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Thema: wissenschaftlicher Nachweis der feinstofflich wirkenden Kräfte

  1. #1
    muesli258 muesli357
    Gast

    wissenschaftlicher Nachweis der feinstofflich wirkenden Kräfte


    ich denke, jeder von uns hat seine Gründe, die Möglichkeiten der Magie als etwas Reales einzuschätzen, unabhängig davon, was andere Menschen davon halten.

    Jeder wird seine eigenen Gründe haben.

    Etliche werden wohl auch schon real magisch gewirkt haben und sich dessen bewusst sein. Die meisten werden wohl eher Erfahrungen gemacht haben, die sie selbst nicht steuern konnten, sich aber im Nachhinein bewusst sein, dass dies sogenannte übersinnliche Erfahrungen waren.


    Es war eine Frage der Zeit, wann die Wissenschaft sich dieser Herausforderung ehrlich stellen wird.


    Etliche werden die Ergebnisse der Forschungen von Reichenbach ( Od ) oder Reich ( Orgon ) kennen.

    Prinzipiell wären die Ausführungen der genannten Personen ausreichend, um die neue Wissenschaftsrichtung zu etablieren.

    Leider ist es aber so, dass die feinstoffliche Wirklichkeit in Bereiche eindringt, die die Weltherrschaftsmöchtegerne gerne für sich beanspruchen und nicht möchten, dass Michel von der Straße davon etwas erfährt.


    Jetzt gibt es ein neues Buch eines angesehenen Wissenschaftlers, der sich dieser Thematik ausgenommen sachlich annimmt.

    Klaus Volkamer "Feinstoffliche Erweiterung der Naturwissenschaften".


    Auf ca. 600 Seiten wird dargelegt, dass es intelligente schöpferische Kräfte gibt, die permanent auf das Leben einwirken.


    Mit diesem Buch ist klar, dass wir uns ultimativ im 3. Jahrtausend bewegen.


    Egal, was uns die Endzeit bringen wird, die neue Wissenschaft ist eingeleitet.


    Ich wünsche Euch allen nur das Beste.


    MfG


    DM

  2. #2
    Eckermann
    Gast

    Re: wissenschaftlicher Nachweis der feinstofflich wirkenden Kräfte


    die Weltherrschaftsmöchtegerne sind die Weltherrschaften und nicht die Weltherrschaftsneider

    der wissenschaftliche Nachweis gelingt bis heute nicht einmal der Homöopathie. Die wissenschaftlichen Nachweise von PSI sind statistische Verschmutzungen.

    Welche Wissenschaft will welche Unwissenschaft nachweisen?

    Glück + Gesundheit im neuen Jahr

    E.

  3. #3
    muesli357
    Gast

    Re: wissenschaftlicher Nachweis der feinstofflich wirkenden Kräfte


    obwohl ich es relativ dümmlich finde, möchte ich doch kurz ein statement geben.


    das contra kam ohne prüfung des buches!

    die wortwahl erinnert mich an niedrige freimaurer.


    eigentlich habe ich ja nur vorgeschlagen, dass enthusiasten ein bestimmtes buch lesen mögen.


    irgend ein kerl erdreistet sich aber, ohne das entsprechende buch gelesen zu haben, dass dies alles unsinn sei.


    jeder mag für sich dabei denken, was er will.

    mich erinnert es an die tödlichen debatten, die es um rüggeberg gab.


    ich denke, dass man sich nur ein urteil über das erlauben kann, was man kennt.


    der nette herr hat nur luftnummern geschwafelt, ohne auf den inhalt der versuche in diesem buch einzugehen.


    was aber wiegt mehr? dümmliches geschwafel oder handfeste wissenschaftliche Ergebnisse?


    Urteilt selbst.


    MfG


    DM

  4. #4
    Oskar
    Gast

    Re: wissenschaftlicher Nachweis der feinstofflich wirkenden Kräfte


    >ich denke, jeder von uns hat seine Gründe, die Möglichkeiten der Magie als etwas Reales einzuschätzen, unabhängig davon, was andere Menschen davon halten.

    >Jeder wird seine eigenen Gründe haben.

    >Etliche werden wohl auch schon real magisch gewirkt haben und sich dessen bewusst sein. Die meisten werden wohl eher Erfahrungen gemacht haben, die sie selbst nicht steuern konnten, sich aber im Nachhinein bewusst sein, dass dies sogenannte übersinnliche Erfahrungen waren.

    >Es war eine Frage der Zeit, wann die Wissenschaft sich dieser Herausforderung ehrlich stellen wird.

    >Etliche werden die Ergebnisse der Forschungen von Reichenbach ( Od ) oder Reich ( Orgon ) kennen.

    >Prinzipiell wären die Ausführungen der genannten Personen ausreichend, um die neue Wissenschaftsrichtung zu etablieren.

    >Leider ist es aber so, dass die feinstoffliche Wirklichkeit in Bereiche eindringt, die die Weltherrschaftsmöchtegerne gerne für sich beanspruchen und nicht möchten, dass Michel von der Straße davon etwas erfährt.

    >Jetzt gibt es ein neues Buch eines angesehenen Wissenschaftlers, der sich dieser Thematik ausgenommen sachlich annimmt.

    >Klaus Volkamer "Feinstoffliche Erweiterung der Naturwissenschaften".

    >Auf ca. 600 Seiten wird dargelegt, dass es intelligente schöpferische Kräfte gibt, die permanent auf das Leben einwirken.

    >Mit diesem Buch ist klar, dass wir uns ultimativ im 3. Jahrtausend bewegen.

    >Egal, was uns die Endzeit bringen wird, die neue Wissenschaft ist eingeleitet.

    >Ich wünsche Euch allen nur das Beste.

    >MfG

    >DM


    Kann Dir nur beistimmen. Ob es jetzt dieses Buch gerade ist (Was ich nicht gelesen habe) oder weitere Erkenntnisse in der Physik, wäre nähmlich nicht mal so relevant.

    Denn falls keine neuen revolutionären Erfindungen - von wo auch immer kommen, haben wir in den nächsten paar Jahren oder Jahrzehnt - einen ökologischen, wirtschaftlichen und noch dazu, politischen Super-Gau.

    Irgendwie sagt mir mein Gefühl, dass es nicht zu diesem Zusammenbruch kommt...sondern eine Wende sich ergibt.


    Gruss

    Oskar



  5. #5
    muesli357
    Gast

    Re: wissenschaftlicher Nachweis der feinstofflich wirkenden Kräfte


    im nachhinein empfinde ich mein statement als etwas hart.


    gerne möchte ich es etwas aufweichen und ganz klar die frage stellen, ob der nachweis der feinstofflichen materie prinzipiell möglich ist.


    ich denke schon. der anerkannten wissenschaft steht heute ein leistungsfähiger apparat an technischen analysemöglichkeiten zur verfügung.


    im besagten buch werden wissenschaftlich exakt vorgenommene wägungen statistisch ausgewertet und exorbitante abweichungen parallel zu solaren und lunaren ereignissen aufgezeigt.


    ich denke zwar, dass die änderung des elektromagnetischen feldes eher zu besseren ergebnissen führt, bin aber kein forscher, der über die mittel verfügt, solche experimente durchzuführen.


    als ich allerdings noch selbst studien per experiment durchführte, habe ich die seltsamsten phänomene feststellen können, die aber eben nicht wissenschaftlich waren.


    ( in einer fast vollglaskugel hatte ich eine zucht von springschwänzen. während der mindestens einjährigen beobachtung der springschwänze kam es wiederholt dazu, dass ich keine springschwänze mehr sehen konnte. statt dessen waren überall am glasrand wurzelähnliche strukturen zu sehen. bei genauerer betrachtung sah es so aus, als ob sich tausende von würmern zu formationen vereint hätten. schon einen tag später war nichts dergleichen mehr sichtbar. nur noch springschwänze. auch konnte ich einmal etwas sehr seltsames beobachten.

    ich hatte schwefelsäure in einem geschlossenen tongefäß, damit sich die schwefelsäurekristalle außen abscheiden. dieser prozess dauert leider sehr lange und ich modifizierte den versuch.

    ich schüttete etwas schwefelsäure auf die untertasse. es war eine vollmondnacht ( zufall ). kurz nach mitternacht entdeckte ich auf der untertasse die herrlichsten und schönsten schwefelsäurekristalle.

    am morgen war wieder alles flüssig und jeder wird sich meinen ärger darüber vorstellen können.)


    ich denke, dass es an der zeit ist, dass die wissenschaft den rest erobert, den sie mit ihren mitteln eruieren kann.


    Sheldrake hat mit seinen morphogenetischen feldern bereits für aufsehen gesorgt

    und ist deshalb kein angesehener wissenschaftler mehr.


    wenn man aber weiß, dass magie funktioniert, sollte man deren wissenschaftlicher erforschung eher behilflich sein, weil unsere kranke gesellschaft doch so dringend eine vernünftige entwicklungsrichtung braucht.


    MfG


    DM






  6. #6
    wolfgang
    Gast

    Re: wissenschaftlicher Nachweis der feinstofflich wirkenden Kräfte


    Hi DM,

    wollte soeben einen Kommentar auf Deine erste Antwort loslassen, aber gut, dass Du Dich selber auf eine rationale Ebene zurückgeholt hast.


    Zu Deinem Thema glaube ich, dass der Ansatz falsch ist. Der Nachweis von feinstofflichen Wirkungen würde sich ohne Weiteres auf sooo vielen Gebieten erbringen lassen. Die Frage ist jedoch, ob unsere Gesellschaft dies (schon) will.

    Es bestehen einfach zu viele Kräft, die dagegen arbeiten und zwar aus vielschichtigen Ängsten heraus:

    1. Angst vor WissenVerlust - und hiervon sind gerade unsere Eliten betroffen. Beispiel: Bleiben wir bei der Homöopathie; wissenschaftlich besonders betroffen ist hier die Disziplin Chemie. Das Chemiestudium dauert > 12 Semester. Daran schließt sich i.d.R. die Promotion an, wenn man forschend tätig sein will. Homöopathie erschüttert die Grundlage des in ca 10-12 Jahren durch extrem intensiv erworbenen Wissens! - und die natürliche (menschliche) Folge ist die absolute Verteidigung des erworbenen Besitzstandes.



    2. Angst vor wirtschaftlichem Verlust - Bleiben wir auch hier, natürlich stellvertretend für nahezu ALLE Wissensbereiche, bei der H. . Wie viele PharmaUnternehmen würden ihre Existenzberechtigung verlieren, wenn die vielen, mit hohem Aufwand entwickelten Präparate in Frage gestellt würden. Deshalb wird auch in Zukunft die gesamte FinanzMacht für die Botschaft eingesetzt "Vertrau uns - bleib krank - nutze unsere Hilfen - nur UNSER Wissen zählt"

    3. Angst vor StatusVerlust...

    4. Angst vor MachtVerlust ...

    5. Angst vor ...




    Gruss Wolfgang



  7. #7
    muesli357
    Gast

    Re: wissenschaftlicher Nachweis der feinstofflich wirkenden Kräfte


    Hallo Wolfgang,


    ich stimme Dir völlig zu.


    Du scheinst eher aus der offenen wissenschaftlichen Ecke zu kommen.


    Mir sind die natürlich menschlichen Widerstände völlig klar.

    Ich sehe die menschliche Gesellschaft, die sich hinter Gefasel von Demokratie und Humanität verschanzt, während die politischen Eliten die Weichen für immer mehr Diskrepanz und Unwahrheit stellen.

    Es gibt mittlerweile so viele Helfer in diesem System der globalen Verknechtung ( körperlich als auch seelisch und geistig ), dass ich manchmal das feurige Element nicht ganz unter Kontrolle habe, weil es mich anficht, mit welcher Selbstverständlichkeit die herrschende Gesellschaft ihre Dogmen verteidigt und so tut, als ob ihre Weltauffassung der Weisheit letzter Schluss wäre.


    Natürlich ist es richtig, dass jeder Mensch seinen freien Willen hat und häufig wahrscheinlich gar nicht anders kann, als eben so zu sein, wie man ihn wahrnimmt.


    Demut muss auch erlernt werden.


    Ich glaube, dass wir gerade die biblische Endzeit erleben. Die Scheidung der Geister ist das Merkmal dieser Zeit.

    Es ist nicht ausreichend, nur Mystik und Magie jedem Suchenden zu präsentieren.

    Auch in der Wissenschaft muss es Impulse geben, die den Menschen zu persönlichen Entscheidungen zwingen.


    Die Politik zielt in dieser Hinsicht klar auf begrenzte Einsicht, weil dumme Individuen nicht verstehen, was passiert.


    Jeder involvierte Mensch kann aber sehen, dass es auf die one world abzielt und kann sich sicher vorstellen, dass die sogenannte Demokratie und der hochgejubelte Humanismus dann nicht mehr interessieren.


    Ich habe mich einmal mit einem Techniker eines Pharmakonzerns unterhalten.

    Der sagte glattweg, dass ein natürliches Krebsheilungsmittel verboten gehört, weil es sich nicht mit einem Patent schützen ließe.


    Wollte letztendlich nur sagen, dass ich kein Böser bin, lediglich sehr an der Wahrheit interessiert.


    MfG

    DM

  8. #8
    muesli357
    Gast

    Re: wissenschaftlicher Nachweis der feinstofflich wirkenden Kräfte


    bevor ich mich wieder zurückziehe, möchte ich doch kurz noch ein statement abgeben.


    in tatsächlich allen bereichen der menschlichen gesellschaft gibt es widersprüche und widerstände gegen offensichtliche gegebenheiten.


    so schließe ich mich beispielsweise der theorie an, dass das sonnenlicht nicht durch kernfusion erzeugt wird, sondern durch kopplungsprozesse auf ionenbasis innerhalb der sonnenatmosphäre entsteht, indem eisenionen einen bruchteil der hintergrundstrahlung absorbieren und die absorbierte energie wieder emittieren.


    jetzt werde ich mich mal wieder ernsthaft mit bardons erstem werk beschäftigen, weil ich festgestellt habe, dass es sehr hilfreich ist, unstimmigkeiten der seele ( charakter ) zu begradigen.


    ich wünsche euch nur das beste


    dm




  9. #9
    Eckermann
    Gast

    Verschwörungstheoretiker




    so schließe ich mich beispielsweise der theorie an, dass das sonnenlicht nicht durch kernfusion erzeugt wird, sondern durch kopplungsprozesse auf ionenbasis innerhalb der sonnenatmosphäre entsteht, indem eisenionen einen bruchteil der hintergrundstrahlung absorbieren und die absorbierte energie wieder emittieren.


    soso, das ist also eine offensichtliche Gegebenheit ...

    E.

  10. #10
    muesli357
    Gast

    Re: Verschwörungstheoretiker


    für die lesenden und die suchenden ist diese antwort bestimmt.


    im streit der menschen um die wahrheit wurden viele menschenleben geopfert.

    engstirnige buchstabenfresser zerstörten millionen leben um ihrer selbst willfährigen eigenliebe, die sie im schoße der macht der welt genossen.


    ich sprach lediglich von einer theorie, die ich für richtig halte und die durch die neuesten Forschungsergebnisse gestützt wird.


    jeder vernünftige mensch sollte sich fragen, wie die sonne in jahrmilliarden soviel energie verlieren kann, ohne dass der masseverlust deutlich nachweisbar wäre.


    wie dem auch sei.

    wer nicht nur schwätzen will, kann ja entsprechende bücher lesen, die ich alle bereits erwähnt habe.


    MfG


    DM

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