>Hallo,
>im anderen forum stand es ja auch schon, und ich lese es immer wieder und es wird immer wieder besonders betont, dass man sich, wenn man Magie betreibt, dazu verpflichtet fühlen muss oder soll, seinen Mitmenschen in irgendeiner Art zu helfen.
>Warum wird denn immer so besonderern Wert darauf gelegt.
>Ich persönlich möchte Magie nicht lernen um zu helfen. Das war nie ein Beweggrund für mich. Ich habe es auch nicht vor.
>Im Grunde lerne ich Magie nur für mich allein.
>Um hinter die Zusammenhänge dieser materiellen Welt zu schauen, um diese Zusammenhänge etwas besser zu erkennen, weil es interessant ist, weil ich nie wußte, dass es noch andere Dimensionen und Bewußtseinszustände gibt, weil ich neugierig bin, weil es Spaß macht, weil ich Experimente machen möchte.
>Wenn ich immer davon lese, dass man den Menschen helfen muss, dann überlege ich, ob ich vielleicht etwas egoistisch bin. Aber mein Prinzip ist: "Leben und leben lassen". Ich mische mich auch sonst nicht in die Angelegenheiten anderer Leute ein.
>Ich weiß auch gar nicht so genau, worin das "magische Helfen" besteht.
>In erster Linie Krankheiten heilen, nehme ich an. Und was noch?
>Kann mir jemand sagen, inwiefern sich das "magische Helfen", das, zu dem man sich besonders verplichtet fühlen muss vom ganz normalen hilfsbereiten Umgang mit den Mitmenschen im Allgemeinen unterscheidet?
>Gruß von gabi



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