf der Erde zu helfen, da man sich viel besser in diese hineinfühlen kann, wenn man selbst in dieser Situation ist. Als Eltern werden wir das eher schwer herausfinden können. Vielleicht ist unser Kind trotz seiner Behinderung sehr lustig und lebensfroh. Ist dies der Fall, hat es sich evtl. freiwillig behindert inkarniert, ohne negativ - bindenden Bezug zu den Vorleben. Respekt vor solchem Altruismus! Behinderte, psychisch Kranke und Geistesgestörte sind keine Menschen zweiter Klasse. Behinderte Kinder und Erwachsene sind wie alle Rassen und Religionen vor Gott gleich. Spätestens bei unserem Tod und Lebensfilm werden wir erkennen, dass dem so ist.
5. Blutsverwandtschaft = Seelenfamilie
Dies kommt durchaus vor, wenn es auch nicht die Regel ist. Gehört unser Kind oder ein Verwandter auch zu unserer Seelenfamilie, werden wir merken, dass unsere Weltbilder, Ansichten und Lernaufgaben ähnlich gelagert sind und wir uns in besonderen Maße in unserer spirituellen Entwicklung beschleunigen. Es ist eine Freude, ein Kind zu haben, das für unsere spirituellen Dinge offen ist und viele Fehler im Leben nicht mehr zu machen braucht, wenn wir es nicht mit unseren negativen Gefühle und Gedanken malträtieren, sondern behutsam auf seine Bedürfnisse und Begabungen eingehen. Beizeiten werden wir bewusst erkennen, dass das Kind zur unserer Seelenfamilie gehört. Etwas Meditationserfahrung ist schon nötig, um hier Einblick zu bekommen.
6. Bewusste Zeugung / Einfluss auf die Gene durch Gedankenkraft
Dass wir im Gegensatz zu den Tieren unsere Nachkommen im Denken bewusst zeugen, ist eine Binsenweisheit. Dass wir aber durch unsere Gedankenkraft im Laufe unserer Leben auch unsere Gene zum Positiven oder Negativen verändern, je nach Geisteshaltung, dürfte nicht jedem bekannt sein. Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen und Handlungen erzeugen ein Ursache - Wirkungs - Gefüge, das je nach Läuterungsgrad des Menschen eher ins Positiv - Befreite geht oder ins Negativ - Gebunden - Verblendete (vgl. Kapitel 7).
Versuchen wir unseren Kindern zu vermitteln, dass wir der Schöpfer unseres eigenen Schicksals und Schmied von Glück und Unglück sind.
Es gibt spirituelle Kinderbücher in Fachbuchhandlungen, die solche Themen anschneiden und in für Kinder lesbarer Form aufbereitet sind.
7. Geburtshoroskop / Strahlenstruktur
Lassen wir von unserem Kind oder Kindern Geburtshoroskope erstellen, um sie in ihrer Wesensart besser verstehen und nehmen zu lernen. Es gibt schon standardisierte Computerhoroskope ab ca. 26 Euro aufwärts, die für diese Zwecke ausreichen. Durch ein Geburtsbild erhalten wir die Wesensanlagen und Tendenzen unseres Kindes. Allzu fatalistisch sollten wir das Ganze aber nicht sehen, da wir, je bewusster wir werden, unsere Realität selbst in die Hand nehmen und uns nicht mehr ausschliesslich von astrologischen Konstellationen abhängig machen. Wir unterliegen dann zwar noch den kosmisch - astrologischen Einflüssen; diese aber wirklich zu verstehen und in Bezug zu den Erdenmenschen zu setzen, bleibt, glaube ich, den Meistern der Weisheit vorbehalten.
Auch die Strahlen unserer Kinder könnten wir, wie schon unter Punkt zwei angesprochen, von einem Meister der Weisheit erfahren (z.B. der Meister von Benjamin Creme, s.o.). Die Methode, die Strahlen in die Erziehung der Kinder miteinfliessen zu lassen, steckt auf der Erde noch in den Kinderschuhen. Kennen wir die Strahlenstruktur unserer Kinder, können wir Begabungen in ihnen besser erahnen und fördern. Während das mehr astral ausgerichtete Horoskop hilft, die Gefühle und Schicksalverflechtungen unseres Kindes zu verstehen, weisen die Strahlen auf die Energien hin, die aus den mentalen und kosmischen Sphären durch unser Kind wirken (Seelenebene). Jeder Strahl verstärkt gewisse Charakterzüge und Verhaltensweisen, sowohl im Positiven als auch im Negativen, und hilft uns, unser Kind besser in seinen Eigenarten zu verstehen und seine Begabungen zu fördern (vgl. Literatur von Alice Bailey, H.P.Blavatsky, B. Creme).
8. Das Ende der Materie
Haben a l l e Menschen auf einem materiellen Planeten mindestens die vierte Einweihung erreicht, brauchen wir die physische Lernschule nicht mehr. Die Mineralstufe als Struktur des absteigenden, schwarzen Weges bleibt noch eine Weile erhalten, bis sich schliesslich unsere Sonne zu einem Roten Riesen aufblähen wird und sämtliche Erdenminerale in sie aufgenommen werden. Alle Menschen haben dann die Boddhisattvaschaft erlangt und leben in den kosmischen Reichen der universellen Liebe und Bruderschaft. Das Sein in diesen Welten ist unvorstellbar harmonisch und frei. Kinder als Form der physischen Nachkommenschaft gibt es nicht mehr. Dafür kann jeder ein beliebiges Aussehen annehmen, strahlend - jugendlich oder als Lichtformation oder Mandala. Nachdem wir die vierte Einweihung gemeistert haben, verlassen wir die Formschablonen der Materie (mentale Unterebenen 1-4) und geben uns selbst unser Erscheinungsbild. Wir können als Mensch, Tier, Lichtformation, Mandala oder strahlende Lichtsonne erscheinen. Den Werdegang vom Kind bis zum Greis bzw. vom Leben zum Sterben gibt es nicht mehr. Nur noch ein Grad bis zur Meisterschaft, und wir werden Gott - Menschen, die im Gott - Geist leben und so gut wie vollständig frei und Herr über sich selbst sind. Das beratende Hohe Selbst in der Du - Form gibt es nicht mehr, da der Kausalkörper = der Sitz des Hohen Selbstes oder Sonnensterns bei der vierten Einweihung aufgelöst wird und ins ganze Bewusstsein unseres Buddhi - Körpers übergeht. Unsere Seele ist jetzt nicht mehr eine beratende Instanz, sondern ein So - Sein in universeller Liebe und Wissen aus sich selbst heraus.
Wir kehren jetzt wieder zurück auf die Erde und sehen uns an, wie wir unsere Kinder spirituell ausgerichtet erziehen, oder besser gesagt: Ihnen Wegweiser auf dem Pfad zum göttlichen Bewusstsein sein können.
Hier also in kürzester Form einige interessante Anstösse.
Kurz - Wegweiser für spirituell ausgerichtete Kindererziehung
1. Wir betrachten unsere Kinder als ein Geschenk Gottes mit freiem Willen, ohne Besitzanspruch.
2. Geburtshoroskop und Strahlenstruktur lassen uns Eigenarten und Begabungen unseres Kindes besser erkennen.
3. Wir versuchen in Konfliktsituationen gelassen zu bleiben und zu erkennen, dass jeder Schrei im Grunde ein Schrei nach Liebe ist.
4. Wenn wir Kinder anleiten oder etwas verbieten, müssen sie verstehen können, warum dies oder das jene Folgen hat. Verbote aus reiner Machtgier der Eltern erzeugen Angst und Widerwillen im Kind.
5. Ernähren wir unsere Kinder von der Babyzeit an eher mit biologisch - vollwertiger Nahrung, ohne Industriezuckertees und sonstiger denaturierter Alete - kotzt - das - Kind - Fertignahrung. Schon hier wird der Grundstein für Fehlernährung und schlechtes Gebiss im Erwachsenenalter gelegt.
6. Bringen wir die Babies unter Wasser zur Welt und gewöhnen sie langsam an die Aussenwelt der Erde. Das Geburtstrauma ist wesentlich geringer und das Baby hat mehr Zeit, sich an die Erdenwelt zu gewöhnen.
Der Säugling sollte soviel Körpernähe wie möglich erhalten. Babies, die nicht oder sehr wenig gestreichelt werden, verkümmern psychisch.
7. Nach Möglichkeit sollte mit der Mutterbrust gestillt werden, da das Kind ein stärkeres Urvertrauen bekommt und besser spürt, was echte körperliche Nähe ist. Schadstoffe in der Milch können wir durch Handauflegen / Segnen der Brust reduzieren (vgl. Reiki).
8. Bieten wir unserem Kind kurze Meditationen, am besten in der Natur, an und seien wir ihm Vorbild. Solange die Kinder klein sind, sind wir praktisch Gott für sie. Lesen wir ihm spirituelle Kinderbücher vor und wiegen wir es mit klassischer, sanfter Musik, Sphärenklängen oder Gesang in den Schlaf.
9. Das kopflastige westliche Schulsystem muss reformiert und auch Meditation, Yoga und Metaphysik in den Lehrplan mitaufgenommen werden. Lebenskunst soll vermittelt werden, denn das Prinzip des Fressen - und - Gefressen - Werdens hat ausgedient. Positiver Dienst an der Welt und Streben nach Gott werden an diese Stelle treten.
10. Wir versuchen in unserer Erziehung ein Gleichgewicht zwischen sanfter Strenge und Freiheiten zu schaffen. Autoritär und antiautoritär sind Extreme, die die Kinder auf Dauer verbiegen oder in Haltlosigkeit stossen.
11. Vermitteln wir unserem Kinde einen Begriff unseres Schöpfers. Zeigen wir ihm die Natur, gehen wir auf die Natur- und Elementargeister (Luft, Feuer, Wasser, Erde) spielerisch ein und machen wir mit ihm physikalische oder technische Experimente (je nach Neigung; Basteln; Abenteuerspielplatz; Naturkunde).
12. Wichtig für ein Kind sind nicht in erster Linie die leiblichen Verwandten, sondern das Ausmass, wie intensiv sich eine Bezugsperson um das Kind kümmert (vgl. die Lama - Kinder in den tibetischen Klöstern; Pflegeeltern; Lebensgemeinschaften auf Kommunenbasis).
13. Körperliche und psychische sowie gedankliche Gewalt sollten so weit wie möglich vermieden werden und durch Selbstgewahrsein und Achtsamkeit ersetzt werden. Wie weit haben wir uns als Eltern geläutert?
14. Vermitteln wir unseren Kindern Respekt vor allen Lebewesen, vor den Menschen, Tieren und Pflanzen. Zeigen wir ihm, wie man sich möglichst umweltbewusst verhält. Seien wir Vorbild.
15. Spielen ist wichtig für Kinder. Sperren wir sie nicht ein und ermöglichen ihnen den Freiraum und die Bewegung, die sie brauchen.
16. Werden wir uns bewusst, dass alle Vorzüge und Mängel, die wir in einem Kind sehen, immer uns selbst widerspiegeln und nicht das Kind der Schuldige ist, sondern unsere eigenen Verblendungen ans Licht kommen. Übermässige Projektion besteht immer aus reinen Trugbildern.
17. Versuchen wir, die Fragen unseres Kindes nach bestem Gewissen und wahrhaftig zu beantworten und sog. Versprechungen entweder einzuhalten oder erst gar nicht zu machen.
18. Geben wir ihm materiell das, was es braucht (Grundbedürfnisse).
Es sollte lernen, sich das Geld für Luxusgüter, Designerklamotten u.ä. in der Jugend selbst zu verdienen. Dinge, die man selbst herstellt oder von selbstverdientem Geld erwirbt, wertschätzt man auf Dauer mehr als tonnenweise materielle Geschenke.
19. Seien wir zurückhaltend mit Kinderimpfungen. Im F. Hirthammer - Verlag las ich einige wissenschaftliche Studien, die zeigen, dass Impfungen oft mehr Schaden anrichten können als wenn man nicht geimpft hätte.
Adresse: Verlag F. Hirthammer, Frankfurter Ring 247, D-80807 München.
20. Versuchen wir, unsere Ernährung und die unserer Kinder auf vegetarisch umzustellen. So können wir negatives Tierkarma reduzieren und einen Beitrag zur Welternährungssituation leisten (für 1kg Fleisch müssen ca. 7-12! kg oder mehr vegetarisches Futter aufgewendet werden).
21. Geben wir unseren Kindern immer wieder eine Chance, sich an uns zu wenden und verstossen wir sie nicht, auch wenn sie einmal Mist gebaut haben. Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!
22. Entscheiden wir uns nach Möglichkeit immer für das werdende Leben. Spätestens bei unserem Tod werden wir die verpassten spirituellen Entwicklungsschritte erkennen und diese in einem nächsten Leben versuchen umzusetzen.
23. Kinder leben in der Gegenwart, je kleiner sie sind. Machen wir sie auf etwas aufmerksam, dann am besten sofort und nicht drei Tage später. Ansonsten können sie den Sinnzusammenhang nicht mehr erkennen.
24. Alles, was wir anderen antun, also auch unseren Kindern, tun wir uns selbst an (frei nach Jesus). Achtsam und selbstgewahr werden wir die wirklichen Bedürfnisse unserer Kinder erkennen und auf sie eingehen können. Das ist selbstlose Liebe.
Das waren einige Informationen rund um den Spielplatz der Kindheit.
So wie in der Kindheit gespielt und geprobt wird, so spielen wir später auf der Weltenbühne unser Theater mit unseren Masken – oder mit unserem Sein, so wie wir wirklich sind.
Verblendet – oder wahrhaftig. Unsere Kinder und alle Kinder dieser Welt mögen uns dabei helfen, unsere Unschuld wieder zu erlangen.
Kinder – Gott – Gotteskindschaft – ewiges Leben im steten Wandel – Meisterschaft in den Himmeln und auf Erden.
Uray-An-Anya 5/2000.
~~~~*~~~~
LIEBE-
Yasoda



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