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Thema: Geistige Merkmale

  1. #1
    Anzeraq
    Gast

    Geistige Merkmale




    Im Augenblick der Gedankenstille "dehnt sich der Geist aus".


    Im Augenblick des Denkens "zieht er sich zusammen".


    Er "traeumt" dann in den "Bergrenzungen der Ichheit".


    Bei den meisten Menschen zieht er sich schon zusammen,

    kaum dass er sich ausgedehnt hat.


    Es gibt Menschen, die lassen es erst gar nicht zu,

    dass sich ihr Geist "u e b e r h a u p t" ausdehnt.


    Je tiefer die Stille, um so tiefer "kosmisches Bewußtsein".


    Alles andere ist nur Illusion, eine Fata Morgana,

    entstanden aus karmischen elektromagnetischen Impulsen,

    eine Gaukelei vor dem Spiegel unserer "sinnlichen Seele"...


    ...wie alles, was die augenblickliche Wahrnehmung angeht...




    Innere Sonnen-Grueße






  2. #2
    Ahawa
    Gast

    Re:Invokation des Vereinten Chakras


    [b]Hallo lieber Anzeraq,




    ganz besonders wirkungsvoll und wunderschön ist die


    *Invokation über das Vereinte Chakra* von Tachira TaChi-ren.


    Für Ungeübte ist ein sehr guter Einstieg,


    die geleitete Invokation


    gesprochen von Rudolf Corchia und als CD erhältlich








    Alle Liebe,


    Ahawa


    ~~~*~~~







    Ich atme Licht

    durch das Zentrum meines Herzens ein

    und öffne es

    zu einer wunderbaren Lichtkugel.

    Ich lasse zu, dass ich mich ausweite.





    Ich atme Licht

    durch das Zentrum meines Herzens ein

    und erlaube, dass es sich ausdehnt.

    Es dehnt sich durch mein Hals-Chakra

    und mein Solarplexus-Chakra aus

    und schafft ein vereinigtes Feld aus Licht

    in meinem Körper, durch meine Körper

    und um meine Körper herum.


    Ich atme Licht

    durch das Zentrum meines Herzens ein

    und erlaube, dass es sich ausdehnt.

    Es dehnt sich durch mein Stirn-Chakra

    und mein Sakral-Chakra aus

    und schafft ein vereinigtes Feld aus Licht

    in meinem Körper, durch meine Körper

    und um meine Körper herum.


    Ich atme Licht

    durch das Zentrum meines Herzens ein

    und erlaube, dass es sich ausdehnt.

    Es dehnt sich durch mein Kronen-Chakra

    und mein Basis-Chakra aus

    und schafft ein vereinigtes Feld aus Licht

    in meinem Körper, durch meine Körper

    Und um meine Körper herum.







    Ich atme Licht

    durch das Zentrum meines Herzens ein

    und erlaube, dass es sich ausdehnt.

    Es dehnt sich durch mein Alpha-Chakra

    über meinem Kopf und das Omega-Chakra

    unterhalb meiner Wirbelsäule aus

    und schafft ein vereinigtes Feld aus Licht

    in meinem Körper, durch meine Körper

    und um meine Körper herum.

    Ich erlaube der Welle von Metatron,

    zwischen ihnen zu resonieren.

    ICH BIN eine Einheit des Lichts.




    Ich atme Licht

    durch das Zentrum meines Herzens ein

    und erlaube, dass es sich ausdehnt.

    Es dehnt sich durch mein achtes Chakra

    über meinem Kopf

    und meine Oberschenkel aus

    und schafft ein vereinigtes Feld aus Licht

    in meinem Körper, durch meine Körper

    und um meine Körper herum.

    Ich erlaube meinem Emotionalkörper,

    mit meinem physischen Körper zu verschmelzen.

    ICH BIN eine Einheit des Lichts.


    Ich atme Licht

    durch das Zentrum meines Herzens ein

    und erlaube, dass es sich ausdehnt.

    Es dehnt sich durch mein neuntes Chakra

    über meinem Kopf und meine Waden aus

    und schafft ein vereinigtes Feld aus Licht

    in meinem Körper, durch meine Körper

    und um meine Körper herum.

    Ich erlaube meinem Mentalkörper,

    mit meinem physischen Körper zu verschmelzen.

    ICH BIN eine Einheit des Lichts.


    Ich atme Licht

    durch das Zentrum meines Herzens ein

    und erlaube, dass es sich ausdehnt.

    Es dehnt sich durch mein zehntes Chakra

    über meinem Kopf und bis unter meine Füße aus

    und schafft ein vereinigtes Feld aus Licht

    in meinem Körper, durch meine Körper

    und um meine Körper herum.

    Ich erlaube meinem Spirituellen Körper,

    mit meinem physischen Körper zu verschmelzen.

    ICH BIN eine Einheit des Lichts.


    Ich atme Licht

    durch das Zentrum meines Herzens ein

    und erlaube, dass es sich ausdehnt.

    Es dehnt sich durch mein elftes Chakra

    über meinem Kopf und bis unter meine Füße aus

    und schafft ein vereinigtes Feld aus Licht

    in meinem Körper, durch meine Körper

    und um meine Körper herum.

    Ich erlaube meiner Überseele,

    mit meinem physischen Körper zu verschmelzen.

    ICH BIN eine Einheit des Lichts.


    Ich atme Licht

    durch das Zentrum meines Herzens ein

    und erlaube, dass es sich ausdehnt.

    Es dehnt sich durch mein zwölftes Chakra

    über meinem Kopf und bis unter meine Füße aus

    und schafft ein vereinigtes Feld aus Licht

    in meinem Körper, durch meine Körper

    und um meine Körper herum.

    Ich erlaube der Christus-Überseele,

    mit meinem physischen Körper zu verschmelzen.

    ICH BIN eine Einheit des Lichts.




    Ich atme Licht

    durch das Zentrum meines Herzens ein

    und bitte die höchste Ebene meines Geistes,

    durch dieses Zentrum meines Herzens zu strahlen

    und dieses vereinigte Feld völlig auszufüllen.

    Ich strahle an diesem heutigen Tage.

    ICH BIN eins mit dem Licht.




    Aus: Tashira Tachi-ren,

    Der Lichtkörperprozess – 12 Stufen vom dichten zum lichten Körper




  3. #3
    Leo
    Gast

    Re: Geistige Merkmale


    Hallo,


    astrologisch wäre es der Einfluss Neptuns, nicht wahr ?


    LG

  4. #4
    Prom
    Gast

    Re:Invokation des Vereinten Chakras


    Hallo!


    Eine schöne Invokation, die ich auch eine Zeitlang laß.


    Solche Invokationen können ein Anfang sein, da sie das Bewußtsein auf ein bestimmtes Thema richten.


    Eine weitere Reduzierung und damit größere Konzentration des Geistes erfolgen durch Mantras. Es ist schon ein Fortschritt, wenn sich der Geist auf ein oder mehrere Worte konzentriren kann und darf, als wenn er ziellos umherschwirrt.


    Die Ausdehung des Geistes von der Anzeraq spricht, wird erst jenseits aller Worte, Gedanken und Mantren offenbar - in der absoluten Stille.


    Ich habe ein eiziges Mal für ein paar Sekunden aus meiner Sicht das Nichts gekostet. Ich habe mich sehr erschrocken und zurückgezogen. Seit dem meditiere ich nicht mehr. MIr ist bewußt geworden, dass ich noch nicht so weit bin, mich an diese Schwelle heranzuwagen, obwohl ich das immer wollte.


    Irgendwann mal...


    Gruß


    Prometeus

  5. #5
    Ahawa
    Gast

    Re:Invokation des Vereinten Chakras


    [b]Hallo lieber Prom,


    es ist schade dass Du Dich geängstigt hast

    und Dich durch den Schreck zurückzogst,


    so ist doch das Göttliche Licht-

    der Liebe pur


    möchte Dich nur mit Liebe und Wärme,

    Freude und Zuversicht durchströmen,



    Heilung Dir sein!


    Ich glaube es gibt Wesen , die den Rückzug beabsichtigen.

    Bekommen sie den begabten sensiblen/-tiven

    Meditierenden nicht unter ihre ‚Kontrolle‘,

    so versuchen sie ihn an seinen Ängsten ‚zu packen‘,

    um ihn vollkommen dem GÖTTLICHEN STROM fernzuhalten...


    Ich finde es ist in folgendem link

    vom °~yoga vidya~° sehr schön,

    -kurz und eindeutig- beschrieben,

    auf welche Ebenen man bei der Meditation gelangen kann...


    Besonders wahr finde ich die Beschreibung, dass man alle Erfahrungen während der Meditation so sein lassen darf,


    sie hindurch gehen’läßt und nicht zu viel analysiert,


    einfach alles losläßt, was man wahrnimmt,

    - und auch das °Wunder- Volle° nicht versucht festzuhalten


    jedoch ebenso gewisse Schutzmantren singt, betet,

    und Göttliches Licht sendet,

    wenn weniger liebevolle Geister

    sich in unsere Aura hineindiktieren wollen.




    Herzliche Grüsse,


    Ahawa


    ~~~*~~~






  6. #6
    Ahawa
    Gast

    Re:Invokation und Exvokation





    ... Ein wahrer Text, wie ich finde,


    entdeckt in den Weiten des Netzes.




    Er ist von 'share international',


    über die es viel zweifelhafte Berichte gibt,


    wie jene, sie wären mit Luzifer im Bunde...




    Dem Autor Aart J. merkt man dies jedenfalls nicht an,


    seine Texte sind immer sehr


    interessant und einleuchtend.




    Was meint ihr?







    HerzGruß,


    Ahawa


    ~~~*~~~







    Invokation und Evokation

    von Aart Jurriaanse


    Die Schönheit der menschlichen Existenz liegt darin, daß in jedem menschlichen Wesen, unabhängig von seiner Entwicklungsstufe, der göttliche Funke schlummert. Im primitiven Frühstadium des Menschen mag dieser Funke durch die derbe äußere Erscheinung und durch grausames, egoistisches und triebhaftes Handeln noch verborgen sein, aber trotzdem ist er da und drückt sich vielleicht ab und zu durch unbeabsichtigte freundliche Gesten oder plumpe Liebesbezeugungen gegenüber Familienangehörigen aus. Während die Zeitalter vorbeiziehen und der Mensch sich immer wieder inkarniert, um in unzähligen Leben Erfahrungen zu sammeln, macht sich die innewohnende Göttlichkeit der schlummernden Seele mehr und mehr bemerkbar. Diese innere Kraft äußert sich als ein stetig wachsender Impuls zu lieben und auf das zuzugehen, was jenseits des Ichs liegt; als eine Fähigkeit, das Unbekannte zu spüren und als instinktives Wissen um eine göttliche Gegenwart; als ein Drang, das zu suchen, was man noch nicht beweisen kann und das zu enthüllen, was verborgen ist. Es ist diese innere Göttlichkeit, welche die Kraft hervorbringt, das Gute, das Wahre und das Schöne im Leben zu erkennen, und die auch in den kreativen Künsten ihren Ausdruck findet. Wenn der Mensch erkennt, daß es ihn zur innewohnenden Göttlichkeit, zum Selbst, zum Ursprung hinzieht, entsteht in ihm schließlich der unbezähmbare Drang zur Wiedervereinigung und Synthese - der invokative Geist.

    Dieses Streben des inneren Selbst nach dem Höheren ist in jedem einzelnen vorhanden. Beim einen zeigt es sich stärker als beim andern; einige sind sich dieses Gefühls bewußt, bei andern ist es unbewußt und rein instinktiv; manche versuchen, diese innere Stimme zu verleugnen oder zu unterdrücken; und manche sind eher religiös orientiert und leben dementsprechend, d.h. sie geben dieser Stimme in einem spezifischem Rahmen Ausdruck; und einige sind mit der Befriedigung ihrer fleischlichen Begierden so eifrig beschäftigt, daß sie diesen inneren Drang vorerst ungeduldig beiseite schieben oder zeitweise unbeachtet lassen. Dieser Drang, ob instinktiv oder bewußt, führt zum invokativen Geist. Dieser Geist kann vielleicht eine zeitlang unterdrückt oder negiert werden, aber schlußendlich findet er seinen Ausdruck in einem invokativen Leben oder in invokativen Appellen, die bewußt und gezielt an die Gottheit gerichtet werden. In der breiten Masse zeigt er sich als irgendeine Form von religiösem Streben.

    Die Menschheit tritt in ein neues Zeitalter, und die Weisen prophezeihen eine neue Weltreligion, in der sich alle Nationen und Rassen engagieren werden. Sie wird auf dem Prinzip aufgebaut, daß die Menschheit eine Einheit ist, die aus vielen Rassen und Nationen besteht und deren Angehörige sich durch Hautfarbe, Sprache, Eigenart und Entwicklungsstufe unterscheiden. Doch alle sind in der Bruderschaft des Menschen vereint durch den genmeinsamen Ursprung und das gemeinsame Ziel - der eine Vater, der eine Gott.

    Diese Weltreligion wird auch darauf beruhen, daß man das Prinzip der Invokation und Evokation vernünftig einsetzt und die enorme Kraft eines vereinten und bewußten, gezielten Appells erkennt.

    Der Mensch wird sich seiner invokativen Kräfte immer mehr gewahr und wird erkennen, daß diese Kräfte noch deutlicher werden, wenn die geistigen Energien der breiten Masse durch kluge Organisation für gemeinsame Ziele eingesetzt werden. Dazu müssen die vereinten Kräfte der Liebe sich bündeln und können damit eine entsprechende Reaktion aus den Ebenen der Hierarchie evozieren, d.h. hervorrufen.

    Man kann drei Arten von Invokationen unterscheiden:

    (a) Es gibt den anfänglich stummen Appell der breiten Masse in Krisenzeiten; er kommt aus dem Herzen leidender Menschen, die sich in irgendeiner Notlage befinden. Ein solch invokativer Aufschrei geht ununterbrochen von den Leidenden aus; sie senden ihn verschwommen an eine externe Macht und erhoffen dadurch Hilfe in ihrer ausweglosen Lage.

    (b) Dann gibt es den von aufrichtigen Menschen bezeugten invokativen Geist, sie praktizieren die Rituale ihrer Religion, in persönlichem oder gemeinsamem Gebet und Gottesdienst und wenden sich so mit ihren Bitten an Gott. Sie gehören den vielen Religionen, Kirchen und Glaubensbekenntnissen an, die wir auf der ganzen Welt in vielen Nationen und Rassen haben.

    (c) Schließlich gibt es noch die Invokation durch erfahrene Jünger, sie haben einige Kenntnisse über die Energien, mit denen sie arbeiten, und wissen ein wenig, wie sie diese kontrollieren und wirkungsvoll in die richtige Richtung lenken können. Es kann ihnen auch gelingen, die invokativen Appelle der ersten zwei Gruppen wirkungsvoller zu bündeln.

    Von der letzten Gruppe kann man sagen, daß sie schon dabei ist, den Kern der neuen Weltreligion zu bilden. Die meisten dieser Jünger kennen einander noch nicht, arbeiten in verschiedenen Disziplinen und formieren sich, noch unerkannt, in unterschiedlichen Denkschulen weltweit zu Gruppen. Aber schon sehr bald werden sie sich gegenseitig erkennen und wissen, wer sie sind. Sie werden feststellen, daß die vielen einzelnen Menschen und Gruppen alle zu ihrer Zeit und an ihrem Platz das selbe Ziel anstreben. Das wird zu einem allmählichen Zusammenschluß führen, wobei jede Gruppe ihre eigene Individualität und Eigenart behält, und doch lernt, mit den andern zusammenzuarbeiten, indem alle ihre invokativen Kräfte zu einem gemeinsamen und daher noch kraftvolleren Appell an den Allerhöchsten bündeln. Das muß bei der wartenden Hierarchie und ihrem Führer, dem Christus, unausweichlich eine Reaktion auslösen und diese wird der Kraft des invokativen Rufs entsprechen.

    Die breite Masse erkennt immer mehr, wie wirksam eine solche Invokation ist, und das wird helfen, ihr Vertrauen und ihren Glauben in Überzeugung zu verwandeln. Dadurch werden viele transformiert und vergeistigt. Das wiederum führt zur allgemeinen Erlösung der Menschheit, zu ihrer Verschmelzung mit der Hierarchie und schlußendlich zur wahren Manifestation des Gottesreiches auf Erden.

    Wenn man will, daß weltweit gemeinsame invokative Aktionen stattfinden, wären simultane religiöse Feste während der Vollmondzeit ein praktikabler Weg. Man hat festgestellt, daß es rhythmische Schwankungen in der Stärke der Energiefelder gibt und daß diese eng mit den Mondphasen zusammenhängen. Während der Vollmondzeit sind die Energien am stärksten, deshalb ist dies die beste Zeit, invokative Feste zu feiern.

    Die konzentrierten Aspirationen und Gebete von Millionen ganz normaler Menschen aller Nationen, die sich selbstlos bemühen und zum Dienst bereit sind, so gut sie nur können, und die zu diesem Zweck höhere Wesenheiten, (unter welchem Namen auch immer) um Hilfe bitten, haben invokative Kräfte. Wenn diese richtig koordiniert und gesteuert werden, eröffnen sich fantastische Möglichkeiten. Ein Energiestrom von unvorstellbarer Stärke, der die Menschheit als Ganzes repräsentiert, könnte so entstehen und dazu dienen, eine enge Verbindung zwischen ihr und der Hierarchie zu knüpfen.

    Um diese Bande zu stärken, wurde der Menschheit die Große Invokation zur Verfügung gestellt. Wenn die breite Masse dieses Weltgebet gemeinsam anwendet, auch wenn die Mehrheit sich der tieferen und geistigen Bedeutung nicht voll bewußt ist, wird eine sehr starke invokative Kraft aufgebaut. Sie ruft Reaktionen hervor, die der Menschheit zu beachtlichem Gewinn verhelfen. Doch darüber mehr zu anderer Zeit. Die geballte Kraft der Gedanken und Aspirationen ist phantastisch; sie wird in Zukunft unter der Schirmherrschaft der neuen Weltreligion zum Nutzen der Menschheit noch wirkungsamer eingesetzt.


    Die Invokation basiert auf der Kraft der Gedanken. Die Gedankenenergie wird telepathisch auf ihr Ziel gerichtet, und je mehr Einzelenergien zusammenwirken, desto stärker ist der ausfließende Energiestrom. Dieser Strom erreicht telepathisch jene geistigen Wesen, die dafür empfänglich sind, und veranlaßt sie zu einer Erwiderung. Sie senden die Antwort als gezielte geistige Energie zurück, die dann auf den menschlichen Mentalebenen zu Gedankenenergie und Gedankenformen herabgestuft wird; diese wiederum beeinflussen das menschliche Denken, indem sie neue Inspirationen und Offenbarungen übermitteln.

    Früher war Religion ein rein emotionaler Appell, aber durch eine korrekte Invokation und Lenkung der Gedankenenergie wird dieser Appell auf die mentale Ebene gehoben. Dies ist ein weiteres Zeichen dafür, daß die Menschheit sich immer mehr der mentalen Polarisation nähert.

    Der tibetische Meister Djwhal Khul hat erklärt, daß es unvermeidlich Auswirkungen hat, wenn der invokative Geist gegenwärtig ist, und daß die Evokation immer erfolgreich ist, wenn die Invokation korrekt war. Wenn man diese Erkenntnis einmal wissenschaftlich einsetzt, wird sie sich als eine der stärksten Befreiungskräfte des Menschen erweisen.

    Was ist aus diesen Worten zu folgern? Bedeuten sie, daß jeder flüchtige Gedanke oder Wunsch, der mal im Verstand aufblitzt, auf die eine oder andere Weise realisiert wird? Nein, glücklicherweise nicht! Damit Gedanken zu definitiven Gedankenformen werden und aus den Nebelschwaden der Astralebene in das helle Licht der Mentalebene gerückt werden können, braucht es ein klares Denken, das den Gedanken energetisch auflädt und verpackt. Wenn sich diese Gedankenformen materialisieren sollen, muß man sie noch weiter mit Energie aufladen und sie bewußt und gezielt auf die höheren Ebenen richten - daraus entsteht dann eine 'Invokation'. Diese klar definierten und bewußt invokativen Appelle werden unweigerlich eine Antwort von Oben hervorrufen.

    Es gibt Menschen, die die Technik der Invokation eher unbewußt erlernt haben, aber im allgemeinen braucht es Zeit, Studium, Selbstdisziplin, konzentrierte und bewußte Meditation und vor allem das richtige Motiv, um die erforderliche Technik für eine wirksame Invokation zu entwickeln und infolgedessen auch Scharfsinn, um die hervorgerufene (evozierte) Antwort zu erkennen. Wenn diese Fähigkeiten einmal entwickelt sind, kann der Mensch alles vollbringen. Diese Kräfte zu erlangen, wird eines der Hauptziele in der neuen Weltreligion sein.

    Eines sollte man jedoch immer bedenken, diese Kräfte werden dem Menschen nicht zu selbstsüchtigen Zwecken zur Verfügung gestellt und auch nicht, damit er über die Materie herrschen oder das Denken anderer Menschen beeinflussen kann.

    Die Fähigkeit, eine Invokation richtig auszuführen wächst ständig, wenn der Jünger sich auf dem Pfad des Lichts weiterbewegt. In den Anfangsstadien kann sich eine gewisse Verwirrung einstellen, aber das wird sich verlieren, wenn die Persönlichkeit eine umfassende Klärung erfährt, und wenn mehr Erfahrung und eine größere Empfänglichkeit für geistige Einflüsse zu einem klareren Verstand führen. Das ist nur ein weiteres Beispiel dafür, wie man durch Versuch und Irrtum lernt.

    Wenn der Jünger in diesen Techniken erfahrener wird, finden fundamentale Veränderungen in seinem Leben statt, besonders was sein Bewußtsein und seine Orientierung betrifft, und er wird sich zu einem invokativen und evokativen Energiezentrum entwickeln. Die in ihm wachgerufenen Kräfte werden zu einem mächtigen Faktor, der einen neuen Strom immer höherer geistiger Einflüsse hervorruft. Er wird auch auf der physischen Ebene evokativ, seine magnetische Aura wird zusehends sensibler und für die einfliessenden geistigen Eindrücke empfänglicher und durch ihre Ausstrahlung wird er bemerkenswerte Wirkungen bei allem und jedem in seinem Umfeld hervorrufen.

    'Invokation und Evokation' ist die Wissenschaft, die hinter der evolutionären Entwicklung des Menschen steht. Sie ist die Wissenschaft des Brückenbauens, der Herstellung richtiger Beziehungen durch wechselseitige Invokation, die ihrerseits magnetische Reaktionen hervorruft. Sie ist die Wissenschaft, die für die Erweckung aller ätherischen Zentren und ihrer Beziehungen untereinander verantwortlich ist. Sie führt schließlich zu einem harmonischen Verhältnis unter den Menschen, unter Gruppen und letztlich auch unter den Nationen. Die hervorgerufenen Energien bringen zuerst die Seele mit der Persönlichkeit und später auch mit der Monade in Verbindung. Und letztendlich werden mit Hilfe dieser Wissenschaft die Brücken gebaut, die eine engere Gemeinschaft und ein besseres Verständnis zwischen der Menschheit, der Hierarchie und den geistigen Kräften in Shamballa herbeiführen.

    Durch den anstrengenden Kampf auf seinem Lebensweg erkennt der Mensch allmählich, wie nutzlos es ist, sich nur um den eigenen Fortschritt zu bemühen. Er wird sich immer mehr bewußt, daß er eine Verantwortung hat als seines 'Bruders Hüter', und daß es zu seinen Aufgaben gehört, nicht nur auf seinem eigenen Weg vorwärts zu kommen, sondern zurückzuschauen und sich um diejenigen zu kümmern, die zurückgeblieben sind. Dann wird er erkennen, daß er besser nicht auf seinen eigenen Fortschritt achten, sondern sich zurückwenden sollte, um den weniger Bevorzugten, die noch in den Tiefen der Astralwelt stecken, eine helfende Hand zu reichen; er erkennt jetzt, daß er das Licht, das er gefunden hat, mit denen teilen muß, die immer noch im Dunkel der Unwissenheit leben. Er entdeckt, daß er mentalen Frieden, Zufriedenheit, geistigen Reichtum und Fortschritt nicht voll entwickeln kann, wenn er das alles nicht mit anderen teilt. Diese altruistische Lebenseinstellung könnte man ein invokatives Leben nennen.

    Wie immer gelten auch diese Prinzipien, die sich zunächst auf das Individuum beziehen, auch für die Gruppe, die Gemeinschaft und die ganze Menschheit, denn das Individuum ist nur ein Teil davon. Deshalb besteht auch Aussicht auf wirklich bemerkenswerte Veränderungen bei den führenden Klassen in allen Ländern in Bezug auf ihre Verantwortung für das Wohlergehen und die Besserstellung aller benachteiligten Menschen, Gemeinschaften und Nationen. Das zeigt sich an den zahllosen Gruppen, Klubs, Organisationen und Bewegungen, die sich nicht nur um das physische Wohlergehen der Benachteiligten kümmern, sondern auch um deren Ausbildung, wirtschaftliche und kulturelle Verbesserungen und darum, wie man bessere menschliche Beziehungen auf jeder Ebene herstellt. Auch wenn dieser Einfluß immer weitere Kreise zieht, bleibt das Hauptproblem, wie man mit der immer noch ausgeprägten Neigung des Menschen zur Selbstsucht fertig wird. Das immer mehr an Boden gewinnende Grundkonzept einer universalen Brüderlichkeit ist jedoch gekoppelt an das Prinzip des Teilens und die Einsicht, daß es wertvoller ist zu geben, als zu nehmen.

    Jeder Mensch, der sich auf den Weg des Licht gemacht hat, ruft unweigerlich Wirkungen bei seinen Mitmenschen hervor. Er trägt seinen kleinen Teil dazu bei, die Bedingungen auf der Welt im ganzen zu verbessern. Vielleicht ist er sich seines Einflusses gar nicht bewußt, aber das schmälert die Wirkung keineswegs. Wenn er teilt, was er hat, wird er bekommen; wenn er ein abgeklärtes Leben führt, wird er mit den Freuden der Seele gesegnet; wenn er alles gibt, erntet er die Gaben des Himmels.






  7. #7
    Anzeraq
    Gast

    @Ahawa




    Danke fuer Deine Liebe

    und fuer den schoenen Text -

    vor allem im Namen meiner Kinder!


    Er ist so einfach und herrlich,

    dass wir ihn jeden Tag zusammen ueben!


    Sie wissen genau ueber die Chakren bescheit.

    In ihrem Zimmer haengt eine große Zeichnung darueber,

    die sie selbst mit Liebe angefertigt haben.

    Sie atmen das Licht voller Freude und Hingabe.


    "DIESER TEXT HAT UNS NOCH GEFEHLT", sagen sie.




    Danke nochmals!


    In Liebe


    Anzeraq









    >
    [b]Hallo lieber Anzeraq,

    >

    >ganz besonders wirkungsvoll und wunderschön ist die

    >*Invokation über das Vereinte Chakra* von Tachira TaChi-ren.

    >Für Ungeübte ist ein sehr guter Einstieg,

    >die geleitete Invokation

    >gesprochen von Rudolf Corchia und als CD erhältlich

    >

    >Alle Liebe,

    >Ahawa

    >~~~*~~~

    >

    >

    >Ich atme Licht

    >durch das Zentrum meines Herzens ein

    >und öffne es

    >zu einer wunderbaren Lichtkugel.

    >Ich lasse zu, dass ich mich ausweite.

    >Ich atme Licht

    >durch das Zentrum meines Herzens ein

    >und erlaube, dass es sich ausdehnt.

    >Es dehnt sich durch mein Hals-Chakra

    >und mein Solarplexus-Chakra aus

    >und schafft ein vereinigtes Feld aus Licht

    >in meinem Körper, durch meine Körper

    >und um meine Körper herum.

    >Ich atme Licht

    >durch das Zentrum meines Herzens ein

    >und erlaube, dass es sich ausdehnt.

    >Es dehnt sich durch mein Stirn-Chakra

    >und mein Sakral-Chakra aus

    >und schafft ein vereinigtes Feld aus Licht

    >in meinem Körper, durch meine Körper

    >und um meine Körper herum.

    >Ich atme Licht

    >durch das Zentrum meines Herzens ein

    >und erlaube, dass es sich ausdehnt.

    >Es dehnt sich durch mein Kronen-Chakra

    >und mein Basis-Chakra aus

    >und schafft ein vereinigtes Feld aus Licht

    >in meinem Körper, durch meine Körper

    >Und um meine Körper herum.

    >

    >Ich atme Licht

    >durch das Zentrum meines Herzens ein

    >und erlaube, dass es sich ausdehnt.

    >Es dehnt sich durch mein Alpha-Chakra

    >über meinem Kopf und das Omega-Chakra

    >unterhalb meiner Wirbelsäule aus

    >und schafft ein vereinigtes Feld aus Licht

    >in meinem Körper, durch meine Körper

    >und um meine Körper herum.

    >Ich erlaube der Welle von Metatron,

    >zwischen ihnen zu resonieren.

    >ICH BIN eine Einheit des Lichts.

    >

    >Ich atme Licht

    >durch das Zentrum meines Herzens ein

    >und erlaube, dass es sich ausdehnt.

    >Es dehnt sich durch mein achtes Chakra

    >über meinem Kopf

    >und meine Oberschenkel aus

    >und schafft ein vereinigtes Feld aus Licht

    >in meinem Körper, durch meine Körper

    >und um meine Körper herum.

    >Ich erlaube meinem Emotionalkörper,

    >mit meinem physischen Körper zu verschmelzen.

    >ICH BIN eine Einheit des Lichts.

    >Ich atme Licht

    >durch das Zentrum meines Herzens ein

    >und erlaube, dass es sich ausdehnt.

    >Es dehnt sich durch mein neuntes Chakra

    >über meinem Kopf und meine Waden aus

    >und schafft ein vereinigtes Feld aus Licht

    >in meinem Körper, durch meine Körper

    >und um meine Körper herum.

    >Ich erlaube meinem Mentalkörper,

    >mit meinem physischen Körper zu verschmelzen.

    >ICH BIN eine Einheit des Lichts.

    >Ich atme Licht

    >durch das Zentrum meines Herzens ein

    >und erlaube, dass es sich ausdehnt.

    >Es dehnt sich durch mein zehntes Chakra

    >über meinem Kopf und bis unter meine Füße aus

    >und schafft ein vereinigtes Feld aus Licht

    >in meinem Körper, durch meine Körper

    >und um meine Körper herum.

    >Ich erlaube meinem Spirituellen Körper,

    >mit meinem physischen Körper zu verschmelzen.

    >ICH BIN eine Einheit des Lichts.

    >Ich atme Licht

    >durch das Zentrum meines Herzens ein

    >und erlaube, dass es sich ausdehnt.

    >Es dehnt sich durch mein elftes Chakra

    >über meinem Kopf und bis unter meine Füße aus

    >und schafft ein vereinigtes Feld aus Licht

    >in meinem Körper, durch meine Körper

    >und um meine Körper herum.

    >Ich erlaube meiner Überseele,

    >mit meinem physischen Körper zu verschmelzen.

    >ICH BIN eine Einheit des Lichts.

    >Ich atme Licht

    >durch das Zentrum meines Herzens ein

    >und erlaube, dass es sich ausdehnt.

    >Es dehnt sich durch mein zwölftes Chakra

    >über meinem Kopf und bis unter meine Füße aus

    >und schafft ein vereinigtes Feld aus Licht

    >in meinem Körper, durch meine Körper

    >und um meine Körper herum.

    >Ich erlaube der Christus-Überseele,

    >mit meinem physischen Körper zu verschmelzen.

    >ICH BIN eine Einheit des Lichts.

    >

    >Ich atme Licht

    >durch das Zentrum meines Herzens ein

    >und bitte die höchste Ebene meines Geistes,

    >durch dieses Zentrum meines Herzens zu strahlen

    >und dieses vereinigte Feld völlig auszufüllen.

    >Ich strahle an diesem heutigen Tage.

    >ICH BIN eins mit dem Licht.

    >

    >Aus: Tashira Tachi-ren,

    >Der Lichtkörperprozess – 12 Stufen vom dichten zum lichten Körper



  8. #8
    Anzeraq
    Gast

    @Leo




    Da stimme ich Dir zu, lieber Leo,

    der Neptun ist symbolisch fuer mich maßgeblich,

    um die Natur der wahren Stille zu erfahren,

    die quasi "durch den Neptun" im Ain Soph begruendet ist.

    Ich nenne es in Analogie zum Buddhismus:

    "Gebiet der Weder-Wahrnehmung-noch-Nicht-Wahrnehmung".

    Sein und Nicht-Sein - die Mitte davon.

    Schwer zu erklaeren, doch leicht zu erfahren,

    eben in der Stille!


    Anzeraq




    >Hallo,

    >astrologisch wäre es der Einfluss Neptuns, nicht wahr ?

    >LG



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