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Thema: Über das Helfen

  1. #1
    gabi
    Gast

    Über das Helfen

    >Hallo,

    >im anderen forum stand es ja auch schon, und ich lese es immer wieder und es wird immer wieder besonders betont, dass man sich, wenn man Magie betreibt, dazu verpflichtet fühlen muss oder soll, seinen Mitmenschen in irgendeiner Art zu helfen.

    >Warum wird denn immer so besonderern Wert darauf gelegt.

    >Ich persönlich möchte Magie nicht lernen um zu helfen. Das war nie ein Beweggrund für mich. Ich habe es auch nicht vor.

    >Im Grunde lerne ich Magie nur für mich allein.

    >Um hinter die Zusammenhänge dieser materiellen Welt zu schauen, um diese Zusammenhänge etwas besser zu erkennen, weil es interessant ist, weil ich nie wußte, dass es noch andere Dimensionen und Bewußtseinszustände gibt, weil ich neugierig bin, weil es Spaß macht, weil ich Experimente machen möchte.

    >Wenn ich immer davon lese, dass man den Menschen helfen muss, dann überlege ich, ob ich vielleicht etwas egoistisch bin. Aber mein Prinzip ist: "Leben und leben lassen". Ich mische mich auch sonst nicht in die Angelegenheiten anderer Leute ein.

    >Ich weiß auch gar nicht so genau, worin das "magische Helfen" besteht.

    >In erster Linie Krankheiten heilen, nehme ich an. Und was noch?

    >Kann mir jemand sagen, inwiefern sich das "magische Helfen", das, zu dem man sich besonders verplichtet fühlen muss vom ganz normalen hilfsbereiten Umgang mit den Mitmenschen im Allgemeinen unterscheidet?

    >Gruß von gabi


  2. #2
    Saschamagus
    Gast

    Re: Über das Helfen

    >Liebe Gabi,

    >meines Wissens ist es das Dienen, welches das Ziel jedes "höherstrebenden" Magiers sein sollte. Sei es jetzt Gott, seiner Umwelt, oder jedem anderen hohen Ideal. Dieses Dienen kann sich in vielfältigen Formen manifestieren, und sei es nur, dass du als viel helleres Licht in dieser Welt leuchtest. Letztlich wirst du selber erkennen, in welcher Form DU am besten "dienen" kannst.

    >Bis bald,

    >Saschamagus

    >>Hallo,

    >>im anderen forum stand es ja auch schon, und ich lese es immer wieder und es wird immer wieder besonders betont, dass man sich, wenn man Magie betreibt, dazu verpflichtet fühlen muss oder soll, seinen Mitmenschen in irgendeiner Art zu helfen.

    >>Warum wird denn immer so besonderern Wert darauf gelegt.

    >>Ich persönlich möchte Magie nicht lernen um zu helfen. Das war nie ein Beweggrund für mich. Ich habe es auch nicht vor.

    >>Im Grunde lerne ich Magie nur für mich allein.

    >>Um hinter die Zusammenhänge dieser materiellen Welt zu schauen, um diese Zusammenhänge etwas besser zu erkennen, weil es interessant ist, weil ich nie wußte, dass es noch andere Dimensionen und Bewußtseinszustände gibt, weil ich neugierig bin, weil es Spaß macht, weil ich Experimente machen möchte.

    >>Wenn ich immer davon lese, dass man den Menschen helfen muss, dann überlege ich, ob ich vielleicht etwas egoistisch bin. Aber mein Prinzip ist: "Leben und leben lassen". Ich mische mich auch sonst nicht in die Angelegenheiten anderer Leute ein.

    >>Ich weiß auch gar nicht so genau, worin das "magische Helfen" besteht.

    >>In erster Linie Krankheiten heilen, nehme ich an. Und was noch?

    >>Kann mir jemand sagen, inwiefern sich das "magische Helfen", das, zu dem man sich besonders verplichtet fühlen muss vom ganz normalen hilfsbereiten Umgang mit den Mitmenschen im Allgemeinen unterscheidet?

    >>Gruß von gabi


  3. #3
    Prometheus
    Gast

    Ermächtigung : Hilfe zur Selbsthilfe

    >Hi Gabi,

    >>im anderen forum stand es ja auch schon, und ich lese es immer wieder und es wird immer wieder besonders betont, dass man sich, wenn man Magie betreibt, dazu verpflichtet fühlen muss oder soll, seinen Mitmenschen in irgendeiner Art zu helfen.

    >also sollen mußt du gar nichts.

    >Aber ich denke, das Magick zu betreiben auf Macht im Sinne von sich und andere Er-Mächtigen steht, das zu tun was man selbst wirklich will. Und dazu braucht man nun mal auch die anderen.

    >(Es gibt natürlich auch andere Wege. Man könnte argumentieren, daß diese essentiell derselbe Weg sind)

    >Zu der Art wie man als Magier anderen helfen kann gibt es eine chinesische Geschichte, die das für mich ganz gut ausdrückt :

    >Gib einem Hungernden einen Fisch, und er wird für einen Tag keinen Hunger haben.

    >Gib einem Hungernden sieben Fische, und er wird für eine Woche keinen Hunger haben.

    >Lehre einem Hungernden fischen, und er wird in seinem Leben nie wieder Hunger haben.

    >In diesem Sinne -

    >denn wir können uns jederzeit gegenseitig und selbst töten wenn wir wollen (auch aus Gleichgültigkeit) und wir können uns lieben wenn wir wollen -

    >P


  4. #4
    Boreb
    Gast

    Re: Über das Helfen

    >Hi Gabi

    >Mein Tip,probier es einfach aus und du wirst sehen,dass das was du reinsteckst nichts im Gegensatz dazu ist,was du zurückbekommst.Helfen ist immer eine Gute Sache,sei es im Menschlichen oder im Sinne der Entwicklung,denn jeder ist Lehrer und Schüler zugleich.

    >Bei allen Fragen ist es das "Selbst erfahren",dass dir die Beste Antwort gibt.

    >Man kann viele Sachen mit Worten erklären aber Sachen die tief gehn,dafür findest du keine Worte mehr oder wie willst du zBsp.jemandem die Liebe erklären.

    >Das Forum selbst ist schon die Antwort für Dich:Praxis-Forum.

    >Man kann sich viele Sachen Theoretisch aneignen aber erst wenn du es selber empfindest,in dir drin,wirst du es richtig verstehen.

    >Man kann ein Buch einmal lesen und denken,man hat es verstanden und 10 Jahre später,wenn man es wieder liest,sieht man viele Sachen und versteht sie,die man geglaubt hat,schon verstanden zu haben.

    >Als Kind zBsp.kann dir jemand was von Liebesschmerz erzählen und es dir erklären und du hast dir nach deinem Verständniss Liebesschmerz im Gehirn eingeankert.Wenn du dann allerdings Jahre später,dass erste mal einen Liebesschmerz selber durchmachst,wirst du sagen"Jetzt versteh ich,was er meinte" und nun durch das,dass du es selber erfahren hast,brauchst du keinen mehr,der dir erklärt,was Liebesschmerz ist,denn was man selber fühlt,für das braucht es keine Worte mehr.

    >So läuft es auch in der Hermetik.Es können dir viele erklären aber erst wenn du es selber tief in dir hast,wirst du es verstehen und dann brauchst du niemanden mehr ders dir erklärt.

    >Erklärungen sind für mich Inspiration und natürlich auch in gewisser Hinsicht Verständniss aber nichts ersetzt das selber erfahren.

    >Alles liebe für Dich und ich hoffe,ich konnte dir HELFEN*ggg*

    >Boreb

    >P.S.Inspiration ist die beste Hilfe,wie auch schon von anderen gesagt,Hilfe zur Selbsthilfe

    >>Hallo,

    >>im anderen forum stand es ja auch schon, und ich lese es immer wieder und es wird immer wieder besonders betont, dass man sich, wenn man Magie betreibt, dazu verpflichtet fühlen muss oder soll, seinen Mitmenschen in irgendeiner Art zu helfen.

    >>Warum wird denn immer so besonderern Wert darauf gelegt.

    >>Ich persönlich möchte Magie nicht lernen um zu helfen. Das war nie ein Beweggrund für mich. Ich habe es auch nicht vor.

    >>Im Grunde lerne ich Magie nur für mich allein.

    >>Um hinter die Zusammenhänge dieser materiellen Welt zu schauen, um diese Zusammenhänge etwas besser zu erkennen, weil es interessant ist, weil ich nie wußte, dass es noch andere Dimensionen und Bewußtseinszustände gibt, weil ich neugierig bin, weil es Spaß macht, weil ich Experimente machen möchte.

    >>Wenn ich immer davon lese, dass man den Menschen helfen muss, dann überlege ich, ob ich vielleicht etwas egoistisch bin. Aber mein Prinzip ist: "Leben und leben lassen". Ich mische mich auch sonst nicht in die Angelegenheiten anderer Leute ein.

    >>Ich weiß auch gar nicht so genau, worin das "magische Helfen" besteht.

    >>In erster Linie Krankheiten heilen, nehme ich an. Und was noch?

    >>Kann mir jemand sagen, inwiefern sich das "magische Helfen", das, zu dem man sich besonders verplichtet fühlen muss vom ganz normalen hilfsbereiten Umgang mit den Mitmenschen im Allgemeinen unterscheidet?

    >>Gruß von gabi


  5. #5
    gabi
    Gast

    Re: Über das Helfen

    >Hallo Boreb,

    >ich finde, du hast in alles diesen Dingen recht.

    >Aber trotzdem möchte ich nochmal ganz speziell ins Detail gehen.

    >Normal hilfsbereit und einigermaßen liebevoll anderen gegenüber zu sein, das macht jeder, auch ohne hermetische Ausbildung.

    >Ich habe gelesen dass du einen sozialen Beruf ausübst. das würdest du sicher auch ohne Magie-Praxis zun, weol es deinem Naturell entspricht.

    >Was mich stört ist, daß von Hermetikern die den Weg der sogenannten "weißen" Magie beschreiten eine Art Dankbarkeit oder Gegenleistung für die Erlangung der hermetischen Fähigkeiten anscheinend eine selbstverständliche Pflicht ist.

    >Es ist dann eine Verpflichtung diese Fähigkeiten zu nutzen, um seinen Mitmenschen zu helfen. Jedenfalls habe ich das so schon oft gelesen.

    >Als Ermahnung wird dann immer behauptet, dass man sich über einen bestimmten Punkt nicht hinausentwickeln kann, wenn man seine Fähigkeiten nicht dazu nutzt, um anderen zu helfen.

    >Ich glaube das einfach nicht, da kannst du mir sagen, was du willst.

    >Eher sehe ich die Sache - nach reiflicher Überlegung - nun so, dass man die eigenen Möglichkeiten, Fähigkeiten und Talente erkennt durch die hermetische Entwicklung und dass man den Mut und den Willen aufbringt seine eigenen Möglichkeiten zu nutzen und zu leben.

    >Vielleicht ist dann eine völlige Änderung der persönlichen Lebenssituation der Fall, ein Berufswechsel, eine Trennung vom Partner u. s. w.

    >Dadurch wird man selbst fröhlicher, stärker, selbstbewußter, glücklicher, freier.

    >Diese Veränderung sehen dann die Mitmenschen und denken über sich selbst nach und möchten auch so eine Veränderung herbeiführen. Es ist dann eine indirekte Hilfe für sie gewesen, ich bin dann ein Vorbild für sie geworden, aber ich habe ihnen nicht geholfen, das müssen sie schon selbst tun.

    >(siehe P. (Hilfe zur Selbsthilfe) und Sascha (Licht leuchten).

    >Tschüss bis demnächst :-))

    >gabi


  6. #6
    Paul Allen
    Gast

    Praxis und Bücher

    >>Man kann sich viele Sachen Theoretisch aneignen aber erst wenn du es selber empfindest,in dir drin,wirst du es richtig verstehen.

    >>Man kann ein Buch einmal lesen und denken,man hat es verstanden und 10 Jahre später,wenn man es wieder liest,sieht man viele Sachen und versteht sie,die man geglaubt hat,schon verstanden zu haben.

    >Das ist wirklich sehr richtig. Seit 20 Jahren lese ich nun meine esoterischen Lieblingsbücher so alle 2-3 Jahre von neuem und es scheinen jedesmal vollständig andere Bücher zu sein. Das ist immer wieder spannend und erfreulich.

    >Die Erfahrung wächst und damit auch das Verständnis.

    >Freundliche Grüße

    >Paul Allen.


  7. #7
    Alberich
    Gast

    Re: Über das Helfen

    >>Hallo,

    >>im anderen forum stand es ja auch schon, und ich lese es immer wieder und es wird immer wieder besonders betont, dass man sich, wenn man Magie betreibt, dazu verpflichtet fühlen muss oder soll, seinen Mitmenschen in irgendeiner Art zu helfen.

    >>Warum wird denn immer so besonderern Wert darauf gelegt.

    >Hallo Gabi

    >Wenn du wirklich den Weg der Einweihung ernsthaftig beschreitest,dann wird das Schicksal dir im Laufe der Jahre erfahrungsgemäss schon den ein oder anderen Auftrag erteilen.Schliesslich bist du aus kosmischer Sicht dann nicht unbegründet zur Magierin aufgestiegen;das Werk braucht hin und wieder mal

    >magische Unterstützung.Auch wer die Hilfe von Schutzengeln(Vorstehern und Genien)in Anspruch nehmen will,macht doch am besten auf sich aufmerksam,wenn er dessen positive Aspekte selbst zu verwirklichen sucht.(Ein Aspekt des Opfers).

    >Also lerne recht fleissig,wenn die Zeit gekommen ist,zu helfen,wird dir das von selbst unmissverständlich klar werden.Drumherum kommst du jedenfalls nicht.

    >Alberich

    >>Ich persönlich möchte Magie nicht lernen um zu helfen. Das war nie ein Beweggrund für mich. Ich habe es auch nicht vor.

    >>Im Grunde lerne ich Magie nur für mich allein.

    >>Um hinter die Zusammenhänge dieser materiellen Welt zu schauen, um diese Zusammenhänge etwas besser zu erkennen, weil es interessant ist, weil ich nie wußte, dass es noch andere Dimensionen und Bewußtseinszustände gibt, weil ich neugierig bin, weil es Spaß macht, weil ich Experimente machen möchte.

    >>Wenn ich immer davon lese, dass man den Menschen helfen muss, dann überlege ich, ob ich vielleicht etwas egoistisch bin. Aber mein Prinzip ist: "Leben und leben lassen". Ich mische mich auch sonst nicht in die Angelegenheiten anderer Leute ein.

    >>Ich weiß auch gar nicht so genau, worin das "magische Helfen" besteht.

    >>In erster Linie Krankheiten heilen, nehme ich an. Und was noch?

    >>Kann mir jemand sagen, inwiefern sich das "magische Helfen", das, zu dem man sich besonders verplichtet fühlen muss vom ganz normalen hilfsbereiten Umgang mit den Mitmenschen im Allgemeinen unterscheidet?

    >>Gruß von gabi


  8. #8
    gabi
    Gast

    Re: Über das Helfen

    >>Auch wer die Hilfe von Schutzengeln(Vorstehern und Genien)in Anspruch nehmen will,macht doch am besten auf sich aufmerksam,wenn er dessen positive Aspekte selbst zu verwirklichen sucht.(Ein Aspekt des Opfers).>

    >Hallo Alberich,

    >ich will mich ja nicht vor dem Helfen drücken, aber mir erscheint die Sache irgendwie unlogisch. Schließlich gab es ja auch "Schwarz"magier vom Kaliber Bardons. Die waren doch sicherlich nur daran interessiert sich selbst zu helfen. Und trotzdem funktionierte die Magie anscheinend sehr gut.

    >Und außer Schutzengeln soll es ja auch noch "negative" Wesen geben, deren Hilfe man auch irgendwie in Anspruch nehmen kann. Das sind doch diese Pakte die manche schliessen, nicht wahr?

    >Ich will da jetzt nicht weiter drauf rumreiten, aber wie gesagt, ich finde es unlogisch, so wie früher, als man uns sagte: " Sei immer schön brav, sonst kommst du nicht in den Himmel."

    >Hmmmm...aber wenn Paul das Forum nicht löscht lese ich meine Beiträge nach 20 Jahren nochmal, (wie die Bücher) und mal sehen, was ich dann dazu zu sagen habe... ;-)

    >gruß gabi

    >


  9. #9
    Alberich
    Gast

    Re: Über das Helfen

    >>>Auch wer die Hilfe von Schutzengeln(Vorstehern und Genien)in Anspruch nehmen will,macht doch am besten auf sich aufmerksam,wenn er dessen positive Aspekte selbst zu verwirklichen sucht.(Ein Aspekt des Opfers).>

    >>Hallo Alberich,

    >>ich will mich ja nicht vor dem Helfen drücken, aber mir erscheint die Sache irgendwie unlogisch. Schließlich gab es ja auch "Schwarz"magier vom Kaliber Bardons. Die waren doch sicherlich nur daran interessiert sich selbst zu helfen. Und trotzdem funktionierte die Magie anscheinend sehr gut.

    >>Und außer Schutzengeln soll es ja auch noch "negative" Wesen geben, deren Hilfe man auch irgendwie in Anspruch nehmen kann. Das sind doch diese Pakte die manche schliessen, nicht wahr?

    >>Ich will da jetzt nicht weiter drauf rumreiten, aber wie gesagt, ich finde es unlogisch, so wie früher, als man uns sagte: " Sei immer schön brav, sonst kommst du nicht in den Himmel."

    >>Hmmmm...aber wenn Paul das Forum nicht löscht lese ich meine Beiträge nach 20 Jahren nochmal, (wie die Bücher) und mal sehen, was ich dann dazu zu sagen habe... ;-)

    >>gruß gabi

    >Liebe Gabi

    >Kein auch noch so berühmter Schwarzmagier kann sich auf eine Stufe mit einem Hermetiker a'la Bardon stellen.

    >Der Schwarzmagier ist immer auf die Zusammenarbeit mit dämonischen Wesenheiten

    >angewiesen,da er allein die nötigen Kräfte weder aufbringen noch beherrschen kann.Also vermarktet er seine Vierpoligkeit,indem er den Verlockungen magischer Macht erliegt.Nach seinem Tode muss er jede auch nur kleinste Dienstleistung abarbeiten.Also:Die Negativen verlocken den Menschen und bezahlen die posthumane Arbeit des Schwarzmagiers gewissermassen im Vorab.

    >Die positiven Máchte hingegen erwarten von dem Menschen,der ihre Hilfe beanspruchen wollen,im Normalfalle erstmal ein paar gute Taten,die es (gewissermassen als Belohnung) im nachhinein ausgleichen.

    >Eine Frage des Karmayogas also.

    >Beim ausgebildeten Hermetiker hingegen verhält es sich in beiden Fällen anders.

    >Der Magier wird ja ohnehin nur zur Arbeit am grossen Werk aktiv,wirkt also im Namen Gottes.Ausserdem ist er durch seine magische Ausbildung in der Lage,die Gottverbundenheit herzustellen und so aus Gottes Mund den Wesenheiten,unabhängig von deren Polarität gebietet.Ein Ausgleich wie bei Pakten ist hier nicht erforderlich,da die magische Handlung selbst schon der Ausgleich und Plan der Vorsehung ist.

    >Auch wäre der Magier imstande,die gewünschten Wirkungen selbst hrevorzurufen.

    >Also musst du es schon wieder hören:

    >Sei schön brav und übe!

    >Alberich


  10. #10
    gabi
    Gast

    schwarz und weiß

    >Hallo Alberich,

    >ich habe mir da mal ausgedruckt, und langsam komme ich der Sache näher.

    >Also, ich habe das so verstanden:

    >1.) Der Schwarzmagier

    >arbeitet mit negativen Wesen zusammen die ihm Macht und materiellen Reichtum verschaffen.

    >2.) Der Weißmagier

    >arbeitet mit positiven Wesen zusammen, weil er andere Ziele hat; er hat kein Interesse an Macht und Reichtum.

    >Bis zu diesem Punkt der magischen Entwicklung unterscheiden sich beide nur durch die unterschiedlichen Ziele. Die Fähigkeiten sind bis hierher noch auf gleichem Niveau.

    >3.) Nun wird der Schwarzmagier auf diesem Niveau bleiben, weil er keine anderen Ziele hat. Er hat alles erreicht was er sich wünscht.

    >Der Weißmagier aber hat sein Ziel ja gar noch nicht erreicht und arbeitet weiter an sich. Dadurch ereicht er eine "Gottverbundenheit" (was immer das auch ist...) und kann alles, was ihm sonst die positiven Wesenheiten gegeben haben selbst hervorrufen. Er steht sogar über diesen Wesenheiten und kann ihnen gebieten. Er ist nun ein ausgebildeter H E R M E T I K E R.

    >HABE ICH DAS SO RICHTIG VERSTANDEN?

    >Aber dann müsste es doch auch so sein, dass bis zu der Stufe:"Kontakt mit den Wesenheiten" die Ausbildung identisch verläuft. Dier Schwarz- wie der Weißmagier müssen dann Porenatmung, Gedankenkontrolle, Visualisieren usw. ersteinmal von der Pike auf lernen.

    >Oder?

    >Gruß von gabi


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