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>Die Schöpfung soll sechs Tage gedauert haben. Am Sonntag war sie abgeschlossen, und der Schöpfer-Gott ruhte sich aus. Oder nach symbolischer Deutung: Das göttliche Licht „ruht“ nach Abschluss des Schöpfungs-Prozesses im Geschaffenen, ist also in der Materie
>enthalten. Eine schrittweise Schöpfung in 6 Tagen ist aber nach der Planetenfolge nur möglich, wenn der Mond (Montag) die höchste Schwingung repräsentieren würde und die weitere Verdichtung nach der Folge der Wochentage bis zum Sonntag voranschreitet. Aber keine der Planetenfolgen beginnt mit dem Mond als höchster Schwingung.Vielmehr steht am Anfang der mystischen wie auch der anderen beiden Folgen der Saturn – und auch die biblische Schöpfung beginnt mit dem Tag des Saturn, dem Samstag. Betrachtet man also die Genesis als eine symbolische Beschreibung der Verdichtung feinstofflicher Energien zu Materie, dann gelangt man gemäß der Planetenfolge zu einer anderen Zeitspanne der Genesis: Sie dauerte nicht 6 Tage, sondern von Samstag (Tag der höchsten
>Schwingung und des Kronen-Chakras) bis Freitag (Tag der zweithöchsten Schwingung und des Stirn-Chakras), von Freitag bis Donnerstag (Tag der dritthöchsten Schwingung oder des Hals-Chakras), von Donnerstag bis Mittwoch usw. insgesamt 6 x 6 Tage (= 36 Tage; 36 ist die symbolische Zahl des Kreises mit seinen 360° und
>des Tierkreises, dessen 12 Zeichen jeweils 3 Teile von je 10 Grad – die sogenannten Dekane – zugeordnet werden). Nach 6 x 6 Tagen war das Werk vollendet und gleichsam der Kreis von 360° (6x6=36) geschlossen. Hinzu kommt ein zusätzlicher „Ruhe-Tag“, der Sonntag. Da Gott mit seinem Werk zufrieden war, wurde die Schöpfung zu einem kontinuierlichen Prozess, und so werden nach mystischer Deutung für den sonntäglichen Ruhetag weitere 6 Tage bis zum erneuten Beginn am nächsten Saturn-Samstag hinzugerechnet. Das ergibt 6x6+6 Tage
>oder die viel interpretierte biblische Zahl des „Tieres“, der Materie,
>666.Wer sie versteht, kann sie aber auch verwandeln: So symbolisiert die 6 schon in ihrer Form die in den Donut-Ringwirbel einströmende, sich verdichtende Goldene Spirale – man schreibt sie auch vom Rand des Wirbels beginnend zum Strudel in der Mitte. Die 6 ist die Zahl der Polarität, Zeugung und Fruchtbarkeit – also der Materialisation. Ihre Spiegelung ist die Zahl 9. Die 9 symbolisiert in der Heiligen Geometrie die ausströmende, zum
>Licht und zur höheren Schwingung führende zweite Goldene Spirale oder den Durchgang durch die verdichtete Materie – man schreibt sie beginnend mit dem kleinen Kreis, der das Wirbelloch repräsentiert, und zieht dann einen langen Haken nach unten, der den Weg
>durch das Wirbelloch hindurch auf die andere Seite der Donut-Ringwelle symbolisiert. Die 9 führt nach der Mystik aus der Polarität heraus zu den 9 „Ordnungen der Engel“. Daher gilt die 9 als Zahl der Priesterschaft, und als 1+8 symbolisiert sie die Vollkommenheit und
>die Rückkehr zum Ursprung. Zahlenmystisch verschlüsselt findet sich das als Quersumme der „materiellen“ 666: Diese beträgt 18 oder 1+8=9. Eine verblüffende Parallele zur Bedeutung der 9 findet sich im Ayurveda: Hier gehören 9 Planeten zur kosmischen Ordnung, neben den
>7 klassischen Planeten noch Rahu und Ketu als oberer und unterer Mondknoten. So gibt es im Ayurveda auch 9 Hauptedelsteine, und auch die ayurvedisch-alchemistischen Edelstein-Essenzen umfassen 9 unterschiedliche Mittel. Die 7 Essenzen der 7 klassischen Planeten,
>die den 7 Haupt-Chakras des Menschen zugeordnet sind, stellen gleichsam den Weg durch den Wirbeltrichter dar, während die Essenzen des Rahu und Ketu den Eingang und Ausgang des Wirbels – den Kreis der 6 und der 9 – markieren. Auf den Menschen bezogen,
>wirken sie auf das 8. Chakra und die Fuß-Chakras ein, die ebenfalls Eingang und Ausgang markieren: hier des Energieflusses durch den Körper mit den 7 Chakras.
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