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Thema: Chakraergänzung

  1. #1
    A L S
    Gast

    Chakraergänzung


    Sonne Sonntag

    Mond Montag

    Mars Dienstag (franz.: mardi)

    Merkur Mittwoch (franz.: mercredi)

    Jupiter Donnerstag (franz.: jeudi)

    Venus Freitag (franz.: vendredi)

    Saturn Samstag (engl.: saturday)




    7 Kronen-Chakra Saturn

    6 Stirn-Chakra Venus

    5 Hals-Chakra Jupiter

    4 Herz-Chakra Merkur

    3 Solarplexus-Chakra Mars

    2 Milz/Sexual-Chakra Mond

    1 Wurzel-Chakra Sonne


    1)Erde

    2)Wasser

    3)Feuer

    4)Wind

    5)Äther

    6)-

    7)-


    Das hier ist die ursprünglichste Form der Chakrenlehre, die bereits im Ayurveda enthalten ist oder innerhalb unserer christl. Bibel.


    Die Wirkungsweise der Planeten, bzw Eigenschaften auf den Menschen und das eigene Sternzeichen erlauben eine individuelle Chakrenanalyse.

    Es gibt unterschiedliche System der Planetenzusammenstellung, doch halte ich obige für sinnvoll.


    Die Elemente ermöglichen Übungen nach Bardon. Empfinde eine Kombination aus Chakrayoga + Sinnesmeditation als sinnvoll und richtig.




  2. #2
    Samara
    Gast

    Re: Chakraergänzung


    >Sonne Sonntag

    >Mond Montag

    >Mars Dienstag (franz.: mardi)

    >Merkur Mittwoch (franz.: mercredi)

    >Jupiter Donnerstag (franz.: jeudi)

    >Venus Freitag (franz.: vendredi)

    >Saturn Samstag (engl.: saturday)

    >

    >7 Kronen-Chakra Saturn

    >6 Stirn-Chakra Venus

    >5 Hals-Chakra Jupiter

    >4 Herz-Chakra Merkur

    >3 Solarplexus-Chakra Mars

    >2 Milz/Sexual-Chakra Mond

    >1 Wurzel-Chakra Sonne

    >1)Erde

    >2)Wasser

    >3)Feuer

    >4)Wind

    >5)Äther

    >6)-

    >7)-

    >Das hier ist die ursprünglichste Form der Chakrenlehre, die bereits im Ayurveda enthalten ist oder innerhalb unserer christl. Bibel.

    >Die Wirkungsweise der Planeten, bzw Eigenschaften auf den Menschen und das eigene Sternzeichen erlauben eine individuelle Chakrenanalyse.

    >Es gibt unterschiedliche System der Planetenzusammenstellung, doch halte ich obige für sinnvoll.

    >Die Elemente ermöglichen Übungen nach Bardon. Empfinde eine Kombination aus Chakrayoga + Sinnesmeditation als sinnvoll und richtig.


    Schon wieder Chakra und Bibel.

    Wo in der Bibel?


    Liebe Grüße

    Samara feuer

  3. #3
    A L S
    Gast

    Re: Chakraergänzung


    D i e G e n e s i s a l s Ve r d i c h t u n g d e r

    P l a n e t e n s t r a h l e n u n d d i e Z a h l 6 6 6














    Die Schöpfung soll sechs Tage gedauert haben. Am Sonntag war sie abgeschlossen, und der Schöpfer-Gott ruhte sich aus. Oder nach symbolischer Deutung: Das göttliche Licht „ruht“ nach Abschluss des Schöpfungs-Prozesses im Geschaffenen, ist also in der Materie

    enthalten. Eine schrittweise Schöpfung in 6 Tagen ist aber nach der Planetenfolge nur möglich, wenn der Mond (Montag) die höchste Schwingung repräsentieren würde und die weitere Verdichtung nach der Folge der Wochentage bis zum Sonntag voranschreitet. Aber keine der Planetenfolgen beginnt mit dem Mond als höchster Schwingung.Vielmehr steht am Anfang der mystischen wie auch der anderen beiden Folgen der Saturn – und auch die biblische Schöpfung beginnt mit dem Tag des Saturn, dem Samstag. Betrachtet man also die Genesis als eine symbolische Beschreibung der Verdichtung feinstofflicher Energien zu Materie, dann gelangt man gemäß der Planetenfolge zu einer anderen Zeitspanne der Genesis: Sie dauerte nicht 6 Tage, sondern von Samstag (Tag der höchsten

    Schwingung und des Kronen-Chakras) bis Freitag (Tag der zweithöchsten Schwingung und des Stirn-Chakras), von Freitag bis Donnerstag (Tag der dritthöchsten Schwingung oder des Hals-Chakras), von Donnerstag bis Mittwoch usw. insgesamt 6 x 6 Tage (= 36 Tage; 36 ist die symbolische Zahl des Kreises mit seinen 360° und

    des Tierkreises, dessen 12 Zeichen jeweils 3 Teile von je 10 Grad – die sogenannten Dekane – zugeordnet werden). Nach 6 x 6 Tagen war das Werk vollendet und gleichsam der Kreis von 360° (6x6=36) geschlossen. Hinzu kommt ein zusätzlicher „Ruhe-Tag“, der Sonntag. Da Gott mit seinem Werk zufrieden war, wurde die Schöpfung zu einem kontinuierlichen Prozess, und so werden nach mystischer Deutung für den sonntäglichen Ruhetag weitere 6 Tage bis zum erneuten Beginn am nächsten Saturn-Samstag hinzugerechnet. Das ergibt 6x6+6 Tage

    oder die viel interpretierte biblische Zahl des „Tieres“, der Materie,

    666.Wer sie versteht, kann sie aber auch verwandeln: So symbolisiert die 6 schon in ihrer Form die in den Donut-Ringwirbel einströmende, sich verdichtende Goldene Spirale – man schreibt sie auch vom Rand des Wirbels beginnend zum Strudel in der Mitte. Die 6 ist die Zahl der Polarität, Zeugung und Fruchtbarkeit – also der Materialisation. Ihre Spiegelung ist die Zahl 9. Die 9 symbolisiert in der Heiligen Geometrie die ausströmende, zum

    Licht und zur höheren Schwingung führende zweite Goldene Spirale oder den Durchgang durch die verdichtete Materie – man schreibt sie beginnend mit dem kleinen Kreis, der das Wirbelloch repräsentiert, und zieht dann einen langen Haken nach unten, der den Weg

    durch das Wirbelloch hindurch auf die andere Seite der Donut-Ringwelle symbolisiert. Die 9 führt nach der Mystik aus der Polarität heraus zu den 9 „Ordnungen der Engel“. Daher gilt die 9 als Zahl der Priesterschaft, und als 1+8 symbolisiert sie die Vollkommenheit und

    die Rückkehr zum Ursprung. Zahlenmystisch verschlüsselt findet sich das als Quersumme der „materiellen“ 666: Diese beträgt 18 oder 1+8=9. Eine verblüffende Parallele zur Bedeutung der 9 findet sich im Ayurveda: Hier gehören 9 Planeten zur kosmischen Ordnung, neben den

    7 klassischen Planeten noch Rahu und Ketu als oberer und unterer Mondknoten. So gibt es im Ayurveda auch 9 Hauptedelsteine, und auch die ayurvedisch-alchemistischen Edelstein-Essenzen umfassen 9 unterschiedliche Mittel. Die 7 Essenzen der 7 klassischen Planeten,

    die den 7 Haupt-Chakras des Menschen zugeordnet sind, stellen gleichsam den Weg durch den Wirbeltrichter dar, während die Essenzen des Rahu und Ketu den Eingang und Ausgang des Wirbels – den Kreis der 6 und der 9 – markieren. Auf den Menschen bezogen,

    wirken sie auf das 8. Chakra und die Fuß-Chakras ein, die ebenfalls Eingang und Ausgang markieren: hier des Energieflusses durch den Körper mit den 7 Chakras.






    Schätze der Alchemie: Edelstein-Essenzen, Ulrich Arndt, ISBN 3-934647-41-3

    copyright 2001 by Hans-Nietsch-Verlag


    Link: http://www.alchemie.de/pdf_dateine/lichtk%C3%B6rper.pdf



  4. #4
    Ina
    Gast

    Re: Chakraergänzung


    Hi ALS,


    >Sonne Sonntag

    >Mond Montag

    >Mars Dienstag (franz.: mardi)

    >Merkur Mittwoch (franz.: mercredi)

    >Jupiter Donnerstag (franz.: jeudi)

    >Venus Freitag (franz.: vendredi)

    >Saturn Samstag (engl.: saturday)


    Das ist klar und nichts neues.


    >

    >7 Kronen-Chakra Saturn

    >6 Stirn-Chakra Venus

    >5 Hals-Chakra Jupiter

    >4 Herz-Chakra Merkur

    >3 Solarplexus-Chakra Mars

    >2 Milz/Sexual-Chakra Mond

    >1 Wurzel-Chakra Sonne


    Das sehe ich völlig anders, deine Zuordnungen halte ich alles andere als sinnvoll.


    7 Wurzel-Chakra Erde

    6 Sexual-Chakra Mars

    5 Solarplexus Sonne (ist schon im Namen enthalten solar)

    4 Herz-Chakra Venus-Liebe,(astrologisch Sonne)

    3 Hals-Chakra Merkur -Kommunikation

    2 Stirn Chakra Mond/Neptun - Hellsichtigkeit/Wahrsagen

    1 Kronen Chakra Jupiter/Saturn




    Das obige sehe ich als eine mögliche Alternative zu deinem Geschreibsel, was stimmig ist sollte ohnehin

    jeder für sich selbst gründlich prüfen.




    Liebe Grüße,

    Ina smile











    >1)Erde

    >2)Wasser

    >3)Feuer

    >4)Wind

    >5)Äther

    >6)-

    >7)-

    >Das hier ist die ursprünglichste Form der Chakrenlehre, die bereits im Ayurveda enthalten ist oder innerhalb unserer christl. Bibel.

    >Die Wirkungsweise der Planeten, bzw Eigenschaften auf den Menschen und das eigene Sternzeichen erlauben eine individuelle Chakrenanalyse.

    >Es gibt unterschiedliche System der Planetenzusammenstellung, doch halte ich obige für sinnvoll.

    >Die Elemente ermöglichen Übungen nach Bardon. Empfinde eine Kombination aus Chakrayoga + Sinnesmeditation als sinnvoll und richtig.



  5. #5
    A L S
    Gast

    Schreibe deine Alternative hin / Danke im Vorraus






  6. #6
    Samara
    Gast

    Re: Chakraergänzung


    >D i e G e n e s i s a l s Ve r d i c h t u n g d e r

    >P l a n e t e n s t r a h l e n u n d d i e Z a h l 6 6 6

    >

    >

    >

    >

    >


    >

    >Die Schöpfung soll sechs Tage gedauert haben. Am Sonntag war sie abgeschlossen, und der Schöpfer-Gott ruhte sich aus. Oder nach symbolischer Deutung: Das göttliche Licht „ruht“ nach Abschluss des Schöpfungs-Prozesses im Geschaffenen, ist also in der Materie

    >enthalten. Eine schrittweise Schöpfung in 6 Tagen ist aber nach der Planetenfolge nur möglich, wenn der Mond (Montag) die höchste Schwingung repräsentieren würde und die weitere Verdichtung nach der Folge der Wochentage bis zum Sonntag voranschreitet. Aber keine der Planetenfolgen beginnt mit dem Mond als höchster Schwingung.Vielmehr steht am Anfang der mystischen wie auch der anderen beiden Folgen der Saturn – und auch die biblische Schöpfung beginnt mit dem Tag des Saturn, dem Samstag. Betrachtet man also die Genesis als eine symbolische Beschreibung der Verdichtung feinstofflicher Energien zu Materie, dann gelangt man gemäß der Planetenfolge zu einer anderen Zeitspanne der Genesis: Sie dauerte nicht 6 Tage, sondern von Samstag (Tag der höchsten

    >Schwingung und des Kronen-Chakras) bis Freitag (Tag der zweithöchsten Schwingung und des Stirn-Chakras), von Freitag bis Donnerstag (Tag der dritthöchsten Schwingung oder des Hals-Chakras), von Donnerstag bis Mittwoch usw. insgesamt 6 x 6 Tage (= 36 Tage; 36 ist die symbolische Zahl des Kreises mit seinen 360° und

    >des Tierkreises, dessen 12 Zeichen jeweils 3 Teile von je 10 Grad – die sogenannten Dekane – zugeordnet werden). Nach 6 x 6 Tagen war das Werk vollendet und gleichsam der Kreis von 360° (6x6=36) geschlossen. Hinzu kommt ein zusätzlicher „Ruhe-Tag“, der Sonntag. Da Gott mit seinem Werk zufrieden war, wurde die Schöpfung zu einem kontinuierlichen Prozess, und so werden nach mystischer Deutung für den sonntäglichen Ruhetag weitere 6 Tage bis zum erneuten Beginn am nächsten Saturn-Samstag hinzugerechnet. Das ergibt 6x6+6 Tage

    >oder die viel interpretierte biblische Zahl des „Tieres“, der Materie,

    >666.Wer sie versteht, kann sie aber auch verwandeln: So symbolisiert die 6 schon in ihrer Form die in den Donut-Ringwirbel einströmende, sich verdichtende Goldene Spirale – man schreibt sie auch vom Rand des Wirbels beginnend zum Strudel in der Mitte. Die 6 ist die Zahl der Polarität, Zeugung und Fruchtbarkeit – also der Materialisation. Ihre Spiegelung ist die Zahl 9. Die 9 symbolisiert in der Heiligen Geometrie die ausströmende, zum

    >Licht und zur höheren Schwingung führende zweite Goldene Spirale oder den Durchgang durch die verdichtete Materie – man schreibt sie beginnend mit dem kleinen Kreis, der das Wirbelloch repräsentiert, und zieht dann einen langen Haken nach unten, der den Weg

    >durch das Wirbelloch hindurch auf die andere Seite der Donut-Ringwelle symbolisiert. Die 9 führt nach der Mystik aus der Polarität heraus zu den 9 „Ordnungen der Engel“. Daher gilt die 9 als Zahl der Priesterschaft, und als 1+8 symbolisiert sie die Vollkommenheit und

    >die Rückkehr zum Ursprung. Zahlenmystisch verschlüsselt findet sich das als Quersumme der „materiellen“ 666: Diese beträgt 18 oder 1+8=9. Eine verblüffende Parallele zur Bedeutung der 9 findet sich im Ayurveda: Hier gehören 9 Planeten zur kosmischen Ordnung, neben den

    >7 klassischen Planeten noch Rahu und Ketu als oberer und unterer Mondknoten. So gibt es im Ayurveda auch 9 Hauptedelsteine, und auch die ayurvedisch-alchemistischen Edelstein-Essenzen umfassen 9 unterschiedliche Mittel. Die 7 Essenzen der 7 klassischen Planeten,

    >die den 7 Haupt-Chakras des Menschen zugeordnet sind, stellen gleichsam den Weg durch den Wirbeltrichter dar, während die Essenzen des Rahu und Ketu den Eingang und Ausgang des Wirbels – den Kreis der 6 und der 9 – markieren. Auf den Menschen bezogen,

    >wirken sie auf das 8. Chakra und die Fuß-Chakras ein, die ebenfalls Eingang und Ausgang markieren: hier des Energieflusses durch den Körper mit den 7 Chakras.

    >


    >


    >Schätze der Alchemie: Edelstein-Essenzen, Ulrich Arndt, ISBN 3-934647-41-3

    >copyright 2001 by Hans-Nietsch-Verlag

    >Link: http://www.alchemie.de/pdf_dateine/lichtk%C3%B6rper.pdf


    Danke für deine Information.

    Ich allerdings finde die Interpretation sehr,sehr vage.


    G.Samara



  7. #7
    A L S
    Gast

    Re: Chakraergänzung


    Wenn du dich ein wenig mit der 666 tiefer befassen möchtest in Form eines fantasievollen Romans, der es in sich hat.


    http://www.maya.at/Literatur/Literatur-Index.htm


    Suche nach der Arkturusprobe und glaube mir,

    du wirst nicht enttäuscht sein, es gelesen zu haben.


    Gruss


    A L S

  8. #8
    Samara
    Gast

    Re: Chakraergänzung


    >Wenn du dich ein wenig mit der 666 tiefer befassen möchtest in Form eines fantasievollen Romans, der es in sich hat.

    >http://www.maya.at/Literatur/Literatur-Index.htm

    >Suche nach der Arkturusprobe und glaube mir,

    >du wirst nicht enttäuscht sein, es gelesen zu haben.

    >Gruss

    >A L S


    Danke für die Tips.

    Samara



  9. #9
    Metteyo
    Gast

    Re: Chakraergänzung


    Uranus und Neptun(11. und 12. Haus,das Wirkliche,das Erscheinung werden will) residieren im Kronenchakra.

    Sie müssen erst die Schwelle zur Zeit(Saturn) passieren.

    Maha-Mantra:OM(=Urkeimsilbe).




    Saturn(10.Haus) als "Hüter der Schwelle" steht am Vorhof zur Zeit.

    Er entlässt Alles Vorgeformte ins Da-sein(in die Fügung Jupiters) und ist deshalb dem

    -Ajna-Chakra zuzuordnen.

    Ajnachakra=Geist/Äther,also Saturn/Jupiter.

    Mantras:

    Die Silben HAM und KSHAM




    Halschakra = Äther/Luft,also Jupiter und Merkur.

    Prinzip:

    Sprache,heiliges Wort(Alles wird durch das Wort).

    Kommunikation findet hier noch keine statt,diese beginnt erst im Herzchakra.

    Sinn:

    Gehör

    Bija-Mantra:HAM


    Herzchakra = Luft/Feuer,also Merkur-die geflügelte Venus-, und Sonne.

    Prinzip:

    Kommunikation(auch sexuell),Psychische Welt.

    Sinn:

    Fühl-und Tastsinn

    Handlungsorgan:

    Genitalien

    Bija Mantra:YAM


    Solarplexuschakra=Feuer/Wasser,also Sonne/Mond.

    Prinzip:

    Gesichtssinn,Verdauung.

    Bija-Mantra:RAM


    Sexualchakra = Wasser/Erde,also Mond und Mars.

    Das sieht auf den ersten Blick unverständlich aus,

    man muss sich aber klar sein,dass die Erde so etwas wie eine auskristallisierte Sonne ist,und Mars verteilt Energie im grobstofflichen Bereich,hier speziell im Bereich der Körperflüssigkeiten(Mond).

    Prinzip:

    Sexual-und Zeugungstrieb.

    Handlungsorgan:Hände,denn Zeugung(geschlechtliche Vereinigung) findet über das Herzchakra statt.

    Bija-Mantra:VAM


    Steissbeinchakra = Mars/Venus(=die umgedrehte Erde).

    Prinzip:

    Energieausgleich und-verteilung.

    Handlungsorgan:Füsse

    Sinn:Geruchssinn

    Bija-Mantra:LAM




  10. #10
    A L S
    Gast

    Planetenwirkung auf den Menschen


    Danke für deine Auffassung!

    In diesem Zusammenhang habe ich auch schon aufgestellt.


    Hier mal eine Beschreibung von Stejnar aus seinem Buch" Das Buch der Meister 6", die ein individuelles Zusammenstellen zulässt. [Soll der Moderator von mir aus nachhaltig löschen, falls es Probleme verursacht.]


    Die Sonne. Das lebensschöpferische Prinzip. Das Organ für die Vitalität und

    Selbsteinschätzungsfähigkeit. Aus ihm quillt die erste Manifestation des

    ICHBIN. Die solaren Wesenszellen durchstrahlen alle anderen. Sie bilden die

    feinstoffliche Grundlage der geistigen Erlebnissphäre in Form des inneren

    Lichts für Wachheit, Erkenntnis und Selbstgewahrwerdung, in dem sich das

    ICH spiegeln und bewußt werden kann. Im Geistigen ist es die alles

    erhellenden Glaubenskraft (an etwas oder an sich selbst), eine ganz wichtige

    Fähigkeit, aus der sich dann die jeweiligen Ansichten, Meinungen und

    Überzeugungen der Persönlichkeit manifestieren. Im Seelischen sind es die

    Interessen als Grundlage für die "Zu"-Neigungen, die ja als erste Impulse für

    jeden Antrieb, in Form von Begeisterung oder Liebe, nötig sind. Im


    93




    Organischen Bereich ist es das lebensschöpferische Prinzip, das die

    Lebenskraft in Form von Vitalität ins Bewußtsein ruft.


    Der Mond: Das gemüthafte Prinzip. Das Organ der Gefühls-und

    Reflexionsfähigkeit. Aus ihm entfalten sich die Wesenszellen, die Grundlage

    des Fühlens und Spürens sind. Der ganze seelische Stimmungsbereich,

    angefangen von den instinkthaften Reflexen, über die unbewußten Komplexe

    der Angst, bis hin zu den stimmungstragenden Phantasien und Erwartungen,

    werden über das Seelenorgan Mond geregelt. Die lunaren Wesenszellen

    bestimmen deren Richtung und Intensität, und über das lunare Organ lassen

    sie sich erfassen, kontrollieren und formen. Der Mond bestimmt die spezielle

    Eingebundenheit in die persönliche Innen-oder in die Außenwelt, was sich als

    Introvertiertheit oder Extrovertiertheit äußert. Nämlich die Fähigkeit, mit der

    man sich von Eindrücken und Wahrnehmungen fesseln läßt, wie man sich

    ihnen zuwendet und sich von ihnen wieder lösen kann.


    Der Merkur: Das intelligenzhafte Prinzip, das Organ der Bewußtmachungsund

    Auswertungsfähigkeit. Dieses Geistorgan bestimmt die Flexibilität, mit der

    man seine Gedanken und Vorstellungen handhabt. An ihm liegt es, wie man

    etwas wahrnimmt, auffaßt und darauf reagiert und wie man die

    Wahrnehmungen geistig verarbeitet, sie zweckbegründet zuordnet oder

    unbeachtet läßt. Der geistige Horizont und die intellektuellen Fähigkeiten

    hängen weitgehend von der Qualität dieses Seelenorgans ab.


    Die Venus: Das ästhetische Prinzip, das Organ der Anpassungs-und

    Ausgleichsfähigkeit. Mit dem Venussinn liebt man, empfindet man etwas als

    harmonisch oder abstoßend und regelt man das Bedürfnis nach

    Geborgenheit, nach Frieden und Glück. Die Venuszellen bestimmen die

    Qualität und den Inhalt des Sehnens, des Empfindens und der Zuneigungen,

    sowie den Zustand der inneren Harmonie.


    Der Mars: Das dranghafte Prinzip, das Organ der Antriebs- und Durchsetzungsfähigkeit.

    Mit den "Marsmuskelzellen" bringt man sein Wollen zum

    Ausdruck und bändigt andererseits die freien triebhaften Impulse der noch

    nicht transformierten Energien seiner Affekte, Begierden und Leidenschaften.

    Von der Qualität des inneren Mars hängt es ab, wie weit es einem gelingt,

    über seine inneren Energien zu gebieten, um diese als Willenskraft

    einzusetzen, oder ihren Triebformen ausgeliefert ist.


    94




    Der Jupiter: Das ethische Prinzip. Das Organ der Urteils- und

    Sinngebungsfähigkeit, welches durch Assimilation und Ordnung den

    Fortschritt und das Wachstum der geistseelischen Entwicklung regelt. Es

    bestimmt die Qualität der ideellen Werte und der persönlichen Moral. Die

    Jupiterzellen geben das Niveau der Zielvorstellungen, mit denen man seine

    persönliche Vollendung, aber auch seine irdischen Lebenserfolge anstrebt,

    vor. Auf ihnen beruht das Gerechtigkeitsempfinden, der Sinn für soziale

    Ordnung und alles, was sich im Denken, Fühlen, Wollen und Handeln als

    Weisheit spiegelt. Jupiter bringt den Entwicklungszustand der persönlichen

    Reife zum Ausdruck.


    Der Saturn: Das grenzsetzende Prinzip. Das Organ der Konzentrations- und

    Beharrungsfähigkeit. Diese Wesenszellen sind auf Bewahrung, Kristallisation

    und Absicherung ausgerichtet, bieten den inneren Halt und durch das

    Gedächnis die Erfahrung Zeit. Die Qualität der dazu notwendigen hemmenden

    und haltgebenden Strukturen und Energien, die einen in Form von Furcht oder

    aus Erfahrung vorsichtig machen, die einen aus Gewissensgründen hindern,

    etwas zu tun, oder umgekehrt aus Pflichtgefühl und Verantwortungsbewußtsein

    dazu drängen, Bestimmtes durchzuführen (und Durchhalten

    lassen), wird von den saturnalen Wesenszellen bewirkt. Jeder Akt der

    Selbstüberwindung, des Verzichts und der Selbstbeherrschung ist auf sie

    zurückzuführen.


    Mit den Wesenszellen des Saturnprinzips erreichen wir die Grenze des

    persönlichen Bewußtseinsraumes. Sie umkleiden ihn wie eine feinstoffliche Haut,

    aus der sich Eindrücke wie Seifenblasen zu Vorstellungen formen, und sie

    durchziehen das Innere wie ein stabiles Knochengerüst, das aus dem Fels der

    Erfahrungen gewachsen ist und dem Bewußtsein Halt und Inhalt gibt. Sämtliche

    Vorstellungen und Gedankenformen sind aus dieser lebendigen saturnkristallisierten

    Geistsubstanz gebildet.


    Das Organ des Saturnprinzips ist aber nicht das letzte, sondern wird noch von

    drei weiteren Sinneszentren überlagert und durchdrungen. Diese sind nicht nur

    für den persönlichen Bewußtseinsinhalt zuständig, sondern reichen über die

    eigenen Grenzen hinaus. Wer sie ausgebildet hat und ihre Energien beherscht,

    (Genie und Wahnsinn werden gleichermaßen von diesen drei übersinnlichen

    Sinneszentren verursacht), dem gewähren sie Einblicke in ein "Jenseits", in die

    Welten und Ebenen jenseits seines persönlichen Bewußtseinsraumes:


    95




    Der Uranus. Das befreiende Prinzip. Das Organ der Intuitionen erfassenden

    Aufnahme und Umstellungsfähigkeit. Die uranischen Wesenszellen

    überspringen als "Geistesblitze" logische oder gesetzmäßig gewachsene

    Gedanken-vernetzungen und Strukturen. Sie sprechen auch auf

    wesensfremde umstrukturierende und Neuland erschließende oder

    umbruchbewirkende Impulse an und geben diese an die persönlichen

    Wesenszellen weiter.


    In der Welt des grobstofflichen Körpers, wo Erkenntnisse nur in Form der

    Gedächtnisinhalte zugänglich sind, und nicht gespeicherte Bewußtseinsinhalte

    höchstens durch das saturngeprägte Gewissen unbewußt aufscheinen, verbinden

    die Wesenzellen des Uranus, indem sie logische Gedankenfolgen überspringen,

    direkt mit angepeilten Zielvorstellungen. Das gibt einen größeren Überblick und

    läßt Zusammenhänge blitzartig, wie Erleuchtungen, erfassen. Geniale

    Erkenntnisse, die über die eigenen Grenzen des Verstehens hinausreichen

    können, werden bewußt.


    Der Neptun. Das grenzüberschreitende Prinzip. Das Organ der sensitiven

    Inspirationsfähigkeit. Auch dieses Geistorgan verbindet das persönliche

    Bewußtsein mit Inhalten aus anderen Sphären. Während aber die

    Uranuszellen die persönlichen Grenzen überspringen, öffnen sich die

    Neptunzellen sanft und vorbehaltlos (gutgläubig), lösen sich auf und verbreiten

    sich wie Nebel und lockern dadurch auch die festen schützenden

    Saturnschichten auf.


    Neptunzellen sind die feinsten, flüchtigsten, sensibelsten, und reinsten

    Wesenszellen des Geistes. Sie geben sich allem hin, reichen über das

    persönliche Wesen hinaus wie feinste Fühler, lebenden Antennen gleich, und

    empfangen, tragen hinein in das Bewußsein, was sich mit ihnen "vermählt", auch

    das Böse oder Falsche. Sie weiten sich aus im Unendlichen, sind offen für alles.

    Die Folge dieser "Medialität" ist nicht nur Inspiration, Ahnung und Erschauen von

    Visionen, sondern auch Täuschung, Verirrung, Auflösung des ICHSELBST.

    Tatsächlich findet man im Horoskop von Drogenabhängigen, von psychisch

    Kranken und Kriminellen den Neptun genauso häufig als bedeutsamen

    Wesensfaktor wie im Geburtsbild großer Mystiker, Künstler und medialer Seher.


    Der Pluto: Das gestaltwandelnde und Energie transformierene Prinzip. Das

    Organ der überpersönlichen Einwirkungsfähigkeit. Die Wesenzellen des Pluto

    sind immer Ausdruck von Macht und Gewalt. Massiv beeinflussend, zwanghaft

    vernichtend wirken durch sie alle persönlichen, aber auch überpersönlichen



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