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Thema: Bewusstseinstransformation mit der Ö-Schwingung

  1. #1
    Sekhenu
    Gast

    Bewusstseinstransformation mit der Ö-Schwingung


    Was tun bei schlechten Gefühlen oder Ideen ?


    Abgesehen von „ Lösungen wie: zum Arzt gehen, sich was schönes kaufen...“





    Suggestive Zauberformeln die nur aufs Unterbewusstseins wirken finde ich nicht so gut weil mechanisches Anwenden ohne bewusste Dreisinnkonzentration(von sehen hören und fühlen)bei mir ermüdend wirkt und ich meistens nicht sofort die Wirkungen spüre, mal abgesehen von dem sich künstlich fühlen das ich immer noch bei diesen Programmierungen empfinde.




    Am besten finde ich das Wirken von der Ursachensphäre d.h. kabbalistisches anwenden von Buchstaben wobei ich allerdings nicht behaupten kann es darin weit gebracht zu haben und ich ein improvisiertes praktisches vorgehen anwende d.h. ich halte mich nicht genau an die Anweisungen.







    Die Ö Schwingung gilt laut Bardons Kabbala als eine der mächtigsten Buchstaben.


    insbesondere im Mentalbereich.


    Mental: Die Ö-Schwingung im Mentalreich hervorgerufen sichert die vollkommene Beherrschung kabbalistischer Alchemie. Darunter versteht man durch kabbalistisch ausgesprochene Worte umgewandelte Ideen,Tugenden usw., das ein sehr großes und umfangreiches Gebiet ist.


    Seit kurzem beschäftige ich mich mit Meditationen die diese Schwingung betreffen um auf eigene negative Bewusstseinszustände Einfluss zu nehmen.


    In etwa so:


    akustisch :Tonhöhe mit geistigem Mund gedanklich ausgelöst


    [b]visuelle[b] :Vorstellung der orangenen Farbe in Verbindung mit der Vorstellung des Buchstabens die das Geistige Gesicht (es wird zum Ö) darstellen--Mund ovaler Kreis Augen die zwei Pünktchen--


    gefühlsmäßige Konzentration wobei ich empfinde wie die finsteren Abneigungsgefühle sich in positive lebbare Emotionen verwandeln.





    P.S. Solange wir uns gegenseitig anpinkeln kommen wir als Gruppenwesen aus der Introspektion nicht raus und können die einfacheren Themen (die nicht so schwer Ego belastet sind) wie die Kabbala nach Bardon nicht beginnen.





    Noch ein par Zeilen zur Thema Qualifikation für die Kabbala nach Bardon:

    M.E. Kann jeder sich mit der Kabbala individuell beschäftigen.


    Den IQ und sogenannte Qualifikationen halte ich für unwichtig, wenn man sich darüber wirklich im klaren ist, das man weder sich selbst noch jemand anderen schaden will.


    Im Gegenteil Qualifikationsdenken empfinde ich für hinderlich weil dieses die Gruppe der Teilnehmer bewertet und aufteilt (horizontal und /oder vertikal).


    Natürlich könnte man auch hier wieder einwenden „ja das ist auch wieder eine Qualifikation“ doch denke ich das schon rüber kommt was von mir gemeint ist.


    Es wäre schön wenn auch andere Forumteilnehmer die sich angesprochen fühlen zu diesem Thema äußern würden.


    Um das zu vereinfachen eine Frage: Wie interpretierst Du diese Zeilen von Bardon ?


    Mental: Die Ö-Schwingung im Mentalreich hervorgerufen sichert die vollkommene Beherrschung kabbalistischer Alchemie. Darunter versteht man durch kabbalistisch ausgesprochene Worte umgewandelte Ideen,Tugenden usw., das ein sehr großes und umfangreiches Gebiet ist.


    Wie können wir uns einen Überblick über das umfangreiche Gebiet der kabbalistischen Alchemie verschaffen das Bardon Anspricht ?




    Ich wünsche allen einen schÖnen sonnigen Tag !


    Liebe Grüsse,


    Heikosmile-orange

  2. #2
    Samara
    Gast

    Re: Bewusstseinstransformation mit der Ö-Schwingung


    Morgen,

    Vieleicht sind die Anfängerübungen von Stejnar ein leichtere Einstieg


    EINE PRAKTIK FÜR DEN ANFANG

    .......In Verbindung mit den anderen Transformationstechniken wird man daher auch schon als Anfänger mit dem quabbalistischen Schlüssel des Franz Bardon richtig umgehen können.....

    Ich empfehle aber dennoch, zumindest so lange nur die fünf Buchstaben der

    Urformen der Elemente aus der Akashaebene heraus zu üben, bis man seine vier Elemente wirklich vollkommen unter Kontrolle hat. Man braucht dazu die

    Buchstaben nur in die Körperregionen und nicht in die Organe versetzen. Es hat gar keinen Sinn, die einzelnen feinstofflichen Organe auszubilden, solange man die sie prägenden Mächte und Kräfte der Urqualitäten noch nicht beherrscht.


    Es würde höchstens ein astraler Frankenstein als Schatten seines unvollkommenen SELBST entstehen.


    Beim Üben sind dann jedesmal alle fünf Buchstaben, und nicht nur einer davon,

    vorzunehmen, wobei man mit dem Akasha beginnt und in der üblichen Reihenfolge,

    Feuer, Luft und Wasser, mit der Erde abschließt.


    • Für das Akasha selbst verwendet man das U, das man, wie Bardon

    beschreibt, in glänzender samtschwarzer Farbe im Solar plexus übt, aber

    gleichzeitig einen ganz zarten Schimmer von Violett beifügt, und den Vokal

    zugleich auch als Konsonant wie ein W oder weiches V, also "Uuuww...", im

    ganzen Körper aufscheinen lässt.


    • Das Feuerelement wird im Kopf, in orangeroter Farbe und mit der

    entspechenden Empfindung der Hitze und Expansion, strahlend wie ein

    gleißendes Licht, geübt. Dabei ist das Wesensglied des ICH, das "will" und

    glaubt, daß es kann, besonders zu vergegenwärtigen. Dazu wird der

    Buchstabe SCH imaginiert, und das feurige Licht, vom Strahlpunkt hinter der

    Stirne, über die Augen gleichsam nach innen blickend, in den ganzen Körper

    verstrahlt. Das SCH wird dabei über den Konsonanten J auch den Klang des l

    aufnehmen und wie ein "Ijjschsch..." erlebt.


    • Das A für das Luftelement wird im Brustraum in himmelblauer Leuchtfarbe mit

    dem Gefühl der Freiheit, Leichtigkeit und alles überblickenden

    Erkenntnisfähigkeit geübt. Zur Verteilung im ganzen Körper wird dem A,

    ausgehend von seinem Zentrum, das sich unterhalb des Brustbeines befindet

    und in den Kehlkopf mündet, ein Hauch vom H beigefügt, also "Aaahh...".


    • Das M für das Wasserelement bleibt als Konsonant passiv, "Mmmm...", wird

    also nicht vokalisiert, sondern bleibt, in sich ruhend, friedlich, still und gelassen,in meergrüner Farbe, im Bauchraum, wobei aber ein allumfassendes Mitgefühl liebevoll mütterlich den ganzen Körper mitempfinden lässt.


    • Das Erdelement wird nach Bardon auf der Akashaebene mit Ä geübt. Für unseren Zweck wird aber mehr das im Ä mitschwingende E betont. Es ist das eine Qualität aus dem zweiten He im Tetragramaton und wird daher mit dem H, als "Chheeh...", vom Unterleib ausgehend, in die Füße gelenkt. Dabei werden nicht nur diese wie massive Säulen,die den ganzen Körper tragen, empfunden, sondern man vergenwärtigt sich auch,wie die Knochen von innen und die Haut von außen den ganzen Körper, bis zur Schädeldecke, stützt und festigt.




    Es ist wichtig, daß bei diesen speziellen Übungen der Quabbalistischen

    Transformation die, jeweils durch einen Vokal oder Konsonanten erweiterten,

    Buchstaben nicht wie eine Formel hintereinander, sondern gleichzeitig als ein

    Buchstabe "ausgesprochen" werden.


    Doch ehe man mit den quabbalistischen Übungen beginnt, muß man jedem

    Buchstaben seine Qualität einverleiben. So wie man mit seinen magischen

    Utensilien eine bestimmte Idee verbindet und diese, sobald man den Gegenstand in

    die Hand nimmt, damit gebietend zum Ausdruck bringt und realisiert, dienen einem

    die Buchstaben nur dann wie magische Geräte, aber als Organe, wenn man ihnen

    vorher eine bestimmte Eigenschaft zugeordnet hat. Man kann dazu die am Beginn

    des 4. BUCHES eingefügte Tabelle der Elemente heranziehen. Je mehr Eigenschaften

    des analogen Elements einem beim Aussprechen eines Buchstaben bewußt werden,

    umso vielseitiger wird dieser später auch wirken.


    Beim Erdelement sind dabei nicht nur die Eigenschaften der Urqualitäten, sondern ganz besonders die ordnende,haltgebende und verbindende Funktion wachzurufen, mit der sie die Eigenschaften der drei anderen Elemente (wie die Gravitation, die Protonen, Neutronen und Elektronen im Atomkern), gesetzmäßig zusammenfasst und, ähnlich wie das Akasha,zum Bewußtseinsträger auf einer neuen Ebene macht.


    Erst jetzt wird man die 5 Buchstaben, so wie Bardon es beschreibt, in ihren Farben imaginieren. Dann übt man sie zugleich auch in der ihrem Element entsprechenden Körperregion. Wenn einem das gelingt, lässt man, sobald die Farbe aufleuchtet, auch noch den dazugehörigen Ton, von der Elementeregion ausgehend, im ganzen Körper erklingen. Und erst zuletzt, es wird Monate des Übens erfordern, bis man soweit ist,kann man dazu übergehen, die Buchstaben gleichzeitig auch in den ihrem Elemententsprechenden Urqualitäten zu empfinden

    lernen.


    Es gehört sicher zu den schwierigsten Konzentrationsübungen, sein Bewußtsein

    auf diese Weise vierpolig aufzusplittern, ohne sich selbst dabei zu verlieren.

    Andererseits kann einem, sobald man dazu wirklich in der Lage ist, keine Macht

    der Welt mehr aus seiner Mitte verrücken. Die solchermaßen geübten fünf

    Buchstaben wurden nämlich zu stabilen Organen, mit denen man dann die aus den

    weiteren Buchstaben gebildeten Wesensglieder auf jeder Ebene gebrauchen lernt.


    • So wie ein magisches Werkzeug nur dann wirklich wirkt, wenn es aufgrund der

    Überzeugung und Imagination dermaßen mit dem persönlichen Wesen verwachsen

    ist, daß es als Wesensteil, gleich einem Organ, auch auf den feinstofflichen Ebenen sichtbar wird und das Wesen des Magiers zum Ausdruck bringt - es sind ja alle Vorstellungen und Gefühle Wesensteile, aber nicht alle werden beherrscht und sind damit Ausdruck der persönlichen Macht-, so müssen die Buchstaben erst zu Wesensteilen und Gliedern werden, ehe man sie als Werkzeuge verwenden kann.


    Gruß Samara feuer



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